Trekking von Spiti nach Ladakh über den Parang La

Grosse Himalaya-Überquerung

Gruppenreise Spiti - Trekking


21.9. - 13.10.2019

 

23 Tage

 

6-12 Personen

4-5 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 5890

CHF 6330

 

CHF 810


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Einzelzimmer/-zelt

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In der Hochsaison ist der Platz jedoch sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann nicht in jedem Fall garantiert werden.

 

Falls Sie ein Doppelzimmer/-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer/-zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Wir durchqueren den gesamten indischen Himalaya – von den grünen, üppigen Wäldern mit den frechen Affen am Südfuss bis zum kargen, fast 5000 Meter über dem Meer gelegenen Hochplateau von Changthang. Am Ende unseres Trekkings erscheint der stahlblaue Salzsee Tsomoriri wie eine Fata Morgana in der braunen Landschaft. Den Anblick dieses Sees, umgeben von schneebedeckten 6000ern, werden wir nie vergessen.

In Shimla fühlen wir uns zurückversetzt in die Kolonialzeit, in Kinnaur staunen wir ob der schwindelerregenden Strassen entlang der gewaltigen Sutlej-Schlucht und in Spiti bewundern wir 1000-jährige Malereien im Kloster Tabo. Im hochgelegenen Dorf Kibber startet unser Trekking. Wir steigen auf den hohen Pass Parang La, welcher Spiti von Ladakh trennt. Von oben gesehen scheint uns die ganze Welt zu Füssen zu liegen. Und nach einigen Tagen erreichen wir den stahlblauen See Tsomoriri und wandern an seinen Ufern bis zur kleinen Nomadensiedlung Korzok. Wir haben es geschafft, und praktisch die ganze Himalayakette auf dem Landweg überquert!

 



Höhepunkte

  • Wenig begangenes Trekking von Spiti nach Ladakh
  • Anreise durch das spannende Kinnaur nach Spiti
  • Auf dem Landweg quer durch den indischen Himalaya
  • Koloniales Flair in der ehemaligen Sommerhauptstadt Shimla
  • Stahlblauer Tsomoriri-See auf 4500 Metern Höhe


Reiseroute

Landkarte Reise von Shimla nach Kinnaur und Spiti und Trekking über den Parang La zum Tsomoriri in Ladakh

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Trekking-Reisen von Spiti nach Ladakh

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Reise- und Trekkingsaison.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Viel Niederschlag und Wolken. Üppige Vegetation. «Trockene» Gebiete wie Spiti können besucht werden, da sie von den hohen Bergen weitgehend vom Monsun abgeschirmt sind. Wegen des Monsuns kann es aber bei Fahrten in diese Gebiete zu Verzögerungen wegen Erdrutschen etc. kommen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit nicht allzu heissen Temperaturen im Flachland, angenehmen Temperaturen in mittleren Höhen von 3000 bis 4000 Metern und kühlen oder kalten Temperaturen in grösseren Höhen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 3000 bis 4000 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein.

 


Zu dieser Reise

 

September/Oktober ist eine schöne Zeit nach dem Monsun. Im Flachland können die Temperaturen noch sehr warm sein. In höheren Lagen ist es angenehm und in den höchsten Lagern kann es auch kühl oder kalt werden. In der Nacht kann die Temperatur unter null Grad fallen in Höhen von 4500 Metern und darüber. Schnee um diese Jahreszeit ist selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Shimla (2200 Meter)

Wetter und Klima - Diagramm Niederschlag in Shimla in Himachal Pradesh
Wetter und Klima - Diagramm Temperatur in Shimla in Himachal Pradesh

 

Korzok (4500 Meter)

Wetter und Klima - Diagramm Niederschlag in Korzok am Tsomoriri in Ladakh
Wetter und Klima - Diagramm Temperatur in Korzok am Tsomoriri in Ladakh

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Sehr spannende und abwechslungsreiche Reise mit einem Trekking quer über den Himalaya. Wir durchqueren nicht nur den Himalaya, sondern reisen mit Kinnaur und Spiti auch durch einige der am wenigsten besuchten Regionen. Dies ist eine Reise mit vielen landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten.

 



Anforderungen

  • Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition. 3 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 5 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden.
  • Einige Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Ausdauer für Überlandfahrten, 1 Etappe von 5 – 6 Stunden und 3 Ganztagesetappen.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings). 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle führen wir ein Extra-Reitpferd mit, Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 



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Medizinische Versorgung

 

In Indien ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern. Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

21.9. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wir verbringen die Nacht in einem Hotel in Delhi.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Flugzeit 7 ½ Std. 

