Gruppenreise Nepal Trekking

Zum Kristall-Kloster in Dolpo

Auf den Spuren der Schneeleoparden durch das Untere und Obere Dolpo

 

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See

6. Oktober - 1. November 2018
 27 Tage
   
6 - 12 Personen CHF 7210
3 - 5 Personen CHF 7520
2 Personen CHF 8280

Im Land von Peter Matthiesens berühmtem Roman sind wir «Auf den Spuren des Schneeleoparden» unterwegs. Wir wandern durch steile Schluchten, karge Hochwüsten und fruchtbare Täler zum legendären Kristall-Kloster Shey Gompa und zum türkisblauen Phoksundo-See. Unser Trekking führt uns in einer grossen Runde über 5000 Meter hohe Pässe durch das Untere und Obere Dolpo.

Dolpo gehört zu den abgelegensten Gebieten im Himalaya und überrascht mit seiner tibetischen Kultur und Bevölkerung und einsamen Klöstern, die dem tibetisch-lamaistischen Buddhismus oder der Bön-Religion angehören. Wir wandern auf anspruchsvollen und wenig begangenen Wegen, durch tiefe Schluchten und über hohe Pässe. Unterwegs kommen wir an einigen der abgelegensten Dörfer in Nepal vorbei, wo wir bei persönlichen Kontakten Einblicke ins oftmals harte Leben der Dolpas gewinnen. Dieses anspruchsvolle Trekking bringt uns in eine der ursprünglichsten Regionen von ganz Nepal.

Höhepunkte

• Dreiwöchiges Zelttrekking durch Dolpo
• Mystisches Kristall-Kloster Shey Gompa
• Türkisblauer Phoksundo-See
• Ursprüngliche tibetische Kultur und alte Bön-Klöster
• Über 5000m hohe Pässe

Unser Kommentar zur Reise

Abenteuerliche Trekkingreise in das abgelegene Gebiet des Oberen Dolpos. Das Land der Dolpa (Einwohner Dolpos) ist geprägt von hohen Pässen und weiten, fast menschenleeren Landschaften an der Grenze zu Tibet. Unterwegs begegnen wir Yak-Karawanen, besuchen einsame Dörfer und mystische Klöster wie die legendäre Shey-Gompa. Spektakulärer Weg entlang des sagenhaften, türkisblauen Phoksundo-Sees, dem zweitgrössten See Nepals.

Anforderungen

• Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden,

  10 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Keine längeren Überlandfahrten.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche

• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

• Extra-Reitpferd für Notfälle
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

6.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

7.10. Ankunft in Kathmandu

Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen. Er wartet am Ausgang mit einem Schild beschriftet mit Himalaya Tours und bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Am Nachmittag besichtigen wir die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gefertigt.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

8.10. Besichtigungen in Kathmandu und Flug nach Nepalganj

Heute Morgen besichtigen wir Bodnath. Dieser vergleichsweise ruhige Stadtteil ist durchsäät von buddhistischen Klöstern. Wir geniessen die friedliche Atmosphäre und umrunden zusammen mit buddhistischen Gläubigen die riesige Stupa im Zentrum Bodnaths.

Anschliessend laufen wir von Bodnath durch ein neueres, einfaches Quartier, wo vor kurzem noch Reisfelder standen und sehen in der Ferne bereits den waldigen Hügel am Bagmati Fluss. Dies ist für die Hindus Nepals der heiligste aller Orte. In den Felsen und am Fluss entlang erstreckt sich die weitläufige Tempelanlage von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Unten am kleinen Fluss finden nach hinduistischer Tradition Feuerbestattungen statt. Die Leichname werden hierbei in gelbe Tücher gewickelt und auf speziellen heiligen Plattformen auf einen nach genauen Regeln errichteten Scheiterhaufen gelegt, wo ein Familienangehöriger (generell der älteste Sohn) das Feuer mit einer Butter-Stroh-Fackel entzündet. Die Asche wird dem Fluss übergeben und soll so in den heiligen Fluss Ganges gelangen.

Pashupatinath liegt sehr nahe am Flughafen, wo wir bereits heute Nachmittag das Flugzeug in Richtung Nepalganj besteigen.

Übernachtung im Hotel in Nepalganj (150 Meter). Flugzeit 1 Std. (F,A)

 

9.10. Weiterflug nach Juphal und Start des Trekkings

Heute brauchen wir gutes Wetter, da der Flug ins Untere Dolpo ein Sichtflug ist. In rund Dreiviertelstunden ist Juphal über dem Thuli Bheri-Fluss erreicht. Dort treffen wir auf unsere Begleitmannschaft. Nach einer herzlichen Begrüssung und dem Verteilen der Lasten starten wir unser Trekking. Unser heutiges Ziel ist Dunai, der Hauptort dieses Distrikts.

