Trekking in Ladakh und Zanskar

ÜBER DIE HÖCHSTEN PÄSSE LADAKHS

Privatreise Ladakh - Trekking


Reisedauer

mit optionaler Verlängerung

 

22 Tage

24 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

erst ab 2 Personen möglich

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

CHF 5490

CHF 5990

CHF 6190

 

 

CHF 500


Diese Kosten basieren auf Flugpreisen für Zürich-Delhi retour mit Swiss von CHF 800 und Delhi-Leh retour mit indischer Airline von CHF 250. Die Flugpreise waren in den letzten Jahren in der Regel im Bereich von CHF 600 – 1500 für Zürich-Delhi retour und CHF 200 – 600 für Delhi-Leh retour, je nach Airline, Jahreszeit und Buchungszeitpunkt. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeitpunkt und erheben dafür keine Gebühren. Die Flugbuchung ist eine kostenlose Dienstleistung von uns. Eine allfällige Differenz von den effektiven Flugpreisen zu den kalkulierten Flugpreisen wird bei den Reisekosten angepasst.

 


create_Trigger

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

erst ab 2 Personen möglich

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

CHF 700

CHF 800

CHF 900

 

 

CHF 100


create_content

create_Trigger

Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In kleinen Gasthäusern ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

 


create_content


Kurzbeschrieb

 

Unser spannendes Pioniertrekking bringt uns auf wenig begangenen Wegen über die höchsten Pässe des kargen Changthang-Hochplateaus nahe der Grenze zu Westtibet. Diese Region wird nur von einigen Nomaden und ihren Yak- und Ziegenherden bewohnt. Das entlegene Hochplateau mit seinen kleinen Flüssen und grünen Weidegründen, den magischen Seen Tsokar und Tsomoriri und schneebedeckten Berggipfeln, sowie der Vielfalt an Wildtieren überrascht uns jeden Tag aufs Neue.
Unterwegs sind wir zu Besuch bei befreundeten Nomadenfamilien und erhalten einen tiefen Einblick in deren Leben. Der Höhepunkt unseres Trekkings ist die Überquerung des 5850 Meter hohen Lanyar La. Dieser gilt als einer der höchsten Pässe Ladakhs und vor uns sind kaum je westliche Besucher diese Route gegangen. Nach 10 Tagen erreichen wir das südliche Ende des überirdisch schönen Tsomoriri-Sees. Wer Lust hat, kann als optionale Verlängerung die Besteigung des technisch einfachen Gipfels des Mentok (6250 Meter) anhängen. Optimal akklimatisiert wären wir, da wir uns während des Trekkings mehrheitlich in Höhen zwischen 4500 und 5800 aufgehalten haben.

 



Höhepunkte

  • Pioniertrekking auf neuer Route
  • Über einen den höchsten Pässe Ladakhs (5850 Meter)
  • Zu Besuch bei befreundeten Nomadenfamilien
  • Stahlblauer See Tsomoriri
  • Optionale Besteigung des 6250 Meter hohen Mentok


Reiseroute

Landkarte Ladakh-Reise Trekking in Ladakh mit Besteigung des 6250 Metr hohen Mentok

Klicken zum Vergrössern



Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking und Bergsteigen in Ladakh und Zanskar

create_Trigger

Klima und Wetter

 

Frühling (Mai – Juni)

Die Temperaturen im Indus-Tal sind während des Tages bei Sonnenschein bereits angenehm warm. In Höhen über 4500 Meter kann es noch kalt sein und die meisten Trekkings sind wegen schneebedeckten Pässen noch nicht begehbar. Nur wenige westliche, aber viele indische Touristen.

 

Sommer (Juli – August)

Hauptsaison in Ladakh. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Indus-Tal, bis 30 Grad auf 4500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August aufgrund des hohen Wasserstands in den Flüssen. 

