Gruppenreise Ladakh Trekking

Phantastisches Trekking in Zanskar

Pionierreise auf einer unbekannten und einsamen Route mit Maskentänzen im Kloster Sani


4. - 25. August 2018 22 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 6190
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Eine lange, abenteuerliche Fahrt bringt uns ins ehemalige Königreich Zanskar, welches bis in die siebziger Jahre für Ausländer gesperrt war. Die Abgeschiedenheit und das unzugängliche Gelände liessen eine eigenständige Kultur entstehen, welche sich bis heute erhalten hat. Vom mystischen Höhlenkloster Phuktal weg wandern wir auf einer wenig begangenen Route über hohe Pässe, durch tiefe Schluchten und vorbei an einsamen Dörfern und Yakhirten mit ihren Herden. 

Diese Reise haben wir vor wenigen Jahren zum ersten Mal durchgeführt. Thomas Zwahlen hat dieses sehr entlegene Gebiet vor einigen Jahren als einer der ersten westlichen Besucher erkundet. Auf dieser Route überqueren wir etliche hohe Pässe, gehen an steilen Schluchten entlang und kommen an einsamen Dörfern vorbei. Diese alte Route ist eines der spannendsten Trekkings im Himalaya und definitiv ein Highlight in unserem Reiseangebot.  

Höhepunkte

• Sehr spannendes Trekking auf kaum begangenen Wegen

• Phantastische Gebirgswelt in Zanskar 

• Spektakuläre Route über mehrere 5000 Meter hohe Pässe

• Begegnungen mit Zanskaris in abgelegenen Dörfern

• Mystisches Höhlenkloster Phuktal

Unser Kommentar zur Reise

Diese Route wurde bisher kaum begangen. Wir gehen an spektakulären Schluchten entlang, überqueren etliche hohe Pässe und besuchen das einsame Dorf Shade. Eines der schönsten Trekkings im ganzen Himalaya. 

Anforderungen

• Anspruchsvolles Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 8 Tagesetappen

  von 5 – 8 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

• Etliche Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

• Ausdauer für lange Überlandfahrten, 1 Etappe von 5 – 6 Stunden und 3 Ganztagesetappen.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen»

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

4.8. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

5.8. Weiterflug nach Leh
Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

6.8. Im Indus-Tal
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

7.8. 1000-jähriges Kloster Alchi und Lamayuru
Wir starten unsere dreitägige Fahrt ins Königreich Zanskar. Unseren ersten Stopp machen wir in Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Anschliessend Weiterfahrt nach Lamayuru. Dies ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre.
Übernachtung im Zelt in Lamayuru (3600 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

8.8. Lange Fahrt und Höhlenkloster Shergol
Heute steht uns ein langer, anstrengender Tag auf der Strasse bevor. Ein zeitiger Aufbruch ist zu empfehlen. Wir unterbrechen die Fahrt in Shergol, wo abseits der Hauptroute ein kleines Höhlenkloster mitten in einer Felswand klebt. Wenn wir Glück haben, ist der Mönch oder die Nonne mit dem Schlüssel da. Die nächsten Stunden fahren wir durch den muslimischen Teil von Ladakh, was den Häusern und den Moscheen am Strassenrand anzusehen ist. In der Region um Parkachik schlagen wir unsere Zelte auf. Vom Zeltplatz aus haben wir einen schönen Ausblick auf die 7000er Nun und Kun, die zwei höchsten Gipfel in Zanskar.   
Übernachtung im Zelt in Parkachik (3800 Meter). Fahrzeit 8 – 10 Std. (F,M,A)
 
9.8. Nach Zanskar
In Rangdum steht das Kloster sehr fotogen auf einem Hügel. Stetig steigt die Strasse bis auf den 4400 Meter hohen Pass Pentse La. Auf der Passhöhe hat es rechterhand einen wunderschönen Bergsee, der sich bei warmem Wetter gut für eine Mittagspause eignet. Das Bergpanorama ist einmalig und spiegelt sich häufig im glasklaren Wasser des kleinen Bergsees. Danach geht die Fahrt weiter, vorbei am mächtigen Drung Durung Gletscher ins Haupttal von Zanskar und zum kleinen Hauptort Padum. Hier stellen wir unsere Zelte bei einer befreundeten, einheimischen Familie auf. Dort können wir die lokale Skischule besuchen, in welcher Thomas und Martina Zwahlen, Gründer von Himalaya Tours, im Winter 2006 vielen einheimischen Kindern und Jugendlichen Skiunterricht erteilt haben.
Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 8 Std. (F,M,A)

