Trekking in Ladakh und Zanskar

Einsame Wege, tiefe Schluchten und hohe Pässe

Gruppenreise Ladakh - Trekking


24.8.-14.9.2019

 

22 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 4790

 CHF 4990

 CHF 5590

 

CHF 450


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Einzelzimmer/-zelt

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In kleinen Gasthäusern ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

 

Falls Sie ein Doppelzimmer/-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer/-zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dieses Trekking führten wir 2015 zum ersten Mal durch. Es ist eine sehr spektakuläre Route auf einsamen Wegen, über etliche hohe Pässe und durch gewaltige Schluchten. Diese anspruchsvolle Tour hat alles, was es für ein spannendes Trekking braucht. Die neue Strasse nach Lingshed macht es nun möglich, dieses aussergewöhnliche Trekking durch das nördliche Zanskar zu begehen, ohne wie bisher die endlos lange Fahrt nach Padum machen zu müssen.

Wir fahren auf der neuen Strasse vorbei am Dorf Photoksar und weiter über den 5000 Meter hohen Löwen-Pass Richtung Lingshed. In diesem schönen Bergdorf auf 4200 Metern Höhe sind wir bei befreundeten Familien eingeladen und erhalten so einen schönen Einblick ins Dorf- und Familienleben. Danach gehen wir auf wenig begangenen Wegen über die hohen Pässe Barmi La, Pikdong La und Kanji La. Unser zweitletzter Trekkingtag bringt uns durch eine sehr spektakuläre Schlucht. Unser Trekking endet im «Mond-Tal» von Lamayuru. Hier steht eines der ältesten und prachtvollsten Klöster von Ladakh.

 



Höhepunkte

  • Sehr spektakuläre Route mit hohen Pässen und tiefen Schluchten
  • Pioniertrekking in einer der einsamsten Regionen im Himalaya
  • Kleine Dörfer am Weg
  • Schöne Begegnungen mit einheimischen Familien
  • 1000-jähriges Kloster Lamayuru


Reiseroute

Landkarte Ladakh-Reise Trekking in Zanskar

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking in Ladakh und Zanskar

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Klima und Wetter

 

Frühling (Mai – Juni)

Die Temperaturen im Indus-Tal sind während des Tages bei Sonnenschein bereits angenehm warm. In Höhen über 4500 Meter kann es noch kalt sein und die meisten Trekkings sind wegen schneebedeckten Pässen noch nicht begehbar. Nur wenige westliche, aber viele indische Touristen.

 

Sommer (Juli – August)

Hauptsaison in Ladakh. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Indus-Tal, bis 30 Grad auf 4500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August aufgrund des hohen Wasserstands in den Flüssen. 

 

Herbst (September – Oktober)

Schöne Jahreszeit mit angenehmen Temperaturen während des Tages und kühlen oder kalten Temperaturen in der Nacht oder in der Höhe. Ideale Zeit für Trekkings mit Flussdurchquerungen, da der Wasserstand um diese Jahreszeit in der Regel tief ist. Ab Mitte Oktober können Pässe von über 5000 Metern Höhe wegen Schnee blockiert sein.

 

Winter (November - April)

Oftmals stabiles, aber kaltes Wetter. Im Indus-Tal kann es tagsüber bei Sonnenschein auch im Winter recht angenehm sein. Im Schatten, bei Wetterumschwüngen und in der Nacht fällt die Temperatur bis -15 Grad, in der Höhe kann es bis zu -40 Grad kalt werden.

 


Zu dieser Reise

 

August/September ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. Morgens, abends und in der Nacht kann es kühl oder kalt werden, vergleichbar mit dem Herbst bei uns in den Bergen. Auch bei Wetterumschwüngen oder in der Höhe kann es kühl oder kalt sein, Temperaturen in der Nacht können in den höchsten Lagern um null Grad oder darunter sein. Schnee um diese Jahreszeit ist selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Leh (3500 Meter)

Klima und Wetter - Klimadiagramm Niederschläge in Leh in Ladakh
Klima und Wetter - Klimadiagramm Temperatur in Leh in Ladakh

 

Lingshed (3900 Meter)

Klima und Wetter - Klimadiagramm Niederschläge in Lingshed in Zanskar
Klima und Wetter - Klimadiagramm Temperatur in Lingshed in Zanskar

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch. 

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Einsame Wege, hohe Pässe und gewaltige Schluchten: Diese Tour hat alles, was es für ein spannendes Trekking braucht. Anspruchsvoll, aber sehr abwechslungsreich. Trekking im nördlichen Zanskar ohne die lange Anfahrt nach Padum machen zu müssen, dies dank einer neu gebauten Strasse nach Lingshed.

