Gruppenreise Ladakh Trekking

Neue Wege und alte Pässe

Einmaliges Trekking auf teilweise unbegangener Route

 

Gruppenreise Trekking Ladakh - Neue Wege und alte Pässe

22. Juli -11. August 2017  21 Tage
   

6-10 Personen

CHF 5790
Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Nach einer guten Akklimatisation starten wir unser Trekking mit der Überquerung des knapp 5000 Meter hohen Passes Ganda La und laufen durchs Markha-Tal und vorbei an kleinen Dörfern. Nach dem Dorf Markha zweigen wir von der klassischen Route ab und kommen in ein völlig menschenleeres Gebiet. Bei diesem Pioniertrekking hat Himalaya Tours im Sommer 2013 etliche Pässe «erstbegangen»: Noch nie wurden diese bisher von westlichen Trekkern überquert. 

Wir laufen über etliche namenlose Pässe, vorbei an ehemaligen Winterweidegründen von Nomaden und durch die entlegensten Täler im Himalaya. Am Schluss des Trekkings besuchen wir eine gut befreundete Nomadengruppe und werden von den Familien herzlich empfangen.
Dieses Trekking ist absolut einmalig und ein «Muss» für alle, welche einsame Trekkings bevorzugen. Wir sind nach wie vor der einzige westliche Veranstalter, welcher das Know-How hat, um diese sehr spezielle Reise durchzuführen.

Höhepunkte

• Aufenthalt bei befreundeten Nomadenfamilien
• Einzigartige und sehr abwechslungsreiche Route
• Zweite Hälfte des Trekkings auf sehr einsamen Wegen
• Phantastischer Pass Rabrang La
• Kleine Dörfer im Markha-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Absolut einmaliges Trekking auf einer streckenweise völlig unbegangenen Route. Hohe Pässe, tiefe Schluchten und weiter zu befreundeten Nomadenfamilien. Dieses Trekking ist kaum zu überbieten und ist unser Geheimtipp für Ladakh.

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 5 Tagesetappen von 2 – 5 Stunden, 5 Tagesetappen von 5 – 8

  Stunden.
• Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 3 – 7 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

22.7. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

23.7. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

24.7. Im Indus-Tal
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

25.7. 1000-jähriges Kloster Alchi und Saspol Höhlen
Nach dem Frühstück besuchen wir die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalaya Raum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, das einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std., Wanderung 1 Std. (F,M,A)

26.7. Trekkingstart
Fahrt nach Zingchen zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und die Gepäckpferde, welche uns während den nächsten Tagen begleiten werden. Auf einem einfachen Weg laufen wir während den nächsten Stunden ins schöne Dorf Rumbak. In dieser Gegend leben einige der sehr seltenen Schneeleoparden, aber die Chance auf eine Sichtung im Sommer ist nahe bei null. Unweit des Dorfes wird zum ersten Mal unser Zeltcamp errichtet, welches für die nächsten Tage unser Zuhause sein wird. Zum Schlafen haben wir geräumige Doppelzelte zur Verfügung. Dazu führen wir ein Kochzelt, Esszelt und WC Zelt mit. Wir sollten das Dorf Rumbak und seine Einwohner besuchen. Abseits der Strassen geht das Leben hier einen sehr gemächlichen Rhythmus.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3900 Meter). Fahrzeit 1 Std. Trekking 2 Std. (F,M,A)
 
27.7. Akklimatisationstag in Rumbak
Da wir schon bald den fast 5000 Meter hohen Pass Ganda La überqueren werden, machen wir hier einen Ruhetag. Dies ist wichtig für eine gute Akklimatisation. So haben wir Zeit, um das Dorfleben im spannenden Dorf Rumbak zu geniessen. Vielleicht haben wir ja Glück und werden zum einem Buttertee eingeladen.
Wer sich bereits gut akklimatisiert fühlt, kann heute aber auch eine Wanderung in der Umgebung machen. Der Weg östlich vom Dorf führt zum 4900 Meter hohen Pass Stok La. Man kann aber auch den Bergrücken nördlich oder südlich vom Dorf besteigen.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3850 Meter). (F,M,A)

28.7. Aufstieg nach Yurutse
Heute haben wir einen kurzen Trekkingtag für eine gute Akklimatisation und können somit einen gemütlichen Morgen machen. Der Aufstieg führt zum Dorf Yurutse, welches nur aus einem einzelnen grossen Haus besteht. Die Familie gilt als sehr gastfreundlich. Unsere Zelte schlagen wir im Basecamp des Passes Ganda La auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp des Ganda La (4300 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

