Gruppenreise Nepal Trekking

Unbekannter Westen und Rara-See

Sehr vielfältiges Trekking auf unbekannter Route

 

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See

28. April - 19. Mai 2018
 22 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 5390
4 - 5 Personen CHF 5690
Reise wird erst ab 4 Teilnehmern durchgeführt  

Wir starten unsere Reise im Kathmandu-Tal, wo wir die schönsten buddhistischen und hinduistischen Heiligtümer besuchen. Die Stupa von Bodnath und der Tempel von Pashupatinath gehören zum Unesco- Weltkulturerbe. Danach fliegen wir in den selten besuchten Westen von
Nepal nach Simikot. Von hier aus führt uns unsere Route auf alten Wegen zum grössten See von Nepal. Dies ist der Rara-See auf einer Höhe von fast 3000 Metern.
Diese alte Route wird von westlichen Besuchern nur sehr selten begangen. Wir laufen vorbei an entlegenen Dörfern und Reisterrassen und durch phantastische Wälder. Wir überqueren etliche Pässe, ohne aber in grosse Höhen zu steigen. Somit ist die Höhenkrankheit auf dieser Route eigentlich kein Thema. Unser Ziel ist der Rara-Nationalpark und der blaue Rara-See. An einem Ruhetag geniessen wir diesen magisch-schönen Ort und und die grandiose Natur hier. Der Rara-Nationalpark ist bekannt für die vielfältige Vogelwelt.

Höhepunkte

• Auf einer alten Route von Westnepal nach Rara
• Spannendes und kaum begangenes Trekking
• Blauer Rara-See, grösster See von Nepal
• Tier- und Vogelwelt im Rara Nationalpark
• Unesco-Weltkulturerbe im Kathmandu-Tal

Unser Kommentar zur Reise

Mittelschweres Trekking auf einer alten und wenig begangenen Route vom Westen Nepals bis zum blauen Rara-See. Die ganze Route bewegt sich in eher moderaten Höhen und ist landschaftlich und kulturell äusserst interessant. Einmalige Vogel- und Tierwelt im Rara Nationalpark.

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking in moderaten Höhen, gute Kondition, 5 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden,

   9 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden.
• Pionierreise in eine einsame Gegend, Flexibilität wird von den Teilnehmern erwartet.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Keine längeren Überlandfahrten.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

28.4. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

29.4. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

30.4. Besichtigung des Pashupatinath und Flug nach Nepalganj

Am Morgen besichtigen wir das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Unten am kleinen Fluss finden nach hinduistischer Tradition Feuerbestattungen statt. Die Leichname werden hierbei in gelbe Tücher gewickelt und auf speziellen heiligen Plattformen auf einen nach genauen Regeln errichteten Scheiterhaufen gelegt, wo ein Familienangehöriger (generell der älteste Sohn) das Feuer mit einer Butter-Stroh-Fackel entzündet. Die Asche wird dem Fluss übergeben und soll so in den heiligen Fluss Ganges gelangen.

Am Nachmittag fliegen wir in einem etwa einstündigen Flug in die Hauptstadt des Terrais, der flachen Vorgebirgsregion nahe Indien, nach Napalganj. Hier sind die Temperaturen um einiges höher als in der Hügel-Zone, wo sich Kathmandu befindet. Die Böden sind fruchtbar und der Terrai ist die wichtigste Landwirtschafts-Region Nepals, wobei der Reisanbau eine übergeordnete Rolle spielt.

Hinweis: Bei schönem Wetter hat man während des Fluges einen wunderschönen Blick auf die Himalayakette; es lohnt sich, wenn möglich rechts zu sitzen.

