Trekking in Sikkim - selten begangene Route in die weitgehend unberührte Bergwelt von Nordsikkim

Gruppenreise Sikkim - Trekking

Sikkims wilder Norden


16.10. - 31.10.2021

15.10. - 30.10.2022

 

16 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 4980

CHF 5380

CHF 5980

 

CHF 490


Wichtiger Hinweis: Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Delhi retour von CHF 750. Wie sich die Flugpreise nach der Corona-Krise entwickeln werden, ist schwierig abzuschätzen. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeitpunkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selber zu buchen. In dem Fall werden CHF 750 vom Reisepreis abgezogen.


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag ein Einzelzimmer und -zelt zu buchen. Je nach Reise ist in kleinen Hotels, Gasthäusern, Lodges, bei lokalen Familien oder im Kloster der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann nicht in jedem Fall garantiert werden. Dieser Umstand ist im Einzelzimmer-Zuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.

Falls Sie ein Doppelzimmer und-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dieses Trekking im wenig besuchten Norden des ehemaligen Königreiches Sikkim führt uns auf einer selten begangenen Route in die weitgehend unberührte Bergwelt von Nordsikkim. Zum Start unseres 5-tägigen Trekkings wandern wir durch weite Rhododendrenwälder. Bald schon erreichen wir die Baumgrenze und es offenbart sich uns eine wilde und karge Gebirgslandschaft. Vom Lha-Bha Pass, dem mit 4650 Meter höchsten Punkt unseres Trekkings, sehen wir mit dem Kangchendzönga den dritthöchsten Berg der Welt und geniessen eine schöne Aussicht auf etliche 6000 und 7000 Meter hohe Schneegipfel.

Ein Genuss während des Trekkings sind die heissen Quellen, in welchen wir am ersten und zweitletzten Tag baden können. Vor und nach dem Trekking sind wir bei lokalen Familien zu Gast und erhalten so einen guten und tiefen Einblick ins Leben der lokalen Bevölkerung. Die Gastfreundschaft und die herzlichen Begegnungen im Norden von Sikkim werden uns sicher noch lange in bester Erinnerung bleiben.

 



Höhepunkte

  • Aufenthalt und Übernachtungen bei lokalen Familien 
  • 5-tägiges Trekking auf selten begangener Route im Norden Sikkims
  • Bad in heissen Quellen
  • Tsomgo-See an der Grenze zu Tibet 
  • Vielseitige Vegetation


Reiseroute

Landkarte Sikkim-Reise Gangtok - Rumtek - Uttare - Goechala - Yuksom - Pelling


Höhenprofil

Höhenprofil Trekking Indien Yumthang-Tarum Chu

Total Gehdistanz

Total Höhenmeter Aufstieg

Total Höhenmeter Abstieg

28 km

1300 m

2700 m

   
Anzahl Tage mit Aufstieg  

0-400 Höhenmeter

401-800 Höhenmeter

801-1200 Höhenmeter

über 1200 Höhenmeter

2

2

keine

keine


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Das Höhenprofil wurde mit 7-facher Überhöhung erstellt, so sind die Höhenunterschiede gut sichtbar. Dadurch erscheinen die Auf- und Abstiege sieben Mal steiler, als sie es in Wirklichkeit sind... also nur halb so wild ;-)

Sämtliche Höhenangaben entsprechen der «Normalroute» und wurden satellitengestützt erfasst. In der Praxis ist es oftmals möglich, Alternativrouten zu laufen, zusätzliche Aussichtspunkte zu besteigen oder Zusatzschlaufen anzuhängen. So können die tatsächlich zurückgelegte Distanz und die Höhenunterschiede von diesen Angaben abweichen. 

 


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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking-Reisen in Sikkim

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Reise- und Trekkingsaison.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Viel Niederschlag und Wolken. Üppige Vegetation. Wegen des Monsuns kann es aber bei Fahrten in diese Gebiete zu Verzögerungen wegen Erdrutschen etc. kommen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit nicht allzu heissen Temperaturen im Flachland, angenehmen Temperaturen in mittleren Höhen von 3000 bis 4000 Metern und kühlen oder kalten Temperaturen in grösseren Höhen.