 

Herbst (September – Oktober)

Schöne Jahreszeit mit angenehmen Temperaturen während des Tages und kühlen oder kalten Temperaturen in der Nacht oder in der Höhe. Ideale Zeit für Trekkings mit Flussdurchquerungen, da der Wasserstand um diese Jahreszeit in der Regel tief ist. Ab Mitte Oktober können Pässe von über 5000 Metern Höhe wegen Schnee blockiert sein.

 

Winter (November - April)

Oftmals stabiles, aber kaltes Wetter. Im Indus-Tal kann es tagsüber bei Sonnenschein auch im Winter recht angenehm sein. Im Schatten, bei Wetterumschwüngen und in der Nacht fällt die Temperatur bis -15 Grad, in der Höhe kann es bis zu -40 Grad kalt werden.

 


Zu dieser Reise

 

Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten und Vor- und Nachteile. Fragen Sie uns.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Leh (3500 Meter)

Klima und Wetter - Klimadiagramm Niederschläge in Leh in Ladakh
Klima und Wetter - Klimadiagramm Temperatur in Leh in Ladakh

 

Korzok (4500 Meter)

Klima und Wetter - Klimadiagramm Niederschläge in Korzok am Tsomoriri-See - Trekking und Bergsteigen in Ladakh
Klima und Wetter - Klimadiagramm Temperatur in  Korzok am Tsomoriri-See - Trekking und Bergsteigen in Ladakh

create_content


Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseleitung während der optionalen Besteigung des Mentok

 

Die optionale Besteigung des Mentok wird von einem lokalen englischsprechenden Bergführer geleitet.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Pioniertrekking auf kaum begangener Route über das Hochplateau von Changthang. Über etliche 5000 Meter hohe Pässe und als Höhepunkt über einen der höchsten Pässe Ladakhs, Besuch bei befreundeten Nomadenfamilien und überirdisch schöner Salzsee Tsomoriri.

 



Anforderungen

 

  • Mittelschweres Trekking, sehr gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 6 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden, 1 Tagesetappe von 7 – 8 Stunden.
  • Optionale Verlängerung «Besteigung Mentok» mit 2 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, Gipfelbesteigung vom 6250 Meter hohen Mentok von 8 – 12 Stunden, bei guten Verhältnissen technisch einfacher, aber steiler
  • An- und Abstieg, Steigeisen und Pickel werden gebraucht.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden, 1 Ganztagesetappe.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Auf Wunsch ist es möglich, ein Extra-Reitpferd für gesundheitliche und konditionelle Notfälle mitzunehmen. Dies kostet CHF 70 pro Trekkingtag (inkl. Pferd und Pferdeführer). Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 


create_Trigger

Medizinische Versorgung

 

Im Himalaya ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Wir empfehlen Ihnen, eine Notfallapotheke für Ihre Reise zusammenzustellen, dazu geben wir ein Merkblatt ab. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt für die Zusammenstellung der Apotheke.

Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


create_content


Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

(Flughafentransfer begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

3. Tag Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

4. Tag Morgengebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an.

Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung 1 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

5. Tag Tibetan Children Village

Heute verlassen wir die Hauptstadt Leh. Wir fahren dem Indus entlang aufwärts und machen einen Stopp bei der Schule des Tibetan Children Village. In diesem Internat gehen vor allem Kinder tibetischer Familien zur Schule. Neben einer modernen Schulbildung wird hier auch Wert auf den Erhalt der tibetischen Kultur und deren Traditionen gelegt. Uns verbindet seit Jahrzehnten eine gute Freundschaft mit dieser Schule und immer wieder haben wir verschiedenen Projekte hier finanziert.

Unser Weiterweg führt uns vorbei am grossen Kloster Chemre nach Trakthok. Dieses mystische Höhlenkloster gehört zur Richtung der Nyngma (der Alten). Dies ist die älteste der vier grossen tibetisch-buddhistischen Schulen. Die Nyngma sind bekannt für ihre teils okkulten und magischen Praktiken. Wir übernachten nach Möglichkeit in einem kleinen Gasthaus in Sakti. Wer Lust hat, kann im schönen Tal von Sakti eine Wanderung über die Felder machen.

