Gruppenreise Nepal Trekking

Acht Pässe um die Annapurna

Sehr spannende und einsame Pionierroute um die Annapurna

 

Gruppen Trekking Nepal - Acht Pässe um die Annapurna

7. April - 8. Mai 2018  32 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 7680
3 - 5 Personen CHF 7890
2 Personen CHF 8320

Unsere lokalen Guides waren in den letzten Jahren auf der Suche nach neuen Routen. Was sie im Annapurna-Gebiet gefunden haben, ist «einfach der Hammer». Alle kamen schwärmend von der Tour zurück. Dieses sehr anspruchsvolle Trekking führt uns über acht Pässe rund um die Annapurna. Die Pässe sind zwischen 4500 und 5400 Metern hoch und einige der Pässe sind praktisch noch unbegangen. So ist diese Route mit Abstand die einsamste um die Annapurna.

Das Trekking ist eines der abwechslungsreichsten Trekkings in ganz Nepal. Viele Tage lang sind wir in einer völlig einsamen Bergwelt unterwegs. Wir kommen aber auch an kleinen Dörfern vorbei, so beispielsweise an hinduistisch geprägten Gurung-Dörfern wie Siklis zu Beginn oder an den tibetisch-stämmigen Dörfer in Nar und Phu in der Mitte des Trekkings. Einer der vielen Höhepunkte dieser Reise wird die Übernachtung am einmalig schönen Bergsee Tilicho Lake auf fast 5000 Metern Höhe sein. Für geübte und konditionell starke Trekker ist diese neue Route eines der spannendsten Trekkings im ganzen Himalaya.

Höhepunkte

• Sehr anspruchsvolles Pioniertrekking
• Über acht Pässe zwischen 4500 und 5400 Metern
• Abenteuerliche und einsame Route
• Tibetische Kultur in Nar und Phu
• Blauer und einmalig schöner Tilicho Lake

Unser Kommentar zur Reise

Sehr anspruchsvolles Trekking über acht Pässe (4500 – 5400 Meter) um die Annapurna. Pioniertrekking durch sehr abgelegene und einsame Regionen und über kaum begangene Pässe. Dies ist eine der spannendsten und abwechslungsreichsten Routen im ganzen Himalaya.

Anforderungen

• Sehr anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden, 14

  Tagesetappen von  6 – 9 Stunden.
• Schwindelfreiheit und gute Trittsicherheit ist erforderlich.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Keine längeren Überlandfahrten

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

7.4. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

  

8.4. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

9.4. Flug nach Pokhara und Trekkingstart

Heute Morgen fliegen wir nach Pokhara, in die zweitgrösste Stadt in Nepal. Die Fahrt im Auto nach Bhujung Khola dauert eine gute Stunde. Dies ist der Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir unsere lokale Begleitmannschaft und wandern zusammen los Richtung Ghale Kharka. Nach 1 ½ Stunden haben wir unser Tagesziel erreicht. In Ghale Kharka errichten wir unser erstes Nachtlager.

Übernachtung in Lodge in Ghale Kharka (1670 Meter). Flugzeit ½ Std. Fahrzeit 1 Std. Trekking 1 ½ Std. (F,M,A) 

 

10.4. Durch schöne Wälder

Wir starten gemütlich, um uns an den Rhythmus unseres Trekkings zu gewöhnen. Durch schöne Misch- und Rhododendron-Wälder führt uns unsere Route in höhere Regionen. Je nach Voranschreiten des Frühlings sind die Rhododendron bereits am blühen. Unser heutiges Ziel ist Tara Hill, von wo weg wir ein schönes Bergpanorama bewundern können. Wir sehen die zahlreichen Gipfel der Annapurna, den Machhapuchhre, den Lamung Himal und im Osten den 8000er Manaslu.

Übernachtung im Zelt in Tara Hill (2700 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

11.4. Spannendes Dorf Siklis

Mehr runter als hoch bringt uns unser Trekking heute bis nach Siklis. Dies ist ein schönes Dorf, wo vorwiegend Gurung leben. Gurung sind eine der zahlreichen verschiedenen Volksgruppen, welche in Nepal leben. All diese Gruppen haben eigene Traditionen und Bräuche, welche sich sehr von anderen Volksgruppen unterscheiden können. Etliche sprechen auch eine eigene Sprache. Einen «klassischen» Nepalesen gibt es nicht. Auch die Sherpas sind nur eine von den vielen verschiedenen Volksgruppen.

