Great Himalaya Trail - Trekking Lange Traverse durch Ladakh (Ladakh - Zanskar - Tsomoriri - Spiti)

Gruppenreise Ladakh - Trekking auf dem Great Himalaya Trail

Lange Traverse durch Ladakh

Great Himalaya Trail - zu Fuss durch die schönsten Regionen Ladakhs

21.08. - 07.10.2021

 

48 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 8990

 CHF 9590

 CHF 10990

 

CHF 1150


Wichtiger Hinweis: Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Delhi retour von CHF 750. Wie sich die Flugpreise nach der Corona-Krise entwickeln werden, ist schwierig abzuschätzen. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeitpunkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selber zu buchen. In dem Fall werden CHF 750 vom Reisepreis abgezogen.

 


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag ein Einzelzimmer und -zelt zu buchen. Je nach Reise ist in kleinen Hotels, Gasthäusern, Lodges, bei lokalen Familien oder im Kloster der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann nicht in jedem Fall garantiert werden. Dieser Umstand ist im Einzelzimmer-Zuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion.
Falls Sie ein Doppelzimmer/-zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer/-zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

«One has it all» - dies gilt definitiv für diese Trekkingtour quer durch Ladakh, Zanskar und Spiti. Thomas Zwahlen von Himalaya Tours hat über 4 ½ Jahre in diesen Regionen verbracht. Seine liebsten und eindrücklichsten Trekkingrouten hat er zu einer einmaligen, langen und anspruchsvollen Tour verbunden. Während fünf Wochen wandern wir über hohe Pässe und durch tiefe Schluchten in einer überaus spektakulären Bergwelt. Der Grossteil der Route folgt alten, kaum begangenen Wegen. In Zanskar besuchen wir einige der entlegensten Dörfer im ganzen Himalaya und staunen ob den jahrhundertealten Bergklöstern.
Nach drei Wochen auf anspruchsvollen Bergpfaden erreichen wir die Ausläufer des tibetischen Hochplateaus. Hier gibt es kaum festen Siedlungen. Diese Region wird nur von wenigen Nomaden bewohnt. Die Wege werden nun einfacher, dafür steigen wir in immer grössere Höhen auf. Während fast zwei Wochen sind wir kaum je tiefer als 4500 Meter und mit dem 5830 Meter hohen Pass Gyama La überqueren wir nicht nur den höchsten Pass unseres Trekkings, sondern einen der höchsten Pässe in ganz Ladakh. Nach fünf Wochen und 18 überquerten Pässen erreichen wir unser Ziel, das kleine Dorf Kibber. Dieses liegt in Spiti, einer bis heute nur wenig besuchten Region im indischen Himalaya an der Grenze zu Tibet.
 



Höhepunkte

  • Einzigartige Route durch die Regionen Ladakh, Zanskar und Spiti
  • Langes und anspruchsvolles Trekking über 18 hohe Pässe
  • Einsame und spektakuläre Bergwelt
  • Der spannendste Abschnitt des Great Himalaya Trail in Ladakh
  • Schöne Begegnungen mit einheimischen Familien


Reiseroute

Landkarte Ladakh-Reise Trekking «Lange Traverse durch Ladakh» auf dem Great Himalaya Trail


Höhenprofil


Total Gehdistanz

Total Höhenmeter Aufstieg

Total Höhenmeter Abstieg

428 km

16750 m

16400 m

   
Anzahl Tage mit Aufstieg  

0-400 Höhenmeter

401-800 Höhenmeter

801-1200 Höhenmeter

über 1200 Höhenmeter

12

14

5

keine


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Das Höhenprofil wurde mit 7-facher Überhöhung erstellt, so sind die Höhenunterschiede gut sichtbar. Dadurch erscheinen die Auf- und Abstiege sieben Mal steiler, als sie es in Wirklichkeit sind... also nur halb so wild ;-)

Sämtliche Höhenangaben entsprechen der «Normalroute» und wurden satellitengestützt erfasst. In der Praxis ist es oftmals möglich, Alternativrouten zu laufen, zusätzliche Aussichtspunkte zu besteigen oder Zusatzschlaufen anzuhängen. So können die tatsächlich zurückgelegte Distanz und die Höhenunterschiede von diesen Angaben abweichen.