Übernachtung im Gasthaus in Sakti (3800 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

6. Tag Zum Ausgangspunkt des Trekkings

Da wir während des Trekkings sehr schnell auf Höhen von über 5000 Metern sein werden, fahren wir zur guten Akklimatisation am Vormittag hoch zum Wari La Pass. Dieser gilt mit einer Höhe von 5280 Metern als einer der höchsten Strassenpässe der Welt. Von oben her geniessen wir die schöne Aussicht.

Anschliessend fahren wir nach Tirido zum Ausgangspunkt des Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Crew, mit der wir die nächsten Tage verbringen werden. Wenn wir wollen, können wir noch eine Wanderung in der Umgebung machen. Am Abend lassen wir uns das erste Mal von unserem Team verwöhnen und sind gespannt was sie zum Abendessen zaubern.

Übernachtung im Zelt in Tirido (3850 Meter). Fahrzeit 3 Std. Wanderung 1 - 2 Std. (F,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

7. Tag Los geht’s

Zusammen mit unserer Begleitmannschaft sowie den Pferden, die in den nächsten Tagen unsere treuen Begleiter sein werden, starten wir unser Trekking. Wir gehen die ersten beiden Tage geruhsam an, um uns weiter an die Höhe zu akklimatisieren. Unser Weg bis nach Tiri Gonpa folgt mehrheitlich einem Feldweg. Kunstvolle Gebetsmauern, sogenannte Mani Mauern, säumen den Weg. Auf den gemeisselten Steintafeln bringen die Einheimischen Gebetsformeln (Mantras) und Wünsche an: Etwa die Hoffnung auf eine sichere Reise oder die Bitte, dass der Schafherde unterwegs nichts geschehen möge. Die häufigste Inschrift ist sicher das berühmte «Om Mani Padme Hum».

Übernachtung im Zelt in Tiri Gonpa (4320 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

8. Tag Aufstieg nach Tisaling Sumdo

Auch die zweite Etappe ist nicht allzu lang und ideal zum Einlaufen. Auf einfachem Weg gelangen wir an unser heutiges Ziel. Unser Camp stellen wir in der Nähe des Flusses auf. Am Nachmittag haben wir Zeit, die faszinierende Umgebung zu erkunden, auf einen Aussichtspunkt zu steigen oder einfach nur zu entspannen.

Übernachtung im Zelt in Tisaling Sumdo (4800 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

9. Tag Unser erster Pass

Die heutige Etappe bringt uns über unseren ersten hohen Pass des Trekkings. Der Thratsang La Pass ist bereits 5170 Meter hoch. Beim Anstieg spüren wir die «dünne» Luft und mit bedächtigen Schritten laufen wir Richtung Passhöhe. Vielleicht sehen wir unterwegs bereits die ersten tibetischen Wildesel, sonst aber ziemlich sicher Murmeltiere, welche hier in grosser Zahl leben. Nach 3 – 4 Stunden werden wir die Passhöhe erreichen. Hier oben hängen wir unsere Gebetsfahnen auf. Dies soll Glück und eine sichere Weiterreise bringen. Ein kurzer Abstieg bringt uns hinunter in unser heutiges Camp, von wo wir eine herrliche Aussicht auf den Salzsee Tsokar und das weite Hochtal haben.

