Gruppenreise Nepal Trekking und Gipfelbesteigung

Dhaulagiri Umrundung mit Thapa Peak (6013 m)

Anspruchsvolles Trekking mit Expeditionscharakter

 


7. - 28. Oktober 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 6550
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Dieses sehr anspruchsvolle Trekking bringt uns von den grünen Tälern und Vorbergen hinauf in die imposante Gletscherwelt auf der Rückseite des 8000ers Dhaulagiri. Hier sind wir während etlichen Tagen in einer archaischen und sehr abgelegenen Bergwelt unterwegs. Wir besteigen den 6013 Meter hohen Thapa Peak, bevor wir in eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Kali-Gandaki-Schlucht absteigen.
Unsere «Expedition» startet im quirligen Kathmandu und führt uns zuerst nach Pokhara am Phewa-See. Von hier aus fahren wir tief in die Bergwelt und schnüren anschliessend unsere Bergschuhe. Durch grüne Täler und vorbei an kleinen Dörfern steigen wir immer höher. Unterwegs sind genügend Akklimatisationstage eingerechnet, damit wir uns an die Höhe gewöhnen können. Zwischen den beiden 5000er Pässen, French Pass und Dhampus Pass, sind wir in einer bizarren Welt aus Stein, Schnee und Gletscher unterwegs.
Höhepunkt der Reise ist die technisch einfache Besteigung des Thapa Peak. An unserem Ziel in Jomosom stossen wir mit unserer lokalen Mannschaft aufs gute Gelingen unserer «Expedition» an.

Höhepunkte

• Anspruchsvolles Trekking mit Expeditionscharakter
• Besteigung des 6013 Meter hohen Thapa Peak
• Über den French Pass (5360 m) und Dhampus Pass (5250 m)
• Wenig begangene und sehr abwechslungsreiche Route
• Ursprüngliche Dörfer und traditionelle Kultur

Unser Kommentar zur Reise

Sehr anspruchsvolles Trekking um den 8000er Dhaulagiri. Diese Route durch eine grandiose Berg- und Gletscherwelt wird nur wenig begangen. Die Besteigung des 6013 Meter hohen Thapa Peak gilt als technisch wenig schwierig und bietet eine superschöne Aussicht vom Gipfel.

Anforderungen

• Sehr anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden,

  3 Tagesetappen von 6 – 9 Stunden, Gipfeltag von 8 – 10 Stunden.
• Die Besteigung des Thapa Peak gilt bei guten Verhältnissen als technisch wenig schwierig.

  Je nach Verhältnissen werden Pickel und Steigeisen gebraucht.
• Gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrt von 6 – 7 Stunden zum Ausgangspunkt des Trekkings.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

7.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

8.10. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir am Nachmittag die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gemacht.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

9.10. Flug nach Pokhara

Ein schöner Flug bringt uns in einer halben Stunde nach Pokhara, der zweitgrössten Stadt Nepals. Pokhara liegt am malerischen Phewa-See. Nach einem gemütlichen Mittagessen statten wir dem sehr spannenden International Mountain Museum einen Besuch ab. Den Rest des Nachmittages haben wir zur freien Verfügung und Zeit, um unsere letzten Besorgungen zu machen vor dem Trekking. Hier sollten wir auch noch einmal unsere Ausrüstung kontrollieren. Sollte noch etwas fehlen, dann gibt es in Pokhara etliche Ausrüstungsläden, auch mit vielen Fleece- und Daunenjacken etc. Die meisten der verkauften Jacken sind nicht «echt», aber es gibt etliche in einer vernünftigen Qualität. Teilweise sogar echte Markenjacken.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 25 Min. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

10.10. Zum Ausgangspunkt unseres Trekkings

Heute fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Früher war der Trekkingstart im Ort Beni, aber seit kurzem führt eine immer schlechter werdende Strasse weiter das Tal hoch. Wir fahren vorbei an den heissen Quellen von Tatopani (tato = heiss, Pani = Wasser). Falls es die Strassenverhältnisse zulassen fahren wir die gesamte Strecke nach Darbang, andernfalls laufen wir noch ein Stück.

