Reise in Tibet von Lhasa zum heiligen Kailash und weiter ins wenig bekannte Kashgar

DURCHS FERNE WESTTibet

Privatreise Tibet - Kultur und Wandern

Gruppenreise von Lhasa in den Westen von Tibet

Reisedauer

 

22 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

Preis für 1 Person auf Anfrage

 

Zuschlag Einzelzimmer

 CHF 8590

 CHF 10450

 CHF 12450

 

 

CHF 980


Diese Kosten basieren auf einem durchschnittlichen Flugpreis für Zürich-Chengdu einfach und Peking-Zürich einfach von CHF 900 und Chengdu-Lhasa einfach von CHF 300 und Kashgar-Peking einfach (via Urumqi) von CHF 800. Die Flugpreise waren in den letzten Jahren im Bereich von CHF 600 – 1500 für Zürich-Chengdu/Peking-Zürich und CHF 250 – 400 für Chengdu-Lhasa und CHF 800 – 1000 für Kashgar-Peking, je nach Airline, Jahreszeit und Buchungszeitpunkt. Wir verrechnen den effektiven Flugpreis beim Buchungszeitpunkt und erheben dafür keine Gebühren. Die Flugbuchung ist eine kostenlose Dienstleistung von uns. Eine allfällige Differenz vom effektiven Flugpreis zum kalkulierten Flugpreis wird bei den Reisekosten angepasst.

 


create_Trigger

Einzelzimmer

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer zu buchen. In kleinen Gasthäusern und Lodges ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

 


create_content


Kurzbeschrieb

 

Dies ist die Traumreise für all diejenigen, welche sich eine Kombination von Tibet, Buddhismus und Seidenstrasse wünschen. In Lhasa besuchen wir den mächtigen Potala-Palast und den Jokhang, den heiligsten Tempel Tibets. In Gyantse staunen wir über die eigenartige Architektur des grossen Kumbum-Chörten und während unserer Fahrt zum Kailash geniessen wir das einmalig schöne Panorama der Himalaya-Kette. Nach einigen Tagen erreichen wir den stahlblauen Manasarovar-See, welcher auf einer Höhe von 4500 Metern liegt. Wir umrunden diesen See und geniessen die verschiedenen Anblicke des heiligen Berges Kailash.
Anschliessend reisen wir weiter nach Westen in nur wenig besuchte Regionen. Im ehemaligen Königreich Guge stehen einige der ältesten Zeugen der buddhistischen Kunst. Unsere spannende Weiterfahrt bringt uns durch das Kunlun-Gebirge, über das Hochplateau von Aksai Chin und weiter bis zum Karakorum-Gebirge. Wir durchqueren dabei phantastische und archaische Berglandschaften, bis wir schlussendlich die alte Karawanenstadt Kashgar erreichen.
 



Höhepunkte

  • Auf den Spuren von Sven Hedin durch den Transhimalaya
  • Potala-Palast in Lhasa
  • Besuch der Kailash-Region ohne Trekking
  • Tholing und Tsaparang im ehemaligen Königreich Guge
  • Selten gefahrene Strecke bis nach Kashgar


Reiseroute

Landkarte Reise von Lhasa zum Kailash und weiter nach Kashgar im Westen Tibets.

Klicken zum Vergrössern



Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Reisen in Tibet

Hinweis: Der Sommer (Juli und August) ist die Hauptreisezeit für die chinesischen Touristen. Es hat aber in der Regel mehr Niederschlag als im Frühling oder Herbst (vergleichbar mit einem durchschnittlichen Schweizer Sommer) und die Bergsicht kann eher eingeschränkt sein.


create_Trigger

Klima und Wetter

 

Frühling (April - Mitte Juni)

Ideale Reisezeit mit nur wenig Niederschlag. Vielfach angenehme Temperaturen. In der Höhe kann es kühl oder kalt werden. Gute Zeit für Trekkings.

 

Sommer (Mitte Juni - August)

In den Sommermonaten ist es tagsüber sehr warm oder sogar heiss. Die Himalaya-Kette schirmt Tibet vom Monsun ab, der Monsunregen fällt nicht so heftig aus wie in Nepal und Bhutan, trotzdem fällt mehr als die Hälfte des Jahresniederschlages im Sommer. Überschwemmungen und Erdrutsche können einzelne Strassenabschnitte unpassierbar machen. Trotz der teils eingeschränkten Bergsicht ist dies eine sehr beliebte Reisezeit.