 


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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für den Great Himalaya Trail in Ladakh

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Klima und Wetter

 

Frühling (Mai – Juni)

Die Temperaturen im Indus-Tal sind während des Tages bei Sonnenschein bereits angenehm warm. In Höhen über 4500 Meter kann es noch kalt sein und die meisten Trekkings sind wegen schneebedeckten Pässen noch nicht begehbar. Nur wenige westliche, aber viele indische Touristen.

 

Sommer (Juli – August)

Hauptsaison in Ladakh. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Indus-Tal, bis 30 Grad auf 4500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August aufgrund des hohen Wasserstands in den Flüssen. 

 

Herbst (September – Oktober)

Schöne Jahreszeit mit angenehmen Temperaturen während des Tages und kühlen oder kalten Temperaturen in der Nacht oder in der Höhe. Ideale Zeit für Trekkings mit Flussdurchquerungen, da der Wasserstand um diese Jahreszeit in der Regel tief ist. Ab Mitte Oktober können Pässe von über 5000 Metern Höhe wegen Schnee blockiert sein.

 

Winter (November April)

Oftmals stabiles, aber kaltes Wetter. Im Indus-Tal kann es tagsüber bei Sonnenschein auch im Winter recht angenehm sein. Im Schatten, bei Wetterumschwüngen und in der Nacht fällt die Temperatur bis -15 Grad, in der Höhe kann es bis zu -40 Grad kalt werden.

 


Zu dieser Reise

 

August/September ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig angenehmen Temperaturen. Morgens, abends und in der Nacht kann es kühl oder kalt werden, vergleichbar mit dem Herbst bei uns in den Bergen. Auch bei Wetterumschwüngen oder in der Höhe kann es kühl oder kalt sein, Temperaturen in der Nacht können in den höchsten Lagern um null Grad oder darunter sein. Schnee um diese Jahreszeit ist selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Leh (3500 Meter)

Weather Chart - Niederschläge in Leh in Ladakh
Weather Chart - Temperatur in Leh in Ladakh

 

Korzok (4500 Meter)

Weather Chart - Great Himalaya Trail in Ladakh
Weather Chart - Great Himalaya Trail in Ladakh

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch. 

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Diese einmalige Tour von Ladakh durch Zanskar bis nach Spiti gibt es sonst nirgends. Hohe Pässe, gewaltige Schluchten, einsames Hochplateau, schöne Begegnungen mit Einheimischen und Nomaden: alles was es für ein unvergessliches Trekking braucht. Sehr anspruchsvoll und extrem abwechslungsreich.

 



Anforderungen

  • Äusserst anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 21 Tagesetappen von 5 – 8 Stunden.
  • Robuste Gesundheit und Durchhaltevermögen in physischer und psychischer Hinsicht, da der Grossteil des Trekkings durch sehr einsame und abgelegene Regionen führt.
  • Etliche Flussüberquerungen zu Fuss während des Trekkings.
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
  • Sehr einsame und abgelegene Gegend ohne jegliche Infrastruktur. Programmänderungen aufgrund des Wetters, Wegzustandes etc. sind jederzeit möglich, Flexibilität wird von den Teilnehmern erwartet.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 3 Stunden, 1 Ganztagesetappe.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Ladakh ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit. Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

21.8. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ h

 

22.8. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

Flugzeit 1 ¼ h, Fahrzeit ¼ h

 

23.8. Im Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gerstenfelder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung ¾ h

 

24.8. Morgengebet im Kloster Matho und Höhlen in Saspol

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Anschliessend besuchen wir das stolze Kloster Thikse, welches eines der fotogensten in ganz Ladakh ist und als Vorbild für den Bau des Potala-Palastes in Lhasa gedient haben soll. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und fahren dann weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Einzigartig im ganzen Himalaya-Raum ist die Qualität der Malereien und deren guter Zustand. Vor allem wenn man bedenkt, dass einige Teile dieses Klosters über 1000 Jahre alt sind. Das Dorf liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 h, Wanderung 1 h

25.8. Unsere ersten zwei Pässe

Am Morgen fahren wir weiter ins schöne Dorf Hemis Schukpachen. Hier starten wir unsere erste Wanderung über die Pässe Mebtak La und Lago La. Die heutige Etappe ist gerade richtig «zum Einlaufen» fürs folgende Trekking. Eine gemütliche Wanderung bringt uns über die zwei Pässe. Obwohl beide über 3800 Meter hoch sind, gelten sie als kleine Pässe in Ladakh. Was natürlich auch stimmt, unser Start- und Zielpunkt liegt ja bereits auf einer Höhe von 3700 resp. 3600 Metern. Nach ungefähr 3 Stunden kommen wir ins Dorf Timisgang. Hier liegt eines der wenigen Nonnenklöster von Ladakh und die Nonnen freuen sich über unseren Besuch.