Übernachtung im Zelt in Darbang (1110 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

11.10. Trekkingstart

Im Zeltlager herrscht emsige Geschäftigkeit und nicht nur wir, sondern auch unsere lokalen Begleiter freuen sich auf den Start des Trekkings. Der Bau der Strasse schreitet voran. Solange diese nicht gut fahrbar ist, laufen wir zu Fuss auf dem breiten Weg hoch. Es ist zwar nicht die schönste Etappe auf unserem Trekking, aber ein idealer Tag um sich «warmzulaufen». Bei schönem Wetter haben wir nach einigen Stunden bereits einen schönen Ausblick auf die Eisriesen den Himalayas.

Übernachtung im Zelt in Sibang (1700 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

12.10. Wanderung mit Aussicht

Am heutigen Tag haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Berge und die Umgebung. Stolz reckt sich der 8167 Meter hohe Gipfel des Dhaulagiri in den Himmel. Wir überqueren auf einer Hängebrücke den Fluss und biegen ins Tal ein, welches uns während den nächsten Tagen in die verschiedenen Hochlager des Dhaulagiri bringen wird. Unser heutiges Ziel ist das schöne Magardorf Muri.

Übernachtung im Zelt oberhalb von Muri (1900 Meter). Trekking 3 ½ – 4 Std. (F,M,A)

 

13.10. Dem Tal entlang

Unser Weg führt uns durch Terrassenfelder hinab zum Dhora Khola. Es ist heute ein eher anstrengender Tag mit viel Auf und Ab. Der Auf- und Abstieg heute beträgt insgesamt fast 1000 Höhenmeter. Wir wandern auf der Westseite des Tales durch kleine Dörfer bis wir dann schlussendlich nach einem steilen Anstieg unser heutiges Tagesziel Boghara erreichen.

Übernachtung im Zelt in Boghara (1890 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

14.10. Durch Urwald

Wir wandern durch einen Berg-Urwald und haben auch heute einiges an Auf und Ab zu bewältigen. Bei Regen können die Wege sehr glitschig werden und das Vorwärtskommen deutlich erschweren. Immer wieder sehen wir durch die Bäume die imposante Westwand des Dhaulagiri.

Unser Lager stellen wir auf der Lichtung von Dobang auf.

Übernachtung im Zelt in Dobang (2520 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

15.10. Trekking nach Salagari

Nach Dobang gewinnen wir schnell an Höhe. Der Weg ist entsprechend steil. Erst führt er uns durch dichten Wald, später wird dieser immer lichter. Mit jedem Schritt kommen wir tiefer ins Gebirge. Der Weg ist stellenweise recht überwachsen und wir müssen immer wieder um grosse Felsblöcke und alte Erdrutsche herum gehen.

Unser heutiges Ziel ist Salagari auf der anderen Talseite, wo wir unser Camp in einer Waldlichtung aufstellen.

Übernachtung im Zelt in Salagari (3050 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

16.10. Kurze Etappe ins Italian Base Camp

Für eine gute Akklimatisation wird die heutige Etappe bewusst kurz gehalten. Wir steigen ins etwa 3 Stunden entfernte sogenannte Italian Basecamp hoch.

Übernachtung im Zelt im Italian Base Camp (3660 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

17.10. Ruhetag

Der heutige Ruhetag ist wichtig für die Akklimatisation. Wir werden während den nächsten Tagen ja relativ schnell an Höhe gewinnen und schon bald die 5000er Grenze überschreiten. Den heutigen Tag geniessen wir im Lager oder machen eine Wanderung in der Umgebung, wo wir vielleicht bereits das erste Mal auf über 4000 Meter hochsteigen. Auch unsere lokale Mannschaft wird froh sein um die Rast. Heute haben wir Zeit, um unsere Wehwehchen zu verarzten, zu lesen und zu spielen und vielleicht haben wir ja sogar einige Sänger unter den Teilnehmern oder der lokalen Mannschaft.

Übernachtung im Zelt im Italian Base Camp (3660 Meter). (F,M,A)

 

18.10. Hoch zu den Gletschern

Heute wird der Weg schwierig. Er ist anfangs sehr schmal und teils rutschig, dies kann bei eisigen Verhältnissen sehr fordernd werden. Wir gehen deshalb langsam und sehr konzentriert und nehmen unsere Stöcke zu Hilfe.

