Gruppenreise Tibet Trekking

Herbst in Tibet

Spannendes Trekking von Westnepal nach Tibet und zum Kailash

Gruppen Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal

5. - 19. Oktober 2019             
15 Tage    
       
6 - 12 Personen CHF 4990    
3 - 5 Personen CHF 5490    
2Personen CHF 6250    
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt
     
       
Zuschlag Einzelzimmer/-zelt CHF 620    

Diese Reise ist für alle, welche nicht allzu viel Zeit haben, aber trotzdem eine möglichst grosse Vielfalt in Tibet sehen möchten. Unsere Reise startet in Lhasa, wo wir neben den Highlights wie Potala-Palast und Jokhang-Tempel auch wenig bekannte und untouristische Orte besuchen. Gut akklimatisiert reisen wir ins Kloster Tsurphu, welches in einem einsamen Seitental liegt. Dies ist der traditionelle Sitz des Karmapa, dem Oberhaupt der buddhistischen Richtung der Karma-Kargyü.
Auf einer wenig begangenen Route wandern wir durch einsame Täler, vorbei an Hirtencamps und über hohe Pässe. Technisch ist dies ein sehr einfaches Trekking und gut geeignet für Trekking-Neulinge. Nach drei Tagen erreichen wir das Nomadendorf Gyekar. Von hier weg fahren wir zum stahlblauen See Nam Tso, dem grössten Salzsee in Zentraltibet. Auf einer einsamen Route führt uns unser Weg nach Reting. In diesem wenig besuchten Tal steht ein grosser Wacholder-Wald. Auf einer schönen Wanderung besuchen wir die Nonnen im Nonnenkloster Samtenling, bevor wir nach Lhasa zurückkehren. Diese Rundreise bietet eine grosse Abwechslung.

Höhepunkte

• Kurzes Trekking auf wenig begangener Route
• Heiliger Berg Nyenchen Tanglha (7162 Meter)
• Aufenthalt am schönen See Nam Tso
• Kloster Tsurphu, Sitz des Karmapa
• Spannende Rundreise

Unser Kommentar zur Reise

Einfaches viertägiges Trekking über hohe Pässe und durch einsame Täler. Diese Tour ist ideal für Trekking-Neulinge und alle, welche in kurzer Zeit eine möglichst grosse Vielfalt in Tibet erleben möchten.

Anforderungen

• Einfaches bis mittleres Trekking, gute Kondition, 2 Tagesetappen von 2 – 4 Stunden, 1 Tagesetappe

  von 5 – 6 Stunden
• Vor und nach dem Trekking Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden.

  Diese Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 1 – 6 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Tibet

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Tibet sind.

Zu unserem Plus in Tibet

Ehrliche Worte zur Reisesituation in Tibet

Wir informieren ehrlich und aus erster Hand zur Reisesituation in Tibet.

Infos zur Reisesituation in Tibet

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfall-Apotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche

• Mobile Höhendruckkammer

• Wasserfilter von Katadyn

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in China nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy . Die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

5.10. Flug nach China

Heute starten wir unsere Reise und fliegen ab nach China. Je nach Flugverbindung fliegen wir nach Chengdu, Peking oder eine andere Destination in China. Zu den meisten guten Ausgangsflughäfen nach Tibet gibt es keine Direktflüge ab Zürich, aber geeignete Flugverbindungen mit diversen Airlines mit ein- oder zweimal Umsteigen. Die gesamte Flugzeit beträgt im Bereich von 11 – 15 Stunden.

 

6.10. Weiterflug nach Tibet

Heute Ankunft in China. Wir erledigen die Zollformalitäten und begeben uns zum Weiterflug nach Lhasa, wo wir von unserem lokalen Partner empfangen werden. Bei klarem Wetter ist der Flug von Chengdu nach Lhasa ein ausserordentlich schöner Flug über die wenig bekannte Bergwelt von Osttibet. Im Gongkar-Flughafen empfängt uns unser lokaler Führer.

