Trekking zu den Eisriesen Bhutans in Bhutan - nach Laya und weiter an den Fuss des Masang Gang

Gruppenreise Bhutan - Trekking

Trekking zu den Eisriesen Bhutans


30.10. - 16.11.2021

29.10. - 15.11.2022

 

18 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 6950

CHF 7190

CHF 7590

 

CHF 490


Wichtiger Hinweis: Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Delhi retour von CHF 750. Wie sich die Flugpreise nach der Corona-Krise entwickeln werden, ist schwierig abzuschätzen. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeitpunkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selber zu buchen. In dem Fall werden CHF 750 vom Reisepreis abgezogen.

 


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag ein Einzelzimmer und -zelt zu buchen. Je nach Reise ist in kleinen Hotels, Gasthäusern, Lodges, bei lokalen Familien oder im Kloster der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann nicht in jedem Fall garantiert werden. Dieser Umstand ist im Einzelzimmer-Zuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.

Falls Sie ein Doppelzimmer und-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Auf diesem mittelschweren Trekking wandern wir durch verschiedene Vegetationszonen ins abgeschiedene Dorf Laya. Das Dorf der «Layaps» ist eines der der schönsten und speziellsten Dörfer in ganz Bhutan. Für eine gute Akklimatisation verbringen wir hier zwei Nächte. Weiter führt uns der Weg vorbei am entlegenen Dorf Lungo in ein karges Hochtal, in welchem die Yakhirten von Laya im Winter ihre Herden weiden. 

Immer näher wandern wir an die hohen Schnee- und Eisgipfel und wir geniessen eine spektakuläre Sicht auf das Massiv des Masagang. Dieser Schneegipfel gilt dem Volk der «Layaps» als heilig. Einmalig schön ist auch der Ausblick auf den Gipfel des Tsenda Kang und etliche andere Himalaya-Gipfel. Während den nächsten Tagen fühlen wir uns wie Entdecker und Pioniere. Vor uns sind kaum andere westliche Besucher so weit in diese einsame Bergwelt vorgedrungen. Thomas Zwahlen hat im Herbst 2019 mit einem lokalen Team diese entlegene Region erkunden können und kam völlig begeistert zurück. Für ihn ist dies eine der schönsten Routen in Bhutan und im ganzen Himalaya. Vor und nach dem Trekking besuchen wir die wichtigsten kulturellen Highlights von Bhutan. 

 



Höhepunkte

  • Pioniertrekking auf einer kaum begangenen Route
  • Phantastische Bergwelt mit 6000- und 7000ern
  • Aufenthalt im abgeschiedenen Dorf Laya
  • Bad in heissen Quellen 
  • Eindrücklicher Dzong von Punakha


Reiseroute

Landkarte Trekking zu den Eisriesen Bhutans


Höhenprofil

Höhenprofil Trekking Ladakh Markha - Kharnak

Total Gehdistanz

Total Höhenmeter Aufstieg

Total Höhenmeter Abstieg

79 km

3900 m

3900 m

   
Anzahl Tage mit Aufstieg  

0-400 Höhenmeter

401-800 Höhenmeter

801-1200 Höhenmeter

über 1200 Höhenmeter

4

3

keine

1


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Das Höhenprofil wurde mit 7-facher Überhöhung erstellt, so sind die Höhenunterschiede gut sichtbar. Dadurch erscheinen die Auf- und Abstiege sieben Mal steiler, als sie es in Wirklichkeit sind... also nur halb so wild ;-)

Sämtliche Höhenangaben entsprechen der «Normalroute» und wurden satellitengestützt erfasst. In der Praxis ist es oftmals möglich, Alternativrouten zu laufen, zusätzliche Aussichtspunkte zu besteigen oder Zusatzschlaufen anzuhängen. So können die tatsächlich zurückgelegte Distanz und die Höhenunterschiede von diesen Angaben abweichen. 

 


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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking zu den Eisriesen Bhutans

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Reise- und Trekkingsaison.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. Die meisten Gebiete in Bhutan sind während des Monsuns zwar zu bereisen, aber häufig hat man wenig oder keine Bergsicht. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe.

