Gruppenreise Kultur und Wandern Tibet

Mystisches Amdo

Wilde Pferderennen, mystisches Schamanenfest und phantastische Bergwelt

Gruppen Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal

22. Juli - 5. August  2018               
15 Tage    
       
6 - 10 Personen CHF 6390    
Die Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt      

Ein schöner Flug über die Berge und Schluchten von Kham bringt uns nach Jiekundo (chin. Yushu). Hier findet alljährlich im Sommer eines der grössten Reiter-Festivals statt. Die Nomaden treffen sich hier mit ihren schnellsten Pferden und tragen spektakuläre Pferderennen aus. An diesem Anlass sehen wir aber auch lokale Tänze und lauschen den einheimischen Gesängen und der Musik. Wir mischen uns unter die vielen einheimischen Familien und lassen uns von der überschwenglichen Festathmosphäre anstecken.

Unsere Weiterreise führt uns über weite Hochplateaus, welche nur von Nomaden und ihren Herden bewohnt werden. Am heiligen Berg Amnye Machen geniessen wir ein einmalig schönes Bergpanorama auf die umliegenden, über 6000 Meter hohen Gipfel und einen grossen Gletscher, welcher bis ins Tal hinunterreicht. In Rebkong übernachten wir bei befreundeten, einheimischen Familien und wohnen dort mystischen und einzigartigen Schamanenfesten bei. In tiefer Trance bitten die Schamanen die Berggötter um eine gute Ernte. Diese Reise bietet einen einzigartigen Einblick in die Vielfalt von Osttibet.

Höhepunkte

 Wilde Pferderennen am Reiterfest in Jiekundo (Yushu)

 Mystisches Schamanenfest in Rebkong

 Unberührte Landschaften und Hochplateaus

 Übernachtung bei einheimischen Familien

 Phantastische Bergwelt am Amnye Machen

Unser Kommentar zur Reise

Aussergewöhnliche Reise über weite Plateaus, hohe Pässe und zu kleinen Dörfern. Wilde Pferderennen, farbenprächtiges Reiterfest und mystische Schamanenzeremonien. Unsere Reiseleitung Martina Karli hat viele Jahre im tibetischen Raum gelebt und spricht die lokale Sprache.

Anforderungen

• Einfache Reise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ und

  können auch ausgelassen werden.
• Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.

• Überlandfahrten von 1 – 6 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Tibet

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Tibet sind.

Zu unserem Plus in Tibet

Ehrliche Worte zur Reisesituation in Tibet

Wir informieren ehrlich und aus erster Hand zur Reisesituation in Tibet.

Infos zur Reisesituation in Tibet

Reisekosten und geht's auch günstiger 

Warum kosten die Reisen was sie kosten?

Infos zu den Reisekosten

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfall-Apotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Sauerstoff-Flasche

• Wasserfilter von Katadyn

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in China nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy . Die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

22.7. Flug nach Chengdu
Heute starten wir unsere Reise und fliegen ab nach Chengdu. Es gibt zur Zeit keine Direktflüge ab Zürich, aber Flugverbindungen mit diversen Airlines mit ein- oder zweimal Umsteigen. Die gesamte Flugzeit beträgt im Bereich von 11 – 13 Stunden.
Hinweis zur Flugverbindung: Es ist möglich, dass wir eine andere Flugverbindung als die oben angegebene wählen. Dies kann sein wegen geänderten Flugplänen, neuen Flugmöglichkeiten, besserer Verfügbarkeit oder aus anderen Gründen.
Flugzeit 11 – 13 Std., aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge.

23.7. Spannendes Chengdu
Wir kommen je nach Flugverbindung vormittags oder nachmittags in Chengdu an. Zuerst fahren wir in unser Hotel, wo wir uns frischmachen können. Anschliessend starten wir unsere Tour durch das spannende Chengdu und besuchen den berühmten buddhistischen Manjushri-Tempel in Chengdu. Am Nachmittag besuchen wir den «People’s Park», wo wir in einem der zahlreichen Teehäuser eine Tasse des berühmten chinesischen Tees trinken. Der Besuch eines traditionellen Teehauses ist für viele Chinesen ein wichtiges, tägliches Ritual. Beim Spazieren durch den Park können Singles die Augen offenhalten. An einigen Stellen sitzen die Eltern oder Verwandten junger Männer oder Frauen am Wegrand mit einem «Heiratsinserat» auf einem Stück Papier und versuchen so, die noch Unverheirateten «unter die Haube» zu bringen.
Hinweis: Die Länge der Tour durch Chengdu hängt von der Ankunftszeit. Sollte dies am Nachmittag sein, dann wird die Tour entsprechend angepasst und gekürzt.
Übernachtung im Hotel in Chengdu (500 Meter). (F,M,A)   

