Gruppenreise Spitl Trekking

Sikkim – Teeplantagen und Eisriesen

Schönes Trekking zum Fuss des 8586 Meter hohen Kangchendzönga

 


1. - 20. Oktober 2017   20 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5230
3 - 5 Personen CHF 5490
2 Personen CHF 5920
Reise wird ab 2 Personen durchgeführt  

Der dritthöchste Berg der Welt, der 8586 Meter hohe Kangchendzönga, erhebt sich hoch über Sikkim. Dieser 8000er markiert die Grenze zwischen Sikkim und Nepal. Wir machen ein spannendes Trekking zu diesem Eisriesen mit phantastischem Bergpanorama. Die Sicht vom fast 5000 Meter hohen Goecha La ist sehr beeindruckend. Sikkim ist ein botanisches Paradies mit dichten Wäldern, Rhododendren und riesigen Farnen.
Über Delhi erreichen wir Darjeeling. Wer kennt ihn nicht, den weltberühmten Tee aus dieser Region? In seiner Heimat schmeckt er gleich doppelt so gut. Wir wollen aber nicht nur abwarten und Tee trinken, sondern geniessen vom Tiger Hill den Sonnenaufgang mit Blick auf den Kangchendzönga. Während unseres Trekkings steigen wir durch dichte Wälder und vorbei an tibetischen Dörfern bis in alpine Klimazonen. Auf dem 4950 Meter hohen Pass Goecha La haben wir unser Ziel erreicht und geniessen den phantastischen Blick auf den dritthöchsten Berg der Welt. Anschliessend reisen wir nach Gangtok, ins Herz des ehemaligen Königreiches Sikkim.

Höhepunkte

• Schöne Aussicht auf den 8586 Meter hohen Kangchendzönga
• Abwechslungsreiches Trekking in Sikkim
• Koloniales Flair und Teeplantagen in Darjeeling
• Grosse buddhistische Klöster
• Spannende, kleine Dörfer am Weg

Unser Kommentar zur Reise

Sikkim ist touristisch noch wenig erschlossen und es hat nicht allzu viele Besucher. Dieses Trekking ist das vielleicht schönste in Sikkim. Wir besuchen vor und nach dem Trekking die interessantesten Klöster, heilige Seen und die spannenden Orte Darjeeling und Gangtok.

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking, gute Kondition. 2 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden,

  5 Tagesetappen von 5 – 8 Stunden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Indien

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Indien sind.

Zu unserem Plus in Indien

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).


Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1.10. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wir verbringen die Nacht in einem Hotel in Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Flugzeit 7 ½ Std.

 

2.10. Flug dem Himalaya entlang

Heute fliegen wir dem Himalaya entlang nach Bagdogra. Bei schönem Wetter sehen wir die 8000er Dhaulagiri, Annapurna, Everest und Kangchendzönga. Von Bagdogra aus fahren wir vorbei an bewaldeten Hügeln, kleinen Dörfern und Teeplantagen nach Darjeeling. Zur Zeit der englischen Kolonialmacht in Indien war Darjeeling eine der populärsten «Hill Stations», um der Hitze des Flachlandes zu entkommen. Auch heute spürt man noch viel koloniales Flair in diesem Ort.

Übernachtung im Hotel in Darjeeling (2100 Meter). Flugzeit 2 Std. Fahrzeit 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

3.10. «Tiger Hill», «Toy Train» und «4 o’clock tea»

Am frühen Morgen bewundern wir vom knapp 2600 Meter hohen Tiger Hill den Sonnenaufgang über dem Himalaya. Bei klarem Wetter haben wir einen einzigartigen Blick auf den Kangchendzönga und sehen sogar den Mount Everest in Nepal. Nach dem Frühstück Heute Morgen fahren wir mit dem berühmten «Toy Train», welcher vor über 135 Jahren gebaut wurde. Die Fahrt in dieser Schmalspurbahn ist ein spannendes Erlebnis.

Nach dem Mittagessen besuchen wir eine Teeplantage, für welche Darjeeling so berühmt ist. Hier erfahren wir, was einen guten Tee ausmacht und staunen, was alles noch in Handarbeit erledigt wird. Und dann ist es Zeit für einen richtigen «4 o’clock tea».

Hinweis: Den Ausflug auf den Tigerhill machen wir nur bei schönem Wetter, andernfalls lohnt sich dies nicht.

