Gruppenreise Ladakh Wandern und Kultur

Überland von Ladakh nach Delhi

Über die höchsten Strassenpässe der Welt von Ladakh nach Manali und Delhi


15. September - 6. Oktober 2018 22 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 5650
3 - 5 Personen CHF 5920
2 Personen CHF 6430

Wir besuchen Ladakh im Herbst. Um diese Zeit hat es nur noch wenige Touristen und für die Einheimischen beginnt die schönste Zeit im Jahr, wenn die Ernte eingebracht ist. Wir besuchen kleine Dörfer, alte Klöster, Schulen und sind bei lokalen Familien zum Mittagessen eingeladen. Unser Weg führt uns über den höchsten Strassenpass der Welt ins Tal von Nubra. Die Sanddünen dort sind ein schöner Kontrast zur umliegenden Bergwelt. 

Gut akklimatisiert nehmen wir unsere Reise quer über den Himalaya in Angriff. Vom Indus-Tal fahren wir auf den 5360 Meter hohen Pass Taklang La. Dieser gilt als zweithöchster Strassenpass der Welt. Von oben geniessen wir eine phantastische Aussicht über die Ausläufer des tibetischen Hochplateaus, welches hier bis nach Ladakh reicht. Nach einer langen, aber sehr spannenden Fahrt über etliche hohe Pässe erreichen wir schliesslich Manali. Nach den letzten Wochen im kargen Ladakh geniessen wir das üppige Grün und staunen ob der prachtvollen Wälder. Von Manali her reisen wir weiter auf dem Landweg bis in die indische Hauptstadt. 

Höhepunkte

• Überland quer über den Himalaya

• Aufenthalt in Ladakh in der «schönsten» Zeit

• Fahrt über die zwei höchsten Strassenpässe der Welt

• Vom kargen Ladakh ins grüne Manali

• Sehr abwechslungsreiche Reise

Unser Kommentar zur Reise

Sehr abwechslungsreiche Überlandreise quer über den Himalaya. Spannende Fahrten über die höchsten Pässe der Welt von der kargen Bergwelt in Ladakh bis ins grüne Manali. Nur wenige Touristen in Ladakh im September.

Diese Reise ist vor allem für Leute geeignet, die gerne mit dem Auto unterwegs sind.

Anforderungen

• Einfache Reise mit Tageswanderungen von 1 – 3 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ

  und können auch ausgelassen werden.
• Auf Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
• Ausdauer für lange Überlandfahrten.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

15.9. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std. 

 

16.9. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

17.9. Im Indus-Tal 

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

18.9. Morgengebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. 

Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

19.9. Gemeinsames Kochen und Essen mit einer lokalen Familie

Nach dem Frühstück führt uns unsere Wanderung über zwei kleine Gebirgszüge von Leh nach Sabu. Dort besuchen wir eine ladakhische Familie und werden in die Geheimnisse der lokalen Küche eingeführt und kochen gemeinsam traditionelle, ladakhische Gerichte. Zum Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ½ Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

20.9. Höhlen von Saspol und 1000-jähriges Kloster Alchi 

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Saspol und die grossen Aprikosen-, Apfel- und Nussbäume zeigen, dass wir in einer der fruchtbarsten Gegenden in Ladakh sind. Wir besuchen die einsam gelegenen Höhlen von Saspol, welche mit uralten Malereien geschmückt sind. Weiterfahrt nach Alchi, wo wir auch die Nacht verbringen werden. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

21.9. Kloster Lamayuru

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir nach Lamayuru. Das Kloster ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakhang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre.

Übernachtung im Gasthaus in Lamayuru (3800 Meter). Fahrzeit 2 – 3  Std. (F,M,A)

 

22.9. Wanderung über den Eidechsen Pass

Eine schöne Wanderung bringt uns über den Prinkiti La ins abgelegene Dorf Wanla. In Wanla besuchen wir das Dorf und wer Lust hat, steigt noch auf zum kleinen Kloster. Anschliessend fahren wir weiter ins schöne Dorf Timisgang, wo wir heute übernachten. Am Nachmittag bietet sich ein Spaziergang durchs schöne Dorf und rauf zum Kloster an. Hierhin pilgern kinderlose Paare, um zu der kleinen, heiligen Statue des Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls) für den erhofften Nachwuchs zu beten. Wenn wir Lust haben, können wir anschliessend noch das Nonnenkloster besuchen.