 

22.9. Millionenmetropole Delhi

Nach unserer späten Ankunft ist heute nicht allzu früh Tagwacht. Nach einem gemütlichen Frühstück besuchen wir einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi wie Humayun Tomb, India Gate, Connaught Place etc. Nirgends kann man das pralle Leben Indiens so erfahren wie in den Millionenstädten. Delhi mit seinen vielen schönen und weniger schönen Eindrücken ist überwältigend. So geniessen wir die Ruhe in den verschiedenen Gartenanlagen auf unserem Weg.

Übernachtung im Hotel in Delhi. Fahrzeit 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

23.9. Mit der Dampflokomotive nach Shimla

Wir verlassen Delhi mit der berühmten indischen Eisenbahn. In Kalka wechseln wir auf den «Toy Train», eine Schmalspur Eisenbahn, welche vor über 100 Jahren von den Engländern erbaut wurde. Diese Zugstrecke wurde von der Unesco ins Weltkultur Erbe aufgenommen. Auf 2200 Meter Höhe erreichen wir Shimla, die ehemalige Sommerresidenz der britischen Kolonialregierung. Vom Bahnhof weg fahren wir zu unserem Hotel, wo wir die nächsten zwei Tage bleiben werden.

Hinweis: Die Permitbestimmungen für Kinnaur und Spiti wechseln häufig. Nach Möglichkeit holen wir die Permits natürlich bereits im Vorfeld ein. Es kann aber auch sein, dass wir hier persönlich beim Büro für die Permitausstellung vorbei «müssen». Falls es so ist, dann gibt uns dann einen spannenden Einblick in die indische Bürokratie.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Zugfahrt 9 – 10 Std. (F,M,A)

 

24.9. Freche Affen auf dem Jakhu Hill und koloniales Flair in Shimla

Frühmorgens machen wir eine kleine Wanderung auf den Gipfel des fast 2500 Meter hohen Jakhu Hill. Bei klarem Wetter haben wir eine wunderschöne Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Auf dem Jakhu Hill steht ein kleiner Tempel zu Ehren des Affengottes Hanuman. Dessen leibhaftige Nachkommen bevölkern das Tempelareal und den ganzen Hügel und werden von den vielen indischen Pilgern fleissig gefüttert. Aber aufgepasst, die Affen können ganz schön frech sein. Eine schöne Wanderung durch den Wald bringt uns ins Zentrum von Shimla. An der «Mall» und am berühmten «Scandal Point» spürt man noch viel vom kolonialen Flair dieser ehemaligen Sommerhauptstadt von Indien. Im Palast des ehemaligen britischen Vizekönigs von Indien sind wir beeindruckt vom Pomp vergangener Zeiten.

Übernachtung im Hotel in Shimla (2200 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

25.9. Auf der alten Hindustan-Tibet Route

Auf der alten Hindustan-Tibet Route fahren wir mit unseren Fahrzeugen entlang des gewaltigen Sutlej Flusses. Das ist einer der vier Flüsse, welche am heiligen Berg Kailash in Tibet entspringen. Unsere Fahrt geht vorbei an Wäldern, Terrassenfeldern und kleinen Dörfern. Nach einer langen Fahrt erreichen wir unser heutiges Tagesziel Sarahan. Dort besuchen wir den wunderschönen, hölzernen Bhimakali Tempel. Ein Schauer läuft uns über den Rücken, als wir vernehmen, dass hier früher Menschenopfer praktiziert wurden. Zum Glück heute nicht mehr und so haben wir eine gute Chance, den Tempelbesuch zu überleben. Wenn wir Lust haben machen wir anschliessend einen Bummel durchs Dorf oder zum tiefer gelegenen buddhistischen Kloster.

Übernachtung im Hotel in Sarahan (2000 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

26.9. Spektakuläre Schluchten

Entlang der überaus spektakulären Sutlej-Schlucht führt uns unser Weg immer tiefer in den Himalaya. Gegen Abend erreichen wir das kleine Dorf Nako mit seinem kleinen, aber schönen, See. Die Bewohner von Nako sind Nachkommen von vor langer Zeit eingewanderten Tibetern. Einige buddhistische Tempel aus der Zeit von Rinchen Zangpo verzaubern uns und ein Fussabdruck von Guru Padmasambhava macht uns klar, dass Nako zwar klein ist, aber eine grosse Geschichte hat.