 

Winter (Dezember Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 3000 bis 4000 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. In der Höhe kann es abends bis morgens kühl sein. Die Bergsicht ist im Herbst in der Regel gut. Bei Wetterumstürzen kann die Temperatur in den höchsten Camps auf 4000 Metern und darüber auch unter null Grad fallen, in seltenen Fällen wäre auch Schneefall möglich.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Gangtok (1650 Meter)

Klimadiagramm - Niederschläge in Darjeeling im indischen Himalaya
Klimadiagramm - Temperatur in Darjeeling im indischen Himalaya

 

Lachung (2650 Meter)

Klimadiagramm - Niederschläge in Dzongri während dem Trekking in Sikkim
Klimadiagramm - Temperatur in Dzongri während dem Trekking in Sikkim

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Sikkim’s Norden wird von westlichen Touristen selten besucht. Während fünf Tagen erleben wir auf einem nicht allzu schwierigen, wenig begangenen Trekking die wilde und einsame Bergwelt von Nordsikkim und baden in heissen Quellen.

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition. 4 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 1 Tagesetappe von 6 Stunden.
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 5 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



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Medizinische Versorgung

 

In Indien ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern. Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

16.10. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi, in die Hauptstadt Indiens. Nach der Ankunft Passkontrolle und Gepäckentgegennahme. Am Ausgang wartet unser lokaler Partner mit einem Schild beschriftet mit Himalaya Tours. Er organisiert den Transfer zum Hotel.

Übernachtung im Hotel in Delhi. 

Flugzeit 7 ½ h

 

17.10. Flug dem Himalaya entlang

Am Vormittag fliegen wir dem Himalaya entlang nach Bagdogra. Bei schönem Wetter sehen wir die 8000er Dhaulagiri, Annapurna, Everest und Kangchendzönga. Unsere Fahrt nach Sikkim führt zuerst durch das Flachland, wir durchqueren dann ein dichtes Waldgebiet und überqueren den Fluss Tista, dessen Ursprung im Grenzgebiet zu Tibet in Nordsikkim liegt. Es folgt eine abwechslungsreiche Fahrt vorbei an terrassierten Reisfeldern und saftig-grünen, subtropischen Wäldern. Wir passieren winzige Weiler, geschäftige Orte und menschenleere, nur von Affengemeinschaften bewohnte Dschungel, bis wir die am Hang gebaute Stadt Gangtok erreichen. Es ist dies die Hauptstadt von Sikkim.

Übernachtung im Hotel in Gangtok (1650 Meter). (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 5 h

 

18.10. Gangtok – Hauptstadt von Sikkim

Nach der langen Reise gehen wir den heutigen Tag gemütlich an. Zu Fuss machen wir uns auf zum Bazar von Gangtok. Wir geniessen das Treiben und vielleicht schliessen wir sogar den einen oder anderen Handel ab. Im Institut für Tibetologie gibt es eine der schönsten Sammlungen buddhistischer Literatur, sowie eine grosse Anzahl von Thangkas, Bronzefiguren und Kultgegenständen. Von da geht es weiter zum Do-Drul Chörten. Im Cottage Industries Institute wird traditionelles Handwerk gelehrt. Hier sind auch traditionelle Holzschnitzereien, Textilien und Bambusartikel erhältlich. 

Übernachtung im Hotel in Gangtok (1650 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 1 ½ h

 

19.10. Ausflug zum Tsomgo-See

Heute machen wir einen Ausflug zum Tsomgo-See. In einer rund zweistündigen Fahrt erreichen wir den heiligen Tsomgo-See…die «Quelle des Wassers». Dieser liegt nur 5 Kilometer Luftlinie von der tibetischen Grenze entfernt. Während der kurvenreichen Fahrt durchqueren wir verschiedene Vegetationszonen von saftig-grün bis karg-alpin. In alten Zeiten sollen hier buddhistische Mönche aufgrund der Farbgebung des Wassers die Zukunft gedeutet haben. Ist der Gletschersee erreicht, bietet sich die Gelegenheit einen Yak-Ritt dem Seeufer entlang auszuprobieren. Dieser doch eher touristische Yakritt ist eine grosse Attraktion für die indischen Touristen (Yakritt ist nicht inbegriffen, kann vor Ort bezahlt werden). Vielleich haben wir Lust, auf einen nah gelegenen Bergkamm bis auf knapp 4000 Meter aufzusteigen (1 ½ – 2 Stunden für hin und zurück). Der Aufstieg wird bei gutem Wetter mit einer prächtigen Panoramasicht auf den Kangchendzönga (8586 m) belohnt. Der Gipfel gilt als Sitz des Schutzgottes von Sikkim. 