24.7. Flug über die Bergwelt Osttibets
Heute Morgen fliegen wir über die phantastische Bergwelt Osttibets nach Jyekundo. Dies ist der alte, tibetische Name und besser bekannt ist der Ort als Yushu. Dieser Ort ist das Zentrum der hiesigen Nomaden und hat sich in den letzten Jahren zu einer Stadt entwickelt. Viele der hiesigen Nomaden sind durch die Ernte von Yartsa Gunbu (übersetzt: Sommergras-Winterwurm) reich geworden. Dieser bei uns als chinesischer Raupenpilz oder Cordyceps bekannte Wurm ist sehr begehrt in der chinesischen Medizin und die Preise dafür sind in den letzten Jahren enorm in die Höhe geschossen mit bis zu CHF 80'000 für ein Kilo, welche in den chinesischen Metropolen dafür bezahlt werden.
Yushsu liegt auf einer Höhe von 3600 Metern und für eine gute Akklimatisation gehen wir den Tag geruhsam an und fahren zuerst zu unserem Hotel. Wer Lust hat, kann am Nachmittag das grosse Kloster Jyegu Dondrol Ling besuchen. Dieses soll im Jahr 1398 gegründet worden sein.    
Übernachtung im Hotel in Yushu (3630 Meter). Flugzeit 2 Std. Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)

25.7. Farbenprächtiges Nomadenfest
Am heutigen Tag beginnt das bekannteste Nomadenfest in Osttibet. Während einigen Tagen versammeln sich die Nomaden aus einem weiten Umkreis hier, stellen grosse Festzelte auf und kleiden sich in ihre schönsten, farbenprächtigen Kleider. Wir geniessen während des ganzen Tages das Treiben während des Festes. Oftmals zeigen die Nomaden ihre traditionellen Tänze und singen die alten Nomadenlieder.  
Übernachtung im Hotel in Yushu (3630 Meter). (F,M,A)

26.7. Gebetsfahnen und Pferderennen
Am Vormittag fahren wir vorbei an einem kleinen See und biegen ab in eine Schlucht, welche auf beiden Seiten von hohen Felswänden umrahmt wird. Versteckt liegt hier der kleine Tempel der Prinzessin Wengcheng. Diese chinesische Prinzessin wurde im 7. Jahrhundert mit dem tibetischen König Songsten Gampo verheiratet und soll den Buddhismus nach Tibet gebracht haben. Auf ihrem Weg nach Tibet soll sie an diesem Ort gerastet haben. Spannend ist der kleine Tempel und etwas vom Eindrücklichsten ist der traditionelle Rundgang (Kora) um diesen heiligen Ort. Überall hängen Tausende von bunten Gebetsfahnen und zusammen mit lokalen Pilgern wandern wir auf einem guten Weg durch die steilen Felsklippen.
Am Nachmittag besuchen wir in Yushu die berühmten Pferderennen. Wir staunen ob der schönen Pferde der Nomaden und vor allem über deren Reitkünste. Schnelle Pferde sind seit jeher der Stolz der Nomaden und vor dem Bau der Strassen waren die Pferde unverzichtbar, um die grossen Distanzen in Osttibet zurücklegen zu können.
Übernachtung im Hotel in Yushu (3630 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

27.7. Schwarzhalskraniche
Heute fahren wir ins nahgelegene Schutzgebiet von Rongpo (chin. Longbao). In diesem hochgelegenen Feuchtgebiet sollen bis zu 100 Exemplaren des sehr seltenen Schwarzhalskranichs leben. Mit ein bisschen Glück sehen wir einige Kraniche und so oder so geniessen wir es, in dieser wunderschönen Landschaft eine Wanderung zu machen.
Am Nachmittag haben wir wieder die Gelegenheit, bei den Pferderennen in Yushu dabei zu sein.
Übernachtung im Hotel in Yushu (3630 Meter). Fahrzeit 1 – 2 Std. Wanderung 2 Std. (F,M,A)