 

Winter (Dezember Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 3000 bis 4000 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober/November ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. In der Höhe kann es kühl werden, in den Nächten kann die Temperatur in den Höhenlagern unter null Grad fallen. Bei Wetterumstürzen kann es auch kalt werden und sogar schneien. Die Fernsicht ist vielfach sehr gut im Herbst.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Paro (2300 Meter)

Klima und Wetter - Niederschläge in Paro in Bhutan
Klima und Wetter - Temperatur in Paro in Bhutan

 

Laya (3800 Meter)

Klima und Wetter - Niederschläge in Jangothang in Bhutan
Klima und Wetter - Temperatur in Jangothang in Bhutan

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Mittelschweres Trekking auf einer einsamen Route zu den Eisgipfeln an der Grenze zu Tibet. Unterwegs besuchen wir die entlegenen Bergdörfer Laya und Lungo. Phantastisches Bergpanorama. Dieses kaum begangene Trekking ist eines der schönsten in ganz Bhutan.

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 4 Tagesetappen von 2 – 5 Stunden, 3 Tagesetappen von 5 – 6 Stunden, optionale Besteigung zweier Aussichtsgipfel von 3 – 4 Stunden.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Vor und nach dem Trekking Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Diese Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden. 
  • Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden, 1 Ganztagesetappe.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle führen wir ein Extra-Reitpferd mit, Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 



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Medizinische Versorgung

 

In Bhutan ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit. Für Bhutan sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

30.10. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi, in die Hauptstadt Indiens. Falls der Weiterflug nach Bhutan um die Mittagszeit oder später ist, übernachten wir in Delhi in einem Hotel in Flughafennähe. Sollte der Weiterflug nach Bhutan aber bereits am Morgen sein, ist die Zeit für eine Hotelübernachtung zu kurz und wir ruhen uns einige Stunden am Flughafen aus. Die Flugpläne für die Bhutanflüge sind jeweils erst kurzfristig bekannt.

Übernachtung im Hotel beim Flughafen in Delhi. 

Flugzeit 7 ½ h

 

31.10. Weiterflug nach Paro in Bhutan

Auf einem der schönsten Flüge der Welt geniessen wir bei gutem Wetter die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Bei schönem Wetter haben wir eine atemberaubende Sicht auf Everest, Kangchendzönga und andere 8000er-Berggipfel. Auch der Anflug auf den Flughafen von Paro ist spektakulär und fast meint man, die Flügel des Flugzeugs berühren die Berghänge in dem engen Tal von Paro. Von hier weg fahren wir in die ungefähr eine Stunde entfernte Hauptstadt Thimphu. Je nach Flugzeit werden wir noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit besuchen. Falls der Flug erst am späteren Nachmittag ankommt, fahren wir ins Hotel und geniessen die Stille in Bhutan nach der Hektik in Delhi.

Übernachtung im Hotel in Thimphu (2350 Meter). (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 1 h

 

1.11. Hauptstadt Thimphu

Nach einem gemütlichen Frühstück erkunden wir die Hauptstadt Thimphu. Es gibt viel zu sehen, je nach Interesse, Lust und Zeit besuchen wir den Memorial Chörten, der zum Gedenken an Jigme Dorje Wangchuck gebaut wurde. Dieser dritte König von Bhutan ist im Alter von 43 Jahren gestorben. Er gilt als der Begründer des modernen Bhutans und wird bis heute von der Bevölkerung verehrt. Viele Bhutanesen umkreisen jeden Tag diesen Chörten. Im «Institute for Zorig Chusum» (Institut der 13 Handwerkskünste) bewundern wir einige der Handwerkskünste Bhutans, unter anderem Thangka-Malerei, Skulpturen-Herstellung aus Lehm und Holzschnitzerei. Es ist spannend, den Lehrern und Schülern bei ihrer Ausbildung über den Rücken schauen zu dürfen. Anschliessend besuchen wir das sehr schöne Textilmuseum und bekommen einen guten Einblick in die Textilkunst von Bhutan. An Festtagen tragen viele Frauen kunstvolle, handgewobene Kiras, deren Herstellung bis zu 6 Monate dauert. Vielleicht haben wir Glück und können den Frauen beim Weben zuschauen. Oberhalb von Thimphu beim «Buddha Viewpoint» steht die grösste Buddhastatue von Bhutan. Diese ist mit 100'000 kleinen Buddhastatuen gefüllt und die Erschaffer träumen davon, dass dieses imposante Bauwerk zum «8. Weltwunder» werden soll. Ob Weltwunder oder nicht, es ist auf jeden Fall einen Besuch wert und auch die Aussicht über Thimphu ist lohnend. Wie können aber auch auf eigene Faust losziehen, Einkäufe erledigen, dem Treiben auf der Strasse zuschauen oder in einem der Restaurants gemütlich einen Tee trinken.