Dieses Wegstück ist eine der «Schlüsselstellen» des Trekkings. Die Landschaft ist grossartig und rechterhand ragt der 8167 Meter hohen Gipfel des Dhaulagiri I in den Himmel. Linkerhand liegen die Gipfel Dhaulagiri II – VI, alle zwischen 7200 und über 7700 Metern hoch. Inmitten dieser Himalayariesen kommen wir uns doch relativ klein vor.

Übernachtung im Zelt im Glacier Camp (4200 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

19.10. Ins Dhaulagiri Base Camp

Die heutige Etappe führt uns entlang eines Gletschers und über schuttbedeckte Seitenmoränen. Unser heutiges Ziel scheint zwar nah, aber durch das langsame Tempo in der grossen Höhe und dem nicht so einfachen Weg, brauchen wir doch eine gewisse Zeit, bis wir das Dhaulagiri Base Camp erreichen. Hier stehen wir direkt unter der beeindruckenden Nordwand dieses siebthöchsten Berges der Welt.

Übernachtung im Zelt im Dhaulagiri Base Camp (4800 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

20.10. Über den 5360 Meter hohen French Col ins Hidden Valley

Diese Etappe ist eines der Highlights auf diesem Trekking. Wir starten zeitig heute und wandern in gemütlichem Tempo in noch höhere Regionen. Wir überqueren die 5000er-Grenze und nach einem anstrengenden Anstieg stehen wir oben auf dem French Col. Wir spüren die «dünne» Luft hier oben, aber noch «atemberaubender» ist der Ausblick auf diese gewaltige Berg- und Gletscherwelt. Nachdem wir die Aussicht ausgiebig genossen haben, machen wir uns auf den kurzen Abstieg ins Hidden Valley, welches seinem Namen völlig gerecht wird. Unser Camp stellen wir in dieser hochalpinen Umgebung in einer Höhe von fast 5100 Metern auf.

Übernachtung im Zelt im Hidden Valley Camp (5050 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

21.10. Ins Basislager des Thapa Peaks

Wir wandern durch die grossartige Schnee- und Berglandschaft und steigen über den Thapa Pass. Dieser hat eine Höhe von 5250 Metern. Da unsere Camps in sehr grosser Höhe sind, ist aber der Auf- und Abstieg «nicht weit». Am Nachmittag haben wir Zeit, um uns auf die morgige Besteigung des 6000ers vorzubereiten und unsere Bergausrüstung bereitzumachen.

Hinweis: Falls die Verhältnisse gut sind und alle Teilnehmer genügend akklimatisiert sind gibt es auch die Möglichkeit, bereits heute den Thapa Peak zu besteigen. In diesem Fall steigen wir vom Hidden Valley Camp auf den Thapa Peak und überschreiten diesen, um ins Basecamp zu gelangen. Diese Option dauert 9 – 12 Stunden. Über die Durchführung dieser Option entscheidet die Reiseleitung.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Thapa Peak (4900 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

22.10. Gipfelbesteigung des Thapa Peak (6013 m)

Heute ist es soweit, es ist unser grosser Tag. Bei normalen Schneeverhältnissen ist der Thapa Peak (6013 m) eine technisch relativ einfache Hochtour, sollte aber vor allem aufgrund der Höhe nicht unterschätzt werden. Wir starten frühmorgens im Schein unserer Stirnlampen. Die grosse Höhe werden wir beim Aufstieg gut spüren und wir sind dementsprechend langsam unterwegs. Über einen breiten Berghang geht es steil bergauf. Die letzten 300 – 400 Höhenmeter gehen wir auf dem gut zu begehenden Grat. Ganz oben fühlen wir uns auf dem «Dach der Welt» und geniessen die Aussicht hinüber zu den sehr nahen Gipfeln des Dhaulagiri, Tukuche, Nilgiri, Annapurna und weiter bis zum Manaslu. Tief unter uns liegt das Kali Gandakhi-Tal, im Norden sehen wir das Königreich Mustang und am Horizont das tibetische Hochplateau. Der Thapa Peak gilt als einer der schönsten Aussichtsberge im Himalaya!

Nach Möglichkeit und Verhältnissen wollen wir am Nachmittag noch in tiefere Gefilde absteigen und wandern in die Richtung der Region Yak Kharka.

