Gruppenreise Ladakh Wandern und Kultur

Authentisches Ladakh

Kleine Dörfer, lokale Familien, archaische Landschaften und farbenprächtige Maskentänze

 


2. - 17. Juni 2018  16 Tage
   
6 - 8 Personen CHF 4620
3 - 5 Personen CHF 4890
2 Personen CHF 5140
Kleingruppe von maximal 8 Personen  

Der späte Frühling ist für die Ladakhis eine fröhliche Zeit. Aprikosenbäume und Gerstenfelder werden langsam grün und überall hören wir das ansteckende Lachen der Einheimischen. Auf dieser einfachen Rundreise durch die faszinierende Bergwelt von Ladakh begegnen wir dem Leben, der Kultur und den Menschen von ihrer schönsten Seite.

Wir wandern vorbei an grünen Gerstenfeldern, plätschernden Bächen und über kleine Anhöhen. Als weiteres Highlight fahren wir über den höchsten Strassenpass der Welt und verbringen einige Tage im Nubra-Tal. In Lamayuru sehen wir einmalige Maskentänze während des farbenfrohen Klosterfestes.

In Sabu sind wir bei einer lokalen Familie zum Mittagessen eingeladen und im Kloster Matho sitzen wir zusammen mit den Mönchen zum Morgengebet. Ausserdem haben wir die einmalige Gelegenheit bei einheimischen Familien und in einem Kloster zu übernachten. Diese Reise ist begrenzt auf 8 Teilnehmer und das Richtige für alle, die Ladakh von seiner ursprünglichen Seite kennenlernen möchten.

Höhepunkte

• Frühling, die fröhliche Jahreszeit in Ladakh

• Schöne Begegnungen und Aufenthalte bei einheimischen Familien

• Wanderungen über Felder, zu kleinen Dörfern und durch die einmalige Bergwelt

• Fahrt über den höchsten Strassenpass der Welt ins Nubra-Tal

• Phantastisches Klosterfest in Lamayuru

Unser Kommentar zur Reise

Vielfältige Rundreise mit spannenden Begegnungen lokaler Familien und schönen Tageswanderungen. Ein Höhepunkt ist das phantastische Klosterfest in Lamayuru. Diese Reise ist begrenzt auf 8 Teilnehmer und das Richtige für alle, die Ladakh von seiner ursprünglichen Seite kennenlernen möchten.

Anforderungen

• Rundreise mit Tageswanderungen von  1 – 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ und können

  auch ausgelassen werden.
• Auf Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden (evtl. bis 8 Stunden bei Rückfahrt von Nubra über Wari La Pass).

• Einfühlungsvermögen, Flexibilität und keine Berührungsängste bei einfachen Verhältnissen.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm
(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)


2.6. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

3.6. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

4.6. Im Indus-Tal
Für eine gute Akklimatisation gehen wir die ersten Tage gemütlich an. Heute fahren wir ins nahe Kloster  Spituk, welches auf einem steilen Hügel im Indus-Tal thront. Die Anfänge dieses Klosters gehen auf fast 1000 Jahre zurück. Dies ist das Hauptkloster der «Gelbmützen» in Ladakh, derjenigen Richtung des Buddhismus, welcher der Dalai Lama vorsteht.
In Sabu besuchen wir eine ladakhische Familie. Zum traditionellen ladakhischen Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.
Am Nachmittag besuchen wir den Mentsekhang - das Institut für traditionelle tibetische Medizin. Vielleicht haben wir auch Gelegenheit einen Amchi, Arzt der tibetischen Medizin zu treffen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

5.6. Morgengebet im Kloster Matho und Besuch der SOS Schule
Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Saison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Wir lassen uns Zeit mit der Besichtigung der verschiedenen Klosterräume, bevor wir nach Stakna weiterfahren, einem weiteren Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Stakna heisst übersetzt soviel wie «Tigernase». Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. (F,M,A)

6.6. Fahrt über den höchsten Pass der Welt
Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den 5602 Meter hohen Kardung La Pass ins Nubra-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. Nubra bedeutet übersetzt soviel wie Blumengarten. In Hundar, dem schönsten Dorf in Nubra, werden wir diese Nacht schlafen. Viele Bäche und Bäume machen dieses Dorf zu einer Oase in der kargen und wüstenähnlichen Umgebung. Die Leute in Nubra sind fröhlich und aufgeschlossen und behaupten von sich, die besten Sänger und Tänzer von Ladakh zu sein. Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir fahren im Auto zu den Sanddünen, wo die Kamele und ihre Treiber auf Kundschaft warten. Wer Lust hat, kann einen kurzen Ritt auf dem Kamelrücken machen (optional, nicht inklusive).
Übernachtung im Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit ca. 5 Std. (F,M,A)

7.6. Kloster Deskit und Weiterfahrt nach Tiggur
Nach dem Frühstück fahren wir nach Deskit und besuchen die Deskit Gompa, das wichtigste Kloster im Nubra-Tal. Vor dem Kloster in Deskit steht die zur Zeit grösste Buddha Statue in Ladakh. Sie scheint fast in den Himmel zu ragen. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Tiggur. Den restlichen Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
Übernachtung im einfachen Familienhaus in Tiggur (3300 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

8.6. Einsiedelei Ensa
Nach dem Frühstück fahren wir nach Panamik, wo wir den Nubra Fluss überqueren. Eine neu gebaute Strasse bringt uns bis kurz unterhalb der Einsiedelei Ensa. Über einen kurzen, steilen Fussweg gehen wir hoch in die kleine Einsiedelei. Ensa ist ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz hoch über dem Nubra Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen schönen Platz wieder. Auf dem Rückweg besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee.
Übernachtung im einfachen Familienhaus in Tiggur (3300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

