Privatreise-Vorschlag Ladakh Trekking

Sieben Pässe zum Tsomoriri-See

Trekking über das einsame Hochplateau zu einem der schönsten Seen im Himalaya

 


Ideale Reisezeit Mitte Juni – September 21 Tage
   
6 und mehr Teilnehmer
CHF 5150
3 - 5 Teilnehmer CHF 5750
2 Teilnehmer CHF 5950
1 Teilnehmer CHF 7490
   

Diese Kosten basieren auf einem Flugpreis für Zürich-Delhi retour von CHF 800 und Delhi-Leh retour mit indischer Airline von CHF 250. Die Flugpreise können jederzeit ändern und eine allfällige Differenz beim Zeitpunkt der Flugbuchung wird bei den Reisekosten angepasst.


Im Sommer wie im Winter ziehen die Nomaden mit ihren Herden von Kaschmirziegen, Schafen und Yaks über das fast 5000 Meter hohe Hochplateau von Rupshu nahe der Grenze zu Tibet. Thomas Zwahlen, Gründer von Himalaya Tours, war bereits viele Monate mit diesen Nomaden unterwegs. Seine langjährigen Beziehungen zu den Familien ermöglichen uns schöne Begegnungen und einmalige Einblicke ins Leben der Nomaden.
Unser Trekking führt uns über das einsame Hochplateau, welches kaum feste Siedlungen hat. Diese karge Region wird hauptsächlich von Nomadenfamilien bewohnt und ist sehr reich an Wildtieren. Wir haben eine gute Chance um Blauschafe, tibetische Wildesel, Argalischafe, Wildgänse und Wildenten zu sehen. Vielleicht haben wir Glück und sehen sogar den seltenen Schwarzhalskranich oder einen Wolf.

Ziel unserer Reise ist der 4500 Meter hohe Salzsee Tsomoriri. Dieser liegt stahlblau wie eine Fata Morgana in der braunen und kargen Bergwelt.

Höhepunkte

• Jahrhundertealte Klöster im Indus-Tal

• Eindrückliche Weite und Stille des Rupshu-Hochplateaus

• Gute Bekanntschaften mit Nomadenfamilien am Weg

• Sagenumwobener Salzsee Tsomoriri auf 4500 Metern

Unser Kommentar zur Reise

Trekking über 7 Pässe, einsames Hochplateau und einmalige Begegnungen mit den Nomaden. Und den stahlblauen Tsomoriri muss man einmal in seinem Leben gesehen haben. Eines der schönsten Trekkings in Ladakh

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 2 Tagesetappen von 4 – 5 Stunden, 5 Tagesetappen von 5 – 7

  Stunden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 3 – 7 Stunden

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem «Fair Reisen».

Zu unseren Gedanken

Unser Plus in Ladakh

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Ladakh sind.

Zu unserem Plus in Ladakh

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn


Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

(Flughafentransfer begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F)

(Flughafentransfer begleitet, Reiseleitung am späteren Nachmittag für Bummel durch Leh)

 

3. Tag Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

4. Tag Morgengebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an.

Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung 1 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

5. Tag 1000-jähriges Kloster Alchi und Saspol Höhlen

Nach dem Frühstück besuchen wir die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalaya Raum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, dass einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std., Wanderung ½ Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

6. Tag Kloster Hemis und weiter zum Ausgangspunkt des Trekkings

Heute fahren wir zum Ausgangspunkt des Trekkings. Die Fahrt unterbrechen wir unterwegs für den Besuch des Klosters Hemis, dem reichsten in Ladakh. Noch beeindruckender aber ist das kleine Höhlenkloster Götsang oberhalb von Hemis. Hierher ziehen sich die Mönche von Zeit zu Zeit zur Meditation zurück. Hier wird auch „lo sum chos sum“ praktiziert. Das heisst, die Mönche meditieren während 3 Jahren, 3 Monaten und 3 Tagen eingeschlossen in einer Zelle. Dieses selten besuchte Höhlenkloster ist einer der heiligsten buddhistischen Orte im ganzen Westhimalaya.

Übernachtung im Zelt in Rumtse (4100 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 ½ - 2 Std. (F,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

7. Tag Akklimatisationstag

Da wir während des Trekkings sehr schnell auf Höhen von über 5000 Metern sein werden, verbringen wir einen Akklimatisationstag in Rumtse. Am Vormittag fahren wir auf der spektakulären Strasse hoch zum Taklang La Pass. Dieser gilt mit einer Höhe von 5360 Metern als einer der höchsten Strassenpässe der Welt. Von oben her geniessen wir die schöne Aussicht und sehen sogar einen Zipfel des Sees Tsokar, welchen wir in der Hälfte des Trekkings erreichen werden.

