Gruppenreise Nepal Trekking

Everest für Geniesser

Einfaches Trekking mit viel Zeit für die Akklimatisation  


28. Oktober - 18. November 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 4890
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

In Lukla starten wir unser Trekking zu den höchsten Bergen der Welt. Im bekannten Sherpa-Dorf Namche Bazar geniessen wir das Treiben und Handeln im Bazar. Unsere Route führt uns zum Kloster von Tengboche. Wer Lust hat, macht einen Tagesausflug zum Basecamp der Ama Dablam. Dieser ist einer der schönsten Berge im Himalaya. Langsam und mit genügend
Zeit zum Anpassen an die grosse Höhe steigen wir hoch nach Gokyo. Hier besteigen wir mit dem 5350 Meter hohen Gokyo Ri den vielleicht schönsten Aussichtspunkt im ganzen Everest-Gebiet. Wir geniessen das phantastische Bergpanorama und den Blick auf die 8000er Mount Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu.
Diese Reise ist ideal für Trekking-Neulinge und alle, welche sich ein anspruchsvolles Trekking nicht (mehr) zutrauen. Auf unserer Route haben wir während des Anstieges in die Höhe bewusst kurze Etappen und viel Zeit zum Akklimatisieren eingeplant.

Höhepunkte

• Einfache Route nach Gokyo mit kurzen Etappen und viel Zeit zum Akklimatisieren
• Phantastisches Bergpanorama mit den 8000ern Mount Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu
• Gokyo Ri, der schönste Aussichtpunkt im Khumbu
•  Alte buddhistische Berg-Klöster, unter anderem das Kloster von Tengboche
• Weltkulturerbe-Stätten im Kathmandu-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Es gibt kein Trekking zu den höchsten Bergen der Welt, wo man mehr Zeit zum Geniessen und Akklimatisieren hat. Diese Reise ist ideal für Trekking-Neulinge und alle, welche sich ein anspruchsvolles Trekking nicht (mehr) zutrauen.

Anforderungen

• Einfaches bis mittleres Trekking in grosser Höhe mit viel Zeit zur Akklimatisation,

  gute Kondition, 11 Tagesetappen von 2 – 4 Stunden, 4 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Keine längeren Überlandfahrten.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

28.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

29.10. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir am Nachmittag die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gemacht.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

30.10. Pashupatinath und Bodnath

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva.
Anschliessend laufen wir durch ein neueres, einfaches Quartier, wo vor kurzem noch Reisfelder standen,  Richtung  Bodnath, dem tibetischen Viertel Kathmandus. Bei der riesigen Stupa von Bodnath geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

31.10. Spektakulärer Flug nach Lukla

Am Morgen fliegen wir in den kleinen Bergort Lukla (2800 m), dies ist der Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft, die uns während den nächsten Wochen begleiten wird. Wir starten gemächlich, sind wir doch bereits auf einer gewissen Höhe. Unser heutiges Ziel liegt rund 3 Stunden entfernt und so können wir die Wanderung gemütlich angehen lassen.

Übernachtung in Lodge in Phakding oder Umgebung (2650 Meter). Flugzeit 45 Min. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

1.11. Spannender Tag in Sanogumela

Der heutige Tag führt uns in das kleine Dorf Sanogumela, das nur selten von Touristen besucht wird. Hier gab es während den Erdbeben im April 2015 etliche Zerstörungen und Himalaya Tours hat sich anschliessend stark am Wiederaufbau beteiligt. Bei einer einheimischen Familie werden wir zum Mittagessen eingeladen sein und erfahren dabei allerlei Spannendes aus dem Dorfleben.

Am Nachmittag wandern wir weiter nach Monjo, wo wir in einer Lodge übernachten werden.

Übernachtung in Lodge in Monjo (2850 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

2.11. In den Hauptort der Sherpas nach Namche Bazar

Wir überqueren auf unserem Weiterweg eine der fotogenen Hängebrücken, welche an vielen Orten in Nepal zu finden sind und den Einheimischen in den zahlreichen abgelegenen Dörfern den «Arbeitsweg» sehr erleichtern. Viele dieser Brücken wurden mit Schweizer Hilfe erstellt. Zum Schluss geht es steil hoch nach Namche Bazar, dem Hauptort im Sherpa-Gebiet.

Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

3.11. Tibetische Händler, Yak Käse und Apfelstrudel

In Namche Bazar machen wir einen Ruhetag, was sehr wichtig für eine problemlose Akklimatisation ist. Namche Bazar ist ein wichtiger Handelsort, wo neben den Sherpa auch viele tibetische Händler anzutreffen sind. Wir schauen dem spannenden Treiben zu und haben die Möglichkeit, vom berühmten Yak Käse der Region zu probieren.

