Gruppenreise Nepal Trekking

Glückliches Tsum Valley und Ganesh Himal

Vielfältige Mittelschweres Kulturtrekking in ein abgelegenes Tal
mit alter tibetischer Kultur und schönem Bergpanorama

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See

10. November - 1. Dezember 2018
 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 4890
3 - 5 Personen CHF 5340
2 Personen CHF 5790

Das einst zu Tibet gehörende Tsum Valley war jahrzehntelang für Ausländer gesperrt und wurde erst 2008 für ausländische Besucher geöffnet. Dadurch haben sich die kulturellen und religiösen Traditionen in einzigartiger Weise erhalten. Eine Reise ins Tsum Valley ist wie eine Reise in vergangene Zeiten. Denn vieles wird hier noch von Hand erledigt oder mit Hilfe von mächtigen Yaks, denen eine grosse Bedeutung als Lastenträger und bei der Feldarbeit zukommt.

Eine spannende Fahrt bringt uns nach Soti Khola. Dann gehen wir auf einer abwechslungsreichen Route in das noch wenig begangene Tsum Valley, dessen Bevölkerung und Kultur tibetisch geprägt sind. Je höher wir steigen, desto karger wird die Landschaft. Unser Ziel ist das einsame Kloster Mu Gompa. Von hier aus führen drei Pässe nach Tibet. Für uns sind diese Übergänge gesperrt, aber die einheimische Bevölkerung treibt einen regen Handel mit Tibet. Das Tsum Valley ist ein wenig bekanntes Juwel in der Bergwelt Nepals. Ein Besuch ist mehr als lohnend.

Höhepunkte

• Zelttrekking ins Tsum Valley
• Erst seit wenigen Jahren für westliche Besucher zugänglich
• Tibetisch-buddhistische Dörfer und Kultur
• Besuch bei lokalen Familien und guter Einblick ins Dorfleben
• Schöner Aussichtspunkt beim Ganesh Himal

Unser Kommentar zur Reise

Das Tsum Valley wurde erst vor wenigen Jahren für westliche Besucher geöffnet. Hier hat sich eine alte tibetische Kultur bis in die heutige Zeit erhalten. Eine Reise nach Tsum ist wie eine Reise in die Vergangenheit, wir hoffen noch für lange.

Anforderungen

• Einfache bis mittlere Trekkings, gute Kondition, 2 Tagesetappen von 2 – 4 Stunden,

  7 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden.
• Das Hauptgepäck wird während den Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selber.
• Mehrere Überlandfahrten von 2 – 4 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

10.11. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

11.11. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

12.11. Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Beim riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.

Heute haben wir auch Zeit, um eine der alten Königsstädte Bhaktapur oder Patan zu besuchen. Spannend sind die Durbar Squares hier. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

13.11. Zum Ausgangspunkt unseres Trekkings

Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns vorbei an Dörfern und Terrassenfeldern ins Vorgebirge von Nepal. Bei guter Sicht sehen wir bereits die Bergketten vom Ganesh und Manaslu Himal. Die Strasse wird immer schlechter und nach einer langen Fahrt erreichen wir Sothi Khola, den Ausgangspunkt unseres Trekkings. 

Übernachtung im Zelt in Sothi Khola (730 Meter). Fahrzeit 7 – 9  Std. (F,M,A)

 

14.11. Auf und ab

Da wir uns in der subtropischen Klimazone befinden, können die Tage hier in dieser Jahreszeit sehr warm sein – gut, dass es noch nicht viel bergauf geht. So finden wir langsam in unseren Laufrhythmus. Ein schöner Weg bringt uns weiter talaufwärts. Es ist ein stetiges Auf und Ab, teilweise auf Wegen in luftigen Höhen, die aus den Felsen gehauen wurden. In Machha Khola erreichen wir unser heutiges Camp. Hier hat es einen kleinen Basar mit einigen Geschäften und sehr einfachen Lodges.

Übernachtung im Zelt in Machha Khola (900 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

15.11. Vorbei an heissen Quellen

Nach dem Frühstück laufen wir am Westufer der Budhi Gandaki entlang (übersetzt «alter Fluss»). Nach ungefähr einer Stunde kommen wir nach Tatopani (übersetzt «heisses Wasser»). Hier können wir einen «Badestopp» einlegen und die heissen Quellen geniessen, bevor wir das Hochgebirge erreichen. Von hier weg wird die Gegend wilder. Unser Weg verläuft in stetem Auf und Ab. In Yaruphant schlagen wir unser Camp direkt am Fluss auf.

Übernachtung im Zelt in Yaruphant (1170 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

16.11. Näher an die hohen Berge

Mit jedem Tag nähern wir uns den eindrücklichen Schneebergen. Heute können wir erstmals den 7187 Meter hohen Shringi Himal erblicken. Wir durchqueren Dörfer und kommen an einer Wassermühle vorbei. Grosse Maultierherden, welche die grossen Dörfer in Richtung des Manaslu versorgen, kreuzen unseren Weg. Ein letztes Mal überqueren wir die Budhi Gandaki auf einer langen Hängebrücke, bevor uns der Weg nach Philim führt, ein Dorf mit einer grossen Unicef-Schule. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser heutiges Camp in Ekle Bhatti. Dieser wohlklingende Name bedeutet «einsame Herberge».

