Trekking Poon Hill und Annapurna Basecamp in Nepal

Trekking zum Annapurna Basecamp

Gruppenreise Nepal - Trekking


14.11.-5.12.2020

 

22 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer

 CHF 4450

CHF 4650

CHF 5250

 

CHF 490


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Einzelzimmer

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer zu buchen. In den Lodges während des Trekkings ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und Einzelzimmer sind in der Regel während der Hochsaison nicht verfügbar. Dieser Umstand ist im Einzelzimmerzuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion. 

 

Falls Sie ein Doppelzimmer wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dieses spannende Trekking führt uns vorbei an kleinen Dörfern und Reisterrassen, durch schöne Wälder und zu den schönsten Aussichtspunkten in der Region der Annapurna. Der Blick vom 3200 Meter hohen Poon Hill ist unbeschreiblich. Nach einer guten Akklimatisation führt uns unser Trekking «mitten hinein in die hohen Berge». Wir steigen gemütlich hoch zum Basecamp der Annapurna. Im Amphitheater der diversen Gipfel des Annapurna-Massivs erleben wir die unglaubliche Grösse dieser Eisriesen.

Ein kurzer Flug bringt uns von Kathmandu nach Pokhara am malerischen Phewa-See mit der schönen Aussicht auf das Massiv der Annapurna. Unser Trekking bringt uns durch das Vorgebirge des Himalaya und immer tiefer in die imposante Bergwelt hinein. Auf dieser populären Route schlafen wir in Lodges und in den kleinen Dörfern erhalten wir einen schönen Einblick ins «Leben auf dem Land». Diese Tour eignet sich gut für Trekking-Neulinge.

 



Höhepunkte

  • Spannendes Trekking ins Basecamp der Annapurna
  • Ganz nah an den «grossen Bergen»
  • Phantastisches Panorama vom Poon Hill
  • Kleine Dörfer, Reisterrassen und schöne Wälder
  • Pokhara am malerischen Phewa-See


Reiseroute

Landkarte Trekking-Reise Pokhara - Poon Hill - Annapurna Basecamp in Nepal

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit Trekking Poon Hill und Annapurna Basecamp

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

November/Anfang Dezember ist eine sehr schöne Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Es ist tagsüber häufig noch warm. In der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen unter null Grad. Bei Wetterumstürzen kann es im Hochgebirge zu jeder Jahreszeit schneien. Um diese Jahreszeit hat es deutlich weniger Touristen als im Spitzenmonat Oktober.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Klimadaten Niederschläge in Kathmandu in Nepal
Klimadaten Temperatur in Kathmandu in Nepal

 

Annapurna Basecamp (4130 Meter)

Klimadaten Niederschläge im Annapurna Basecamp in Nepal
Klimadaten Temperatur im Annapurna Basecamp in Nepal

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

mit Deutschkenntnissen

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Reiseleiter mit Deutschkenntnissen geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben.
Die Deutschkenntnisse unseres Reiseleiters sind ausreichend für einfache Konversationen, für komplexe Erklärungen reichen diese aber in der Regel nicht aus. Da wird er allenfalls ins Englische ausweichen. Lokale Reiseleiter lernen während vielen Jahren fleissig deutsch, aber oftmals bewahrheitet sich die Redewendung «Deutsche Sprache, schwere Sprache» speziell für die Asiaten.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Trekking auf einer klassischen Route zu den schönsten Aussichtspunkten vor der Annapurna und ins «Herz» dieses beeindruckenden Bergmassivs. Sehr schöne Jahreszeit mit nicht allzu vielen Touristen. Guter Einblick ins Dorfleben. Dieses spannende und nicht allzu schwere Trekking ist gut geeignet für «Trekking-Neulinge».

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 6 Tagesetappen von 1 – 4 Stunden, 7 Tagesetappen von 4 – 6 Stunden, 1 Tagesetappe von 6 – 7 Stunden.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrt von Pokhara nach Kathmandu von 6 – 7 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

14.11. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

15.11. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit ½ Std.