Übernachtung im Hotel im Nepalganj (150 Meter). Flugzeit 1 Std. (F,M,A)

 

1.5. Flug in die Berge West-Nepals

Ein knapp einstündiger Flug bringt uns nahe an die Fünf- und Sechstausender, die das sehr kleine und abgelegene Gebirgsstädtchen Simikot säumen. Bei gutem Wetter geniessen wir auch auf diesem Flug eine schöne Sicht auf die Himalayakette (vorwiegend auf der rechten Seite). Simikot liegt auf einer kleinen Ebene im Tal des Humla Karnali Nadi, der in den grossen Karnali-Strom mündet. Nebst grossen Reis- und Gersteterrassen bietet die Ebene auch die in dieser Region seltenen Bedingungen für eine genügend lange (wenn auch kurze) Landebahn. Simikot ist Ausgangspunkt unseres Trekkings durch eine abgelegene Gebirgswelt, in die wir die nächsten Wochen eintauchen werden. In Simikot treffen wir auch auf unsere Begleitmannschaft, die uns auf der Reise zum Rara-See treu zur Seite stehen wird.

Hinweis: Sollte der Flug auf einen späteren Tag verschoben werden, dann wird das Trekkingprogramm angepasst. Es sind bewusst genügend Reservetage auf der Route eingerechnet.

Übernachtung im Zelt in Simikot (2980 Meter). Flugzeit 1 Std. (F,M,A)

 

2.5. Beginn des Trekkings

Heute werden unser Lasttiere zum ersten Mal beladen und wir laufen los gegen Nordosten und kehren bald gegen Südosten, der wegweisenden Richtung für fast unser gesamtes Trekking. Unser erster Trekkingtag bringt uns von Simikot hinunter in ein Seitental, über einen Bach und dann über einen Hügelrücken mit kleinen Tempeln und anschliessend hinunter zu einem kleinen Fluss. Von diesem steigt der Weg hoch von Chörten zu Chörten, mit schönen Ausblicken über das Haupttal des Humla Karnali Nadi, bis nach Limatang. Dies ist ein auf einer Hangkuppe gelegener kleiner, bäuerlich geprägter Ort mit schöner Aussicht über die Berge und Täler. Übernachtung im Zelt in Limatang (3300 Meter) Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

3.5. Ruhetag oder Wanderung zum Kloster Railing Gumba

Heute machen wir einen Ruhetag in Limatang, um uns an Gegend und Höhe zu akklimatisieren. Wir geniessen die Landschaft und erfahren mehr über das Dorfleben in dieser abgelegenen Gegend. Wer sich fit fühlt, kann eine Wanderung zum etwa drei Stunden entfernten, sehenswerten Kloster Railing Gumba auf 3870 Metern unternehmen.

Übernachtung im Zelt in Limatang (3300 Meter) Optionales Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

4.5. Hinunter ins Yangchu-Tal

Heute Vormittag kennt unser Weg vorallem eine Richtung, nämlich hinunter. Wir steigen über 1000 Höhenmeter ab und kommen nach Karpunath, wo das Wasser der nahen Berge über die Seitentäler, in denen wir uns befanden, in den grossen Humla Karnali Nadi fliesst. Von hier weg folgen wir dem Strom stets in oder nahe der Talsohle und erreichen nach gut 6 Stunden unseren Lagerplatz direkt am Fluss. 

Übernachtung im Zelt am Yangchu Khola (1990 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

5.5. Vorbei an kleinen Dörfern und Terrassenfeldern

Unsere heutige Etappe folgt weiter dem Tal des Karnali Humla Nadi. Auf der linken Talseite steigen wir langsam in die Hänge, wo wir parallel zum Fluss vorbei an Terrassenfeldern und kleinen Dörfern laufen. Die Menschen hier leben in einer der entlegensten Regionen von Nepal, weit weg vom Anschluss ans nationale Strassennetz. Westliche Besucher «verirren» sich nur selten in diese Gegend und wir erleben viel authentisches Nepal am Wegrand. Unser heutiges Tagesziel ist Sun Khada, wo es ein kleines Teehaus gibt.

