Gruppenreise Nepal Trekking

Rund um den Manaslu

Wenig begangenes, abwechslungsreiches Trekking um den achthöchsten Berg der Welt


   
1. April - 22. April 2017
22 Tage
23. September - 14. Oktober 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 5750
Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Unsere Reise beginnt im Kathmandu-Tal, wo wir einige der schönsten Heiligtümer von Nepal besichtigen. Viele davon gehören zum Unesco- Weltkulturerbe. Anschliessend fahren wir nach Arughat, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Von hier aus wandern wir durch eine fruchtbare Gegend mit kleinen Dörfern, schönen Reisterrassen und üppigen Wäldern. Im Frühling ist die Zeit der Rhododendronblüte und wir werden den Zauber der blühenden Büsche und ganzer blühender Wälder erleben.
Je höher wir steigen, desto karger wird die Landschaft. Aber auch die Kultur und die Bevölkerung wechselt vom Hinduismus zum tibetischen Buddhismus. Auf der Rückseite des Manaslu haben wir während etlichen Tagen phantastische Panoramablicke auf die vielen spektakulären Eis- und Schneegipfel. Der höchste ist der Manaslu, mit 8163 Metern der achthöchste Berg der Welt. Wir sind hinter dem Manaslu nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze entfernt. Höhepunkt unserer Reise wird die Überquerung des 5100 Meter hohen Passes Larkya La sein. Dieses Trekking gilt für viele als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Trekkings in Nepal.

Höhepunkte

• Zweiwöchiges Zelttrekking rund um den Manaslu
• Eines der schönsten Trekkings in Nepal
• Grosse landschaftliche und kulturelle Vielfalt
• Ursprüngliche, tibetisch-buddhistische Dörfer am Weg
• Überquerung des 5100 Meter hohen Passes Larkya La

Unser Kommentar zur Reise

Das Trekking rund um den Manaslu ist eines der abwechslungsreichsten in Nepal. Wir starten im üppigen Flachland und steigen hoch zu kargen Hochtälern an der Grenze zu Tibet. Nicht nur die Landschaft, sondern auch die Menschen, Religionen und Kulturen unterwegs sind sehr unterschiedlich. Für viele Nepalkenner ist dies eines der schönsten Trekkings überhaupt!

Anforderungen

• Mittelschweres bis schweres Trekking, gute Kondition, 8 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden,

  3 Tagesetappen von 5 – 6 Stunden, 3 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden, 1 Tagesetappe von 8 – 10

  Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit für einige Passagen (vergleichbar mit unseren rot-weiss markierten

  Bergwegen in steilerem Gelände).
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrt 8 – 10 Stunden

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

Die Reisen vom 1. - 22.4.2017 und vom 23.9. - 14.10.2017 sind vom Programm her identisch.

 

1.4. Aufbruch nach Nepal
Linienflug nach Kathmandu.
Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

2.4. Ankunft in Kathmandu
Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir am Nachmittag die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gemacht.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

3.4. Besichtigungen im Kathmandu-Tal
Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva.
Anschliessend laufen wir durch ein neueres, einfaches Quartier, wo vor kurzem noch Reisfelder standen, Richtung Bodnath, dem tibetischen Viertel Kathmandus. Bei der riesigen Stupa von Bodnath geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

4.4. Zum Ausgangspunkt unseres Trekkings
Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns vorbei an Dörfern und Terrassenfeldern ins Vorgebirge von Nepal. Bei guter Sicht sehen wir bereits die Bergketten vom Ganesh und Manaslu Himal. Die Strasse wird immer schlechter und nach einer langen Fahrt erreichen wir Sothi Khola, den Ausgangspunkt unseres Trekkings.
Übernachtung im Zelt in Sothi Khola (810 Meter). Fahrzeit 7 – 8  Std. (F,M,A)

5.4. Spektakuläre Wege
Ein schöner Weg bringt uns weiter talaufwärts. Es ist ein stetiges Auf und Ab, teilweise auf Wegen in luftigen Höhen, welche aus den Felsen gehauen wurden. In Machha Khola erreichen wir unser heutiges Camp. Hier hat es einen kleinen Basar mit einigen Geschäften und sehr einfachen Lodges.
Übernachtung im Zelt in Machha Khola (900 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

6.4. Vorbei an heissen Quellen
Auf einem teilweise schmalen Pfad wandern wir nach Tatopani (übersetzt «heisses Wasser»). In diesem kleinen Dorf gibt es eine heisse Quelle, welche die Einheimischen für die Körper- und Kleiderwäsche benutzen.
Hier überqueren wir auf einer Hängebrücke den Fluss Budhi Gandhaki und folgen diesem weiter talaufwärts, bis zu den Häusern und Feldern von Jagat.
Übernachtung im Zelt in Jagat (1350 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)
 
7.4. Im Gurung-Dorf
Heute haben wir eine kurze Etappe und um die Mittagszeit erreichen wir das schöne Gurung-Dorf Philim. Am Nachmittag haben wir Zeit, das Dorf zu besichtigen und das nepalesische Dorfleben zu geniessen.