 

Herbst (September – Oktober)

Ideale Reisezeit, speziell auch für Trekkings. Die Wetterlage ist stabil, die Tage sind noch lang, sonnig und der Himmel ist vielfach klar. Die Bergsicht ist häufig sehr gut und vergleichbar mit schönen Herbsttagen in den Alpen.
 
Winter (November - März)
In Zentral- und Westtibet gibt es meist nur kleine Niederschlagsmengen, aber die Temperaturen können in grösseren Höhenlagen sehr kalt sein. Die Täler um Lhasa, Gyantse und Shigatse sind auch im Winter zu bereisen und die Temperaturen tagsüber vielfach angenehm.

 


Zu dieser Reise

 

Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten und Vor- und Nachteile. Fragen Sie uns.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Lhasa (36800 Meter)

Durchschnittlicher Niederschlag in Lhasa in Tibet
Durchschnittliche Temperatur in Lhasa in Tibet

 

Darchen (4560 Meter)

Durchschnittlicher Niederschlag in Darchen am Kailash in Tibet
Durchschnittliche Temperatur in Darchen am Kailash in Tibet

create_content


Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch. 

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Aussergewöhnliche Reise zum heiligen Berg Kailash und weiter durch selten besuchte Regionen bis nach Kashgar. Viele Höhepunkte am Weg durch die phantastische Berglandschaft nach Westtibet. Die langen Fahrten erfordern einiges an Sitzleder, aber die Strassen sind in der Regel gut.

 



Anforderungen

  • Einfache Reise mit Tageswanderungen von 1 – 2 Stunden. Alle Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden.
  • Die Wanderungen sind einfach bis mittelschwer (analog rot-weiss markierten Bergwegen), bei schlechter Witterung kann es auch rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
  • Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
  • Überlandfahrten von 1-5 Stunden, Ausdauer für 9 Ganztagesetappen.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Sauerstoff-Flasche 

Hinweis: Satellitentelefone sind in China nicht erlaubt, deshalb haben wir auf dieser Reise keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy. Die Schweizer SIM funktionieren in den meisten Regionen und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


create_Trigger

Medizinische Versorgung

 

Im Himalaya ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Wir empfehlen Ihnen, eine Notfallapotheke für Ihre Reise zusammenzustellen, dazu geben wir ein Merkblatt ab. Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt für die Zusammenstellung der Apotheke. 

Für China sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


create_content


Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Flug nach China

Heute starten wir unsere Reise und fliegen ab nach China. Je nach Flugverbindung fliegen wir nach Chengdu, Peking oder eine andere Destination in China. Zu den meisten guten Ausgangsflughäfen nach Tibet gibt es keine Direktflüge ab Zürich, aber geeignete Flugverbindungen mit diversen Airlines mit ein- oder zweimal Umsteigen. Die gesamte Flugzeit beträgt 11 – 15 Stunden.

Flugzeit 11 – 15 Std., aufgeteilt in zwei oder drei Teilflüge.

(Ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Weiterflug nach Lhasa

Heute Ankunft in China. Wir erledigen die Zollformalitäten und begeben uns zum Weiterflug nach Lhasa, wo wir von unserem lokalen Partner empfangen werden. Bei klarem Wetter ist der Flug von Chengdu nach Lhasa ein ausserordentlich schöner Flug über die wenig bekannte Bergwelt von Osttibet. Im Gongkar-Flughafen empfängt uns unser lokaler Führer. Zusammen fahren wir in die 1 ½ Stunden entfernte Hauptstadt von Tibet, nach Lhasa. Heute ist Lhasa eine Stadt der Kontraste, wo die Moderne auf das alte Tibet trifft. Breite Strassen, elektrische Beleuchtung und westlich ausgestattete Supermärkte erwarten uns. Doch in der Altstadt findet man noch das «alte Tibet». Wir machen einen Spaziergang durch den Barkhor, den alten Teil von Lhasa. Hier treffen sich verschiedene Volksgruppen in ihren Landestrachten – Khampas aus Osttibet mit ihren roten Bändern im Haar, Tibeterfrauen mit wertvollem Türkisschmuck und das Haar zu 108 Zöpfchen geflochten sowie wildaussehende Nomaden aus Westtibet. Der Barkhor war schon früher das Zentrum von Lhasa und auch heute noch spielt sich hier ein wichtiger Teil des tibetischen Lebens ab.

