Gruppenreise Nepal Trekking

Einsame Wege von Mustang über den Teri La (5595 m)

Sehr spannendes Trekking von Mustang auf einer einsamen Route nach Nar

 


28. September - 22. Oktober 2018 25 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 6990
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Das verbotene Königreich Mustang in Nepal war lange Zeit Wunschziel vieler Himalayareisender. Ein faszinierendes Wüstenhochland mit vielen verborgenen Kunstschätzen und einmaligen Naturlandschaften erwartet uns. Die Reise führt auf der legendären Salzroute in die Hauptstadt Lo Manthang, welche von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist. Wir besuchen heilige Höhlen und das älteste, buddhistische Kloster von Nepal. 

Nach unserem Aufenthalt in der Königsstadt Lo Manthang und Ausflügen in deren Umgebung treten wir den Rückweg über eine wenig begangene Route östlich der Kali Gandaki Schlucht an. In Tangye verlassen wir die Zivilisation und laufen auf einer sehr einsamen Route über den 5595 Meter hohen Teri La und weiter nach Nar. 

Unser Tipp: Warten Sie nicht mehr lange mit einem Besuch von Mustang. Die Strasse dorthin ist schon fast fertiggestellt und in Kürze wird sich Mustang wegen der Strasse gewaltig verändern. 

Höhepunkte

• Zelttrekking über alte Salzkarawanenroute ins ehemalige Königreich Mustang

• Verborgenes Höhlenklöster von Ranchung  

• Aufenthalt in der Königsstadt Lo Manthang

• Panoramawege mit Blick auf Dhaulagiri und Nilgiri

• Einsame Route über den 5595 Meter hohen Teri La nach Nar

Unser Kommentar zur Reise

Dieses spannende Trekking ins Königreich Mustang gehört zu den schönsten Routen in Nepal. Auf einsamen Wegen verlassen wir Mustang und wandern durch alpine Landschaften fernab der Zivilisation über den 5595 Meter hohen Pass Teri La nach Nar. 

Anforderungen

• Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden,
   3 Tagesetappen von 6 – 7 Stunden, 1 Tagesetappe von 6 – 7 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 6 – 7 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

28.9. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

29.9. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

30.9. Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Beim riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.

Heute haben wir auch Zeit, um eine der alten Königsstädte Bhaktapur oder Patan zu besuchen. Spannend sind die Durbar Squares hier. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

1.10. Pokhara am schönen Phewa See

Heute bringt uns ein kurzer Flug nach Pokhara mit erstem Ausblick auf die gewaltige Himalayakette, falls möglich rechts sitzen. Transfer ins Hotel und Entspannen am Ufer des Phewa Sees mit prächtiger Aussicht auf den Annapurna Himal und den berühmten Machhapuchhre (Fish Tail). Pokhara ist ideal, um die letzten Besorgungen fürs Trekking zu erledigen. Preiswert sind zum Beispiel Daunenjacken und andere Ausrüstungsgegenstände.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 30 Min. (F,M,A)

 

2.10. Flug zwischen Annapurna und Dhaulagiri

Spektakulärer Flug durch die tiefste Schlucht der Welt zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri nach Jomosom. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und wandern bis zum Dorf Kagbeni, dem Tor nach Mustang. An diesem und dem nächsten Tag verläuft ein Grossteil des Weges flach und teilweise auf einer Jeep-Piste. Dieser einfache Weg ist für eine problemlose Akklimatisation ideal. Falls wir Lust haben machen wir einen Abstecher in ein Seitental nach Lupra. Hier steht eines der wenigen Bön-Kloster im Himalaya. Bön ist eine alte Religion, welche vor dem Buddhismus im Himalaya praktiziert wurde. Auf dem Weg sollen wir nach Fossilien Ausschau halten, in diesem Seitental findet man diese häufig im Bachbett.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Pokhara nach Jomosom. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung in Lodge in Kagbeni (2750 Meter). Flugzeit 20 Min. Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