Übernachtung im Zelt in Sun Khada (2550 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

6.5. Auf und Ab

Heute lohnt es sich früh aufzustehen, um für den steilen Aufstieg auf den 3400 Meter hohen Bhubra Lagna Pass die Kühle des Morgens zu nutzen. Der Pass liegt knapp über der Waldgrenze und auf dem meist windigen Passübergang sind wir an der Schwelle zur Hochgebirgszone. Für den strengen Aufstieg werden wir mit einer schönen Aussicht über die Täler belohnt.

Auf einem teils rutschigen Weg laufen wir auf und ab nach Simali und steigen von dort ab ins kleine Dorf Rodikot in einem grossen Seitental, wo es einige Teehäuser mit köstlichem „Chia“, dem typisch nepalischen, sehr süssen Milchtee gibt.

Wir überqueren auf unserer Route zwar keine 4000 und 5000er Pässe, haben aber trotzdem einiges an Auf und Ab zu bewältigen und werden heute sicherlich gut schlafen.

Übernachtung im Zelt in Rodikot (2300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

7.5. Hinauf zum schönen Campplatz mit Bergsicht

Mittlerweile gut gewöhnt an die Topographie Mid-West Nepals nehmen wir unseren nächsten Aufstieg enthusiastisch in Angriff. Am Mittag staunen wir, was unser Koch mit einfachen Mitteln für köstliche Menus zaubert. Gut gestärkt laufen wir am Nachmittag auf einem schönen Höhenweg nach Apsia Lek. 

Von unserem malerisch gelegenen Campplatz aus haben wir einen phantastischen Ausblick auf die Berge des Saipal Himals. Und wer noch gern ein paar Schritte mehr läuft, findet auf dem nordöstlich gelegenen Bergkamm eine grossartige Aussicht auf die Schneeberge.

Übernachtung im Zelt in Apsia Lek (3130 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

8.5. Oberer oder unterer Weg?

Wir steigen ab durch schöne Pinienwälder. Nach einer guten Stunde haben wir die Qual der Wahl. Der obere, längere Weg führt hinunter nach Charigaon und von dort relativ flach nach Melchham. Der untere, kürzere Weg führt hinunter zum Fluss und gegenüber hoch nach Korka, wo man auf den anderen Weg gelangt; auf diesem Weg haben wir mehr Höhenmeter zu überwinden. Wir entscheiden uns auch je nach Wegzustand für die eine oder andere Variante. Beide Wege bringen uns schlussendlich nach Melchham, unserem heutigen Tagesziel, ein traditionelles Dorf auf einer kleinen sonnigen Ebene gelegen.

Übernachtung im Zelt in Melchham (3130 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

9.5. Spannendes Dorfleben

Heute verlassen wir das Haupttal des Humla Karnali Nadi, der unterhalb von Melcham die Richtung wechselt und gegen Südwesten weiter fliesst.

Die heutige Etappe führt uns durch einige grössere Dörfer; von Piplan via Hängebrücke über den Loti Karnali Nadi nach Lahutharuka und Darma und schliesslich nach Rimi. So können wir während unserer Wanderung das einfache Leben im Dorf beobachten. Vielleicht haben wir Glück und werden sogar zu einem Tee eingeladen.

Übernachtung im Zelt in Rimi (2550 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

10.5. Durch schöne Wälder

Ab Rimi laufen wir entlang eines kleinen Hochtales durch schöne Wälder und eine recht dünn besiedelte Gegend. Der Weg wird kleiner und an einigen Stellen steigen wir über Erdrutsche, bis wir die Holzbrücke von Milchham Bagar erreichen. Ein stetiger Aufstieg bringt uns von hier hoch nach Saaththaple, wo sogar ein kleines Gasthaus steht. Wir verbringen die Nacht entweder in Saaththaple oder steigen noch eine halbe Stunde ab bis nach Jogimara, das am kleinen Flusslauf des Rauli Khola liegt. 

