Privatreise-Vorschlag Nepal Trekking

Mystisches Königreich Mustang

Trekking ins ehemals verbotene Königreich

 


Ideale Reisezeit März – Mitte Mai und Mitte September – November
22 Tage
   
6 und mehr Teilnehmer
CHF 6550
3 - 5 Teilnehmer CHF 6770
2 Teilnehmer CHF 6990
   

Diese Kosten basieren auf einem Flugpreis für Zürich-Kathmandu retour von CHF 900. Die Flugpreise können jederzeit ändern und eine allfällige Differenz beim Zeitpunkt der Flugbuchung wird bei den Reisekosten angepasst.


Das verbotene Königreich Mustang in Nepal war lange Zeit Wunschziel vieler Himalayareisender. Ein faszinierendes Wüstenhochland mit vielen verborgenen Kunstschätzen und einmaligen Naturlandschaften erwartet uns. Die Reise führt auf der legendären Salzroute in die Hauptstadt Lo Manthang, welche von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben ist. Wir besuchen heilige Höhlen und das älteste, buddhistische Kloster von Nepal.

Nach unserem Aufenthalt in der Königsstadt Lo Manthang und Ausflügen in deren Umgebung treten wir den Rückweg über eine wenig begangene Route östlich der Kali Gandaki-Schlucht an. Unterwegs besuchen wir das einsame Höhlenkloster von Luri in einem bizarren Seitental. Auf dem Weg zum Pilgerort Muktinath wandern wir auf einer Panoramaroute mit phantastischen Ausblicken auf die 8000er Annapurna und Dhaulagiri. 

Unser Tipp: Warten Sie nicht mehr lange mit einem Besuch von Mustang. Die Strasse dorthin ist schon fast fertiggestellt und in Kürze wird sich Mustang wegen der Strasse gewaltig verändern. 

Höhepunkte

• 14-tägiges Zelttrekking ins ehemalige Königreich Mustang
• Hinweg über die alte Salzkarawanenroute und Rückweg über die einsame Ostroute
• Verborgene Höhlenklöster von Ranchung, Kabum und Luri
• Aufenthalt in der Königsstadt Lo Manthang
• Panoramawege mit Blick auf Annapurna, Dhaulagiri und Nilgiri

Unser Kommentar zur Reise

Dieses spannende Trekking ins Königreich Mustang gehört zu den schönsten Routen in Nepal. Wir wandern auf einer nicht alltäglichen Rundtour nach Lo Manthang und zurück. Neben der grandiosen Landschaft und den alten Klöstern und Dörfern wird uns vor allem die Herzlichkeit der Bewohner Mustangs beeindrucken. Wer Mustang noch zu Fuss und in seiner Ursprünglichkeit entdecken will, muss sich beeilen. Schon bald wird eine durchgehende Strasse von Pokhara nach Lo Manthang grosse Veränderungen nach Mustang bringen. 

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 7 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden, 5 Tagesetappen
  von 6 – 8 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit für einige Passagen (vergleichbar mit unseren rot-weiss markierten

   Bergwegen in steilerem Gelände).
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
•  Überlandfahrten bis 3 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

(Ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). 

(Flughafentransfer begleitet, Reiseleitung am Nachmittag für Bummel durch Kathmandu)

 

3. Tag Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Beim riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.

Heute haben wir auch Zeit, um eine der alten Königsstädte Bhaktapur oder Patan zu besuchen. Spannend sind die Durbar Squares hier. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Wanderung ½ Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

4. Tag Pokhara am schönen Phewa See

Heute bringt uns ein kurzer Flug nach Pokhara mit erstem Ausblick auf die gewaltige Himalayakette, falls möglich rechts sitzen. Transfer ins Hotel und Entspannen am Ufer des Phewa Sees mit prächtiger Aussicht auf den Annapurna Himal und den berühmten Machhapuchhre (Fish Tail). Pokhara ist ideal, um die letzten Besorgungen fürs Trekking zu erledigen. Preiswert sind zum Beispiel Daunenjacken und andere Ausrüstungsgegenstände.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 30 Min. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