Übernachtung im Gasthaus in Timisgang (3500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h, Wanderung 3 h

 

26.8. Kloster Lamayuru

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es nach Lamayuru. Das Kloster ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit seinen bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakhang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre. Anschliessend fahren wir nach Kanji zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft für die kommenden Wochen. Unweit des Dorfes wird zum ersten Mal unser Zeltcamp errichtet, welches für die nächsten Wochen unser Zuhause sein wird. Zum Schlafen haben wir geräumige Doppelzelte dabei. Dazu führen wir ein Kochzelt, Esszelt und auch ein WC-Zelt mit. Es lohnt sich, das Dorf Kanji und seine Einwohner zu besuchen. Hier geht das Leben noch einen sehr gemächlichen Rhythmus.

Übernachtung im Zelt in Kanji (3850 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 h, Wanderung 1 – 2 h

 

27.8. Trekkingstart

Wir starten unser langes und aussergewöhnliches Trekking und verlassen das Dorf Kanji. Kunstvolle Gebetsmauern, sogenannte Mani Mauern, säumen den Weg. Auf den gemeisselten Steintafeln bringen die Einheimischen Gebetsformeln (Mantras) und Wünsche an: etwa die Hoffnung auf eine sichere Reise oder die Bitte, dass der Schafherde unterwegs nichts geschehen möge. Die häufigste Inschrift ist sicher das berühmte «Om Mani Padme Hum». Anfangs wandern wir an Flussufern und grünen Feldern vorbei, bis wir dann langsam, aber sicher in die karge Hochwüste gelangen. Das Rauschen eines kleinen Flusses wird uns heute Abend in den Schlaf wiegen.

Übernachtung im Zelt am Kong Fluss (4300 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 500 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 12 km

 

28.8. Über unseren ersten 5000er Pass

Heute steht unser erster wörtlicher «Höhepunkt», der Pass Kanji La 5250 mit Metern, an. Ein spannender, aber anstrengender Weg führt uns auf die Passhöhe. Ein schöner Blick über die vergletscherte Bergwelt öffnet sich von oben. Dies ist für uns einer der schönsten Pässe im Himalaya. Nach einer gemütlichen Pause und ausgiebigem Bewundern der bizarren Umgebung bringt uns ein langer und stellenweise steiler Abstieg wieder in tiefere Gefilde. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen kann die Überquerung des Passes rutschig und anspruchsvoll sein.

Übernachtung im Zelt nach dem Kanji La (4300 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 1000 m, Abstieg 1000 m, Gehdistanz 11,5 km

29.8. Kurze Etappe

Die heutige Etappe ist etwas gemütlicher. So können wir Kräfte sammeln für die nächsten Trekkingtage und die über 5000 Meter hohen Pässe, welche wir überqueren werden. Vielleicht sehen wir in dieser einsamen Bergwelt Blauschafe oder Steinböcke an den Felshängen oder einen mächtigen Adler am Himmel kreisen. Vom sehr seltenen Himalaya-Braunbären soll es einige Exemplare in der Gegend geben. Eine Sichtung wäre aber ein Riesenglück und ist eher unwahrscheinlich. Das Lager schlagen wir am Fuss des 5000 Meter hohen Pikdong La Passes auf.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Pikdong La (4600 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 300 m, Abstieg 0 m, Gehdistanz 6,5 km

 

30.8. Pikdong La (5000 Meter) und einsames Dorf Dibling

Stetig führt der Weg bergan und von oben geniessen wir eine wunderschöne Aussicht über die bizarre Bergwelt von Zanskar. Wir sollten nicht vergessen, Gebetsfahnen mitzunehmen und diese jeweils auf der Passhöhe aufzuhängen wie es Brauch ist im Himalaya. Das soll Glück bringen und für eine sichere Weiterreise sorgen. Nach einem langen Tag erreichen wir das kleine Dorf Dibling. Dies ist eines der entlegensten Dörfer im Himalaya und nur sehr selten «verirren» sich Besucher hierhin. Die Einwohner hoffen auch auf den Anschluss ans Strassennetz, aber dies wird noch viele Jahre dauern, falls dies überhaupt je gemacht wird.

