Reise durch Ladakh und Zanskar - junger Mönch im Kloster Karsha

Entdeckungsreise in Ladakh und Zanskar

Gruppenreise Ladakh - Wandern und Kultur


29.8.-18.9.2020

 

21 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 4990

 CHF 5390

 CHF 5690

 

CHF 600


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In kleinen Gasthäusern und Lodges ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

 

Falls Sie ein Doppelzimmer/-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner  gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer/-zelt. In diesem Fall übernimmt  Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Das unzugängliche Gebiet von Zanskar war lange Zeit nur mit mehrtägigen Trekkings zu erreichen, bevor die Strasse nach Padum in den siebziger Jahren fertiggestellt wurde. Dieses ehemalige Königreich konnte dank seiner abgeschiedenen Lage viele alte Traditionen und Bräuche bis in die heutige Zeit bewahren. Zanskar ist eines der spannendsten und eindrücklichsten Gebiete im Himalaya und eine Reise dorthin wird uns für immer in Erinnerung bleiben.

Schon die Anfahrt nach Zanskar ist ein kleines Abenteuer. Über den 4400 Meter hohen Pass Pentse La und vorbei am mächtigen Durung-Drung Gletscher gelangen wir nach Zanskar. Diese einzige Strasse nach Zanskar ist jeweils nur einige Monate pro Jahr befahrbar. In Zanskar fühlen wir uns um Jahrhunderte in die Vergangenheit zurückversetzt. Wir besuchen kleine Dörfer, befreundete Familien und uralte Klöster.
 



Höhepunkte

  • Mystisches Zanskar
  • Alte Kultur und Traditionen im ehemaligen Königreich Zanskar
  • Zu Gast bei einheimischen Familien
  • Höhlenklöster Shergol und Dzongkhul
  • Entdeckungsreise auf untouristischen Pfaden


Reiseroute

Landkarte Reise Kultur und Wandern in Ladakh mit Hanle an der tibetischen Grenze

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit in Ladakh

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Klima und Wetter

 

Frühling (Mai – Juni)

Die Temperaturen im Indus-Tal sind während des Tages bei Sonnenschein bereits angenehm warm. In Höhen über 4500 Meter kann es noch kalt sein und die meisten Trekkings sind wegen schneebedeckten Pässen noch nicht begehbar. Nur wenige westliche, aber viele indische Touristen.

 

Sommer (Juli – August)

Hauptsaison in Ladakh. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Indus-Tal, bis 30 Grad auf 4500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August aufgrund des hohen Wasserstands in den Flüssen. 

 

Herbst (September – Oktober)

Schöne Jahreszeit mit angenehmen Temperaturen während des Tages und kühlen oder kalten Temperaturen in der Nacht oder in der Höhe. Ideale Zeit für Trekkings mit Flussdurchquerungen, da der Wasserstand um diese Jahreszeit in der Regel tief ist. Ab Mitte Oktober können Pässe von über 5000 Metern Höhe wegen Schnee blockiert sein.

 

Winter (November - April)

Oftmals stabiles, aber kaltes Wetter. Im Indus-Tal kann es tagsüber bei Sonnenschein auch im Winter recht angenehm sein. Im Schatten, bei Wetterumschwüngen und in der Nacht fällt die Temperatur bis -15 Grad, in der Höhe kann es bis zu -40 Grad kalt werden.

 


Zu dieser Reise

 

September ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. Morgens, abends und in der Nacht kann es kühl oder kalt werden, vergleichbar mit dem Herbst bei uns in den Bergen. Auch bei Wetterumschwüngen oder in der Höhe kann es kühl oder kalt sein, Temperaturen in der Nacht können in den höchsten Lagern um null Grad oder darunter sein. Schnee um diese Jahreszeit ist selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Leh (3500 Meter)

Klimadiagramm - monatliche Regenmenge in Leh in Ladakh
Klimadiagramm - Temperatur in Leh in Ladakh

 

Padum (3600 Meter)

Klimadiagramm - Niederschlag in Padum in Zanskar
Klimadiagramm - Temperatur in Padum in Zanskar

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Spannende Reise mit vielen schönen Wanderungen, aber ohne Trekking. In Zanskar haben sich die uralte Kultur und die Traditionen bis heute erhalten. Für uns ist Zanskar eine der spannendsten Regionen im ganzen Himalaya.

