Gruppenreise Osttibet Trekking

Mit Nomaden zum Amnye Machen

Trekking durch die schönsten Bergregionen von Osttibet

Gruppen Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal

8. - 30. Juli 2017               
23 Tage    
2. - 24. September 2017              
23 Tage    
       
6 - 10 Personen CHF 7970    
Die Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt      

Auf dieser Reise besuchen wir die schönsten Plätze in Amdo und erhalten einen schönen Überblick über die Vielfalt der Region. In Labrang staunen wir ob der lebendigen Klosterkultur und am Weissen Drachen-Fluss wandern wir durch eine fruchtbare Bergwelt. Unser erstes Trekking bringt uns anschliessend in die unbekannte und kaum besuchte Region von Nyenpo Yurtse. Eine spektakuläre Bergkulisse spiegelt sich hier im klaren Wasser einsamer Bergseen. Diese Region ist ein Naturparadies und eine der besten Trekkingregionen im Himalaya. Zum Glück weiss das bis jetzt noch niemand!
Gut akklimatisiert machen wir uns dann auf zum Amnye Machen. Für die Tibeter ist dies einer der heiligsten Berge. Er gilt als Wohnsitz des mächtigen Berggottes Machen Pomra. Um das Massiv des Amnye Machen erheben sich 18 Gipfel zwischen 5000 und 6000 Metern Höhe. Zusammen mit tibetischen Pilgern wandern wir auf einem jahrhundertealten Pilgerweg vorbei an hohen Berggipfeln und Gletschern. Diese Region ist ein wichtiger Weidegrund für die Golok-Nomaden. Die Begegnung mit Nomadenfamilien wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Höhepunkte

Trekking durch die phantastische Bergwelt von Nyenpo Yurtse
Heiliger Berg Amnye Machen
Einblick ins Leben der tibetischen Golok-Nomaden   
Einsame Bergseen und grosser Kokonor-See
Grosse Vielfalt in Amdo

Unser Kommentar zur Reise

Grosse Vielfalt von Amdo, Trekking durch die phantastische und unberührte Region von Nyenpo Yurtse, auf jahrhundertealten Pilgerwegen zum Amnye Machen, einsame Bergseen - kurz gefasst, diese Tour ist ein absolutes Highlight!

Anforderungen

• Mittelschweres Trekking,  gute Kondition, 3 Tagesetappen von 3 – 4 Stunden, 6 Tagesetappen

  von 4 – 6 Stunden.

• Vor und nach dem Trekking Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 5 Stunden. Diese

  Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 1 – 7 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Tibet

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Tibet sind.

Zu unserem Plus in Tibet

Ehrliche Worte zur Reisesituation in Tibet

Wir informieren ehrlich und aus erster Hand zur Reisesituation in Tibet.

Infos zur Reisesituation in Tibet

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfall-Apotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche

• Mobile Höhendruckkammer

• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitpferd oder Yak für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in China nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy . Die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

Dies Reisen vom 8.7.2017 und vom 2.9.2017 sind vom Programm her identisch.

 

8.7. Flug nach Peking

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 10 Stunden nach Peking in die Hauptstadt Chinas.

Hinweis zur Flugverbindung: Es ist möglich, dass wir eine andere Flugverbindung als die oben angegebene wählen. Dies kann sein wegen geänderten Flugplänen, neuen Flugmöglichkeiten, besserer Verfügbarkeit oder aus anderen Gründen.

Flugzeit 10 Std.

 

9.7. Weiterflug nach Lanzhou

Frühmorgens Ankunft in Peking. Wir erledigen die Zollformalitäten und begeben uns zum Weiterflug nach Lanzhou, wo wir von unserem lokalen Führer freundlich empfangen werden. Die Hauptstadt von Gansu liegt auf 1500 m. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel in Lanzhou (1530 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

 

10.7. Spannendes Kloster Labrang

Eine interessante Fahrt bringt uns nach Labrang, wo eines der wichtigsten Klöster in Osttibet steht. Am Nachmittag haben wir Zeit, um die Klosteranlage Labrang aus dem Jahr 1709 und einige der 30 grossen Tempelgebäude zu besuchen. In Labrang gibt es eine wichtige Buchdruckerei. Heute leben über 2000 Mönche in dieser Klosterstadt. Einige Mönche sprechen etwas Englisch und freuen sich, ihre Kenntnisse anzuwenden. Um das Hauptkloster führt ein Pilgerweg mit grossen Gebetstrommeln. Die grosse weitere Kora führt um die ganze Klosterstadt. Tibetische Pilger gehen die Kora mehrmals täglich und drehen Gebetsmühlen. Einige von ihnen legen die ganze Strecke sogar mit Niederwerfungen zurück. Zusammen mit den lokalen Pilgern laufen wir die Kora.