Übernachtung im Zelt in Tsokar Basin (4730 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

10. Tag. Zum Salzsee Tsokar

Die heutige Etappe führt uns mehrheitlich abwärts zur Quelle von Pangunagu. Dieser ehemals wunderschöne Ort hat viel von seinem Charme verloren, als hier ein fixes Zeltlager errichtet wurde. Wir werden unser Lager nicht hier aufschlagen, sondern laufen weiter um den Salzsee Tsokar herum nach Riyul. Die Uferregion des Salzsees mit grünen Wiesen und Quellen zieht zahlreiche Wasservögel an. Die Gegend ist im Winter ein beliebter Weideplatz für die Nomaden. Diese Gegend ist reich an Wildtieren. Ziemlich sicher sehen wir tibetische Wildesel und mit ein bisschen Glück sogar Blauschafe oder einen Wolf. Es gibt hier auch den sehr seltenen Schwarzhalskranich.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

11. Tag Wildtiere in Riyul

Heute machen wir einen Ruhetag an diesem wunderschönen Platz auf der weiten Hochebene von Tsokar. Wer Lust hat, macht eine schöne Wanderung zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Camps oder zum Süsswassersee Startsabuk Tso. Ziemlich sicher sehen wir die anmutigen Kyangs (tibetische Wildesel), Wildgänse und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar den äusserst seltenen Schwarzhalskranich. Während den letzten Jahren haben wir jeweils ein, zwei Paare mit Nachwuchs am Startsabuk Tso gesehen. Auch Wölfe kommen in dieser Gegend vor.

Übernachtung im Zelt in Riyul (4500 Meter). Optionale Wanderung zum Startsabuk Tso 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

12. Tag Nach Rajung Karu

Einen Tag brauchen wir für den Weitermarsch nach Rajung Karu. Hier lagern im Sommer 10 – 15 Nomaden-familien mit ihren grossen Herden. Mit ein bisschen Glück treffen wir diese hier an. Dies kommt vor allem auf das Gras in diesem Jahr an. Sobald die Weiden kahlgefressen sind, ziehen die Nomaden weiter zum nächsten Lagerplatz.

Wir überqueren einen für Himalaya-Verhältnisse kleinen Pass, doch sollte der Aufstieg nicht unterschätzt werden. Falls die Nomaden noch hier sind, dann stellen wir in der Nähe einer befreundeten Nomadenfamilie unsere Zelte auf.

Übernachtung im Zelt in Rajung Karu (4700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

13. Tag Ins Hochtal von Gyama Sumdo

Zwei Pässe sind heute zu überqueren. Markiert sind sie mit grossen Steinhaufen und verwitterten Gebetsfahnen. Die aufgedruckten Gebete trägt der Wind zu den Göttern, die auf den Berggipfeln wohnen. Die Gegend gleicht immer mehr einer einsamen Hochgebirgswüste. Die eindrücklichen Farben der Gesteine werden abwechslungsreicher und verleihen den umgebenden Bergen eine bizarre Wirkung. Unser heutiges Lager stellen wir auf einer Höhe von über 5000 Metern auf. Am oberen Talende sehen wir schneebedeckte 6000er. Auch hier oben leben während des Sommers vielfach einige Nomadenfamilien mit ihren Herden.

Übernachtung im Zelt in Gyama Sumdo (5100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

14. Tag Über den 5850 Meter hohen Lanyar La

Heute starten wir früh, denn wir haben eine anstrengende Etappe vor uns. Immer weiter steigen wir bergauf bis zur Passhöhe. Oben angekommen, sind alle Anstrengungen vergessen. Müde, aber überglücklich stehen wir auf dem höchsten Pass unseres Trekkings, dem 5850 Meter hohen Lanyar La. Wir hängen unsere Gebetsfahnen auf und geniessen die Aussicht und umliegenden schneebedeckten Gipfel, die nun zum Greifen nahe sind. Nach einem langen Abstieg erreichen wir schliesslich unser Camp. Am Abend lassen wir uns von unserer Küchencrew verwöhnen.

Übernachtung im Zelt in Zozogong (4900 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

15. Tag Dem Flussbett entlang

Mit wenig auf und ab folgen wir dem Zozogong Chu. Es ist eine sehr einsame Gegend, welche vor allem von wilden Blauschafen bewohnt wird. Mit ein bisschen Glück sehen wir einige Exemplare an den Talhängen oder vielleicht sogar einen einsamen Wolf auf Futtersuche. Auch heute überqueren wir einen Pass, dieser ist mit seinen 4800 Metern im Vergleich zu gestern aber eher «klein».