Hinweis: Je nach Flugverbindung und Ankunftszeit übernachten wir eventuell im Flachland in China und fliegen erst am nächsten Tag nach Lhasa.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Flugzeit 2 – 4 ½ Std. Fahrzeit 1 Std.

(Flughafentransfer begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

3. Tag Mächtiger Potala-Palast

Für eine gute Akklimatisation gehen wir den Tag geruhsam an. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir den Potala-Palast. Wer zum ersten Mal den Potala erblickt, ist überwältigt von der Mächtigkeit der Anlage mit den vielen grossen und kleinen Gebäuden. Über 1000 Zimmer, 10000 Kapellen, ineinander verschachtelte Hallen, Wohnräume und 20000 Statuen soll der Gebäude-Komplex enthalten. Der Potala gilt als architektonische Meisterleistung. Das verwendete Holz wurde aus dem fernen Osttibet her transportiert und ohne einen einzigen Nagel verarbeitet. Hier lebten 250 Mönche, die für die Rituale verantwortlich waren. Im Ostteil waren die Schulen und Regierungsämter untergebracht.

Der Potala ist heute eine der touristischen Hauptattraktionen und gehört zu jedem Lhasa-Besuch dazu. Um dieses wichtige Gebäude zu schützen, sind nur bestimmte Teile des Palastes zu einer festgelegten Besichtigungsdauer für Besucher zugänglich. Unser Zeitfenster wird uns vor Ort mitgeteilt.

Anschliessend besuchen wir den Norbulingka. Dies war während der Sommermonate der Wohnsitz der verschiedenen Dalai Lamas. Es ist eine grosszügige Parkanlage mit vielen Bäumen, Gärten und Teichen. Verstreut stehen verschiedene Tempel der ehemaligen Oberhäupter von Tibet.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit ½ Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

4. Tag Wichtigstes Heiligtum und altes Handwerk

Jeder gläubige Tibeter möchte mindestens einmal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zum Jokhang in Lhasa machen. Dies ist der wichtigste buddhistische Tempel in Tibet und soll im 7. Jahrhundert erbaut worden sein. Das Ziel der Pilger ist die Statue des Jowo Shakyamuni, welche die chinesische Prinzessin Wengcheng als Hochzeitsgeschenk für ihre Heirat mit dem tibetischen König Songtsen Gampo aus dem fernen China mitgebracht haben soll. Wir reihen uns in den Strom der lokalen Pilger ein, welche aus ganz Tibet hierhin gereist sind, um diese Statue zu sehen, berühren zu können und Opfergaben abzulegen.

Anschliessend machen wir einen spannenden Bummel durch die Altstadt von Lhasa. Dabei entdecken wir nicht nur unbekannte Ecken, sondern besuchen auch Handwerksstätten, wo alte traditionelle Handwerke gelehrt und ausgeübt werden. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung. So haben wir Zeit, um selbst durch die kleinen Gassen zu flanieren und in den unzähligen Geschäften zu stöbern.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Bummel durch die Stadt 1 – 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

5. Tag Wanderung zur Klosterstadt Sera

Nach den zwei Tagen der Akklimatisation machen wir heute unsere erste längere Wanderung. Am Morgen fahren wir nach Pabonka. Dieser kaum bekannte Ort beherbergt einige der ältesten Bauwerke in der Umgebung von Lhasa. Von dort führt uns eine schöne Wanderung auf einem Panoramaweg dem Berghang entlang. Am Nachmittag erreichen wir Sera. Dies war früher neben Ganden und Drepung eine der drei grossen Klosteruniversitäten in Tibet. Über 6000 Mönche lebten hier zur Blütezeit. Auch heute noch ist dies ein wichtiger Ausbildungsplatz. Spannend ist das «Debattieren» der Mönche am Nachmittag im Debattierhof. Ein stehender Mönch stellt Fragen und ein sitzender Mönch liefert die Antworten dazu. Damit wird geprüft, ob der Mönch die auswendig gelernten Texte auch wirklich verstanden hat. Aufgabe von beiden Mönchen ist es, die andere Seite in Widersprüche zu verwickeln und so die Debatte zu «gewinnen». Dies wird unterstützt mit lautem Klatschen der Hände und Stampfen der Füsse.

