Gruppenreise Spiti Wandern und Kultur

Spiti – Im Tal der Wolkenmenschen

Sehr abwechslungsreiche Reise quer durch den Himalaya

 


16. September - 6. Oktober 2017 21 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5890
3 - 5 Personen Personen CHF 6230
2 Personen
CHF 6440
Reise wird ab 2 Personen durchgeführt  

Die Gebiete Kinnaur und Spiti waren für Ausländer während Jahrhunderten «verbotenes Land». Erst seit einem Jahrzehnt ist westlichen Besuchern der Zutritt in dieses spannende Gebiet erlaubt. Wir von Himalaya Tours waren als einige der ersten Besucher in Spiti und haben in dieser spannenden Gegend seither viele Monate verbracht. Unsere Reise führt uns von der ehemaligen, kolonialen Sommerhauptstadt Shimla entlang spektakulärer Schluchten in das karge Hochtal von Spiti. Die nur knapp über 10'000 Bewohner von Spiti sind mehrheitlich Buddhisten.
Auf den Spuren des in Kinnaur geborenen buddhistischen Heiligen Rinchen Zangpo (958-1055) besuchen wir auf unserer Reise uralte buddhistische Klöster und Tempelanlagen. Spiti ist eine phantastische Gegend für einfache Wanderungen zu kleinen Dörfern, beeindruckenden Aussichtspunkten und in die imposante Bergwelt. Das Lingti-Tal ist bekannt für seine vielen prähistorischen Fossilien.

Höhepunkte

• Unbekanntes Spiti, Land der Wolkenmenschen
• Sehr abwechslungsreiche Landschaften
• Vom Hinduismus zum Buddhismus
• Jahrhundertealte hinduistische Tempel und buddhistische Klöster
• Zugfahrt im «Toy Train» nach Shimla

Unser Kommentar zur Reise

Eine abwechslungsreiche Reise quer durch den Himalaya. Grüne, üppige Landschaften im Vorhimalaya und karge, tibetähnliche Berglandschaften in Spiti. Koloniales Flair in Shimla, einfache Bergdörfer auf 4000 Metern Höhe und prächtige Wälder in Manali.

Anforderungen

• Rundreise mit leichten Tageswanderungen von 2 – 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ

  und können auch ausgelassen werden.

• Auf den Wanderungen tragen wir unseren Rucksack selber.

• Ausdauer für Überlandfahrten, 5 Etappen von 3 – 5 Stunden, 4 Gangztagesetappen.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Indien

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Indien sind.

Zu unserem Plus in Indien

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche

• Wasserfilter von Katadyn

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).


Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

16.9. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wir verbringen die Nacht in einem Hotel in Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Flugzeit 7 ½ Std.

 

17.9. Millionenmetropole Delhi

Nach unserer späten Ankunft ist heute nicht allzu früh Tagwacht. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi wie Humayun Tomb, India Gate, Connaught Place etc. Nirgends kann man das pralle Leben Indiens so erfahren wie in den Millionenstädten. Delhi mit seinen vielen schönen und weniger schönen Eindrücken ist überwältigend. So geniessen wir die Ruhe in den verschiedenen Gartenanlagen auf unserem Weg.

Übernachtung im Hotel in Delhi. (F,M,A)

 

18.9. Mit der Dampflokomotive nach Shimla

Wir verlassen Delhi mit der berühmten indischen Eisenbahn. In Kalka wechseln wir auf den «Toy Train», eine Schmalspur Eisenbahn, welche vor über 100 Jahren von den Engländern erbaut wurde. Diese Zuglinie wurde von der Unesco ins Weltkultur Erbe aufgenommen. Auf 2200 Meter Höhe erreichen wir Shimla, die ehemalige Sommerresidenz der britischen Kolonialregierung. Vom Bahnhof weg fahren wir zu unserem Hotel, wo wir die nächsten zwei Tage bleiben werden.