Übernachtung im Hotel in Gangtok (1650 Meter) (F,M,A)

Fahrzeit 3 ½ h, Optionale Wanderung 1 ½ – 2 h

20.10. Ins Land der Lepchas und Bhutias

Auf dem Weg in den Norden besuchen wir den populären Aussichtspunkt «Tashi View Point», von wo wir bei gutem Wetter eine besonders schöne Sicht auf den Kangchendzönga geniessen können. Bei Kabi machen wir Halt im historisch wichtigen Ort Lungchok. Die hier von den Ureinwohnern platzierten Monolithen markieren den Bruderschaftsbund, den die Lepchas mit den aus Tibet eingewanderten Bhutias im 15. Jahrhundert geschlossen haben. Dieser heilige Ort dient den Lepchas alljährlich als Veranstaltungsstätte schamanistischer Rituale zu Ehren der Heilkräuter. Die Fahrt geht weiter und führt vorbei am imposanten Wasserfall «Seven Sisters». Der Norden Sikkims ist nur sehr dünn besiedelt und die Kultur der Bhutias und Lepchas wird hier noch recht authentisch gelebt. Die Bhutias und die Lepchas sind stolz auf ihre Kultur und buddhistische Zeremonien spielen eine sehr wichtige Rolle im Leben der Menschen. Weiter geht die Fahrt durch wilde Berglandschaften, vorbei an Terrassenfeldern und durch dichte Wälder zu den Klöstern Phodong und Labrang, wo wir picknicken werden. Zwischen den beiden Klöstern befinden sich die überwucherten Ruinen des einstigen königlichen Forts. Wir übernachten bei einer lokalen Familie. Luxus dürfen wir keinen erwarten, aber einen authentischen Einblick ins Leben der Bevölkerung in einem Bergdorf. Das Essen wird von der Familie zubereitet und kommt vorwiegend aus dem eigenen Garten.

Übernachtung im sehr einfachen Lepcha-Familienhaus in Ringhim (1450 Meter) (F,M,A)

Fahrzeit 4 h, Wanderung 2 – 3 h

 

21.10. Bergpanorama, Wasserfall und die «Alten»

Am Morgen machen wir eine Wanderung durch den Garten und über die Terrassenfelder der Familie und in die nähere Umgebung. Anschliessend geht es weiter nordwärts. Von Singhik haben wir eine wunderbare Aussicht auf die Region Dzongu und die schneebedeckten Gipfel rund um den Kangchendzönga. Auf einer schmalen und kurvenreichen Strasse fahren wir nach Chungthang, wo wir ins Seitental von Lachung abbiegen. Beim Wasserfall «Bhim Nala» lohnt es sich, einen Stopp einzulegen. Das Wasser donnert unmittelbar neben der Strasse über die Felsen talwärts. Das Wort Lachung bedeutet «kleiner Pass». Früher war die kleine Stadt ein wichtiger Handelsort auf der Route von Indien nach Tibet. Wir besuchen das Kloster Lachung, welches der tibetisch-buddhistischen Richtung der Nyngma, der «Alten». Dies gilt als älteste der vier grossen tibetisch-buddhistischen Schulen. 