Übernachtung im Hotel in Labrang (2930 Meter). Fahrzeit 4 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

11.7. Tibetischer Buddhismus

Unsere Weiterfahrt führt uns immer tiefer in die Berge nach Langmusi. Dieser Ort liegt mitten in einer schönen Berglandschaft. Am heutigen Tag werden wir so einiges über die buddhistische Kultur erfahren bei einem Besuch von einem Kloster im schönen Lhamo-Tal. Während einer einstündigen Wanderung kommen wir dort auch zu einem Platz für Luftbestattungen. Mangels Feuerholz zum Verbrennen eines toten Körpers werden an etlichen Orten in Tibet Luftbestattungen vorgenommen, das heisst die menschlichen Überreste werden den Geiern zum Frass vorgeworfen.

Übernachtung im Hotel in Langmusi (3500 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

12.7. Wanderung in einer phantastischen Bergwelt

Nicht viele Ausländer kommen nach Langmusi, welches in einem Hochtal liegt und das ganze Jahr über bewohnt ist. Wir machen heute eine spannende Wanderung im Tal des «White Dragon Rivers». So können wir nicht nur die schöne Natur hier geniessen, sondern uns auch für die bevorstehenden Trekkings einlaufen und uns an die Höhe akklimatisieren.

Übernachtung im Hotel in Langmusi (3500 Meter). Wanderung 5 Std. (F,M,A)

 

13.7. Durchs Nomadenland

Heute durchqueren wir eine Region, welche von vielen Nomadenfamilien besiedelt wird. Diese weiden hier ihre grossen Herden an Yaks und Schafen. In Osttibet finden sich nach wie vor sehr viele Nomaden. Wie in Zentraltibet sind auch hier Bestrebungen im Gang, diese Familien anzusiedeln, aber offenbar mit weniger Erfolg als dort. Das Nomadentum ist in den meisten Regionen des Himalayas am Aussterben und so ist es schön, dies in Amdo noch erleben zu können.

Übernachtung im Hotel in Jigdril (3630 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std.(F,M,A)

 

14.7. Schöner Bergsee

Eine nicht allzu lange Fahrt bringt uns zum Shetso-See. Dieser Bergsee gilt als einer der schönsten Seen in ganz Osttibet und wir können uns fast nicht sattsehen, an diesem landschaftlichen Kleinod. Diese Region wurde vom westlichen Tourismus noch nicht entdeckt und so geniessen wir unseren Aufenthalt hier umso mehr. Mit einer Wanderung in der Umgebung gewöhnen wir uns weiter an die Höhe. Wir sind hier immerhin schon auf gut 4000 Metern.

Übernachtung im Zelt am Shetso-See (4020 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

15.7. Trekkingstart

Gut akklimatisiert nehmen wir unsere erste Trekkingetappe in Angriff. Eine kurze Etappe bringt uns vorbei an weiteren Seen und durch ein schönes Tal. Unser heutiges Ziel ist eine idyllische Wiese an einem Fluss. Von hier weg haben wir eine phantastische Aussicht auf die Hauptgipfel des Nyenpo Yurtse-Massivs.

Übernachtung im Zelt in Tsovar (4030 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

16.7. Über unseren ersten Pass

Nach der gestrigen, einfachen Etappe überqueren wir heute unseren ersten Pass zu Fuss. Während dem Zickzack-Aufstieg merken wir, dass die Luft hier oben «dünner» ist. Mit gemütlichem Schritt steigen wir immer höher und erreichen nach einigen Stunden die Passhöhe des 4590 Meter hohen Rakge La. Hier nehmen wir uns Zeit, dass phantastische Bergpanorama zu geniessen. Der Abstieg bringt uns zu einem weiteren Bergsee, dem Rakge Tso. In der Nähe des Sees schlagen wir unser Lager auf.

Übernachtung im Zelt am Ragke-See (3990 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

17.7. Immer talabwärts

Die heutige Etappe ist angenehm zu gehen. Wir umrunden den See Rakge Tso und am östlichen Ende folgen wir dem Flüsschen talabwärts. Nach 3 bis 4 Stunden Marsch erreichen wir eine Jeepstrasse. Hier erwarten uns bereits unsere Fahrzeuge, welche uns nach Padma bringen. Dieser Ort gilt als einer der schönsten in der Region und wir geniessen nach den Tagen im Zelt wieder ein «richtiges Dach über dem Kopf» und vielleicht sogar eine warme Dusche.

Übernachtung im Hotel in Padma (3520 Meter). Trekking 3 – 4 Std., Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

 

18.7. Wildes Land und wilde Tiere

Unser Weiterweg bringt uns durch eine wilde Landschaft und über weite Hochplateaus. Hier haben wir eine gute Chance Wildtiere zu sehen, wie tibetische Wildesel oder die im Himalaya seltene Tibet Gazelle. Auch Zugvögel wie Schwarzhalskraniche machen in dieser einsamen Gegend Halt. Unser Ziel ist die Ortschaft Tawu, nicht mehr weit vom Gebirge des Amnye Machen entfernt.

