Gruppenreise Ladakh Wandern und Kultur

Herbst in Ladakh

Interessante Rundreise in der schönsten Jahreszeit

 


9. - 24. September 2017 16 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5170
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Der goldene Herbst ist die vielleicht schönste Zeit für Reisen in Ladakh. Stabiles Wetter und glasklare Luft prägen in der Regel die Herbstwochen. Zudem sind nun deutlich weniger Reisende unterwegs. Wenn nun auch noch eine gute Ernte eingefahren wird, ist das auch für die Einheimischen eine schöne und glückliche Zeit und vielfach hört man die Menschen auf den Feldern singen und pfeifen.
Im Indus-Tal besuchen wir einheimische Familien und kochen in der grossen Küche zusammen Momos. Dies sind tibetische Teigtaschen, welche oft zu festlichen Anlässen aufgetischt werden. Anschliessend führt uns eine spannende Rundreise in bis zu 1000-jährige Klöster, zu kleinen Dörfern und durch eine der faszinierendsten Berglandschaften im ganzen Himalaya. Ein Höhepunkt ist die Fahrt über den welthöchsten Strassenpass (Kardung La 5602m) ins Nubra-Tal. Auf dieser Reise übernachten wir in kleinen Hotels und Gasthäusern, aber nicht im Zelt.

Höhepunkte

• Erntezeit in Ladakh
• Im Vergleich zu den Sommermonaten nur wenige Touristen im September
• Besuche bei einheimischen Familien
• Wanderungen zu kleinen Dörfern
• Fahrt über den welthöchsten Strassenpass ins Nubra-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Spannende Route in der «schönsten» Jahreszeit in Ladakh. Das Alltagsleben der Ladakhis und ihre Traditionen stehen bei dieser Reise im Vordergrund. Wir besuchen eindrückliche Klöster und ehemalige Königspaläste in Ladakh. Wir übernachten in Hotels und einfachen Gasthäusern, aber nicht im Zelt.

Anforderungen

• Rundreise mit Tageswanderungen von 1 - 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ

  und können auch ausgelassen werden.
• Auf Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden (evtl. bis 8 Stunden bei Rückfahrt von Nubra über Wari La Pass).

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

 

 Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

9.9. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

 

10.9. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

11.9. Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

12.9. Gebet im Kloster Matho und Besuch des SOS Kinderdorfes

Im wenig besuchten Kloster Matho sitzen wir gemeinsam mit den Mönchen in der grossen Versammlungshalle und lauschen ihrem Morgengebet. Danach geht es weiter zum Kloster Thikse. Von dort bringt uns ein Spaziergang entlang der grünen Felder im Indus-Tal nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh.

In Choglamsar besuchen wir die Schule des Tibetan Children Village, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer geführt wird. Hier gehen vorwiegend Kinder von nach Indien geflüchteten Tibetern in die Schule. Himalaya Tours hat sehr gute Beziehungen zu dieser Schule. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Dazu hat Himalaya Tours im 2012 einen Basketballplatz im SOS Kinderdorf finanziert und bauen lassen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

13.9. Gemeinsames Kochen und Essen mit einer lokalen Familie

Nach dem Frühstück führt uns unsere Wanderung über zwei kleine Gebirgszüge von Leh nach Sabu. Dort besuchen wir eine ladakhische Familie. Wir werden in die Geheimnisse der lokalen Küche eingeführt und kochen gemeinsam traditionelle, ladakhische Gerichte. Zum Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ½ Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

14.9. Fruchtbare Gegend

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Saspol und die grossen Aprikosen-, Apfel- und Nussbäume zeigen, dass wir in einer der fruchtbarsten Gegenden in Ladakh sind. Hier sind sogar zwei Ernten pro Jahr möglich. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Alchi, wo wir auch die Nacht verbringen werden.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

15.9. 1000-jähriges Kloster Alchi

Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Anschliessend Weiterfahrt nach Lamayuru. Dies ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre.

Übernachtung in Gasthaus in Lamayuru (3800 Meter). Fahrzeit 4 Std. (F,M,A)

 

16.9. Wanderung über den Eidechsen Pass

Eine schöne Wanderung bringt uns über den Prinkiti La ins abgelegene Dorf Wanla. In Wanla besuchen wir das Dorf und wer Lust hat, steigt noch auf zum kleinen Kloster.