Übernachtung im Zelt in Manechan (4760 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

16. Tag Zum Salzsee Tsomoriri

Heute erreichen wir den 4500 Meter hochgelegenen Salzsee Tsomoriri. Stahlblau liegt er wie eine Fata Morgana in der braunen Landschaft. Wir können uns kaum an diesem Anblick sattsehen. Vielleicht treffen wir sogar auf Nomadenzelte hier in Kyangdam. Dieser schöne Platz am südlichen Ende des Tsomoriri-Sees ist ein beliebter Weideplatz für die Nomaden aus der Umgebung. Mit grossen Herden von Schafen, Kaschmir Ziegen und Yaks weiden sie die Umgebung um den See ab. Mit Kind und Kegel wohnen sie in grossen, braunen Yakhaar-Zelten.

Übernachtung im Zelt in Kyangdam am Tsomoriri See (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

17. Tag Ins Winterquartier der Nomaden

Auf einem guten Weg laufen wir dem See entlang. Wir staunen, wie das Wasser immer wieder die Farbe wechselt, von tiefblau bis türkisgrün sind alle Schattierungen zu sehen. Am Nachmittag erreichen wir Korzok. Hier treffen wir nach vielen Tagen in unberührter Natur auf die erste feste Siedlung. Korzok ist das Hauptquartier der hiesigen Nomaden und vor allem die kältesten Wintermonate verbringen die Nomaden hier in festen Unterkünften.

Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight sind die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

18. Tag Ruhe- und Reservetag

Einen ganzen Tag lang haben wir Zeit, die Schönheit dieser Gegend zu geniessen. Der See Tsomoriri gilt als einer der schönsten Seen im ganzen Himalaya. Über 30 Kilometer lang und stahlblau erscheint er in dieser kargen Landschaft wie eine Fata Morgana. Auf beiden Seiten ist er von Schneekuppen und 6000ern umgeben und am unteren Ende des Sees reicht der über 7000 Meter hohe Shilla Peak fast bis in den Himmel. Dieser trennt das Gebiet Ladakh von Spiti, dem «Tal der Wolkenmenschen». Den heutigen Tag sollten wir nutzen, um eine Wanderung in der Umgebung zu machen oder auf die Hügel hinter Korzok hochzusteigen. Dieser Tag ist gleichzeitig eine Reservetag, falls es während des Trekkings zu einer zeitlichen Verzögerung kommen sollte.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Zurück in die Zivilisation oder Start der optionalen Verlängerung

Es heisst Abschied nehmen vom Nomadenleben und unserer kleinen Begleitmannschaft. Mit dem Jeep fahren wir zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.

Es ist auch möglich, optional den Gipfel des 6250 Meter hohen Mentok zu besteigen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

20. Tag Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F)

(Ohne Reiseleitung)

 

21. Tag Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi.

Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std.

(Alle Flughafentransfers in Leh und Delhi begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

22. Tag Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

(Ohne Reiseleitung)
 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Individuelles Programm

 

Dieses Programm ist als Vorschlag zu verstehen. Es ist ohne weiteres möglich, diesen Reisevorschlag individuell anzupassen, zu verlängern, zu verkürzen oder mit anderen Reisen zu kombinieren. Es ist auch möglich, nur einen Teil der Reise durch uns zu buchen und die weitere Reise selbst zu organisieren.
Ihren Reiseplänen sind somit also keine Grenzen gesetzt. Wir von Himalaya Tours haben eine sehr grosse Erfahrung in der Durchführung von Privatreisen im Himalaya. Auch anspruchsvolle Touren in den entlegensten Regionen können wir professionell organisieren.
Wir organisieren jedes Jahr sogar anzahlmässig mehr Privat- als Gruppenreisen.
 