 



Anforderungen

 

 

  • Einfache Reise mit Tageswanderungen von 1 – 4 Stunden. Einzelne Wegstücke sind steil. Alle Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden.
  • Die Wanderungen sind einfach bis mittelschwer (analog rot-weiss markierten Bergwegen), bei schlechter Witterung kann es auch rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
  • Auf Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 5 Stunden, Ausdauer für 4 Ganztagesetappen.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Ladakh ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

29.8. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

 

30.8. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus.

Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

31.8. Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std., Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

1.9. Morgengebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an.

Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Auf dem Rückweg besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Ein Spaziergang entlang den grünen Feldern im Indus-Tal bringt uns anschliessend nach Shey, einem ehemaligen Sitz der Könige von Ladakh. Unterwegs sehen wir häufig Familien, welche hier Lehmziegel machen. Am Nachmittag haben wir Zeit zur freien Verfügung, um den spannenden Markt von Leh zu entdecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 ½ Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

2.9. Besuch in Likir und im 1000-jährigen Kloster Alchi

In Likir sehen wir schon von weitem einen riesigen Buddha der Zukunft, welcher das Kloster überragt. Das ist eine der grössten Statuen in Ladakh. Eine kurze Wanderung führt uns erst durch die Felder von Likir, danach auf einem kleinen Wanderweg über einen Bergsattel zur Strasse, wo wir von unseren Autos abgeholt werden. Weiter geht unsere Fahrt nach Saspol und die grossen Aprikosen-, Apfel- und Nussbäume zeigen, dass wir in einer der fruchtbarsten Gegenden in Ladakh sind. Hier sind sogar zwei Ernten pro Jahr möglich.

Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 Std. Wanderung 1 ½ Std. (F,M,A)

 

3.9. Wanderung über den Eidechsenpass

Wir fahren weiter Richtung Osten und erreichen das kleine Dorf Wanla. Wir besichtigen das Kloster, welches oberhalb des Dorfes thront. Wenn wir möchten wandern wir von hier aus über den Eidechsenpass nach Lamayuru, ansonsten fahren wir mit dem Auto. Die Wanderung dauert insgesamt ca. drei bis vier Stunden. Nach einem ein- bis zweistündigen Aufstieg stehen wir oben auf dem 3730 Meter hohen Prinkiti La (Eidechsenpass). Der Auf- und Abstieg bringt uns durch eine eindrückliche Landschaft mit ausgewaschenen Wasserrillen. Kurz vor Lamayuru kommen wir ins berühmte «Mondtal». Diese sehr speziell anzusehende Landschaft soll früher ein grosser See gewesen sein. Hier steht eines der attraktivsten Klöster von Ladakh, das über 1000-jährige Kloster von Lamayuru. Der älteste Raum ist der Sengge Lhakhang mit alten Schutzgottheiten und gruseligen Skelettmalereien an den Wänden.

Übernachtung im Gasthaus in Lamayuru (3800 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. opt. Wanderung 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

4.9. Von Lamayuru weiter nach Shergol

Den heutigen Tag lassen wir geruhsam angehen. Wenn wir das Lamayuru Kloster gestern noch nicht besichtigt haben, können wir dies heute Morgen tun. Danach machen wir uns auf nach Shergol, wo wir unsere erste Nacht im eigenen Zeltcamp verbringen werden. Auf dem Weg bestaunen wir die Buddha-Statue in Mulbekh. Wenn wir Lust haben, können wir noch das kleine Höhlenkloster Gyal besuchen, welches in einer steilen Wand an den Felsen klebt.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shergol (3300 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

