Gruppenreise Ladakh Wandern und Kultur

Grüne Oasen und blauer Salzsee

Grünes Nubra Tal und stahlblauer Salzsee Pangong Tso 


3. - 18. August 2019 16 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 3990
3 - 5 Personen CHF 4190
2 Personen CHF 4590

Auf dieser Reise erleben wir Ladakh in seiner ganzen Vielfalt. Im geschichtsträchtigen Indus-Tal besuchen wir nicht nur 1000-jährige Klöster, sondern sind auch bei einer befreundeten einheimischen Familie zum Mittagessen eingeladen. Auf einfachen Wanderungen bestaunen wir die Abgeschiedenheit und lassen uns von der Landschaft faszinieren.
In Trakthok besuchen wir das farbenprächtige Klosterfest. Anschliessend fahren wir zum stahlblauen Salzsee Pangong Tso, welcher wie eine Fata Morgana zwischen den hohen, braunen Bergen liegt. Hier sind wir im Nomadengebiet und die Grenze zu Tibet ist nur noch wenige Kilometer entfernt.
Zum Abschluss der Reise verbringen wir noch einige Tage im schönen Nubra-Tal bevor wir über einen der höchsten Strassenpässe der Welt zurück nach Leh fahren. Im Nubra-Tal sollen die besten Sänger und Tänzer Ladakhs wohnen. In den Sanddünen von Hundar leben noch einige Kamele, ein «Überbleibsel» aus der Zeit der grossen Karawanen von der Seidenstrasse her.

Höhepunkte

• Abwechslungsreiche Rundreise mit schönen Wanderungen

• Besuch bei befreundeten Familien

• Farbenprächtige Maskentänze beim Klosterfest in Trakthok

• Einzigartige Landschaft am 4300 Meter hoch gelegenen Pangong Tso 

• Aufenthalt im Nubra-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Zuerst erkunden wir die Klöster und Dörfer im Indus-Tal. Schöne Wanderungen lassen uns die faszinierende Landschaft Ladakhs entdecken. Der zweite Teil der Reise bringt uns an den magischen Salzsee Pangong Tso direkt an der Grenze zu Tibet und weiter ins schöne Nubra-Tal. Dies ist eine der abwechslungsreichsten Rundreisen in Ladakh.

Anforderungen

• Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ

   und können auch ausgelassen werden.

• Die Wanderungen sind einfach bis mittelschwer (analog rot-weiss markierten Bergwegen), bei schlechter

  Witterung kann es auch rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
• Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 5 Stunden und eine Ganztagesetappe.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM-Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

3.8. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

 

4.8. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

5.8. Im Indus-Tal

Für eine gute Akklimatisation gehen wir die ersten Tage gemütlich an. Heute fahren wir ins nahe Kloster Spituk, welches auf einem steilen Hügel im Indus-Tal thront. Die Anfänge dieses Klosters gehen auf fast 1000 Jahre zurück. Dies ist das Hauptkloster der «Gelbmützen» in Ladakh, derjenigen Richtung des Buddhismus, welcher der Dalai Lama vorsteht.

In Sabu besuchen wir eine ladakhische Familie. Zum traditionellen ladakhischen Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.

Am Nachmittag besuchen wir den Mentsekhang - das Institut für traditionelle tibetische Medizin. Vielleicht haben wir auch Gelegenheit einen Amchi, Arzt der tibetischen Medizin zu treffen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

6.8. Gebet im Kloster Thikse

Im Kloster Thikse sitzen wir gemeinsam mit den Mönchen in der grossen Versammlungshalle und lauschen ihrem Morgengebet. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh.

In Choglamsar besuchen wir die Schule des Tibetan Children Village, welche unter dem Patronat der

SOS Kinderdörfer geführt wird. Hier gehen vorwiegend Kinder von nach Indien geflüchteten Tibetern in die Schule. Himalaya Tours hat sehr gute Beziehungen zu dieser Schule. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Dazu hat Himalaya Tours im 2012 einen Basketballplatz im SOS Kinderdorf finanziert und bauen lassen und unterstützt auch sonst immer wieder dieses Kinderdorf.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

7.8. Höhlen von Saspol und 1000-jähriges Kloster Alchi

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Saspol und die grossen Aprikosen-, Apfel- und Nussbäume zeigen, dass wir in einer der fruchtbarsten Gegenden in Ladakh sind. Wir besuchen die einsam gelegenen Höhlen von Saspol, welche mit uralten Malereien geschmückt sind. Weiterfahrt nach Alchi, wo wir auch die Nacht verbringen werden. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

8.8. Kloster Lamayuru und schöne Dorf Timisgang

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir nach Lamayuru. Das Kloster ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakhang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre.

Anschliessend fahren wir ins schöne Dorf Timisgang, wo wir heute übernachten werden. Hier bietet sich ein Spaziergang durchs schöne Dorf oder rauf zum Kloster an. Hierhin pilgern kinderlose Paare, um zu der kleinen, heiligen Statue des Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls) für den erhofften Nachwuchs zu beten. Wenn wir Lust haben, können wir anschliessend noch das Nonnenkloster besuchen.