Wer bereits gut akklimatisiert ist und Lust hat, kann eine Wanderung nach Khumjung machen, wo Sir Edmund Hillary eine Schule gegründet hat. Am Nachmittag geniessen wir in einer «German Bakery» eine Tasse Kaffee und den berühmten Apfelstrudel von Namche Bazar.

Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). (F,M,A)

 

4.11. Zum berühmten Kloster Tengboche

Wir schnüren unsere Schuhe und wandern einem schönen Weg entlang mit phantastischem Ausblick auf die Berge Ama Dablam, Thamserku und Kangtega. Zwar alles keine 8000er, aber trotzdem sind dies einige der schönsten Gipfel im Himalaya. Nach dem Abstieg in eine Schlucht steigen wir auf der anderen Seite hoch zum berühmten Kloster von Tengboche. Auf dem Weg haben wir gute Chancen, das Himalaya Thar zu sehen. Dies ist eine Wildziegenart; sie lebt in den steilen Berghängen des Himalayas. Nach einem schweisstreibenden Aufstieg erreichen wir Tengboche und nach einer Verschnaufpause besuchen wir das Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Von einem Aussichtspunkt aus geniessen wir den Blick auf den Everest, Lhotse und Nuptse und weitere Gipfel. Wir übernachten entweder in Tengboche oder im nahen Deboche.

Übernachtung in Lodge in Tengboche oder Deboche (3850 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

5.11. Kurzer Weg nach Pangboche

Eine kurze Etappe bringt uns ins nahe Pangboche, das auf der gegenüberliegenden Talseite liegt. Der Ort Pangboche liegt nur unwesentlich höher als Tengboche. Dies ist ideal für eine gute Akklimatisation, bevor es in die höhergelegenen Regionen geht.

Übernachtung in Lodge in Pangboche (3950 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

6.11. Optionaler Ausflug Richtung Basecamp der Ama Dablam oder nach Dingboche

Heute übernachten wir noch einmal in Pangboche und können so unseren Tag frei gestalten.

Eine Option bietet eine Wanderung Richtung Basecamp der Ama Dablam, der Name bedeutet «Mutter und ihre Halskette». Der Ama Dablam ist einer der schönsten Berge im gesamten Himalaya. Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1961 und noch heute setzt eine Besteigung grosse technische Fähigkeiten voraus und ist schwieriger als mancher 8000er. Wir geniessen den grandiosen Blick auf diesen Berg während des Aufstieges. Wenn wir uns gut fühlen, dann steigen wir bis ins eigentliche Basecamp auf 4500 Meter.

Eine andere Möglichkeit ist eine Wanderung nach Dingboche, das auf 4400 Metern liegt und ebenfalls einen schönen Blick auf die Bergwelt bietet.

Vielleicht haben wir aber auch einfach Lust auf «Dolce far niente» und bleiben heute in Pangboche, so ganz nach Lust und Laune.

Übernachtung in Lodge in Pangboche (3950 Meter). Optionale Wanderung ins Ama Dablam

Basecamp 5 – 6 Std. oder optionale Wanderung nach Dingboche 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

7.11. Schöner Höhenweg nach Phortse

Ein schöner Höhenweg führt uns ins malerische Sherpa-Dorf Phortse. Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit, um dieses schöne Dorf zu geniessen und erhalten einen guten Einblick ins alltägliche Dorfleben. Oberhalb des Dorfes können wir das neue Kloster besuchen.

Übernachtung in Lodge in Phortse (3800 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

8.11. Ab und Auf

Nach Phortse steigen wir ab ins Tal des Flusses Dudh Koshi und steigen auf der anderen Talseite hoch. Der Weg wird wenig begangen und ist stellenweise steil, aber wir haben viel Zeit, um mit genügend Sorgfalt zu gehen. Eine kurze Etappe bringt uns schlussendlich nach Dhole, wo wir unsere Zimmer in einer Lodge beziehen.

Durch die kurzen Etappen können wir uns optimal an die grosse Höhe akklimatisieren.

Übernachtung in Lodge in Dhole (4100 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

9.11. Weiter nach Machhermo

Eine weitere kurze Etappe bringt uns immer höher. Unser heutiges Ziel Machhermo liegt ungefähr auf derselben Höhe wie der Gipfel des Matterhorns. Wir geniessen den freien Nachtmittag in diesem schönen Hochtal.