Zusammen fahren wir in die 1 ½ Stunden entfernte Hauptstadt von Tibet, nach Lhasa. Heute ist Lhasa eine Stadt der Kontraste, wo die Moderne auf das alte Tibet trifft. Breite Strassen, elektrische Beleuchtung und westlich ausgestattete Supermärkte erwarten uns. Doch in der Altstadt findet man noch das «alte Tibet». Wir machen einen Spaziergang durch den Barkhor, den alten Teil von Lhasa. Hier treffen sich verschiedene Volksgruppen in ihren Landestrachten – Khampas aus Osttibet mit ihren roten Bändern im Haar, Tibeterfrauen mit wertvollem Türkisschmuck und das Haar zu 108 Zöpfchen geflochten sowie wildaussehende Nomaden aus Westtibet. Der Barkhor war schon früher das Zentrum von Lhasa und auch heute noch spielt sich hier ein wichtiger Teil des tibetischen Lebens ab.

Hinweis: Je nach Flugverbindung und Ankunftszeit übernachten wir eventuell im Flachland in China und fliegen erst am nächsten Tag nach Lhasa.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

7.10. Mächtiger Potala-Palast

Für eine gute Akklimatisation gehen wir den Tag geruhsam an. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir den Norbulingka. Dies war während der Sommermonate der Wohnsitz der verschiedenen Dalai Lamas. Es ist eine grosszügige Parkanlage mit vielen Bäumen, Gärten und Teichen. Verstreut stehen verschiedene Tempel der ehemaligen Oberhäupter von Tibet.

Am Nachmittag besuchen wir den Wintersitz, den Potala-Palast. Wer zum ersten Mal den Potala erblickt, ist überwältigt von der Mächtigkeit der Anlage mit den vielen grossen und kleinen Gebäuden. Über 1000 Zimmer, 10000 Kapellen, ineinander verschachtelte Hallen, Wohnräume und 20000 Statuen soll der Gebäude-Komplex enthalten. Der Potala gilt als architektonische Meisterleistung. Das verwendete Holz wurde aus dem fernen Osttibet transportiert und ohne einen einzigen Nagel verarbeitet. Hier lebten 250 Mönche, die für die Rituale verantwortlich waren. Im Ostteil waren die Schulen und Regierungsämter untergebracht.

Der Potala ist heute eine der touristischen Hauptattraktionen und gehört zu jedem Lhasa-Besuch dazu. Um dieses wichtige Gebäude zu schützen, sind nur bestimmte Teile des Palastes zu einer festgelegten Besichtigungsdauer für Besucher zugänglich. Unser Zeitfenster wird uns vor Ort mitgeteilt.

Untouristisch ist nach wie vor der traditionelle Rundgang um den Potala-Palast herum. Wir laufen zusammen mit buddhistischen Pilgern einen Teil dieses Weges und werden beeindruck sein ob der tiefen Religiosität der Pilger.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 Std. Bummel durch die Stadt 1 Std. (F,M,A)

 

8.10. Wichtigstes Heiligtum und altes Handwerk

Jeder gläubige Tibeter möchte mindestens einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zum Jokhang in Lhasa machen. Dies ist der wichtigste buddhistische Tempel in Tibet und soll im 7. Jahrhundert erbaut worden sein. Das Ziel der Pilger ist die Statue des Jowo Shakyamuni, welche die chinesische Prinzessin Wengcheng als Hochzeitsgeschenk für ihre Heirat mit dem tibetischen König Songtsen Gampo aus dem fernen China mitgebracht haben soll. Wir reihen uns in den Strom der lokalen Pilger ein, welche aus ganz Tibet hierhin gereist sind, um diese Statue zu sehen, berühren zu können und hier Opfergaben abzulegen.

Anschliessend machen wir einen spannenden Bummel durch die Altstadt von Lhasa. Dabei entdecken wir nicht nur unbekannte Ecken, sondern besuchen auch Handwerksstätten, wo alte traditionelle Handwerke gelehrt und ausgeübt werden. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung. So haben wir Zeit, um selbst durch die kleinen Gassen zu flanieren und in den unzähligen Geschäften zu stöbern.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

