Gruppenreise Ladakh Trekking

Auf den Spuren der Salzkarawanen

 Auf alten Nomadenwegen durch tiefe Schluchten und über hohe Pässe

 


 

2. - 23. September 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5490
3 - 5 Personen CHF 5750
2 Personen CHF 5970

Jahrhundertelang haben die Nomaden Salz auf abenteuerlichen Pfaden nach Zanskar transportiert und dort gegen Gerste eingetauscht. Das Salz wurde in Säcken auf Schafe oder Yaks geladen und die Karawanen zogen viele Tage lang die spektakuläre Schlucht des Flusses Tsarap entlang. Diese Salzkarawanen gaben dem Fluss seinen Namen, «Tsa» heisst Salz und «rap» ist eine seichte Stelle zum Überqueren.
Dies ist eine der am wenigsten begangenen Routen in ganz Ladakh und Zanskar. Nach dem mystischen Höhlenkloster Phuktal sind wir für viele Tage auf einer sehr einsamen Route unterwegs. Wir wandern zum kleinen geheimnisvollen Bergsee Sochou Tso, aus welchem Hunderte Meter hohe Felswände aufsteigen. Am Schluss der Reise besuchen wir den Salzsee Tsokar, wo früher noch Salz abgebaut wurde. In Kharnak werden wir bei befreundeten Nomaden wohnen. Diese Nomaden waren in früherer Zeit mit Salzkarawanen auf dieser Route unterwegs.

Höhepunkte

• Spannende und wenig begangene Route in Zanskar
• Phuktal, das sagenumwobene Höhlenkloster
• Zanskar, das kleine und abgelegene ehemalige Königreich
• Hohe Pässe, tiefe Schluchten und weites Hochplateau
• Aufenthalt bei befreundeten Nomadenfamilien

Unser Kommentar zur Reise

Diese alte Handelsroute ist eine der schönsten Touren im ganzen Himalaya. Spektakuläre Schluchten, eindrückliche Höhlenklöster, abgeschiedenes Königreich Zanskar und sehr selten begangene Wege. Nur wenige Ausländer sind diese Route bisher gegangen.

Anforderungen

• Mittelschweres bis schweres Trekking, gute Kondition, 7 Tagesetappen von 3 – 6 Std.,

  1 Tagesetappe von 7 – 8 Std.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 4 – 10 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).


Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

2.9. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

3.9. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)


4.9. «Gelbmützen und Teigtaschen»
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das Kloster von Spituk. Der Ursprung soll auf über 1000 Jahre zurückgehen. Heute ist Spituk das Hauptkloster der Gelugpa, der Gelbmützen. Dies ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus und der Dalai Lama ist das Oberhaupt dieser Richtung. Nach der Besichtigung fahren wir ins schöne Dorf Sabu, wo wir bei einer befreundeten ladakhischen Familie zum Mittagessen eingeladen sind. Neben einem traditionellen Essen mit tibetischen Teigtaschen (Momos) erhalten wir einen schönen Einblick ins Familienleben in Ladakh und erfahren allerhand Spannendes.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ½ Std. (F,M,A)

5.9. Start unserer spannenden Fahrt
Wir starten unsere dreitägige Fahrt ins Königreich Zanskar. Unseren ersten Stopp machen wir in Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalayaraum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, dass einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs. Weiterfahrt nach Lamayuru, einem der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit bizarren Felsformationen.
Übernachtung im Zelt in Lamayuru (3600 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

6.9. Höhlenkloster Shergol
Heute steht uns ein langer, anstrengender Tag auf der Strasse bevor. Ein zeitiger Aufbruch ist zu empfehlen. Wir unterbrechen die Fahrt in Shergol, wo abseits der Hauptroute ein kleines Höhlenkloster mitten in einer Felswand klebt. Wenn wir Glück haben, ist der Mönch oder die Nonne mit dem Schlüssel da. Die nächsten Stunden fahren wir durch den muslimischen Teil von Ladakh, was den Häusern und den Moscheen am Strassenrand anzusehen ist. In der Region um Parkachik schlagen wir unsere Zelte auf. Vom Zeltplatz aus haben wir einen schönen Ausblick auf die 7000er Nun und Kun, die zwei höchsten Gipfel in Zanskar.    
Übernachtung im Zelt in Parkachik (3800 Meter). Fahrzeit 8 – 10 Std. (F,M,A)