5. Tag Flug zwischen Annapurna und Dhaulagiri

Spektakulärer Flug durch die tiefste Schlucht der Welt zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri nach Jomosom. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft und wandern bis zum Dorf Kagbeni, dem Tor nach Mustang. An diesem und dem nächsten Tag verläuft ein Grossteil des Weges flach und teilweise auf einer Jeep-Piste. Dieser einfache Weg ist für eine problemlose Akklimatisation ideal. Falls wir Lust haben machen wir einen Abstecher in ein Seitental nach Lupra. Hier steht eines der wenigen Bön-Kloster im Himalaya. Bön ist eine alte Religion, welche vor dem Buddhismus im Himalaya praktiziert wurde. Auf dem Weg sollen wir nach Fossilien Ausschau halten, in diesem Seitental findet man diese häufig im Bachbett.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Pokhara nach Jomosom. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung in Lodge in Kagbeni (2750 Meter). Flugzeit 20 Min. Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

6. Tag Ins Königreich Mustang

Heute wandern wir ins sogenannte «Upper Mustang», welches nur mit einer teuren Spezialbewilligung besucht werden darf. Dem Ostufer des Kali Gandaki folgend wandern wir auf einst verbotenen Wegen zum schönen Dorf Chusang mit seinen bizarren Felsformationen, welche an Orgelpfeifen erinnern. Kurz vor Chele überqueren wir auf einer Brücke den Fluss. Eindrücklich ist der Blick zurück an die Felswand. In schwindelerre-gender Höhe wurde vor vielen hundert Jahren ein Höhlensystem in die Felsen geschlagen. Man vermutet, dass einige der Höhlen den Einwohnern als Rückzugsmöglichkeit gedient haben. Andere Höhlen sollen für rituelle Zwecke gebraucht worden sein oder man hat die Toten darin bestattet. Ähnliche Höhlen werden wir überall in Mustang antreffen. Die meisten sind heute nicht oder nur für gut ausgerüstete Bergsteiger zu erreichen.

Übernachtung im Zelt in Chele (3100 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

7. Tag Spektakulärer Aufstieg durch die Felswand

Steiler Aufstieg auf einem recht breiten, in den Fels gebauten Saumweg hoch über einer imposanten Schlucht zum alten Karawanenort Samar (3660 m). Hier sorgt ein Tee für die benötigte Stärkung. Wir haben zwei Möglichkeiten für den Weiterweg. Schöner ist die anstrengendere Variante steil hinab in die Schlucht nach Chorate. Fernab der Zivilisation liegt hier die heilige Ranchung Höhle. In dieser Tropfsteinhöhle soll der grosse Tantriker Guru Padmasambhava im 8. Jahrhundert meditiert haben. Die Zeichen seiner übernatürlichen Fähigkeiten sehen wir im Fels, wo er mit seinen Händen und seinem Körper Abdrücke hinterlassen hat. Durch eine spektakuläre Schlucht führt uns der Weg hinauf ins kleine Dorf Shyangboche und weiter nach Gheling.

Übernachtung im Zelt in Gheling (3600 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

8. Tag Pässe und Weitblick

Ein angenehmer Anstieg bringt uns zum Pass Niy La, welcher knapp über 4000 Meter hoch ist. Danach überqueren wir einen weiteren Pass Gemi La. Von den Passhöhen haben wir schöne Weitblicke. Das Dorf Gemi ist eindrücklich mit seinen vielen Gerstenfeldern. Hier steht die längste Gebetsmauer von Mustang. Um diese und um die nachfolgende Chörtengruppe ranken sich etliche Legenden. Wir wandern bis ins Dorf Dakmar mit seinen imposanten roten Felsen. Hier hat es auch Höhlensysteme. Der Zustieg ist aber nicht ganz ungefährlich und kann nur von schwindelfreien und trittsicheren Leuten gemacht werden.

Übernachtung im Zelt in Dakmar (3850 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

9. Tag Ins Herz von Mustang

Eine spektakuläre Route bringt uns durch die Felswand hinter Dakmar in die Höhe. Mit ein bisschen Glück sehen wir hier Blauschafe. Wir laufen nach Lo Gekar. Hier steht eines der ältesten, buddhistischen Klöster im ganzen Himalaya. Dieses Kloster soll sogar älter als das legendäre Kloster Samye in Tibet sein. Über einige kleine Pässe wandern wir auf wenig begangenen Wegen Richtung Lo Manthang. Von der letzten Anhöhe aus haben wir einen wunderschönen Blick auf diese alte Königsstadt. Umgeben von einer mittelalterlichen Festungsmauer liegt dieses Städtchen inmitten von Feldern. Die weissen und roten Gebäude leuchten schon von weitem. Voraussichtlich übernachten wir in Lo Manthang im Zelt, evtl. auch in einer Lodge.