28.7. Über das weite Hochplateau
Ausserhalb von Yushu besuchen wir die Gebetsmauer von Gyanak. Dies soll die grösste Gebetsmauer der Welt sein mit mehr als 2 ½ Milliarden eingemeisselten Gebeten auf den Gebetssteinen. Nachzählen werden wir kaum, aber wir geniessen die schöne Atmosphäre hier und wandern um die riesigen Gebetsmauern.
Anschliessend bringt uns eine spannende Fahrt über das Hochplateau bis nach Mato (chin. Madoi). Wir fahren über weite Hochebenen, welche auf über 4000 Metern liegen und überqueren dabei den Pass Bayan Kar La mit einer Höhe von über 4800 Metern. Die ganze Region ist kaum besiedelt, abgesehen von Nomaden, welche hier in ihren Zelten leben und mit grossen Herden an Yaks und Schafen die Gegend beweiden. Unterwegs sollten wir die Augen offenhalten. Wir haben eine gute Chance tibetische Gazellen oder Wildesel zu sehen. Unser Ziel ist der kleine Ort Mato. Dieser liegt in einer seenreichen Region und westlich von Mato befinden sich die Quellen des Gelben Flusses.  
Übernachtung im Hotel in Mato (4300 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

29.7. Phantastische Bergwelt des Amnye Machen
Auf einer neuerstellten Strasse fahren wir Richtung Amnye Machen. Dieses Bergmassiv mit etlichen Eisgipfeln über 6000 Meter Höhe gilt als einer der heiligsten Berge in Osttibet und zu gewissen Zeiten wird das Massiv von vielen tibetischen Pilgern umrundet. Wir fahren auf der alten Strasse über einen 4500 Meter hohen Strassenpass und erreichen oben einen der schönsten Orte in Osttibet. Hunderttausende von Gebetsfahnen schmücken die Passhöhe. Von hier oben haben wir einen einmalig schönen Ausblick auf den 6228 Meter hohen Hauptgipfel des Amnye Machen und den gewaltigen Gletscher, welcher weit ins Tal hinunter reicht. Eine ¼-stündige Wanderung bringt uns hinunter zu diesem Gletscher. Oftmals werden an diesem Platz von lokalen Pilgern oder buddhistischen Mönchen Gebets- und Opferzeremonien gemacht. Die hiesige Schutzgöttin Machen Pomra gilt als eine der kraftvollsten Schutzgottheiten in Amdo.
Übernachtung im Hotel in Machen (3370 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

30.7. Zu Gast bei einer lokalen Familie
Durch eine abwechslungsreiche Landschaft fahren wir von Machen quer durch Amdo und erreichen am Nachmittag die Region von Rebkong. Dank unserer guten Beziehungen vor Ort haben wir die Möglichkeit, bei einer lokalen Familie übernachten zu können. Luxus dürfen wir nicht allzu viel erwarten, dafür einen schönen Einblick ins Leben in einem Dorf.
Übernachtung im einfachen Homestay in Rebkong (2600 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

31.7. Mystisches Schamanenfestival
Die Region Rebkong ist bekannt für seine Schamanenfestivals. In verschiedenen Dörfern werden diese mystischen Festivals aus alter Zeit gefeiert. Während die Männer des Dorfes auf ihren bemalten Handtrommeln einen eintönigen Rhythmus trommeln, versenkt sich der Schamane in Trance. Mit teils wilden Tänzen und Opferzeremonien wird den lokalen Gottheiten gehuldigt. Diese einmaligen Zeremonien werden wir noch lange in Erinnerung behalten.
Am Nachmittag haben wir Zeit für eine Wanderung in der Umgebung zum Chung Gon Kloster. Von dort haben wir eine schöne Aussicht über das gesamte Tal.    
Übernachtung im einfachen Homestay in Rebkong (2600 Meter). Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

1.8. Kunstvolle Malereien
Auch heute besuchen wir eines der Schamanenfestivals in einem der kleinen Dörfer. Die Dorfbewohner kleiden sich in ihre schönsten Trachten und tanzen im Kreis auf einem Platz. Aus dem in Trance versenkten Schamanen sprechen laut Glauben der Einheimischen die lokalen Götter. Während dieses mystischen Rituals werden oftmals dem Schamanen oder tanzenden Dorfbewohnern die Backen mit langen Eisennadeln durchstochen.
Die Region Rebkong ist neben den Schamanenfestivals ebenfalls bekannt für die kunstvollen, buddhistischen Malereien. Die Malschulen von Wutun wurden während der Kulturrevolution zerstört und gerieten schon fast in Vergessenheit. Die alte Malkunst hat in den letzten Jahren einen grossen Aufschwung erlebt und die Kunstwerke werden mittlerweile sehr teuer gehandelt. Wir haben die Gelegenheit, den Malkünstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.     
Übernachtung im einfachen Homestay in Rebkong (2600 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