Hinweis: Sollte der Flug auf einen späteren Tag verschoben werden, dann wird das Trekkingprogramm angepasst. Es sind bewusst genügend Reservetage auf der Route eingerechnet.

Übernachtung im Zelt in Dunai (2150 Meter). Flugzeit ¾ Std. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

10.10. Im Tal des Barbung Khola 

Während den nächsten Tagen gewöhnen wir uns an den ruhigen und gleichmässigen Rhythmus des Wanderns in grösserer Höhe. Dem Lauf des Barbung Khola (Khola = Fluss) folgend erreichen wir einen gemütlichen Mittagsplatz, wo wir eine ausgiebige Pause geniessen, bevor wir zum Camp bei Tharakot aufsteigen.

Übernachtung im Zelt in Tharakot (2450 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

11.10. Immer aufwärts

Drei Tage lang folgen wir dem Tharap Khola flussaufwärts. Wir überqueren den Fluss bei Laisicap. Es folgt ein steiler Aufstieg durch einen schönen Wald, bis wir das direkt am Fluss liegende Lager Laina Odar erreichen.

Übernachtung im Zelt in Laina Odar (3300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

12.10. Durch eine spektakuläre Schluchtlandschaft

Wir verlassen das Camp und steigen in Serpentinen steil hinauf zum höchsten Punkt, auf dem Gebetsfahnen flattern. Das Tal des Tarap Khola wird enger, wir wandern durch spektakuläre tiefe Schluchtabschnitte und über Anhöhen, bis wir den Lagerplatz Nawarpani (Pibuk) unter einem Felsüberhang erreichen.

Übernachtung im Zelt in Nawarpani (3600 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

13.10. Schönes Dorf Dho Tarap 

Wir steigen dem Tarap Khola entlang weiter aufwärts durch eine grandiose Schlucht. Beim Stupa von Ghyamgar verlassen wir die enge Klamm und folgen dem Weg flussaufwärts mit herrlichen Ausblicken nach Dho Tarap, wo wir das Lager in der Nähe des Dorfes aufschlagen. 

Übernachtung im Zelt in Dho Tarap (3950 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

14.10. Ruhe- und Akklimatisationstag

In Dho Tarap befinden wir uns bereits im tibetisch geprägten Kulturkreis und können in der Umgebung die ersten Gompas (Klöster) besuchen oder den freundlichen Dolpas (Leute von Dolpo) bei der (Feld)arbeit zuschauen oder sogar selber mit Hand anlegen. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Aussichtsberg zu besteigen. Hoch und runter dauert ungefähr 2 – 3 Stunden.

Übernachtung im Zelt in Dho Tharap (3950 Meter). Optionale Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

Die weiteren Etappen und Lager hängen von unserer Akklimatisation ab und können variieren.

 

15.10. Weites Tal, schöne Weiler und kleine Klöster

Der Weg führt uns weiter ins Obere Dolpo. Wir ziehen durch ein weites Tal mit verstreuten Siedlungen und kleinen Klöstern bis nach Tokyu und weiter in Richtung des Lagers bei Murjung. 

Übernachtung im Zelt in Murjung (4620 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

 

16.10. Über den ersten Fünftausender Pass

Der dreistündige Aufstieg zum Jyanta Bhanyang La verläuft kontinuierlich und bietet eine schöne Aussicht auf die Gipfel der Dolpo-Region. Mit ein wenig Glück können wir unterwegs Blauschafe beobachten, bevor wir die Passhöhe erreichen, wo sich der Blick auf den Dhaulagiri und die Berge Tibets öffnet. Hier stehen wir auf einer Höhe von über 5200 Metern und sind dem Himmel nah. Unser Weg führt uns zuerst steil, dann flacher durch verschiedene Seitentäler entlang des Sarung Khola bis zum Camp beim Hirtenlager von Samdo. 

Übernachtung im Zelt in der Nähe von Samdo (4620 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

17.10. Manisteine und Chörten 

Durch kleine Seitentäler entlang des Sarung Khola geht es mit Bachquerungen weiter nach Rakyo. Es folgt ein kurzer, steiler Anstieg. Anschliessend schreiten wir durch ein fruchtbares Tal mit kleinen Weilern und Dörfern, die den kulturellen Einfluss des nahen Tibet spüren lassen. Manisteine und Chörten stehen an unserem Weg nach Chagaon/Namdo. 