Übernachtung in fixem Zeltcamp oder Gasthaus in Nako (2950 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

27.9. Nach Spiti, ins Tal der Wolkenmenschen

Auf unserem Weg nach Tabo fahren wir durch die trockene Hochgebirgswüste nach Spiti. Falls die Strecke offen ist, machen einen Abstecher nach Gyu, ein winziges Dorf. Dieser Ort hat eine regionale Berühmtheit erlangt, als Strassenarbeiter auf die Mumie eines vor 600 Jahren verstorbenen Lamas stiessen. Die Dorfbewohner bauten einen Schrein um die aufgefundene Mumie und heute ist dies ein Ort, der mit grosser Ehrfurcht besucht wird. Am späteren Nachmittag erreichen wir Tabo und besuchen eines der ältesten buddhistischen Klöster im Himalaya. Angelegt in der Form eines grossen Mandalas beherbergen die Klosterräume wundervolle Malereien und Statuen, welche bis zu 1000 Jahre alt sein sollen. Dieses Kloster gehört zusammen mit Alchi in Ladakh und Tsaparang in Tibet zu den grössten Kulturschätzen buddhistischer Kunst im Himalaya.

Übernachtung im Hotel/Gasthaus in Tabo (3050 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

28.9. Kloster Dhankar und kleiner See

Heute fahren wir weiter nach Dhankar, dem ehemaligen Hauptort von Spiti. Imposant in die steilen Felsen gebaut, überragt das Kloster das Dorf Dhankar. Die ganze Anlage gleicht eher einer Burg als einem Kloster und in früheren, oftmals kriegerischen Zeiten, hat sich die Bevölkerung hierhin zum Schutz und zur Verteidigung zurückgezogen. Eine Wanderung bringt uns zu einem kleinen See oberhalb von Dhankar, von wo aus wir eine schöne Aussicht geniessen. Anschliessend fahren wir weiter nach Kaza, in die Hauptstadt von Spiti.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit. 3 Std., Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

29.9. Besuch von Bergdörfern

Heute fahren wir auf steiler Strasse hoch in die Berge oberhalb von Kaza. In der Umgebung der Bergdörfer Hikkim, Comic und Langza machen wir eine schöne Wanderung. Früher fand man hier viele Fossilien, heute ist für auswärtige Besucher das Sammeln aber verboten. Nach einem Besuch der kleinen Bergdörfer fahren wir am Nachmittag zurück nach Kaza. Hier haben wir Zeit, um die letzten Einkäufe für unser Trekking zu machen.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). Fahrzeit 2 Std., Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

30.9. Wanderung beim Dorf Kibber 

Heute besuchen wir das imposante Kloster Kye, wo der Dalai Lama vor einigen Jahren eine Kalachakra Zeremonie abgehalten hat. Weiter geht es zum 4200 Meter hoch gelegenen Dorf Kibber. Die schöne Umgebung bietet sich geradezu an für Wanderungen. Einen besonders schönen Aussichtspunkt erreichen wir direkt über der hohen Felswand hinter dem Kloster Kye und geniessen von oben einen Adlerblick auf Kloster, Dorf und Felder. In Kibber treffen wir auf unsere lokale Mannschaft, welche uns während des Trekkings zum Tsomoriri See begleiten wird.

Übernachtung im Zelt in Kibber (4200 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

1.10. Trekkingstart

Zusammen mit unserer lokalen Crew und den Pferden, welche unser Gepäck transportieren, starten wir heute unser Trekking. Wir steigen ab in eine imposante Schlucht, wo wir einen Bach überqueren. Auf der anderen Seite erreichen wir nach wenigen Stunden das kleine Dorf Dumal. Dies wird die letzte Siedlung sein, welche wir bis zum Tsomoriri See sehen werden. Die ersten Tage unseres Trekkings sind bewusst kurz, um uns optimal an die grosse Höhe zu akklimatisieren.

Übernachtung im Zelt in Dumal (4300 Meter). Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

2.10. Weiter aufwärts

Heute steigen wir gemütlich aufwärts. Auf dem Weg bieten sich immer wieder schöne Ausblicke über die Region Spiti und die umliegenden Berge. Auf einem kleinen Plateau stellen wir unsere Zelte auf. Wer Lust hat, kann einen der Hügel und Aussichtspunkte in der Umgebung besteigen.