 

16.11. Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Bei der riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.

Heute haben wir auch Zeit, um eine der alten Königsstädte Bhaktapur oder Patan zu besuchen. Spannend sind die Durbar Squares hier. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Wanderung ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F)

 

17.11. Pokhara am schönen Phewa-See

Heute bringt uns ein kurzer Flug nach Pokhara mit erstem Ausblick auf die gewaltige Himalaya-Kette, falls möglich rechts sitzen. Transfer ins Hotel und Entspannen am Ufer des Phewa Sees mit prächtiger Aussicht auf den Annapurna Himal und den berühmten Machhapuchhre (Fish Tail). Pokhara ist ideal, um letzte Besorgungen fürs Trekking zu erledigen. Preiswert sind zum Beispiel Daunenjacken und andere Ausrüstungsgegenstände.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 30 Min. (F,M,A)

 

18.11. Trekkingstart

Eine gut einstündige Fahrt bringt uns von Pokhara nach Nayapul, von wo aus wir unser Trekking starten.

Wir folgen dem Fluss Modi Khola und treffen nach kurzer Zeit in Birethanti ein, einem grossen Dorf mit vielen «Teahouses» und kleinen Läden. Wir wandern auf einem guten Weg und zwischendurch immer wieder auf den berühmten nepalesischen Treppen. Nach 3 – 4 Stunden erreichen wir die kleinen Dörfer Hille und Tikhedhunga. Unser heutiges Ziel Ullery liegt noch eine gute Stunde weiter entfernt.

Übernachtung in Lodge in Ullery (1960 Meter). Fahrzeit 1 Std. Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

19.11. Immer aufwärts durch Rhododendron- und Eichenwälder

Unser Weg kennt heute vor allem eine Richtung, nämlich aufwärts. Der Weg führt uns durch prächtige Rhododendron- und Eichenwälder. Nach einer anstrengenden Etappe erreichen wir am Nachmittag den Ort Ghorepani, was übersetzt soviel wie «Pferde Wasser resp. Wasserstelle für Pferde» bedeutet. Hier war früher eine bekannte Wasserstelle, wo die Pferde- und Maultierkarawanen Halt gemacht haben. Heute ist Ghorepani ein Dorf voller Lodges und Läden.

Übernachtung in Lodge in Ghorepani (2920 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

20.11. Poon Hill – Phantastisches Bergpanorama

Heute lohnt sich ein früher Start vor dem Morgenessen, um bereits vor Sonnenaufgang den Poon Hill zu erreichen. Der kurze, steile Aufstieg dauert ungefähr eine Stunde. Der Poon Hill gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte vor der Annapurna und den Sonnenaufgang und das phantastische Bergpanorama werden wir nicht mehr vergessen. Der Name Annapurna gehört der Berggöttin, die auf den hohen Gipfeln ihren Sitz hat. Annapurna bedeutet übersetzt «die Nahrung spendende Göttin». Und so ist «die» Annapurna wie viele andere Gipfel in Nepal weiblich.

Vom Poon Hill aus haben wir auch einen sehr schönen Blick auf einen weiteren 8000er, den Dhaulagiri im Nordwesten. Wir können uns Zeit lassen mit dem Geniessen der Aussicht. Anschliessend kurzer Abstieg zurück nach Ghorepani.

Nach den letzten zwei Tagen Aufwärtslaufen und dem heutigen frühen Tagesstart machen wir für den Rest des Tages einen Ruhetag und geniessen das «Dolce far niente» in Ghorepani. Sollte heute die Sicht nicht gut sein, dann hätten wir morgen auch noch einmal die Möglichkeit, den Poon Hill zu besteigen. Es wäre doch zu schade, wenn man diese phantastische Aussicht nicht sehen würde. Aber mit unseren zwei Möglichkeiten ist die Chance doch recht gut.