Flexibilität bei Privatreisen

 

Bei Privatreisen sind Sie grundsätzlich sehr flexibel. Die Unterkünfte sind vorgebucht. Falls Sie aber unterwegs Lust auf mehr oder weniger Besichtigungen haben, zusätzliche Wanderungen machen möchten oder eine geplante weglassen, z.B. wegen des Wetters usw., dann ist dies grundsätzlich problemlos möglich. Dies können Sie spontan vor Ort mit dem lokalen Reiseleiter besprechen.

Bei Trekkings (falls im Programm ein Trekking vorgesehen ist) wird die gesamte Trekkingdauer in der Regel eingehalten, da die Mannschaft, Pferde etc. für diesen Zeitraum gebucht sind. Die einzelnen Etappen, Ruhetage etc. können aber nach Absprache mit dem lokalen Reiseleiter unterwegs spontan angepasst werden.

 



Optionale Verlängerung

create_Trigger

Reiseprogramm Verlängerung 

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

18. Tag Aufstieg ins Basecamp

Wir verabschieden uns vom Rest der Gruppe und nehmen zusammen mit einem lokalen Führer die optionale Verlängerung resp. die Besteigung des Gipfels des Mentok in Angriff. Wir steigen hoch ins Basecamp vom Mentok. Je nach Wasservorkommen stellen wir auf einer Höhe von 5000 Metern oder ein bisschen höher die Zelte auf. Das Gepäck wird auch hier von unseren Pferden transportiert.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Mentok (5150 Meter). Trekking 3 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Besteigung des über 6000 Meter hohen Mentok

Frühmorgens starten wir die Besteigung. Das Ziel ist einer der zwei Gipfel des Mentok. Übersetzt heisst dieser schöne Berg «Blume». Die Gipfel Mentok I und II liegen im Bereich von 6250 Metern. Zusammen mit dem lokalen Bergführer wird besprochen, ob der Gipfel I oder II oder sogar beide zusammen bestiegen werden. Der Mentok ist bei guten Verhältnissen technisch einfach, Steigeisen und Pickel werden in der Regel gebraucht.

Von oben her haben wir einen absolut umwerfenden Blick auf den stahlblauen See Tsomoriri und die umliegenden, schneebedeckten Berggipfel. Wir geniessen dieses einmalige Panorama und kehren anschliessend erschöpft, aber überglücklich zurück in unser kleines Basecamp. Hier werden wir bereits von unserem Koch erwartet mit einer Tasse heissem Tee.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Mentok (5150 Meter). Besteigung 8 – 12 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

20. Tag Hinunter nach Korzok

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es zurück nach Korzok, wo wir den Nachmittag zu unserer Verfügung haben. Schön ist eine Wanderung dem See entlang oder ein Besuch des kleinen Klosters von Korzok.

Dieser Tag ist auch Reservetag für die Besteigung, falls das Wetter am Vortag nicht gut war. In dem Fall würden wir nach einer Besteigung am selben Tag zurück nach Korzok wandern.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

21. Tag Zurück in die Zivilisation

Es heisst Abschied nehmen vom Nomadenleben und unserer kleinen Begleitmannschaft. Mit dem Jeep fahren wir zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

22. Tag Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F)

(Ohne Reiseleitung)

23. Tag Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std.

(Alle Flughafentransfers in Leh und Delhi begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

24. Tag Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

(Ohne Reiseleitung)
 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


create_content


Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 6 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
  • 13 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während des Trekkings, nur Frühstück an den anderen Tagen
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Sauerstoff-Flasche
  • Wasserfilter von Katadyn

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Vorbereitungsgespräch
  • Landkarte von Ladakh

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder
  • Visum für Indien plus Einholung
  • Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind
  • Getränke in Restaurants, Hotels und Gasthäusern