 



Anforderungen

  • Anspruchsvolles Trekking, gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 4 Stunden, 6 Tagesetappen von 4 – 8 Stunden,     4 optionale Tageswanderungen von 2 – 4 Stunden.
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
  • Etliche Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle führen wir ein Extra-Reitpferd mit, Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Ladakh ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit. Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

24.8. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std. 

 

25.8. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

26.8. Im Indus-Tal 

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

27.8. Gebete im Kloster Thikse und Besuch der SOS Schule

Frühmorgens Fahrt ins Kloster Thikse, wo wir mit den Mönchen zum Morgengebet zusammensitzen. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben. Unbedingt früh im Kloster sein, auf dem Dach wird im ersten Tageslicht von den Mönchen mit Muscheln oder Hörnern zum Gebet gerufen. Nach dem Frühstück in Thikse bringt uns ein gut einstündiger Marsch über die Felder zum alten Königspalast nach Shey, welches lange Sitz der Könige von Oberladakh war. Häufig kann man während der Wanderung beobachten, wie auf den Feldern Lehmziegel von Hand hergestellt werden. Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

28.8. Grosser Buddha und kleine Meditationshöhle

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Hemis Shukpachen, einem schönen Bergdorf. Hier sind wir bei einer befreundeten Familie zum Mittagessen eingeladen. Wer Lust hat, macht am Nachmittag einen Bummel durchs Dorf oder kommt mit auf eine kleine Wanderung. Diese bringt uns vorbei an einem der letzten Wacholder-Wäldchen von Ladakh und an den Fuss von einer Felswand. Auf einem abenteuerlichen aber gut begehbaren Weg steigen wir hoch zu einer einsamen Meditationshöhle, welche für die einheimischen Leute einen äusserst heiligen Platz darstellt. Von oben haben wir eine schöne Aussicht über die Landschaft. In Hemis Shukpachen werden wir zum ersten Mal in unseren Zelten übernachten und ab hier weg werden wir von unserer Trekkingmannschaft begleitet. 

Übernachtung im Zelt in Hemis Shukpachen (3700 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std., Wanderung 1 Std. vormittags und 2 Std. nachmittags (F,M,A)

 

29.8. Unsere ersten zwei Pässe

Die heutige Etappe ist gerade richtig «zum Einlaufen» fürs folgende Trekking. Eine gemütliche Wanderung bringt uns über die zwei Pässe Mebtak La und Lago La. Obwohl beide über 3800 Meter hoch sind, gelten sie als kleine Pässe in Ladakh. Was natürlich auch stimmt, unser Start- und Zielpunkt liegt ja bereits auf einer Höhe von 3700 resp. 3600 Metern. Nach ungefähr 3 Stunden kommen wir ins Dorf Timisgang. Hier liegt eines der wenigen Nonnenklöster von Ladakh und die Nonnen freuen sich, über den eher seltenen Besuch. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Wanla, einem kleinen Dorf welches versteckt in einem Seitental liegt. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Klosters, welches hoch über dem Dorf thront. Die Wandmalereien sollen zwischen 800 – 1000 Jahre alt sein.

Übernachtung im Zelt in Wanla (3200 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

30.8. Schönes Dorf Photoksar 

Unsere heutige Fahrt bringt uns auf einer erst vor wenigen Jahren gebauten Strasse Richtung Süden. Bis vor kurzem war diese Strecke nur zu Fuss zu begehen. Wir durchfahren die spektakuläre Schlucht von Hanupatta und weiter geht es auf einer immer schlechter werdenden Piste hoch zum Pass Sirsir La. Dieser Pass ist um die 4800 Meter hoch. Je nach Lust und Laune laufen oder fahren wir von der Passhöhe runter zum Dorf Photoksar. Dies ist eines der fotogensten Dörfer in Ladakh und die Lichtstimmungen morgens und abends sind einmalig. In der Nähe des Dorfes stellen wir unser Zeltcamp auf.   

Übernachtung im Zelt in Photoksar (4200 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

31.8. Über den Löwenpass und Start unseres Trekkings

Die Strasse oder besser gesagt Jeeppiste führt hoch zum fast 5000 Meter hohen Sengge La (Löwenpass). Von oben geniessen wir ein einmaliges Bergpanorama. Wir fahren weiter bis ans Ende der Strasse, welches zur Zeit ungefähr 3 Stunden Fussmarsch von Lingshed entfernt liegt. Hier treffen wir auf unsere Pferdetreiber und die Packtiere und unsere gesamte Ausrüstung wird auf die Tiere umgeladen. Ein steiler Ab- und Aufstieg bringt uns vom Pass Kyupa La (4400 Meter) über den Pass Murgum La (4370 Meter) und weiter nach Lingshed.

Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

1.9. Ruhe- und Akklimatisationstag in Lingshed

Lingshed ist eines der schönsten und grössten Dörfer von Zanskar. Hier machen wir einen Ruhetag, um uns weiter an die Höhe zu akklimatisieren, aber auch um diesen schönen Ort zu geniessen. Oberhalb des Dorfes liegt ein Kloster. Vielleicht haben wir Glück und es findet gerade eine Gebetszeremonie statt, woran wir teilnehmen dürfen. Ebenso spannend ist aber das Leben im Nonnenkloster im unteren Teil des Dorfes. Ein Spaziergang bringt uns über die hochgelegenen Gerstenfelder und zu den weit im Talkessel verstreut liegenden Häuser. Diese stehen wie kleine Trutzburgen in der Landschaft und man sieht ihnen an, dass die Winter hier streng und lang sind. Bei einer befreundeten Familie sind wir zum Essen eingeladen und erfahren so Spannendes aus dem Leben dieser Bergbewohner.

Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). (F,M,A)

 

2.9. Unbekanntes Zanskar

Heute verlassen wir die Hauptroute und wandern durch eine der einsamsten Gegenden Ladakhs. Wir überqueren den 4600 Meter hohen Pass Barmi La. Nach dem Dorfleben in Lingshed geniessen wir heute das Wandern in der Einsamkeit. Vielleicht treffen wir auf einige Hirten, welche im Sommer diese Gegend mit ihren Schaf-, Ziegen- oder Yak Herden beweiden.

Übernachtung im Zelt im Camp nach dem Pass (4000 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

3.9. Einsames Dorf Dibling

Je nach Wegverhältnissen und Wasserstand folgen wir einem Schlucht-System oder nehmen einen Weg oben herum. Nach einer Etappe mit etlichen Flussüberquerungen erreichen wir das kleine Dorf Dibling. Dies ist eines der entlegensten Dörfer im Himalaya und nur selten «verirren» sich Besucher hierhin. Die Einwohner hoffen auch auf den Anschluss ans Strassennetz, aber dies wird noch viele Jahre dauern, falls es überhaupt je gemacht wird.

Übernachtung im Zelt in Dibling (4000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

4.9. Kurze Etappe

Heute steht eine gemütlichere und kurze Etappe auf dem Programm. So können wir Kräfte sammeln für die nächsten Trekkingtage und die über 5000 Meter hohen Pässe, welche wir überqueren werden. Vielleicht sehen wir auf diesem einsamen Weg Blauschafe oder Steinböcke an den Felshängen oder einen mächtigen Adler am Himmel kreisen. Vom sehr seltenen Himalaya-Braunbären soll es einige Exemplare in der Gegend geben. Eine Sichtung wäre aber ein Riesenglück und ist eher unwahrscheinlich. Das Lager schlagen wir am Fuss des 5000 Meter hohen Pikdong La Passes auf.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Pikdong La (4300 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

5.9. Über den Pikdong La (5000 Meter)

Stetig führt der Weg bergan und von oben geniessen wir eine wunderschöne Aussicht über die bizarre Bergwelt von Zanskar. Wir sollten nicht vergessen, Gebetsfahnen mitzunehmen und diese jeweils auf der Passhöhe aufzuhängen wie es Brauch ist in Ladakh und Zanskar. Das soll Glück bringen und für eine sichere Weiterreise sorgen. Nach einem langen Abstieg schlagen wir je nach Wasserstand auf dieser oder der gegenüber liegenden Flussseite das Lager auf.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Kanji La (4300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

6.9. Über unseren höchsten Pass

Der wörtliche Höhepunkt des Trekkings steht heute an, ist der Pass Kanji La 5250 Metern doch unser höchster Pass. Ein spannender, aber anstrengender Weg führt uns auf die Passhöhe. Ein schöner Blick über die vergletscherte Bergwelt öffnet sich von oben. Dies ist für uns einer der schönsten Pässe im Himalaya. Nach einer gemütlichen Pause und ausgiebigem Bewundern der bizarren Umgebung bringt uns ein langer und stellenweise steiler Abstieg wieder in tiefere Gefilde. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen kann die Überquerung des Passes rutschig und anspruchsvoll sein. Das Rauschen eines kleinen Flusses wird uns heute Abend in den Schlaf wiegen.

Übernachtung im Zelt am Kong Fluss (4300 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

7.9. Ins Dorf Kanji

Eine relativ kurze Etappe bringt uns heute ins Dorf Kanji. Dieses Dorf wurde in den letzten Jahren mit einer kleinen Strasse «an die Zivilisation angeschlossen». Wir stellen unsere Zelte entweder beim Dorf auf oder laufen vielleicht sogar noch ein Stück Richtung unseres nächsten Passes.