Übernachtung im Hotel in Tawu (3700 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

19.7. Weiter geht’s zu Fuss

Nach 2 bis 3 Stunden Fahrzeit erreichen wir ein Tal östlich des Amnye Machen-Massivs. Tibetische Pilger umwandern das gesamte Bergmassiv. Dies lohnt sich für uns seit einigen Jahren nicht mehr, da auf der Nordseite eine Strasse gebaut wurde. Wir wandern auf der lohnenden Südseite, welche vom Strassenbau noch nicht gross betroffen ist.

Hier sind wir in der Heimat der Golok-Nomaden. Viele Geschichten erzählt man sich über diese wilden Nomaden und ihre berühmt-berüchtigten, räuberischen Aktivitäten erscheinen beinahe in jedem Forscherbericht. Bis 1950 waren die Golok die eigentlichen Herren Amdos. Früher vertrieben die Goloks nicht nur westliche Forscher, sondern raubten auch Karawanen aus, selbst Pilger und Yogis waren vor ihnen nicht sicher. Heute nutzen die Goloks ihre Gewehre als Waffen gegen Wölfe, die gelegentlich Schafherden angreifen. In erster Linie zeigen sie mit dem Tragen der Waffen ihren Stolz und Selbstbehauptungswillen. Die einst über 50'000 Familien fühlten sich weder Tibet (Lhasa) noch China, weder dem Dalai Lama noch dem Kaiser in Peking untertan. Die Wildheit der Golok findet ihre Entsprechung in der Gottheit des Amnye Machen, dem Berggott Machen Pomra, der wegen seiner kriegerischen und rebellischen Gesinnung berühmt ist.

Angst müssen wir zwar heute keine mehr haben vor den Goloks, aber die Begegnungen mit diesen Nomaden sind nach wie vor sehr eindrücklich und spannend.

Übernachtung im Zelt in Dolma Bumthang (4050 Meter). 2 – 3 Std. Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

20.7. Auf alten Pilgerwegen

Wir wandern auf alten Pilgerwegen immer weiter talaufwärts. Immer wieder treffen wir auf tibetische Pilger, welche sich mit der Wanderung um den heiligen Amnye Machen buddhistische Verdienste erwerben. Der heiligste Berg für die Buddhisten ist der Kailash in Westtibet, der Amnye Machen gilt als heiligster Berg in Osttibet. Sehr gläubige Pilger werfen sich bei jedem Schritt nieder und messen die gesamte Strecke mit ihrer eigenen Körperlänge aus. Die Erlebnisse mit den Pilgern sind sehr eindrücklich und werden wir wahrscheinlich für immer in unseren Herzen bewahren.

Übernachtung im Zelt in Khoi Nyin Kha Mdo (4300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

21.7. In grosse Höhen

Heute steigen wir in Höhen auf, bei welchen die Berggipfel der Alpen so langsam aber sicher aufhören. Immer weiter führt uns unser Weg Richtung des höchsten Passes. Diesen überqueren wir am voraussichtlich erst am nächsten Tag. Unser Ziel ist es, auf einer Höhe von 4600 Metern das Lager aufzustellen. Von hier weg haben wir eine phantastische Aussicht auf die Gipfel des Amnye Machen. Der höchste Gipfel hat eine Höhe von 6282 Metern. Wer Lust hat, kann am Nachmittag vom Lager aus einen Aussichtspunkt besteigen.

Übernachtung im Zelt in Ngang Shog (4600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

22.7. Über den 4680 Meter hohen Pass Tag-Mchok Gong-Kha

Ein kurzer Aufstieg bringt uns über den höchsten Pass auf der Pilgerumrundung. Dies ist der 4680 Meter hohe Tag-Mchok Gong-Kha. Buddhistische Pilger rufen beim Überqueren einen Passes häufig «Khi Khi So So Lha Gyalo». Dies bedeutet soviel wie «Die Götter werden siegen».

Wir geniessen die Aussicht von der Passhöhe und machen uns anschliessend an den Abstieg. Durch eine phantastisch schöne Bergwelt wandern wir bis nach Mowagtowa, wo wir heute übernachten werden.

Übernachtung im Zelt in Mowagtowa (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

23.7. Vorbei an Gletschern

Je nach Wegverlauf überqueren wir heute vielleicht einen kleinen Gletscher oder laufen an diesem vorbei. Der Weg ist aber gut und es ist keinerlei Bergausrüstung notwendig. Wir hoffen auf schönes Wetter, um die Schnee- und Eisgipfel zu unserer rechten Seite gebührend bewundern zu können, bevor wir langsam aber

sicher in tiefere Gefilde absteigen, falls man dies von Höhen über 4000 Metern so sagen kann.