Übernachtung im Zelt in Chagaon/Namdo (4150 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

 

18.10. Zum «Hauptort» Saldang und weiter in abgelegene Gebiete

Eine etwa 3-stündige Etappe führt uns nach Saldang. Hier machen wir einen Rundgang durch das interessante Dorf. Vielleicht können wir die grosse Saldang Gompa mit dem tibetischen Ärztehaus besuchen. 

Am Nachmittag wandern wir weiter in Richtung Yangtser-Gompa. Verschiedene Routen führen dorthin. Die wohl schönste führt über eine Anhöhe vorbei am Dorf Karang, wo wir unser Camp aufschlagen. Sollte der Pfad nach Karang schlecht sein, folgen wir dem Flusslauf und stellen unsere Zelte an einer möglichst flachen Uferstelle auf.

Übernachtung im Zelt in Karang (3850 Meter) Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

19.10. Zum Yangtser-Kloster

Wir wandern weiter dem Fluss entlang bis zu einem der interessantesten Kloster im Oberen Dolpo, der Yangtser-Gompa. Dieses Kloster liegt erhöht zwischen zwei Tälern. Nach dem Besuch des sehenswerten Klosters gehen wir wieder zurück dem Fluss entlang bis nach Saldang, wo wir unser Camp unweit des Flusses errichten. 

Übernachtung im Zelt in Saldang (3770 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

20.10. Auf und ab 

Ab Saldang besteigen wir eine mit Gebetsfahnen beschmückte Passage und wandern über einen weitläufigen Höhenzug. Der Abstieg führt über geröllige Serpentinen abwärts nach Namgung oder Luri Gompa, das am Fuss eindrucksvoller Felsen liegt. Hier errichten wir das Camp. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster von Ringpoche Sherap Sangpo (auch bekannt aus dem Film «Dolpo Tulku - Heimkehr in den Himalaya»).

Übernachtung im Zelt in Namgung oder Luri Gompa (4430 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

21.10. Über einen hohen Pass 

Auf dem Weg nach Shey Gompa überqueren wir einen weiteren Fünftausender-Pass , den Sela La (5090 m). Wir wandern den von Geröll versehenen Flusstälern entlang hoch auf die Passhöhe, wo unvermittelt der weisse, über 6600 Meter hohe Berg Kanjirowa imposant in die Höhe ragt. Der Abstieg führt durch ein Tal mit Wacholder nach Shey Gompa. Dort schlagen wir am schönen Flüsschen nahe dem Kloster unser Camp auf.

Übernachtung im Zelt in Shey Gompa (4160 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

22.10. Legendäres Kristall-Kloster Shey

Ein ganzer Tag steht uns zur Verfügung, um Shey und sein berühmtes Kristall-Kloster zu erforschen. Wer Lust hat, kann einen Ausflug zum Kristall-Berg zu unternehmen. Das Bergkloster Tsakang liegt dort malerisch in einem Seitental in einer Felswand. Wir kehren zurück ins Camp und können den Rest des Tages relaxen, morgen liegt ein anspruchsvoller Tag vor uns.

Übernachtung im Zelt in Shey Gompa (4160 Meter). Optionales Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

23.10. Anstrengender Pass

Heute erwartet uns ein anstrengender Tag und wir brechen früh auf. Der Weg führt uns durch ein schönes Hochtal vorbei an einem Wasserfall und in mehreren Steilstufen zu einem Hochplateau auf 5000 Metern Höhe. Das letzte steile Stück durch Schiefergeröll kostet nochmals Energie und endlich stehen wir auf dem Kang-La (5360 m), wo uns ein gewaltiger Rundblick nach Tibet und auf die Berge des Dolpo für die Strapazen belohnt. Ein langer Abstieg führt uns durch Schiefergeröll zur Campingwiese unterhalb eines Wasserfalls.

Übernachtung im Zelt im Pass Camp (4690 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

24.10. Zum Silver Forest Camp

Der Abstieg durch eine steile, enge Schlucht erfordert Trittsicherheit und Balance, um die teils wackeligen Blöcke und Steine im Tuk Kyaksa -Tal gut zu meistern und die Bachläufe auf den kleinen Brücken und Steinen zu überqueren. Nach der Kargheit im Norden überrascht uns das mit Birken und Föhren bewachsene Tal des Phoksundo Khola. Immer weiter steigen wir ab bis zum Silver Forest Camp.

Übernachtung im Silver Forest Camp (3760 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

25.10. Phantastischer Weg durch steile Felswände

Die heutige Etappe ist eine der spektakulärsten auf unserem Trekking und auch einer der eindrücklichsten Wegabschnitte in ganz Nepal. Wir laufen auf einem schmalen Weg durch die steile Felswand westlich des Phoksundo-Sees. Dieser Weg wurde von Hand aus der steilen Felswand herausgehauen und ist an einigen Stellen luftig und ausgesetzt. Wir erreichen um die Mittageszeit die Ortschaft Ringmo.

Übernachtung im Zelt am Phoksundo-See (3600 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

 

26.10. Überirdisch schöner Phoksundo-See

Der Phoksundo-See ist einer der schönsten Bergseen im ganzen Himalaya. Links und rechts ragen die Felswände steil aus dem Wasser. Je nach Licht und Tageszeit wechselt der See seine Farbe zwischen türkisblau und stahlblau. Dies ist der zweitgrösste See in Nepal und er soll mit unglaublichen 650 Metern Wassertiefe der tiefste See in Nepal sein.

Wir schlafen aus und geniessen einen gemütlichen Morgen. Anschliessend erkunden wir das kleine Dorf Ringmo mit seinen ungefähr 20 Häusern und statten dem kleinen Kloster Thasung Choling Gompa einen Besuch ab. Dies ist ein Bön-Kloster. Bön ist die alte Religion im Himalaya, die später vom Buddhismus fast vollständig verdrängt wurde. 

Übernachtung im Zelt am Phoksundo-See (3600 Meter). (F,M,A)

 

27.10. Imposanter Wasserfall 

Heute geht es mehrheitlich bergab. Ein Gegenanstieg bringt uns zu einem Aussichtspunkt auf den imposanten 200 Meter hohen Wasserfall des Phoksundo-Khola. Weiter wandern wir hinunter durch Siedlungen und Terrassenfelder dem Flusslauf entlang hinunter nach Rechi.

Übernachtung im Zelt in Rechi (2940 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

28.10. Abstieg durch das Tal des Suli Khola

Durch wunderschöne Mischwälder folgen wir dem rauschenden Fluss abwärts. Unterwegs säumen Mais- und Getreidekulturen den Weg und im Herbst ernten die Einwohner hier auch Chilischoten und Tomaten. 

Übernachtung im Zelt in Dunai (2150 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

29.10. Der Kreis schliesst sich in Juphal  

Ein letzter, kürzerer Trekkingtag bringt uns hinab nach Rupgad . Auf bekannter Route wandern wir zurück nach Juphal, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings vor drei Wochen.

Abends feieren wir mit unserer lokalen Mannschaft das gute Gelingen unseres Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Juphal (2470 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

30.10. Rückflug nach Nepalganj und weiter nach Kathmandu

Wir hofen auf gutes Wetter und fliegen mit einer Propellermaschine zurück nach Nepalganj, das im Tiefland an der Grenze zu Indien liegt. Nachmittags fliegen wir weiter ins Kathmandutal, wo wir in ein schönes Hotel gefahren werden. Hier haben wir Zeit zum entspannen. Wir freuen uns auf die erste richtige Dusche seit langem und über das bequeme Bett.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit 1 ¾  Std. (F,M)

 

31.10. Letzter Tag in Nepal

Heute Morgen besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welcher von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben ist. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zur Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen (oder sich dieses einfach schnappen). Oben angekommen, hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.

Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wir geniessen das Treiben in den Strassen, suchen uns unser eigenes «Lieblingsrestaurant» zum Mittagessen aus, können noch letzte Einkäufe tätigen und auf einer der vielen Terrassen Thamels eine Tasse Tee oder ein kühles Bier geniessen.

Am Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Dies ist auch ein Reservetag, falls einer der Flüge von Juphal nach Kathmandu verschoben werden muss.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,A)

 

1.11. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

 

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flüge Kathmandu-Nepalganj-Juphal retour 

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Nepalganj

• 21 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligungen für Dolpo

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche 

• Mobile Höhendruckkammer

• Wasserfilter von Katadyn

• Satellitentelefon

• Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)

• Visum für Nepal (CHF 60  Stand Juli 2017) plus Einholung

• Erledigen aller Formalitäten für Nepal 

• Vorbereitungstreffen 

• Landkarte von Nepal

• Schönes Abschlussessen in Kathmandu

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 150 – 200 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

• Mittag- und Abendessen in Kathmandu

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein englisch.

 

Reiseroute

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See
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Detailprogramm als Download
2018 Zum Kristallkloster in Dolpo.pdf
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