Übernachtung im Gasthaus in Lachung (2650 Meter) (F,M,A)

Fahrzeit 4 – 5 h, Wanderung 1 – 2 h

 

22.10. Fahrt ins Hochtal von Yumthang und erste Nacht im Zelt

Wir fahren ins Hochtal von Yumthang, dem Ausgangspunkt für unser Trekking. Das Tal ist für seine Vielfalt der Rhododendren bekannt. Die Blütezeit ist jeweils im Frühling. Die idyllische Landschaft ist von prächtigen Schneebergen umgeben und die Flussufer sind mit Gebetsfahnen geschmückt. Dies ist ein beliebter Weidegrund für die Yakherden der lokalen Bauern. Wir wandern bis zu unserem Camp, wo wir auf die Crew treffen, welche uns die nächsten Tage während dem Trekking begleiten wird. Ein Bad in den schwefelhaltigen Quellen von Yumthang soll sehr gesund sein, die Badeanlage hat aber schon bessere Tage gesehen. Wer aber vor dem Trekking Lust auf ein heisses Bad hat, kann die Quellen vom Camp her gut erreichen.

Übernachtung im Zelt in Yumthang (3700 Meter) (F,M,A)

Fahrzeit 1 – 2 h, Wanderung 1 – 3 h

23.10. Hoch nach Tsethang

Heute starten wir unser Trekking mit einer nicht allzu langen Etappe. Vom Hochtal Yumthang biegen wir in ein schmales Seitental ab. Der Weg führt im Zickzack steil bergauf zu einem Rastplatz auf über 4000 Meter, wo wir unsere Mittagsrast einlegen. Von da wandern wir weiter bis zur Yakalp Tsethang, wo unser Camp für die kommende Nacht errichtet wird. Die Zeit im Lager sollten wir nutzen, um uns auszuruhen, sind wir doch auf einer Höhe von 4200 Metern. Dies ist wichtig für eine gute Akklimatisation.

Übernachtung im Zelt in Tsethang (4200 Meter) (F,M,A)

Trekking 3 ½ – 4 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 5.5 km

 

24.10. Über den 4650 Meter hohe Lha-Bha Pass 

Der zweite Trekkingtag ist bereits unsere Königsetappe. Wir starten zeitig und steigen auf unserem Weg weiter bergauf. Die Rhododendronwälder haben wir inzwischen hinter uns gelassen. Um uns herum türmt sich ein imposantes Bergpanorama auf. Je höher wir kommen umso eindrücklicher wird die Aussicht. Auf dem Lha-Bha Pass angekommen offenbart sich uns der Ausblick über Nordsikkim bis zum Grenzgebiet nach Tibet. Wir machen eine Pause, um das wunderbare Himalaya-Panorama ausgiebig geniessen zu können. Auf der anderen Seite des Passes führt uns der Weg hinunter in ein Hochtal. Wer Lust hat, kann unterwegs einen Abstecher zum Bergsee Lhako Tso machen.

Übernachtung im Zelt in Lhathang (4050 Meter) (F,M,A)

Trekking 6 h, Aufstieg 750 m, Abstieg 900 m, Gehdistanz 9 km

 

25.10. Durch verschiedene Vegetationszonen

Nach dem gestrigen, langen Tag können wir es heute gemütlicher nehmen. Wir geniessen das Frühstück im Camp im Freien und wandern anschliessend los. Es geht durch verschiedene Vegetationszonen weiter abwärts. Unser Camp liegt in einer Waldlichtung und hat den klingenden Namen «Cave Camp».

Übernachtung im Zelt in Cave Camp (3300 Meter) (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 0 m, Abstieg 750 m, Gehdistanz 6 km

 

26.10. Entspannendes Bad in heissen Quellen 

Wir wandern im Tal des Flusses Tarmu Chu abwärts durch immer dichter werdende Wälder. Der Pfad ist zum Teil sehr schmal und steil. Eine gute Trittsicherheit ist hier wichtig. Nach den Tagen auf dem Trekking und im Zelt kommt heute das Bad in den heissen Quellen gerade richtig. Da dieser Ort nur zu Fuss erreicht werden kann, treffen wir in der Regel hier nicht viele andere Leute an. Zwei Pools mit Quellwasser liegen nebeneinander. Diese laden ein zum Verweilen im heissen Wasser und wir geniessen «Wellness à la Sikkim Style». 