Übernachtung im Zelt in Siklis (1980 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

12.4. Nach Tasa Danda

Die heutige Etappe bringt uns hoch nach Tasa Danda. Ein Teil des Weges sind wir auf den berühmten nepalesischen Treppen unterwegs.

Übernachtung im Zelt in Tasa Danda (2500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

13.4. Aufwärts

Wir laufen durch Rhododendron-Wälder und auf alten Pilgerpfaden. Unser heutiges Ziel ist eine Alpwiese, wo wir unser Zelte aufstellen wollen. Wir sind umgeben von wilder Natur. Es gibt hier keine Dörfer und die Strecke wird nur wenig begangen.

Übernachtung im Zelt auf Alpwiese (3000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

14.4. Spektakulärer Panoramaweg

Heute haben wir eine spannende Strecke vor uns. Wir überqueren zum ersten Mal die Grenze von 4000 Metern. Während unserem Weg haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Gipfel Annapurna II und IV sowie auf den Lamjung Himal. Teilweise ist der Weg schmal und ausgesetzt. Wir sind froh, um unsere Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Übernachtung im Zelt im Bergcamp (3750 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

15.4. In die Höhe

Die Landschaft wird immer arider und alpiner. Wir steigen zuerst in ein weites Tal ab und überqueren anschliessend einen namenlosen Pass, mit einer Höhe von ca. 4500 Metern. Wir spüren die «dünne Luft» hier oben und schlagen darum ein gemächliches Tempo an. Am Nachmittag erreichen wir einen Platz mit Namen Thuchu. Hier wollen wir während den nächsten zwei Nächten bleiben.

Übernachtung im Zelt in Thuchu (4200 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

16.4. Ruhe- und Akklimatisationstag

Da wir bereits über 4000 Meter hoch sind, macht es Sinn, einen Ruhetag einzuschalten. Der Körper braucht Zeit, um sich an so grosse Höhen zu akklimatisieren. Wir verbringen den Tag im Lager mit süssem Nichtstun. Wer sich aber bereits gut an die Höhe gewöhnt hat, kann eine Wanderung in der schönen Umgebung machen.

Übernachtung im Zelt in Thuchu (4200 Meter). (F,M,A)

 

17.4. Über den Namun Bhanjyang La Pass (4900 m)

Heute überqueren wir unseren ersten «richtigen» Pass. Dies ist der 4900 Meter hohe Namun Bhanjyang La. Dieser wird auf den meisten Karten mit einer falschen Höhe 5560 Metern angegeben. Es gibt in Nepal seit einigen Jahren eine gute Auswahl an Trekkingkarten, aber noch sind nicht alle «schweizerisch korrekt». Oben geniessen wir die schöne Aussicht und hängen Gebetsfahnen auf, wie es im Himalaya Brauch ist. Dies gilt als gutes Omen und soll eine sichere Weiterreise bringen. Anschliessend steigen wir ab zu unserem Lagerplatz. 

Übernachtung im Zelt im Bergcamp (3800 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

18.4. Hinunter ins Marsyangdi Tal

Wir steigen hinunter nach Timang, wo wir für einen kurzen Moment zurück in der Zivilisation sind. Wir überqueren hier nämlich die klassische Route der Annapurna-Umrundung. Die Annehmlichkeiten eines kleinen Restaurants mit Kaffee oder Softdrinks am Weg geniessen wir gerne, aber sonst kommt uns das «touristische Treiben» hier komisch vor nach den Tagen in der Einsamkeit. Wir laufen weiter ins kleine Dorf Tache, wo wir die Nacht verbringen werden.