Übernachtung im Hotel in Lhasa (3680 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

6. Tag Hoher Pass, blauer See und Eisgipfel

Heute starten wir unsere Reise Richtung Westen. Vom 4800 Meter hohen Kampa La geniessen wir die schöne Aussicht über den Yamdrok Tso. Wegen seiner Form wird dieser See auch «Skorpion-See» genannt. Auf einer Höhe von über 4400 Metern gelegen beträgt die Ausdehnung von Ost nach West 140 Kilometer und von Süd nach Nord 70 Kilometer. Ein Stück des Weges führt uns dem See entlang und anschliessend über den fast 5000 Meter hohen Strassenpass Karo La. Hier oben weht häufig ein eisiger Wind. Das hat sicherlich auch mit der Nähe des 7191 Meter hohen Eisgipfels Nojin Gangsang Ri zu tun. Bei schönem Wetter haben wir einen phantastischen Blick auf diesen steilen und imposanten Eisgipfel. Über weite Hochplateaus und durch imposante Täler fahren wir weiter ins grüne Gyantse.

Wer Lust hat, kann am Abend noch hoch zum Gyantse Dzong wandern und die schöne Aussicht über die Stadt geniessen.

Übernachtung im Hotel in Gyantse (3900 Meter). Fahrzeit 6 Std. Wanderung 1 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

7. Tag Shigatse – zweitgrösste Stadt in Tibet

Heute Morgen besuchen wir den einmaligen Kumbum Chörten in Gyantse. Dieser 35 Meter hohe Chörten hat neun Stockwerke und 108 Eingänge. Drinnen sind neben Statuen auch alte Wandmalereien. Dieser Chörten ist eines der aussergewöhnlichsten und auch fotogensten Bauwerke im tibetischen Raum und es macht Spass, die vielen kleinen Räume und Gänge zu entdecken.

Anschliessend fahren wir weiter durch eine grüne Landschaft mit Feldern und Wiesen Richtung Shigatse. Diese Region ist eine der fruchtbarsten in Tibet und alles dreht sich hier um die Landwirtschaft.

In Shigatse hat der Panchen Lama traditionell seinen Wohnsitz. Diese Reinkarnationslinie stand früher vielfach im Gegenspiel zur Linie der Dalai Lamas. Der Panchen Lama gilt als zweithöchste Reinkarnation der Gelbmützen. Sein Kloster Tashilhunpo gilt heute als eines der aktivsten Klöster in ganz Tibet. Wir besichtigen diese mächtige Klosteranlage und wer Lust hat, kann diese auf der traditionellen Kora umwandern. Am Ende der Kora erreichen wir das imposante Fort von Shigatse. Dieses wurde in den letzten Jahren restauriert und soll in naher Zukunft für Besucher geöffnet werden.

Am späteren Nachmittag fahren wir weiter nach Sakya. Hier steht eines der eigentümlichsten Klöster im ganzen Himalaya. Umgeben von einer mächtigen Mauer gilt dieses wenig besuchte Kloster als eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Hier war der Sitz der buddhistischen Richtung der Sakyapa, welche im 13. und 14. Jahrhundert die Herrschaft über Tibet ausübten.

Übernachtung im Hotel in Sakya (4300 Meter). Fahrzeit 5 Std. Wanderung 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

8. Tag Himalaya-Panorama auf der Südroute

Heute Morgen haben wir Zeit, um das Sakya-Kloster zu besuchen. Anschliessend geht es immer weiter in den «fernen Westen». Bei klarer Sicht geniessen wir schöne Panoramablicke auf die Himalaya-Kette am südlichen Horizont. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs Kraniche, Gazellen und Wildesel (tibetisch: Kyang). Nach einer langen Fahrt erreichen wir Saga, wo wir übernachten.

Übernachtung im Hotel in Saga (4550 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

9. Tag Heiliger Manasarovar-See

Eine 7- bis 8-stündige Fahrt bringt uns zum Manasarovar-See, der wegen seiner runden Form auch «Sonnensee» genannt wird. Dieser See ist für Buddhisten und Hindus gleichermassen heilig. Wir machen einen Stopp am See und geniessen die einmalig schöne Landschaft mit den Schneegipfeln im Hintergrund.