9.6. Rückfahrt nach Leh
Viel zu schnell geht unser Aufenthalt im Nubra-Tal zu Ende. Falls es die Strassenverhältnisse erlauben, fahren wir über den Wari La Pass zurück ins Indus-Tal. Diese einsame Strecke, vorbei an einigen kleinen Dörfern, wird äusserst selten befahren. Andernfalls nehmen wir noch einmal die spannende Fahrt über den Kardung La Pass unter unsere Räder.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ca. 6 – 8 Std. (F,M,A)

10.6. Wanderung über den Eidechsenpass
Wir fahren weiter Richtung Osten und erreichen das kleine Dorf Wanla. Wir besichtigen das Kloster, welches oberhalb des Dorfes thront. Wenn wir möchten wandern wir von hier aus über den Eidechsenpass nach Lamayuru., ansonsten fahren wir mit dem Auto. Die Wanderung dauert insgesamt ca. drei bis vier Stunden. Nach einem ein- bis zweistündigen Aufstieg stehen wir oben auf dem 3730 Meter hohen Prinkiti La (Eidechsenpass). Der Auf- und Abstieg bringt uns durch eine eindrückliche Landschaft mit ausgewaschenen Wasserrillen. Kurz vor Lamayuru kommen wir ins berühmte «Mondtal». Diese sehr speziell anzusehende Landschaft soll früher ein grosser See gewesen sein. Hier steht eines der attraktivsten Klöster von Ladakh, das über 1000-jährige Kloster von Lamayuru. Der älteste Raum ist der Sengge Lhakhang mit alten Schutzgottheiten und gruseligen Skelettmalereien an den Wänden.
Übernachtung im Gasthaus in Lamayuru (3800 Meter). Fahrzeit 3-4 Std. opt. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

11.6. Klosterfest und Maskentänze
In Lamayuru wird eines der schönsten und spektakulärsten Klosterfeste in Ladakh gefeiert. Dank seiner relativ weiten Entfernung von Leh wird es in der Regel nur von wenigen Touristen besucht. Die Gebetszeremonien und Maskentänze starten hier bereits früh am Morgen.
Die einheimische Bevölkerung aus der Umgebung schaut gebannt dem Treiben zu, welches im Klosterhof herrscht. Mit kraftvollen Tänzen und verborgen unter teils schauerlichen Masken zeigen die Mönche Szenen aus der Geschichte des Buddhismus im Himalaya. Wir haben den ganzen Tag Zeit, dem farbenfrohen Spektakel zuzuschauen. Am Nachmittag fahren wir weiter zum Kloster Tserkamo, das oberhalb des Dorfes Timisgang liegt. Mit etwas Glück können wir im Kloster übernachten, falls dies nicht möglich sein sollte, werden wir im schönen Dorf Timisgang übernachten.
Übernachtung im Kloster Tserkamo oder evtl. Gasthaus in Timisgang (3600 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

12.6. Kloster Tserkamo und Nonnenkloster Timisgang
Den heutigen Tag können wir ruhig angehen. Falls wir das Nonnenkloster nicht bereits gestern besucht haben, können wir dies heute Vormittag tun. Ausserdem bietet sich auch ein Spaziergang durchs schöne Dorf Timisgang und rauf zum Kloster. Hierhin pilgern kinderlose Paare, um zu der kleinen, heiligen Statue des Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls) für den erhofften Nachwuchs zu beten.
In diesem Tal haben wir übrigens eine gute Chance, das sehr seltene Shapo Schaf zu sehen. Das ist eine der Wildschaf Arten in Ladakh, von welchen das Blauschaf das bekannteste ist.
Übernachtung im Kloster Tserkamo oder evtl. Gasthaus in Timisgang (3600 Meter). (F,M,A)

13.6. Heiliger Wacholder-Wald
Eine gemütliche 2 – 3 stündige Wanderung bringt uns von Ang in das kleine Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder-Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei gewissen Zeremonien verwendet. Da dies einer der letzten Wacholder-Wälder ist in Ladakh, darf dieser seit kurzem nicht mehr betreten werden.
Hier sind wir bei einer einheimischen Familie mit einer wunderschönen «urchigen» Küche zu Gast und können uns am Abend mit einheimischen Essen bewirten lassen. Den Nachmittag haben wir Zeit, um in der Sonne zu liegen, ein Buch zu lesen oder einen Bummel durch das Dorf zu machen.
Übernachtung im einfachen Familienhaus in Hemis Shukpachen (3800 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

14.6. Unbekannte Einsiedelei und zurück nach Leh        
Wenn wir möchten, können wir heute Morgen eine kleine, unbekannte Einsiedelei besuchen. Dort hinauf führt ein steiler und teilweise ausgesetzter Weg. Dieser heilige Ort ist völlig unbekannt und vielleicht müssen wir jemanden vom Dorf mitnehmen, der uns den Weg dorthin zeigt. Die Wanderung dauert gut 2 Stunden für hoch und wieder runter. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Leh.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 Std. opt. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

15.6. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

16.6. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.
Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).
Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer im Hotel in Delhi. Fahrzeit 1 Std. Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

17.6. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 8 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
• 3 Übernachtungen im einfachen Familienhaus in Tiggur und Hemis Schukpachen
• 2 Übernachtungen im Kloster Tserkamo oder evtl. im Gasthaus in Timisgang
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Lokale englischsprechende Reiseleitung

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn


Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)
• E-Visum für Indien (CHF 50, Stand Juli 2017) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person,  je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Reise Wandern und Kultur in Ladakh, Lamayuru und Pangong See
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2018 Authentisches Ladakh.pdf
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