5.9. Wanderung zum Höhlenkloster Phokar Dzong

Heute steht uns ein spannender, aber anstrengender Wandertag bevor. Bei niedrigem Wasserstand wandern wir durch eine Schlucht hinauf nach Phokar Dzong. Sollte dieser Weg nicht möglich sein, nehmen wir eine längere Route, ausserhalb der Schlucht. Phokar Dzong ist einer der heiligsten, buddhistischen Plätze im ganzen Westhimalaya. Hier soll der grosse Tantriker Guru Padmasambhava meditiert haben. Wir staunen ob dem verzweigten Höhlensystem, welches der Körper dieses Tantrikers sein soll. Hierhin ziehen sich auch heute noch Mönche zur Meditation zurück. Dies ist einer der eindrücklichsten Plätze im Westhimalaya, welchen wir je besucht haben.

Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, kann stattdessen das abgelegene Dorf Sapi besuchen und eine einfache Wanderung in der schönen Umgebung machen. Nach Sapi kommen Amchis (Ärzte der tibetischen Medizin) von weit her, um Kräuter und Pflanzen zu sammeln.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shergol (3300 Meter). Wanderung 4 – 6 Std. (F,M,A)

 

6.9. Vorbei an den 7000ern Nun und Kun

Heute steht uns ein langer und anstrengender Tag auf der Strasse bevor. Ein zeitiger Aufbruch ist deshalb angesagt. Die ersten Stunden fahren wir durch den muslimischen Teil von Ladakh, was den Häusern und den Moscheen am Strassenrand anzusehen ist. In Parkachik geniessen wir den schönen Ausblick auf die 7000er Nun und Kun, die zwei höchsten Gipfel in Zanskar. In Rangdum angekommen, beziehen wir unser Zeltlager.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Rangdum (4000 Meter). Fahrzeit 9 – 10 Std. (F,M,A)

 

7.9. Padum, Hauptort von Zanskar

Kurz hinter dem Dorf Rangdum machen wir einen Stopp und besichtigen das Kloster Rangdum. Dieses liegt sehr fotogen auf einem Hügel im weiten Hochtal von Rangdum. Ab hier steigt die Strasse stetig auf bis auf den 4400 Meter hohen Pass Pentse La. Auf der Passhöhe hat es einen wunderschönen kleinen Bergsee, der sich bei warmem Wetter gut für eine Pause eignet. Das Bergpanorama ist einmalig und spiegelt sich häufig im glasklaren Wasser des kleinen Bergsees. Ab hier kommen wir in den vorwiegend buddhistischen Teil von Zanskar und werden entsprechend mit Gebetsfahnen und den ersten Chörten begrüsst.

Unser Camp stellen wir oberhalb von Padum bei einer befreundeten Familie auf. Hier haben Thomas und Martina Zwahlen einige Monate im kalten Winter verbracht und den einheimischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Skifahren beigebracht. Wer Lust hat, kann das Gebäude dieser «entlegensten Skischule der Welt» besuchen. Von unserem Zeltplatz aus haben wir einen schönen Blick über das Hochtal von Zanskar.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

8.9. Wanderung durch das Hochtal von Zanskar

Von unserem exklusiven Zeltplatz oberhalb von Padum bewundern wir den schönen Sonnenaufgang über dem ehemaligen Königreich. Nach einem gemütlichen Frühstück geniessen wir es, zu Fuss unterwegs zu sein. Quer durch die Felder laufen wir runter zum Basar von Padum, wo es in den vielen kleinen Läden allerhand zu kaufen und entdecken gibt. Ein halbstündiger Spaziergang bringt uns zum kleinen Kloster Pibiting, welches auf dem einzigen Hügel in der weiten Fläche thront. Dieser Hügel soll die Brust eines Ungeheuers sein. Nach der Legende soll der Tantriker Padmasambhava vor über 1000 Jahren dieses Ungeheuer bezwungen haben. Als Zeichen seines Sieges hat er auf dessen Brust dieses Kloster errichtet.