Übernachtung im Zelt in Kanji (3850 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

8.9. Einsamer Pass Yokma La (4700 m)

Wir überqueren einen weiteren Pass, den nur wenig begangenen Yokma La. Gut akklimatisiert und eingelaufen sollte diese Überquerung nicht mehr allzu anstrengend sein. Unser heutiges Ziel ist die Schlucht von Shillakong.

Übernachtung im Zelt in der Schlucht von Shillakong (4100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

9.9. Durch die spektakuläre Schlucht von Shillakong

Heute werden wir ausgiebig «kneippen», haben wir doch viele Male den Bach von Shillakong zu durchqueren. Brücken gibt es hier keine und so laufen wir durchs kalte Wasser. Dieses Wegstück kann häufig erst ab Mitte oder Ende August begangen werden, vorher ist der Wasserstand wegen des Schmelzwassers in der Regel noch zu hoch. Die Anstrengung lohnt sich aber, es ist nämlich eine der spektakulärsten und eindrücklichsten Schluchten in ganz Ladakh, welche wir hier durchqueren und eine der spannendsten Etappen unseres Trekkings. Unser Etappenziel ist das kleine Dorf Shilla. Dieses liegt unweit von Wanla, wo wir bei unserer Anreise nach Zanskar bereits einmal übernachtet haben.

Übernachtung im Zelt in Shilla (3200 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

10.9. Das Mondtal von Lamayuru

Unser letzter Pass ist auch unser einfachster. Nach einem nicht allzu langen Aufstieg stehen wir oben auf dem 3730 Meter hohen Prinkiti La (Eidechsenpass). Der Auf- und Abstieg bringt uns durch eine eindrückliche Landschaft mit ausgewaschenen Wasserrillen. Kurz vor Lamayuru kommen wir ins berühmte «Mondtal». Diese sehr speziell anzusehende Landschaft soll früher ein grosser See gewesen sein. Hier steht eines der attraktivsten Klöster von Ladakh, das über 1000-jährige Kloster von Lamayuru. Der älteste Raum ist der Sengge Lhakhang mit alten Schutzgottheiten und gruseligen Skelettmalereien an den Wänden. Am Abend feiern wir mit unserer Mannschaft das gute Gelingen des Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Lamayuru (3800 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

11.9. Rückfahrt nach Leh und Kloster Alchi

Wir fahren zurück nach Leh. Auf dem Weg stoppen wir in Alchi und besuchen dieses alte Kloster. Eine Mönchsgemeinschaft lebt hier zwar nicht mehr, aber die Wandmalereien und Figuren gehören zum schönsten, was die alte buddhistische Kunst im Himalaya zu bieten hat. Zurück in Leh geniessen wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation, wie eine warme Dusche, einen gemütlichen Drink im Gartenrestaurant und seit langem wieder einmal ein richtiges Bett.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

12.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

13.9. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte). 

Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

14.9. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
  • 14 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • E-Visum für Indien (CHF 80, Stand Juli 2018) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Ladakh

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher) 


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

In Leh übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachen Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer. Die Unterkünfte in Leh sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalayaregionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan.
In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.
 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin oder von Exped. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und die ausgewählten Modelle sind der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen.
In den Hotels und Restaurants sind Mineralwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade.

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Ladakh

 

Zur Vorbereitung empfehlen wir den sehr guten Reiseführer «Ladakh und Zanskar» von Jutta Mattausch vom Verlag Reise Know-How. Vom Fotografen Olivier Föllmi sind mehrere wunderschöne Bildbände über die Region Ladakh und Zanskar im Buchhandel erhältlich.
Es gibt nicht allzu viele Landkarten von Ladakh. Beim Nelles Verlag ist eine gute Landkarte 1:350'000 erhältlich. Die besten Karten sind vom Olizane Verlag, entweder als 3-er Set 1:150'000 oder als Einzelkarte 1:300'000.
Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung die Olizane Landkarte 1:300'000 zu.
 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist inbegriffen und wird von uns eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Visums für Indien

 

Das Visum für Indien muss im Voraus in der Schweiz eingeholt werden. Wir füllen für Sie das «komplizierte» Visumsformular aus und holen anschliessend das Visum als E-Visum ein. Dieses ist für Reisen mit bis zu zweimaliger Einreise und einer maximalen Aufenthaltsdauer von 60 Tagen gültig. Das E-Visum hat den Vorteil, dass für die Visumseinholung nur eine Passkopie und nicht der Originalpass gebraucht wird.
Das E-Visum ist inbegriffen. Die Visumsbeantragung und -einholung sind ein kostenloser Service von uns.
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalyareisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 2 bis 3 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download