Gruppenreise Osttibet Wüstentrekking

Von Osttibet zur Seidenstrasse

Kameltrekking zu den höchsten Sanddünen der Welt in der Wüste Badain Jaran

Gruppen Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal

2. - 24. September 2017               
23 Tage    
       
6 - 10 Personen CHF 7820    
Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt
     

In Osttibet in der Provinz Amdo besuchen wir das wichtige tibetische Kloster Kumbum und erhalten einen guten Einblick in die buddhistische Klosterkultur. Nach einem Besuch des Kokonor-Sees, dem grössten Salzsee von Tibet, machen wir uns auf in nördlicher Richtung zur Seidenstrasse. Wir erreichen die Wüste Badain Jaran, wo die weltweit höchsten Sanddünen zu finden sind. Von vielen Wüstenkennern wird die Badain Jaran als schönste Wüste der Welt bezeichnet.
Wir kommen vorbei an unzähligen, zauberhaften Süss- und Salzwasserseen und zu kleinen Oasen, welche zwischen den Dünen liegen. In kleinen Klöstern werden wir von Mönchen freundlich empfangen und mit ein bisschen Glück dürfen wir vielleicht sogar an einer Gebetszeremonie teilnehmen. Am Lagerfeuer und bei sternenklarem Himmel scheint die Zeit still zu stehen. Nach unserem Wüstentrekking besuchen wir einige der grössten kulturellen Highlights der Seidenstrasse wie die Magoa-Grotten bei Dunhuang. Die buddhistischen Skulpturen und Malereien gehen auf das 4. – 12. Jahrhundert zurück.

Höhepunkte

Grosses Kloster Kumbum und Salzsee Kokonor in Osttibet
Wüstentrekking mit einer Kamelkarawane
Die höchsten Dünen der Welt in der Wüste Badain Jaran
Oasen, Seen und kleine Klöster in der Wüste
Kulturelle Highlights an der Seidenstrasse

Unser Kommentar zur Reise

Spannende Reise durch Osttibet und zur Seidenstrasse, Trekking mit Kamelkarawane durch die vielleicht schönste Wüste der Welt, die weltweit höchsten Sanddünen, kleine Oasen und unzählige Süss- und Salzwasserseen. Diese Reise ist ein Highlight für alle Wüstenliebhaber.

Anforderungen

• Mittelschweres Wüstentrekking, gute Kondition, 6 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden,

  2 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden.

• Vor und nach dem Wüstentrekking Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Alle Wanderungen

  sind fakultativ und können auch ausgelassen werden.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Überlandfahrten von 2 – 6 Stunden.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Tibet

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Tibet sind.

Zu unserem Plus in Tibet

Ehrliche Worte zur Reisesituation in Tibet

Wir informieren ehrlich und aus erster Hand zur Reisesituation in Tibet.

Infos zur Reisesituation in Tibet

Sicherheitsausrüstung

Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:

• Umfangreiche Notfall-Apotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitkamel für Notfälle

 

Hinweis: Satellitentelefone sind in China nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy. Die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).
Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

2.9. Flug nach Peking
Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 10 Stunden nach Peking in die Hauptstadt Chinas.
Hinweis zur Flugverbindung: Es ist möglich, dass wir eine andere Flugverbindung als die oben angegebene wählen. Dies kann sein wegen geänderten Flugplänen, neuen Flugmöglichkeiten, besserer Verfügbarkeit oder aus anderen Gründen.
Flugzeit 10 Std.

3.9. Weiter nach Xining
Frühmorgens Ankunft in Peking. Wir erledigen die Zollformalitäten und werden am Flughafen von unserem lokalen Partner abgeholt. Je nach Flugverbindung fliegen wir heute noch weiter nach Xining. Die Hauptstadt von Qinghai liegt auf 2280 m. Die heutige Millionen-Stadt war früher ein Knotenpunkt der nördlichen Seidenstrasse. Somit treffen wir hier auf eine Völkervielfalt von Tibetern, Hui, Monguor und Han. Diese Vielfalt beeinflusst heute noch die lokalen Traditionen und die Menukarten in den Restaurants. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung und können uns von der langen Reise erholen. 
Übernachtung im Hotel in Xining (2280 Meter). Flugzeit 2 ½ Std. (F,M,A)