Übernachtung im Zelt in Thaltak (4700 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

3.10. Ins Basecamp des Passes 

Wir steigen ab in die Schlucht, welche wir vor zwei Tagen bereits einmal durchquert haben. Auf der anderen Seite wird unsere Kondition zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Steil geht es hinauf Richtung Pass. Die Umgebung des Basecamps ist sehr wasserarm, teilweise muss das Trinkwasser ausgegraben werden oder das Lager ein bisschen höher aufgeschlagen werden.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Parang La (5000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

4.10. Über den 5500 Meter hohen Parang La

Auf einem steilen und steinigen Weg steigen wir immer weiter dem Himmel entgegen. Schon von weitem sehen wir die farbigen Gebetsfahnen im Wind flattern, welche die Passhöhe markieren. Die aufgedruckten Gebete nimmt der Wind mit zu den Göttern, welche auf den Gipfeln im Himalaya leben. Wir geniessen die grandiose Aussicht von der Passhöhe. Der Abstieg führt ein kurzes Stück über einen flachen Gletscher und weiter über Moränen in den Talgrund des Pare Chu. 

Übernachtung im Zelt im Lager nach dem Pass (5000 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

5.10. Entlang des Baches Pare Chu

Nur wenig auf und ab, folgen wir dem Bach Pare Chu. Es ist eine sehr einsame Gegend, welche vor allem von wilden Blauschafen bewohnt wird. Mit ein bisschen Glück sehen wir einige Exemplare an den Talhängen oder vielleicht sogar einen einsamen Wolf auf Futtersuche. Dieser Weg wird von den Einheimischen selten begangen, aber einmal pro Jahr überquert der Pferdehändler aus dem Pin Tal in Spiti diesen Pass. Dabei bringt er eine Herde von Reitpferden mit, welche er für hohe Summen an die Nomaden weiterverkauft. Diese Pferde gelten als die besten Reittiere in dieser Region des Himalayas.

Übernachtung im Zelt in Rachalamo (4700 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

6.10. Nach Norbu Sumdo

Weiter geht es talabwärts. Vor Norbu Sumdo müssen wir den Pare Chu überqueren, welcher hier zu einem stattlichen Fluss angewachsen ist. Wir laufen über das Hochplateau von Norbu Sumdo. Hier kommt immer wieder ein Paar des sehr seltenen Schwarzhalskranichs zu Besuch. Oder vielleicht sehen wir Kyangs, tibetische Wildesel, welche in der Gegend um den Tsomoriri in grösserer Zahl vorkommen. Kein Tier bewegt sich so leichtfüssig über das Hochplateau wie diese Wildesel.

Übernachtung im Zelt in Norbu Sumdo (4600 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

7.10. Zum Salzsee Tsomoriri

Heute erreichen wir den 4500 Meter hochgelegenen Salzsee Tsomoriri. Stahlblau liegt er wie eine Fata Morgana in der braunen Landschaft. Dieser See ist ca. 30 km lang und von einigen schneebedeckten, 6000 Meter hohen Gipfeln, umgeben. Wir können uns kaum an diesem Anblick sattsehen. Die heutige Etappe ist bewusst kurz, um diese Umgebung so richtig geniessen zu können. Vielleicht treffen wir sogar auf die ersten Nomadenzelte hier in Kyangdam am Tsomoriri See. Mit grossen Herden von Schafen, Kaschmir Ziegen und Yaks weiden sie die Umgebung um den See ab. Mit Kind und Kegel wohnen sie in grossen, braunen Yakhaar-Zelten.

Übernachtung im Zelt in Kyangdam am Tsomoriri See (4500 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

8.10. Am See entlang ins Hauptquartier der Nomaden

Auf einem guten Weg laufen wir dem See entlang. Wir staunen, wie das Wasser immer wieder die Farbe wechselt, von tiefblau bis türkisgrün sind alle Schattierungen zu sehen. Am Nachmittag erreichen wir Korzok. Hier treffen wir nach vielen Tagen in unberührter Natur auf die erste feste Siedlung. Korzok ist das Hauptquartier der hiesigen Nomaden und vor allem die kältesten Wintermonate verbringen die Nomaden hier in festen Unterkünften.

Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight sind die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

9.10. Zurück in die Zivilisation

Wir werden von Fahrzeugen abgeholt und nehmen den Weg nach Leh unter die Räder. Unterwegs statten wir der kleinen SOS Schule in Sumdo einen Besuch ab. Hier am Ende der Welt erhalten die Kinder tibetischer Nomaden eine gute Schulbildung. Kurz danach erreichen wir das Indus-Tal und folgen dem Indus-Fluss bis nach Leh. Hier in der Hauptstadt sind wir wieder zurück in der Zivilisation. Seit langem geniessen wir den Luxus eines richtigen Bettes und wenn nicht gerade Stromausfall ist auch eine heisse Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

10.10. Gebete im Kloster Thikse 

Frühmorgens Fahrt ins Kloster Thikse, wo wir mit den Mönchen zum Morgengebet zusammensitzen. Das Kloster Thikse ist eines der fotogensten in Ladakh und dieses Bauwerk soll die Tibeter später für den Bau des Potala inspiriert haben. Unbedingt früh im Kloster sein, auf dem Dach wird im ersten Tageslicht von den Mönchen mit Muscheln oder Hörnern zum Gebet gerufen. Nach dem Frühstück in Thikse bringt uns ein gut einstündiger Marsch über die Felder zum alten Königspalast nach Shey, welches lange Sitz der Könige von Oberladakh war. Häufig kann man während der Wanderung beobachten, wie auf den Feldern Lehmziegel von Hand hergestellt werden. Auf dem Rückweg besuchen wir das Tibetan Children Village. Dies ist eine Schule für tibetische Flüchtlingskinder, welche unter dem Patronat der SOS Kinderdörfer steht. Wir kennen den Leiter der Schule, Tenzin Rabten, seit vielen Jahren. Himalaya Tours unterstützt auch immer wieder Projekte und Kinder in dieser Schule. Von der mächtigen Shanti Stupa her haben wir am Nachmittag einen schönen Ausblick über Leh und laufen dann durch den «grünen» Teil des Hauptortes zurück zu unserem Hotel.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A)

 

11.10. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder einfach dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

12.10. Flug von Leh nach Delhi 

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi. Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen. 

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

13.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen. 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std. 

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flug Leh-Delhi einfach in Economy-Klasse 
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers plus Zugfahrten
  • 12 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer oder fixem Zeltcamp im zimmergrossen Doppelzelt
  • 9 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für Spiti und Tsomoriri 
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • E-Visum für Indien (CHF 80, Stand Juli 2018) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Ladakh

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

In Delhi, Shimla und Leh übernachten wir in einem guten Gasthaus oder Mittelklassehotel. In Kinnaur und Spiti sind die Unterkünfte deutlich einfacher. Wir logieren in kleinen Hotels, einfachen Gasthäusern oder fixen Zeltcamps. WC und Dusche sind in der Regel im Zimmer (in Ausnahmefällen auf der Etage).

 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin oder von Exped. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und die ausgewählten Modelle sind der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.

Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen. 

In den Hotels und Restaurants sind Mineralwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. 

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nordindien

 

Kinnaur und Spiti sind bei westlichen Touristen noch wenig bekannt und dementsprechend gibt es nicht viel Literatur über diese Regionen. In den meisten Reiseführern über Nordindien sind Kinnaur und Spiti nur wenige Seiten gewidmet, wie zum Beispiel in den deutschsprachigen Reiseführern «Indien - Der Norden» von den Verlagen Stefan Loose, Nelles oder Dumont. Teils kann man auch einzelne Kapitel als PDF für ein Tablet oder Smartphone kaufen und muss so nicht den ganzen Führer besorgen, da sowieso nur sehr wenige Seiten unsere Region betreffen. Es gibt nicht allzu viele Landkarten von Spiti und Ladakh. Beim Nelles Verlag ist eine gute Landkarte dieser Region «India – Ladakh, Zanskar» (1:350'000) erhältlich. Als kleines Präsent senden wir Ihnen diese nach der Buchung zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist inbegriffen und wird von uns eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Visums für Indien

 

Das Visum für Indien muss im Voraus in der Schweiz eingeholt werden. Wir füllen für Sie das «komplizierte» Visumsformular aus und holen anschliessend das Visum als E-Visum ein. Dieses ist für Reisen mit bis zu zweimaliger Einreise und einer maximalen Aufenthaltsdauer von 60 Tagen gültig. Das E-Visum hat den Vorteil, dass für die Visumseinholung nur eine Passkopie und nicht der Originalpass gebraucht wird.

Das E-Visum ist inbegriffen. Die Visumsbeantragung und -einholung sind ein kostenloser Service von uns. 

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalyareisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 2 bis 3 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download