Übernachtung im Hotel in Thimphu (2350 Meter). (F,M,A) 

Fahrzeit 1 h

2.11. Wanderung und Bergpanorama

Wir fahren nach Trashigang, einem selten besuchten Dorf mit einem kleinen Kloster. Von hier geht es zu Fuss weiter. Immer leicht ansteigend wandern wir auf einem einsamen Weg durch herrliche Wälder nach Lungchuzekha. Dieser Ort gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte in der Umgebung und bei schönem Wetter sehen wir etliche der 6000- und 7000er in Bhutan wie die Gipfel des Jomolhari (7314 m), Kang Bum (6500 m), Gangchenta («Great Tiger Mountain», 6840 m), und viele weitere Gipfel. Wir sehen auch den Gangkhar Puensum. Dies ist mit 7541 Meter nicht nur der höchste Berg von Bhutan, sondern auch der höchste noch unbestiegene Gipfel der Welt. Richtung Norden sehen wir den 6590 Meter hohen schneebedeckten Gipfel Masagang. Unser Trekking wird uns an dessen Fuss dessen führen, gleich dahinter ist die Grenze zu Tibet. Nach einem gemütlichen Picknick und nachdem wir uns an der Aussicht sattgesehen haben, laufen wir zum Dochula Pass. Dieser ist mit den 108 Stupas auf der Passhöhe sehr fotogen und bietet ebenfalls eine sehr schöne Aussicht. Von hier fahren wir ins Tal von Punakha, welches 2000 Meter tiefer liegt.

Übernachtung im Hotel in Punakha (1250 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 2 ½ h, Wanderung 3 – 4 h

 

3.11. Trekkingstart

Heute Morgen fahren wir in den kleinen, schön gelegenen Bergort Gasa. Dieser Ort ist bekannt für seine heissen Quellen, auf welche wir uns nach dem Trekking freuen. Nach Laya soll in Zukunft eine Strasse führen und vor wenigen Jahren hat man mit dem Bau begonnen. Wir fahren soweit als möglich auf dieser Strasse und treffen am Endpunkt unsere Trekkingcrew mit den Tragtieren. Eine kurze Wanderung bringt uns nach talaufwärts zu einem Lagerplatz, wo wir unser Camp aufschlagen. 

Hinweis: Falls die neue Strasse wegen Nässe oder ähnlichem nicht befahrbar ist, dann laufen wir ab Gasa los und übernachten in Koina auf einem oftmals eher morastigen Platz. Die Trekkingzeit wäre in dem Fall für 6 – 7 Sunden am heutigen und 7 – 8 Stunden am nächsten Tag. 

Übernachtung im Zelt in Jimthang (3300 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 5 – 6 h, Trekking 1 – 2 h, Aufstieg 150 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 4 km 

 

4.11. Hinauf nach Laya

Wir laufen auf einem schönen Weg mit einigem an Auf und Ab, bis Ende des Tages aber mehr Auf als Ab. Immer wieder hören wir Vögel zwitschern und sehen Schmetterlinge flattern. Bei der Abzweigung nach Laya sehen wir zum ersten Mal den Gipfel des Masagang. Je höher wir steigen desto alpiner wird die Vegetation und nach einem ausgefüllten Trekkingtag erreichen wir den Eingangs-Chörten des Dorfes Laya. Hier werden wir die nächsten zwei Nächte bleiben, um uns gut an die Höhe zu akklimatisieren. 