Die Statue im Klosterraum soll die Fähigkeit haben, zu den Gläubigen zu sprechen. Weiter laufen wir nach Karsha, wo wir das grösste Kloster von Zanskar besuchen.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Padum (3600 Meter). Wanderung 2 – 3 Std. Fahrzeit ½ Std. (F,M,A)

 

9.9. Altes Kloster Stongde und ehemaliger Königsort Zangla

Hoch über dem Zanskar Fluss liegt die Klosterfestung Stongde. Im 11. Jahrhundert gründete der tibetische Kagyu-Lehrer Marpa das nach ihm benannte Kloster Marpa Ling. Nach Jahrhunderten unter der Rotmützenschule (Kagyupa), wurde Stongde im 15. Jahrhundert unter Sherab Zangpo's Initiative von den Gelbmützen (Gelugpa) übernommen. Wir besichtigen den Versammlungsraum sowie den Gonkhang, ein den Schutzgottheiten gewidmeter Nebenraum. Im Maitreyatempel steht eine Statue des Buddhas der Zukunft.

Anschliessend fahren wir weiter nach Zangla, welches früher Hauptort eines kleinen Königreichs war. Von der weitgehend zerstörten Burg aus haben wir einen schönen Ausblick. Der Burgtempel wird von einem Mönch betreut und birgt Thangkas (Rollbilder), Holzfiguren und kaschmirische Bronzefiguren. Im Dorf Zangla können wir, falls wir noch Lust haben, das kleine Nonnenkloster Chomo Ling besuchen.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Padum (3600 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

10.9. Magischer Dolch im mystischen Dzongkhul

In einem Seitental, das bei der Ortschaft Phe von der Hauptstrasse abzweigt, liegt das mystische Kloster Dzongkhul. Laut Legenden soll der indische Yogi Naropa, Lehrer der buddhistischen Universität Nalanda, im 11. Jahrhundert hier eine Meditationsklausel gegründet haben. Den Weg haben ihm die Götter durch einen magischen Dolch gezeigt. Die Meditationshöhle und der im Felsen steckende, magische Dolch sind noch immer zu sehen und machen Dzongkhul zu einem berühmten Wallfahrtsort.

Weiter geht es nach Sani mit seinem berühmten Kloster. Dies ist einer der sagenumwobensten und heiligsten Orte im Westhimalaya. Hier wurde, vom kaschmirischen König Kanishka im 2. Jahrhundert ein Chörten erbaut, welcher bis heute erhalten ist. Ausserhalb des Klosters ist ein berühmter Verbrennungsplatz.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Sani oder Tungri (3700 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

11.9. Nonnenkloster in Tungri

Heute besuchen wir das Nonnenkloster in Tungri. Eine unserer Reiseleiterinnen hat hier für viele Wochen Englisch unterrichtet. Wir erfahren spannendes über den Alltag der Nonnen, welche sich über den seltenen Besuch freuen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Sani oder Tungri (3700 Meter). Wanderung 1 – 2 Std. (F,M,A

 

12.9. Lange Fahrt nach Kargil

Wir nehmen die Rückfahrt unter unsere Räder. Heute steht uns ein anstrengender Tag bevor. Auf bekannter Strecke fahren wir über den Pentse La zurück nach Kargil, wo wir in einem Hotel übernachten werden.

Übernachtung im Hotel in Kargil (2700 Meter). Fahrzeit 10 – 12 Std. (F,M,A)

 

13.9. Zum Kloster Tserkamo

Heute fahren wir weiter nach Timisgang und zum versteckten Kloster Tserkamo. Am Nachmittag können wir die Abgelegenheit des Klosters geniessen oder das Nonnenkloster im nahe gelegenen Timisgang besuchen.

Hinweis: Die Zimmerzahl im Kloster ist sehr eingeschränkt und teils werden diese kurzfristig vom Kloster benötigt. In dem Fall würden wir in einem Gasthaus im Dorf Timisgang übernachten.

Übernachtung im Kloster Tserkamo oder Gasthaus in Timisgang (3600 Meter). Fahrzeit 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

14.9. Schönes Dorf Timisgang

Den heutigen Tag können wir ruhig angehen. Falls wir das Nonnenkloster nicht bereits gestern besucht haben, können wir dies heute Vormittag tun. Ausserdem bietet sich eine Wanderung oberhalb des Klosters zum Dorf Ang und zurück durchs schöne Dorf Timisgang an. Wenn wir möchten, können wir das Kloster von Timisgang besuchen. Hierhin pilgern kinderlose Paare, um zu der kleinen, heiligen Statue des Avalokiteshvara (Bodhisattva des Mitgefühls) für den erhofften Nachwuchs zu beten.