Leistungen Verlängerung

create_Trigger

Leistungen inbegriffen

  • 2 Übernachtungen im Doppelzelt
  • Vollpension während des Trekkings
  • Gipfelpermits und Spezialbewilligung für Tsomoriri
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder
  • Visum für Indien plus Einholung
  • Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind
  • Getränke in Restaurants, Hotels und Gasthäusern

create_content


Optionale Leistungen


create_Trigger

Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Auf Wunsch ist es möglich, ein Extra-Reitpferd für gesundheitliche und konditionelle Notfälle mitzunehmen. Dies kostet CHF 70 pro Trekkingtag (inkl. Pferd und Pferdeführer). Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.
 


Indienvisum (E-Visum) plus Einholung

 

CHF 10 für E-Visum für 30 Tage (Einreise April bis Juni), zweimalige Einreise.

CHF 25 für E-Visum für 30 Tage (Einreise Juli bis März), zweimalige Einreise.

CHF 40 für E-Visum für 365 Tage ab Ausstellungsdatum (max. 90 Tage pro Aufenthalt), mehrmalige Einreise.

plus

CHF 50 Bearbeitungsgebühr fürs Ausfüllen der nötigen Formulare und die Visumseinholung durch Himalaya Tours.

 


Indienvisum (klassisches Visum) plus Einholung

 

Das klassische Visum wird im Voraus in der Schweiz eingeholt, ist bis 6 Monate gültig und kann auch
für mehrfache Einreisen ausgestellt werden.
CHF 218 für Indienvisum.

plus

CHF 70 Bearbeitungsgebühr und Porto.

 


Himalaya Tours-Tasche

 

CHF 90 für robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche mit Schulterträgern, ideal für Trekkings.

CHF 140 für robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen, ideal für Kultur- und Wanderreisen.

 

Diese Taschen können bei uns zu einem vergünstigten Preis gekauft werden, der offizielle Verkaufspreis beträgt CHF 169 für die Tasche mit Schulterträgern resp. CHF 239 für die Tasche mit Rollen.
 


Vorgängige Sitzplatzreservation (bei Flügen mit Swiss)

 

CHF 35-100. Es ist möglich, bei den Flügen mit Swiss die Sitzplätze in der Economy-Klasse im Voraus zu reservieren. Je nach Sitzplatzwahl kostet dies CHF 35 (Standardsitz Fenster oder Gang), CHF 50 (im vorderen Economy-Abteil) oder CHF 100 (Sitze mit Extra-Beinfreiheit). Der angegebene Preis ist pro Person und Strecke.

 


Sightseeing in Delhi (pro Person)

 

CHF 80 für ein ½ Tages-Sightseeing in Delhi inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte.

 


create_content


Unterkünfte, Essen und Getränke


create_Trigger

Unterkünfte

 

In Leh übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachen Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer. Die Unterkünfte in Leh sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalaya-Regionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan.
In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.
 


Hotel und Upgrades

 

Für unsere Reisen verwenden wir in der Regel Hotels oder Gasthäuser der guten oder oberen Mittelklasse an jenen Orten, wo solche überhaupt verfügbar sind. Wir kennen die meisten Unterkünfte im Land und haben eine «gute» Mischung zusammengestellt, aber gerne dürfen Sie Ihre Unterkünfte auch selber auswählen. In einigen Orten gibt es auch Hotels der oberen Klasse, welche gegen Aufpreis buchbar sind. Auf Wunsch lassen wir Ihnen eine Liste mit möglichen Hotels oder Hotelupgrades zukommen.


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter oder warmer Lunch mitgenommen.
Welche Mahlzeiten inbegriffen sind, sehen Sie im Detailprogramm und bei den inbegriffenen Leistungen.
Getränke in den Hotels und Restaurants sind nicht inbegriffen (ausser Frühstücksgetränke). Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade.