Übernachtung im Hotel in Darjeeling (2100 Meter). Fahrzeit Toy Train 2 Std. Fahrzeit Taxi 1 Std. (F,M,A)

 

4.10. Weiter nach Sikkim

Heute Vormittag lernen wir einige unbekannte Ecken in Darjeeling kennen, welche den meisten Besuchern verborgen bleiben. Wir machen zu Fuss einen «Heritage Walk» durch Darjeeling und unser lokaler Führer wird uns spannende Geschichten erzählen und uns zu alten Restaurants, Schulen, Observatorium, Tempeln, Kirchen und Moscheen bringen.

Am Nachmittag bringt uns eine schöne Fahrt entlang Teegärten und Bergbächen zur Grenze nach Sikkim, welche wir bei Naya Bazar überqueren. Ab hier geht es durch das Rangit Tal bergauf bis nach Pemayangtse, wo wir übernachten werden. Hier besuchen wir das buddhistische Kloster. Dieses wurde 1705 gegründet und ist eines der ältesten Klöster in Sikkim.

Übernachtung im Hotel in Pemayangtse (2100 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

5.10. Heiliger Wunschsee Khecheopalri

Auf unserem Weg nach Yuksom besuchen wir den heiligen, wunscherfüllenden Khecheopalri-See. Ursprünglicher Name des Sees war Kha-Chot-Palri, was übersetzt soviel heisst wie der «Himmel des Guru Padmasambhava». Der kleine, sagenumwobene See ist sowohl Buddhisten, wie auch Hindus heilig.

Von hier weg machen wir eine schöne Wanderung vorbei an kleinen Dörfern, Terrassenfeldern und Plantagen, wo Kardamom angebaut wird. Die Wanderung führt mehrheitlich abwärts und dauert ungefähr 3 Stunden. Vom Endpunkt her fahren wir weiter nach Yuksom, wo wir die Nacht verbringen werden. Vielleicht haben wir Glück und werden hier zu einem traditionellen Abendessen in einem typischen Bhutia-Haus eingeladen.

Übernachtung im Gasthaus in Yuksom (1800 Meter). Fahrzeit 4 Std. Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

6.10. Trekkingstart

Heute starten wir unser Trekking. Nachdem alle Formalitäten erledigt sind betreten wir den Khangchendzönga Nationalpark. Der erste Teil führt uns in einem dauernden Auf und Ab durch einen Urwald mit grossen Eichen, Fichten, Bambus und Rhododendron-Bäumen. Diese Gegend bietet Habitat für eine große Vogelvielfalt und ab und zu trifft man auf Affen Tief unter uns rauscht der Rathong-Fluss in der Schlucht. Am Nachmittag erreichen wir Bakhim, wo wir unser Camp aufstellen.

Übernachtung im Zelt in Bakhim (2750 Meter). Trekking 5 – 7 Std. (F,M,A)

 

7.10. Über Tsokha nach Phedong

Vorbei an Magnolien und Rhododendron-Bäumen laufen wir ins Dorf Tsokha. Diese tibetische Siedlung wurde erst vor 50 Jahren von tibetischen Flüchtlingen gegründet, wird aber heute nicht mehr bewohnt. Auf einem kleinen Plateau gelegen bietet das Dorf einen schönen Blick über die umliegenden Hügel und Täler. Bei guter Sicht sehen wir auch den fast 6700 Meter hohen Berg Pandim. Wir steigen weiter nach Phedong, unserem heutigen Etappenziel.

Übernachtung im Zelt in Phedong (3600 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

8.10. Bergpanorama

Heute steigen wir steil bergan und erreichen die Waldgrenze. Von hier oben haben wir einen wunderschönen Blick auf das umliegende Bergpanorama. Nicht nur der Kangchendzönga ist bei guter Sicht zu sehen, sondern auch die 6000er Kokthang, Rathong und Kabru Dome. Wegen einer guten Akklimatisierung haben wir heute nur eine kurze Etappe vorgesehen und nach zwei bis drei Stunden erreichen wir bereits Dzongri. Hier stellen wir auf einer schönen Alpwiese unsere Zelte auf. Wer noch Lust und Energie hat, kann den 300 Meter höheren Dzongri Peak besteigen, um einen noch schöneren Ausblick auf das Bergpanorama zu haben.

