Gruppenreise Ladakh Trekking mit Gipfelbesteigung

Um und auf den Stok Kangri (6123 m)

Umrundung dieses schönen 6000ers mit anschliessender Besteigung des Berges

 


11. August - 1. September 2018 22 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 5420
3 - 5 Personen CHF 5960
2 Personen CHF 6280

Durch das liebliche Markha-Tal und vorbei an kleinen Dörfern führt uns unser Trekking über 5000 Meter hohe Pässe und durch tiefe Schluchten. Nach dem 5250 Meter hohen Pass Kongmaru La verlassen wir die klassische Route und wandern über wenig begangene Pässe und Hochweiden. Hier treffen wir immer wieder auf Hirten aus dem Indus-Tal, welche grosse Herden von Ziegen, Schafen und Yaks während der Sommermonate weiden lassen. Es gibt keinen besseren Joghurt als den von diesen Hirten, hergestellt aus frischer Yakmilch. Das Leben und Treiben auf den Yakalpen ist faszinierend.

Nach zwölf Trekkingtagen haben wir den 6123 Meter hohen Stok Kangri umrundet und sind nun bestens für die Besteigung akklimatisiert. Nach der anstrengenden, aber technisch einfachen Besteigung geniessen wir den einmaligen Panoramablick vom Gipfel. Wir sehen fast bis nach Tibet, zu den unzähligen Eisgipfeln in Zanskar und bei guter Sicht sogar den K2 im Karakorum. Der K2 ist der zweithöchste Gipfel der Welt. 

Höhepunkte

• Besteigung des technisch einfachen 6123 Meter hohen Stok Kangri

• Sehr abwechslungsreiches Trekking 

• Jahrhundertealte Klöster im Indus-Tal

• Schöne Begegnungen mit Hirten und ihren Herden

• Phantastisches Hochtal von Nimaling

Unser Kommentar zur Reise

Sehr abwechslungsreiche Route vorbei an kleinen Dörfern im lieblichen Markha-Tal und über selten begangene Pässe Nach einer Umrundung des 6123 Meter hohen Stok Kangri werden wir diesen technisch einfachen Gipfel besteigen. Eine super Route für alle, die «hoch hinaus wollen».

Anforderungen

• Mittelschweres bis schweres Trekking, sehr gute Kondition, 5 Tagesetappen von 3 – 4 Stunden,

  7 Tagesetappen von 4 – 7 Stunden.

• Besteigung Stok Kangri (6123 m) von 6 – 12 Stunden. Technisch gesehen gilt die Besteigung

  als wenig schwierig, gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist wichtig. Je nach Verhältnissen

  am Berg werden Pickel und Steigeisen benötigt.

• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

• Überlandfahrten von 1 - 5 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd für Notfälle
 

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

 11.8. Flug nach Delhi
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.
Flugzeit 7 ½ Std.

12.8. Weiterflug nach Leh
 Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.
 Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

13.8. Im Indus-Tal
Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

14.8. 1000-jähriges Kloster Alchi
Wir fahren das Indus-Tal abwärts. Im sehr fruchtbaren Dorf Saspol stoppen wir und machen einen Spaziergang zu Höhlen, welche über dem Dorf in einer Felswand sind. Hier hat einer der grössten Tantriker im tibetischen Buddhismus, Padmasambhava, vor 1400 Jahren meditiert. Die Haupthöhle ist mit schönen Malereien verziert, welche wahrscheinlich ähnlich alt sind wie diejenigen in Alchi. Es ist erstaunlich, dass dieser heilige und wichtige Ort nur so selten besucht wird, die meisten Leute kennen ihn nicht einmal.
Anschliessend fahren wir nach Alchi, welches auf der anderen Seite des Indus liegt. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Danach fahren wir zurück nach Leh.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)   

15.8. Trekkingstart
Fahrt nach Zingchen zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und die Gepäckpferde, welche uns während den nächsten Tagen begleiten werden. Auf einem einfachen Weg laufen wir während den nächsten Stunden ins schöne Dorf Rumbak. Hier übernachten wir zum ersten Mal im Zelt.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3850 Meter). Fahrzeit 1 Std., Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