Übernachtung in Lodge in Ghorepani (2920 Meter). Trekking 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

21.11. Auf und ab durch schöne Wälder

Je nachdem, ob wir (noch einmal) auf den Poon Hill steigen oder nicht, können wir heute länger oder kürzer ausschlafen. Nach einem gemütlichen Frühstück nehmen wir gestärkt den weiteren Weg in Angriff. Unser Weg führt über den Deorali Pass und durch dichte Wälder. Mit einigem Auf und Ab bringt uns diese schöne Etappe in den kleinen Weiler Tadapani.

Übernachtung in Lodge in Tadapani (2620 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

22.11. Weiter nach Chhomrong

Ein längerer Abstieg bringt uns zum Fluss Kimrong Khola, den wir auf einer Brücke überqueren. Vorbei an kleinen Dörfern steigen wir nach Chhomrong. In diesem Dorf wohnen vor allem Gurung, eine der vielen Volksgruppen in Nepal.

Übernachtung in Lodge in Chhomrong (2170 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

23.11. Näher an die grossen Berge

Heute wandern wir das Tal des Modi Khola hoch, welches uns während den nächsten Tagen zum Annapurna Basecamp führen wird. Wir treffen immer weniger Dörfer an und verlassen langsam die Zivilisation.

Durch herrliche Wälder steigen wir hoch zu kleinen Orten mit klingenden Namen wie «Bamboo» und «Himalaya». Im letzteren Ort übernachten wir in einer Lodge knapp unterhalb der Grenze von 3000 Meter.

Übernachtung in Lodge in Himalaya (2920 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

24.11. Heiliger Machhapuchhre

Weiter aufwärts wandern wir immer tiefer in diese eindrückliche Bergwelt. Immer wieder haben wir schöne Ausblicke auf die umliegenden Gipfel. Einer der schönsten Berge ist der heilige Machhapuchhre. Übersetzt bedeutet dieser Name «Fischschwanz» und so wird er oftmals auch einfach «Fishtail» genannt. Dieser Gipfel ist einer der eindrücklichsten im ganzen Himalaya. Das heutige Tagesziel ist das Machhapuchhre Basecamp. Anders als der Name vermuten lässt, wurde der Gipfel aber noch nie bestiegen. Eine britische Expedition hat 1957 einen Besteigungsversuch unternommen. Zwei Expeditionsmitglieder haben 50 Meter unter dem Gipfel wieder umgedreht und somit ihr Versprechen eingehalten, den Fuss nicht auf den höchsten Punkt des Berges zu setzen. Auf den Gipfeln wohnen im Glauben vieler Nepalesen nämlich Götter, die man durch eine Besteigung in ihrer Ruhe stören und diese damit verärgern würde. Nach 1957 wurde der Machhapuchhre für heilig erklärt, seither wurden keine Bewilligungen für eine Besteigung mehr erteilt.

Die heutige Tagesetappe wird zeitlich bewusst kurz gehalten, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Wir übernachten hier nämlich bereits auf einer Höhe von 3700 Meter.

Übernachtung in Lodge in Machhapuchhre Basecamp (3700 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

25.11. Ins Annapurna Basecamp

Die heutige Etappe bringt uns mitten in eine archaische Berg- und Eislandschaft. Rundherum ragen steile Eiswände und Schneegipfel fast bis in den Himmel. Der höchste Gipfel ist die Annapurna I, welche mit

8091 Meter zu den höchsten Gipfeln der Welt gehört. Die beeindruckende Südwand gehört zu den schwierigsten Routen, welche im Himalaya zu finden sind. Fast 4000 Höhenmeter sind es von hier bis auf den Gipfel.

Im Annapurna Sanctuary fühlen wir uns wie in einer anderen Welt. Wir haben genügend Zeit, um diese einmalige und wilde Berglandschaft gebührend zu geniessen, sei es von der Sonnenterrasse aus oder mit kleinen Wanderungen in der Umgebung.

