Gruppenreise Ladakh Wandern und Kultur

Blumental und Salzsee

Grünes Nubra Tal und stahlblauer Salzsee Pangong Tso mit Klosterfest in Shachukul


1. - 15. Juli 2017 15 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 4980
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Auf dieser Reise erleben wir Ladakh in seiner ganzen Vielfalt. Im geschichtsträchtigen Indus-Tal besuchen wir nicht nur 1000-jährige Klöster, sondern sind auch bei einer befreundeten einheimischen Familie zum Mittagessen eingeladen. Über den höchsten Strassenpass der Welt fahren wir ins grüne Nubra-Tal, was übersetzt «Blumengarten» bedeutet. In diesem Tal sollen die besten Sänger und Tänzer Ladakhs wohnen. In den Sanddünen von Hundar leben noch einige Kamele, ein «Überbleibsel» aus der Zeit der grossen Karawanen von der Seidenstrasse her.
Der Abschluss der Reise bringt uns zum 4300 Meter hoch gelegenen, stahlblauen See Pangong Tso. Hier sind wir im Nomadengebiet und die Grenze zu Tibet ist nur noch wenige Kilometer entfernt. Ein Höhepunkt der Reise ist das Klosterfest in Shachukul. Dies ist eines der unbekanntesten und am wenigsten besuchten Klosterfeste in ganz Ladakh. Diese einfache Kulturreise ist sehr abwechslungsreich.

Höhepunkte

• Abwechslungsreiche Rundreise mit schönen Wanderungen
• Klosterfest und Maskentänze im entlegenen Kloster Shachukul
• Besuch bei befreundeten Familien
• Einzigartige Landschaft am 4300 Meter hoch gelegenen Pangong Tso See
• Aufenthalt im Nubra-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Über den höchsten Strassenpass der Welt fahren wir ins grüne Nubra-Tal, was übersetzt «Blumengarten» bedeutet.  Über einen weiteren hohen Strassenpass erreichen wir den magischen Salzsee Pangong Tso direkt an der Grenze zu Tibet. Ein Höhepunkt wird das Klosterfest in Shachukul sein, welches noch nicht viele «Westler» vor uns gesehen haben. Dies ist eine der abwechslungsreichsten Reisen in Ladakh.

Anforderungen

• Rundreise mit Tageswanderungen von  1 – 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ

   und können auch ausgelassen werden.
• Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden und eine  Ganztagesetappe.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

 

 Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1.7. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.


2.7. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

3.7. Im Indus-Tal
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

4.7. Gebet im Kloster Thikse
Im Kloster Thikse sitzen wir gemeinsam mit den Mönchen in der grossen Versammlungshalle und lauschen ihrem Morgengebet. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh.
In Choglamsar besuchen wir die Schule des Tibetan Children Village, welche unter dem Patronat der
SOS Kinderdörfer geführt wird. Hier gehen vorwiegend Kinder von nach Indien geflüchteten Tibetern in die Schule. Himalaya Tours hat sehr gute Beziehungen zu dieser Schule. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Dazu hat Himalaya Tours im 2012 einen Basketballplatz im SOS Kinderdorf finanziert und bauen lassen und unterstützt auch sonst immer wieder dieses Kinderdorf.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

5.7. Höhlen von Saspol und 1000-jähriges Kloster Alchi
Wir fahren los und besuchen als erstes die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi.
Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Entsprechend nehmen wir uns Zeit für die Besichtigung. Im Laufe des Nachmittags fahren wir zurück nach Leh.   

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung ½ Std. (F,M,A)

6.7. Fahrt über den höchsten Pass der Welt
Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den 5602 Meter hohen Pass Khardung La ins Nubra-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. Nubra bedeutet übersetzt soviel wie Blumengarten. Unser Ziel ist Hundar, das schönste Dorf im Nubra-Tal. Hier haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung. Viele Bäche und Bäume machen dieses Dorf zu einer Oase in der kargen und wüstenähnlichen Umgebung. Die Leute in Nubra sind fröhlich und aufgeschlossen und behaupten von sich, die besten Sänger und Tänzer von Ladakh zu sein.