16.8. Akklimatisationstag in Rumbak
Da wir schon bald den fast 5000 Meter hohen Pass Ganda La überqueren werden, machen wir hier einen Ruhetag. Dies ist wichtig für eine gute Akklimatisation. So haben wir Zeit, um das Dorfleben im spannenden Dorf Rumbak zu geniessen. Hier, weit weg von der letzten Strasse, geht das Leben in einem sehr gemächlichen Rhythmus zu. Vielleicht haben wir ja Glück und werden zu einem Buttertee eingeladen.
Wer sich bereits gut akklimatisiert fühlt, kann heute aber auch eine Wanderung in der Umgebung machen. Der Weg östlich vom Dorf führt zum 4900 Meter hohen Pass Stok La. Man kann aber auch den Bergrücken nördlich oder südlich vom Dorf besteigen. In dieser Gegend leben einige der sehr seltenen Schneeleoparden, aber die Chance auf eine Sichtung im Sommer ist nahe bei null.
Übernachtung im Zelt in Rumbak (3850 Meter). (F,M,A)
    
17.8. Aufstieg nach Yurutse
Heute haben wir einen sehr kurzen Trekkingtag für eine gute Akklimatisation. Der Aufstieg führt zum Dorf Yurutse, welches aus nur einem einzelnen grossen Haus besteht. Bei der sehr gastfreundlichen Familie machen wir einen Besuch. Ein bisschen oberhalb schlagen wir auf ebenen Terrassen unsere Zelte auf.
Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Ganda La (4200 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

18.8. Über den 4900 Meter hohen Ganda La
Heute wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Beim Aufstieg zum 4900 Meter hohen Pass Ganda La spüren wir, dass die Luft hier oben «dünn» ist. Oben angekommen, hängen wir bunte Gebetsfahnen zu den unzähligen dazu, welche bereits auf der Passhöhe hängen und lustig im Wind flattern. Das ist in Ladakh Brauch und bringt Glück und eine sichere Weiterreise. Vom Pass aus geniessen wir die wunderbare Aussicht in der normalerweise sehr klaren Luft. Wir sehen auch den über 6000 Meter hohen Stok Kangri, welchen wir umrunden und zum Abschluss besteigen wollen.
Anschliessend führt uns ein langer Abstieg zum Dorf Shingo und weiter durch eine enge Schlucht nach Skiu im Markha-Tal. Dort stellen wir unser Lager auf. In Skiu gibt es ein kleines Kloster mit einem alten Teil, welcher schätzungsweise an die 1000 Jahre alt sein muss.
Übernachtung im Zelt in Skiu (3350 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

19.8. Durchs liebliche Markha-Tal
Die heutige Trekkingetappe ist zwar lang, aber vorwiegend flach. Wir wandern durchs liebliche Markha-Tal, vorbei an kleinen Dörfern, grünen Gerstenfeldern und alten Burgruinen welche auf den Hügelspitzen thronen. Da wir uns mitten im Hemis Nationalpark befinden, haben wir vielleicht Glück und sehen an den Berghängen wilde Blauschafe oder am Himmel einen Adler kreisen. Kurz vor dem Dorf Markha gilt es noch einen Bach zu durchwaten, bevor wir auf einem schönen Campingplatz beim Dorf unser Zelt aufstellen.
Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

20.8. Vorbei an den letzten Dörfern
Weiter geht es talaufwärts. Wer seine Kondition testen will, macht den kurzen aber sehr steilen Abstecher hinauf zum kleinen Kloster in Tetsa. Die Aussicht von oben ist atemberaubend und belohnt für die Mühen. Nach einigen Stunden erreichen wir Hankar, das letzte Dorf im Markha-Tal. Die Ruinen auf dem imposanten Felsen zeigen die einstige Bedeutung dieses Dorfes. Wir verlassen nun das besiedelte Gebiet und steigen hoch nach Tachungtse, einem kleinen Weiler.
Übernachtung im Zelt in Tachungtse (4200 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)
 