10.8. Königreich Zanskar
Von unserem exklusiven Zeltplatz oberhalb von Padum bewundern wir den schönen Sonnenaufgang über dem ehemaligen Königreich. Nach einem gemütlichen Frühstück geniessen wir es, zu Fuss unterwegs zu sein. Quer durch die Felder laufen wir runter zum Basar von Padum, wo es in den vielen kleinen Läden allerhand zu kaufen und entdecken gibt. Ein halbstündiger Spaziergang bringt uns zum kleinen Kloster Pibiting, welches auf dem einzigen Hügel in der weiten Fläche thront. Dieser Hügel soll die Brust eines Ungeheuers sein, welches vom Tantriker Guru Padmasambhava vor über 1000 Jahren bezwungen worden sein soll. Als Zeichen seines Sieges soll er auf dessen Brust dieses Kloster errichtet haben. Die Statue im Klosterraum soll die Fähigkeit haben, zu den Gläubigen zu sprechen. Danach laufen wir zurück nach Padum und erkunden den kleinen Markt. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.
Übernachtung im Zelt in Padum (3600 Meter). Wanderung 1 ½ Std. (F,M,A)

11.8. Trekkingstart
Frühmorgens fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Zur Zeit wird eine Strasse dem Zanskar-Fluss entlang gebaut. Wir fahren soweit die Strasse fahrbar ist und es Sinn macht. Dort treffen wir auf die Pferde, welche während den nächsten Tagen und Wochen unsere Begleiter sein werden und das gesamte Gepäck transportieren. Zusammen ziehen wir los. Am Nachmittag erreichen wir Phuktal, eines der faszinierendsten Höhlenkloster im Westhimalaya. Das Kloster und die Mönchshäuser kleben abenteuerlich an der steilen Felswand. Die eigentlichen Räume des Klosters liegen in natürlichen Höhlen, so dass nur die Fassaden sichtbar sind. Wir haben genügend Zeit, die einmalige Anlage zu erkunden. In den letzten Jahren haben Renovationen im Kloster stattgefunden, welche leider der Atmosphäre des Klosters ein bisschen Abbruch getan haben.
   
12.8. Auf abenteuerlichem Weg
Vielleicht haben wir Glück und können am Morgen einer Gebetszeremonie im Kloster beiwohnen oder es ist gerade Schule. Häufig üben sich da die kleinen Mönche im Debattieren. Anschliessend nehmen wir den Weiterweg in Angriff. Spektakulär schlängelt sich der Pfad den steilen Abhängen der Tsarap-Schlucht entlang. Der Weg wurde erst kürzlich ausgebessert und hat wieder eine angenehme Breite. Wir übernachten in Yata, bei einer kleinen Quelle.
Übernachtung im Zelt in Yata (4000 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

13.8. Ins Bergdorf Shade
Der Weg führt weiter dem Tsarap Fluss entlang auf einer alten Salzkarawanen Route. Tsa heisst Salz und Rap ist eine seichte Stelle zum Überqueren. Auf dieser Route haben Nomaden jahrhundertelang Salz aus Tibet nach Zanskar transportiert und dort gegen Gerste eingetauscht.
Nach ein bis zwei Stunden verlassen wir den Tsarap und folgen dem kleinen Fluss Shade Chu. Dieser kann seit kurzem auf einer neuen Brücke überquert werden. Vorbei am kleinen Weiler Thantak kommen wir ins Dorf Shade. Dieses Dorf ist eines der einsamsten in Zanskar und für uns eines der schönsten Dörfer im ganzen Himalaya. 
Übernachtung im Zelt in Shade (4300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

14.8. Über den ersten Pass
Von Shade steigen wir auf zum ersten Pass des Trekkings. Der Rolang La ist um die 4900 Meter hoch und wir spüren während des Anstieges die «dünne Luft». Auf dem Pass oben sollten wir farbige Gebetsfahnen aufhängen, wie es Brauch ist im Himalaya. Der Wind wird die aufgedruckten Gebete zu den Göttern bringen, welche auf den Bergspitzen wohnen. Dies soll eine sichere Weiterreise bringen. Wir überqueren heute noch einen zweiten Pass, den Lar La.
Übernachtung im Zelt nach dem Lar La (4500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

15.8. Hirten und Yaks
In dieser Gegend weiden vielfach Leute aus dem Dorf Shade ihre Yakherden. Es ist also gut möglich, dass wir welche am Weg antreffen werden. Die heutige Etappe ist eher gemütlich nach den zwei Passüberquerungen vom letzten Tag.
Übernachtung im Zelt im Flusscamp (4300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

16.8. Auf einsamen Wegen
Wir überqueren einen weiteren Pass. Dieser ist fast 5000 Meter hoch. Die Einheimischen nennen ihn Penang La. Heute haben wir neben der Passüberquerung auch einige Male einen Bach oder Fluss zu überqueren. Nach einem langen, anstrengenden Tag kommen wir nach Zangla Sumdo.
Übernachtung im Zelt in Zangla Sumdo (3900 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

17.8. In den ehemaligen Königsort Zangla
Heute haben wir eine gemütlichere Etappe, es geht vorwiegend leicht abwärts. Dafür haben wir wieder etliche Male einen Fluss zu überqueren haben, bevor wir nach Zangla kommen. Dieses Dorf war früher Sitz von einer der zwei Königsfamilien, welche über Zanskar geherrscht haben. Hier sind wir zurück im Haupttal von Zanskar.
Übernachtung im Zelt in Zangla (3500 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