Übernachtung im Gasthaus in Darchen (4560 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

10. Tag Umrundung des heiligen Sees

Heute umrunden wir den heiligen See Manasarovar. Da es mittlerweile eine Strasse rund um den See gibt, fahren wir und wandern noch dort, wo es spannende Strecken hat. Westlich vom Manasarovar liegt der See Rakshas Tal. Dieser wird wegen seiner Halbmondform auch «Mondsee» genannt. Rund um den See stehen einige spannende Klöster wie das Kloster von Chiu. Vom Kloster her geniessen wir unvergessliche Ausblicke auf die eisgepanzerten Gipfel der Gurla Mandata (7728 Meter) und des heiligen Berges Kailash.

Übernachtung im Gasthaus in Darchen (4560 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 1 – 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

11. Tag Zu den heissen Quellen

Wir fahren weiter in wenig besuchte Regionen in Westtibet. Unser erstes Ziel ist Tirthapuri. Dies ist einer der grossen Pilgerorte in Tibet und für tibetische Pilger ist es Tradition, nach der Umrundung des Kailash in den heissen Quellen von Tirthapuri zu baden.

Weiter geht es durch eine landschaftlich äusserst spektakuläre Landschaft nach Tsada (Zanda). Dieser nicht sehr attraktive Ort liegt im einstigen Königreich Guge und ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung dieser historisch wichtigen Region.

Übernachtung im Gasthaus in Tsada (Zanda) (3800 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. Wanderung 1 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

12. Tag Mystisches Königreich Guge

Heute besuchen wir zwei der schönsten und kunsthistorisch wertvollsten Sehenswürdigkeiten in Westtibet. Das Kloster Tholing ist die älteste Klosteranlage und soll vom legendären Rinchen Tsangpo erbaut worden sein, welcher 108 Klöster in Ladakh, Spiti und Westtibet erstellt hat. Alchi in Ladakh und Tabo in Spiti gehören auch dazu. Tholing war einst das bedeutendste religiöse Heiligtum in ganz Westtibet.

Ebenso spannend sind die Ruinen von Tsaparang, welche in einer kargen Mondlandschaft auf einem 300 Meter hohen Hügel liegen. Hier haben viele Jahrhunderte lang die Könige von Westtibet residiert. Von oben haben wir einen grandiosen Ausblick auf die umliegende Umgebung. Wir haben den ganzen Tag Zeit, um diese grossartigen Höhepunkte des einstigen Königreiches Guge zu besichtigen.

Übernachtung im Gasthaus in Tsada (Zanda) (3800 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung 2 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

13. Tag Durch eine phantastische Landschaft

Unsere heutige Etappe bringt uns durch eine phantastische Erosionslandschaft, welche fast unwirklich anmutet. Wir machen einen Stopp bei den Höhlen von Dungkhar, falls diese offen sind. In den letzten Jahren waren teils keine Besucher erlaubt. In Dungkhar hat man erst in den 90er-Jahren Höhlenmalereien entdeckt, welche zu den ältesten Malereien in Westtibet zählen. Der Stil erinnert an Malereien, wie man sie auch an anderen Stellen der Seidenstrasse findet. Nicht nur Güter wurden damals transportiert auf der Seidenstrasse, sondern es fand auch ein grosser kultureller Austausch statt. Unser Ziel ist Ali, der Verwaltungssitz der Region Ngari. Ali ist auch als Shiquanhe bekannt. Dieser nicht sonderlich spannende Ort liegt am Indus-Fluss. Auf tibetisch heisst dieser Sengge Tsangpo, was soviel heisst wie «Fluss, der aus dem Löwenmaul entspringt». Der Indus ist einer der vier grossen Flüsse, welcher seinen Ursprung in der Region des Kailash hat. Dieser entspringt im Norden des Kailash. Im Osten entspringt der Yarlung Tsangpo (Brahmaputra), im Süden der Karnali und im Westen der Sutlej. Diese Flüsse haben einen grossen Anteil an der Wasserversorgung des gesamten indischen Subkontinents und mit diesem Umstand ist auch die religiöse Bedeutung des Kailash eng verbunden.

Hinweis: Die Höhlen von Dungkhar sind je nach Jahr zugänglich für Touristen, können aber auch gesperrt sein. Falls diese gesperrt sind, dann machen wir den Stopp dort nicht.

Übernachtung im Gasthaus in Ali (4500 Meter). Fahrzeit 6 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

14. Tag Auf wenig touristischen Wegen

Noch nicht viele Touristen sind diese Strecke gefahren. Auf dem Tibet Xinjiang-Highway fahren wir durch herrliche Landschaften in Richtung Norden. Bald sehen wir im Westen endlose Gebirgsketten. Dahinter verbirgt sich Ladakh, welches zu Indien gehört. Wir erreichen die Siedlung Rutok. In dieser Region soll es nach alten Sagen grosse Goldvorkommen geben. Anschliessend kommen wir zum wunderschönen See Pangong Tso, welcher sich über die tibetisch-indische Grenze bis Ladakh erstreckt. Unser heutiges Etappenziel ist Durma.

