Bhutan-Reise Trekking vom Haa Valley zum Tshonapattha

Gruppenreise Bhutan - Trekking

Einsame Berge und Seen


16.10. - 05.11.2022

 

21 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

CHF 7650

CHF 8090

CHF 8490

 

CHF 650


Wichtiger Hinweis: Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Delhi retour von CHF 750. Wie sich die Flugpreise nach der Corona-Krise entwickeln werden, ist schwierig abzuschätzen. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeitpunkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selber zu buchen. In dem Fall werden CHF 750 vom Reisepreis abgezogen.

 


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag ein Einzelzimmer und -zelt zu buchen. Je nach Reise ist in kleinen Hotels, Gasthäusern, Lodges, bei lokalen Familien oder im Kloster der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann nicht in jedem Fall garantiert werden. Dieser Umstand ist im Einzelzimmer-Zuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.

Falls Sie ein Doppelzimmer und-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Ein Team von Himalaya Tours hat sich vor wenigen Jahren aufgemacht, um untouristische Regionen in Bhutan zu erkunden. In der Region vom Haa-Tal haben wir etwas vom «Besten» gefunden, was Bhutan zu bieten hat. Ein nicht allzu schwieriges, einwöchiges Trekking auf einer bislang praktisch unbekannten Route. Unsere Guides konnten nicht mehr aufhören, von diesem einmaligen Pioniertrekking zu schwärmen. 

Die Route führt uns durch dichte Wälder, über saftige Alpweiden, zu heiligen Seen und einmaligen Aussichtspunkten. Bei guter Sicht sehen wir bis nach Tibet und auch den dritthöchsten Berg der Welt, den 8586 Meter hohen Kangchendzönga an der Grenze zwischen Nepal und Sikkim. Dazu besuchen wir im Haa-Tal kleine Einsiedeleien an steilen Felswänden, unberührte Dörfer und erleben im Dorf Chhukha Maskentänze während des dreitägigen Klosterfestes. Dies ist eine der spannendsten Trekkingreisen in Bhutan, aber psst...nicht weitererzählen.

 



Höhepunkte

  • Spannendes Trekking zu schönen Aussichtspunkten und heiligen Seen
  • Pionierroute, welche bis jetzt nur wenig begangen wurde
  • Aufenthalt im untouristischen Tal von Haa
  • Schöner Kontakt mit einheimischen Familien
  • Klosterfest in Chhukha


Reiseroute

Landkarte Bhutan-Reise Trekking im Haa-Tal


Höhenprofil

Höhenprofil Trekking Ladakh Markha - Kharnak

Total Gehdistanz

Total Höhenmeter Aufstieg

Total Höhenmeter Abstieg

52 km

3200 m

3200 m

   
Anzahl Tage mit Aufstieg  

0-400 Höhenmeter

401-800 Höhenmeter

801-1200 Höhenmeter

über 1200 Höhenmeter

4

3

keine

keine


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Das Höhenprofil wurde mit 7-facher Überhöhung erstellt, so sind die Höhenunterschiede gut sichtbar. Dadurch erscheinen die Auf- und Abstiege sieben Mal steiler, als sie es in Wirklichkeit sind... also nur halb so wild ;-)

Sämtliche Höhenangaben entsprechen der «Normalroute» und wurden satellitengestützt erfasst. In der Praxis ist es oftmals möglich, Alternativrouten zu laufen, zusätzliche Aussichtspunkte zu besteigen oder Zusatzschlaufen anzuhängen. So können die tatsächlich zurückgelegte Distanz und die Höhenunterschiede von diesen Angaben abweichen. 