In diesem Tal haben wir übrigens eine gute Chance, das sehr seltene Shapo Schaf zu sehen. Das ist eine der Wildschaf Arten in Ladakh, von welchen das Blauschaf das bekannteste ist.

Übernachtung im Kloster Tserkamo oder Gasthaus in Timisgang (3600 Meter). Wanderung 2 -3 Std. (F,M,A)

 

15.9. Heiliger Wacholder-Wald

Eine gemütliche 2 – 3 stündige Wanderung bringt uns von Ang in das kleine Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder-Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei gewissen Zeremonien verwendet. Da dies einer der letzten Wacholder-Wälder ist in Ladakh, darf dieser seit kurzem nicht mehr betreten werden.

Hier sind wir bei einer einheimischen Familie zu Gast und können uns zum Mittag mit einheimischen Essen bewirten lassen. Danach machen wir uns auf den Rückweg nach Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Wanderung 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

16.9. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

17.9. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen.

Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

18.9. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 8 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt in unserem eigenen Zeltcamp
  • 2 Übernachtungen im Kloster Tserkamo oder evtl. im Gasthaus in Timisgang
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während der Zeltübernachtungen

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke 
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)
  • Visum für Indien (CHF 80, Stand April 2019) plus Einholung 
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Ladakh

   

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

In Leh übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachen Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer. Die Unterkünfte in Leh sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalaya-Regionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan. Ausserhalb von Leh logieren wir in einfachen Gasthäusern. Hier ist der Standard teilweise deutlich einfacher als im Hauptort Leh. WC/Dusche ist aber grundsätzlich auch hier im Zimmer (in Ausnahmefällen auf der Etage).
Da wir durch selten besuchte Regionen reisen, gibt es an etlichen Orten keine Gasthäuser. So werden wir während insgesamt acht Nächten im Zelt übernachten.
In Tserkamo planen wir im Kloster zu übernachten. Dies sind einfache Zimmer mit WC und Dusche im Zimmer, das Wasser jedoch nur kalt. Falls dies nicht möglich sein sollte, wählen wir ein Gasthaus in Timisgang.
In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.
 


Zeltübernachtung

 

Für die Übernachtungen im Zelt werden wir von einer Mannschaft begleitet, welche unser eigenes Zeltcamp aufstellt.
Hier übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während den Zeltübernachtungen werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen.
In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während den Zeltübernachtungen kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten im Zeltcamp gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade.

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.
Bei Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.
 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239). Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Ladakh

 

Zur Vorbereitung empfehlen wir den sehr guten Reiseführer «Ladakh und Zanskar» von Jutta Mattausch vom Verlag Reise Know-How. Vom Fotografen Olivier Föllmi sind mehrere wunderschöne Bildbände über die Region Ladakh und Zanskar im Buchhandel erhältlich.
Es gibt nicht allzu viele Landkarten von Ladakh. Beim Nelles Verlag ist eine gute Landkarte 1:350'000 erhältlich. Die besten Karten sind vom Olizane Verlag, entweder als 3-er Set 1:150'000 oder als Einzelkarte 1:300'000.
Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung die Olizane Landkarte 1:300'000 zu.
 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist inbegriffen und wird von uns eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Visums für Indien

 

Das Visum für Indien muss im Voraus in der Schweiz eingeholt werden. Wir füllen für Sie das «komplizierte» Visumsformular aus und holen anschliessend das Visum als E-Visum ein. Dieses hat den Vorteil, dass für die Visumseinholung nur eine Passkopie und nicht der Originalpass gebraucht wird.
Das E-Visum ist inbegriffen. Die Visumsbeantragung und -einholung sind ein kostenloser Service von uns.
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch. Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download