Privatreise-Vorschlag Nepal Trekking

Abenteuerlicher Makalu

Anspruchsvolles Zelttrekking auf wenig begangener Route

Reise Trekking Nepal Simikot Rara See

Ideale Reisezeit Mitte März – Mitte Mai und

Mitte September – November

22 Tage
   
6 oder mehr Teilnehmer
CHF 5990
3 - 5 Teilnehmer CHF 6450
2 Teilnehmer CHF 6750
1 Teilnehmer CHF 7390
   

Diese Kosten basieren auf einem Flugpreis für Zürich-Kathmandu retour von CHF 850. Die Flugpreise können jederzeit ändern und eine allfällige Differenz beim Zeitpunkt der Flugbuchung wird bei den Reisekosten angepasst.


In Tumlingtar starten wir unsere grosse Trekkingtour Richtung Makalu. Die ersten Tage laufen wir durch das subtropische Arun-Tal, wo unter anderem Reis und Bananen angebaut werden. Im Verlauf des Trekkings steigen wir immer höher und kommen zur Alp Khongma. Von hier weg haben wir eine schöne Aussicht Richtung Osten und sehen bei guter Sicht bis zum Kangchendzönga. Dieser dritthöchste Berg der Welt liegt ganz im Osten von Nepal an der Grenze zu Sikkim.

Wir überqueren den Pass Shipton La und steigen immer höher in diese entlegene Bergwelt. In der Nähe des Makalu Basecamp wandern wir auf einen Aussichtspunkt mit einer Höhe von 5250 Metern. Von hier weg bewundern wir mit dem Makalu den fünfthöchsten Berg der Welt und haben zudem einen schönen Blick auf den Lhotse und den Mount Everest mit der Kangshung-Flanke, welche gegen Osten Richtung Tibet steil abfällt.

Höhepunkte

• Anspruchsvolles Zelttrekking zum Makalu

• Wenig begangene Route

• Sehr abwechslungsreiche Landschaft

• Vom subtropischen Arun-Tal in eisige Höhen

• Schöne Aussichtspunkte

Unser Kommentar zur Reise

Abenteuerliches Trekking vom subtropischen Arun-Tal ins Basislager des Makalu, dem fünfthöchsten Berg der Welt. Sehr abwechslungsreiche und entlegene Route, welche nur wenig begangen wird.

Anforderungen

• Schweres Trekking, gute Kondition, 6 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 9 Tagesetappen von 5 – 7

  Stunden.

• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.

• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

(Ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter).

(Flughafentransfer begleitet, Reiseleitung am Nachmittag für Bummel durch Kathmandu)

 

3. Tag Flug nach Tumlingtar und Trekkingstart

Heute Vormittag fliegen wir mit dem Flugzeug in den Osten Nepals nach Tumlingtar. Hier treffen wir auf unsere Trekkingcrew, welche uns in den nächsten Tagen und Wochen begleiten wird. Zusammen wandern wir los und unser Weg führt uns ins Arun-Tal und am gleichnamigen Fluss entlang bis nach Chewabesi. Wir müssen uns an das schwül-heisse Klima gewöhnen, sind wir hier doch auf einer Höhe von nur knapp 300 Metern.

Übernachtung im Zelt in Chewabesi (260 Meter). Flugzeit 35 Min. Trekking 3 Std. (F,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

4. Tag Durchs subtropische Arun-Tal

Während den nächsten Tagen folgen wir dem mächtigen Arun-Fluss. Dies ist der zweitgrösste Fluss von Nepal und seine Quelle liegt in Tibet. Das Arun-Tal gilt als eines der schönsten Täler Nepals und wir staunen über die fruchtbare und subtropische Landschaft, wie wir dies in Nepal vielleicht nicht erwartet hätten. Unser Weg führt uns mit einigem Auf und Ab nach Baluwabesi und weiter nach Bumling, wo wir nach einem eher anstrengenden Tag eintreffen.

Übernachtung im Zelt in Bumling (450 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

5. Tag Durchs Land der Rai

Wir laufen durch Wälder und vorbei an Reisfeldern immer weiter dem Tal entlang. Rechts und links des Arun-Flusses sehen wir überall kleine Dörfer und Siedlungen an den Hängen. Die Region hier wird vor allem von der Volksgruppe der Rai bewohnt. Sie leben einen eigenen Glauben, welcher vom tibetischen Buddhismus wie auch vom Hinduismus beeinflusst ist. Aber auch den «alten Berggöttern» wird noch gehuldigt. Die Rai waren zusammen mit der Volksgruppe der Limbu als furchtlose Krieger bekannt und viele Männer haben früher bei den berühmten Gurkha-Regimentern Dienst geleistet.