Übernachtung im Zelt in Lo Manthang (3800 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

10. Tag Hauptstadt Lo Manthang

Am heutigen Tag besichtigen wir Lo Manthang. In dieser alten Königsstadt mit den engen, verwinkelten Gassen gibt es viel zu entdecken. Unter anderem einige sehenswerte Klöster. Das höchste Gebäude ist der Königspalast. Der König von Mustang ist mittlerweile alt geworden und nicht mehr allzu oft in Lo Manthang. Wir geniessen den heutigen ruhigen Tag. Voraussichtlich übernachten wir in Lo Manthang im Zelt, evtl. auch in einer Lodge.

Übernachtung im Zelt in Lo Manthang (3800 Meter). (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

11. Tag Alte Höhlensiedlung in Jhong Gompa

Heute unternehmen wir einen Ausflug Richtung Norden und tibetische Grenze. Wir gehen zu Fuss zu den Höhlen in der grossen Felswand von Jhong Gompa. Dies ist eine der wenig gut begehbaren Höhlen. Wir klettern durch das fünfstöckige Höhlensystem und schauen durch die vielen Öffnungen in der Felswand in die Tiefe.

Hinweis: Evtl. können wir auch zu den Höhlen reiten. Dies kommt aber sehr auf die Verfügbarkeit der Pferde an. Nicht immer gibt es genügend Reitpferde in Lo Manthang.

Voraussichtlich übernachten wir in Lo Manthang im Zelt, evtl. auch in einer Lodge.

Übernachtung im Zelt in Lo Manthang (3800 Meter). Optionale Wanderung 3 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

12. Tag Auf wenig begangenen Wegen

Beginn des Rückmarsches über die wenig begangene Ostroute. Auf einer aussichtsreichen Höhenroute gelangen wir zu einem Pass (3920 Meter) und steigen auf steilem Pfad zur Schlucht des Kali Gandaki und hinab zum Dorf Dri. Dies ist ein sehr spektakulärer Weg durch eine Felswand. Auf einer Brücke überqueren wir den Fluss und wandern im Seitental des Puyon Khola zum Dorf Yara. In den Schluchten suchen unsere Augen den Boden ab, gibt es doch auch hier viele Versteinerungen.

Übernachtung im Zelt in Yara (3650 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

13. Tag Einsamer Höhlen-Chörten von Luri

Heute steigen wir eine beeindruckende Schlucht hinauf. Falls sich der Schlüssel finden lässt, besuchen wir auf dem Weg die Höhle von Tashi Kabum. Der kurze Aufstieg zur Höhle verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Innen erwarten uns einige der schönsten Chörten-Malereien in Nepal. 

Weiter geht es zur Luri Gompa. Dieses kleine Höhlenkloster klebt wie ein Adlerhorst in der steilen Felswand. Nicht allzu oft verirren sich westliche Besucher an diesen magischen Ort. Wir haben genug Zeit, um die eindrückliche Stimmung hier zu geniessen. Über das kleine Dorf Gharagaon laufen wir zurück nach Yara. Das letzte Stück des Weges führt durch eine sehr eindrückliche Schlucht.

Übernachtung im Zelt in Yara (3650 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

14. Tag Hochplateau und Blick auf Dhaulagiri

Der Weiterweg führt uns über ein Hochplateau mit phantastischem Blick auf den Dhaulagiri und hinab zum Gehechung Khola. Wir überqueren den Bach zu Fuss. Ein anstrengender Aufstieg zum nächsten Pass (3900 Meter) steht uns bevor, gefolgt von einem langen Abstieg ins Dorf Tangye. Hier steht die grösste Chörten-Gruppe von Mustang. Vor allem im weichen Abendlicht sehr fotogen.

Übernachtung im Zelt in Tangye (3400 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

15. Tag Ins Hochlager von Paha

Wir verlassen das abgelegene Dorf Tangye und steigen zum 4000 Meter hohen Pass Cho La auf. Gemütlich geht es weiter zum Hochlager von Paha, einem einsamen Platz mit einer kleinen Quelle, welche aber in der Regel nur wenig Wasser hat. Dies ist unser höchster Lagerplatz auf dem Trekking. Schön ist eine Wanderung auf den Berggrat oberhalb des Lagers. Von dort oben haben wir einen schönen Blick auf die einsame Bergwelt Richtung tibetischer Grenze.

Übernachtung im Zelt im Hochlager von Paha (4000 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

16. Tag Grandioses Himalaya-Panorama

Wir laufen auf einer phantastischen Höhenroute mit stetigem Auf und Ab. Vor uns sehen wir das Massiv der Annapurna und westlich davon den formschönen 8000er Dhaulagiri. Bei guter Sicht ist dies eine der schönsten Wanderstrecken im Himalaya. Am Schluss bringt uns der steile Weg in das kleine Dorf Thetang. Ein Teil des Dorfes und das Kloster sind fast festungsartig angelegt.

