Gruppenreise Ladakh Trekking

Auf alter Karawanenroute im Nubra-Tal

Zu Fuss auf alten Karawanenwegen vom Nubra-Tal ins Indus-Tal

 


19. August - 9. September 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5120
3 - 5 Personen CHF 5360
2 Personen CHF 5690

Wir fahren über den welthöchsten Strassenpass (5602 Meter) ins Nubra-Tal. Der Name bedeutet soviel wie «Blumengarten» und tatsächlich ist es hier grüner als im restlichen Ladakh. Wir erkunden die mystische Einsiedelei Ensa, stehen vor der grössten Buddhastatue im Westhimalaya und besuchen die Kamele in den Sanddünen von Hundar.
Nach einer guten Akklimatisation gehen wir auf einer alten Karawanen- und Handelsroute über den 5300 Meter hohen Lasermo La ins Indus-Tal. In Phyang wechseln wir die Talseite und weiter geht unser Trekking auf wenig begangenen Wegen über einsame Yakweiden, durch spektakuläre Schluchten und über zwei fast 5000 Meter hohe Pässe. Vielfach treffen wir in dieser Gegend auf Hirten mit ihren Yak- und Schafherden. Am Schluss unserer Reise besuchen wir mit Götsang einen der heiligsten Orte in Ladakh.

Höhepunkte

• Fahrt über den welthöchsten Pass und Aufenthalt im Nubra-Tal
• Besuche bei befreundeten, einheimischen Familien
• Sehr abwechslungsreiches Trekking
• Alte Klöster und mystische Einsiedeleien
• Neue Route auf alten Wegen

Unser Kommentar zur Reise

Dieses mittelschwere Trekking führt auf alten Karawanenwegen vom Nubra-Tal über einen 5300 Meter hohen Pass und danach über einsame Yakweiden bis zur Einsiedelei Götsang, einem der heiligsten Orte im Himalaya. Sehr abwechslungsreiche Reise auf wenig begangenen Wegen.

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 4 Stunden, 7 Tagesetappen von 4 – 6

  Stunden.
• Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

19.8. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

20.8. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

21.8. «Gelbmützen und Teigtaschen»

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das Kloster von Spituk. Der Ursprung soll auf über 1000 Jahre zurückgehen. Heute ist Spituk das Hauptkloster der Gelugpa, der Gelbmützen. Dies ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus und der Dalai Lama ist das Oberhaupt dieser Richtung. Nach der Besichtigung fahren wir ins schöne Dorf Sabu, wo wir bei einer befreundeten ladakhischen Familie zum Mittagessen eingeladen sind. Neben einem traditionellen Essen mit tibetischen Teigtaschen (Momos) erhalten wir einen schönen Einblick ins Familienleben in Ladakh und erfahren allerhand Spannendes.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

22.8. Morgengebet im Kloster Thikse
Im Kloster Thikse sitzen wir gemeinsam mit den Mönchen in der grossen Versammlungshalle und lauschen ihrem Morgengebet. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh.

In Choglamsar besuchen wir die Schule des Tibetan Children Village, welche unter dem Patronat der
SOS Kinderdörfer geführt wird. Hier gehen vorwiegend Kinder von nach Indien geflüchteten Tibetern in die Schule. Himalaya Tours hat sehr gute Beziehungen zu dieser Schule. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren.  Dazu hat Himalaya Tours im 2012 einen Basketballplatz im SOS Kinderdorf finanziert und bauen lassen und unterstützt auch sonst immer wieder dieses Kinderdorf.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

23.8. Fahrt über den höchsten Pass der Welt
Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den 5602 Meter hohen Khardung La Pass ins Nubra-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. Nubra bedeutet übersetzt soviel wie Blumengarten. Wir übernachten in Sumur in einem kleinen Gasthaus und haben am Nachmittag Gelegenheit, das Samstanling Kloster zu besuchen
Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)
 
24.8. Einsiedelei Ensa
 
Nach dem Frühstück fahren wir nach Panamik, wo wir den Nubra-Fluss überqueren. Eine neu gebaute Strasse bringt uns bis kurz unterhalb der Einsiedelei Ensa. Über einen kurzen, steilen Fussweg laufen wir hoch in die kleine Einsiedelei. Ensa ist ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz hoch über dem Nubra-Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen schönen Platz wieder. Auf dem Rückweg nach Sumur besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee. Wir fahren weiter nach Hundar, einem der schönsten Dörfer im Nubra-Tal und Startpunkt für unser Trekking.
Übernachtung im Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit 4 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

25.8. Kamele und Sanddünen
Für eine gute Akklimatisation bleiben wir noch einen weiteren Tag im Nubra-Tal, bevor wir unser Trekking starten. Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir fahren im Auto zu den Sanddünen, wo die Kamele und ihre Treiber auf Kundschaft warten. Wer Lust hat, kann einen kurzen Ritt auf dem Kamelrücken machen (optional, nicht inklusive).
Danach fahren oder wandern wir nach Deskit und besuchen das Deskit Gompa, das wichtigste Kloster im Nubra Tal. Vor dem Kloster in Deskit steht die zur Zeit grösste Buddha Statue in Ladakh. Sie scheint fast in den Himmel zu ragen.
Übernachtung im Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit ½ Std. Wanderung 1 – 2 ½ Std. (F,M,A)