3.10. Ins Königreich Mustang

Heute wandern wir ins sogenannte «Upper Mustang», welches nur mit einer teuren Spezialbewilligung besucht werden darf. Dem Ostufer des Kali Gandaki folgend wandern wir auf einst verbotenen Wegen zum schönen Dorf Chusang mit seinen bizarren Felsformationen, welche an Orgelpfeifen erinnern. Kurz vor Chele überqueren wir auf einer Brücke den Fluss. Eindrücklich ist der Blick zurück an die Felswand. In schwindelerregender Höhe wurde vor vielen hundert Jahren ein Höhlensystem in die Felsen geschlagen. Man vermutet, dass einige der Höhlen den Einwohnern als Rückzugsmöglichkeit gedient haben. Andere Höhlen sollen für rituelle Zwecke gebraucht worden sein oder man hat die Toten darin bestattet. Ähnliche Höhlen werden wir überall in Mustang antreffen. Die meisten sind heute nicht oder nur für gut ausgerüstete Bergsteiger zu erreichen.

Übernachtung im Zelt in Chele (3100 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

4.10. Spektakulärer Aufstieg durch die Felswand

Steiler Aufstieg auf einem recht breiten, in den Fels gebauten Saumweg hoch über einer imposanten Schlucht zum alten Karawanenort Samar (3660 m). Hier sorgt ein Tee für die benötigte Stärkung. Wir haben zwei Möglichkeiten für den Weiterweg. Schöner ist die anstrengendere Variante steil hinab in die Schlucht nach Chorate. Fernab der Zivilisation liegt hier die heilige Ranchung Höhle. In dieser Tropfsteinhöhle soll der grosse Tantriker Guru Padmasambhava im 8. Jahrhundert meditiert haben. Die Zeichen seiner übernatürlichen Fähigkeiten sehen wir im Fels, wo er mit seinen Händen und seinem Körper Abdrücke hinterlassen hat. Durch eine spektakuläre Schlucht führt uns der Weg hinauf ins kleine Dorf Shyangboche und weiter nach Gheling.

Übernachtung im Zelt in Gheling (3600 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

5.10. Pässe und Weitblick

Ein angenehmer Anstieg bringt uns zum Pass Niy La, welcher knapp über 4000 Meter hoch ist. Danach überqueren wir einen weiteren Pass Gemi La. Von den Passhöhen haben wir schöne Weitblicke. Das Dorf Gemi ist eindrücklich mit seinen vielen Gerstenfeldern. Hier steht die längste Gebetsmauer von Mustang. Um diese und um die nachfolgende Chörtengruppe ranken sich etliche Legenden. Wir wandern bis ins Dorf Dakmar mit seinen imposanten roten Felsen. Hier hat es auch Höhlensysteme. Der Zustieg ist aber nicht ganz ungefährlich und kann nur von schwindelfreien und trittsicheren Leuten gemacht werden.

Übernachtung im Zelt in Dakmar (3650 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

6.10. Ins Herz von Mustang

Eine spektakuläre Route bringt uns durch die Felswand hinter Dakmar in die Höhe. Mit ein bisschen Glück sehen wir hier Blauschafe. Wir laufen nach Lo Gekar. Hier steht eines der ältesten, buddhistischen Klöster im ganzen Himalaya. Dieses Kloster soll sogar älter als das legendäre Kloster Samye in Tibet sein. Über einige kleine Pässe wandern wir auf wenig begangenen Wegen Richtung Lo Manthang. Von der letzten Anhöhe aus haben wir einen wunderschönen Blick auf diese alte Königsstadt. Umgeben von einer mittelalterlichen Festungsmauer liegt dieses Städtchen inmitten von Feldern. Die weissen und roten Gebäude leuchten schon von weitem.

Am Nachmittag besichtigen wir Lo Manthang. In dieser alten Königsstadt mit den engen, verwinkelten Gassen gibt es viel zu entdecken. Unter anderem einige sehenswerte Klöster und den alten Königspalast.

Voraussichtlich übernachten wir in Lo Manthang im Zelt, eventuell auch in einer Lodge.

Übernachtung im Zelt in Lo Manthang (3800 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

7.10. Alte Höhlensiedlung in Jhong Gompa

Heute unternehmen wir einen Ausflug Richtung Norden und tibetische Grenze. Wir gehen zu Fuss zu den Höhlen in der grossen Felswand von Jhong Gompa. Dies ist eine der wenig gut begehbaren Höhlen. Wir klettern durch das fünfstöckige Höhlensystem und schauen durch die vielen Öffnungen in der Felswand in die Tiefe.