Übernachtung im Zelt in Dzongri (4000 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

9.10. Ruhe- und Akklimatisationstag

Wir sind hier bereits auf einer beträchtlichen Höhe von 4000 Metern. Deshalb schalten wir einen Ruhetag ein, um uns gut an die Höhe zu gewöhnen. Auch die Tragtiere sind froh um einen Ruhetag.

Wer Lust hat kann frühmorgens eine nahe Anhöhe besteigen und den phantastischen Sonnenaufgang über dem Kangchendzönga erleben. Am Nachmittag können wir eine optionale Wanderung zum heiligen See Lakshmi Pokhari machen.

Übernachtung im Zelt in Dzongri (4000 Meter). optionale Wanderung 2 Std. (F,M,A)

 

10.10. Türkisblauer Samiti-See

Gemächlich wandern wir talaufwärts. Über einige Gletschermoränen geht es weiter bis zu unserem Lager in Lamuney auf ca. 4200 Meter. Hier bietet sich ein Ausflug zum türkisblauen Samiti-See an, welcher in ungefähr 45 Minuten zu erreichen ist. An diesem ehemaligen Zeltplatz ist das Übernachten aus Umweltschutzgründen zur Zeit nicht mehr erlaubt, was wir natürlich respektieren. Es ist ein sehr reizvoller Platz, umgeben von Rhododendren und Tannen.

Übernachtung im Zelt in Lamuney (4200 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

11.10. Auf zum Goecha La (4950 Meter)

Wir starten frühmorgens, um vom ersten guten Aussichtspunkt aus den Sonnenaufgang bewundern zu können. Je nach Verfassung steigen wir auf zu einem 4700 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt oder sogar ganz hoch auf den 4950 Meter hohen Goecha La. Auf der Passhöhe flattern bunte Gebetsfahnen im Wind, welche die Gebete zu den Göttern auf den Gipfeln tragen. Wir geniessen die Stille und die Aussicht auf den dritthöchsten Berg der Erde ausgiebig. Dank des frühen Starts haben wir die Zeit dazu. Danach folgt ein langer Abstieg zurück nach Thangshing, wo uns unser Koch bereits mit einer feinen Stärkung erwartet.

Übernachtung im Zelt in Thangshing (3950 Meter). Trekking 7 Std. bis zum Aussichtspunkt auf 4700 Metern oder 9 Std. bis zum Goecha La. (F,M,A)

 

12.10. Auf schmalen Pfaden nach Tsokha

Zurück auf einer anderen Route als beim Anstieg laufen wir auf einem teils schmalen Pfad einem bewaldeten Berghang entlang in das ehemalige Tibeterdorf Tsokha. Wir geniessen die «dickere Luft» und die Wärme hier unten auf 3000 Metern. Eine letzte Nacht schlafen wir in unseren Zelten.

Übernachtung im Zelt in Tsokha (3050 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

13.10. Zurück nach Yuksom

Immer abwärts laufen wir durch das enge Rathong Tal. Der Weg führt durch teilweise dichten, semi-tropischen Wald und ist ein schöner Kontrast zu den letzten Tagen in den steinigen Höhen des Passes. Zurück in Yuksom feiern wir unser erfolgreiches Trekking mit unserer lokalen Mannschaft, vielleicht mit einem «Tongba», einem selbstgebrauten Bier aus Hirse.

Übernachtung im Gasthaus in Yuksom (1800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

14.10. Chörten, Gebetssteine und Segnungen

Wir besuchen das Tashiding Kloster. Hier steht der heiligste Chörten von Sikkim. Dieser soll Reliquien des historischen Buddhas enthalten. Man sagt, dass schon allein das Sehen dieses Chörten alle Sünden reinigt. Probieren können wir dies ja!

Schön sind auch die Gebetsmauern mit den kunstvoll gemeisselten Gebetssteinen. Mit etwas Glück treffen wir auf einen Steinhauer, welcher Gebetssteine meisselt oder erleben vielleicht sogar eine der zahlreichen Zeremonien mit, welche an diesem heiligen Ort zelebriert werden. Anschliessend fahren wir weiter nach Rumtek.

Übernachtung im Gasthaus in Rumtek (1550 Meter). Fahrzeit 6 Std. (F,M,A)

 

15.10. Grosses Kloster Rumtek

Heute besuchen wir das Kloster Rumtek. Dieses Kloster war Sitz des 16. Karmapa und ist eines der grössten von Sikkim. Der Karmapa ist in der tibetisch-buddhistischen Welt einer der wichtigsten Reinkarnationen und Oberhaupt der Karma Kagyu-Schule. Dies ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus. Der Dalai Lama ist Oberhaupt der Richtung der Gelupga (Gelbmützen). Später statten wir auch dem alten Tempel von Rumtek einen Besuch ab. Mit etwas Glück erleben wir eine Gebetszeremonie.