26.8. Trekkingstart
Wir starten unser Trekking in Hundar. Am Dorfende beim alten Kloster wandern wir in eine imposante Schlucht, welche ein schäumender Gebirgsbach in die Landschaft «geschnitten» hat. Auf einer Jeep Strasse können wir uns hier ideal für unser Trekking einlaufen. An unserem heutigen Tagesziel in Skarchen stellen wir unsere Zelte auf einer grünen Wiese mit lustig sprudelnden Bächen auf. Die ersten Etappen sind für eine gute Akklimatisation bewusst kurz gehalten, überqueren wir doch nach wenigen Tagen bereits den 5300 Meter hohen Lasermo La.
Übernachtung im Zelt in Skarchen (3600 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)


27.8. Auf 4000 Meter
Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg. Langsam steigen wir immer höher. Wenn wir zurückblicken können wir den höchsten Berg von Ladakh sehen, den über 7600 Meter hohen Saser Kangri. Vorbei an kleinen Dörfern und Weilern steigen wir hoch zum Dorf Hundar Dok. Dank der kurzen Etappe haben wir genügend Zeit, das Dorfleben hier in der Abgeschiedenheit zu erleben und vielleicht werden wir von den gastfreundlichen Bewohnern eingeladen. Hier überqueren wir auf unserem Trekking auch die Höhengrenze von 4000 Metern.
Übernachtung im Zelt in Hundar Dok Gongma (4000 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

28.8. Weiter auf die «Alp»
Immer höher steigen wir entlang von Bächen. Mit etwas Glück können wir Wildtiere wie Blauschafe, Murmeltiere oder Adler beobachten. Diese Region wird von Hirten mit ihren Herden abgeweidet und bei unserem Ziel treffen wir wahrscheinlich auf einige Hirten. Häufig sind diese im Sommer im Pullu von Hundar Dok anzutreffen. Hier leben sie während den Sommermonaten in kleinen steinernen Häuschen und hüten ihre Herden von Yaks, Schafen und Ziegen.
Wir hoffen, diese anzutreffen und vom sehr schmackhaften Joghurt oder der fetten Alpbutter probieren zu können. Hier werden wir auch die Nacht verbringen.
Übernachtung im Zelt in Hundar Dok Pullu (4600 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)
 
29.8. Ins Basecamp vom Lasermo La
Der heutige Tag ist landschaftlich wunderschön. Wir kommen nun in fast hochalpine Regionen und sehen auch immer wieder Gletscher vor uns. Wahrscheinlich müssen wir einige Gletscherbäche durchwaten, Sebastian Kneipp lässt grüssen. Auch sehen wir schneebedeckte Gipfel an den Enden der Seitentäler, welche vielfach um die 6000 Meter hoch sind. Wir sollten aber unseren Blick auch auf den Boden richten, häufig hat es hier wunderschöne Bergblumen wie Enzian und Edelweiss. Die vielleicht seltenste Blume, der blaue Mohn, ist nur sehr schwierig zu finden. Unser Lager stellen wir in hochalpiner Umgebung auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Lasermo La (4900 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

30.8. Überquerung des 5300 Meter hohen Lasermo La

Heute geht es Richtung Pass. Wir steigen über einen flachen Gletscher auf zum 5300 Meter hohen Lasermo La. Der Weg ist sehr einfach, auch unsere Tragtiere werden denselben Weg mit dem Gepäck gehen. Oben hängen wir unsere Gebetsfahnen auf die Passhöhe, wie es hier in Ladakh Brauch ist. Die aufgedruckten Gebete trägt der Wind zu den Berggipfeln, auf welchen im Himalaya die Götter wohnen. Von oben geniessen wir die wunderschöne Aussicht über die Bergwelt von Ladakh, bevor wir den Abstieg in Angriff nehmen. Stetig abwärts erreichen wir unseren Campplatz in Murubok.
Übernachtung im Zelt in Murubok (4800 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

31.8. Ins Dorf Phyang
Vorbei an Alpweiden steigen wir immer tiefer bis wir schliesslich das Dorf Phyang erreichen. Bei diesem grösseren Dorf im Indus-Tal stellen wir unsere Zelte auf. Nach den letzten Tagen in der Höhe sind wir hier auf 3600 Meter wieder deutlich tiefer. Bei «normalem» Wetter ist es wahrscheinlich ziemlich warm, ideal also, um wieder einmal eine gründliche Waschaktion zu machen. Wem das Bachwasser zu kalt ist, der bekommt von unserer Mannschaft warmes Waschwasser und natürlich stellen wir auch unser Duschzelt wieder auf, welches wir während des ganzen Trekkings dabei haben.
Übernachtung im Zelt in Phyang (3600 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