Übernachtung im Zelt in Philim (1700 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

8.4. Nach Deng
Wir steigen weiter in die Höhe und überqueren die Grenze von 2000 Metern. Im Bauerndorf Deng , wieder etwas weiter unten, übernachten wir. Dieses Dorf ist bekannt für den Anbau von Kartoffeln, Buchweizen, Gerste, Spinat und anderem Gemüse und Getreide. Die Natursteinhäuser mit den Schindeldächern sind sehr sehenswert.
Übernachtung im Zelt in Deng (1800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


9.4. Nahe an die tibetische Grenze
Je weiter wir wandern, desto mehr tibetischem Einfluss begegnen wir. Die Häuser sind nach tibetischer Art gebaut und überall am Weg sehen wir Gebetsfahnen, Chörten und Mani Mauern mit kunstvoll gemeisselten Gebetssteinen. Von unserem Tagesziel Namrung ist die tibetische Grenze nur noch einen Katzensprung entfernt, oder zumindest einen Bergkatzensprung. Es sind hier zwar nur 5 Kilometer Luftlinie bis nach Tibet, dazwischen liegen aber über 6000 Meter hohe Berggipfel.
Übernachtung im Zelt in Namrung (2700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

10.4. Bergpanorama mit Eisgipfeln
Unser Weg führt uns immer weiter in die Höhe. Wir begegnen immer wieder tibetisch gekleideten Frauen, welche ihre traditionellen Kleider (Chuba) tragen. Heute haben wir eine schöne Aussicht auf einige Eisgipfel und sehen auch – zum ersten Mal – den Manaslu in voller Pracht. Dieser gilt als einer der formschönsten 8000er. Steil steigen die imposanten Grate zum Vor- und Hauptgipfel des Berges auf. Mit 8163 Meter ist dies der achthöchste Gipfel unserer Erde. Die schönste Sicht auf den Manaslu haben wir vom Dorf Lho, wo wir auch unsere Zelte aufgeschlagen. Wegen seiner steilen Flanken ist der Manaslu berühmt-berüchtigt für seine vielen Lawinenabgänge und eine Besteigung ist deshalb mit hohem einigen Risiko verbunden.
Übernachtung im Zelt in Lhogaon (3100 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

11.4. Ins sagenumwobene Hochtal von Samagaon
Wir steigen ab in eine Schlucht und überqueren den Fluss auf einer Brücke. Auf dem Plateau von Shyaula geniessen wir ein phantastisches Bergpanorama. Gegen Mittag erreichen wir das bezaubernde Hochtal und den grossen Chörten von Samagaon. Viele Sagen und Geschichten ranken sich um dieses abgelegene, wunderschöne und sehr spezielle Tal.
Den heutigen Tag halten wir bewusst kurz, um uns gut an die grosse Höhe akklimatisieren zu können.
Übernachtung im Zelt in Samagaon (3500 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

12.4. Ruhetag in Samagaon oder Wanderung zur Pungyen Gompa
Wir bleiben einen Tag hier, um uns weiter an die Höhe zu gewöhnen. Schon in wenigen Tagen wollen wir ja den über 5000 Meter hohen Larkya La überqueren. Wer Lust hat, kann ein auf einem Hügel gelegenes kleines Kloster besuchen. Auch das Dorfleben in diesem abgelegenen Dorf ist spannend.
Wer sich bereits gut an die Höhe akklimatisiert hat und «sich ein bisschen bewegen» möchte, kann eine Wanderung zur Pungyen Gompa machen. Diese liegt direkt vor dem Manaslu. Das Originalkloster wurde in den 50er-Jahren von einer Lawine zerstört und fast 20 Einheimische kamen dabei ums Leben, die meisten waren Nonnen. Für die Leute in der Umgebung war das der Zorn der Götter für die Ruhestörung am Berg.
Die ersten Expeditionen haben im Jahr zuvor versucht, diesen damals noch unbestiegenen 8000er zu bezwingen. Die Wanderung dauert etwa 4 bis 5 Stunden.
Übernachtung im Zelt in Samagaon (3500 Meter). Optionale Wanderung 4 – 5 Std. (F,M,A)

13.4.    Entlang von Mani Mauern und vorbei an Chörten

Wir verlassen Samagaon und steigen weiter bergwärts. Auf der Alp Khermo Kharka passieren wir eine lange Mani Mauer mit vielen gemeisselten Gebetssteinen. Diese, wie auch alle anderen buddhistischen Bauwerke sollten wir im Uhrzeigersinn umlaufen, also links daran vorbei.
Unser Ziel ist das kleine Dorf Samdo. In den ca. 40 sehr einfachen Häuschen leben vor allem tibetische Flüchtlinge, welche nach dem Einmarsch der Chinesen nach Tibet hierher kamen.
Ab hier führt das Tal in östlicher Richtung, nach vier bis fünf Kilometern Marsch, über den 5100 Meter hohen Lajyang La nach Tibet. Über diese Route werden immer wieder chinesische Güter geschmuggelt, besonders populär sind chinesisches Bier und Zigaretten. Wir haben hier also eine Chance, «unseren Lastern zu frönen».
Übernachtung im Zelt in Samdo (3850 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

