REISEN IM HIMALAYA

und Programmänderungen


Reisen im Himalaya

Viele Regionen der Himalaya-Länder Nepal, Bhutan und Indien sind zu den Drittweltregionen zu zählen. Reisen in diesen Regionen bieten viele spannende Erlebnisse und Erfahrungen, können aber auch eine Herausforderung sein und es läuft nicht immer alles «schweizerisch» ab. Auch der Standard der Hotels, Gasthäuser, Lodges, Restaurants etc. ist deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Ein 3-Stern-Hotel im Himalaya ist nicht zu vergleichen mit derselben Kategorie bei uns.

Wir empfehlen, sich darauf einzustellen und «einen Teil unserer schweizerischen Wertmassstäbe» zuhause zu lassen, und sich bei unvorhergesehenen Situationen in «asiatischer Gelassenheit zu üben» So lässt sich der Himalaya viel besser geniessen und erleben.


Rücksichtsvoll und bewusst Reisen

All unsere Reisen verlangen Einfühlungsvermögen und Rücksichtnahme gegenüber der lokalen Bevölkerung und deren Kultur. Auf etlichen Routen laufen wir durch sehr entlegene Regionen, welche noch nicht von vielen westlichen Touristen besucht wurden.

Wir sollten offen und neugierig sein für Neues und nicht alles aus unserer Optik werten. Gerne erklärt uns unsere Reiseleitung Bräuche und Kultur im Reiseland. Auch in den Reiseunterlagen hat es dazu die wichtigsten Hinweise. So lässt sich der Himalaya besser verstehen und geniessen.

 Programmänderungen

  • Trotz sorgfältiger Planung können unvorhersehbare Ereignisse Programmänderungen nötig machen. Schlechte Witterung oder Schnee kann Pässe unpassierbar machen, die Gesundheit der Teilnehmer kann eine Etappenänderung nötig werden lassen, die politischen oder gesetzlichen Bestimmungen können kurzfristig ändern und so weiter.

 «Safety first»

  • An erster Stelle steht immer die Sicherheit der
    Gruppe. Bei nötigen Änderungen versuchen wir die beste und sicherste Lösung für unsere ReiseteilnehmerInnen zu finden und und zählen auf deren Verständnis und Flexibilität.
    Dies gilt auch für Trekkings in grossen Höhen und Gipfelbesteigungen. Hier können es extreme Wetterverhältnisse und Stürme «unmöglich» machen, die geplante Route so weiterzugehen oder einen Gipfel gemäss Programm zu besteigen. Auch hier wird die Reiseleitung bei seinen Entscheidungen immer die Sicherheit der Gruppe als am wichtigsten bewerten.