Übernachtung im Zelt in Ekle Bhatti (1600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

17.11. Ins Tsum Valley

Die erste Stunde des Morgens bringt uns auf einem spektakulären Weg zu einem tosenden Wasserfall in einer engen Schlucht. Bald verlassen wir die Manaslu-Hauptroute und biegen ostwärts ins Tsum Valley ab. Bergauf durch einen Wald gewinnen wir an Höhe, bis wir nach etwa einer weiteren Stunde Lokpa erreichen, das erste Dorf des Tales. Von hier können wir die schneebedeckten Gipfel des Shringi und Ganesh Himal sehen. Der Weg ist ruhig und wir begegnen nun nur noch wenigen Menschen. Die nächsten Stunden wandern wir bergauf und bergab durch dichte Wälder, bis wir schliesslich in Chumling ankommen. Von hier weg haben wir einen schönen Blick auf das untere Tsum Valley. 

Übernachtung im Zelt in Chumling (2390 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

18.11. Mani Mauern, Chörten und Gebetsfahnen 

Der heutige Tag beginnt gemütlich, denn wir laufen auf einem mehrheitlich flachen Weg bis nach Domje. In diesem Dorf befindet sich nicht nur eine Klinik für traditionelle tibetische Medizin, sondern auch eine kleine Schule für junge Nonnen. Entlang an einer eindrucksvollen Ansammlung von Chörten führt unser Weg nun steil bergauf. Oben angekommen werden wir belohnt; von hier weg schweift unser Blick zum ersten Mal über die Hochebene des oberen Tsum Valley. Das erste Dorf ist Chhokang Paro, das «Haus der religiösen Praxis». Der Weg führt uns leicht bergan vorbei an Mani Mauern, Chörten und unzähligen Gebetsfahnen. Dies sind Zeugnisse des gelebten Glaubens der Bevölkerung. Unterwegs begegnen wir immer wieder Einheimischen, die auf den Feldern arbeiten.

Übernachtung im Zelt in Burji (3200 m). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

19.11. Ruhetag und Besuch der Milarepa-Höhle

Heute bleiben wir im schönen Dorf Burji. Wenn wir Lust haben, besuchen wir das frisch renovierte Nonnenkloster Rachen. Mit ein bisschen Glück können wir einer Gebetszeremonie der Nonnen beiwohnen. Danach steigen wir hoch nach Phirin Phug. In dieser heiligen Höhle soll der wohl bekannteste tibetische Yogi Milarepa im 11. Jahrhundert meditiert haben. Fürs Nachtessen sind wir bei einer lokalen Familie eingeladen. Dies gibt uns einen schönen Einblick ins Familienleben der Tsumpa. Dieses eindrückliche Erlebnis werden wir wohl nie mehr vergessen.

Übernachtung im Zelt in Burji (3200 m). Wanderung 2 Std. (F,M,A)

 

20.11. Weiter hinein ins Tsum

Auf angenehm flachem Weg wandern wir weiter nordwärts Richtung tibetischer Grenze. Vorbei an kleinen Dörfern und langen Mani Mauern durchqueren wir die beiden letzten Ortschaften Tsums, die Dörfer Chhule («Wasserseite») und Nile («Sonnenseite»). Schon bald sehen wir die Mu Gompa in der Ferne. Dies ist ein kleines Kloster auf einer Höhe von 3700 Metern Höhe. Bevor wir unser heutiges Ziel erreichen, müssen wir allerdings noch rund 400 Höhenmeter bewältigen. Aber der Aufstieg lohnt sich!

Übernachtung im Zelt bei Mu Gompa (3700 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

21.11. Wanderung zum Bergsee Tso Shong

In einer kleinen Einbuchtung oberhalb von Mu Gompa befindet sich das Nonnenkloster Dhephu Dronme. Von dort haben wir einen phantastischen Blick auf die tibetischen Berge im Norden und die Gipfel des Ganesh Himal im Süden. Wir wandern weiter bergauf zum idyllisch gelegenen Bergsee Tso Shong, dessen Wasser die Nonnen versorgt. Am Nachmittag kehren wir zurück nach Mu Gompa.

Diese Wanderung ist optional und kann auch ausgelassen werden, falls jemand lieber in Mu Gompa bleiben möchte.

Übernachtung im Zelt bei Mu Gompa (3700 Meter). optionale Wanderung 5 Std. (F,M,A)

 

22.11. Durch Dörfer und Felder

Heute treten wir den Rückweg an. Wir wandern bergab und passieren Dörfer und Gerste-, Hirse- und Senffelder. Vielleicht sehen wir Bauern beim Pflügen der Felder oder Frauen beim Waschen ihrer Kleider im Fluss. Der Weg nach Chhokang Paro gestaltet sich abwechslungsreich und immer wieder haben wir eine schöne Aussicht auf die schneebedeckten Berge. 