Übernachtung im Zelt in Laya (3850 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 600 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 8 km 

 

5.11. Dorfleben in Laya

Den heutigen Tag verbringen wir in Laya und erhalten so einen schönen Einblick ins Leben der Bewohner. Die Laya bilden eine Volksgruppe, mit eigenem Dialekt, Sitten und Gebräuchen. Die Frauen tragen ihr Haar im Gegensatz zu den meisten bhutanesischen Frauen lang und haben auf dem Kopf ihren typischen Hut. Dieser ist aus Bambus, rund und verläuft in eine schmale Spitze nach oben. Das Dorf der «Layaps», wie diese Leute genannt werden, gilt als eines der schönsten und speziellsten Dörfer in ganz Bhutan.

Übernachtung im Zelt in Laya (3850 Meter). (F,M,A)

6.11. Auf entlegenen Pfaden

Gut ausgeruht geht es heute weiter auf nur wenig begangenen Wegen. Nach einem ersten Aufstieg wandern wir eine Weile dem Berg entlang über Alpweiden. Diese ist eine schöne Panoramaroute und immer wieder haben wir schöne Ausblicke auf die Schnee- und Eisgipfel der Region. Auf der anderen Talseite können wir bereits das Dorf Lungo sehen. Wir steigen ab ins Tal und überqueren den Fluss Zamto Nangi Chhu. Nach einem gut einstündigen Aufstieg erreichen wir das Dorf Lungo. Auf einem schönen Höhenweg wandern wir weiter und folgen dem Tal des Flusses Togtserkhagi Chhu. In Kulukhhar werden wir für die kommende Nacht unser Camp errichten. Dies ist eine ausserordentlich schöne und abwechslungsreiche Etappe. 

Übernachtung im Zelt in Kulukhar (3900 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 500 m, Abstieg 450 m, Gehdistanz 12 km 

 

7.11. Zu den Eisriesen

Wir ziehen weiter, links von uns erhebt sich das Massiv des Masagang, rechts der Gipfel des Tsenda Kang. Die Höhe des Masagang wird teils fälschlicherweise mit 7194 Metern angegeben, seine effektive Höhe dürfte aber deutlich tiefer liegen. Dies tut aber der grandiosen Ansicht keinen Abbruch. Auf den Weiden im eher kargen Hochtal verbringen die «Layaps» mit ihren Yaks den Winter. Die heutige Etappe ist nicht allzu lang und so erreichen den Campingplatz in Nulithang um die Mittageszeit. Wer Lust hat kann am Nachmittag die Umgebung erkunden, das phantastische Bergpanorama geniessen oder dem «Dolce far niente» im Lager frönen.

Übernachtung im Zelt nach Nulithang (4000 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 250 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 6.5 km

 

8.11. Aussichtspunkt auf 5000 Metern 

Wer Lust hat, kann heute einen knapp 5000 Meter Aussichtspunkt besteigen. Wir starten zeitig und ein stellenweise steiler Aufstieg bringt uns zu einem Aussichtspunkt am Fuss des Masagang. Von oben her geniessen wir eine schöne Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Die Wanderung auf den Aussichtspunkt ist optional. Sie dauert hin und zurück 3 – 4 Stunden und kann auch ausgelassen werden, wenn jemand keine Lust hat oder sich noch nicht genügend akklimatisiert fühlt. Zurück im Tal wandern wir weiter in Richtung zur tibetischen Grenze. Diese Region ist noch wenig bekannt und es sind vor uns kaum je westliche Besucher hier gewesen. Shabdrung, der «Gründervater» von Bhutan, ist vor 400 Jahren auf dieser Route von Tibet nach Bhutan gewandert. Unser heutiges Ziel ist Phue Dong, wo wir unser Lager aufstellen. Von unserem Camp weg geniessen wir auch heute einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berggipfel. Oftmals trifft man in Phue Dong auf eine Hirtenfamilie, welche ihre Yaks im Sommer hier weidet.

Übernachtung im Zelt in Phue Dong (4350 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 350 m, Abstieg 0 m, Gehdistanz 6.5 km,

plus optionale Besteigung eines Aussichtsgipfels 3 – 4 h, Aufstieg 1000 m, Abstieg 1000 m, Gehdistanz 7 km

 