Nach der Rückfahrt nach Rumtse können wir noch eine kleine Wanderung in der Umgebung machen. Vielleicht haben wir Glück und sehen am späteren Nachmittag die Hirten mit ihren Schaf- und Ziegenherden nach Rumtse zurückkommen.

Übernachtung im Zelt in Rumtse (4100 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

8. Tag Trekkingstart

Zusammen mit unserer Begleitmannschaft sowie den Pferden, die in den nächsten Tagen unsere treuen Begleiter sein werden, verlassen wir die Siedlung Rumtse. Kunstvolle Gebetsmauern, sogenannte Mani Mauern, säumen den Weg. Auf den gemeisselten Steintafeln bringen die Einheimischen Gebetsformeln (Mantras) und Wünsche an: etwa die Hoffnung auf eine sichere Reise oder die Bitte, dass der Schafherde unterwegs nichts geschehen möge. Die häufigste Inschrift ist sicher das berühmte «Om Mani Padme Hum». Anfangs wandern wir an Flussufern und grünen Wiesen vorbei, bis wir dann langsam, aber sicher in die karge Hochwüste gelangen.

Übernachtung im Zelt in Kyamar (4500 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

9. Tag Unser erster Pass auf dem Trekking

Die heutige Etappe bringt uns über unseren ersten hohen Pass von insgesamt sieben Pässen, welche wir auf dem Trekking überqueren werden. Der Kyamar La ist bereits über 5000 Meter hoch. Beim Anstieg spüren wir die «dünne» Luft und mit bedächtigen Schritten laufen wir Richtung Passhöhe. Wir sollten unsere Augen offen halten, in dieser Gegend gibt es einige Exemplare des sehr seltenen Argali Wildschafes. Dieses hat mächtige Hörner und es soll in Ladakh nur noch 200 – 400 Exemplare geben. Nach gut drei Stunden erreichen wir die Passhöhe. Hier oben hängen wir unsere Gebetsfahnen auf. Dies soll Glück und eine sichere Weiterreise bringen. Ein kurzer Abstieg bringt uns hinunter nach Mandalchan, wo wir am Nachmittag ruhen sollten. Sind wir hier doch auf einer Höhe von fast 5000 Metern.

Übernachtung im Zelt in Mandalchan (5000 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

10. Tag Schöne Aussicht

Wir nutzen die Morgenfrische, um unseren nächsten Pass Mandalchan La zu überqueren. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg stehen wir auf der Passhöhe. Vielleicht sehen wir von oben bereits die ersten tibetischen Wildesel (Kyang), sonst aber ziemlich sicher Murmeltiere, welche hier in grosser Zahl leben. Auf einem angenehmen Höhenweg laufen wir weiter, bevor wir nach Tisaling absteigen. Oftmals steht hier ein einsames Teezelt und falls jemand «zu Hause» ist, können wir für einen heissen Tee oder ein erfrischendes Getränk einkehren.

Der nächste Pass Shibuk La ist anstrengender zu überqueren. Aber die Aussicht von oben lohnt den Aufstieg. Wir sehen von hier weg zum ersten Mal den Salzsee Tsokar. Wer noch nicht müde ist, kann vom Lagerplatz aus den Bergrücken auf der linken Seite besteigen. Von oben her haben wir einen einmaligen Panoramablick über das schöne Hochplateau und den Tsokar.

Übernachtung im Zelt in Shibuk (4900 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

11. Tag Zum Salzsee Tsokar

Die heutige Etappe führt uns mehrheitlich abwärts und mit einem kurzen Gegenanstieg zur Quelle von Pangunagu. Dieser ehemals wunderschöne Ort hat viel von seinem Charme verloren, als hier ein fixes Zeltlager errichtet wurde. Wir werden unser Lager nicht hier aufschlagen, sondern laufen weiter um den Salzsee Tsokar herum nach Riyul. Die Uferregion des Salzsees mit grünen Wiesen und Quellen zieht zahlreiche Wasservögel an. Die Gegend ist im Winter ein beliebter Weideplatz für die Nomaden.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

12. Tag Wildtiere in Riyul

Heute machen wir einen Ruhetag an diesem wunderschönen Platz auf der weiten Hochebene von Tsokar. Wer Lust hat, macht eine schöne Wanderung quer zum Süsswassersee Startsabuk Tso. Ziemlich sicher sehen wir die anmutigen Kyangs (tibetische Wildesel), Wildgänse und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar den äusserst seltenen Schwarzhalskranich. Während den letzten Jahren haben wir jeweils ein, zwei Paare mit Nachwuchs am Startsabuk Tso gesehen. Auch Wölfe kommen in dieser Gegend vor. Im Herbst 2012 haben wir sieben Wölfe an einem einzigen Tag gesehen, was aber ein grosses Glück war.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Optionale Wanderung zum Startsabuk Tso 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

13. Tag Zu den Nomaden nach Rajung Karu

Einen Tag brauchen wir für unseren Weitermarsch zu den Zelten der ersten Nomaden. Wir überqueren einen für Himalaya-Verhältnisse kleinen Pass, doch sollte der Aufstieg nicht unterschätzt werden. In der Nähe einer befreundeten Nomadenfamilie werden wir unsere Zelte aufstellen.