4.9. Wichtiges Kloster Kumbum
25 Kilometer von Xining entfernt besuchen wir heute das sehr bedeutende, im 16. Jahrhundert gegründete Kloster Kumbum. Es ist eine Stätte der unendlich vielen Bilder Buddhas und vor allem Gedenkstätte für den hier geborenen Tsongkhapa, dem Gründer des Gelbmützen-Ordens. Um die 500 Mönche gehören heute zur Klostergemeinschaft.
Zurück in Xining statten wir dem bekannten Tibet-Museum einen Besuch ab. Highlight des Museums ist das längste Thanka der Welt. Thangkas sind buddhistische Rollbilder, welche Gottheiten, Buddhas, Szenen aus dem Leben Buddhas, Mandalas oder ähnliches zeigen. Das Thangka hat eine Länge von 618 Metern. 400 Maler waren beteiligt und bis zur Vollendung hat es 4 Jahre gedauert.
Übernachtung im Hotel in Xining (2280 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

5.9. Phantastischer See Kokonor
Heute fahren wir zum grossen Kokonor-See. Dies ist der grösste See in Tibet. Das Auge erkennt nicht, wo der Kokonor-See aufhört und den Himmel berührt. Der mongolische Name Kokonor bedeutet übersetzt soviel wie «blaues Meer». Für die Tibeter in Amdo ist der Kokonor ein heiliger See mit grosser Bedeutung für den Buddhismus. Wir geniessen die wunderschöne Landschaft und diesen einmaligen See auf 3200 Metern Höhe.
Übernachtung im Hotel in Xining (2280 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

6.9. In den fernen Westen der Inneren Mongolei
Wir verlassen Xining und fahren mit Zug und Fahrzeug in den fernen Westen der Inneren Mongolei. Diese Region gehört zu China und grenzt an die Mongolei an, welche ein eigenständiges Land ist. Unser Ziel ist die Stadt Alex Youqi (Alashan Youqi) am Rand der Wüste Badain Jaran.
Übernachtung im Gasthaus in Alex Youqi (1510 Meter). Zugfahrt 2 Std. Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

7.9. Wüste Badain Jaran
Mit Fahrzeugen fahren wir tiefer in die Wüste Badain Jaran. Nach einigen Stunden erreichen wir den Ausgangspunkt für unsere Wüstenwanderung. Hier treffen wir unsere lokale Crew und die Kameltreiber, welche uns während den nächsten Tagen begleiten werden. 

Zum Einlaufen besteigen wir einige Sanddünen und geniessen die Aussicht von ober über die Wüste. Die Badain Jaran ist für viele Wüstenkenner die schönste Wüste der Welt. Neben den grössten Sanddünen der Welt finden sich hier auch unendlich viele Seen und kleine Oasen. Heute übernachten wir zum ersten Mal in unserem Zeltcamp, welches während den nächsten Tagen unser Zuhause sein wird.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

8.9. Start des Wüstentrekkings
Mit einer einfachen ersten Etappe starten wir heute unser Wüstentrekking. Auf Kamelen wird unser Gepäck transportiert, wir selber laufen zu Fuss. Im Sand ist dies ungewohnt und teils auch anstrengend. Die Landschaft und die Stimmung in der Wüste entschädigen aber reichlich für die Anstrengung. Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle haben wir ein Extra-Reitkamel dabei. Nach einem gemütlichen ersten Tag schlagen wir am Nachmittag unser Lager auf und haben anschliessend Zeit, um die Umgebung zu entdecken oder dem Dolce far niente zu frönen.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Wüstentrekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

9.9. Auf und ab durch die Wüste
Wir wandern immer tiefer in eine phantastische Wüstenlandschaft vorbei an grossen Sanddünen. Heute haben wir einige «Pässe» zu überqueren mit Aufstiegen von bis zu 150 Höhenmetern. Mit einigem Auf und Ab werden wir heute ungefähr 600 Höhenmeter zu bewältigen haben. Dies ist auf klassischen Wanderungen im Gebirge nicht allzu viel, aber bei einem Wüstentrekking nicht zu unterschätzen. Heute kommen wir an unserem ersten See vorbei. Viele weitere Seen werden in den nächsten Tagen folgen.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Wüstentrekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

10.9. Die höchsten Dünen der Welt
Heute passieren wir eine der höchsten Dünen der Welt. Wer Lust hat, kann auf den höchsten Punkt der Düne wandern. Von oben her haben wir eine grandiose Aussicht über die unendlich scheinende Wüstenlandschaft. Unser Ziel ist der See bei Ehe Jigede. Dies ist einer der grösseren Seen in der Badain Jaran.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Wüstentrekking 5 – 6 Std. (F,M,A)