Übernachtung im Zelt in Tashi Lhathang (4160 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

24.7. Letzter Trekkingtag

Unser letzter Trekkingtag bringt uns zu Einsiedelei Jomo Yangra. Hier verabschieden wir uns von unserer lokalen Mannschaft, welche uns während den letzten Tagen treue Begleiter waren. Der Abschied fällt nicht so leicht, sind wir doch zu einem guten Team zusammengewachsen und haben gegenseiten Respekt und Vertrauen gewonnen.

Nach dem Abschied fahren wir nach Madoi, wo wir in einem Hotel übernachten werden. Hier stossen wir auf das gute Gelingen unseres Trekkings an.

Übernachtung im Hotel in Madoi (4300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

25.7. Zu den «Zwillings-Seen»

Heute machen wir einen Ausflug zu den zwei Seen Ngoring Tso und Gyarimo Tso, welche auch als «Twin Lakes» bekannt sind. Die Seen liegen auf einem über 4000 Meter hohen Plateau. Beide Seen haben eine Länge von über 30 Kilometern und sind Heimat für Zugvögel im Sommer. Diese Region gilt auch als Ursprung des Gelben Fluss. Je nach Lust und Laune machen wir eine Wanderung in dieser schönen Umgebung.

Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig ein Reservetag, falls es während des Trekkings zu Verzögerungen kommen sollte.

Übernachtung im Hotel in Madoi (4300 Meter).. Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

26.7. Zum Kokonor-See

Eine lange Fahrt bringt uns nach Norden zum grossen See Kokonor. Dies ist der grösste See in ganz Tibet. Kokonor heisst übersetzt «Blaues Meer» und so kommt uns dieser riesige See auch vor.

Übernachtung im Hotel am Kokonor-See (3200 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

27.7. In die Grossstadt

Nach den vielen Tagen und Wochen in der Natur kommt uns Xining vor wie eine Grossstadt, die es ja auch ist. Über zwei Millionen Bewohner hat die Stadt. Früher war Xining ein Knotenpunkt der nördlichen Seidenstrasse. Somit treffen wir hier auf eine Völkervielfalt von Tibetern, Hui, Monguor und Han. Diese Vielfalt beeinflusst heute noch die lokalen Traditionen und die Menukarten in den Restaurants.

Übernachtung im Hotel in Xining (2280 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

28.7. Rückflug nach Peking

Heute Vormittag haben wir die Gelegenheit den farbigen Markt von Xining zu besuchen. Spannend sind ebenfalls die Moschee und das Museum für tibetische Medizin. Am Nachmittag oder Abend fliegen wir nach Peking, wo sich unser Kreis schliesst.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

 

29.7. Spannendes Peking

Da Peking ja nicht gerade um die Ecke liegt und wir schon mal da sind, verbringen wir hier einen Tag. Wir besuchen die spannendsten und eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den Himmelstempel oder die «Verbotene Stadt». Die Zeit geht auf jeden Fall viel zu schnell vorbei und nach einem vollen und reichhaltigen Tag geniessen wir ein gemütliches Abendessen.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

30.7. Zurück in die Schweiz

Frühmorgens nehmen wir vom Hotel den Shuttle-Bus zum Flughafen. Nach gut 10 Stunden Flug werden wir um die Mittagszeit mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck wieder in Zürich zurück sein.

Flugzeit 10 ½ Std.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Peking retour in Economy-Klasse

• Flüge Peking-Lanzhou und Xining-Peking einfach in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 13 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer
• 8 Übernachtungen im Doppelzelt
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Sämtliche Bewilligungen und Permits
• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Schweizer Reiseleitung und englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Extra-Reitpferd oder Yak für Notfälle

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für China (CHF 70, Stand August 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Osttibet

 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Reisen vom 8. -30.7.2017

und vom 2. - 24.9.2017

 

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Doreen Kindermann

Diese Reise wird von Mary Gubser geleitet. Mary hat eine sehr grosse
Himalayaerfahrung. Sie hat bereits unzählige Reisen nach Nepal, Tibet, Bhutan,
Ladakh, Sikkim und in andere Himalaya-Regionen unternommen. Mit ihrer
sympathischen Art, ihrem grossen Wissen und ihrer Verlässlichkeit ist sie
eine ideale Reiseleiterin.

Reiseroute

Gruppen Reise Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Zum Amnye Machen vom 8.7.pdf
Adobe Acrobat Dokument 612.0 KB
Detailprogramm als Download
2017 Zum Amnye Machen vom 2.9.pdf
Adobe Acrobat Dokument 615.3 KB

Anmeldung

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