Übernachtung im Zelt in Saaththaple (3130 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

11.5. Über den 3590 Meter hohen Chankheli Lagna

Wir verlassen das kleine, immer wilder werdende Tal, dem wir die letzten Tage folgten. Ein Aufstieg von knapp 600 Höhenmetern bringt uns von Jogimara hoch auf den wenig begangenen Pass Chankheli Lagna. Von oben geniessen wir die Aussicht über die endlose Hügellandschaft. 

Eine lange Etappe durch kleine Täler, über Terrassenfelder und durch Wälder bringt uns bis nach Luma, ein an einem Südhang gelgenes, durch eine Hängebrücke erschlossenes Dorf, unfern des Distrikthauptortes Gamgadhi, das hinter dem nächsten Bergrücken liegt.

Übernachtung im Zelt in Luma (2070 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

12.5. Zum grössten See von Nepal

Von Luma laufen wir auf einem guten Weg nach Gamghadi. Dieses kleine Städtchen ist der Hauptort des Distrikts Mugu. Gamghadi ist sicherlich nicht einer der schönsten Orte in Nepal, aber trotzdem freuen wir uns auf ein bisschen Stadtleben und darauf, im kleinen Basar schmöckern zu können. Die Auswahl ist aber doch recht eingeschränkt und unsere Shopping-Tour wird nicht allzu lange dauern. Mit ein paar lokalen Snacks im Sack führt uns ein grosser Weg gegen Westen. Nur noch wenige Höhenmeter trennen uns vom atemberaubenden Blick auf den Rara-See, dem grössten See Nepals.

Übrigens ist heute Samstag und der Samstag der offizielle «Holiday» hier, an dem viele mit Familie und/oder Freunden ein Picknick im Grünen geniessen. So ist heute der Basar kleiner als sonst und am See-Ufer mehr Leben. Der Sonntag ist dann übrigens ein ganz normaler Arbeitstag in Nepal.

Übernachtung im Zelt am Rara-See (2980 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

13.5. Ruhetag am Rara-See

Heute geniessen wir den Tag am Rara-See. Wer Lust hat kann eine Umrundung des Sees in Angriff nehmen, wie dies auch von hinduistischen Pilgern gemacht wird, oder die mannigfaltige Tier- und Pflanzenwelt erkunden. Aber vielleicht haben wir auch einfach Lust aufs Ausspannen und Geniessen am Ufer des magisch anmutenden Sees. 

Und wer nochmal im Basar in Gamghadi stöbern will, kann auch dies tun. Heute sind sicherlich mehr Händler vor Ort als Gestern.

Übernachtung im Zelt am Rara-See (2980 Meter). (F,M,A)

 

14.5. Durch den Rara-Nationalpark

Unsere heutige Etappe führt uns quer durch den Rara-Nationalpark. Der Park beheimatet zahlreiche Wildtiere und ist bekannt für die grosse Artenvielfalt der Vögel. «Auf leisen Sohlen» und mit etwas Glück ist die Chance nicht klein, seltene Vogelarten und vielleicht sogar ein sibirisches Moschustier, ein Gelbbauchwiesel, ein Otter, ein Himalaya Thar, ein Hanuman-Langur oder eines der zahlreichen anderen Wildtiere zu sichten. Es wurden übrigens auch schon rote Pandas, Schwarzbären, Schakale und Leoparden im Rara-Nationalpark gesichtet, diese sind jedoch äusserst selten und sehr scheu, aber wer weiss..

Wir wandern heute bis nach Pina, einem kleinen Dorf am Rande des Nationalparks.