Hinweis: Die Permitbestimmungen für Kinnaur und Spiti wechseln häufig. Nach Möglichkeit holen wir die Permits natürlich bereits im Vorfeld ein. Es kann aber auch sein, dass wir hier persönlich beim Büro für die Permitausstellung vorbei «müssen». Falls es so ist, dann gibt uns dann einen spannenden Einblick in die indische Bürokratie.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Zugfahrt 9 – 10 Std. (F,M,A)

 

19.9. Freche Affen auf dem Jakhu Hill und koloniales Flair in Shimla

Frühmorgens machen wir eine kleine Wanderung auf den Gipfel des fast 2500 Meter hohen Jakhu Hill. Bei klarem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Auf dem Jakhu Hill steht ein kleiner Tempel zu Ehren des Affengottes Hanuman. Dessen leibhaftige Nachkommen bevölkern das Tempelareal und den ganzen Hügel und werden von den vielen indischen Pilgern fleissig gefüttert. Aber aufgepasst, die Affen können ganz schön frech sein.

Eine schöne Wanderung durch den Wald bringt uns ins Zentrum von Shimla. An der «Mall» und am berühmten «Scandal Point» spürt man noch viel vom kolonialen Flair dieser ehemaligen Sommerhauptstadt von Indien. Im Palast des ehemaligen britischen Vizekönigs von Indien sind wir beeindruckt vom Pomp vergangener Zeiten.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

20.9. Auf der alten Hindustan-Tibet Route

Auf der alten Hindustan-Tibet Route fahren wir mit unseren Fahrzeugen entlang des gewaltigen Sutlej Flusses. Das ist einer der vier Flüsse, welche am heiligen Berg Kailash in Tibet entspringen. Unsere Fahrt geht vorbei an Wäldern, Terrassenfeldern und kleinen Dörfern. Nach einer langen Fahrt erreichen wir unser heutiges Tagesziel Sarahan. Dort besuchen wir den wunderschönen, hölzernen Bhimakali Tempel. Ein Schauer läuft uns über den Rücken, als wir vernehmen, dass hier früher Menschenopfer praktiziert wurden. Zum Glück heute nicht mehr und so haben wir eine gute Chance, den Tempelbesuch zu überleben. Wenn wir Lust haben machen wir anschliessend einen Bummel durchs Dorf oder zum tiefer gelegenen buddhistischen Kloster.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Sarahan (2000 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

21.9. Spektakuläre Schluchten

Entlang der überaus spektakulären Sutlej-Schlucht führt uns unser Weg immer tiefer in den Himalaya. Nach einigen Stunden zweigen wir ab ins Baspa-Tal, eines der schönsten Täler in Kinnaur. Wir erreichen den kleinen Ort Sangla, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. In Sangla gibt es eine Farm, wo Safran angebaut wird. Dies gilt als das teuerste Gewürz der Welt und wird von Hand gepflückt. Safran sind die Stempelfäden einer Krokusart.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Sangla (2700 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

22.9. Chitkul, letztes Dorf vor der tibetischen Grenze

Heute besuchen wir Chitkul, das letzte Dorf vor der tibetischen Grenze. Auf fast 3500 Meter gelegen und mit seinen hölzernen Gebäuden eines der eigentümlichsten Dörfer im Himalaya. Auf einer schönen Wanderung von Rakcham nach Batseri erkunden wir das Tal. Am Abend kehren wir zurück nach Sangla.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Sangla (2700 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

23.9. Kalpa, schönes Dorf mit Bergsicht

Nach dem Frühstück fahren wir nach Kalpa. Hier geniessen wir die wunderschöne Sicht auf die umliegenden Berge, unter anderem auf den über 6000 Meter hohen Kinnaur Kailash. Für die Leute in der Umgebung ist dies ein heiliger Berg, auch wenn er nicht den Stellenwert des «richtigen» Kailash in Tibet erreicht. Wir besuchen die von Rinchen Zangpo gegründete Hu Bu Lan Car-Gompa und den hinduistischen Tempel Narayan Nagani.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Kalpa (2700 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

 

24.9. Wandern und Geniessen

Heute machen wir eine Wanderung in der wunderschönen Umgebung von Kalpa. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Kalpa (2700 Meter). Wanderung 2 – 4 Std. (F,M,A)

 

25.9. Klosterbesuche auf der Fahrt nach Nako

Entlang der überaus spektakulären Sutlej-Schlucht führt uns unser Weg immer tiefer in den Himalaya.