7.9. Nach Zanskar
In Rangdum steht das Kloster sehr fotogen auf einem Hügel. Stetig steigt die Strasse bis auf den 4400 Meter hohen Pass Pentse La. Auf der Passhöhe hat es rechterhand einen wunderschönen Bergsee, der sich gut für eine Mittagspause eignet. Danach geht die Fahrt weiter ins Haupttal von Zanskar und zum kleinen Hauptort Padum. Dort besuchen wir die Skischule, in welcher Thomas und Martina Zwahlen im Winter 2006 mehr als 30 einheimischen Kindern und Jugendlichen Skiunterricht erteilt haben.
Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Stunden. (F,M,A)

8.9. Im Haupttal von Zanskar
Heute gehen wir zu Fuss über die Felder von Padum zum kleinen Kloster Pibiting. Dieses Kloster wurde nach der Legende auf der Brust eines weiblichen Dämons errichtet, welche der grosse Tantriker Padmasambhava mit seinen übernatürlichen Kräften in einem fürchterlichen Kampf besiegt hat. Wir wandern weiter nach Karsha, wo das grösste und reichste Kloster in Zanskar steht. Nach dem Besuch des Klosters fahren wir anschliessend mit dem Fahrzeug zurück nach Padum, wo wir das vielfältige Angebot von Waren im kleinen Basar bestaunen.
Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Wanderung 2 Std. Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)

9.9. Zum Startpunkt unseres Trekkings
Wir geniessen den Sonnenaufgang über Padum und packen anschliessend unsere Sachen zusammen. Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Auf dem Weg dorthin steht das Kloster Bardan auf einem steilen Felsen. In Ichar schlagen wir unsere Zelte auf, von hier weg wollen wir am nächsten Tag unser Trekking starten. Wer Lust hat, besucht am Nachmittag das kleine Dorf oberhalb unseres Campingplatzes.
Übernachtung im Zelt in Ichar (3800 Meter). Fahrzeit  2 Std. (F,M,A)

10.9. Erster Trekkingtag

Zusammen mit unserer einheimischen Begleitmannschaft und den Tragtieren verlassen wir Ichar. Der angenehme Weg schlängelt sich oftmals hoch über dem Tsarap-Fluss den steilen Abhängen entlang. Die Gegend wird immer wilder und die wenigen kleinen Dörfer liegen wie grüne Oasen in der braunen Landschaft. Unsere heutige Etappe führt uns bis nach Kalbok.
Übernachtung  im Zelt in Kalbok (3900 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

11.9. Höhlenkloster Phuktal
Nach drei, vier Stunden erreichen wir Phuktal, das faszinierendste Höhlenkloster im Westhimalaya. Das Kloster und die Mönchshäuser kleben abenteuerlich an der steilen Felswand. Die eigentlichen Räume des Klosters liegen in natürlichen Höhlen, so dass nur die Fassaden sichtbar sind. Wir haben genügend Zeit, die einmalige Anlage zu erkunden. Vielleicht ist gerade Schule, häufig üben sich da die kleinen Mönche im Debattieren.
Übernachtung im Zelt in Phuktal (4000 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

12.9. Auf abenteuerlichem Weg
Vielleicht haben wir Glück und können am Morgen einer Gebetszeremonie im Kloster beiwohnen. Anschliessend nehmen wir unseren Weiterweg in Angriff. Spektakulär schlängelt sich der Pfad den steilen Abhängen der Tsarap Schlucht entlang. Der Weg wurde erst kürzlich ausgebessert und hat wieder eine angenehme Breite. Wir übernachten in Yata, bei einer kleinen Quelle.
Übernachtung im Zelt in Yata (4000 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

13.9. Magischer Bergsee Sochou Tso
Kurz vor unserem heutigen Lagerplatz haben wir die Möglichkeit zum verborgenen und unbekannten
See Sochou Tso aufzusteigen. Still und türkisblau liegt er zwischen den fast senkrecht aufragenden Felswänden. Früher haben die Einheimischen diesen See häufig besucht wegen der zahlreichen Wacholderbäume. Heute liegt er aber vergessen und einsam da. Für uns von Himalaya Tours ist es einer der schönsten Plätze in Zanskar.
Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Nyalo Kontse La (4200 Meter. Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