Übernachtung im Zelt in Tarum Chu (2600 Meter) (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 0 m, Abstieg 700 m, Gehdistanz 5 km

27.10. Zurück in die Zivilisation 

Etwas wehmütig nehmen wir den letzten Teil unseres Trekkings in Angriff. Auch heute geht es abwärts, ganz zum Schluss auf einer ellenlangen Treppe hinunter zum rauschenden Wasserfall, wo wir auf die Strasse stossen. Wir verabschieden uns von unserer lokalen Crew, mit welcher wir die letzten Tage viel Schönes erleben durften. Mit dem Fahrzeug gelangen wir während einer kurzen Fahrt nach Lachen. Dies bedeutet «grosser Pass» und ist quasi das Gegenstück zu Lachung. Ausgesprochen werden diese zwei Orten übrigens «Lahtschen» und «Lahtschung». In Lachen stehen heute noch traditionelle Häuser aus gestampfter Erde und Holz. Wir beziehen unsere Zimmer bei einer lokalen Familie. Wenn nicht gerade ein Stromausfall den Boiler lahmlegt kommen wir in den Genuss einer warmen Dusche und einem richtigen Bett. Wir essen in der gemütlichen Küche am eingeheizten Ofen und haben so die Möglichkeit, unseren Gastgebern beim Kochen über die Schultern zuschauen. Mit «Chang», einem selbstgebrauten Bier aus Hirse, stossen wir auf das erfolgreiche Trekking an.

Übernachtung im einfachen Familienhaus in Lachen (2700 Meter) (F,M,A)

Fahrzeit ½ h, Trekking 2 ½ h, Aufstieg 0 m, Abstieg 300 m, Gehdistanz 2.5 km

 

28.10. Vom Norden in den Osten Sikkims

Zu Fuss entdecken wir so manch Interessantes im Dorf. Die Frauen pflegen ihre Gärten, zerstampfen Mais, sorgen sich um die Haustiere in den Höfen oder widmen sich der Zubereitung von Tee und Mahlzeiten. Wir wandern bergauf zum Kloster oberhalb des Dorfes und geniessen von hier die phantastische Aussicht über das gesamte Tal. Aus dem hohen Norden geht es heute zurück nach Ostsikkim. Während der Fahrt geniessen wir noch einmal das phantastische Bergpanorama mit den dicht bewaldeten Hängen und können so die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren lassen. Durch die uns bereits bekannte und lebhafte Stadt Gangtok fahren wir weiter auf die gegenüberliegende Talseite nach Rumtek.

Übernachtung im Hotel in Rumtek (1350 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 6 – 7 h, Wanderung 1 – 2 h

 

29.10. Sikkims Ureinwohner und Schamanenzeremonie

Nach einem gemütlichen Morgenessen besuchen wir das Kloster von Rumtek. Von 1959 bis 1981 lebte hier der 16. Karmapa, Oberhaupt des Kagyu-Ordens des Tibetischen Buddhismus. Nachdem er aufgrund der chinesischen Invasion in Tibet nach Sikkim geflohen war, erhielt er vom König von Sikkim nicht nur Asyl, sondern auch Land und Unterstützung für den Bau eines neuen Klosters in Rumtek. Sein Heimatkloster in Tsurphu in Tibet diente als Vorlage für das Bauwerk. Das Kloster war zu Lebzeiten des 16. Karmapas ein wichtiger Pilgerort für tibetische Buddhisten. Der Karmapa ist in der tibetisch-buddhistischen Welt eine der wichtigsten Reinkarnationen und Oberhaupt der Karma Kagyu-Schule. Die Karma Kagyu-Schule ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus. Der Dalai Lama ist Oberhaupt der Richtung der Gelugpa (Gelbmützen). Folgt man der mit Gebetsfahnen gesäumten Strasse, kommt man zum ursprünglichen alten Kloster von Rumtek aus dem Jahr 1734. Es strahlt eine wunderbare Ruhe aus und liegt auf einem Berggrat mit phantastischer Aussicht auf die Hügel und Felder von Martam. Ein kleiner Schrein in einem Nebenraum ist dem Beschützer der Kagyu-Schule, dem Mahakala gewidmet. Wegen seiner starken Wirkung ist die Figur jedoch verhüllt. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung auf schmalen Pfaden über terrassierte Reisfelder zu einer kleinen Ureinwohner-Siedlung. Wir spazieren durch das Dorf und erhalten dabei einen Einblick in das Dorf- und Landleben. In einem auf Stelzen gebauten Haus sind wir beim Dorfschamanen eingeladen. Hier dürfen wir eine Schamanen-Zeremonie miterleben.