Übernachtung im Zelt in Dibling (4000 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 h, Aufstieg 450 m, Abstieg 1050 m, Gehdistanz 14 km

 

31.8. Der Schlucht entlang

Je nach Wegverhältnissen und Wasserstand folgen wir einem Schlucht-System oder nehmen einen anderen Weg über die Hügelzüge. Nach einer Etappe mit etlichen Flussüberquerungen schlagen wir unser Camp unterhalb unseres morgigen Passes, dem Barmi La auf. Vielleicht treffen wir auf einige Hirten, welche im Sommer diese Gegend mit ihren Schaf-, Ziegen- oder Yak-Herden beweiden.

Übernachtung im Zelt vor dem Barmi La (4000 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 300 m, Abstieg 300 m, Gehdistanz 13 km

 

1.9. Über den Barmi La ins Dorf Lingshed

Heute überqueren wir den 4600 Meter hohen Pass Barmi La. Nach der Einsamkeit der vergangenen Tage freuen wir uns auf das Dorfleben in Lingshed. Lingshed gilt als eines der schönsten und grössten Dörfer von Zanskar. Hier machen wir morgen einen Ruhetag, um diesen schönen Ort zu geniessen.

Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). (F,M,A)

Trekking 6 – 7 h, Aufstieg 800 m, Abstieg 900 m, Gehdistanz 13 km

 

2.9. Ruhetag in Lingshed

Oberhalb des Dorfes liegt ein Kloster. Vielleicht haben wir Glück und es findet gerade eine Gebetszeremonie statt, an welcher wir teilnehmen dürfen. Ebenso spannend ist aber das Leben im Nonnenkloster im unteren Teil des Dorfes. Ein Spaziergang bringt uns über die hochgelegenen Gerstenfelder und zu den weit im Talkessel verstreut liegenden Häuser. Diese stehen wie kleine Trutzburgen in der Landschaft und man sieht ihnen an, dass die Winter hier streng und lang sind. Bei einer befreundeten Familie sind wir zum Essen eingeladen und erfahren so Spannendes aus dem Leben dieser Bergbewohner.

Übernachtung im Zelt in Lingshed (3900 Meter). (F,M,A)

3.9. Weiter geht’s

Nach einem gemütlichen Frühstück nehmen wir wieder Abschied vom Dorfleben und steigen gemächlich ins Camp unterhalb unseres nächsten Passes auf. Von hier ist der Hanuma La nicht mehr weit entfernt, so dass der morgige Aufstieg nicht allzu anstrengend sein wird.

Übernachtung im Zelt im Basecamp des Hanuma La (4200 Meter). (F,M,A)

Trekking 2 – 3 h, Aufstieg 450 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 6.5 km

 

4.9. Über den 4700 Meter hohen Hanuma La

Nach einem steilen, aber nicht allzu langen Anstieg erreichen wir die Passhöhe mit den im Wind flatternden Gebetsfahnen. Glücklich geniessen wir eine wunderschöne Aussicht. Man möchte gar nicht mehr weiter, sondern sitzen bleiben und nur noch schauen. Nachdem wir uns satt gesehen haben, beginnen wir unseren nicht enden wollenden Abstieg. Im Camp angekommen, freuen wir uns über die Stärkung, mit der uns unsere Crew heute wieder verwöhnt.

Übernachtung im Zelt in Nyetse (3800 Meter). (F,M,A)

Trekking 6 – 7 h, Aufstieg 600 m, Abstieg 1000 m, Gehdistanz 11.5 km

 

5.9. Nach Hanumil

Wir folgen dem Weg weiter bergab und überqueren auf einer Holzbrücke den tosenden Fluss Oma Chu, was übersetzt «Milchwasser» heisst. Anschliessend geht es steil bergauf zum kleinen Pass Parfi La. Dies ist einer unserer kleinen Pässe, ist die Passhöhe doch knapp unter der 4000 Meter-Grenze. Auf einem guten Weg steigen wir hinunter Richtung Hanumil, einem kleinen Dorf am Zanskarfluss.