9.11. Phantastische Bergwelt 

Heute geniessen wir die phantastische Bergwelt. Je nach Lust und Laune verbringen wir den Tag mit «Dolce far niente» oder machen eine Wanderung in der wunderschönen Umgebung. Anderthalb Stunden oberhalb unseres Lagers erreichen wir einen einmalig schönen Aussichtspunkt. Neben den bereits bekannten Gipfeln des Masagang und des Tsenda Kang sehen wir noch etliche weitere Schnee- und Eisgipfel und auch die Grenze zu Tibet liegt von hier ganz nah. Nachdem wir das Panorama ausgiebig genossen haben, machen wir uns auf den Rückweg Richtung Lager. Wer Lust hat, kann einen Abstecher zu einem der zwei Gletscherseen machen. Diese liegen am Fuss eines grossen Gletschers. In der Nähe der Seen hat es eine Meditationshöhle, in welcher der Yogi Milarepa gelebt haben soll. Dieser tibetische Yogi hat im 11. Jahrhundert gelebt und viele Jahre am Kailash verbracht, bevor er auf langen Wanderungen viele andere Himalaya-Regionen besucht hat.

Übernachtung im Zelt in Phue Dong (4350 Meter). (F,M,A)

Optionale Wanderung 2 – 4 h, Aufstieg 800 m, Abstieg 800 m, Gehdistanz 9.5 km

 

10.11. Abwärts 

Schweren Herzens verlassen wir diesen wunderschönen Platz und wandern talabwärts. Einen Teil der Route legen wir auf der anderen Flussseite zurück und erreichen um die Mittagszeit herum Nulithang, wo wir vor zwei Tagen übernachtet haben. Weiter führt uns unser Weg bis in die Region von Kulukhar, wo wir übernachten werden. 

Übernachtung im Zelt in Kulukhar (3900 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 100 m, Abstieg 550 m, Gehdistanz 13 km 

 

11.11. Trekkingende und heisse Quellen

Heute nehmen wir die letzte Etappe unseres Trekkings in Angriff und wandern auf teils unbekannter und auf teils bekannter Strecke Richtung Süden. Am Endpunkt der Strasse wartet bereits unser Fahrzeug auf uns und wir fahren das letzte Stück nach Gasa. Wer Lust hat, kann ein ausgiebiges Bad in den heissen Quellen nehmen. Diesen Quellen wird eine heilende Wirkung nachgesagt und von weither kommen die Einheimischen nach Gasa, um hier mehrtägige oder sogar mehrwöchige Badekuren zu machen. Wir geniessen «Wellness auf bhutanesisch» und fühlen uns nach dem Bad sicherlich erholt und sauber.

Übernachtung im sehr einfachen Gasthaus oder im Zelt in Gasa (2250 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 h, Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 150 m, Abstieg 850 m, Gehdistanz 12.5 km

 

12.11. Schönster Dzong von Bhutan 

Nach einem gemütlichen Frühstück verabschieden wir uns von unserer Mannschaft. Nach zehn Tagen gemeinsamem Unterwegssein, sind wir einander richtig ans Herz gewachsen und so fällt uns dieser Abschied nicht so leicht. Wir fahren nach Punakha, wo wir unser Hotel beziehen und nach langem wieder einmal den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Betts geniessen. Am Nachmittag besuchen wir den mächtigen Dzong. Dieser gilt als architektonisch schönster Dzong in ganz Bhutan. Im Jahr 1638 erbaut, war es der zweite Dzong in Bhutan. Punakha war bis 1955 Hauptstadt und administratives Zentrum von Bhutan, dann wurde die Hauptstadt nach Thimphu verlegt.

Übernachtung im Hotel in Punakha (1250 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 3 h

 

13.11. Über den Dochula

Heute fahren wir über den Pass Dochula und bei hoffentlich schönem Wetter geniessen wir noch einmal den Ausblick auf die 6000- und 7000er von Bhutan. Wir sehen «unsere» Schneegipfel, an deren Fuss wir vor kurzem noch gestanden sind. Der Weiterweg führt uns nach Paro. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung und wir haben Zeit, um in diesem kleinen Ort gemütlich eine Tasse Tee oder Kaffee zu trinken oder unsere letzten Einkäufe zu erledigen. Paro ist am «boomen» und es sind in den letzten Jahren etliche Läden entstanden, welche Allerlei feilbieten. 