Übernachtung im Gasthaus in Durma (4400 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

15. Tag Eine der schönsten Etappen

Die heutige Strecke gehört zu den landschaftlich schönsten der Reise. Die Farben wechseln von Violett-, Schwarz- und Ocker- zu Grautönen. Man könnte an Vulkane denken, aber es ist alles entstanden aus dem alten Meeresgrund. Vorbei an türkisblauen Seen erreichen wir unseren höchsten Pass des Tages, den 5400 Meter hohen Jieshan Daban. Bald passieren wir die Grenze zwischen der Autonomen Region Tibet und Xinjiang (Sinkiang). Hier wechselt nicht nur die Region, sondern auch die Farben zu Korallenrot, Terracottarot und Ziegelrot. Wir durchqueren die menschenleere Hochebene von Aksai Chin. Nördlich liegt die Gebirgskette des Kunlun mit seinen 6000 und 7000 Meter hohen Schneegipfeln.

Übernachtung im Gasthaus in Dahonligutan (4100 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

16. Tag Vorbei am Karakorum

Wir fahren dem Karakash-Fluss entlang. Südlich liegt der mächtige Gebirgszug des Karakorum. Hier stehen einige der vierzehn 8000er. Der zweithöchste Berg der Welt ist der K2, welcher die anderen hohen Gipfel des Karakorum um einige hundert Meter überragt. Nach einer spannenden Fahrt übernachten wir in einem einfachen Gasthaus in Mazar oder in Khudi. Hier sind wir bereits in deutlich tieferen und wärmeren Gefilden.

Übernachtung im Gasthaus in Mazar oder Khudi (3000 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

17. Tag Unterwegs auf der Seidenstrasse

Wo wir heute auf teils gut ausgebauten (und teils schlechten) Strassen unterwegs sind, waren früher die grossen Karawanen zu Fuss unterwegs. Es dauerte viele Wochen und Monate um diese gewaltigen Strecken auf der Seidenstrasse zurückzulegen. Wir fahren durch wüstenartiges, hügeliges Land. Wir sehen die ersten Kamele, die Mädchen tragen Pluderhosen und die Bauern reiten auf Eseln. Oasen, Dörfer und wüstenhafte Landschaften wechseln sich ab. Frische Früchte und Gemüse werden vielerorts an Marktständen verkauft. In Yecheng sind wir im Orient angekommen. Menschengewühl, Gehupe und überall wird auf den Märkten gehandelt und gefeilscht. Wir fahren weiter bis Yarkand und besuchen den dortigen Basar.

Übernachtung im Gasthaus in Yarkand (1230 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

18. Tag Karawanenstadt Yarkand und Sandwüste Taklamakan

Yarkand war früher eine wichtige Karawanenstadt auf der alten Seidenstrasse. Die Händler haben hier Waren eingehandelt und die Karawane hat sich für den Weiterweg ausgeruht. Dies wollen wir auch machen. Nach den letzten langen Fahrtagen geniessen wir ein gemütliches Morgenessen. Anschliessend fahren wir an den Rand der Wüste Taklamakan. Sie gilt als zweitgrösste Sandwüste der Welt und war in alten Zeiten eine gefürchtete Etappe für die Karawanen, welche sie auf ihrem Weg entlang der Seidenstrasse zu durchqueren hatten. Auch der Name der Wüste war nicht unbedingt beruhigend für die Händler. Taklamakan kommt aus dem Uigurischen und kann in etwa so übersetzt werden: «Begib dich hinein, und du kommst nie wieder heraus». So ist es vielleicht auch für uns weise, unsere Wanderung in den Sanddünen nicht allzu weit auszudehnen.

Zurück in Yarkand schlendern wir durch den alten Teil der Stadt. In etlichen Werkstätten werden traditionelle Instrumente hergestellt. Nach den vielen Tagen in buddhistischen Regionen erleben wir hier die muslimische Kultur im fernen Westen Chinas und besuchen die Altun Moschee.