Gegen Abend erreichen wir das kleine Dorf Nako mit seinem kleinen, aber schönen, See. Die Bewohner von Nako sind Nachkommen von vor langer Zeit eingewanderten Tibetern. In Nake stehen einige alte buddhistische Tempel und ein Fussabdruck vom legendären Tantriker Padmasambhava macht uns klar, dass Nako heute zwar klein ist, aber eine grosse Vergangenheit hat.

Übernachtung im fixen Camp/Gasthaus in Nako (2950 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

26.9. Nach Spiti, ins Tal der Wolkenmenschen

Auf unserem Weg nach Tabo fahren wir durch die trockene Hochgebirgswüste nach Spiti. Wir machen einen Abstecher nach Gyu, ein winziges Dorf. Dieser Ort hat eine regionale Berühmtheit erlangt, als Strassenarbeiter auf die Mumie eines vor 600 Jahren verstorbenen Lamas stiessen. Die Dorfbewohner bauten einen Schrein um die aufgefundene Mumie und heute ist dies ein Ort, der mit grosser Ehrfurcht besucht wird.

Am späteren Nachmittag erreichen wir Tabo und besuchen eines der ältesten buddhistischen Klöster

im Himalaya. Angelegt in der Form eines grossen Mandalas beherbergen die Klosterräume wundervolle Malereien und Statuen, welche bis zu 1000 Jahre alt sein sollen. Dieses Kloster gehört zusammen mit Alchi in Ladakh und Tsaparang in Tibet zu den grössten Kulturschätzen buddhistischer Kunst im Himalaya.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Tabo (3000 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

27.9. Kloster Dhankar und Lalung

Heute fahren wir weiter nach Dhankar, dem ehemaligen Hauptort von Spiti. Imposant in die steilen Felsen gebaut, überragt das Kloster das Dorf Dhankar. Die ganze Anlage gleicht eher einer Burg als einem Kloster und in früheren, oftmals kriegerischen Zeiten, hat sich die Bevölkerung hierhin zum Schutz und zur Verteidigung zurückgezogen. Eine Wanderung bringt uns zu einem kleinen See oberhalb von Dhankar, von wo aus wir eine schöne Aussicht geniessen. Über Lalung mit seinem kleinen und feinen Kloster aus der Zeit von Rinchen Zangpo (11. Jh.) fahren wir nach Kaza, dem kleinen Hauptort von Spiti.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 1 ½ Std. (F,M,A)

 

28.9. Ausflug ins Pin-Tal, Heimat der Schneeleoparden

Die Chance, zu dieser Jahreszeit ein Exemplar des sehr seltenen Schneeleoparden zu sehen, ist nahe bei Null. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug in diesen selten besuchten Nationalpark im Pin-Tal. Wir statten dem kleinen Kloster Kungri einen Besuch ab. Aus diesem Tal sollen die besten Reitpferde im indischen Himalaya kommen, ladakhische Nomaden bezahlen für diese Tiere ein kleines Vermögen. Aus dem Pin-Tal kommen auch die berühmten «Butschen». Häufig als Wandermönche unterwegs, haben einige von ihnen tantrische Fähigkeiten entwickelt. Während der Zeremonie gehen sie in Trance und stecken sich anschliessend kleine Spiesse durch die Backen oder Gurgel, ohne sich dabei zu verletzen. Am Schluss einer solchen Zeremonie wird vielfach ein riesiger Steinbrocken auf dem Bauch eines Mönchs zertrümmert.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 3 Std. (F,M,A)

 

29.9. Besuch von Bergdörfern

Heute fahren wir auf steiler Strasse hoch in die Berge oberhalb von Kaza. In der Umgebung der Bergdörfer Hikkim, Comic und Langza machen wir eine schöne Wanderung. Mit ein bisschen Glück finden wir hier sogar Fossilien in den ausgetrockneten Bachläufen. Nach einem Besuch der kleinen Bergdörfer fahren wir am Nachmittag zurück nach Kaza. Hier haben wir Zeit, um die letzten Einkäufe für unser Trekking zu machen.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 2 Std., Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