Übernachtung im Hotel in Rumtek (1350 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 2 – 4 h

30.10. Flug von Bagdogra nach Delhi

Heute Morgen fahren wir nach Bagdogra, wo sich unser Kreis schliesst. Von hier fliegen wir zurück nach Delhi, wo wir in einem Hotel ein Tageszimmer zur Verfügung haben. Wir haben die Gelegenheit uns für den Rückflug frisch zu machen und im Hotel zu essen. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz machen.

Tageszimmer im Hotel in Delhi. (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 5 h

 

31.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ h

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.

Die Höhenangaben (bei Trekkingreisen) sind satellitengestützt erstellt worden. Diese können abweichen durch Laufen von Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- oder wegbedingten Umwegen und anderem.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Reiseprogramm als PDF zum Download



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Bagdogra retour in Economy-Klasse 
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 7 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer 
  • 2 Übernachtungen im einfachen Familienhaus
  • 5 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für Sikkim
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke 
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserem lokalen Partner vor Ort

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Visum für Indien (CHF 25, Stand August 2020) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien 
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Sikkim
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen 
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher) 


Unterkünfte und Mahlzeiten


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Unterkünfte

 

In Delhi, Gangtok und Rumtek übernachten wir in einem guten Gasthaus oder Mittelklassehotel. An anderen Orten sind die Unterkünfte deutlich einfacher. Wir logieren in kleinen Hotels oder einfachen Gasthäusern. WC und Dusche sind in der Regel im Zimmer (in Ausnahmefällen auf der Etage). Wir versuchen, die jeweils «beste» Unterkunft zu finden.

 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.

Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Übernachtungen bei lokalen Familien 

 

Bei Übernachtungen bei lokalen Familien dürfen wir keinen Luxus erwarten. Das Bett ist einfach, die Toilette ist ausserhalb des Zimmers und einen Ofen zum Heizen gibt es nur in der Küche. Die Mahlzeiten werden von der lokalen Familie zubereitet und wir haben so die Gelegenheit, wirklich einheimisches Essen zu geniessen.

Unsere Ansprüche an Komfort sollten eher bescheiden sein, aber dafür haben wir einen Einblick ins Leben einer einheimischen Familie, wie er den meisten Reisenden leider verwehrt bleibt.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen. 

In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. 

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

Für Übernachtungen bei lokalen Familien ist es von Vorteil, den eigenen Schlafsack mitzunehmen. Decken sind vorhanden, diese werden aber nicht regelmässig gewaschen.

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Auf Wunsch von Reiseteilnehmern, welche die Reisetasche bereits von früheren Reisen her besitzen (die Tasche ist fast «unzerstörbar»), ist diese nicht mehr im Reisepreis enthalten. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur robust, sondern auch sehr zweckmässig. So möchten wir diese unseren Reiseteilnehmern weiterhin anbieten und dies zu einem sehr günstigen Spezial-Preis. Die Taschen sind geräumig, da bei vielen Airlines nur noch ein Gepäckstück (plus Handgepäck) eingecheckt werden kann, für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet. Diese kann recht hoch sein.

CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).

CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Kultur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 


Heisse Bettflasche für kalte Nächte

 

Zelten im Himalaya ist ein einmaliges Erlebnis, aber es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Wir schenken all unseren Reiseteilnehmern einen faltbaren, ultraleichten Platypus-Beutel. Dieser kann sowohl als Trink- wie auch als Bettflasche genutzt werden. Einfach abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen, Deckel gut zuschrauben und kontrollieren. Das Wasser oder der Tee kann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden. Gut für uns und gut für die Umwelt.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Weitere Infos

 

Hier finden Sie nützliche Infos zu Reisen in Indien, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Telefon und vielem mehr.



Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.