Hinweis: In der Regel lagern 10 – 15 Nomadenfamilien um diese Jahreszeit hier. Dies hängt aber sehr vom vorhandenen Gras ab und kann von uns nicht garantiert werden. Falls die Nomaden nicht hier sein sollten, werden wir den morgigen Ruhetag evtl. nach Gyama Sumdo oder an den Tsomoriri verschieben.

Übernachtung im Zelt in Rajung Karu (4800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

14. Tag Nomadenleben

Heute geniessen wir das Treiben und Leben im Nomadenlager. Wir sitzen mit den Nomaden bei Buttertee und Ziegenmilch in den geräumigen Zelten, schauen dem Treiben im Lager zu und probieren vielleicht sogar eine Ziege zu melken. Es ist sehr eindrücklich, wie die Nomaden mit Kind und Kegel in dieser unwirtlichen Gegend leben können. Es sind sehr fröhliche und gastfreundliche Menschen.

Übernachtung im Zelt in Rajung Karu. (4800 Meter) (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

15. Tag Ins Hochtal von Gyama Sumdo

Zwei Pässe sind heute zu überqueren. Markiert sind sie mit grossen Steinhaufen und verwitterten Gebetsfahnen. Die aufgedruckten Gebete trägt der Wind zu den Göttern, die auf den Berggipfeln wohnen. Die Gegend gleicht immer mehr einer einsamen Hochgebirgswüste. Die eindrücklichen Farben der Gesteine werden abwechslungsreicher und verleihen den umgebenden Bergen eine bizarre Wirkung. Unser heutiges Lager stellen wir auf einer Höhe von über 5000 Metern auf. Am oberen Talende sehen wir schneebedeckte 6000er und auch hier oben leben während des Sommers vielfach einige Nomadenfamilien mit ihren Herden.

Übernachtung im Zelt in Gyama Sumdo (5100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

16. Tag 5440 Meter hoher Yalung Nyau La

Mittlerweile gut akklimatisiert erscheint uns der Aufstieg zum letzten und höchsten Pass wie ein «Kinderspiel». Von der Passhöhe erblicken wir zum ersten Mal den majestätisch wirkenden, stahlblauen See Tsomoriri. Das Lager errichten wir etwas abseits der kleinen Siedlung Korzok. Dies ist das Winter-Hauptquartier der hiesigen Nomaden und die Gerstenfelder auf 4500 Meter gehören zu den höchsten Anbaugebieten der Welt.

Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight sind die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

17. Tag Salzsee Tsomoriri

Einen ganzen Tag lang haben wir Zeit, die Schönheit dieser Gegend zu geniessen. Der See Tsomoriri ist einer der schönsten Seen im ganzen Himalaya. Über 30 Kilometer lang und stahlblau erscheint er in dieser kargen Landschaft wie eine Fata Morgana. Auf beiden Seiten ist er von Schneekuppen und 6000ern umgeben und am unteren Ende des Sees reicht der über 7000 Meter hohe Shilla Peak fast bis in den Himmel. Dieser trennt auch das Gebiet Ladakh von Spiti, dem Land der Wolkenmenschen. Den heutigen Tag sollten wir nutzen, um eine Wanderung dem See entlang zu machen oder auf die Hügel hinter Korzok hochzusteigen.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

18. Tag Zurück in die Zivilisation

Es heisst Abschied nehmen vom Nomadenleben und unserer Begleitmannschaft. Mit dem Jeep fahren wir zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

20. Tag Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F)

(Alle Flughafentransfers in Leh und Delhi begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

21. Tag Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

(ohne Reiseleitung)

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss

• Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 6 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh

• 12 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise

• Vollpension während des Trekkings, nur Frühstück an den anderen Tagen

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Tsomoriri

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Sauerstoff-Flasche 

• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Vorbereitungsgespräch 

• Landkarte von Ladakh

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 150 – 250 pro Person)

• Visum für Indien plus Einholung

• Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind

• Getränke in Restaurants, Hotels und Gasthäusern

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Trekking Ladakh Rumtse Tsokar Tsomoriri Auf dem Hochplateau von Rupshu
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Wichtig zu wissen

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