 


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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking-Reisen in Bhutan

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Reise- und Trekkingsaison.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. Die meisten Gebiete in Bhutan sind während des Monsuns zwar zu bereisen, aber häufig hat man wenig oder keine Bergsicht. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 3000 bis 4000 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober/November ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. In der Höhe kann es kühl werden, in den Nächten kann die Temperatur in den Höhenlagern unter null Grad fallen. Bei Wetterumstürzen kann es auch kalt werden und sogar schneien. Die Fernsicht ist vielfach sehr gut im Herbst.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Paro (2300 Meter)

Weather Chart Paro in Bhutan
Weather Chart Paro in Bhutan

 

Tshonapatta-See (4100 Meter)

Weather Chart Paro am Tshonapatta-See im Haa-Tal in Bhutan
Weather Chart Paro am Tshonapatta-See im Haa-Tal in Bhutan

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Mittelschwieriges Trekking auf einer wenig begangenen Route. Grüne Alpweiden, heilige Bergseen und einmalige Aussichtspunkte. Zusammen mit den faszinierenden Einsiedeleien, kleinen Dörfern und dem farbenprächtigen Klosterfest in Chhukha gehört diese Reise zum «Besten», was Bhutan zu bieten hat.

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 6 Tagesetappen von 2 – 5 Stunden, 1 Tagesetappen von 5 – 6 Stunden.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Vor und nach dem Trekking Rundreise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Diese Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden. 
  • Überlandfahrten von 1 – 6 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle führen wir ein Extra-Reitpferd mit, Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Bhutan ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit. Für Bhutan sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi, in die Hauptstadt Indiens. Falls der Weiterflug nach Bhutan um die Mittagszeit oder später ist, übernachten wir in Delhi in einem Hotel in Flughafennähe. Sollte der Weiterflug nach Bhutan aber bereits am Morgen sein, ist die Zeit für eine Hotelübernachtung zu kurz und wir ruhen uns einige Stunden am Flughafen aus. Die Flugpläne für die Bhutanflüge sind jeweils erst kurzfristig bekannt.

Übernachtung im Hotel beim Flughafen in Delhi. 

Flugzeit 7 ½ h

 

2. Tag Weiterflug nach Paro in Bhutan

Auf einem der schönsten Flüge der Welt geniessen wir bei gutem Wetter die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Bei schönem Wetter haben wir eine atemberaubende Sicht auf Everest, Kangchendzönga und andere 8000er-Berggipfel. Auch der Anflug auf den Flughafen von Paro ist spektakulär und fast meint man, die Flügel des Flugzeugs berühren die Berghänge in dem engen Tal von Paro. Von hier weg fahren wir in die ungefähr eine Stunde entfernte Hauptstadt Thimphu. 

Am Abend fahren wir zum «Buddha Viewpoint», wo eine fast 50 Meter hohe Buddhastatue hoch über Thimphu thront. Wir werden mit einer tollen Aussicht über das Tal von Thimphu belohnt.

Übernachtung im Hotel in Thimphu (2350 Meter). (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 1 h

 

3. Tag Hauptstadt Thimphu

Nach einem gemütlichen Frühstück erkunden wir die Hauptstadt Thimphu. Wir besuchen den Memorial Chörten, der zum Gedenken an Jigme Dorje Wangchuck gebaut wurde. Dieser dritte König von Bhutan ist im Alter von 43 Jahren gestorben. Er gilt als der Begründer des modernen Bhutans und wird bis heute von der Bevölkerung verehrt. Viele Bhutanesen umkreisen jeden Tag diesen Chörten.

Anschliessend besuchen wir das sehr schöne Textilmuseum und bekommen einen guten Einblick in die Textilkunst von Bhutan. An Festtagen tragen viele Frauen kunstvolle, handgewobene Kiras, deren Herstellung bis zu 6 Monate dauert. Vielleicht haben wir Glück und können den Frauen beim Weben zuschauen.

  Im «Institute for Zorig Chusum» (Institut der 13 Handwerkskünste) bewundern wir einige der Handwerkskünste Bhutans, unter anderem Thangka-Malerei, Skulpturen-Herstellung aus Lehm und Holzschnitzerei. Es ist spannend, den Lehrern und Schülern bei ihrer Ausbildung über den Rücken schauen zu dürfen. 

Wie können aber auch auf eigene Faust losziehen, Einkäufe erledigen, dem Treiben auf der Strasse zuzuschauen oder in einem der Restaurants gemütlich einen Tee trinken.