9.10. Wanderung zur Klosterstadt Sera

Nach den Tagen der Akklimatisation machen wir heute unsere erste längere Wanderung. Am Morgen fahren wir nach Pabonka. Dieser kaum bekannte Ort beherbergt einige der ältesten Bauwerke in der Umgebung von Lhasa. Von hier weg führt uns eine schöne Wanderung auf einem Panoramaweg dem Berghang entlang. Am Nachmittag erreichen wir Sera. Dies war früher neben Ganden und Drepung eine der drei grossen Klosteruniversitäten in Tibet. Über 6000 Mönche lebten hier zur Blütezeit. Auch heute noch ist dies ein wichtiger Ausbildungsplatz. Spannend ist das «Debattieren» der Mönche am Nachmittag im Debattierhof. Ein stehender Mönch stellt Fragen und ein sitzender Mönch liefert die Antworten dazu. Damit wird geprüft, ob der Mönch die auswendig gelernten Texte auch wirklich verstanden hat. Aufgabe von beiden Mönchen ist es, die andere Seite in Widersprüche zu verwickeln und so die Debatte zu «gewinnen». Dies wird unterstützt mit lautem Klatschen der Hände und Stampfen der Füsse.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

10.10. Ehemals grösstes Kloster von Tibet

In früherer Zeit gab es in Tibet drei wichtige Klosteruniversitäten, welche in der Blütezeit eigene kleine «Klosterstädte» waren. Dies sind Drepung, Sera und Ganden. Das Kloster Drepung war einst das grösste monastische Zentrum der tibetischen Welt mit über 8000 Mönchen. Nach dem Besuch dieses Klosters wandern wir ins unterhalb gelegene Nechung-Kloster. Hier war früher das Staatsorakel zuhause, welches bei allen wichtigen Entscheidungen um Rat gefragt wurde.

Am Nachmittag fahren wir ein einsam gelegenes Seitental nach Tsurphu. Für eine gute Akklimatisation werden wir hier zweimal übernachten. Dies bereits in unserem eigenen Zeltlager.

Übernachtung im Zelt in Tsurphu (4550 Meter). Fahrzeit 2 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

11.10. Akklimatisationstag in Tsurphu

Wir bleiben einen ganzen Tag an diesem schönen Platz. Hier steht das Hauptkloster des Karmapa, Oberhaupt der buddhistischen Richtung der Karma-Kargyüpa. Bekannt wurde das Kloster durch den Film «Living Buddha», in dem ein Ausschnitt aus dem Alltag des jungen Karmapa gezeigt wird. Von der Bevölkerung wird der Karmapa als lebender Buddha verehrt. Seit 1999 lebt dieser in Indien.

Für eine gute Akklimatisation machen wir heute eine Wanderung in der Umgebung.

Übernachtung im Zelt in Tsurphu (4550 Meter). Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

12.10. Trekkingstart

Heute starten wir unser Trekking. Das gesamte Gepäck wird auf die Yaks (eventuell auch Pferde) aufgeladen und mit gemächlichem Schritt wandern wir das Tal aufwärts. Unterwegs treffen wir vielleicht auf Hirten mit ihren Herden, welche diese Gegend beweiden.

In diesem Tal gibt es den berühmten «Blauen Mohn». Diese Blume wächst nur im Himalaya und ist auch dort sehr selten. In diesem Tal findet man diese Blume in den Sommermonaten in grosser Zahl, vielleicht haben wir Glück und finden irgendwo noch ein Exemplar.

Übernachtung im Zelt in Leten (5090 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

13.10. Über einen hohen Pass ins Tal der Blauschafe

Heute überqueren wir einen hohen Pass. Dies ist der 5300 Meter hohe Lamar La. Wir wandern auf gemächlich ansteigenden Wegen durch weite Hochtäler. Dies ist eine sehr einsame Gegend, welche nur ab und zu von Hirten mit ihren Herden auf der Suche nach Gras durchstreift wird. Wir haben aber eine gute Chance, wilde Blauschafe zu sehen. Diese leben an den einsamen Berghängen und mit ein bisschen Glück sehen wir vielleicht sogar eine grössere Herde.

Übernachtung im Zelt in Bartso (4900 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

14.10. Blauer See Nam Tso

Unsere letzte Etappe bringt uns talabwärts nach Gyekar, wo wir unser kurzes Trekking beenden. Von hier weg fahren wir weiter mit dem Fahrzeug Richtung Nam Tso. Hinweis: Die originale Trekkingroute nach Yangpachen, wie sie in den meisten Reiseführern beschrieben wird, lohnt sich nicht mehr. Diese Gegend wird von der chinesischen Armee zu Übungszwecken gebraucht.