 


create_content


Ausrüstung


create_Trigger

Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.
Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.
Für die optionale Verlängerung «Besteigung Mentok» bringen Sie zusätzlich noch Ihre eigene Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Steigeisen, 2 Schraubkarabiner, 1 Bandschlinge zur Selbstsicherung und evtl. Helm) mit.

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Bei uns können Teilnehmer von Privatreisen unsere grosse und robuste Trekkingtasche zu einem vergünstigten Preis von CHF 90 anstatt CHF 169 beziehen (plus allfälliges Porto). Die Tasche wird von Tatonka produziert, ist aus sehr robustem Blachenmaterial und hat ein Volumen von 110 Liter. Die Tasche lässt sich gut öffnen und ist ideal für Zelt- und Lodgetrekkings, dazu hat sie Schulterträger und kann für eine kurze Distanz auch wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen werden.
Wir haben auch eine Reisetasche mit Rollen, welche ideal ist für Kultur- und Wanderreisen. Diese kann zu einem vergünstigten Preis von CHF 140 anstatt CHF 239 bei uns bezogen werden (plus allfälliges Porto). Auch diese Tasche wird von Tatonka produziert, ist aus sehr robustem Blachenmaterial und hat ein Volumen von 80 Liter.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


create_content


Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


create_Trigger

Literatur über Ladakh

 

Zur Vorbereitung empfehlen wir den sehr guten Reiseführer «Ladakh und Zanskar» von Jutta Mattausch vom Verlag Reise Know-How. Vom Fotografen Olivier Föllmi sind mehrere wunderschöne Bildbände über die Region Ladakh und Zanskar im Buchhandel erhältlich.
Es gibt nicht allzu viele Landkarten von Ladakh. Beim Nelles Verlag ist eine gute Landkarte 1:350'000 erhältlich. Die besten Karten sind vom Olizane Verlag, entweder als 3-er Set 1:150'000 oder als Einzelkarte 1:300'000.
Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung die Olizane Landkarte 1:300'000 zu.
 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist nicht inbegriffen und wird von Ihnen eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Visums für Indien

 

Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist nicht inbegriffen und wird von Ihnen im Voraus eingeholt. Es ist möglich, das Indienvisum als E-Visum zu beantragen. Dieses gibt es für verschiedene Laufzeiten und kostet US$ 10 für 30 Tage (Einreise April bis Juni) oder US$ 25 für 30 Tage (Einreise Juli bis März) oder US$ 40 für 1 Jahr (maximale Aufenthaltsdauer pro Einreise 90 Tage). Infos und Einholung des E-Visums unter www.indianvisaonline.gov.in
Wichtig: Bei der Einreise über den Landweg nach Indien (z.B. von Bhutan her) muss ein klassisches Visum eingeholt werden. Die Einholung dieses Visums im Voraus dauert in der Regel 1 bis 2 Wochen, bei nicht-schweizerischen Pässen etwas länger. Für die Einholung wird der Originalpass benötigt, welcher solange nicht verfügbar ist. Die Visumskosten betragen CHF 218.
Für beide Varianten muss im Voraus in der Schweiz ein umfangreiches Formular mit Angaben zu Person und Reise ausgefüllt werden. Wir bieten den Service an, das «komplizierte» Visumsformular für Sie auszufüllen, sämtliche Formalitäten zu erledigen und das Indienvisum für Sie einzuholen. Dies kostet die Visumsgebühr (US$ 10 bis 40 fürs E-Visum oder CHF 218 bei klassischem Visum) plus CHF 50 Bearbeitungsgebühr (plus CHF 20 fürs Porto, nur fürs klassische Visum).
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


create_content


Vorbereitungsgespräch


create_Trigger

Wir machen vor der Abreise mit Ihnen ein telefonisches Vorbereitungsgespräch. Hier informieren wir über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten Ihre Fragen. Melden Sie sich bitte mit einem Terminvorschlag bei uns.
Es ist uns ein Anliegen, dass Sie die Reise gut vorbereitet antreten können.


create_content


Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.