Übernachtung im Zelt in Yangphu Phedi (760 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

6. Tag Schöne Bergwälder

Unser heutiger Weg führt uns durch schöne Bergwälder nach Chhoyang. Mittlerweile haben wir uns an den Trekkingrhythmus gewöhnt und hoffentlich auch an das eher schwül-feuchte Klima.

Übernachtung im Zelt in Chhoyang (890 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

7. Tag Aufwärts geht's

Nach dem Auf und Ab der letzten Tage geht es von nun weg mehr Auf als Ab. Wir wandern nach Walung und weiter nach Mulgaon. Auf der anderen Flussseite sehen wir bereits Num, den Endpunkt unseres Trekkings. Uns zieht es aber nicht in diese Richtung, sondern nach Norden, wo die Eisriesen des Himalayas stehen. Unser heutiges Ziel Seduwa liegt auf einer Höhe von 1500 Metern. 

Übernachtung im Zelt in Seduwa (1500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

8. Tag Zum Ende der Zivilisation

Wir verlassen das Arun-Tal und wandern in nördlicher Richtung zum Dorf Murmidanda. Hier gibt es wie in den meisten grösseren Dörfern eine Dorfschule. Vielleicht können einen Blick in die Schule werfen, falls gerade eine Stunde stattfindet. Samstags ist zwar generell schulfrei, aber in entlegenen Regionen wird dies teils anders gehandhabt. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf Tashigaon, das letzte ganzjährig bewohnte Dorf auf unserem Weiterweg und somit sozusagen das «Ende der Zivilisation». Während den nächsten Tagen treffen wir allenfalls auf Hirten oder teils werden am Wegrand kleine, temporäre «Teashops» eingerichtet. 

Übernachtung im Zelt in Tashigaon (2100 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

9. Tag In die Höhe

Auf einem teils steilen Weg laufen wir durch phantastische, mystisch anmutende (Ur-)Wälder. Nach einem langen, anstrengenden Aufstieg erreichen wir Khongma, wo wir unser Camp aufstellen. Bei schönem Wetter haben wir von hier weg einen schönen Ausblick auf das Massiv des Makalu. 

Übernachtung im Zelt in Khongma (3500 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

10. Tag Ruhetag zur Akklimatisation

Nach dem langen Aufstieg gestern geniessen wir heute einen Ruhetag. Bei einem gemütlichen Frühstück können wir hoffentlich das schöne Bergpanorama geniessen und ein anschliessendes Dolce far niente. Dieser Ruhetag ist wichtig für eine gute Akklimatisation, sind wir doch bereits auf eine Höhe von 3500 Metern.

Übernachtung im Zelt in Khongma (3500 Meter). (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

11. Tag Über den Shipton’s Pass (4125 Meter) und den Keke La (4170 Meter)

Ausgeruht und mit frischen Kräften nehmen wir den heutigen, spannenden Tag in Angriff. Ein erster Aufstieg bringt uns zu unserem ersten kleinen Pass, den 3600 Meter hohen Kauma La. Von hier oben sehen wir neben dem Makalu auch die Berge Chamlang und Baruntse und bei gutem Wetter im Osten sogar den Kangchendzönga. Dies ist mit 8586 Metern der dritthöchste Gipfel der Welt.

Wir steigen weiter auf zum Shipton’s Pass, welcher bereits deutlich über der 4000er Grenze liegt. Ein Abstieg von 200 Höhenmetern bringt uns zum recht grossen Bergsee Kalo Pokhari. Und noch einmal geht es hoch auf unseren nächsten Pass, den 4170 Meter hohen Keke La. Hier oben geniessen wir das Bergpanorama und fühlen uns dem Himmel näher. Konzentration ist gefragt, bei dem steilen und gerölligen Abstieg zu unserem Lagerplatz, welchen wir nach einem langen, aber sehr spannenden Trekkingtag erreichen. 

Übernachtung im Zelt in Mumbuk (3550 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

12. Tag Im Makalu Barun-Nationalpark

Wir befinden uns seit einigen Tagen bereits im Makalu Barun-Nationalpark und dringen immer weiter vor in diese herrliche Bergwelt. Unser Weg führt dem Tal des Barun-Flusses entlang bis nach Yangla Kharka. Dieser Platz gilt den Einheimischen als heilig.

Übernachtung im Zelt in Yangla Kharka (3600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

13. Tag Spektakuläre Etappe

Für Nepalkenner ist die heutige Etappe eine der spektakulärsten Wegstrecken in ganz Nepal. Durch Rhododendron- und Pinienwälder steigen wir talaufwärts. Die Berge und steilen Felswände bilden ein U-förmiges Amphitheater und diesen eindrücklichen Anblick werden wir so schnell nicht mehr vergessen. Auf der nicht allzu langen Etappe haben wir genügend Zeit, um diese einmalige Bergwelt gebührend bewundern und geniessen zu können. 

Übernachtung im Zelt in Langmale Kharka (4400 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

14. Tag Ins Makalu Basecamp

Heute haben wir die Qual der Wahl und entscheiden spontan vor Ort, was wir unternehmen möchten. 