Übernachtung in Lodge in Annapurna Basecamp (4130 Meter). Trekking 2 Std. (F,M,A)

 

26.11. Immer abwärts

Wir geniessen die schöne Morgenstimmung in dieser Berglandschaft. Die Eisgipfel leuchten im warmen Morgenlicht. Anschliessend nehmen wir den Rückweg in Angriff. Das Abwärtslaufen geht leicht und unser Tagesziel ist wieder der Ort «Himalaya», wo wir vor drei Tagen bereits übernachtet haben. Das Wiedersehen mit den Besitzern der Lodge ist schön und wir fühlen uns hier bereits ein bisschen zu Hause.

Übernachtung in Lodge in Himalaya (2920 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

27.11. Durch den Urwald

Unser Weg führt uns durch einen schönen «Urwald» in immer tiefere Gefilde. Nach Tagen in der wilden Bergwelt fühlen wir uns im Dorf Chhomrong «zurück in der Zivilisation».

Übernachtung in Lodge in Chhomrong (2170 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

28.11. Ghandruk

Am Morgen führt uns ein steiler Abstieg nach Jhinudanda (Jino). Falls wir Lust haben, können wir die heissen Quellen in der Umgebung besuchen. Der Weg führt uns durch Terrassenfelder und vorbei an kleinen Siedlungen. Es lohnt sich, auf dieser Etappe immer wieder stehen zu bleiben und sich umzudrehen. Das Bergpanorama im Rücken ist schlicht bewundernswert. Nach einem letzten, etwas anstrengenden Anstieg über viele Stufen erreichen wir das Dorf Ghandruk. Der Aufstieg lohnt sich aber allemal, Ghandruk ist ein sehr schön gelegener Ort mit ansprechenden Lodges und Sicht auf die Schneeberge.

Übernachtung in Lodge in Ghandruk (1940 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

29.11. Entspannter Morgen und kurze Etappe

Heute können wir ausschlafen und den Morgen in Ghandruk geniessen, die Gegend erkunden oder einfach einen Tee oder Kaffee auf der schönen Bergterrasse geniessen. Nach dem Mittagessen steigen wir ab zum Modi Khola, überqueren diesen über eine Hängebrücke und steigen kurz hoch nach Landruk, wo wir die Nacht verbringen.

Übernachtung in Lodge in Landruk (1560 Meter). Trekking 2 Std. (F,M,A)

 

30.11. Nach Dhampus

Heute haben wir eine angenehme Etappe vor uns. Das Leben auf und neben dem Weg nimmt zu. Immer wieder treffen wir Einheimische bei der Feldarbeit an oder begegnen einer der zahlreichen Pferde- und Maultierkarawanen, welche die Dörfer in der Umgebung mit allem Benötigten versorgen. Unsere Etappe bringt uns mit einigem Hoch und Runter zum Dorf Dhampus, wo wir ein letztes Mal in einer Lodge übernachten werden.

Übernachtung in Lodge in Dhampus (1650 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

1.12. Letzter Trekkingtag

Ein kurzer, aber steiler Abstieg bringt uns zum Endpunkt unseres Trekkings. Wir verabschieden uns schweren Herzens von unserer Crew, die uns während den letzten Tagen treu begleitet hat.

Von hier aus fahren wir zurück nach Pokhara. Hier geniessen wir die «Errungenschaften der Zivilisation» wie einen richtigen Kaffee oder ein kühles Bier und schauen noch einmal auf die hohen Gipfel des Annapurna-Massivs. Die Berge scheinen weit weg zu sein, aber nach dem Trekking sehen wir «unsere» Gipfel mit ganz anderen Augen.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Trekking 1 – 2 Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

2.12. Ruhetag in Pokhara

Wir bleiben noch einen weiteren Tag in diesem kleinen Städtchen mit dem grossartigen Blick auf das Annapurna-Massiv. Es gibt in Pokhara viele lohnende Ausflugsziele. Schön ist eine Bootsfahrt kombiniert mit einer Wanderung zur Shanti Peace Pagoda. Bei guter Sicht haben wir von oben eine schöne Aussicht auf Annapurna und Dhaulagiri.

Sehenswert ist auch das sehr interessante International Mountain Museum. Hier erfahren wir viel Spannendes über den Himalaya, die 8000er in Nepal und deren Erstbesteigungen.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Wanderung 2 Std. Bootsfahrt ½ Std. Fahrt ½ Std. (F,M,A)

 

3.12. Quer durch Nepal

Nachdem wir den Hinweg von Kathmandu nach Pokhara geflogen sind, fahren wir mit dem Bus zurück ins Kathmandu-Tal. Die über 200 Kilometer lange Fahrt durchs Mittelland von Nepal gibt einen guten Querschnitt durch Topographie, Klima und Land(wirt)schaft des Landes. Unterwegs passieren wir weite Täler mit endlosen Terrassenfeldern, auf denen Reis, Hirse, Bananen und andere exotische Pflanzen gedeihen. Über einen letzten Pass gelangen wir ins Kathmandu-Tal, wo wir unsere Zimmer in einem schönen Hotel beziehen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M)

 

4.12. Letzter Tag in Kathmandu

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Natürlich können wir auf eigene Faust auch noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit besichtigen.

Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,A)

 

5.12. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Pokhara einfach 
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 7 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara
  • 13 Übernachtungen in Lodges im Doppelzimmer während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 40, Stand Juli 2018)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges

 

Heisse Bettflasche für kalte Nächte

  • Die Schlafräume in den Lodges sind generell nicht beheizt und es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Neu offerieren wir unseren Gruppen eine heisse Bettflasche für kalte Nächte. Einfach eine geeignete Flasche mitbringen (ideal sind die Wasserbeutel von Platypus) und diese abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen. Dies kann dann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden.


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal und in Pokhara übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. WC und Dusche sind im Zimmer.

 


Lodgeübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Lodges. Die Essräume sind vielfach heimelig, aber die Zimmer und Einrichtungen sind einfach bis sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen essen wir oftmals in einer Lodge am Weg oder es wird als kalter Lunch mitgenommen. Während der Reise sind jeweils Frühstück, Mittag- und Abendessen inbegriffen, ausser in Kathmandu. Hier ist nur das Frühstück inbegriffen. Die Auswahl an Restaurants in Kathmandu ist sehr gross, wir entscheiden selber, worauf wir gerade Lust und Appetit haben.
Getränke sind nicht inbegriffen. In den Restaurants in Kathmandu sind diese verhältnismässig günstig (ab CHF 1 für ein Softdrink oder einen Liter Mineral). In den Lodges sind Getränke wie auch das Essen und alle anderen Sachen deutlich teurer, da alles zu Fuss oder mit Tragtieren dorthin transportiert werden muss. Die Preise richten sich vor allem danach, wie viele Tage Fussmarsch die Lodge von der nächsten Strasse entfernt liegt. So ist die Spannweite der Preise da recht gross, von nicht viel mehr als in Kathmandu bis zum fünf- oder sechsfachen Preis.  
 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen in Lodges bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack mit.

 


Gewichtslimite fürs Hauptgepäck

 

In Nepal werden Lasten traditionell von Trägern transportiert. Diese tragen 30 bis 40 Kilogramm für Touristengruppen und bis 80 oder sogar 100 Kilogramm für lokale Transporte. Wir wollen aber unsere Träger nicht «überladen» und limitieren darum das Gewicht des Hauptgepäcks auf 12 Kilogramm pro Person. Jeder Träger trägt zwei Taschen.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.

Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den neuen Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere ab 2018 deutlich vereinfacht und es braucht auch kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen. 

Das Nepalvisum ist inbegriffen. 

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download