11.9. Im Rhythmus der Wüste
Nach den letzten Tagen sind wir gut gewöhnt ans Unterwegssein und ans Leben in der Wüste. Nicht nur die Tage sind spannend, auch die Nächte sind fast unwirklich schön. Bei klarem Wetter haben wir den unendlichen Sternenhimmel über uns. Die Stimmung in der Wüste ist unbeschreiblich und wir sind uns sicher, dass wir nicht zum letzten Mal in einer Wüste waren.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1150 Meter). Wüstentrekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

12.9. Immer tiefer in die Wüste

Unser Weg führt uns immer tiefer in die Wüste. Mittlerweile sind wir weit weg von der Zivilisation. Unser heutiges Ziel ist der See Eken Jiling. Nach einer nicht allzu langen Etappe, haben wir heute einen gemütlichen Nachmittag im Lager.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1150 Meter). Wüstentrekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

13.9. Sterndünen
Düne ist nicht gleich Düne, sondern es gibt verschiedene Formen. Heute passieren wir, wie auch schon in den letzten Tagen, einige «Stern-Dünen». Diese haben 3 oder mehr Arme und gleichen von ihrer Form her einem Stern. 
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Wüstentrekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

14.9. Langer Tag
Gut eingelaufen nehmen wir heute unseren längsten Tag in Angriff. Wir starten zeitig und nach einem langen, aber schönen Tag erreichen wir unser heutiges Lager. Am Abend kuscheln wir uns in unsere Schlafsäcke und werden sicherlich wohl und tief schlafen.
Übernachtung im Zelt im Wüstencamp (1200 Meter). Wüstentrekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

15.9. Buddhistischer Jiling Tempel mitten in der Wüste
An unserem letzten Trekkingtag wandern wir zum Jiling-See, welchen wir um die Mittagszeit erreichen. Hier steht der schöne buddhistische Jiling Tempel am kleinen See. Wir besuchen diesen Tempel und schlagen unser Zelt am See auf. Besonders schön ist der Tempel von der anderen Seeseite her betrachtet, speziell wenn sich dieser im Wasser des Sees spiegelt. Wir übernachten ein letztes Mal im Zelt und feiern Gelingen unseres einmalig schönen Wüstentrekkings.

Übernachtung im Zelt am Jiling-See (1200 Meter). Wüstentrekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

16.9. Biluthu, die höchste Sanddüne der Welt
Mit unserem Fahrzeug fahren wir zurück nach Alex Youqi. Unterwegs stoppen wir bei der Biluthu-Sanddüne. Diese gilt mit fast 500 Höhenmetern als die höchste Sanddüne der Welt. Der Gipfel liegt über 1600 Meter über dem Meer. Wer Lust hat, kann den Gipfel dieser Sanddüne besteigen. Zurück in Alex Youqi geniessen wir den Komfort eines richtigen Bettes, aber sicherlich werden wir schon in dieser ersten Nacht die zauberhafte Wüstenstimmung vermissen.
Übernachtung im Gasthaus in Alex Youqi (1510 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Optionale Wanderung 2 Std. (F,M,A)

17.9. Auf den Spuren Marco Polos
Wir reisen weiter auf der ehemaligen Seidenstrasse bis nach Jiayuguan. Unterwegs besuchen wir in Zhangye den Dafosi-Tempel mit dem schlafenden Buddha. Mit über 35 Metern Länge soll dies der grösste Buddha dieser Art in ganz China sein. Marco Polo soll hier zwei Jahre verbracht und dabei die alten Texte im Tempel übersetzt haben.
Übernachtung im Hotel in Jiayuguan (1650 Meter). Fahrzeit 2 Std. Zugfahrt 2 Std. (F,M,A)

18.9. Jiayuguan Fort
Eines der schönsten Bilder aus China ist sicherlich das Jiayuguan Fort, welches malerisch vor den schneebedeckten Bergen der Mazong Shan Bergkette steht. Dieses Fort markiert das Ende der Grossen Mauer von China und war als Bewachung des wichtigen Jiayuguan-Passes gedacht. Dieser Ort ist einer der kulturell spannendsten Orte an der Seidenstrasse und wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung.
Übernachtung im Hotel in Jiayuguan (1650 Meter). Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)