Übernachtung im Hotel in Paro (2300 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 – 3 ½ h

14.11. Berühmtes Tigernest

Heute steht ein absoluter Höhepunkt auf unserem Programm. Das berühmteste Kloster von Bhutan ist das Tigernest-Kloster. Es verdankt seinen Namen dem Besuch von Guru Padmasambhava, dem grössten tantrischen Meister in der Geschichte des tibetischen Buddhismus. Dieser ist im 8. Jahrhundert auf dem Rücken einer Tigerin von Tibet nach Bhutan geflogen und hier gelandet. Das Kloster liegt extrem spektakulär in einer steilen Felswand. Nach dem Frühstück fahren wir zum Parkplatz unterhalb des Klosters. Ab hier führt uns ein zum Teil steiler Weg zu einem kleinen Restaurant. Von hier aus hat man eine atemberaubende Sicht auf das Kloster. 1998 brannte die Anlage komplett ab, nur die Höhle mit der Statue des Guru Padmasambhava wurde nicht beschädigt. Die Anlage wurde später wieder gänzlich aufgebaut und nur der Kenner merkt, dass die Anlage erst gut 20 Jahre alt ist. Taktshang Goemba ist einer der wichtigsten Pilgerorte in Bhutan. Wenn wir Lust haben, besucht wir anschliessend den mächtigen Dzong von Paro und das Nationalmuseum, wo wir einiges über die Geschichte, Kultur und Natur von Bhutan erfahren.

Übernachtung im Hotel in Paro (2300 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 – 2 h, Wanderung 3 ½ – 4 h

 

15.11. Flug von Paro nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Paro und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte). 

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer im Hotel in Delhi. (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 1 h

 

16.11. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ h

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.

Die Höhenangaben (bei Trekkingreisen) sind satellitengestützt erstellt worden. Diese können abweichen durch Laufen von Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- oder wegbedingten Umwegen und anderem.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Reiseprogramm als PDF zum Download



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Paro retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 7 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer in Bhutan
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Übernachtung im Hotel im Doppelzimmer in Delhi bei Anreise (falls die Transferzeit dazu reicht)
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon
  • Extra-Reitpferd für Notfälle
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserem lokalen Partner vor Ort

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Visa für Indien und Bhutan (CHF 65, Stand August 2020) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien und Bhutan
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Bhutan
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen 
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 100 – 140 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)  


Unterkünfte und Mahlzeiten


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Unterkünfte

 

In Bhutan gibt es von der Regierung genehmigte Hotels und Gasthäuser für ausländische Touristen. In den grösseren Städten entsprechen diese einem 1- bis 2-Sterne-Hotel in der Schweiz. In abgelegenen Gegenden sind die Unterkünfte teilweise deutlich einfacher, WC und Dusche sind in der Regel im Zimmer. Die meisten Unterkünfte verfügen über eine Heizmöglichkeit in den Zimmern.

In Gasa gibt es nur wenige, sehr einfache Gasthäuser. Eventuell übernachten wir hier im Zelt oder in einem Schlafraum für mehrere Personen. Matratzen sind nicht immer verfügbar, aber wir haben ja unsere Schlafmatten mit dabei. 

In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.

 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.

Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen. 

In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. 

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Auf Wunsch von Reiseteilnehmern, welche die Reisetasche bereits von früheren Reisen her besitzen (die Tasche ist fast «unzerstörbar»), ist diese nicht mehr im Reisepreis enthalten. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur robust, sondern auch sehr zweckmässig. So möchten wir diese unseren Reiseteilnehmern weiterhin anbieten und dies zu einem sehr günstigen Spezial-Preis. Die Taschen sind geräumig, da bei vielen Airlines nur noch ein Gepäckstück (plus Handgepäck) eingecheckt werden kann, für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet. Diese kann recht hoch sein.

CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).

CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Kultur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 


Heisse Bettflasche für kalte Nächte

 

Zelten im Himalaya ist ein einmaliges Erlebnis, aber es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Wir schenken all unseren Reiseteilnehmern einen faltbaren, ultraleichten Platypus-Beutel. Dieser kann sowohl als Trink- wie auch als Bettflasche genutzt werden. Einfach abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen, Deckel gut zuschrauben und kontrollieren. Das Wasser oder der Tee kann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden. Gut für uns und gut für die Umwelt.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.

Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.

 


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Weitere Infos

 
Hier finden Sie nützliche Infos zu Reisen in Bhutan, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Telefon und vielem mehr.



Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.