In diesem Tal haben wir übrigens eine gute Chance, das sehr seltene Shapo Schaf zu sehen. Das ist eine der Wildschaf Arten in Ladakh, von welchen das Blauschaf das bekannteste ist. 

Übernachtung im Gasthaus in Timisgang (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

23.9. Wanderung über die Pässe Mebtak La und Lago La

Eine gemütliche 2 – 3 stündige Wanderung bringt uns von Ang in das kleine Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder-Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei gewissen Zeremonien verwendet. Da dies einer der letzten Wacholder-Wälder ist in Ladakh, darf dieser seit kurzem nicht mehr betreten werden. 

Hier sind wir bei einer einheimischen Familie mit einer wunderschönen «urchigen» Küche zu Gast und können uns zum Mittag mit einheimischen Essen bewirten lassen. Danach machen wir uns auf den Rückweg nach Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

24.9. Fahrt über den höchsten Pass der Welt

Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den 5602 Meter hohen Pass Khardung La ins Nubra-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. Nubra bedeutet übersetzt soviel wie Blumengarten. Unser Ziel ist Hundar, das schönste Dorf im Nubra-Tal. Hier haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Viele Bäche und Bäume machen dieses Dorf zu einer Oase in der kargen und wüstenähnlichen Umgebung. Die Leute in Nubra sind fröhlich und aufgeschlossen und behaupten von sich, die besten Sänger und Tänzer von Ladakh zu sein.

Übernachtung in Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

25.9. Kamele und Sanddünen

Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir reiten auf Kamelen oder laufen zu Fuss durch die Dünen zum Dorf Deskit. Dort besuchen wir das Dorf und mit der Deskit-Gompa das wichtigste Kloster im Nubra-Tal. Hier steht seit einigen Jahren die grösste Buddhastatue von Ladakh. Nach dem Mittagessen in Deskit fahren wir weiter nach Sumur. Wer Lust hat, kann das hiesige Kloster besuchen.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

26.9. Einsiedelei Ensa

Auf unserer Fahrt nach Panamik besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee. Eine kurze Wanderung bringt uns danach in die kleine Einsiedelei Ensa. Ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz über dem Nubra-Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen Platz wieder. Wer Lust hat, kann auf dem alten Weg in einer guten halben Stunde oder ein bisschen mehr hinunter zum Fluss laufen (gute Schuhe und Trittsicherheit). Die anderen nehmen denselben Weg wie hinauf und fahren mit den Fahrzeugen hinunter.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

27.9. Rückfahrt nach Leh

Viel zu schnell geht unser Aufenthalt im Nubra-Tal zu Ende. Falls es die Strassenverhältnisse erlauben, fahren wir über den Wari La Pass zurück ins Indus-Tal. Diese einsame Strecke, vorbei an einigen kleinen Dörfern, wird äusserst selten befahren. Andernfalls nehmen wir noch einmal die spannende Fahrt über den Kardung La Pass unter unsere Räder.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ca. 6 – 8 Std. (F,M,A)

 

28.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. 

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

29.9. Zum Salzsee Tsokar

Heute beginnen wir unsere Überlandfahrt Richtung Delhi. Unsere erste Etappe bringt uns auf spektakulärer Fahrt über den Taklang La (5360 m) an den Salzsee Tsokar, wo wir in einem fixen Zeltcamp übernachten. Wir machen einen Ausflug zum nahegelegenen See. Dies bedeutet übersetzt «Weisser See». Hier wurde früher Salz abgebaut und noch heute findet man Salz an den Ufern dieses Sees. Diese Region ist bekannt für die vielen Wildtiere wie tibetische Wildesel, Blauschafe, diverse Zugvögel etc. Mit ein bisschen Glück sehen wir hier vielleicht eine Herde der tibetischen Wildesel, einen einsamen Wolf oder den seltenen Schwarzhalskranich. Den See kann man mit dem Fahrzeug erreichen, aber auch mit einer Wanderung über das Hochplateau. Diese dauert 2 Stunden pro Weg. Es können nur ein, aber auch beide Wege zu Fuss gemacht werden.

Hinweis: Sollte das Camp zu dieser Zeit des Jahres nicht mehr geöffnet sein, werden wir einen Tag länger in Leh verbringen und am nächsten Tag die lange Fahrt direkt bis Keylong machen.

Übernachtung im fixen Zeltcamp in Pangunagu (4500 Meter). Fahrzeit ca. 4 – 5 Std. (F,M,A)

30.9. Lange Fahrt nach Keylong

Eine lange aber spannende Fahrt bringt uns heute nach Keylong, einem Zwischenstopp auf dem «Leh-Manali Highway» für die meisten Überland Reisenden von und nach Ladakh. Unterwegs lassen wir die atemberaubende Landschaft nochmals auf uns wirken.