Übernachtung im Hotel in Thimphu (2350 Meter). (F,M,A) 

Fahrzeit 1 h

 

4. Tag Wanderung und Bergpanorama

Wir fahren nach Trashigang, einem selten besuchten Dorf mit einem kleinen Kloster. Von hier geht es zu Fuss weiter. Immer leicht ansteigend wandern wir auf einem einsamen Weg durch herrliche Wälder nach Lungchuzekha. Dieser Ort gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte in der Umgebung und bei schönem Wetter sehen wir etliche der 6000- und 7000er in Bhutan wie die Gipfel des Jomolhari (7314 m), Kang Bum (6500 m), Gangchenta («Great Tiger Mountain», 6840 m), Masagang (6590 m) und viele weitere Gipfel. Wir sehen auch den Gangkhar Puensum. Dies ist mit 7541 Meter nicht nur der höchste Berg von Bhutan, sondern auch der höchste noch unbestiegene Gipfel der Welt.

Nach einem gemütlichen Picknick und nachdem wir uns an der Aussicht sattgesehen haben, laufen wir zum Dochula Pass. Dieser ist mit den 108 Stupas auf der Passhöhe sehr fotogen und bietet ebenfalls eine sehr schöne Aussicht. Von hier fahren wir ins Tal von Punakha, welches 2000 Meter tiefer liegt.

Übernachtung im Hotel in Punakha (1250 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 2 ½ h, Wanderung 3 – 4 h

 

5. Tag Mächtiger Dzong, schönes Hochtal und «Hot Stone»-Bad

Heute Morgen besuchen wir den Punakha Dzong, den architektonisch wohl schönsten Dzong in ganz Bhutan. Im Jahr 1638 erbaut, war es der zweite Dzong in Bhutan. Punakha war bis 1955 Hauptstadt und administratives Zentrum von Bhutan, dann wurde die Hauptstadt nach Thimphu verlegt.

Das Phobjikha-Tal ist eines der schönsten Bergtäler in Bhutan. Eine kurzweilige Fahrt bringt uns hierhin. Im geschützten Hochtal überwintern einige Hundert der seltenen Schwarzhalskraniche. Die grossen Vögel kommen in der Regel anfangs November und je nach Verlauf des Winters verlassen sie das Tal ab Mitte Februar, um sich auf den Weg zu ihren Sommerbrutstätten zu machen. Aber auch ohne Schwarzhalskraniche ist Phobjikha einen Besuch mehr als wert. In Gangtey besuchen wir das kleine Kloster. Danach bietet sich eine Wanderung durch das schöne Phobjikha-Tal auf dem «Gangtey Nature Trail» an. 

Wir übernachten bei einer lokalen Familie. Luxus dürfen wir keinen erwarten. Ein einfaches Bett, evtl. nur eine Matratze am Boden, allenfalls auch in einem Mehrbettzimmer und einen Ofen zum Heizen gibt es nur in der Küche. Aber dafür haben wir einen Einblick ins Leben einer bhutanesischen Familie, wie er den meisten Reisenden leider verwehrt bleibt. Ein besonderes Erlebnis ist das traditionelle «Hot Stone»-Bad, womit wir bei der lokalen Familie verwöhnt werden. Grosse Steine werden im Feuer aufgeheizt und dann in den hölzernen Badetrog gekippt, wo diese das Wasser aufwärmen. Das Bad macht nicht nur sauber, sondern soll auch sehr gut für die Gesundheit sein. Lassen wir uns überraschen... Sicher fühlen wir uns nach dem Bad wie frischgeboren.

Übernachtung im einfachen Familienhaus im Phobjikha-Tal (2800 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 3 h, Wanderung 1 – 3 h

 

6. Tag Bergsicht und Rhododendron

Um uns ans bevorstehende Trekking zu akklimatisieren, machen wir heute eine weitere, schöne Wanderung. Vom kleinen Kloster Gangtey gehen wir zu einem kleinen Pass hoch. Von hier weg steigen wir höher zu einer Yakalp und haben bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht auf die Schnee- und Eisgipfel des bhutanesischen Himalayas. Wir sehen auch den Gangkar Puensum, mit über 7500 Meter nicht nur der höchste Berg von Bhutan, sondern auch der höchste noch unbestiegene Gipfel der Welt. 