Übernachtung in Lodge in Machhermo (4450 Meter). 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

10.11. Nach Gokyo

Wir haben uns mittlerweile gut an die Höhe angepasst und steigen hoch Richtung Gokyo. Unser Weg führt vorbei an drei Seen. Der nächste immer grösser als der vorherige. Am dritten und grössten See Dudh Pokhari liegt Gokyo auf einer Höhe von 4750 Meter, wo wir die nächsten zwei Tage verbringen wollen. Den heutigen Nachmittag geniessen wir auf der Sonnenterrasse und gewöhnen uns langsam an die weitere Höhe.

Übernachtung in Lodge in Gokyo (4750 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

11.11. Einmalige Aussicht auf den Mount Everest

Heute lohnt sich ein zeitiger Start. Wir steigen auf den einfachen Wandergipfel Gokyo Ri, den wir nach 2 – 3 Stunden erreichen werden. Dies ist sprichwörtlich der Höhepunkt unserer Reise mit 5350 Metern Höhe. Von oben haben wir einen einmaligen Ausblick auf den Mount Everest. Für viele ist dies der schönste Aussichtspunkt mit Blick auf den höchsten Berg der Welt. Wir sehen auch wieder die 8000er Lhotse, Cho Oyu und Makalu. Wir können das Panorama ausgiebig geniessen, da wir noch einmal in Gokyo übernachten und so den ganzen Tag zur Verfügung haben.

Übernachtung in Lodge in Gokyo (4750 Meter). Trekking 4 Std.(F,M,A)

 

12.11. Panoramablick auf Thamserku und Kantega

Wir verlassen Gokyo mit seiner schönen Bergwelt und laufen den Seen entlang abwärts. Auf dem Weg geniessen wir die schöne Aussicht auf die spektakulären Gipfel von Thamserku und Kantega, beide über 6500 Meter hoch. Abwärts und gut akklimatisiert geht das Wandern wie von selbst. Nach 5 – 6 Stunden erreichen wir Dhole, wo wir vor einigen Tagen bereits übernachtet haben.

Übernachtung in Lodge in Dhole (4100 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

13.11. Zurück nach Namche Bazar

Auf einem schönen Höhenweg laufen wir vorwiegend abwärts. Ein kurzer Gegenanstieg bringt uns nach Khumjung, wo wir die von Sir Edmund Hillary gegründete Schule besuchen können. Abwärts geht es zurück nach Namche Bazar. Wir haben viel erlebt während den letzten Tagen und Wochen auf unserer schönen Route durchs Khumbu. Gerne denken wir bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen daran zurück. Die «richtigen Sherpas» unter uns trinken natürlich den traditionellen Buttertee zusammen mit Tsampa, dem gerösteten Gerstenmehl.

Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

14.11. Abwärts

Es geht nun in deutlich tiefere Gefilde. Auf bekannter Route wandern wir zurück in die Region von Phakding. Die Etappe von Namche Bazar wird vielfach in einem Tag gemacht. Wir teilen diese aber auf zwei Tage auf und können es dementpsrechend gemütlich angehen. Falls es aber während des Trekkings nach Gokyo zu Verzögerungen kommen sollte, dann haben wir hier quasi einen Reservetag und könnten diese Etappe nach Lukla auch in einem Tag machen, falls dies nötig sein sollte.

Übernachtung in Lodge in Phakding oder Umgebung (2650 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

15.11. Ende unseres Trekkings

Wir trekken gemütlich zurück ins fruchtbare Lukla. Fast wehmütig beenden wir hier unser Trekking- und Nomadenleben. In Lukla geniessen wir einen schönen Abschlussabend mit unserer lokalen Mannschaft und wir sind uns sicher, dass wir nicht das letzte Mal in dieser beeindruckenden Bergwelt waren.

Übernachtung in Lodge in Lukla (2800 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

16.11. Flug nach Kathmandu

Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit ¾ Std. (F,M,A)

 

17.11. Affentempel und letzter Tag in Nepal

Heute Morgen besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zum Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen, hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.

Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.

Am Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen bereits am Vorabend.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

18.11. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
• Flüge Kathmandu-Lukla retour
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
• 16 Übernachtungen in Lodges im Doppelzimmer während des Trekkings
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Trekking-Permits und Bewilligungen
• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft

  während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juni 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Nepal

 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Schweizer Reiseleitung

Wird noch bekannt gegeben.

Reiseroute

Reise Trekking Nepal Mystisches Königreich Mustang
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Everest für Geniesser.pdf
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