Anschliessend Fahrt nach Timisgang. Hierhin pilgern kinderlose Paare, um zu der kleinen, heiligen Statue des Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls) für den erhofften Nachwuchs zu beten. Wer Lust hat, kommt noch mit ins Nonnenkloster in Timisgang. Hier werden wir freundlich zu einem Tee eingeladen.

In diesem Tal haben wir übrigens eine gute Chance, das sehr seltene Shapo Schaf zu sehen. Das ist eine der Wildschaf Arten in Ladakh, von welchen das Blauschaf das bekannteste ist.

Übernachtung im Gasthaus in Timisgang (3600 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

17.9. Ernte in den kleinen Dörfern

Eine ca. 3-stündige Wanderung bringt uns ab Ang in das kleine Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei ge¬wissen Zeremonien verwendet. In diesem Dorf oder in Yangthang auf dem Weg Richtung Leh ist zu dieser Zeit häufig die Ernte im Gang, was aber natürlich sehr von den Wetterverhältnissen im jeweiligen Sommer abhängt. Traditionell wird von grossen Yaks oder Pferden die Gerste aus den Ähren gestampft, in den letzten Jahren sieht man aber immer mehr kleine Dreschmaschinen auf den Feldern. Ge¬gen Abend Rückfahrt nach Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

18.9. Fahrt über den höchsten Pass der Welt

Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den 5602 Meter hohen Khardung La Pass ins Nubra-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. Nubra bedeutet übersetzt soviel wie Blumengarten. In Hundar, dem schönsten Dorf in Nubra, werden wir diese Nacht schlafen. Viele Bäche und Bäume machen dieses Dorf zu einer Oase in der kargen und wüstenähnlichen Umgebung. Die Leute in Nubra sind fröhlich und aufgeschlossen und behaupten von sich, die besten Sänger und Tänzer von Ladakh zu sein.

Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir fahren im Auto zu den Sanddünen, wo die Kamele und ihre Treiber auf Kundschaft warten. Wer Lust hat, kann einen kurzen Ritt auf dem Kamelrücken machen (optional, nicht inklusive).

Übernachtung im Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit ca. 5 Std. (F,M,A)

 

19.9. Kloster Deskit und Weiterfahrt nach Sumur

Nach dem Frühstück fahren wir nach Deskit und besuchen die Deskit Gompa, das wichtigste Kloster im Nubra-Tal. Vor dem Kloster in Deskit steht die zur Zeit grösste Buddha Statue in Ladakh. Sie scheint fast in den Himmel zu ragen. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Sumur. Den restlichen Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

 

20.9. Einsiedelei Ensa

Nach dem Frühstück fahren wir nach Panamik, wo wir den Nubra-Fluss überqueren. Eine neu gebaute Strasse bringt uns bis kurz unterhalb der Einsiedelei Ensa. Über einen kurzen, steilen Fussweg gehen wir hoch in die kleine Einsiedelei. Ensa ist ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz hoch über dem Nubra Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen schönen Platz wieder. Auf dem Rückweg nach Sumur besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

 

21.9. Rückfahrt nach Leh

Viel zu schnell geht unser Aufenthalt im Nubra-Tal zu Ende. Falls es die Strassenverhältnisse erlauben, fahren wir über den Wari La Pass zurück ins Indus-Tal. Diese einsame Strecke, vorbei an einigen kleinen Dörfern, wird äusserst selten befahren. Andernfalls nehmen wir noch einmal die spannende Fahrt über den Kardung La Pass unter unsere Räder.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit ca. 6 – 8 Std. (F,M,A)

 

22.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

23.9. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

24.9. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 13 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligung für Nubra
• Deutsch-ladakhische Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer


Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 229)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Deutsch-ladakhische Reiseleitung

Sonam ist ein waschechter Ladakhi der mit seiner bayerischen Familie in München lebt. Er spricht neben Ladakhi auch fliessend Deutsch, Englisch und Hindi. Sonam hat seinen Traum zum Beruf gemacht und mit seiner sympathischen und offenen Art lassen wir uns gern von der Begeisterung für seine Heimat anstecken.

Reiseroute

Reise Ladakh Nubra Tal mit Turtuk und Pangong See
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Ladakh Herbst in Ladakh.pdf
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