Übernachtung im Zelt in Hanumil (3400 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 650 m, Abstieg 1050 m, Gehdistanz 14 km

 

6.9. Entlang des Zanskarflusses in den Königsort Zangla

Wir laufen weiter entlang des mächtigen Zanskarflusses. Beim Dorf Pidmo überqueren wir auf einer neuen Brücke den Fluss und folgen der Strasse bis in den alten Königsort Zangla. Dieses Dorf war früher Sitz von einer der zwei Königsfamilien, welche über Zanskar geherrscht haben. Hier sind wir nun im Haupttal von Zanskar.

Übernachtung im Zelt in Zangla (3500 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 250 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 14.5 km

 

7.9. Nach Zangla Sumdo

Heute geht es vorwiegend leicht bergan. Je nach Wasserstand werden wir etliche Male den Fluss durchqueren.

Übernachtung im Zelt in Zangla Sumdo (3900 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 9 km

 

8.9. Auf einsamen Wegen

Immer weiter geht es bergauf und noch einige Male haben wir einen Fluss oder Bach zu durchqueren. Wir campen etwas unterhalb unseres nächsten Passes, so dass der Aufstieg am Morgen nicht allzu streng ist.

Übernachtung im Zelt vor dem Penang La (4400 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 500 m, Abstieg 0 m, Gehdistanz 8.5 km

9.9. Über den Penang La

Wir überqueren einen weiteren Pass. Dieser ist 5150 Meter hoch. Die Einheimischen nennen ihn Penang La. In dieser Gegend weiden vielfach Leute aus dem Dorf Shade ihre Yakherden. Es ist also gut möglich, dass wir welche am Weg antreffen werden.

Übernachtung im Zelt vor dem Lar La (4300 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 850 m, Abstieg 950 m, Gehdistanz 18.5 km

 

10.9. Ins Bergdorf Shade

Zwei Pässe sind heute zu überqueren. Markiert sind sie mit grossen Steinhaufen und verwitterten Gebetsfahnen. Die aufgedruckten Gebete trägt der Wind zu den Göttern, die auf den Berggipfeln wohnen. Der Lar La und der Rolang La sind beide knapp unter 5000 Meter hoch. Unser heutiges Ziel ist das Dorf Shade. Dieses Dorf ist eines der entlegensten Dörfer im ganzen Himalaya und für uns eines der schönsten in Zanskar.

Übernachtung im Zelt in Shade (4300 Meter). (F,M,A)

Trekking 6 – 7 h, Aufstieg 1050 m, Abstieg 1050 m, Gehdistanz 10.5 km

 

11.9. Ruhetag in Shade

Nach den anstrengenden Tagen haben wir uns heute einen Ruhetag redlich verdient... und es gibt kaum einen besseren Platz dazu, als das schöne Dorf Shade. Wir haben heute Zeit, um das Dorf- und Familienleben kennenzulernen, einige Kleider zu waschen oder einfach dem «dolce far niente» zu frönen.

Übernachtung im Zelt in Shade (4300 Meter). (F,M,A)

 

12.9. Magischer Bergsee Sochou Tso

Kurz vor unserem heutigen Lagerplatz haben wir die Möglichkeit, zum verborgenen und unbekannten See Sochou Tso aufzusteigen. Still und türkisblau liegt er zwischen den fast senkrecht aufragenden Felswänden. Früher haben die Einheimischen diesen See häufig besucht wegen der zahlreichen Wacholderbäume. Heute liegt er aber vergessen und einsam da.

Übernachtung im Zelt im Basecamp vom Nyalo Kontse La (4200 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 400 m, Abstieg 500 m, Gehdistanz 13 km

 

13.9. Über den 5100 Meter hohen Pass Gotunda La

Heute stehen die nächsten zwei Passüberquerungen auf unserem Programm. Wir steigen zuerst zum Nyalo Kontse La auf 4900 Meter. Ohne viel an Höhe zu verlieren, folgen wir einem schönen Höhenweg zum nächsten Pass. Von einem kleinen Hochplateau aus geniessen wir einen einmaligen Tiefblick auf den See Sochou Tso, welchen wir gestern besucht haben.