Übernachtung im Gasthaus in Yarkand (1230 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

19. Tag Oasenstadt Kashgar

Unser heutiges Ziel ist die ungefähr 3 Stunden entfernte Oasenstadt Kashgar. Diese Region wird vor allem von der muslimischen Volksgruppe der Uiguren besiedelt und unterscheidet sich kulturell und auch vom Baustil her sehr vom Rest von China. Nur die Zeitmessung ist dieselbe wie in Peking. In ganz China gilt die Pekinger Zeit und so wird es erst spät hell und entsprechend später dunkel am Abend. Kashgar war früher ein wichtiger Knotenpunkt an den Routen von Afghanistan, Pakistan, Kaschmir, Ladakh, Tibet und China. Wir haben heute Nachmittag Zeit, um diese spannende Stadt zu erkunden.

Übernachtung im Hotel in Kashgar (1280 Meter). Fahrzeit 3 Std. (F)

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

20. Tag Flug nach Peking

Heute fliegen wir von Kashgar nach Peking. Die übliche Flugroute geht über Urumchi. In Peking angekommen, fahren wir in unser Hotel.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir eventuell über eine andere Destination in China oder in einem anderen Land.

Übernachtung im Hotel in Peking (50 Meter). Zwei Teilflüge mit einer gesamten Flugzeit von 5 – 6 Std. (F)

(Flughafentransfers in Kashgar und Peking begleitet)

 

21. Tag Spannendes Peking

Da Peking nicht gerade um die Ecke liegt und wir schon einmal da sind, verbringen wir hier einen Tag. Wir besuchen die spannendsten und eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie den Himmelstempel oder die «Verbotene Stadt». Die Zeit geht auf jeden Fall viel zu schnell vorbei und nach einem vollen und reichhaltigen Tag geniessen wir ein gemütliches Abendessen. Anschliessend fahren wir zum Flughafen, um für den Rückflug nach Zürich einzuchecken.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir eventuell erst am nächsten Tag von Peking Richtung Zürich ab. In diesem Fall werden wir noch einmal in Peking übernachten.

Falls unsere Flugverbindung gar nicht über Peking geht, dann werden wir diesen Tag an einem anderen Ort verbringen.

Fahrzeit 1 Std. Flugzeit 11 – 13 Std., aufgeteilt in zwei Teilflüge. (F)

(Flughafentransfer begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

22. Tag Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck kommen wir in Zürich an.

(Ohne Reiseleitung)
 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Individuelles Programm

 

Dieses Programm ist als Vorschlag zu verstehen. Es ist ohne weiteres möglich, diesen Reisevorschlag individuell anzupassen, zu verlängern, zu verkürzen oder mit anderen Reisen zu kombinieren. Es ist auch möglich, nur einen Teil der Reise durch uns zu buchen und die weitere Reise selbst zu organisieren.
Ihren Reiseplänen sind somit also keine Grenzen gesetzt. Wir von Himalaya Tours haben eine sehr grosse Erfahrung in der Durchführung von Privatreisen im Himalaya. Auch anspruchsvolle Touren in den entlegensten Regionen können wir professionell organisieren.
Wir organisieren jedes Jahr sogar anzahlmässig mehr Privat- als Gruppenreisen.

 


Flexibilität bei Privatreisen

 

Bei Privatreisen haben Sie in Tibet eine eingeschränkte Flexibilität. Die Unterkünfte sind vorgebucht. Falls Sie unterwegs Lust auf mehr Besichtigungen haben, dann besprechen Sie dies mit dem lokalen Reiseleiter. Teils ist dies problemlos möglich, teils braucht es dafür spezielle Bewilligungen, welche vor Ort in der Regel nicht erhältlich sind.
Falls Sie weniger Besichtigungen oder zusätzliche Wanderungen machen möchten oder eine geplante weglassen, z.B. wegen des Wetters, dann ist dies in der Regel problemlos möglich. Dies können Sie spontan vor Ort mit dem lokalen Reiseleiter besprechen.

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Lhasa (drei bis vier Teilflüge) einfach in Economy-Klasse
  • Flüge Kashgar-Zürich (drei bis vier Teilflüge) einfach in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 19 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer
  • Frühstück
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen und Permits
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Sauerstoff-Flasche 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Vorbereitungsgespräch
  • Landkarte von Tibet

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder
  • Visum für China plus Einholung
  • Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind
  • Getränke in Restaurants, Hotels und Gasthäusern


Optionale Leistungen


create_Trigger

Chinavisum plus Einholung

 

CHF 189 für Chinavisum

plus

CHF 80 Bearbeitungsgebühr für die Visumseinholung durch Himalaya Tours.