Übernachtung im Zelt in Tache (2340 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

19.4. Auf einsamen Pfaden

Nach Tache verlassen wir bereits wieder das Haupttal und laufen auf einsamen Pfaden, welche nur selten begangen werden. Der Weg ist oft steinig und ruppig und wir sind froh, bereits gut eingelaufen zu sein. Die schöne Aussicht auf die Dörfer Timang, Koto und andere sowie auf die Gipfel des Lamjung Himal und der Annapurna II entschädigen für die Mühen des Aufstiegs. Nach einem anstrengenden Trekkingtag erreichen wir Meja Khola.

Übernachtung im Zelt in Meja Khola (3350 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

20.4. Immer höher

Wir steigen weiter hoch bis zu unserem nächsten Lagerplatz auf bereits 4500 Metern Höhe. Die Einheimischen nennen diesen Platz Kuchumro Phedi.

Übernachtung im Zelt in Kuchumro Phedi (4500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

21.4. Über unseren zweiten Pass, den 4900 Meter hohen Kuchumro Pass

Heute überqueren wir den zweiten unserer acht hohen Pässe. Von der Passhöhe des Kuchumro Passes haben wir einen phantastischen Blick auf die verschiedenen Gipfel der Annapurna, wie auch auf den 8000er Manaslu im Osten. Wir möchten diesen schönen Ort gar nicht mehr verlassen. Ein Abstieg bringt uns hinunter zu unserem nächsten Lagerplatz nach Namke Phedi.

Übernachtung im Zelt in Namke Phedi (4500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

22.4. Langer Tag über unseren dritten Pass, den 4860 Meter hohen Yarcha Pass

Heute steht wieder ein anstrengender Tag auf dem Programm. Der Anstieg zum 4860 Metern hohen Yarcha Pass dauert zwar nicht allzu lange, da wir ja bereits auf einer sehr grossen Höhe übernachtet haben. Aber der Weiterweg und Abstieg nach Meta stellt unsere Kondition ziemlich auf die Probe. Erschöpft, aber zufrieden erreichen wir diesen kleinen Ort.

Übernachtung im Zelt in Meta (3560 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

23.4. Vorbei an Chörten und Mani Mauern

Immer mehr alte Chörten und Mani Mauern stehen am Wegrand und zeigen, dass wir uns nun in einer rein buddhistischen Region befinden. Der Weg führt spektakulär entlang an Felswänden. Stellenweise wurde er direkt aus den Felsen gehauen. Beim «Phu Gate» haben wir einen tollen Blick auf die drei Dörfer von Phu und auf zwei alte Forts. Eindrucksvoll gelegen, sind diese aber mittlerweile zu Ruinen verfallen. 

Unser Camp wird in der Nähe von Phu errichtet.

Übernachtung im Zelt in Phu (4050 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

24.4. Ruhetag in Phu

Im malerischen Phu fühlen wir uns ins Mittelalter zurückversetzt. Wir nehmen uns genügend Zeit, 

um die Dörfer, die Umgebung und das hiesige Leben zu geniessen. Vieles erscheint uns sehr tibetisch angehaucht, Tibet ist ja auch nur zwei Tagesmärsche von hier entfernt. Spannend ist ein Besuch des Klosters Tashi Lhakhang Gompa. Aber das vielleicht interessanteste sind die Bewohner von Phu und ihr traditioneller Lebensstil. Häufig trifft man Leute beim Spinnen von Yak- oder Schafwolle, beim Stampfen von Senfkörnern oder anderen Arbeiten und vielleicht werden wir sogar zu einer Tasse Buttertee eingeladen. 

Übernachtung im Zelt in Phu (4050 Meter). (F,M,A)

 

25.4. Über die 5000 Meter Grenze

Nach dem Ruhetag freuen wir uns wieder auf Bewegung. Wir steigen hoch und überqueren unseren vierten Pass. Dies ist der 5050 Meter hohe Phu Pass. Auch dieser Weg ist völlig einsam und wurde bisher kaum je begangen. Von der Passhöhe her haben wir einen schönen Blick über die wüstenhafte Tibet ähnliche Landschaft und auf die Schnee- und Eisgipfel, welche diese überragen. Unsere Lager stellen wir in Long Kharka auf. Kharka heisst soviel wie Wiese oder Weide. 

