Gruppenreise Ladakh Trekking

Mystisches Zanskar

 Zwei einfache Trekkings im entlegenen Zanskar und Maskentänze in Sani


29. Juli - 19. August 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5430
3 - 5 Personen CHF 5660
2 Personen CHF 6120

Das unzugängliche Gebiet von Zanskar war lange Zeit nur mit mehrtägigen Trekkings zu erreichen, bevor die Strasse nach Padum in den siebziger Jahren fertiggestellt wurde. Das ehemalige Königreich Zanskar konnte dank seiner abgeschiedenen Lage viele alte Traditionen und Bräuche bis in die heutige Zeit bewahren. Es ist eines der spannendsten und eindrücklichsten Gebiete im Himalaya. Dies macht diese Reise zur idealen Variante für «Trekking-Neulinge» und alle, welche diese alte, authentische Kultur erleben möchten. Schon die Anfahrt nach Zanskar ist ein kleines Abenteuer. Über den 4400 Meter hohen Pass Pentse La und vorbei am mächtigen Durung-Drung Gletscher gelangen wir nach Zanskar. Hier fühlen wir uns um Jahrhunderte in die Vergangenheit zurückversetzt. Wir besuchen kleine Dörfer, befreundete Familien und uralte Klöster. Ein Highlight wird die dreitägige Wandertour nach Phuktal sein. Dieses Höhlenkloster klebt förmlich an einer senkrechten Felswand und ist etwas vom Eindrücklichsten, was es in Zanskar zu entdecken gibt.

Höhepunkte

• Spannende Reise ins mystische Zanskar
• Zwei kurze, nicht allzu schwere Trekkings
• Maskentänze beim Klosterfest in Sani
• Zu Gast bei einheimischen Familien
• eindrückliches Kloster Phuktal

Unser Kommentar zur Reise

Spannende Reise mit zwei kurzen, nicht allzu schweren Trekkings. In Zanskar haben sich die uralte Kultur und die Traditionen bis heute erhalten. Für uns ist Zanskar eine der spannendsten Regionen im ganzen Himalaya und im 2017 haben wir noch dazu die Gelegenheit den Maskentänzen im Kloster Sani beizuwohnen.

Anforderungen

• Nicht allzu schweres Trekking, gute Kondition, 5 Tagesetappen von 2 – 3 Stunden, 2 Tagesetappen von

  4– 5 Stunden, 2 Tagesetappen von 5 – 6 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Ausdauer für lange Überlandfahrten, 2 Etappen von 6 – 7 Stunden und 2 Ganztagesetappen.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

29.7. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

30.7. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

31.7.  «Gelbmützen und Teigtaschen»
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das Kloster von Spituk. Der Ursprung soll auf über 1000 Jahre zurückgehen. Heute ist Spituk das Hauptkloster der Gelugpa, der Gelbmützen. Dies ist eine der vier Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus und der Dalai Lama ist das Oberhaupt dieser Richtung. Nach der Besichtigung fahren wir ins schöne Dorf Sabu, wo wir bei einer befreundeten ladakhischen Familie zum Mittagessen eingeladen sind. Neben einem traditionellen Essen mit tibetischen Teigtaschen (Momos) erhalten wir einen schönen Einblick ins Familienleben in Ladakh und erfahren allerhand Spannendes.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

1.8. Gebet im Kloster Matho
Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an.
Matho ist das einzige Kloster der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Wir lassen uns Zeit mit der Besichtigung der verschiedenen Klosterräume, bevor wir nach Stakna weiterfahren, einem weiteren Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Stakna heisst übersetzt soviel wie «Tigernase».
Danach fahren wir weiter nach Thikse. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

2.8. Besuch in Likir und im 1000-jährigen Kloster Alchi
In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Saspol und die grossen Aprikosen-, Apfel- und Nussbäume zeigen, dass wir in einer der fruchtbarsten Gegenden in Ladakh sind. Hier sind sogar zwei Ernten pro Jahr möglich.
Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. 

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 ½ Std. (F,M,A)

3.8. Fahrt durchs das Mondtal
Nach dem Frühstück fahren wir nach Lamayuru. Dies ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre.
Weiter geht es nach Shergol, wo abseits der Hauptroute ein kleines Höhlenkloster mitten in einer Felswand klebt. Wenn wir Glück haben, ist der Mönch oder die Nonne mit dem Schlüssel da.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shergol (3300 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

4.8. Vorbei an den 7000ern Nun und Kun
Heute steht uns ein langer und anstrengender Tag auf der Strasse bevor. Ein zeitiger Aufbruch ist deshalb angesagt. Die ersten Stunden fahren wir durch den muslimischen Teil von Ladakh, was den Häusern und den Moscheen am Strassenrand anzusehen ist. In Parkachik geniessen wir den schönen Ausblick auf die 7000er Nun und Kun, die zwei höchsten Gipfel in Zanskar. In Rangdum angekommen, beziehen wir unser Zeltlager.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Rangdum (4000 Meter). Fahrzeit 9 – 10 Std. (F,M,A)

5.8. Ins Haupttal von Zanskar
Kurz hinter dem Dorf Rangdum machen wir einen Stopp und besichtigen das Kloster Rangdum. Dieses liegt sehr fotogen auf einem Hügel im weiten Hochtal von Rangdum. Ab hier steigt die Strasse stetig auf bis auf den 4400 Meter hohen Pass Pentse La. Auf der Passhöhe hat es einen wunderschönen kleinen Bergsee, der sich bei warmem Wetter gut für eine Pause eignet. Das Bergpanorama ist einmalig und spiegelt sich häufig im glasklaren Wasser des kleinen Bergsees. Ab hier kommen wir in den vorwiegend buddhistischen Teil von Zanskar und werden entsprechend mit Gebetsfahnen und den ersten Chörten begrüsst.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Tungri (3700 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. Wanderung ½ Std. (F,M,A)

6.8. Maskentänze im Kloster Sani
Wir besuchen das Kloster Sani, welches einer der heiligsten buddhistischen Plätze im Westhimalaya ist. Heute ist der Start des zweitägigen Klosterfestes. Zusammen mit vielen Einheimischen schauen wir im Kloster den Tänzern zu. Diese sind in prunkvolle Kleider gehüllt und tragen Masken, teils schauerlich anzusehen. Mit den Tänzen «erzählen» sie dem Publikum Geschichten aus dem Buddhismus. Die meisten Klöster feiern einmal im Jahr ein Klosterfest und dies ist in der Regel der wichtigste Anlass des Jahres. Falls wir Lust haben, dann schauen wir auch am Nachmittag den Maskentänzen zu oder wir besuchen das Nonnenkloster nahe unserem Zeltcamp. Hier hat eine unserer Reiseleiterinnen für viele Wochen englisch unterrichtet.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Tungri (3700 Meter). Fahrzeit ½ Std (F,M,A)

7.8. Start unseres ersten kurzen Trekkings
Wir fahren bis zum Ende der Strasse, welche hier seit einigen Jahren im Bau ist und die Dörfer im südlichen Zanskar mit Padum verbinden soll. Vom Ende der fahrbaren Strasse wandern wir in ungefähr
2 – 3 Stunden nach Purne, einem kleinen Dorf am Zusammenfluss vom Tsarap- und vom Kargyak-Fluss.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Purne (3850 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

8.8. Phantastisches Höhlenkloster Phuktal
Nach 2 – 3 Stunden Wanderung erreichen wir Phuktal, eines der faszinierendsten Höhlenklöster im Westhimalaya. Das Kloster und die Mönchshäuser kleben abenteuerlich an der steilen Felswand. Die eigentlichen Räume des Klosters liegen in natürlichen Höhlen, so dass nur die Fassaden sichtbar sind. Wir haben genügend Zeit, diese phantastische Anlage zu erkunden. In den letzten Jahren haben Renovationen im Kloster stattgefunden, welche leider der Atmosphäre des Klosters ein bisschen Abbruch getan haben. Am Nachmittag laufen wir zurück zu unserem Zeltcamp in Purne.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Purne (3850 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

9.8. Zurück nach Padum
Heute wandern wir zurück zur Strasse wo unsere Fahrzeuge auf uns warten um uns nach Padum zu fahren. Auf dem Weg besuchen wir das Kloster Barden mit seinen ungefähr 50 Mönchen. Bardan ist seit Urzeiten ein heiliger Platz, welcher vermutlich schon in vorbuddhistischer Zeit von Bön-Magiern genutzt wurde. Der tantrische Meister Padmasambhava hat diesen Ort im 8. Jahrhundert besucht und hier Bannungsriten vollzogen. Das heutige Kloster ist aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswert sind die prachtvollen Malereien im Versammlungsraum.
Unser Camp stellen wir oberhalb von Padum bei einer befreundeten Familie auf. Hier haben Thomas und
Martina Zwahlen einige Monate im kalten Winter verbracht und den einheimischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Skifahren beigebracht. Wer Lust hat, kann das Gebäude dieser «entlegensten Skischule der Welt» besuchen. Von unserem Zeltplatz aus haben wir einen schönen Blick über das Hochtal von Zanskar.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

10.8. Klöster Pibiting und Karsha
Von unserem exklusiven Zeltplatz oberhalb von Padum bewundern wir den schönen Sonnenaufgang über dem ehemaligen Königreich. Nach einem gemütlichen Frühstück geniessen wir es, zu Fuss unterwegs zu sein. Quer durch die Felder laufen wir runter zum Basar von Padum, wo es in den vielen kleinen Läden allerhand zu kaufen und entdecken gibt. Ein halbstündiger Spaziergang bringt uns zum kleinen Kloster Pibiting, welches auf dem einzigen Hügel in der weiten Fläche thront. Dieser Hügel soll die Brust eines Ungeheuers sein, welches vom Tantriker Guru Padmasambhava vor über 1000 Jahren bezwungen worden sein soll. Als Zeichen seines Sieges soll er auf dessen Brust dieses Kloster errichtet haben. Die Statue im Klosterraum soll die Fähigkeit haben, zu den Gläubigen zu sprechen. Weiter geht die Wanderung nach Karsha, wo das grösste Kloster von Zanskar steht. Dort werden wir von einem Taxi abgeholt, welches uns zurück nach Padum bringt.
Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Padum (3600 Meter). Fahrzeit ½ Std. Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

11.8. Entlang des Zanskarflusses
Die heutige Etappe führt entlang des mächtigen Zanskarflusses. Der erste Teil ist auf einer Strasse, bevor wir dann den mächtigen Zanskarfluss auf einer Brücke überqueren können. Vorbei am Dorf Pidmo führt unser Weg weiter ins Dorf Hanumil. Die heutige kurze Etappe ist eine zum erholen. Ab hier weg sind wir auf einer klassischen Route unterwegs.
Übernachtung im Zelt in Hanumil (3600 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std., Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)
 
12.8. Nach Nyetse
Der Zanskarfluss verschwindet in einer unpassierbaren Schlucht. So steigen wir eine Flanke steil hoch Richtung Parfi La, einem kleinen Pass knapp unterhalb der 4000 Meter Grenze. Steil geht es auch wieder hinunter, wo wir auf einer Holzbrücke den tosenden Fluss Oma Chu («Milchwasser») überqueren. Noch einmal steigt der Weg an zum Lagerplatz in Nyetse.
Übernachtung im Zelt in Nyetse (3800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

13.8. Über den 4700 Meter hohen Hanuma La
In einer engen Schlucht steigen wir Richtung Pass auf. Die Landschaft und Vegetation wird immer karger. Nach einem langen Anstieg sehen wir die Gebetsfahnen auf der Passhöhe im Wind flattern. Erschöpft aber glücklich geniessen wir eine wunderschöne Aussicht. Man möchte gar nicht mehr weiter, sondern sitzenbleiben und nur noch schauen. Wir gehen noch ein Stück weiter zum Basecamp auf der anderen Seite des Passes, wo wir unser Lager aufschlagen.
Übernachtung im Zelt im Hanuma La Basecamp (4200 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

14.8. Dorfleben in Lingshed
Der Abstieg ist steil und am späteren Nachmittag erreichen wir das Dorf Lingshed. Wunderschön gelegen in einem Talkessel ist es eines der grössten Dörfer in Zanskar. Ein Spaziergang bringt uns über die hochgelegenen Gerstenfelder und zu den weit im Talkessel verstreut liegenden Häuser. Diese stehen wie kleine Trutzburgen in der Landschaft und man sieht ihnen an, dass die Winter hier streng und lang sind. Bei einer befreundeten Familie sind wir zum Essen eingeladen und erfahren so Spannendes aus dem Leben dieser Bergbewohner. Oberhalb des Dorfes liegt ein Kloster. Vielleicht haben wir Glück und es findet gerade eine Gebetszeremonie statt, woran wir teilnehmen dürfen. Ebenso spannend ist aber das Leben im Nonnenkloster im unteren Teil des Dorfes.
Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

15.8. Letzter Trekkingtag
Heute wandern wir bis zum Anfang der Strasse. Hier verabschieden wir uns von unserer Mannschaft und laden unser Gepäck in die wartenden Fahrzeuge um. Wir fahren mit unseren Fahrzeugen auf einer holprigen Piste über den 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass) und durch spektakuläre Schluchten nach Photoksar. Dies ist eines der fotogensten Dörfer in Ladakh und die Lichtstimmungen morgens und abends sind einmalig. In der Nähe des Dorfes stellen wir unser Zeltcamp auf.
Übernachtung im Zelt in Photoksar (4200 Meter). Trekking 4 ¬– 5 Std., Fahrzeit 1 – 2 Std. (F,M,A)

16.8. Zurück nach Leh
Von Photoksar weg geht es auf einer deutlich besseren Strasse zurück bis nach Leh. Hier geniessen wir nach langem wieder einmal den Luxus eines richtigen Bettes und einer warmen Dusche.
Der Nachmittag ist zur freien Verfügung.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

17.8. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

18.8. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

19.8. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 6 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
• 13 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Ladakh

Leistungen nicht inbegriffen
•    Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Lokale englischsprechende Reiseleitung
Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

Reiseroute

Reise Zanskar Leh - Padum - Stongde - Karsha - Phuktal - Dzongkul
Zum Vergrössern anklicken
Detailprogramm als Download
2017 Mystisches Zanskar.pdf
Adobe Acrobat Dokument 644.0 KB

Anmeldung

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