1.9. Familienbesuch und Königspalast
Heute haben wir einen Ruhetag auf unserem Trekking. Wir wechseln nämlich die Seite des Indus-Tals, um vor der hohen Kette der Stok Berge den zweiten Teil unseres Trekkings in Angriff zu nehmen. Zuerst besuchen wir aber noch das grosse Kloster von Phyang. Falls die kleinen Mönche gerade Unterricht haben, werden wir einen Blick ins Schulzimmer werfen.
Danach fahren wir mit Fahrzeugen auf die andere Seite des weiten Indus-Tales und kommen nach einer knappen Stunde ins grosse Dorf Stok. Bei einer einheimischen Familie sind wir zu einem feinen ladakhischen Essen eingeladen. Quer über die Felder laufen wir anschliessend zum Königspalast in Stok. In einem Teil des Palastes wohnen immer noch die Nachfahren der alten Königsdynastie, im anderen Teil ist ein sehr schönes Museum eingerichtet worden.

Am Nachmittag fahren oder laufen wir hoch ans obere Dorfende, wo wir auf unsere Mannschaft treffen.
Übernachtung im Zelt in Stok (3600 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

2.9. Durch eine spektakuläre Schlucht
Wir betreten heute den Hemis Nationalpark, welcher für die vielen Wildtiere berühmt ist. So lassen wir unsere Blicke immer wieder über die Berghänge links und rechts des Weges wandern. Auch wenn wir keine Tiere sehen sollten, lohnt sich das Ausschau halten. Wir laufen nämlich durch eine sehr spektakuläre Schlucht mit gewaltigen Auffaltungen. Immer höher steigen wir bis nach Mankarmo, einem Platz wo vielfach Hirten aus dem Dorf Stok mit ihren Tieren den Sommer verbringen und wo oftmals grosse Herden von den wilden Blauschafen zu beobachten sind.
Übernachtung im Zelt in Mankarmo (4300 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)


3.9. Über den 4900 Meter hohen Matho La
Heute überqueren wir unseren zweiten Pass, den 4900 Meter hohen Matho La. Oben am Pass flattern die Gebetsfahnen im Wind und wir geniessen die schöne Aussicht. Einen wunderschönen Zeltplatz finden wir in Matho Phu. Hier verbringen die Hirten aus dem Dorfe Matho den Sommer. Interessant ist das Treiben am Morgen und Abend. Die Herden werden auf die Weiden getrieben, es wird gemolken oder Käse gemacht. Es ist aber auch ein wunderschöner Platz, um das Camp aufzustellen und anschliessend die Abendstimmung und den Sternenhimmel zu geniessen.
Übernachtung im Zelt in Matho Phu (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

4.9. Ruhetag
Der Platz ist so schön, dass wir hier heute einen Ruhetag einlegen. So haben wir genügend Zeit, um das «Älplerleben» der Ladakhis kennenzulernen. Vielleicht probieren wir selber eine Ziege oder sogar ein Yak zu melken. Wer Lust hat, kann aber auch eine Wanderung in der schönen Umgebung machen oder einfach mal so richtig faulenzen.
Übernachtung im Zelt in Matho Phu (4500 Meter). (F,M,A)

5.9. Über die letzten zwei Pässe
Auf selten begangenen Wegen laufen wir durch eine abwechslungsreiche Gebirgslandschaft. Immer wieder geniessen wir die Panoramablicke auf die verschneiten 6000er der Stok Kette, welche uns vom Markha-Tal trennt. Wir überqueren heute zwei Pässe, eines ist der 4900 Meter hohe Shang La. Danach steigen wir ab nach Shang Phu. Dieser Ort wird auch von Hirten und ihren Herden gebraucht.
Übernachtung im Zelt in Shang Phu (4500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

6.9. Zurück in die Zivilisation
Eine kurze Etappe bringt uns heute ins kleine Dorf Shang. Hier verabschieden wir uns von unserer Mannschaft und den Pferden, welche während vielen Tagen unsere treuen Begleiter waren. Wir werden von Fahrzeugen abgeholt und fahren in einer kurzen Fahrt zum reichen Kloster Hemis. Fast noch spannender als Hemis ist das kleine Bergkloster Götsang, welches wir in einer 40-minütigen Wanderung erreichen. Dieses kleine Höhlenkloster ist einer der heiligsten Plätze in Ladakh. Noch heute ziehen sich immer wieder Mönche hierhin zurück um zu meditieren. Einige absolvieren die grosse Mediation, welche 3 Jahre, 3 Monate und 3 Tage dauert. Danach fahren wir zurück in die Zivilisation nach Leh. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche. Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

7.9. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)
 
8.9. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

9.9. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
• 3 Übernachtungen in einfachen Gasthäusern im Doppelzimmer im Nubra-Tal
• 11 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligung für Hemis Nationalpark und Nubra
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Ladakh

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

Reiseroute

Trekking Ladakh Nubra - Hundar - Lasermo La - Phyang - Stok - Hemis
Anklicken zum Vergrössern

Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Auf alter Karawanenroute.pdf
Adobe Acrobat Dokument 550.4 KB

Anmeldung

Gerne melde ich mich für diese Reise an.

Weiter zur Anmeldung