Übernachtung im Zelt in Chhokang Paro (3030 m). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

23.11. Durch einen Märchenwald nach Gompa Lungdang

Der Weiterweg führt uns über ein Hochplateau mit phantastischem Blick auf den Dhaulagiri und hinab zum Nach kurzer Wanderung durchschreiten wir den Kani. Dies ist das Weg-Tor, das den Abschied vom oberen Tsum markiert. Wir laufen steil abwärts nach Domje und überqueren den Fluss. Danach biegen wir in ein kleines, verstecktes Seitental ab. Wir laufen durch einen «Märchenwald» und gewinnen stetig an Höhe. Immer wieder haben wir spektakuläre Ausblicke auf den Ganesh. Die Gletscher scheinen uns zum Greifen nahe, wenn wir das auf 3200 m Höhe gelegene Nonnenkloster erreichen. Das Nonnenkloster ist allenfalls noch unter Renovation. Nichtsdestotrotz ist dies ein eindrücklicher Ort.

Übernachtung im Zelt in Gompa Lungdang (3200 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

24.11. Aussichtspunkt auf 4770 Meter

Heute steigen wir auf den Gebirgszug Lungdang Danda (4770 m), von wo aus sich ein spektakuläres Panorama bietet. Wir sehen nicht nur auf den Ganesh Himal, sondern auch auf den in Nubri gelegenen 8000er Manaslu. Von hier können wir auf das gesamte obere Tsum und die Berge an der tibetischen Grenze blicken. Wer lieber einen Ruhetag möchte, kann im Camp relaxen und die stille Atmosphäre des Klosters geniessen. Die Nonnen sind sehr gastfreundlich und bieten gerne an, ihren Alltag hautnah mitzuerleben.

Hinweis: Ob der Aufstieg bis zum Lungdang Danda möglich ist wird vor Ort entschieden. Teilweise ist der Weg in einem sehr schlechten Zustand und nur erschwert begehbar.

Übernachtung im Zelt in Gompa Lungdang (3200 Meter). optionale Wanderung 6 Std. (F,M,A)

 

25.11. Hinunter nach Ripchet

Auch wenn es uns schwer fällt, verabschieden wir uns nach dem Frühstück von diesem schönen Ort und wandern auf dem bekannten Pfad hinunter nach Domje. Ab hier nehmen wir einen anderen Weg hinauf zum grossen Dorf Ripchet. Die alte Route nach Tsum führte über diesen Bergkamm.

Übernachtung im Zelt in Ripchet (2470 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

26.11. Abschied vom «glücklichen Tal»

Von Ripchet aus geht es steil bergab und vor Lokpa stossen wir auf die bereits bekannte Hauptroute. Nach Lokpa verlassen wir das «glückliche Tal», wie das Tsum auch genannt wird. Wir wandern weiter bis nach Philim. 

Übernachtung im Zelt in Philim (1570 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

27.11. In tiefere Gefilde

Wir steigen in immer tiefere Gefilde; es wird immer wärmer und die Vegetation wird immer üppiger. Wir teilen den Weg mit Maultierkarawanen, welche die Dörfer in der Umgebung versorgen. Wir treffen aber auch immer wieder Tsumpa an. Viele Bewohner des Tsums machen sich in dieser Jahreszeit auf den Weg nach Kathmandu, wo sie den Winter verbringen wollen. Unser Camp richten wir in Khorlabeshi ein.

Übernachtung im Zelt in Khorlabeshi (950 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

28.11. Trekkingende

Unser letzter Trekkingtag führt uns vorbei an vielen Wasserfällen und über unzählige Brücken. Hier leben wieder Wasserbüffel anstelle zotteliger Yaks, denen wir im oberen Tsum so zahlreich begegnet sind. Wir wandern bis Soti Khola, dem Endpunkt unseres Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Soti Khola (700 m). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

29.11. Zurück nach Kathmandu

Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserer Mannschaft, die uns während den letzten Wochen so treu begleitet hat. Auf bekannter Strecke fahren wir zurück nach Kathmandu. Hier geniessen wir nach langem wieder den Luxus eines richtigen Bettes und einer warmen Dusche.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 7 – 9 Std. (F,M) 

 

30.11. Tag zur freien Verfügung

Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung und haben so Zeit, um unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.

Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen am Vortag.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,A)

 

1.12. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen. 

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal 

• 16 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• Vollpension während der ganzen Reise , in Kathmandu nur Frühstück

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligung für das Tsum Valley

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings 

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Wasserfilter von Katadyn

• Satellitentelefon

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)

• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Nepal 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Nepal

• Schönes Abschlussessen in Kathmandu

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 120 – 180, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

• Mittag- und Abendessen in Kathmandu

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein englisch.

 

Reiseroute

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See
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Detailprogramm als Download
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