 


Himalaya Tours-Tasche

 

CHF 90 für robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche mit Schulterträgern, ideal für Trekkings.

CHF 140 für robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen, ideal für Kultur- und Wanderreisen.

 

Diese Taschen können bei uns zu einem vergünstigten Preis gekauft werden, der offizielle Verkaufspreis beträgt CHF 169 für die Tasche mit Schulterträgern resp. CHF 239 für die Tasche mit Rollen.
 


create_content


Unterkünfte, Essen und Getränke


create_Trigger

Unterkünfte

 

In grossen Städten wie Peking, Lhasa und Kashgar übernachten wir in guten und sehr guten Mittelklasse-Hotels. Die Gasthäuser auf dem Land sind mehrheitlich sehr einfach und bieten keinen Komfort. WC und Dusche sind teilweise im Zimmer, in einigen Unterkünften hat es nur eine Gemeinschaftstoilette.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während den Wanderungen wird das Mittagessen in der Regel als kalter Lunch mitgenommen. Welche Mahlzeiten inbegriffen sind, sehen Sie im Detailprogramm und bei den inbegriffenen Leistungen.
Getränke in den Hotels und Restaurants sind nicht inbegriffen (ausser Frühstücksgetränke). Für die Wanderungen kann gegen Bezahlung abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden.

 


create_content


Ausrüstung


create_Trigger

Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Bei uns können Teilnehmer von Privatreisen unsere grosse und robuste Trekkingtasche zu einem vergünstigten Preis von CHF 90 anstatt CHF 169 beziehen (plus allfälliges Porto). Die Tasche wird von Tatonka produziert, ist aus sehr robustem Blachenmaterial und hat ein Volumen von 110 Liter. Die Tasche lässt sich gut öffnen und ist ideal für Zelt- und Lodgetrekkings, dazu hat sie Schulterträger und kann für eine kurze Distanz auch wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen werden.
Wir haben auch eine Reisetasche mit Rollen, welche ideal ist für Kultur- und Wanderreisen. Diese kann zu einem vergünstigten Preis von CHF 140 anstatt CHF 239 bei uns bezogen werden (plus allfälliges Porto). Auch diese Tasche wird von Tatonka produziert, ist aus sehr robustem Blachenmaterial und hat ein Volumen von 80 Liter.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


create_content


Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


create_Trigger

Literatur über Tibet

 

Für Zentral- und Westtibet sind die deutschsprachigen Reiseführer «Tibet» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag sehr informativ. Für Kultur- und Kunstinteressierte eignet sich der Dumont Kunstführer «Tibet» mit Informationen über die lamaistische Klosterkultur und die Lebensformen auf dem Dach der Welt.

Für Osttibet bietet der Reiseführer «Osttibet» vom Weishaupt Verlag bietet viele Hintergrundinformationen zur Provinz Amdo. 

Es gibt umfangreiche Literatur über den tibetischen Kulturkreis und zu verschiedenen Aspekten des Buddhismus. Auch diverse schöne Bildbände sind erhältlich.

Landkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für China ist ein Visum erforderlich. Das Visum ist nicht inbegriffen und wird von Ihnen eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Chinavisums

 

Das Visum muss im Voraus beim Chinese Visa Application Service Center (CVASC) in Bern, resp. in Zürich eingeholt werden. Das CVASC stellt die Visa im Auftrag der Chinesischen Botschaft in Bern, resp. des Generalkonsulats in Zürich aus. Die Einholung des Chinavisums dauert in der Regel um die 2 Wochen, bei nicht-schweizerischen Pässen etwas länger. Infos zum Chinavisum unter www.visaforchina.org. Wir bieten den Service an, das Visum für Sie einzuholen. Dies sind CHF 189 Visumsgebühr plus CHF 80 für die Einholung (inkl. Porto für Einschreiben).

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


create_content


Vorbereitungsgespräch


create_Trigger

Wir machen vor der Abreise mit Ihnen ein telefonisches Vorbereitungsgespräch. Hier informieren wir über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten Ihre Fragen. Melden Sie sich bitte mit einem Terminvorschlag bei uns.
Es ist uns ein Anliegen, dass Sie die Reise gut vorbereitet antreten können.


create_content


Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.