Hinweis: Evtl. können wir auch zu den Höhlen reiten. Dies kommt aber sehr auf die Verfügbarkeit der Pferde an. Nicht immer gibt es genügend Reitpferde in Lo Manthang.

Übernachtung im Zelt in Lo Manthang (3800 Meter). Optionale Wanderung 3 – 5 Std. (F,M,A)

 

8.10. Auf wenig begangenen Wegen

Beginn des Rückmarsches über die wenig begangene Ostroute. Auf einer aussichtsreichen Höhenroute gelangen wir zu einem Pass (3920 Meter) und steigen auf steilem Pfad zur Schlucht des Kali Gandaki und hinab zum Dorf Dri. Dies ist ein sehr spektakulärer Weg durch eine Felswand. Auf einer Brücke überqueren wir den Fluss und wandern im Seitental des Puyon Khola zum Dorf Yara. In den Schluchten suchen unsere Augen den Boden ab, gibt es doch auch hier viele Versteinerungen.

Übernachtung im Zelt in Yara (3650 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

9.10. Hochplateau und Blick auf Dhaulagiri

Der Weiterweg führt uns über ein Hochplateau mit phantastischem Blick auf den Dhaulagiri und hinab zum Ghechung Khola. Wir überqueren den Bach zu Fuss. Ein anstrengender Aufstieg zum nächsten Pass (3900 Meter) steht uns bevor, gefolgt von einem langen Abstieg ins Dorf Tangye. 

Hier steht die grösste Chörten-Gruppe von Mustang. Vor allem im weichen Abendlicht sind diese buddhistischen Reliquienschreine sehr fotogen.

Übernachtung im Zelt in Tangye (3400 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

10.10. In die Einsamkeit

Wir verlassen das abgelegene Dorf Tangye und damit auch die Zivilisation für die nächsten paar Tage. Auf einer einsamen Route laufen wir nach Yak Kharka, wo wir unser Lager für die Nacht auf einer Höhe von über 4000 Metern aufstellen.

Übernachtung im Zelt in Yak Kharka (4100 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

11.10. Schöne Bergsicht

Heute haben wir einen lagen Tag mit viel Auf und Ab vor uns. Langsam verändert sich die wüstenhafte Landschaft, die wir von Mustang her gewohnt sind und nimmt mehr und mehr alpinen Charakter an. Unterwegs hat es nun viele Wacholderbüsche. Bevor wir absteigen zum heutigen Camp, können wir von einer Anhöhe aus den Weiterweg zum Teri La bereits erahnen.

Übernachtung im Zelt in Dhakrung Khola (4300 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

12.10. Ins Basecamp vom Teri La

Nach einem steilen Aufstieg führt der Weg weit oberhalb des Tales entlang, teils durch unwegsames Gelände und Geröllfelder. Wir gewinnen weiter an Höhe und erreichen nach einer anstrengenden Etappe das Basislager des Teri La. 

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Teri La (4630 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

13.10. Immer höher

Ein weiterer steiler Aufstieg bringt uns auf einen 5000 Meter hohen Pass. Danach führt der Weg weiter über schmale Pfade und steile Hänge weit oberhalb des Tales. Schliesslich erreichen wir unser letztes Lager vor der Passüberquerung des Teri La.

Übernachtung im Zelt im Highcamp des Teri La (5000 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

14.10. Über den 5595 Meter hohen Pass Teri La

Heute starten wir früh. Zwei bis drei Stunden dauert der Aufstieg hoch zum Teri La. Dieser Pass ist unglaubliche 5595 Meter hoch. Oben angekommen hängen wir Gebetsfahnen im Wind auf, wie es Brauch ist im Himalaya. Dies soll Glück und eine sicher Weiterreise bringen. Vom Pass her geniessen wir die Aussicht auf die umliegende Bergwelt. Nachdem wir das Bergpanorama ausgiebig genossen haben, steigen wir vom Teri La ab ins Tal.