Weiter führt die Wanderung auf einem praktisch unbegangenen Weg zu einer kleinen Einsiedelei. Hierhin ziehen sich manchmal Mönche zur Meditation zurück. Es gibt eine Meditation, welche 3 Jahre, 3 Monate und 3 Tage dauert. Im Verlauf der Mediation erlangt der Meditierende die Fähigkeit, Wärme zu entwickeln. In einer Übung schlingen die Meditierenden im eisigkalten Winter nasse Leintücher um den nackten Körper und trocknen diese mit der in der Meditation entwickelten Wärme, ohne dabei zu erfrieren.

Wir laufen durch schöne Wälder, wo es auch Moschushirsche gibt...vielleicht haben wir ja Glück.

Übernachtung im einfachen Familienhaus im Phobjikha-Tal (2800 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 4 – 5 h

 

7. Tag Bhutanesische Kultur

Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Paro. Wer Lust hat, taucht am Nachmittag noch einmal ein in die Kultur von Bhutan. Der tibetische Buddhismus ist seit vielen Jahrhunderten Staatsreligion und durchdringt jeden Bereich des Lebens in Bhutan. So hat die Religion seit jeher einen wichtigen Platz in Bhutan. Dies sieht man auch in den gewaltigen Dzongs, welche nicht nur die lokale Regierung, sondern auch die klösterlichen Räume beherbergen. Wir besuchen den eindrücklichen Dzong von Paro. Der richtige Name ist Rinpung Dzong was übersetzt in etwa heisst «Festung, welche auf einem Berg von Juwelen sitzt». Wir staunen ob der eindrücklichen Architektur. Gleich oberhalb des Dzongs steht das spannende Nationalmuseum mit wertvollen Ausstellungsstücken.

Wir können aber auch gemütlich eine Tasse Tee oder Kaffee trinken oder ein paar Einkäufe erledigen. Paro ist am «Boomen» und es sind in den letzten Jahren etliche Läden entstanden, welche Allerlei feilbieten.

Übernachtung im Hotel in Paro (2300 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 5 – 6, Wanderung 1 h

 

8. Tag Berühmtes Tigernest

Heute steht ein absoluter Höhepunkt auf unserem Programm. Das berühmteste Kloster von Bhutan ist das Tigernest-Kloster. Es verdankt seinen Namen dem Besuch von Guru Padmasambhava, dem grössten tantrischen Meister in der Geschichte des tibetischen Buddhismus. Dieser ist im 8. Jahrhundert auf dem Rücken einer Tigerin von Tibet nach Bhutan geflogen und hier gelandet. Das Kloster liegt extrem spektakulär in einer steilen Felswand. Nach dem Frühstück fahren wir zum Parkplatz unterhalb des Klosters. Ab hier führt uns ein zum Teil steiler Weg zu einem kleinen Restaurant. Von hier aus hat man eine atemberaubende Sicht auf das Kloster.

1998 brannte die Anlage komplett ab, nur die Höhle mit der Statue des Guru Padmasambhava wurde nicht beschädigt. Die Anlage wurde später wieder gänzlich aufgebaut und nur der Kenner merkt, dass die Anlage erst gut 20 Jahre alt ist. Taktshang Goemba ist einer der wichtigsten Pilgerorte in Bhutan.

Wer Lust hat, kann nach dem Besuch des Tigernests auch noch zum kleinen, selten besuchten Kloster Zangto Pelri hochsteigen. Von hier oben haben wir einen sehr spektakulären und unüblichen Blick auf das Tigernest-Kloster. Auf dem Rückweg nach Paro besuchen wir den ältesten Tempel von Bhutan, den Kyichu Lhakhang. Dieser soll im Jahr 659 vom legendären tibetischen König Songtsen Gampo erbaut worden sein.