Die erste Option ist eine Wanderung ins Basislager des Makalu. Mit seinen 8481 Metern ist er der fünfthöchste Berg der Welt. Erstbestiegen wurde der Makalu im Jahr 1955, aber lange war er der letzte 8000er ohne Winterbesteigung. Diese gelang erst im Jahr 2009. Wir erreichen das Basecamp nach drei Stunden.

Die zweite Option ist die Besteigung eines Aussichtspunktes mit einer Höhe von 5250 Metern. Hierbei wandern wir ein Stück dem Weg zum Basecamp entlang, steigen aber anschliessend über wegloses und teils mühsames Gelände zu einem Aussichtspunkt hoch. Von oben geniessen wir das Bergpanorama und die Sicht auf das 400 Meter tiefer gelegene Basislager. Diese Tour ist eher anstrengend und dauert im Bereich von 6 – 7 Stunden.

Die letzte Option wäre das Dolce far niente in unserem Lager zu geniessen. Falls jemand die teils anstrengenden Etappen der letzten Tage in den Knochen spüren sollte, dann ist es allenfalls eine gute Entscheidung, diesen Tag als Ruhetag zu geniessen.

Übernachtung im Zelt in Langmale Kharka (4400 Meter). Optionale Wanderung zum Basecamp von 5 – 6 Std. oder optionale Wanderung zum Aussichtspunkt (5250 Meter) von 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

15. Tag Kurze Etappe

Heute haben wir eine kurze Etappe vor uns und steigen ab nach Yangla Kharka. Allenfalls übernachten wir auch an einem anderen Lagerplatz als Yangla Kharka, je nach Situation.

Übernachtung im Zelt in Yangla Kharka (3600 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

16. Tag Nach Mumbuk

Auf bekanntem Weg wandern wir nach Mumbuk. Die Strecke kennen wir zwar, aber trotzdem ist diese alles andere als langweilig. Vom Barun-Fluss weg steigen wir hoch durch schöne Wälder zu unserem Lagerplatz.

Übernachtung im Zelt in Mumbuk (3550 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

17. Tag Über die Pässe

Wir freuen uns, die schönen Pässe Shipton’s Pass und Keke La noch einmal zu überqueren. Dank unserer mittlerweile guten Akklimatisation sind wir weniger am «Schnaufen» als beim Hinweg und haben dafür mehr Zeit, um die Aussicht und das Bergpanorama zu geniessen.

Übernachtung im Zelt in Khongma (3500 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

18. Tag Langer Abstieg

Heute steht uns ein langer Abstieg bevor. Von Khongma auf 3500 Metern Höhe steigen wir ab nach Tashigaon und gleich noch weiter nach Seduwa, welches 2000 Höhenmeter tiefer liegt. Voller Eindrücke der letzten Wochen und mit vielleicht leicht zittrigen Knien kommen wir am Nachmittag in Seduwa an. 

Übernachtung im Zelt in Seduwa (1500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Letzter Trekkingtag

Wir nehmen unseren letzten Trekkingtag in Angriff. Beim Ort Mulgaon zweigen wir links ab und steigen hinunter zum Arun-Fluss. Diesen überqueren wir auf einer Hängebrücke und steigen auf der anderen Seite hoch bis ins Dorf Num. Hier übernachten wir ein letztes Mal in unserem Zeltcamp (oder allenfalls in einer einfachen Lodge). Heute Abend stossen wir mit unserer lokalen Mannschaft an und feiern das gute Gelingen unseres Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Num (1560 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

20. Tag Zurück nach Kathmandu

Am Morgen fahren wir von Num her nach Tumlingtar. Von hier weg fliegen wir zurück nach Kathmandu, wo wir den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Bettes geniessen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Flugzeit 35 Min. (F)

(Reiseleitung bis zum Hotel in Kathmandu, nachmittags ohne Reiseleitung)

 

21. Tag Letzter Tag in Nepal

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Dieser Tag ist gleichzeitig ein Reservetag, falls es bei der Rückreise nach Kathmandu zu Verzögerungen kommen sollte. Wir haben heute Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. 

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F)

(Ohne Reiseleitung)

 

22. Tag Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

(Flughafentransfer begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen. 

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

• Flüge Kathmandu-Tumlingtar retour

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 

• Alle Überlandfahrten und Transfers 

• 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal 

• 17 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

• Vollpension während des Trekkings, nur Frühstück an den anderen Tagen

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr

• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Sauerstoff-Flasche 

• Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Vorbereitungsgespräch 

• Landkarte von Nepal

 

Leistungen nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 150 – 250 pro Person)

• Visum für Nepal plus Einholung

• Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind

• Getränke in Restaurants, Hotels, Gasthäusern

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein englisch.

 

Reiseroute

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