21.8. Hochplateau von Nimaling und 6400 Meter hoher Kangyatze
Eine kürzere Etappe bringt uns aufs Hochplateau von Nimaling. Hierher kommen die Bewohner des Markha-Tals mit ihren Herden von Schafen, Ziegen oder Yaks, um diese im Sommer weiden zu lassen. Nimaling ist eines der schönsten Hochtäler in Ladakh und der Blick auf den 6400 Meter hohen Kangyatze ist schlichtweg atemberaubend. Dank der kurzen Etappe haben wir genügen Zeit, um diese einmalige Umgebung auch gebührend zu geniessen.
Übernachtung im Zelt in Nimaling (4700 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

22.8. Ruhetag in Nimaling
Nimaling ist eines der schönsten Hochtäler in ganz Ladakh. Darum machen wir heute einen Ruhetag, um die wunderschöne Gegend so richtig geniessen zu können. Die Aussicht auf den 6400 Meter hohen Eisgipfel des Kangyatze ist einmalig. Der Hauptgipfel wird nur selten bestiegen, da der Weg sehr anspruchsvoll ist. Da wäre der Westgipfel einfacher.
Wir wollen heute keinen Gipfel besteigen, aber vielleicht haben wir Lust, zu den Hirten zu gehen und dem Treiben dort zuzuschauen. Das Hochtal bietet sich aber auch an für die eine oder andere Wanderung.
Übernachtung im Zelt in Nimaling (4700 Meter). (F,M,A)

23.8. Hoher Pass und tiefe Schlucht
Beim zweiten Pass auf der Route überqueren wir die 5000er Grenze. Der Kongmaru La ist 5250 Meter hoch. Gut akklimatisiert ist der relativ kurze Anstieg gut zu bewältigen. Von der Passhöhe geniessen wir ein letztes Mal den Anblick des Kangyatze. Ein Bild, das wir wahrscheinlich nie mehr vergessen werden. Anschliessend steigen wir in eine enge und spektakuläre Schlucht ab. Nach einem längeren Abstieg stellen wir unsere Zelte in Chogdo auf.
Übernachtung im Zelt in Chogdo (3950 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

24.8. Weiter auf einsamen Wegen
Hier verlassen wir die klassische Route und ziehen weiter auf selten begangenen Wegen. Wir steigen ein Seitental hoch und überqueren den 4750 Meter hohen Pass Gyuncho La. Nach einem kurzen Abstieg überqueren wir noch einen zweiten, namenlosen Pass mit einer Höhe von ungefähr 4700 Metern. Unser heutiger Lagerplatz ist in Shang Phu.
Übernachtung im Zelt in Shang Phu (4500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

25.8. Hirten und Yaks
Auch heute stehen zwei Pässe auf unserem Tagesprogramm, einer davon ist der 4900 Meter hohe Shang La. Von oben geniessen wir eine wunderschöne Aussicht über schneebedeckte 6000er, Hochweiden und das Indus-Tal. Wir wandern durch kleine Täler und über Hügelzüge und erreichen am Nachmittag Matho Phu. Hier hat es um diese Jahreszeit vielfach Hirten aus dem Dorf Matho, welche mit ihren Herden von Yaks, Ziegen und Schafen hier den Sommer verbringen.
Interessant ist das Treiben hier am Abend und Morgen. Die Herden werden auf die Weiden getrieben, es wird gemolken oder Käse gemacht. Es ist aber auch ein wunderschöner Platz, um das Camp aufzustellen und anschliessend die Abendstimmung und den Sternenhimmel zu geniessen.
Übernachtung im Zelt in Matho Phu (4500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)
 