Übernachtung im Hotel in Rumtek (1550 Meter). (F,M,A)

 

16.10. Sikkims Ureinwohner und Schamanenzeremonie

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Wanderung auf schmalen Pfaden über terrassierte Reisfelder zu einer kleinen Ureinwohner-Siedlung. Wir spazieren durch das Dorf und erhalten dabei einen Einblick in das Dorf- und Landleben. In einem auf Stelzen gebauten Haus sind wir beim Dorfschamanen eingeladen. Hier dürfen wir eine Zeremonie miterleben und geniessen es, zusammen einen Tee zu trinken.

Anschließend besichtigen wir das Kloster «Lingdum Zurman Kharwang». Im Innern des farbenprächtigen Komplexes erzählen die Wandmalereien von wichtigen Ereignissen im Leben des Buddhas. Das weltoffene Kloster unterhält auch eine aktive Mönchsschule. Oft kann man die jungen Mönche beim Auswendiglernen des tibetischen Alphabets oder beim Rezitieren von Mantras (kraftvollen Gebeten) antreffen.

Übernachtung im Hotel in Rumtek (1550 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

17.10. Gangtok - Hauptstadt von Sikkim

Heute fahren wir nach Gangtok, in die Hauptstadt von Sikkim. Dort besuchen wir das Institut für Tibetologie. Hier gibt es eine der schönsten Sammlungen buddhistischer Literatur, sowie eine grosse Anzahl von Thankas, Bronzefiguren und Kultgegenständen. Im Cottage Industries Institute wird traditionelles Handwerk gelernt. Hier sind auch traditionelle Holzschnitzereien, Textilien und Bambusartikel erhältlich.

Bei schönem Wetter lohnt sich ein Ausflug auf einen Aussichtspunkt mit Sicht auf das Massiv des Kangchendzönga. Der wahrscheinlich schönste ist der Tashi Viewpoint. Im Bazar von Gangtok geniessen wir das Treiben und vielleicht schliessen wir sogar den einen oder anderen Handel ab.

Übernachtung im Hotel in Rumtek (1550 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

18.10. Nach Kalimpong

Heute verlassen wir Sikkim und fahren weiter nach Kalimpong, welches ein bekannter Marktplatz ist. Früher war es eine wichtige Station an der Handelsroute von Indien nach Tibet. Heute geniesst die Stadt einen guten Ruf für ihre vielen Schulen.

Der traditionelle Markt von Kalimpong hat eine schöne Atmosphäre. Einen Eindruck von Bhutan erhalten wir im «Pedong Bhutanese Monastery», welches in der Nähe von Kalimpong steht. Dieses wurde zu einer Zeit erbaut, als diese Region zu Bhutan gehörte.

Übernachtung im Hotel in Kalimpong (1250 Meter). Fahrzeit 3 Std. (F,M,A)

 

19.10. Zurück nach Delhi

Wir fahren zum Flughafen in Bagdogra und von dort geht es mit dem Flugzeug zurück nach Delhi. Wir hoffen auf gute Sicht, um den Himalaya und seine hohen Gipfel noch einmal ausgiebig bewundern zu können. In Delhi haben wir einen «Wash’n change room» zur Verfügung, wo wir uns für den Rückflug in die Schweiz frischmachen können. Nach einem feinen Abschlussessen fahren wir abends zum Flughafen für das Check-In für den Flug in die Schweiz.

«Wash’n change room» in Delhi. Fahrzeit 2 Std. Flugzeit 2 Std. (F,M,A)

 

20.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines

• Flüge Delhi-Badgogra retour in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers plus Zugfahrten

• 11 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer

• 7 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• 1 «Wash’n change room» in Delhi bei der Rückreise

• Vollpension während der ganzen Reise

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Sikkim

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche

• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)

• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum

• Erledigen aller Formalitäten für Indien

• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)

• Vorbereitungstreffen

• Trekkingkarte von Sikkim

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Lokale Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Reise Indien Shimla Kinnaur Spiti Tsomoriri Ladakh
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Teeplantagen und Eisriesen.pdf
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