19.9. Die Oase von Dunhuang
Unsere Weiterreise bringt uns an den Rand der Wüste Taklamakan, welche als eine der unzugänglichsten und gefährlichsten Wüsten der Erde galt. Die Oase von Dunhuang hatte früher eine grosse strategische Bedeutung und soll bereits 2000 Jahre vor Christus besiedelt gewesen sein. Im 2. Jahrhundert haben hier über 70'000 Leute gewohnt und Dunhuang war einer der wichtigen Handelsorte für die Karawanen der Seidenstrasse. Von dem Handel konnten die Einwohner schon früher profitieren und noch gilt Dunhuang, trotz der entlegenen Lage, als einer der Orte mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen in ganz China. Heute ist Dunhuang eine moderne Stadt mit knapp 200'000 Einwohnern, hat aber immer noch viel Flair mit den baumbestandenen Strassen, den Märkten und Teehäusern. Seit einigen Jahren wird hier stark in die Gewinnung von Wind- und Sonnenenergie investiert.
Übernachtung im Hotel in Dunhuang (1150 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

20.9. Die Grotten von Mogao und die «singenden Sanddünen»
Unweit von Dunhuang findet sich einer der grössten kulturellen «Schätze» der Seidenstrasse. Dies sind die Grotten von Mogao. Um 1900 entdeckte der Mönch Wang Yuanlu hier rund 50'000 Schriften aus dem 4. bis 11. Jahrhundert. Im Jahr 1036 wurden diese von Mönchen in den Grotten von Mogao eingemauert, um diese vor den heranstürmenden Mongolen zu schützen. Von den fast 500 Höhlen sind rund zwei Dutzend offen für Besucher.
Am Nachmittag haben wir Zeit, um die «singenden Sanddünen» und den «Halbmond-See» zu besuchen.
Übernachtung im Hotel in Dunhuang (1150 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

21.9. Zurück nach Peking
Die Zeit in dieser spannenden Region von China geht leider viel zu schnell vorüber und wir fliegen zurück nach Peking. Vom Flughafen fahren wir ins Hotel und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Flugzeit 3 Std. (F,M,A)

22.9. Spannendes Peking
Heute Morgen besichtigen wir den Himmelstempel. Dies ist morgens ein beliebter Platz für die Chinesen, um zusammen Tai Chi auszuüben. Es ist schön zu sehen, wie hunderte Leute in völliger Stiller die harmonischen Bewegungen ausführen. Wir können natürlich auch selbst mitmachen. Wir haben auch Zeit um eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Peking zu besuchen. Dies ist die «Verbotene Stadt», wo einst die chinesischen Kaiser residiert haben. Je nach Zeit besuchen wir noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit in Peking. Die Zeit geht auf jeden Fall viel zu schnell vorbei und nach einem vollen und reichhaltigen Tag geniessen wir ein gemütliches Abendessen.
Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

23.9. Wanderung auf der Grossen Mauer
Nach dem Frühstück fahren wir nach Simatai. Von hier weg machen wir eine mehrstündige Wanderung auf der Grossen Mauer. Dieser Abschnitt bietet uns zahlreiche gut erhaltene Beispiele der charakteristischen Architektur und einige Wach- und Wehrtürme. Der Blick über die Mauer, welche sich mehr als 6000 Kilometer von einer Bergkette zur nächsten windet, ist faszinierend. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Peking.
Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

24.9. Zurück in die Schweiz

Frühmorgens nehmen wir vom Hotel den Shuttle-Bus zum Flughafen. Nach gut 10 Stunden Flug werden wir um die Mittagszeit mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck wieder in Zürich zurück sein.
Flugzeit 10 ½ Std.



Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

Leistungen inbegriffen

• Flüge Zürich-Peking retour in Economy-Klasse

• Flüge Peking-Xining und Dunhuang-Peking einfach in Economy-Klasse

• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag

• Alle Überlandfahrten und Transfers

• 12 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer

• 9 Übernachtungen im Doppelzelt

• Vollpension während der ganzen Reise

• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)

• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm

• Spezialbewilligungen und Permits

• Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
• Schweizer Reiseleitungs und lokaler englischsprechender Führer
  plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

Sicherheitsausrüstung inbegriffen

• Umfangreiche Notfallapotheke

• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut

• Wasserfilter von Katadyn

• Extra-Reitkamel für Notfälle

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

• Robuste Himalaya Tours Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für China (CHF 70, Stand August 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Landkarte von Osttibet

 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

Schweizer Reiseleitung

 

wird noch bekannt gegeben

Reiseroute

Gruppen Reise Trekking Nepal - Panoramatour durch Nepal
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Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm als Download
2017 Von Osttibet zur Seidenstrasse.pdf
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