Übernachtung im Zelt in Yak Kharka (4400 Meter oder tiefer).

Gipfelbesteigung und Trekking ca. 8 – 10 Std. (F,M,A)

 

23.10. Von Yak Kharka nach Jomosom

Wir geniessen heute das letzte Morgenessen in der Höhe und den Blick auf das Annapurna Massiv mit dem beeindruckenden Gipfel des Nilgiri und die Sicht über das Tal der Kali Gandaki. Danach geht es vorallem bergab und in Marpha werden wir dann zurück in der Zivilisation sein. Dieser Ort ist bekannt für seine feinen Äpfel, ein Teil der Ernte wird zu Schnaps weiterverarbeitet und vielleicht stossen wir hier bereits auf unsere gelungene Trekkingtour an.

Von Marpha ist es nicht weit bis nach Jomosom, wo wir den Luxus einer Dusche und eines richtigen Bettes wieder geniessen. Mit unserer Mannschaft feiern wir das gute Gelingen und erinnern uns noch einmal zurück an die gemeinsamen Erlebnisse und die intensive Zeit, welche wir zusammen verbracht haben. Übernachtung in Lodge in Jomosom (2720 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

24.10. Reservetag

Dieser Tag ist als Reserve gerechnet, sollte es auf unserer Route zu Verzögerungen kommen. Andernfalls können wir an diesem Tag auch das kleine Bönkloster in Lupra besuchen, welches versteckt in einem Seitental liegt. Bön ist die alte, animistische Religion, welche vor dem Buddhismus im Himalaya gelebt wurde. Auf dem Weg nach Lupra sollten wir Ausschau halten nach Versteinerungen und Fossilien. Diese sind in der Gegend häufig zu finden.

Wer Lust hat kann aber den Tag auch mit «Nichtstun» in Jomosom verbringen.

Übernachtung in Lodge in Jomosom (2720 Meter). Trekking 3 – 4 Std. falls wir den Ausflug nach Lupra machen (F,M,A)

 

25.10. Flug zwischen Annapurna und Dhaulagiri

Wir fliegen nach Pokhara durch eine der tiefsten Schluchten der Welt zwischen den zwei 8000ern Annapurna und Dhaulagiri.

Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und kann für eine Bootsfahrt, einen Veloausflug, einen Spaziergang (bspw. zum Shanti Peace Pagoda) oder zum Shopping genutzt werden. Diese Aktivitäten können vor Ort organisiert werden und sind nicht im Preis inbegriffen, da aus Erfahrung die meisten Reiseteilnehmer diesen Tag lieber mit «dolce far niente» verbringen.

Wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will: Es gibt hier eine sehr grosse Zahl an guten Restaurants, welche alle Arten von Speisen servieren.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Jomosom nach Pokhara. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 25 Min. (F,M,A)

 

26.10. Flug nach Kathmandu

Wir fliegen heute zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen.
Gegen Abend besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen steht dieser Tempelkomplex mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben ist. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels, welcher mit Gebetsmühlen, Buddha-Figuren und kleinen Stupas gesäumt ist. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zum Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen, hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit 25 Min. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

27.10. Hindu-Heiligtum

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen, nepalesischen Tänze.
Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

28.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
• Flüge Kathmandu-Pokhara retour und Jomosom-Pokhara einfach
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 5 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara
• 2 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer in Jomosom
• 13 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Trekkingbewilligungen und Gipfelpermit
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft

  während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juni 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Nepal

• Gebrauch von neuwertiger Kletterausrüstung (Steigeisen, Pickel, Klettergurt, Seile,

  Karabiner, Schlingen etc.)
• Gebrauch von sehr bequemer Schlafmatte während des Trekkings

 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Doreen Kindermann

Diese Reise wird von Werner Dettli geleitet.
Werner ist begeistert vom Himalaya und seinen Menschen. Er hat in verschiedenen Entwicklungsprojekten in Nepal mitgearbeitet und langjährige Reiseleitererfahrung mit Leidenschaft für ausgedehnte Trekkings und hohe Berge. Spontan, engagiert und durch nichts aus der Ruhe zu bringen.

Reiseroute

Reise Trekking Nepal Mystisches Königreich Mustang
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Nepal Dhaulagiri Umrundung.pdf
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