Übernachtung im Hotel in Paro (2280 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 3 ½ - 4 h

 

9. Tag Über den höchsten Strassenpass von Bhutan

Heute Morgen fahren wir zum Nonnenkloster Kila. Die Kila Nunnery gilt als ältestes Nonnenkloster von Bhutan. Die Häuser kleben förmlich an einer steilen Felswand. Vom Kloster bringt uns eine 2- bis 3-stündige Wanderung auf den Chele La. Dieser gilt als höchster Strassenpass von Bhutan. Die Strassentafel auf dem Pass mit 3988 Metern scheint ein bisschen hoch gegriffen zu sein, die effektive Höhe liegt eher bei 3800 Metern. 

Hier oben geniessen wir je nach Wetter eine schöne Aussicht und unser Mittagessen. Anschliessend fahren wir hinunter ins wenig besuchte Tal von Haa, wo wir in einem kleinen Gasthaus logieren werden. Wer Lust hat kann ein Stück der Strecke zu Fuss gehen. Der Weg führt über einsame Yakalpen und durch schöne Wälder. Diese Wanderung dauert gut 2 Stunden.

Übernachtung im Gasthaus in Haa (2700 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 2 ½ h, Wanderung 2 – 5 h 

 

10. Tag Verborgene Plätze im Tal von Haa

Von unserer Unterkunft her laufen wir heute morgen über einen kleinen, steilen Pass und weiter durch dichte Wälder bis zum kleinen Felsenkloster Juneydrak. Dieses klebt ähnlich wie das Tigernest an einer steilen Felswand, nur sind wir hier in der Regel die einzigen Besucher. Ein spektakulärer und teils ausgesetzter Weg bringt uns an diesen heiligen Ort. Zum Mittagessen sind wir im unterhalb gelegenen Dorf bei einer Familie eingeladen. Am Nachmittag bringt uns unser Fahrzeug zum nahegelegenen Ausgangspunkt unseres Trekkings. Vom Tal her wandern wir auf der ruppigen Jeepstrasse ca. eine Stunde hinauf zu unserem Camp. Hier treffen wir die Trekkingcrew, welche uns während der nächsten Tage begleiten wird.

Übernachtung im Zelt in Janadingkha (3250 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 3 – 5 h, Aufstieg 400 m, Abstieg 0 m, Gehdistanz 4.5 km 

11. Tag Trekkingstart 

Nach den vielen Eindrücken der letzten Tage freuen wir uns heute auf den Start unseres Trekkings. Fernab der Zivilisation laufen wir durch eine phantastische Natur. Durch schöne Wälder steigen wir hoch zum Pass Chuzola. Von hier sehen wir bei guter Sicht die bhutanesischen 7000er Jomolhari und Gangkhar Puensum. Der erste ist einer der heiligsten Berge von Bhutan, der zweite ist mit über 7500 Metern der höchste Gipfel des bhutanesischen Himalayas und gleichzeitig auch der höchste noch unbestiegene Berg der Welt. Unser heutiges Camp schlagen wir in Tsabjo auf.

Übernachtung im Zelt in Tsabjo (3900 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 700 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 6.5 km 

 

12. Tag Über Pässe zu den Yakhirten

Ein kurzer Aufstieg bringt uns auf den 4100 Meter hohen Pass Tsabjo La. Nach dem Pass steigen wir ab in ein Hochtal und haben dort einige Bäche und Flüsse zu Fuss zu durchqueren. Wir erreichen Womji, welches ein beliebter Lagerplatz für Yakhirten ist. Ein erneuter Aufstieg über einen weiteren Pass (4200 Meter) bringt uns nach Chujulumba, unserem heutigen Lagerplatz. Diese Gegend ist bekannt für den seltenen blauen Mohn, welcher in der Regel im Juni und Juli seine Blütezeit hat.