18.8. Entlang des Zanskarflusses
Die heutige Etappe führt entlang des mächtigen Zanskarflusses. Der erste Teil ist auf einer Strasse, bevor wir dann den mächtigen Zanskarfluss auf einer Brücke überqueren können. Vorbei am Dorf Pidmo führt unser Weg weiter ins Dorf Hanumil. Ab hier weg sind wir auf einer klassischen Route unterwegs.
Übernachtung im Zelt in Hanumil (3600 Meter). 5 – 6 Std. (F,M,A)

19.8. Nach Nyetse
Der Zanskarfluss verschwindet in einer unpassierbaren Schlucht. So steigen wir eine Flanke steil hoch Richtung Parfi La, einem kleinen Pass knapp unterhalb der 4000 Meter Grenze. Steil geht es auch wieder hinunter, wo wir auf einer Holzbrücke den tosenden Fluss Oma Chu («Milchwasser») überqueren. Noch einmal steigt der Weg an zum Lagerplatz in Nyetse.
Übernachtung im Zelt in Nyetse (3800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

20.8. Über den 4700 Meter hohen Hanuma La nach Lingshed
In einer engen Schlucht steigen wir Richtung Pass auf. Die Landschaft und Vegetation wird immer karger. Nach einem langen Anstieg sehen wir die Gebetsfahnen auf der Passhöhe im Wind flattern. Erschöpft aber glücklich geniessen wir eine wunderschöne Aussicht. Man möchte gar nicht mehr weiter, sondern sitzenbleiben und nur noch schauen. Der Abstieg ist steil und am späteren Nachmittag erreichen wir das Dorf Lingshed. Wunderschön gelegen in einem Talkessel ist es eines der grössten Dörfer in Zanskar. In der Nähe des Klosters schlagen wir unsere Zelte auf.
Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

21.8. Letzter Trekkingtag
Heute nehmen wir den letzten Trekkingtag in Angriff. Wir steigen über einen kleinen Pass und anschliessend hinunter in ein Tal, um auf der anderen Seite steil zum Kyupa La aufzusteigen. Dies ist zur Zeit der Endpunkt der Strasse, welche von Norden her Richtung Lingshed gebaut wird. Die Strasse soll bis Lingshed gebaut werden. Wir werden je nach Forschritt des Strassenbaus die Etappe anpassen.
Am Endpunkt der Strasse werden wir von unseren Fahrzeugen abgeholt. Wir verabschieden uns von unserer Mannschaft und fahren auf einer holprigen Piste über den 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass). Wir werden im kleinen Dorf Photoksar übernachten, welches sehr spektakulär am Eingang einer Schlucht liegt oder je nach dem auch im tiefergelegenen Wanla, wo es ein altes Kloster mit Malereien in der Qualität von Alchi hat.
Hinweis: Dieser Tag ist ein Reservetag, falls es unterwegs zu Verzögerungen kommen sollte. Mit einem sehr, sehr langen Tag ist es auch möglich, die Strecke von Lingshed nach Leh in einem Tag zu machen.
Übernachtung im Zelt in Photoksar (4200 Meter) oder Wanla (3300 Meter). Trekking 2 – 4 Std.
Fahrzeit 2 – 5 Std. (F,M,A)

22.8. Zurück nach Leh
Heute gibt es einen langen Tag. Wir starten früh am morgen zu unserer letzten Trekkingetappe. Je nachdem wie weit die Strasse bereits gebaut ist, wird die Etappe etwas kürzer. Ab der Strasse erwarten uns unsere Fahrzeuge. Wir verabschieden uns von unserer Mannschaft und machen uns auf den Rückweg nach Leh. Auf einer holprigen Piste fahren wir über den 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass) und durch spektakuläre Schluchten bis ins Indus-Tal. Von hier weg geht es auf einer deutlich besseren Strasse zurück bis nach Leh. Hier geniessen wir nach langem wieder einmal den Luxus eines richtigen Bettes und einer warmen Dusche.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 8 – 10 Std. Trekking 2 – 4 Std. (F,M,A)

23.8. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

24.8. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.
Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).
Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer im Hotel in Delhi. Fahrzeit 1 Std. Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

25.8. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
 Flugzeit 8 ½ Std.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Rupert Wagner

Martin Ramsauer

Er ist leidenschaftlicher Geograph und Ethnologe und seit 2001 regelmässig im Himalaya unterwegs. Dorthin ziehen ihn die Berge aber auch die Kultur und Bewohner des Himalayas. Er unterrichtete über ein Jahr in einem tibetischen Kloster in Indien Naturwissenschaften. Es ist ein tolles Erlebnis, mit ihm unterwegs sein zu können.

Reiseroute

Trekking Phantastisches Zanskar Padum - Phuktal - Shade - Lingsehd
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Detailprogramm als Download
2018 Phantastisches Trekking in Zanskar.
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Anmeldung

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Leistungen inbegriffen
Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 4 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
• 15 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
• E-Visum für Indien (CHF 50, Stand Juli 2017) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person) je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher