Trekking um den Dhaulagiri in Nepal

Dhaulagiri Umrundung mit Thapa Peak

Gruppenreise Nepal - Trekking und Gipfelbesteigung


26.10.-16.11.2019

 

22 Tage

 

6-12 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 6880

 

 CHF 670


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Einzelzimmer/-zelt

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In den Lodges während des Trekkings ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und Einzelzimmer sind in der Regel während der Hochsaison nicht verfügbar. Dieser Umstand ist im Einzelzimmerzuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion. 

 

Falls Sie ein Doppelzimmer und -zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dieses sehr anspruchsvolle Trekking bringt uns von den grünen Tälern und Vorbergen hinauf in die imposante Gletscherwelt auf der Rückseite des 8000ers Dhaulagiri. Hier sind wir während etlichen Tagen in einer archaischen und sehr abgelegenen Bergwelt unterwegs. Wir besteigen den 6013 Meter hohen Thapa Peak, bevor wir in eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Kali-Gandaki-Schlucht absteigen.

Unsere «Expedition» startet im quirligen Kathmandu und führt uns zuerst nach Pokhara am Phewa-See. Von hier aus fahren wir tief in die Bergwelt und schnüren anschliessend unsere Bergschuhe. Durch grüne Täler und vorbei an kleinen Dörfern steigen wir immer höher. Unterwegs sind genügend Akklimatisationstage eingerechnet, damit wir uns an die Höhe gewöhnen können. Zwischen den beiden 5000er Pässen, French Pass und Dhampus Pass, sind wir in einer bizarren Welt aus Stein, Schnee und Gletscher unterwegs. Höhepunkt der Reise ist die technisch einfache Besteigung des Thapa Peak. An unserem Ziel in Marpha stossen wir mit unserer lokalen Mannschaft auf das gute Gelingen unserer «Expedition» an.

 



Höhepunkte

  • Anspruchsvolles Trekking mit Expeditionscharakter 
  • Besteigung des 6013 Meter hohen Thapa Peak 
  • Über den French Pass (5360 m) und Dhampus Pass (5250 m) 
  • Wenig begangene und sehr abwechslungsreiche Route 
  • Ursprüngliche Dörfer und traditionelle Kultur 


Reiseroute

Landkarte Reise Trekking rund um den Dhaulagiri in Nepal

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Dhaulagiri-Trekking in Nepal

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober/November ist eine ideale Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Es ist tagsüber häufig warm, in tieferliegenden Regionen vielleicht sogar heiss. In der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen unter null Grad. Bei Wetterumstürzen kann es im Hochgebirge zu jeder Jahreszeit schneien. Oktober ist die touristische Hochsaison, aber dieses Trekking wir nur sehr wenig begangen.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Klimadiagramm durchschnittliche Niederschläge in Kathmandu
Klimadiagramm durchschnittliche Temperatur in Kathmandu

 

Hidden Valley Camp (5050 Meter)

Klimadiagramm durchschnittliche Niederschläge im Hidden Valley beim Dhaulagiri in Nepal
Klimadiagramm durchschnittliche Temperatur im Hidden Valley beim Dhaulagiri in Nepal

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Schweizer Reiseleitung

 

Diese Reise wird von Jacqueline Vidali geführt. Sie fühlt sich in rauen Umgebungen ebenso wohl wie in der Vertikalen. Jacqueline liebt die Berge, Kultur und die Menschen im Himalaya. Sie ist fröhlich und motiviert, dazu hat sie grosse Erfahrung von unzähligen Himalayareisen in den letzten 25 Jahren. Jacqueline ist unsere Spezialistin für anspruchsvolle Touren und Gipfelbesteigungen. All das macht sie zu einer ausgezeichneten Reiseleiterin.

 

Jacqueline Vidali von Himalaya Tours


Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen

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Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt. Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.
Der Reiseteilnehmer kann frei entscheiden, ob er dieses Angebot der Kleingruppe mit lokaler englischsprechender Reiseleitung annehmen möchte oder lieber kostenfrei vom Vertrag zurücktritt. In dem Fall wird der volle Reisepreis zurückerstattet.


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Unser Kommentar zur Reise

 

Sehr anspruchsvolles Trekking um den 8000er Dhaulagiri. Diese Route durch eine grandiose Berg- und Gletscherwelt wird nur wenig begangen. Die Besteigung des 6013 Meter hohen Thapa Peak gilt als technisch wenig schwierig und bietet eine superschöne Aussicht vom Gipfel.

 



Anforderungen

  • Sehr anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden, 2 Tagesetappen von 6 – 9 Stunden, Gipfeltag von 8 – 10 Stunden.
  • Die Besteigung des Thapa Peak gilt bei guten Verhältnissen als technisch wenig schwierig. Je nach Verhältnissen werden Pickel und Steigeisen gebraucht.
  • Gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrt von 6 – 7 Stunden zum Ausgangspunkt des Trekkings.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon  

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

26.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

27.10. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

28.10. Flug nach Pokhara

Ein schöner Flug bringt uns in einer halben Stunde nach Pokhara, das am malerischen Phewa-See liegt. Nach einem gemütlichen Mittagessen haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Pokhara ist ideal, um die letzten Besorgungen fürs Trekking zu erledigen. Preiswert sind zum Beispiel Daunenjacken und andere Ausrüstungsgegenstände.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 30 Min. (F,M,A)

 

29.10. Zum Ausgangspunkt unseres Trekkings

Heute fahren wir zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Desto weiter wir das Tal hoch fahren, desto schlechter wird die Strasse. Falls es die Strassenverhältnisse zulassen, fahren wir die gesamte Strecke nach Darbang, andernfalls laufen wir noch ein Stück. Früher war der Trekkingstart bereits im Ort Beni.

Übernachtung im Zelt in Darbang (1110 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

30.10. Trekkingstart

Im Zeltlager herrscht emsige Geschäftigkeit und nicht nur wir, sondern auch unsere lokalen Begleiter freuen sich auf den Start des Trekkings. Der Bau der Strasse schreitet voran. Solange diese nicht gut fahrbar ist, laufen wir zu Fuss auf dem breiten Weg hoch. Es ist zwar nicht die schönste Etappe auf unserem Trekking, aber ein idealer Tag um sich «warmzulaufen». Bei schönem Wetter haben wir nach einigen Stunden bereits einen schönen Ausblick auf die Eisriesen den Himalayas.

Übernachtung im Zelt in Sibang (1700 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

31.10. Wanderung mit Aussicht

Am heutigen Tag haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Berge und die Umgebung. Stolz reckt sich der 8167 Meter hohe Gipfel des Dhaulagiri in den Himmel. Wir überqueren auf einer Hängebrücke den Fluss und biegen ins Tal ein, welches uns während den nächsten Tagen in die verschiedenen Hochlager des Dhaulagiri bringen wird. Unser heutiges Ziel ist das schöne Magar-Dorf Muri.

Übernachtung im Zelt oberhalb von Muri (1900 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

1.11. Dem Tal entlang

Unser Weg führt uns durch Terrassenfelder hinab zum Dhora Khola. Es ist heute ein eher anstrengender Tag mit viel Auf und Ab. Der Auf- und Abstieg beträgt insgesamt fast 1000 Höhenmeter. Wir wandern auf der Westseite des Tales durch kleine Dörfer, bis wir dann schlussendlich nach einem steilen Anstieg unser heutiges Tagesziel Boghara erreichen.

Übernachtung im Zelt in Boghara (1890 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

2.11. Durch Urwald

Wir wandern durch einen Berg-Urwald und haben auch heute einiges an Auf und Ab zu bewältigen. Bei Regen können die Wege sehr glitschig werden und das Vorwärtskommen deutlich erschweren. Immer wieder sehen wir durch die Bäume die imposante Westwand des Dhaulagiri. Unser Lager stellen wir auf der Lichtung von Dobang auf.

Übernachtung im Zelt in Dobang (2520 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

3.11. Trekking nach Salagari

Nach Dobang gewinnen wir schnell an Höhe. Der Weg ist entsprechend steil. Erst führt er uns durch dichten Wald, später wird dieser immer lichter. Mit jedem Schritt kommen wir tiefer ins Gebirge. Der Weg ist stellenweise recht überwachsen und wir müssen immer wieder um grosse Felsblöcke und alte Erdrutsche herum gehen. Unser heutiges Ziel ist Salagari auf der anderen Talseite, wo wir unser Camp in einer Waldlichtung aufstellen.

Übernachtung im Zelt in Salagari (3050 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

4.11. Kurze Etappe ins Italian Basecamp

Für eine gute Akklimatisation wird die heutige Etappe bewusst kurz gehalten. Wir steigen ins etwa 3 Stunden entfernte, sogenannte Italian Basecamp hoch.

Übernachtung im Zelt im Italian Basecamp (3660 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

5.11. Ruhetag

Der heutige Ruhetag ist wichtig für die Akklimatisation. Wir werden während den nächsten Tagen ja relativ schnell an Höhe gewinnen und schon bald die 5000er Grenze überschreiten. Den heutigen Tag geniessen wir im Lager oder machen eine Wanderung in der Umgebung, wo wir vielleicht bereits das erste Mal auf über 4000 Meter hochsteigen. Auch unsere lokale Mannschaft wird froh sein um die Rast. Heute haben wir Zeit, um unsere Wehwehchen zu verarzten, zu lesen und zu spielen und vielleicht haben wir ja sogar einige Sänger unter den Teilnehmern oder der lokalen Mannschaft.

Übernachtung im Zelt im Italian Basecamp (3660 Meter). (F,M,A)

 

6.11. Hoch zu den Gletschern

Heute wird der Weg schwierig. Er ist anfangs sehr schmal und teils rutschig, dies kann bei eisigen Verhältnissen sehr fordernd werden. Wir gehen deshalb langsam und sehr konzentriert und nehmen unsere Stöcke zu Hilfe. Dieses Wegstück ist eine der «Schlüsselstellen» des Trekkings. Die Landschaft ist grossartig und rechterhand ragt der 8167 Meter hohe Gipfel des Dhaulagiri I in den Himmel. Linkerhand liegen die Gipfel Dhaulagiri II – VI, alle zwischen 7200 und 7800 Meter hoch. Inmitten dieser Himalaya-Riesen kommen wir uns doch relativ klein vor.

Übernachtung im Zelt im Glacier Camp (4200 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

7.11. Ins Dhaulagiri Basecamp

Die heutige Etappe führt uns entlang eines Gletschers und über schuttbedeckte Seitenmoränen. Unser heutiges Ziel scheint zwar nah, aber durch das langsame Tempo in der grossen Höhe und dem nicht so einfachen Weg, brauchen wir doch eine gewisse Zeit, bis wir das Dhaulagiri Basecamp erreichen. Hier stehen wir direkt unter der beeindruckenden Nordwand dieses siebthöchsten Berges der Welt.

Übernachtung im Zelt im Dhaulagiri Basecamp (4800 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

8.11. Über den 5360 Meter hohen French Col ins Hidden Valley

Diese Etappe ist eines der Highlights auf diesem Trekking. Wir starten zeitig heute und wandern in gemütlichem Tempo in noch höhere Regionen. Wir überqueren die 5000er-Grenze und nach einem anstrengenden Anstieg stehen wir oben auf dem French Col. Wir spüren die «dünne» Luft hier oben, aber noch «atemberaubender» ist der Ausblick auf diese gewaltige Berg- und Gletscherwelt. Nachdem wir die Aussicht ausgiebig genossen haben, machen wir uns auf den kurzen Abstieg ins Hidden Valley, welches seinem Namen völlig gerecht wird.

Unser Camp stellen wir in dieser hochalpinen Umgebung in einer Höhe von fast 5100 Metern auf.

Übernachtung im Zelt im Hidden Valley Camp (5050 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

9.11. Ins Basislager des Thapa Peaks

Wir wandern durch die grossartige Schnee- und Berglandschaft und steigen über den Thapa Pass. Dieser hat eine Höhe von 5250 Meter. Da unsere Camps in sehr grosser Höhe sind, ist aber der Auf- und Abstieg «nicht weit». Am Nachmittag haben wir Zeit, um uns auf die morgige Besteigung des 6000ers vorzubereiten und unsere Bergausrüstung bereit zu machen.

Hinweis: Falls die Verhältnisse gut sind und alle Teilnehmer genügend akklimatisiert sind, gibt es auch die Möglichkeit, bereits heute den Thapa Peak zu besteigen. In diesem Fall steigen wir vom Hidden Valley Camp auf den Thapa Peak und überschreiten diesen, um ins Basecamp zu gelangen.

Diese Option dauert 9 – 12 Stunden. Über die Durchführung entscheidet die Reiseleitung.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Thapa Peak (4900 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

10.11. Gipfelbesteigung des Thapa Peak (6013 m)

Heute ist es soweit, unser grosser Tag. Bei normalen Schneeverhältnissen ist der Thapa Peak (6013 m) eine technisch relativ einfache Hochtour, sollte aber vor allem aufgrund der Höhe nicht unterschätzt werden. Wir starten frühmorgens im Schein unserer Stirnlampen. Die grosse Höhe werden wir beim Aufstieg gut spüren und wir sind dementsprechend langsam unterwegs. Über einen breiten Berghang geht es steil bergauf. Die letzten 300-400 Höhenmeter gehen wir auf dem gut begehbaren Grat. Ganz oben fühlen wir uns auf dem «Dach der Welt» und geniessen die Aussicht hinüber zu den sehr nahen Gipfeln des Dhaulagiri, Tukuche, Nilgiri, Annapurna und weiter bis zum Manaslu. Tief unter uns liegt das Kali Gandakhi-Tal, im Norden sehen wir das ehemalige Königreich Mustang und am Horizont das tibetische Hochplateau.

Der Thapa Peak gilt als einer der schönsten Aussichtsberge im Himalaya! Am Nachmittag steigen wir wieder in tiefere Gefilde ab und wandern in die Region Yak Kharka.

Übernachtung im Zelt in Alu Bari (3900 Meter). Gipfelbesteigung und Trekking 8 – 10 Std. (F,M,A)

11.11. Von Yak Kharka nach Marpha

Wir geniessen heute das letzte Morgenessen in der Höhe und den Blick auf das Annapurna-Massiv mit dem beeindruckenden Gipfel des Nilgiri und die Sicht über das Tal der Kali Gandaki-Schlucht. Danach geht es vorallem bergab und in Marpha werden wir dann zurück in der Zivilisation sein, wo wir den Luxus eines richtigen Bettes wieder geniessen. Dieser Ort ist bekannt für seine feinen Äpfel. Ein Teil der Ernte wird zu Schnaps weiterverarbeitet und somit stossen wir vielleicht auf unsere gelungene Trekkingtour an. Mit unserer Mannschaft feiern wir das gute Gelingen und erinnern uns noch einmal zurück an die gemeinsamen Erlebnisse und die intensive Zeit, welche wir zusammen verbracht haben.

Übernachtung in Lodge in Marpha (2670 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

12.11. Reservetag

Dieser Tag ist als Reserve gerechnet, sollte es auf unserer Route zu Verzögerungen kommen. Der Tag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit zum Relaxen. Falls wir Lust haben, machen wir einen Abstecher in ein Seitental nach Lupra. Hier steht eines der wenigen Bön-Kloster im Himalaya. Bön ist eine alte Religion, welche vor dem Buddhismus im Himalaya praktiziert wurde. Auf dem Weg sollten wir nach Fossilien Ausschau halten, in diesem Seitental findet man diese häufig im Bachbett.

Übernachtung in Lodge in Marpha (2670 Meter). Trekking 4 – 5 Std. nach Lupra und zurück (F,M,A)

 

13.11. Flug zwischen Annapurna und Dhaulagiri

Am Morgen fahren wir von Marpha nach Jomosom. Ein spektakulärer Flug bringt uns durch die tiefste Schlucht der Welt zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri nach Pokhara. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und kann für eine Bootsfahrt oder einen Ausflug zu Fuss oder mit dem Velo genutzt werden. Dies kann vor Ort organisiert und bezahlt werden. Aus Erfahrung wollen die meisten Reiseteilnehmer diesen Tag lieber mit «dolce far niente» verbringen. Und wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will, es gibt hier eine sehr grosse Zahl an guten Restaurants, welche alle Arten von Speisen servieren.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Jomosom nach Pokhara. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Fahrzeit 30 Min. Flugzeit 20 Min. (F,M,A)

 

14.11. Flug nach Kathmandu und Affentempel

Wir fliegen heute zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. Gegen Abend besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zur Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit 30 Min. Fahrzeit 1 Std. (F)

 

15.11. Hindu-Heiligtum

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,A)

 

16.11. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Pokhara retour und Jomosom-Pokhara einfach 
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 5 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara
  • 2 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer in Marpha
  • 13 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück 
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Trekkingbewilligungen und Gipfelpermit
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 40, Stand Juli 2018)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal und in Pokhara übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. WC und Dusche sind im Zimmer. Auf dem Trekking übernachten wir zwei Nächte in Marpha in einer Lodge. Diese sind mehrheitlich sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.

 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin oder von Exped. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und die ausgewählten Modelle sind der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.

Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird entweder frisch am Rastplatz zubereitet oder als kalter Lunch mitgenommen. Unter Umständen wird auch eine am Morgen zubereitete, warme Mahlzeit in Thermosgefässen mitgeführt oder es gibt eine Lodge am Weg, wo wir die Mahlzeit einnehmen. 

In den Hotels und Restaurants sind Mineralwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. In den Lodges sind ebenfalls Trinkwasser, Tee und Kaffee (Nescafé) zu den Mahlzeiten inbegriffen. In einigen Lodges gibt es mittlerweile sogar Filterkaffee, Cappuccino etc. Diese sind nicht inbegriffen, können aber natürlich gegen Bezahlung bestellt werden.

Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. 

In Kathmandu ist nur das Frühstück inbegriffen, die Auswahl an Restaurants ist sehr gross, wir entscheiden selber, worauf wir gerade Lust und Appetit haben.

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

Für diese Tour bringen Sie zusätzlich noch Ihre eigene Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Steigeisen, 2 Schraub-karabiner, 1 Bandschlinge zur Selbstsicherung und evtl. Helm) mit.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.

Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den neuen Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere ab 2018 deutlich vereinfacht und es braucht auch kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen. 

Das Nepalvisum ist inbegriffen. 

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalyareisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 2 bis 3 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download