14.4. In grosse Höhen
Gut akklimatisiert steigen wir weiter auf in grosse Höhen. Wir überqueren die 4000er Grenze und nach
3 bis 4 Stunden erreichen wir eine kleine Schutzhütte. Dieser Ort heisst Dharamsala, wird von den Einheimischen aber auch Larkya Phedi genannt. Hier stellen wir unsere Zelte auf, auf derselben Höhe wie der Matterhorngipfel. Dies ist das Basislager des Larkya La, welchen wir am nächsten Tag überqueren wollen.
Übernachtung im Zelt in Dharamsala (4450 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

15.4. Über den 5100 Meter hohen Larkya La
Heute starten wir zeitig, um den über 5000 Meter hohen Pass in Angriff zu nehmen. Über Moränen steigen wir weiter und weiter auf. Stellenweise ist es ein ruppiger, aber nicht allzu steiler Weg. Die Luft wird dünner.
Oben auf dem Pass flattern Gebetsfahnen im Wind. Diese tragen die aufgedruckten Gebete zu den Göttern, welche auf den Gipfeln im Himalaya wohnen. Es erwartet uns ein phantastisches Panorama mit imposanten Schnee- und Eiswänden. Bei guter Sicht sehen wir sogar den Gipfel der Annapurna II. Diese ist zwar nicht ganz 8000 Meter hoch, aber mit über 7900 Metern ragt sie trotzdem fast bis in den Himmel.
Danach erwartet uns ein langer Abstieg.
Wir übernachten in deutlich tieferen Gefilden in Bimthang. Nach einem langen Trekkingtag kuscheln wir uns müde, aber zufrieden in unsere Schlafsäcke.
Übernachtung im Zelt in Bimthang (3700 Meter). Trekking 8 – 10 Std. (F,M,A)

16.4. Ruhetag
Nach dem langen gestrigen Trekkingtag gehen wir es heute ganz gemütlich an und können sogar einmal richtig ausschlafen. Wir tun gut daran, uns heute richtig zu entspannen bevor wir morgen dann den Rest des Trekkings in Angriff nehmen.

Übernachtung im Zelt in Bimthang (3700 Meter). (F,M,A)
 
17.4. Dem «Milchfluss» entlang

Wir folgen dem «Milchfluss» Dhud Khola auf einer der schönsten Etappen unseres Trekkings. Dies ist eine alte Salzkarawanen Route. Wir wandern durch schöne Kiefer- und Rhododendron Wälder. Unser heutiges Ziel ist das Gurung-Dorf Tilije.
Übernachtung im Zelt in Tilije (2300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

18.4. Auf der klassischen Annapurna Route
Bei Dharapani überqueren wir den Marsyangdi Fluss, welcher dem Tal seinen Namen gibt. Hier treffen wir auf die Route der klassischen Annapurna Umrundung, welcher wir während der nächsten beiden Tage in entgegengesetzter Richtung folgen werden. Wir Übernachten im schönen Dorf Tal mit seinen bunt gestrichenen Häusern.
Übernachtung im Zelt in Tal (1700 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

19.4. Ende unseres Trekkings
Heute ist unser letzter Trekkingtag. Wir werden unsere Tour in Syange beenden. Am Abend feiern wir mit unserer Crew das gute Gelingen dieses wunderschönen Trekkings.
Übernachtung im Zelt in Syange (1100 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

20.4. Zurück nach Kathmandu
Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserer Mannschaft, welche uns die letzten zwei Wochen treu begleitet hat. Wir fahren nach Besisahar und dann weiter nach Kathmandu. Eine spannende Fahrt bringt uns durchs «Mittelland» von Nepal bis in die Hauptstadt.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 8 – 10 Std. (F,M,A)

21.4. Letzter Tag in Kathmandu
Dieser letzte Tag in Kathmandu ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen, oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. In einem alten Palast sind wir am Abend zum Abschlussessen eingeladen. Hier gibt es nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern auch traditionelle nepalesische Tänze zum bewundern.
Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

22.4. Zurück in die Schweiz
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
• 16 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligung für Manaslu
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des

  Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juni 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Nepal
• Gebrauch von sehr bequemer Schlafmatte während des Trekkings

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

 

Schweizer Reiseleitung

für die Reise vom

1. - 22. April 2017

Reiseleitung Doreen Kindermann

Diese Reise wird von Doreen Kindermann geleitet. Sie ist ein Bewegungsmensch und deshalb viel lieber draussen im Sturm als im warmen Büro. Doreen leitet schon seit vielen Jahren Reisen. Und dank ihrer Arbeit bei Transa, zwischen ihren Reisen, ist sie auch materialtechnisch top. Naturverbunden, fröhlich und engagiert, dazu seit Jahren fasziniert vom Himalaya. All das macht sie zu einer ausgezeichneten Reiseleiterin.

Schweizer Reiseleitung

für die Reise vom

23.9. - 14.10.2017

 

Wird noch bekannt gegeben.

Reiseroute

Reise Nepal Unbekannte Täler und blauer Bergsee Nar Phu
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
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Detailprogramm als Download
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