Übernachtung im Zelt in Long Kharka (4680 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

26.4. Abenteuerlicher Weg über unseren höchsten Pass

Heute ist ein zeitiger Start sinnvoll. Ein abenteuerlicher Weg bringt uns hinauf zum fünften und höchsten Pass unseres Trekkings. Es ist der 5400 Meter hohe Nar Pass. Nach dem Abstieg kommen wir ins Tal des Labse Khola. Hier führt ein Weg vorbei, welcher über den Pass Teri La nach Mustang geht. Wir laufen aber nicht in diese Richtung, sondern talabwärts und stellen unser Lager in Chhuche Kharka auf.

Übernachtung im Zelt in Chhuche Kharka (4400 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

27.4. Nach Nar

Ein steiler Abstieg bringt uns in die Schlucht, welche wir durchqueren. Anschliessend steigen wir auf ins kleine Dorf Nar. Wir sollten Ausschau halten nach Wildtieren. Es gibt hier Blauschafe und auch den seltenen Schneeleoparden. Eine Sichtung eines Schneeleoparden wäre aber eine riesige Überraschung und die Chancen stehen relativ nahe bei Null. Diese scheuen Jäger sieht man, wenn überhaupt, vor allem in den Wintermonaten. Anschliessend erreichen wir das kleine Dorf Nar mit seinen tibetischen Häusern.

Übernachtung im Zelt in Nar (4150 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

28.4. Über den 5300 Meter hohen Kang La

Heute haben wir nach dem gestrigen kürzeren Tag wieder eine längere Etappe über unseren sechsten Pass. Von der 5300 Meter hohen Passhöhe des Kang La haben wir einmal mehr eine phantastische Aussicht. Ein langer Abstieg bringt uns in tiefere Gefilde nach Ngawal, wo wir nach einem anstrengenden, aber ausgefüllten Tag müde in unsere Schlafsäcke sinken.

Übernachtung im Zelt in Ngawal (3650 Meter). Trekking 8 – 9 Std. (F,M,A)

 

29.4. Kurze Etappe nach Manang

Nicht allzu früh und nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Manang. 

Wir wandern auf einem schönen Panoramaweg über dem Talgrund, bevor wir dann ins weite Tal von Manang kommen. In Manang sind wir wieder auf der Hauptroute und geniessen Annehmlichkeiten wie die «German Bakery» mit richtigem Kaffee und Schokoladekuchen. Auch können wir unseren Freunden oder Bekannten daheim übers Internet ein Lebenszeichen senden, gibt es doch seit einigen Jahren hier hinten Anschluss ans World Wide Web.

Übernachtung in Zelt oder Lodge in Manang (3500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. F,M,A)

 

30.4. Aufstieg hinter der Annapurna

Nach dem Trubel in Manang verlassen wir heute die Hauptroute bereits wieder und steigen direkt hinter dem Massiv der verschiedenen Gipfel der Annapurna auf nach Khangsar und weiter zum kleinen Kloster Thare Gompa. Auf dem Weg haben wir immer wieder schöne Panoramablicke auf die nahen Eisriesen. Nach einem nicht allzu langen Tag schlagen wir hier unsere Zelte auf.

Übernachtung im Zelt in Thare Gompa (3850 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

1.5. Zum Tilicho Basecamp

Wir haben zwei verschiedene Routen zur Auswahl. Je nach Routenzustand und Befinden werden wir uns entweder für die kürzere oder die längere Route entscheiden. Meistens ist die längere Route wegen des guten Wegzustandes zu empfehlen, diese wurde vor einigen Jahren gebaut und führt über einen 4900 Meter hohen Pass und weiter ins Tilicho Basecamp. Der kürzere Weg führt entlang von steilen Abhängen und kann heikel sein.

Übernachtung im Zelt in Tilicho Basecamp (4150 Meter). Trekking je nach Route 3 – 6 Std. (F,M,A)

 

2.5. Blauer Tilicho See

Immer aufwärts steigen wir höher und höher und nach 3 Stunden erblicken wir den blauen Tilicho See auf 4900 Metern Höhe. Dies ist einer der höchstgelegenen und eindrücklichsten Seen im ganzen Himalaya. Dieser See liegt in einer hochalpinen, rauen Umgebung und vielfach friert er auch bereits früh im Winterhalbjahr zu. Unser Lager wird nicht das bequemste unserer Reise sein, aber sicher eines der eindrucksvollsten. Hier sind wir froh über unsere warmen Schlafsäcke und kuscheln uns in der Nacht gemütlich ein.