Übernachtung in Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

7.7. Kamele und Sanddünen
Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir reiten auf Kamelen oder laufen zu Fuss durch die Dünen zum Dorf Deskit. Dort besuchen wir das Dorf und mit der Deskit-Gompa das wichtigste Kloster im Nubra-Tal. Hier steht seit einigen Jahren die grösste Buddhastatue von Ladakh. Nach dem Mittagessen in Deskit fahren wir weiter nach Sumur. Wer Lust hat, kann das hiesige Kloster besuchen.
Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

8.7. Einsiedelei Ensa
Auf unserer Fahrt nach Panamik besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee. Eine kurze Wanderung bringt uns danach in die kleine Einsiedelei Ensa. Ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz über dem Nubra-Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen Platz wieder. Wer Lust hat, kann auf dem alten Weg in einer guten halben Stunde oder ein bisschen mehr hinunter zum Fluss laufen (gute Schuhe und Trittsicherheit). Die anderen nehmen denselben Weg wie hinauf und fahren mit den Fahrzeugen hinunter.
Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

9.7. Zum stahlblauen Salzsee Pangong Tso
Vom Nubra-Tal her gibt es zwei Strassen zum See Pangong Tso. Falls die Strasse über den Pass Wari La (5280 m) offen ist, wählen wir diesen Weg. Sonst fahren wir zurück über den Khardung La und weiter über den dritthöchsten Pass der Welt, den Chang La (5360 m). Unser Ziel ist der See Pangong Tso, welcher stahlblau und wie eine Fata Morgana zwischen den hohen, braunen Bergen liegt. Mit mehr als 130 km Länge ist es der grösste See in der Region, rund drei Viertel des Sees liegen in Tibet. Quer über den See sehen wir nach Tibet hinüber. Früher führte eine wichtige Handelsroute an den Ufern des Sees entlang, wertvolle Waren wurden von der Seidenstrasse her über den Himalaya nach Kaschmir oder ins Flachland von Indien transportiert. Nach der Besetzung Tibets durch China haben viele tibetische Flüchtlinge dieselbe Route gewählt, um sich nach Indien ins Exil zu flüchten.    
Übernachtung im fixen Zeltcamp am See Pangong Tso (4300 Meter). Fahrzeit 6 – 9 Std. (F,M,A)

10.7. Wanderung am See
Heute Morgen geniessen wir die fast überirdische Schönheit der Landschaft hier am Ende der Welt. Wir machen eine Wanderung am See entlang oder steigen auf die Bergkette hinter dem See. Mal schauen wie hoch wir es schaffen. Für die Anstrengung werden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.
Am Nachmittag fahren wir weiter ins kleine Dorf Shachukul. Selten besucht liegt es in einem Seitental an der Pangong-Leh Strasse. Hier findet morgen das Klosterfest statt.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shachukul (4000 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung, Dauer je nach Ziel und Höhe im Bereich 2 – 4 Std. (F,M,A)

11.7. Maskentänze im Kloster Shachukul
Vom Kloster Shachukul haben viele Ladakhis auch noch nie etwas gehört. In diesem abgelegenen Kloster findet heute das Klosterfest statt. Von all den Klosterfesten im Sommer sicher dasjenige, welches am wenigsten besucht wird. Wir geniessen dieses einmalige Erlebnis, welches noch nicht viele Westler vor uns gesehen haben und schauen zusammen mit der einheimischen Bevölkerung den Maskentänzen zu. In farbenprächtigen Gewändern und mit teils schaurigen Masken tanzen die Mönche Szenen aus der Geschichte des tibetischen Buddhismus.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shachukul (4000 Meter).

12.7. Rückfahrt nach Leh
Heute ist der zweite Tag des Klosterfestes. Im Verlauf des Tages verlassen wir heute den Ort Shachukul, welcher nach den zwei Festtagen wieder für den Rest des Jahres in einen Dornröschenschlaf fallen wird und fahren über den 5300 Meter hohen Chang La zurück ins Indus-Tal. Wenn wir Lust haben, können wir das imposante Kloster Chemre am Weg besuchen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ca. 4 – 5 Std. (F,M,A)

13.7. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

14.7. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

15.7. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.
 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 9 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
• 1 Übernachtung im fixen Zeltcamp im zimmergrossen Zelt zur Doppelbenutzung am Pangong-See
• 2 Übernachtungen im Kuppelzelt zur Doppelbenutzung in unserem eigenen Zeltcamp in Shachukul
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligungen für Nubra und Pangong
• Komfortable Schlafzelte, Ess- Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und

  Geschirr für die Übernachtungen in Shachukul
• Deutsch-ladakhische Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft mit Koch und Helfern für die Tage in Shachukul


Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 229)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Deutsch-ladakhische Reiseleitung

Sonam ist ein waschechter Ladakhi der mit seiner bayerischen Familie in München lebt. Er spricht neben Ladakhi auch fliessend Deutsch, Englisch und Hindi. Sonam hat seinen Traum zum Beruf gemacht und mit seiner sympathischen und offenen Art lassen wir uns gern von der Begeisterung für seine Heimat anstecken.

Reiseroute

Reise Ladakh Nubra Tal mit Turtuk und Pangong See
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Ladakh Blumental und Salzsee.pdf
Adobe Acrobat Dokument 565.8 KB

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