Übernachtung im Zelt in Thetang (3300 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

17. Tag Zum Pilgerort Muktinath

An den Feldern von Thetang vorbei steigen wir auf bis zu einer weiten Grasmulde unterhalb des Passes Dzong La. Dies ist ein idealer Platz für eine Pause. Danach steigen wir auf unseren letzten Pass und geniessen von oben noch einmal den Ausblick auf die Achttausender Annapurna und Dhaulagiri. Weiter unten sehen wir bereits Muktinath, unser heutiges Ziel. Hier stossen wir mit einem Bier oder einem Fruchtsaft auf unser schönes Trekking an und eigentlich könnten wir uns ja auch noch ein Stück des feinen Früchtekuchens genehmigen.

Übernachtung in Lodge Muktinath (3750 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

18. Tag Die heiligste buddhistische und hinduistische Stätte in den Bergen von Nepal

Heute erleben wir einen Tag bezüglich der Religionen wie er nicht abwechslungsreicher sein könnte. Wir besuchen die Tempelanlagen von Muktinath, welche von Hindus und Buddhisten verehrt werden. Die Hindus pilgern zu den heiligen Wassern des Krishna Gandaki, das aus 108 bronzenen Wasserspeiern sprudelt. Die Buddhisten huldigen dem ewigen, heiligen Feuer in der nahen Gompa, welches von einer Erdgasquelle gespiesen wird. Am Nachmittag fahren wir mit einem Fahrzeug zurück nach Jomosom, dem Startpunkt unserer spannenden Trekkingrunde.

Übernachtung in Lodge in Jomosom (2750 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Flug nach Pokhara

Wir fliegen morgens zurück nach Pokhara. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und kann für eine Bootsfahrt oder einen Ausflug zu Fuss oder mit dem Velo genutzt werden. Dies kann vor Ort organisiert und bezahlt werden. Pokhara ist auch ideal zum Einkaufen. Es gibt hier eine grosse Auswahl an verschiedensten Artikeln, es ist aber eine deutlich entspanntere Atmosphäre als in Kathmandu. Und wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will, es gibt hier eine sehr grosse Zahl an guten Restaurants, welche alle Arten von Speisen servieren.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). Flugzeit 20 Min. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

20. Tag Ruhetag in Pokhara

Wir bleiben noch einen weiteren Tag in diesem kleinen Städtchen mit dem grossartigen Blick auf das Annapurna-Massiv. Es gibt in Pokhara viele lohnende Ausflugsziele, wie das International Mountain Museum. Hier erfahren wir viel Spannendes über den Himalaya, die 8000er in Nepal und deren Erstbesteigungen. Schön ist auch eine Bootsfahrt kombiniert mit einer Wanderung zur Shanti Peace Pagoda. Von oben haben wir eine schöne Aussicht auf Annapurna und Dhaulagiri.

Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig auch Reservetag, falls der Flug von Jomosom nach Pokhara wegen des Wetters nicht nach Flugplan fliegt. Alle Bergflüge in Nepal werden auf Sicht geflogen und bei Nebel oder schlechtem Wetter können diese kurzfristig ausfallen.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

21. Tag Zurück nach Kathmandu

Wir geniessen noch einmal den Flug zwischen Pokhara und Kathmandu. In Kathmandu haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung und haben so Zeit, um unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit ½ Std. (F)

(Reiseleitung bis zum Hotel in Kathmandu, nachmittags ohne Reiseleitung)

 

22. Tag Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

(Flughafentransfers begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen. 

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen

· Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse

· Flüge Kathmandu-Pokhara-Jomosom retour

· Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

· Alle Überlandfahrten und Transfers

· 6 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara

· 3 Übernachtungen in Lodges im Doppelzimmer während des Trekkings

· 11 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings

· Vollpension während des Trekkings, nur Frühstück an den anderen Tagen

· Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

· Spezialbewilligung für Mustang

· Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und Geschirr

· Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

· Sauerstoff-Flasche

· Wasserfilter von Katadyn

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

· Vorbereitungsgespräch

· Landkarte von Nepal

 

Leistungen nicht inbegriffen

· Trinkgelder (CHF 150 – 250 pro Person)

· Visum für Nepal plus Einholung

· Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind

· Getränke in Restaurants, Hotels und Gasthäusern und Lodges

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen, englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

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