Über einen über 5000 Meter hohen Strassenpass fahren wir zum Nam Tso. Dies ist der grösste Salzsee in Zentraltibet mit einer Fläche von über 1900 km2. Für die Tibeter ist dies einer der heiligsten Seen in Tibet. Dies sehen wir an den vielen Klöstern, Meditationshöhlen und heiligen Orten auf der Halbinsel von Tashi Do. Wir besuchen diese (heute leider sehr touristische) Halbinsel und wandern auf der rituellen Kora um diese Halbinsel herum. Am Schluss besteigen wir den Hügel und geniessen von oben eine unvergleichliche Aussicht über diesen paradiesisch schönen See.

Übernachtung im Gasthaus in Tashi Do (4700 Meter). Trekking 2 – 3 Std. Fahrzeit 3 Std. (F,M,A)

 

15.10. Spannende Fahrt

Wir geniessen die schöne Morgenstimmung über dem Nam Tso, bevor wir unsere Weiterreise starten. Zuerst über den uns bekannten Strassenpass und anschliessend auf einer wenig befahrenen Strasse fahren wir ins entlegene Kloster Reting. Nach den Tagen auf dem kargen Hochplateau geniessen wir das Grün der Wälder. In Reting steht einer der grössten verbliebenen Wacholderbaumwälder Tibets. Je nach dem übernachten wir hier in einem einfachen Gasthaus oder im eigenen Zeltcamp.

Übernachtung im Gasthaus oder im eigenen Zeltcamp in Reting (4200 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

16.10. Gemütlicher Tag in Reting

Wir bleiben einen weiteren Tag in diesem schönen Tal und verbringen hier einen gemütlichen Tag. Es bietet sich eine Wanderung durch die schönen Wälder bis zum Nonnenkloster Samtenling an. 150 Nonnen sollen hier wohnen. In einem Stein hat es neben einem menschlichen Fussabdruck auch noch einen Fussabdruck eines Pferdes. Dieses soll gemäss Legende dem Reitpferd der mächtigen Schutzgöttin Palden Lhamo gehören. Wir verbringen einen schönen Tag in diesem entlegenen Tal.

Übernachtung im Gasthaus oder im eigenen Zeltcamp in Reting (4200 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

17.10. Phantastisches Ganden

Wir verlassen das schöne Reting und fahren dem Tal des Kyichu entlang. Unser Ziel ist Ganden, welches auf einer Höhe von 4300 Metern liegt. Dieses wichtige Kloster passt sich wie ein Amphitheater in die gebirgige Umgebung und bietet einen phantastischen Blick über das Tal. Das Kloster wurde von Tsongkhapa, dem Gründer des Gelbmützen-Ordens (Gelugpa) im Jahr 1409 gegründet. Wir umrunden das Kloster auf der traditionellen Kora und haben Zeit für eine ausführliche Besichtigung dieser grossen Klosteranlage mit den heute über 50 Gebäuden. Die teils noch sichtbaren Ruinen lassen die einstige Grösse erahnen, als hier über 200 Gebäude standen und mehr als 3000 Mönche lebten. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Lhasa, wo sich unser Kreis schliesst.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

18.10. Letzter Tag in Tibet und Start der Heimreise

Je nach Abflugzeit haben wir den heutigen Morgen noch zur freien Verfügung in Lhasa. Anschliessend fahren wir zum Gongkar-Flughafen und starten unsere Heimreise. Wir fliegen ins chinesische Flachland, von wo wir den Rückflug nach Europa antreten.

Hinweis: Je nach Flugverbindung steigen wir nur um in China und fliegen direkt weiter oder wir übernachten und starten den Heimflug erst am folgenden Tag.

Flugzeit 2 – 4 ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

19.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Flugzeit 11 – 15 Std., aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge.

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Lhasa (drei bis vier Teilflüge) retour in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 8 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer
• 4 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligungen und Permits
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
• Visum für China (CHF 70 Stand, Juli 2018) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für China und Tibet
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Tibet

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

Lokale englischsprechende Reiseleitung

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 

Reiseroute

Gruppen Reise Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
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