Übernachtung im Gasthaus in Keylong (3200 Meter). Fahrzeit ca. 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

Hinweis: Die Strasse nach Manali ist in den meisten Jahren bis Ende Oktober befahrbar. In Jahren mit frühem Wintereinbruch und Schneefall kann sie aber auch ausnahmsweise geschlossen sein. In diesem Fall bieten wir für die kommenden Tage ein Alternativprogramm in Ladakh an und fliegen von Leh nach Delhi zurück.

 

1.10. Grüne Wälder und mächtige Tannen

Heute überqueren wir den Rothang Pass nach Manali, einem populären Ort für indische Touristen. Es ändert sich nun die Landschaft, nach den Tagen in der wüstenhaften Hochgebirgsregion von Ladakh wird es nun immer grüner und am Tagesziel geniessen wir wunderschöne Wälder mit mächtigen Tannen.

Die Hochsaison für den indischen Tourismus sind die Monate April und Mai, wo es im indischen Flachland vor dem Monsun unerträglich heiss werden kann. Wir geniessen es, diesen Ort in der Nebensaison besuchen zu können. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. Wir können das bunte Treiben im Bazar geniessen.

Übernachtung im Hotel in Manali (2000 Meter). Fahrzeit ca. 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

2.10. Besuch in der Umgebung von Manali

Heute erkunden wir Manali und Umgebung. Ein schöner Spaziergang bringt uns zum Hadimba Devi Tempel mit seinen kunstvollen Holzschnitzereien. Damit nicht noch einmal ein so schönes Kunstwerk gefertigt werden kann, liess der damalige König dem Schnitzer die rechte Hand abschlagen, so erzählt es die Legende. 

Wir können auch einen Ausflug Richtung Nagar machen. In diesem schönen Dorf gibt es neben einem ehemaligen Palast eine Galerie des russischen Malers Nikolas Roerich (1874-1947). 

Vielleicht haben wir aber auch Lust auf einen Tag Dolce Far Niente.

Übernachtung im Hotel in Manali (2000 Meter). Fahrzeit 1-2 Std. Wanderung 1-2 Std. (F,M,A)

 

3.10. Chandigarh, die Stadt von Le Corbusier

Heute haben wir nochmals eine lange Fahrt vor uns. Wir verlassen den indischen Himalaya und erreichen gegen Abend das «Flachland». Unser Ziel ist Chandigarh, diese Stadt wurde vom Schweizer Architekten Le Corbusier im Auftrag der Indischen Regierung entworfen.

Übernachtung im Hotel in Chandigarh (300 Meter). Fahrzeit 7 – 9 Std. (F,M,A)

 

4.10. Rockgarden und Rückfahrt nach Delhi

Heute Vormittag können wir den berühmten «Rockgarden» in Chandigarh besuchen. Ende der 50er Jahre hat der «Strasseninspektor» Nek Chand begonnen, in der Umgebung seiner kleinen Hütte Abfälle der Industriegesellschaft zu sammeln und daraus Tier- und Menschenfiguren zu basteln. Aus Kacheln, Neonröhren, Ölfässern, Tonkrügen und Vielem mehr hat er im Laufe der Zeit über 20'000 skurrile Objekte erstellt. Danach fahren wir zurück nach Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

5.10. Indiens Hauptstadt Delhi

Heute nehmen wir uns Zeit für Indiens Hauptstadt Delhi. Wir besuchen Old Delhi, wo wir viel «indisches Indien» entdecken werden. Dort steht das grosse Red Fort, aber noch spannender wird unsere Velorikscha-Fahrt durch die Gassen von Old Delhi sein. Hier sehen wir das prallvolle indische Leben. 

Übernachtung im Hotel in Delhi. Flugzeit 1 ¼ Std. Fahrzeit 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

6.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen. 

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss

• Flug Delhi-Leh einfach in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 18 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh, Manali, Chandigarh und Delhi

• 1 Übernachtung im fixen Zeltcamp mit Feldbetten in Pangunagu

• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise

• Vollpension während der ganzen Reise 

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Nubra

• Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke 

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)

• E-Visum für Indien (CHF 50, Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Indien 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Ladakh

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Reise Ladakh Nubra Tal mit Turtuk und Pangong See
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2018 Überland von Ladakh nach Delhi.pdf
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