26.8. Ins Basecamp vom Stok Kangri
Heute steht uns ein anstrengender Tag bevor mit über 1000 Höhenmeter Aufstieg. Der erste Anstieg führt uns über den Matho La, welcher ungefähr die gleiche Höhe hat wie der Pass am Vortag. Alles abwärts kommen wir nach Mankarmo, einem Hirtenlager des Dorfes Stok und hier geht es jetzt noch einmal aufwärts ins Basecamp vom Stok Kangri. Wir halten die Augen offen und suchen immer wieder die Berghänge ab, da es in dieser Gegend viele Blauschafe gibt.
Das Basecamp liegt auf 5000 Metern. Es ist sicher nicht unser schönster Zeltplatz, aber ein idealer Ausgangspunkt für die Besteigung des 6000ers. Heute werden wir früh zu Bett gehen, um am nächsten Morgen sehr zeitig zu starten.
Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Stok Kangri (5000 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

27.8. Besteigung des 6123 Meter hohen Stok Kangri
Frühmorgens nehmen wir mit unserem lokalen Bergführer die Besteigung des Stok Kangri in Angriff. Wenn kein Schnee liegt, ist es ein reiner Trekkinggipfel. Der Weg führt steil über Geröllfelder und einen abschliessenden Grat zum Gipfel. Bei Schnee werden wir die meiste Zeit mit Steigeisen und Eispickel über die steile Flanke hochsteigen. Die dünne Luft und der steile Anstieg machen die Besteigung nicht zu einem Sonntagsspaziergang, aber die Mühe lohnt sich. Auf dem spitzen Gipfel angekommen eröffnet sich eine wunderschöne Aussicht über die Berge in Zanskar bis zu den Gipfeln des Karakorums mit dem berühmten K2. Man möchte für immer auf dem Gipfel bleiben, aber wir nehmen nach ausgiebiger Pause den Abstieg unter die Füsse und freuen uns auf eine Tasse heissen Tee unten im Zeltlager.
Übrigens, Stok Kangri bedeutet Eis (Kang) Gipfel (Ri) vom Dorf Stok.    
Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Stok Kangri (5000 Meter). Besteigung 6 – 12 Std. (F,M,A)

28.8. Reservetag für die Gipfelbesteigung
Diesen Tag haben wir als Reservetag, falls wir wegen des Wetters oder aus anderen Gründen den Gipfel am Vortag nicht erreichen konnten. Falls wir den Gipfel gestern aber erreicht haben, dann schlafen wir heute gemütlich aus und laufen dann in einer kurzen Etappe ins «wärmere» Mankarmo.
Hier trifft man vielfach auf Hirten aus dem Dorf Stok. Es ist auch ein guter Platz, um Blauschafe zu sehen. Diese Wildschafe halten sich in grösseren Herden hier in der Umgebung auf.
Übernachtung im Zelt in Mankarmo (4300 Meter). Trekking 2 Std. (F,M,A)

29.8. Zurück in die Zivilisation
Immer abwärts geht es durch eine spektakuläre Schlucht mit einzigartigen Felsformationen ins Dorf Stok. Hier verabschieden wir uns von unserem Begleitteam und den Pferden, welche während einer langen Zeit unsere treuen Begleiter waren. Eine kurze Fahrt bringt uns zurück nach Leh, wo wir den Luxus einer warmen Dusche geniessen. Wir werden von Leh aus den Blick auf den Stok Kangri jetzt ganz anders geniessen und mit einem einheimischen Bier «Godfather Superstrong» oder einem Fruchtshake stossen wir noch einmal auf unsere Stok Kangri-Expedition an.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)

30.8. Tag zur freien Verfügung in Leh
Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.
Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

31.8. Flug von Leh nach Delhi
Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.
Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.
Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).
Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.
Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.
Tageszimmer im Hotel in Delhi. Fahrzeit 1 Std. Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

1.9. Zurück in die Schweiz
Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.
Flugzeit 8 ½ Std.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Trekking Ladakh Markha - Kongmaru La - Shang La - Stok Kangri
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2018 Um und auf den Stok Kangri.pdf
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Anmeldung

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Wichtig zu wissen

Lesen Sie dies unbedingt vor einer Anmeldung.

Infos dazu


Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
• 14 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
•  Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligung für Hemis Nationalpark und Gipfelpermit Stok Kangri
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd für Notfälle

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
• E-Visum für Indien (CHF 50, Stand Juli 2017) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für Indien
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Ladakh

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)