29.7. Über den Ganda La
Heute wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Beim Aufstieg zum 4900 Meter hohen Pass Ganda La spüren wir, dass die Luft hier oben dünn ist. Oben angekommen, sollten wir bunte Gebetsfahnen zu den unzähligen anderen hängen, welche auf der Passhöhe lustig im Wind flattern. Das ist so Brauch und bringt Glück und eine sichere Weiterreise. Vom Pass aus geniessen wir die wunderbare Aussicht in der normalerweise sehr klaren Luft. Anschliessend führt uns ein langer Abstieg zum Dorf Shingo und weiter durch eine enge Schlucht nach Skiu im Markha-Tal. Dort stellen wir unser Lager auf. In Skiu gibt es ein kleines Kloster mit einem alten Teil, welcher schätzungsweise an die 1000 Jahre alt sein dürfte.
Das Dorf Skiu wurde 2010 von grossen Überschwemmungen heimgesucht. Himalaya Tours hat nach der grossen Zerstörung vieler Häuser und Felder persönlich 15 Tonnen an Hilfsgütern hierhin transportiert. Ein Dokumentarfilm darüber wurde im Frühling 2011 auf Arte ausgestrahlt. Im Sommer 2011 haben wir eine Schutzmauer gebaut. Diese Bauarbeiten und der Bau einer Brücke wurden im 2012 abgeschlossen.
Übernachtung im Zelt in Skiu (3400 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

30.7. Durchs liebliche Markha-Tal
Die heutige Trekkingetappe ist zwar lang, aber vorwiegend flach. Wir laufen durchs liebliche Markha-Tal, vorbei an kleinen Dörfern und grünen Gerstenfeldern. An vielen Orten stehen alte Burgruinen auf den Hügelspitzen. Das zeigt die einstige Wichtigkeit dieser alten Route. Über die Herkunft dieser Ruinen ist nur wenig bekannt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um Festungen von Darden, welche als erste sesshafte Bewohner Ladakh besiedelt haben.
Wenn wir Glück haben, sehen wir an den Berghängen wilde Blauschafe oder am Himmel einen Adler kreisen. Wir sind hier nämlich mitten im Hemis National Park. Kurz vor dem Dorf Markha gilt es noch einen Bach zu durchwaten, bevor wir auf einem schönen Campingplatz beim Dorf unsere Zelte aufstellen.
Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)
 
31.7. In die Einsamkeit
Nicht weit hinter Markha überqueren wir den Markha-Fluss und biegen danach in ein grosses Seitental ab. Hier beginnt unsere Wanderung in die Einsamkeit. Kaum jemand verirrt sich hierher. Wir steigen im breiten, trockenen Flussbett gemächlich auf.
Das Tal wird immer enger und die Wände steiler. Wenn wir Glück haben sehen wir Blauschafe an den steilen Hängen oder einen Adler über uns kreisen. Nach einem langen Marsch erreichen wir ein kleines grünes Fleckchen mit einem kleinen Bach. Hier stellen wir unser Camp für die Nacht auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp des Rabrang La (4600 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

1.8.  Eindrücklicher Pass
Nach der gestrigen langen Etappe ist die heutige deutlich kürzer. Heute überqueren wir den Rabrang La. Dies ist einer der eindrücklichsten Pässe im ganzen Himalaya. Ein nicht allzu langer Aufstieg bringt uns auf den Pass. Oben angekommen machen wir eine wohlverdiente Pause und geniessen die tolle Aussicht.
Nach einigen hundert Höhenmetern Abstieg kommen wir in ein weites, einsames Tal. Früher wurde diese Gegend von einheimischen Hirten abgeweidet, aber seit einigen Jahrzehnten liegt dieses Tal einsam und verlassen da. In diesem «vergessenen»Tal fühlen wir uns wie am Ende der Welt. Unsere Zelte stellen wir an einem sehr schönen Platz bei einer kleinen Quelle auf. Unsere Pferde werden sich über das Gras freuen, welches hier in der Regel sehr saftig ist.
Übernachtung im Zelt in Rabrang (4500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

2.8. Unser höchster Pass während des Trekkings
Kurz nach dem Lager steigt der Weg steil an und das Hochsteigen über das Geröll ist eher anstrengend. Nach 2 bis 3 Stunden Aufstieg erreichen wir den höchsten Punkt unseres Trekkings, den 5200 Meter hohen Zalung Karpo La. Die Gebetsfahnen flattern lustig im Wind und wir sehen von hier oben unseren weiteren Routenverlauf.  Ein anfangs steiler Abstieg bringt uns hinunter ins Tal, wo wir unsere Zelte aufstellen.
Übernachtung im Zelt in Kyurik (4500 Meter).Trekking 6 – 8 Std. (F,M,A)