Übernachtung im Zelt in Camp nach dem Teri La (4800 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

15.10. Einsame Täler und Schluchten

Unser Weiterweg führt uns während den nächsten zwei Tagen durch einsame Täler und Schluchten. Wir steigen ab durch ein weites Hochtal in die Schlucht des Labse Khola. Dieser Schlucht werden wir während den nächsten Tagen folgen. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Blauschafe oder Yaks.

Je nach Vorwärtskommen stellen wir heute unser Lager ein bisschen früher oder später auf.

Übernachtung im Zelt in Labse Khola oder tiefer (4300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

16.10. Zurück in die Zivilisation

Die heutige Etappe bringt einiges an Auf und Ab und wir wandern entlang der Schlucht des Labse Khola. Nach einem letzten steilen Anstieg erreichen wir heute Nachmittag schliesslich das kleine Dorf Nar und sind sozusagen zurück in der Zivilisation, wenn auch in einer sehr einfachen Form von Zivilisation. Trotzdem freuen wir uns, hier nach den einsamen Tagen wieder auf Leute zu treffen und geniessen das Dorfleben.

Übernachtung im Zelt in Nar (4110 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

17.10. Hinunter zur Alp Meta

Nach den anstrengenden letzten Etappen machen wir heute einen gemütlichen Morgen und freuen uns auf die kürzere Etappe. Wir verlassen nach einem ausgiebigen Frühstück das schöne Dorf Nar und steigen ab nach Nar Phedi mit dem grossen Chörten. Unser heutiges Ziel ist die Alp Meta.

Übernachtung im Zelt in Meta (3600 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

18.10. Letzter Trekkingtag

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehmen wir unseren letzten Trekkingtag in Angriff. Wir haben während den letzten Wochen viel Spannendes erlebt und denken beim Abstieg gerne daran zurück. Wir sind aber auch froh, diese anspruchsvolle Tour gemeistert zu haben und freuen uns auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation wie eine warme Dusche, einen Kaffee oder ein kühles Bier. Am Nachmittag erreichen wir nach 1000 Höhenmeter Abstieg den Ort Koto. 

Heute Abend feiern wir zusammen mit unserer Mannschaft das gute Gelingen unserer Tour. Während den letzten Wochen sind wir zu einem guten Team zusammen gewachsen und haben einander gut kennengelernt.

Übernachtung in Lodge in Koto (2600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

19.10. Abenteuerliche Fahrt nach Besisahar

Auf einer holprigen, teils abenteuerlichen Strasse fahren wir in gemütlichem Tempo Richtung Besisahar. Die Strasse wurde in den letzten Jahren gebaut und soll Manang und die anderen Dörfer des Marsyangdi-Tales an das nepalesische Strassennetz anbinden. 

Übernachtung in Lodge in Besisahar (800 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

20.10. Zurück nach Kathmandu

Wir fahren heute zurück nach Kathmandu und damit schliesst sich unser Kreis. 

In Kathmandu geniessen wir unser schönes Hotel und das «richtige» Bett. Aber wir wissen, dass wir nicht zum letzten Mal die grandiose Bergwelt von Nepal besucht haben.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

21.10. Letzter Tag in Kathmandu

Dieser letzte Tag in Kathmandu ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Natürlich können wir auf eigene Faust auch noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit besichtigen. Heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

22.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flüge Kathmandu-Pokhara-Jomosom einfach 

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 5 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara

• 3 Übernachtungen in Lodges im Doppelzimmer in Kagbeni, Koto und Besisahar 

• 15 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligungen für Mustang und Nar

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings 

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Mobile Höhendruckkammer

• Wasserfilter von Katadyn

• Satellitentelefon

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)

• Visum für Nepal (CHF 60 Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Nepal 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Nepal

• Schönes Abschlussessen in Kathmandu

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person) je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher

• Mittag- und Abendessen in Kathmandu

  

 

Schweizer Reiseleitung

 

Reiseleitung Doreen Kindermann

Michel Meier

Unzählige Reisen haben ihn während den vergangenen Jahren in viele Regionen des Himalayas geführt. Dabei hat er viele Gruppen auf Trekkingtouren wie auch auf anspruchsvollen Expeditionen geleitet. Wir werden seine riesige Erfahrung und seine Kompetenz sehr schätzen.

 

Reiseroute

Reise Nepal Everest Panorama Trekking
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2018 Von Mustang über den Teri La.pdf
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