30.9. Wanderung beim Dorf Kibber

Heute besuchen wir das imposante Kloster Kye, wo der Dalai Lama vor einigen Jahren eine Kalachakra Zeremonie abgehalten hat. Danach fahren wir weiter zum 4200 Meter hoch gelegenen Dorf Kibber. Die schöne Umgebung bietet sich geradezu an für Wanderungen. Einen besonders schönen Aussichtspunkt erreichen wir direkt über der hohen Felswand hinter dem Kloster Kye und geniessen von oben einen Adlerblick auf Kloster, Dorf und Felder.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

 

1.10. Grüne Wälder und mächtige Tannen

Für die heutige lange Fahrt ist ein zeitiger Start angebracht. Vor dem Rothang Pass treffen wir auf die Hauptstrasse von Manali nach Ladakh, was sich am Verkehr bemerkbar macht. In den letzten Tagen war nicht sehr viel los auf den Strassen, das ändert sich nun schlagartig. Es ändert sich aber auch die Landschaft, nach den Tagen im wüstenhaften Spiti-Tal wird es nun immer grüner und am Tagesziel geniessen wir wunderschöne Wälder mit mächtigen Tannen.

Wir fahren über den Rothang Pass nach Manali, einem populären Ort für indische Touristen. Die Hochsaison für den indischen Tourismus sind die Monate April und Mai, wo es im indischen Flachland vor dem Monsun unerträglich heiss werden kann. Wir geniessen es, diesen Ort in der Nebensaison besuchen zu können. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. Wir können das bunte Treiben im Bazar geniessen.

Übernachtung im Hotel in Manali (1900 Meter). Fahrzeit 9 – 11 Std. (F,M,A)

 

2.10. Gemütlicher Tag in Manali

Heute machen wir einen gemütlichen Tag in Manali. Ein schöner Spaziergang bringt uns zum Hadimba Devi Tempel mit seinen kunstvollen Holzschnitzereien. Damit nicht noch einmal ein so schönes Kunstwerk gefertigt werden kann, liess der damalige König dem Schnitzer die rechte Hand abschlagen, so erzählt es die Legende. Auch hat es in der Gegend noch ein paar andere interessante Plätze, welche wir besuchen werden.

Übernachtung im Hotel in Manali (1900 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

3.10. Chandigarh, die Stadt von Le Corbusier

Heute haben wir eine lange Fahrt vor uns. Wir verlassen den indischen Himalaya und erreichen gegen Abend das «Flachland». Unser Ziel ist Chandigarh, diese Stadt wurde vom Schweizer Architekten Le Corbusier im Auftrag der Indischen Regierung entworfen.

Übernachtung im Hotel in Chandigarh (300 Meter). Fahrzeit 7 – 9 Std. (F,M,A)

 

4.10. Rockgarden und Rückfahrt nach Delhi

Heute Vormittag können wir den berühmten «Rockgarden» in Chandigarh besuchen. Ende der 50er-Jahre hat der «Strasseninspektor» Nek Chand begonnen, in der Umgebung seiner kleinen Hütte Abfälle der Industriegesellschaft zu sammeln und daraus Tier- und Menschenfiguren zu basteln. Aus Kacheln, Neonröhren, Ölfässern, Tonkrügen und vielem mehr hat er im Laufe der Zeit über 20'000 skurrile Objekte erstellt. Danach fahren wir zurück nach Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Fahrzeit 5 Std. (F,M,A)

 

5.10. Spannendes Delhi

Nach einem gemütlichen Frühstück lassen wir uns überraschen, wo uns unser Reiseleiter heute hinführt. Das Hotelzimmer können wir bis am Abend behalten.

Bei einem feinen Nachtessen lassen wir unsere erlebnisreiche Reise noch einmal Revue passieren.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz machen.

Tageszimmer im Hotel in Delhi. (F,M,A)

 

6.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers plus Zugfahrten

• 19 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer oder fixem Zeltcamp im

  zimmergrossen Doppelzelt

• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise

• Vollpension während der ganzen Reise

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Kinnaur und Spiti

• Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche

• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 229)

• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum

• Erledigen aller Formalitäten für Indien

• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)

• Vorbereitungstreffen

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Lokale Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Reise Indien Spiti Shimla - Nako - Kinnaur - Tabo - Kaza - Kunzam La - Manali
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Im Tal der Wolkenmenschen.pdf
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