2.8. Alte Stadt und heilige Höhle
Heute fahren wir ins nicht allzu weit entferne Labrang. Wir durchqueren die grünen Grashügel von Ganja. Diese Region ist beliebter Lager- und Weideplatz für viele tibetische Nomadenfamilien mit ihren grossen Herden von Yaks und Schafe. Unser erstes Ziel ist das kleine Kloster von Trakkar vor einer spektakulären, steilen Felswand. Ziel vieler buddhistischer Pilger ist der nahgelegene Höhlenkomplex. Hier sollen in der Vergangenheit immer wieder Heilige meditiert haben. Den Rundgang ins Innerste der Höhle lassen wir lieber weg. Dies hat einige rutschige und gefährliche Passagen.
Einige Kilometer unterhalb stoppen wir im kleinen Dorf Bajiao. Hier wohnen heute ungefähr 100 Familien und die Geschichte dieses Dorfes geht zurück auf die Song-Dynastie (960-1279). Bekannt ist das Dorf wegen seiner Befestigung. Eine hohe Mauer umschliesst in Form eines Schweizer Kreuzes das ganze Dorf. So wurden in früheren, oftmals kriegerischen Zeiten die Dörfer geschützt und hier sehen wir eine der letzten noch erhaltenen Mauern. Am Nachmittag erreichen erreichen wir Labrang. Hier steht eines der wichtigsten Klöster in Osttibet. Am Nachmittag haben wir Zeit, um die Klosteranlage Labrang aus dem Jahr 1709 und einige der 30 grossen Tempelgebäude zu besuchen. In Labrang gibt es eine wichtige Buchdruckerei.
Übernachtung im Hotel in Labrang  (2900 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

3.8. Unser Kreis schliesst sich
Am Vormittag haben wir Zeit, um in Labrang die letzten Einkäufe zu erledigen oder die Klosteranlage noch einmal zu besuchen. Anschliessend fahren wir Richtung Norden nach Lanzhou. Von hier weg fliegen wir mit dem Flugzeug nach Chengdu, wo sich unser Kreis nach zwei sehr ereignisvollen und spannenden Wochen schliesst.
Übernachtung im Hotel in Chengdu (500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Flugzeit 1 ½ Std. (F,M,A)

4.8. Pandabären
Nach der allenfalls späten Ankunft gestern Nacht machen wir heute einen gemütlichen Morgenstart. Nach dem Frühstück besuchen wir den populären Zoo von Chengdu, welcher für seine Pandas bekannt ist. Am Nachmittag oder Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir für den Rückflug in die Schweiz einchecken.
Hinweis: Falls wir in der Nacht zurückfliegen, dann haben wir in einem Hotel in Chengdu noch eine Duschgelegenheit und die Möglichkeit, die Kleider zu wechseln. Falls wir erst am nächsten Morgen zurückfliegen, dann werden wir in Chengdu übernachten.
Wash’n change Room im Hotel in Chengdu (500 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

5.8. Zurück in die Schweiz
Heute fliegen wir zurück in die Schweiz, wo wir mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck in Zürich ankommen.
Flugzeit 11 – 13 Std., aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge.


D
ie angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Chengdu retour (zwei bis drei Teilflüge) in Economy-Klasse
• Flüge Chengdu-Yushu und Lanzhou-Chengdu einfach in Economy-Klasse
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 9 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer
• 3 Übernachtungen im einfachem Homestay im Doppelzimmer (allenfalls im Mehrbettzimmer)
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Spezialbewilligungen und Permits
• Schweizer Reiseleitung

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Wasserfilter von Katadyn

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)
• Visum für China (CHF 70 Stand November 2017) plus Einholung
• Erledigen aller Formalitäten für China und Osttibet
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Osttibet

Leistungen nicht inbegriffen
• Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Doreen Kindermann

Martina Karli

Hat viele Jahre in Tibet, Nepal und Ladakh gelebt. Spricht die verschiedenen Dialekte von Zentral- und Osttibet. Einmalig grosse Himalayaerfahrung wie kaum jemand anders, dazu aufgestellt und sehr sympathisch.

 

Reiseroute

Gruppen Reise Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal
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