Übernachtung im Gasthaus in Timisgang (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 1– 2 Std. (F,M,A)

 

9.8. Wanderung über die Pässe Mebtak La und Lago La

Heute bringt uns eine gemütliche Wanderung über die zwei Pässe Mebtak La und Lago La ins schöne Dorf Hemis Shukpachen. Obwohl beide Pässe über 3800 Meter hoch sind, gelten sie als kleine Pässe in Ladakh. Nach ungefähr 3 Stunden kommen wir ins Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder-Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei ge­wissen Zeremonien verwendet. Da dies einer der letzten Wacholder-Wälder ist in Ladakh, darf dieser seit kurzem nicht mehr betreten werden. Bei einer einheimischen Familie dürfen wir zum Mittagessen einkehren. Danach machen wir uns auf den Rückweg nach Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

10.8. Klosterfestival in Trakthok und zum stahlblauen Salzsee Pangong Tso

Heute strömen viele einheimische Besucher in das etwas abgelegene Kloster Trakthok. Der Grund ist das alljährliche Klosterfest. In kostbare Gewänder gehüllt und mit beeindruckenden Masken auf dem Kopf tanzen die Mönche zur Musik von Hörnern, Flöten und Trommeln. Die Tänze erzählen Geschichten aus dem Buddhismus im Himalaya. Wir geniessen die spezielle Atmosphäre und fühlen uns in einer anderen Welt.

Am Nachmittag haben wir noch eine lange aber spannende Fahrt über einen der höchsten Strassenpässe der Welt, den Chang La (5300 m) vor uns. Unser Ziel ist der auf 4300 Metern gelegene Pangong See, welcher stahlblau und wie eine Fata Morgana zwischen den hohen, braunen Bergen liegt. Mit mehr als 130 km Länge ist es der grösste See in der Region, rund drei Viertel des Sees liegen in Tibet. Quer über den See sehen wir nach Tibet hinüber. Früher führte eine wichtige Handelsroute an den Ufern des Sees entlang, wertvolle Waren wurden von der Seidenstrasse her über den Himalaya nach Kaschmir oder ins Flachland von Indien transportiert. Nach der Besetzung Tibets durch China haben viele tibetische Flüchtlinge dieselbe Route gewählt, um sich nach Indien ins Exil zu flüchten.

Übernachtung im fixen Zeltcamp am See Pangong Tso (4300 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

11.8. Wanderung am See

Heute geniessen wir die fast überirdische Schönheit der Landschaft hier am Ende der Welt. Wir machen eine Wanderung am See entlang oder steigen auf die Bergkette hinter dem See. Mal schauen wie hoch wir es schaffen. Für die Anstrengung werden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

Übernachtung im fixen Zeltcamp am See Pangong Tso (4300 Meter). (F,M,A) optionale Wanderung

 

12.8. Ins Nubra-Tal

Vom Pangong See her gibt es zwei Strassen ins Nubra-Tal. Falls die Shyok-Strasse, welche direkt vom Pangong Tso ins Nubra-Tal führt, für Touristen offen ist, wählen wir diesen Weg. Sonst fahren wir zurück über den Chang La (5300 m) und weiter über den Pass Wari La (5280 m) ins Nubra-Tal. Unser Ziel ist Hundar, das schönste Dorf im Nubra-Tal. Hier haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Viele Bäche und Bäume machen dieses Dorf zu einer Oase in der kargen und wüstenähnlichen Umgebung. Die Leute in Nubra sind fröhlich und aufgeschlossen und behaupten von sich, die besten Sänger und Tänzer von Ladakh zu sein.

Übernachtung in Gasthaus in Hundar (3300 Meter). Fahrzeit 5 – 7 Std. (F,M,A)

 

13.8. Kamele und Sanddünen

Die Sanddünen zwischen Hundar und Deskit bieten einen spektakulären Kontrast zu den weissen Schneegipfeln. Wir reiten auf Kamelen oder laufen zu Fuss durch die Dünen zum Dorf Deskit. Dort besuchen wir das Dorf und mit der Deskit-Gompa das wichtigste Kloster im Nubra-Tal. Hier steht seit einigen Jahren die grösste Buddhastatue von Ladakh. Nach dem Mittagessen in Deskit fahren wir weiter nach Sumur. Wer Lust hat, kann das hiesige Kloster besuchen.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

14.8. Einsiedelei Ensa

Auf unserer Fahrt nach Panamik besuchen wir einen kleinen, von Mythen umrankten Wunschsee. Eine kurze Wanderung bringt uns danach in die kleine Einsiedelei Ensa. Ein friedlicher und für die Lokalbevölkerung sehr heiliger Platz über dem Nubra-Fluss. Dieser Ort hat eine sehr spezielle Atmosphäre und nur ungern verlassen wir diesen Platz wieder. Wer Lust hat, kann auf dem alten Weg in einer guten halben Stunde oder ein bisschen mehr hinunter zum Fluss laufen (gute Schuhe und Trittsicherheit). Die anderen nehmen den selben Weg wie hinauf und fahren mit den Fahrzeugen hinunter.

Übernachtung im Gasthaus in Sumur (3300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

15.8. Rückfahrt nach Leh über den Khardung La Pass (5360 m)

Eine eindrückliche Fahrt bringt uns über den Khardung La Pass zurück ins Indus-Tal. Dieser Pass wird unter grossem Aufwand praktisch das ganze Jahr über offen gehalten. In Leh angekommen haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

16.8. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

17.8. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

18.8. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Reise Ladakh Nubra Tal mit Turtuk und Pangong See
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Detailprogramm als Download
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Anmeldung

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Wichtig zu wissen

Lesen Sie dies unbedingt vor einer Anmeldung.

Infos dazu


Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 11 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
• 2 Übernachtungen im fixen Zeltcamp im zimmergrossen Zelt zur Doppelbenutzung am Pangong-See
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Nubra und Pangong-See
• Lokale englischsprechende Reiseleitung

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)
• E-Visum für Indien (CHF 80, Stand Juli 2018) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)