Übernachtung im Zelt beim Tilicho See (4950 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

3.5. Über die Pässe Nummer Sieben und Acht

Heute überqueren wir unsere zwei letzten Pässe. Der erste ist der Eastern Pass östlich des Sees mit einer Höhe von 5340 Meter. Danach geht der Weg über den tieferen Mesokanto Pass (5100 Meter) und anschliessend steigen wir ab nach Yak Kharka. Dies ist die letzte anstrengende Etappe unserer Route. Da wir aber bis hierhin sehr gut akklimatisiert und eingelaufen sind, bewältigen wir diese Etappe problemlos.

Übernachtung im Zelt in Yak Kharka (4600 Meter). Trekking 8 – 9 Std. (F,M,A)

 

4.5. Letzter Trekkingtag

Die heutige Richtung ist vorwiegend abwärts. Wir steigen fast 2000 Höhenmeter ab nach Jomosom mit seinem kleinen Flughafen. Hier übernachten wir in einer Lodge und geniessen den Luxus eines Bettes und einer Dusche. Wir sind froh, unser Ziel erreicht zu haben, aber auch ein bisschen traurig, dass dieses phantastische Trekking bereits sein Ende gefunden hat. Das gute Gelingen wollen wir heute aber zusammen mit unserer lokalen Crew gebührend feiern.

Übernachtung in Lodge in Jomosom (2750 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

5.5. Flug nach Pokhara

Wir fliegen morgens zurück nach Pokhara. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Pokhara ist auch ideal zum Einkaufen. Es gibt hier eine grosse Auswahl an verschiedensten Artikeln, es ist aber eine deutlich entspanntere Atmosphäre als in Kathmandu. Und wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will, es gibt hier eine sehr grosse Zahl an guten Restaurants, welche alle Arten von Speisen servieren.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Jomosom nach Pokhara. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 20 Min. (F,M,A)

 

6.5. Shanti Peace Pagoda und Mountain Museum

Wir bleiben noch einen weiteren Tag in diesem kleinen Städtchen mit dem grossartigen Blick auf das Annapurna-Massiv. Es gibt in Pokhara viele lohnende Ausflugsziele. Am Morgen fahren wir mit dem Boot über den Phewa-See und laufen hoch zur Shanti Peace Pagoda. Bei guter Sicht haben wir einen herrlichen Blick auf Annapurna, Dhaulagiri und viele weitere Gipfel. Am Nachmittag besuchen wir das spannende International Mountain Museum in Pokhara.

Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig auch Reservetag, falls der Flug von Jomosom nach Pokhara wegen des Wetters nicht nach Flugplan fliegt. Alle Bergflüge in Nepal werden auf Sicht geflogen und bei Nebel oder schlechtem Wetter können diese kurzfristig ausfallen.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Fahrzeit ½ Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

7.5. Zurück nach Kathmandu

Wir geniessen noch einmal den Flug zwischen Pokhara und Kathmandu. In Kathmandu haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung und haben so Zeit, um unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.

Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen in Pokhara.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit ½ Std. Fahrzeit ½ Std. (F,A)

 

8.5. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flüge Kathmandu-Pokhara retour und Pokhara-Jomosom einfach 

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara

• 1 Übernachtung in Lodge im Doppelzimmer während des Trekkings

• 25 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für Nar und Phu

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Mobile Höhendruckkammer

• Wasserfilter von Katadyn

• Satellitentelefon

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)

• Visum für Nepal (130 Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Nepal 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Nepal

• Schönes Abschlussessen in Kathmandu

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 160 – 240 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

• Mittag- und Abendessen in Kathmandu

 

 

Lokale englischssprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Gruppen Reise Trekking Nepal - Acht Pässe um die Annapurna
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Detailprogramm als Download
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