Übernachtung im Zelt in Chujulumba (4150 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 800 m, Abstieg 550 m, Gehdistanz 8 km 

 

13. Tag Bergpanorama 

Heute hoffen wir auf schönes Wetter und eine gute Fernsicht. Von unserem ersten Pass Tsejula (4180 Meter) sehen wir nicht nur die bhutanesischen Eisriesen Jomolhari und Jichu Drake, sondern sogar den 8000er Kangchendzönga. Mit 8586 ist dies der dritthöchste Berg der Welt und liegt an der Grenze von Nepal zu Sikkim. Unser Weg führt uns weiter bergauf zu unserem nächsten Pass, dem 4450 Meter hohen Tshona-Pass. Unser heutiges Ziel ist der knapp 500 Meter lange See Tshonapatta.

Übernachtung im Zelt am Tshonapatta-See (4150 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 400 m, Abstieg 450 m, Gehdistanz 5.5 km 

 

14. Tag Ruhetag am heiligen See Tshonapatta

Wir machen einen gemütlichen Morgen und geniessen einen «freien» Tag am Bergsee Tshonapatta. Dieser See gilt den Bhutanesen als heiliger See. Vor vielen Hunderten Jahren wurden in diesem See der Legende nach, wertvolle Reliquien gefunden. Einige davon werden im Dzong in Paro aufbewahrt und nur während des grossen Paro-Festivals der Öffentlichkeit gezeigt. Die Legende sagt auch, dass die hiesigen Gottheiten das Wetter am Tshonapatta-See bei Ankunft neuer Besucher sehr schnell wechseln lassen. Wir sind darauf vorbereitet und haben sowohl T-Shirt als auch die Goretex-Jacke im Gepäck.

Wer Lust hat, kann heute eine Wanderung in der Umgebung machen. Die anderen geniessen den Tag mit «Dolce far niente».

Übernachtung im Zelt am Tshonapatta-See (4150 Meter). (F,M,A)

Optionale Wanderung 2 – 4 h

 

15. Tag Alpwiesen, Wasserfall und Bergsee

Eine abwechslungsreiche Etappe bringt uns vorbei an Alpwiesen, welche früher oftmals von Yakhirten aufgesucht wurden. Wir passieren kleine Bergseen und kommen an einem Wasserfall vorbei. Unser heutiges Ziel ist der Bergsee Regona. Obwohl auf 4000 Metern Höhe gelegen, hat es hier immer noch Bäume. Die Baumgrenze in Bhutan ist fast 2000 Meter höher als bei uns in der Schweiz.

Übernachtung im Zelt am Regona-See (4050 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 h, Aufstieg 400 m, Abstieg 500 m, Gehdistanz 8.5 km 

 

16. Tag Über unseren letzten hohen Pass

Wir überqueren einmal mehr einen Pass, den Yaktola auf 4450 Metern. Diese Route wird auch von den Bewohnern des Haa-Tales nur wenig begangen und so ist der Weg nicht immer einfach zu finden. Stellenweise ist es steil und häufig auch ruppig, was vor allem für unsere Tragtiere eine Herausforderung darstellt. Nach 2 bis 3 Stunden Marsch von der Passhöhe her erreichen wir auf einem schönen Panoramaweg Tsodona. Übernachtung im Zelt in Tsodona (4100 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 450 m, Abstieg 400 m, Gehdistanz 9 km 

 

17. Tag Blauschafe und letzter Trekkingtag

Am Morgen steigen wir auf einen Grat auf, von wo wir noch einmal ein schönes Bergpanorama geniessen. Wir sollten auch immer wieder an die Berghänge in der Umgebung schauen. In dieser Region leben viele Blauschafe. Dieses Wildschaf findet man in etlichen Regionen des Himalayas. Nach einiger Zeit kommen wir auf eine uns bereits bekannte Route, auf welcher wir während dem ersten Trekkingtag bereits gelaufen sind. Vom Chuzola steigen wir ab nach Tsokam und weiter zur Strasse. 

Im Gasthaus in Haa geniessen wir wieder einmal den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Bettes.