Übernachtung im Zelt in Pina (2450 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

15.5. Schöner Blick über den Rara-See 

Heute beginnt der Tag mit einem nicht allzulangen, aber strengen Aufstieg über 1000 Höhenmeter; es gilt den 3450 Meter hohen Ghurchi Lagna Pass zu überqueren. Die Passhöhe wird markiert von Chörten und Gebetsfahnen. Wir geniessen den ruhigen schönen Blick zurück auf den Rara-See, bevor wir uns an den Abstieg machen. Dieser ist weniger steil als der Aufstieg und führt uns in einer langen Etappe auf meist guten Wegen nach Bumra (Nauri Ghat).

Übernachtung im Zelt in Bumra (2850 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

  

16.5. Über unseren letzten Pass

Auf unserer finalen, nochmals anstrengenden Etappe überqueren wir unseren letzten Pass. Dies ist der 3720 Meter hohe Daphna Lagna. Zuerst wandern wir durchs Haupttal, dann durch ein steiles Seitental und schliesslich über Weiden und durch Wälder hoch zum Pass. Der Aufstieg ist lang und wir geniessen, die Passhöhe erreicht zu haben. Ein letztes mal überblicken wir die schier endlosen Hügel von Mid-West. Danach geht es mehrheitlich hinunter ins 1200 Höhenmeter tiefer gelegene Jumla. Hier ist ein kleiner Flughafen, welcher regelmässig von kleinen Flugzeugen angeflogen wird. Auch wir wollen am morgigen Tag mit einem Flugzeug von Jumla über Nepalganj nach Kathmandu fliegen. Aber heute Abend feiern wir zusammen mit unserer lokalen Mannschaft erst mal das gute Gelingen unseres aussergewöhnlichen und nur wenig begangenen Trekkings. In Jumla übernachten wir je nach dem im Zelt oder in einer kleinen Lodge.

Übernachtung im Zelt oder in einer Lodge in Jumla (2540 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

17.5. Rückflug nach Kathmandu

Unser Trekking ging trotz der Länge «zu schnell» zu Ende und wir besteigen die kleine Maschine, welche uns in einer guten halben Stunde nach Nepalganj fliegt. Dort nehmen wir einen Anschlussflug nach Kathmandu. Vom Treiben in Kathmandu sind wir nach der langen Zeit in den Bergen fast überfordert, aber dafür geniessen wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation wie eine warme Dusche, einen feinen Kaffee und ein richtiges Bett.

Hinweis: Auch der Flug von Jumla nach Nepalganj findet nur bei guter Sicht statt. Die nachfolgenden Tage in Kathmandu sind Reservetage, falls der Flug wegen der Sicht- oder Wetterbedingungen auf den nächsten Tag verschoben werden sollte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit 2 mal 1 Std. Fahrzeit ½ Std. (F)

 

18.5. Besichtigung Patan und Zeit zur freien Verfügung in Kathmandu

Heute geniessen wir unseren letzten Tag in Kathmandu. Wer will, kann am Morgen die alte Königsstadt Patan besichtigen. Heute haben wir aber auch Zeit, um dem Treiben der Stadt zuzusehen, die Läden zu erkunden, gemütlich einen Kaffee zu trinken oder uns durch die Speisekarten der vielen guten Restaurants in Kathmandu zu «futtern». Eine gute Auswahl an verschiedenen Restaurants finden wir in Thamel, dem touristische Zentrum von Kathmandu. Heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen, nepalesischen Tänze. 

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,A)

 

19.5. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flüge Kathmandu-Nepalganj-Simikot einfach und Jumla-Nepalganj-Kathmandu einfach 

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und Nepalganj

• 16 Übernachtungen im geräumigen Doppelzelt während des Trekkings

  (evtl. 1 Nacht in sehr einfacher Lodge)

• Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Trekkingbewilligungen und Nationalparkgebühren

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Wasserfilter von Katadyn

• Satellitentelefon

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)

• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Nepal 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Nepal

• Schönes Abschlussessen in Kathmandu

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person) je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher

• Mittag- und Abendessen in Kathmandu

 

 

 

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein englisch.

 

Reiseroute

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2018 Westen und Rara See.pdf
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