14.9. Über den 5100 Meter hohen Pass Gothurstar La

Heute stehen die zwei einzigen Passüberquerungen unseres Trekkings auf dem Programm. Wir steigen zuerst zum Nyalo Kontse La auf 4900 Meter. Ohne gross Höhe zu verlieren folgen wir einem schönen Höhenweg zum nächsten Pass. Von einem kleinen Hochplateau aus geniessen wir einen einmaligen Tiefblick auf den See Sochou Tso, welchen wir gestern besucht haben.
Die Luft wird jetzt immer dünner und unsere Schritte langsamer, aber schon von weitem sehen wir die farbigen Gebetsfahnen im Wind flattern, welche die Passhöhe des 5100 Meter hohen Gothurstar La markieren. Der Fernblick von oben ist umwerfend. Durch eine bizarre Mondlandschaft steigen wir schliesslich wieder ab zu «unserem» Fluss Tsarap Chu, welchen wir vor zwei Tagen verlassen haben.    
Übernachtung im Zelt in Hormoche (4000 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

15.9. Auf alten Karawanenwegen

Nach dem anstrengenden Pass folgen wieder leichtere Etappen. Unsere kleine Karawane zieht wie früher die Salzkarawanen weiter dem Tsarap-Fluss entlang. Wir überqueren den Fluss Tichip Chu, welcher im Gebiet von Kharnak entspringt. Diesen Fluss werden wir viele Tage später noch einmal überqueren, wenn wir die Nomaden besuchen. In der kleinen verlassenen Siedlung Satak stellen wir unsere Zelte auf.
Übernachtung im Zelt in Satak (4100 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

16.9. Hügelzüge und Fernblicke
Die Landschaft wird immer lieblicher und wir überqueren einige schöne Hügelzüge. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke über die einsame Landschaft. Vielfach kann man hier tagelang unterwegs sein, ohne jemandem zu begegnen.
Übernachtung Zelt in Tsokmitsik (4300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)
    
17.9. Zum Salzsee Tsokar
Heute Morgen wandern wir noch bis zur Manali-Strasse. Dort heisst es Abschied nehmen von unseren Pferden und den «Horsemen», welche unsere treuen Begleiter waren. Mit Fahrzeugen und dem Rest unserer Mannschaft geht es nun weiter zum Salzsee Tsokar. Wir übernachten an einem schönen Zeltplatz am Salzsee Tsokar und geniessen dort nach den engen Schluchten des Zanskar die Weite um den See.  Nach unserem Trekking auf den Spuren der Salzkarawanen besuchen wir auch die Stelle, an der das Salz abgebaut wurde, welches auf unserer Route transportiert wurde.
Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Trekking 2 – 3 Std. Fahrzeit 4 – 6 Std. (F,M,A)
 
18.9. Zu den Nomaden nach Kharnak

Heute geniessen wir die schöne Umgebung um den Tsokar See. Eine schöne Wanderung quer übers Hochplateau führt zum Süsswassersee Startsabuk Tso, wir können aber auch einen Weg mit dem Fahrzeug zurücklegen. Mit ein wenig Glück sehen wir ein Kyang (tibetischer Wildesel), Wildgänse oder vielleicht sogar den äusserst seltenen Schwarzhalskranich. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zu den Nomaden nach Kharnak.
Übernachtung im Zelt in Kharnak (4600 Meter). Wanderung (falls wir die Wanderung zum Startsbuk Tso machen) 2 – 5 Std. Fahrzeit 1 – 2 Std. (F,M,A)

19.9. Nomadenleben in Kharnak

Bereits am frühen Morgen herrscht emsiges Treiben im Nomadenlager. Die Ziegen und Schafe werden gemolken und anschliessend in grossen Herden auf die kargen Weiden getrieben. Freundliche Nomaden laden uns in ihre grossen Zelte zu einer Tasse Buttertee ein und erzählen am rauchenden Yakmist Ofen Geschichten vom harten Nomadenalltag, von Yaks und Wölfen und von ihrem mächtigen Schutzgott Tsering Chenga.
Übernachtung im Zelt in Kharnak (4600 Meter). (F,M,A)

20.9. Über den zweithöchsten Pass der Welt

Über den 5359 Meter hohen Taklang La fahren wir zurück nach Leh. Die Felsformationen in der Schlucht nach Rumtse sind einzigartig. In Leh geniessen wir seit langem wieder einmal den Luxus einer Dusche und eines richtigen Bettes.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

21.9. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

22.9. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

23.9. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 4 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
• 15 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
•  Lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Ladakh

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Trekking Zanskar Padum - Puktal - Tsarap - Tsokar - Salzkarawanen
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Auf den Spuren der Salzkarawanen.pd
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