Übernachtung im Gasthaus in Haa (2700 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 50 m, Abstieg 1250 m, Gehdistanz 10 km

 

18. Tag Maskentänze und Klosterfest in Chhukha

Nach dem Frühstück fahren wir auf einer abwechslungsreichen Fahrt nach Chhukha. Die alljährlichen Klosterfeste sind ein Höhepunkt für die bhutanesische Bevölkerung. Die bekannten Klosterfeste ziehen neben einheimischen Besuchern auch viele Touristen an. Wir haben heute die Gelegenheit, einem wenig bekannten und untouristischen Klosterfest beizuwohnen. Wir erleben ein traditionelles Klosterfest, wo die Tänzer in farbenprächtigen Kostümen und mit teils schauerlichen Masken auf dem Kopf kraftvolle Tänze vorführen. In Form von Tänzen «erzählen» sie Geschichten aus dem Buddhismus. 

Übernachtung im Zelt in Chhukha (2250 Meter). (F,M,A) 

Fahrzeit 4 – 5 h 

 

19. Tag Thongdrol am Festival in Chhukha und zurück nach Paro

Heute ist der Tag des Thongdrols, wo ein grosses Thanka (religiöses Rollbild) gezeigt wird. Wer dieser Zeremonie bewohnen möchte, muss früh aufstehen.

Anschliessend fahren wir zurück nach Paro. Hier haben wir Gelegenheit, unsere letzten Einkäufe und Besorgungen zu erledigen.

Übernachtung im Hotel in Paro (2280 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 3 h

 

20. Tag Flug von Paro nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Paro und Rückflug nach Delhi. 

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte). 

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer im Hotel in Delhi. (F,M,A)

Flugzeit 2 ½ h, Fahrzeit 1 h

 

21. Tag  Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ h

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.

Die Höhenangaben (bei Trekkingreisen) sind satellitengestützt erstellt worden. Diese können abweichen durch Laufen von Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- oder wegbedingten Umwegen und anderem.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Reiseprogramm als PDF zum Download



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Paro retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 8 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer in Bhutan
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings 
  • 2 Übernachtungen im sehr einfachen Familienhaus im Mehrbettzimmer
  • 1 Übernachtung im Hotel im Doppelzimmer in Delhi bei Anreise (falls die Transferzeit dazu reicht)
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon
  • Extra-Reitpferd für Notfälle
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserem lokalen Partner vor Ort

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Visa für Indien und Bhutan (CHF 65, Stand September 2021) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien und Bhutan
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Bhutan
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen 
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)


Unterkünfte und Mahlzeiten


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Unterkünfte

 

In Bhutan gibt es von der Regierung genehmigte Hotels und Gasthäuser für ausländische Touristen. In den grösseren Städten entsprechen diese einem 1- bis 2-Sterne-Hotel in der Schweiz. In abgelegenen Gegenden sind die Unterkünfte teilweise deutlich einfacher, WC und Dusche sind in der Regel im Zimmer. Die meisten Unterkünfte verfügen über eine Heizmöglichkeit in den Zimmern.

In Phobjikha übernachten wir bei einer lokalen Familie. 

In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.

 

Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.

Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen. 

In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. 

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Auf Wunsch von Reiseteilnehmern, welche die Reisetasche bereits von früheren Reisen her besitzen (die Tasche ist fast «unzerstörbar»), ist diese nicht mehr im Reisepreis enthalten. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur robust, sondern auch sehr zweckmässig. So möchten wir diese unseren Reiseteilnehmern weiterhin anbieten und dies zu einem sehr günstigen Spezial-Preis. Die Taschen sind geräumig, da bei vielen Airlines nur noch ein Gepäckstück (plus Handgepäck) eingecheckt werden kann, für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet. Diese kann recht hoch sein.

CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).

CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Kultur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 


Heisse Bettflasche für kalte Nächte

 

Zelten im Himalaya ist ein einmaliges Erlebnis, aber es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Wir schenken all unseren Reiseteilnehmern einen faltbaren, ultraleichten Platypus-Beutel. Dieser kann sowohl als Trink- wie auch als Bettflasche genutzt werden. Einfach abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen, Deckel gut zuschrauben und kontrollieren. Das Wasser oder der Tee kann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden. Gut für uns und gut für die Umwelt.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab acht Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Weitere Infos

 
Hier finden Sie nützliche Infos zu Reisen in Bhutan, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Telefon und vielem mehr.



Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.