3.8. Gemütlicher Trekkingtag nach Tsogra
Heute machen wir einen gemütlichen Start. Wir wandern am Morgen nach Tsogra, welches wir um die Mittagszeit bereits erreichen werden. Dieser Ort wurde vor einigen Jahren aufgegeben und einsam liegen die kleinen Häuschen im Talgrund. Oben auf einem Felszacken thront eine alte Burg. Diese hat der ganzen Region den Namen gegeben, Kharnak bedeutet «schwarze Burg». Völlig unerforscht steht diese Burg seit Jahrhunderten hier, wir schätzen das Alter auf weit über 1000 Jahre. Die Grösse der Festung lässt vermuten, dass früher eine wichtige Handelsroute hier durchgeführt hat. Davon merkt man mittlerweile nichts mehr, es ist heute eine der einsamsten Regionen in ganz Ladakh.
Wer Lust hat kann am Nachmittag ausspannen, die alte Siedlung Tsogra erkunden oder wir steigen steil auf den Felszacken zur Burg hoch. Von oben haben wir eine grandiose Aussicht über die ganze Region.
Übernachtung im Zelt in Tsogra (4500 Meter).Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

4.8. Über unbegangene Pässe
Mittlerweile haben wir uns gut an die grosse Höhe akklimatisiert und wir steigen nun relativ «locker» auf den ersten Pass hoch. Die heutige Etappe führt uns über zwei Pässe und durch fruchtbare Täler. Die Pässe haben eine Höhe von ungefähr 4700 Metern. Diese Route ist sehr abgelegen und nur den Nomaden bekannt. Unser Ziel ist der Ort Zamartse, wo früher auch Nomaden gelebt haben.
Dies ist eines der schönsten Täler in Ladakh und praktisch kein westlicher Besucher hat je seinen Fuss in dieses Tal gesetzt. Hierhin ziehen die Nomaden während den kältesten Monaten im Winter. Nirgends hat es saftigeres Gras, auch friert die kleine Quelle bei Temperaturen von bis -40 Grad nie zu. Durch seine geschützte Lage liegt hier auch kaum Schnee, obwohl die ganze Gegend im Winter vielfach unter einer dicken Schneeschicht liegt.
Übernachtung im Zelt in Zamartse (4500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

5.8. Letzter Trekkingtag
Über einen kleinen Pass erreichen wir Dat, wo die Nomaden einen Teil des Winters verbringen. Um diese Jahreszeit liegt dieser kleine Ort wie ausgestorben mitten in den Bergen des Himalaya, nur zwei Mönche hausen hier und betreuen das kleine Kloster.
Übernachtung im Zelt in Dat (4300 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

6.8. Ins Nomadenlager
Heute fahren wir ins Lager der Nomaden. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den «Lhato von Tsering Chenga». Dies ist der Sitz von einer der mächtigsten Schutzgottheiten in ganz Ladakh. Tsering Chenga ist die persönliche Schutzgottheit der Nomaden von Kharnak. Viele Zeremonien halten die Nomaden an diesem heiligen Platz ab während des Jahres, schön geschmückt mit Gebetsfahnen liegt dieser Ort oberhalb eines kleinen Flusses.
Übernachtung im Zelt in Kharnak (4500 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

7.8. Nomadenleben in Kharnak
Wir geniessen den heutigen Tag im Nomadenlager von Kharnak. Den ganzen Tag herrscht ein emsiges Treiben, es wird gemolken, Butter gemacht, Stoffbahnen gewoben und viele andere spannende Tätigkeiten. Etwas vom eindrücklichsten ist aber der Morgen, wenn die grossen Schafherden, Kaschmirziegen und Yaks von den Hirten auf die Weiden getrieben werden. Tausende von Tieren strömen aus dem Lager, um den ganzen Tag auf den kahlen Berghängen nach Gras zu suchen. Abends kommen die Herden zurück ins Lager. Mit langen Steinschleudern halten die Hirten ihre grossen Herden gekonnt zusammen.
Übernachtung im Zelt in Kharnak (4500 Meter). (F,M,A)

8.8. Über den zweithöchsten befahrbaren Pass der Welt
Über den 5360 Meter hohen Taklang La fahren wir mit unseren Fahrzeugen zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)
 
9.8. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

10.8. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem Hotel mit schönem Swimmingpool gebracht. Hier haben wir ein Zimmer bis am Abend zur Verfügung. Entweder verbringen wir den Tag im schönen Hotelgarten am Pool oder wir erkunden zusammen mit einem lokalen Führer einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

11.8. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss Airlines
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
• 13 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligung für Hemis Nationalpark
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Deutsch-ladakhische Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Indien mit Einholung im Voraus oder als E-Visum
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Ladakh
 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Deutsch-ladakhische Reiseleitung

Sonam ist ein waschechter Ladakhi der mit seiner bayerischen Familie in München lebt. Er spricht neben Ladakhi auch fliessend Deutsch, Englisch und Hindi. Sonam hat seinen Traum zum Beruf gemacht und mit seiner sympathischen und offenen Art lassen wir uns gern von der Begeisterung für seine Heimat anstecken.

Reiseroute

Trekking in Ladakh Ganda La Markha Rabrang La Kharnak
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Ladakh Neue Weg alte Pässe.pdf
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