Die Luft wird dünner und unsere Schritte langsamer, aber schon von weitem sehen wir die farbigen Gebetsfahnen im Wind flattern, welche die Passhöhe des 5100 Meter hohen Gotunda La markieren. Der Fernblick von oben ist umwerfend. Durch eine bizarre Mondlandschaft steigen wir schliesslich wieder ab zum Fluss Tsarap Chu.

Übernachtung im Zelt in Hormoche (4000 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 1250 m, Abstieg 1450 m, Gehdistanz 15 km

14.9. Auf alten Karawanenwegen

Nach den anstrengenden Pässen folgen wieder leichtere Etappen. Unsere kleine Karawane zieht wie früher die Salzkarawanen weiter dem Tsarap-Fluss entlang. Auf diesem Weg haben Nomaden Salz aus Tibet nach Zanskar transportiert. «Tsa» bedeudet Salz und «Rap» ist eine seichte Stelle im Fluss, wo dieser überquert werden kann. Wir überqueren den Fluss Tichip Chu, welcher im Gebiet von Kharnak entspringt. Diesem Fluss werden wir viele Tage später nach dem Morang La noch einmal begegnen. In der kleinen verlassenen Siedlung Satak stellen wir unsere Zelte auf.

Übernachtung im Zelt in Satak (4100 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 350 m, Abstieg 250 m, Gehdistanz 11 km

 

15.9. Hügelzüge und Fernblicke

Die Landschaft wird immer lieblicher und wir überqueren einige schöne Hügelzüge. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke über die einsame Landschaft. Vielfach kann man hier tagelang unterwegs sein, ohne jemandem zu begegnen.

Übernachtung Zelt in Tsokmitsik (4200 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 650 m, Abstieg 550 m, Gehdistanz 16 km

 

16.9. Zum Basecamp des Morang La

Wir verlassen den Tsarap-Fluss, welcher während den letzten Tagen unser «treuer Begleiter» war und steigen ein Seitental hoch Richtung Morang La. Je nach Wasser und geeignetem Lagerplatz steigen wir hoch auf 4700 Meter oder allenfalls auch noch etwas höher. Die heutige Etappe ist nicht allzu lang und am Nachmittag haben wir Zeit, um uns für die morgige Passüberquerung zu erholen.

Übernachtung im Zelt im Basislager des Morang La (4800 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 h, Aufstieg 650 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 5.5 km

 

17.9. Über den Morang La (5300 Meter)

Unser heute zu überwindender Pass ist der 5300 Meter hohe Morang La (wird auch Marang La genannt). Oben angekommen, geniessen wir die schöne Aussicht und sehen hinüber ins Nomadenland von Kharnak. Ein langer Abstieg bringt uns in ein einsames Tal. Anschliessend überqueren wir den 4670 Meter hohen Pass Bong La und erreichen am Nachmittag den Fluss Zara Chu. Obwohl er hier einen anderen Namen hat, ist dies derselbe Fluss wie der Tichip Chu, welchen wir vor drei Tagen überquert haben. Unser Lager schlagen wir in der Region von Lung auf. Nach einem langen, anstrengenden Trekkingtag geniessen wir unser Abendessen und sinken müde, aber zufrieden in unsere Schlafsäcke.

Übernachtung im Zelt in Lung (4300 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 750 m, Abstieg 1250 m, Gehdistanz 19 km

 

18.9. Zum verlassenen Nomadencamp

Wir queren den Fluss, welcher unser Begleiter für die nächsten zwei Tage sein wird. Unser Weg führt uns mehrheitlich dem Flussbett des Toze Chu entlang. Noch etliche Male werden wir das Wasser durchqueren müssen. In einem verlassenen Nomadencamp stellen wir unser heutiges Camp auf.

Übernachtung im Zelt in Nagtsok (4500 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 250 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 13 km

19.9. «Leh-Manali Highway»

Nach den vielen Tagen in der Einsamkeit kommen wir heute für eine kurze Zeit in die «Zivilisation». Wir laufen nach Pang, einem kleinen Ort am «Leh-Manali Highway». Der Ort ist nicht sonderlich schön, aber zumindest gibt es ein paar kleine Shops. Und gegen eine kalte Cola oder ein kühles Bier hat wahrscheinlich niemand etwas einzuwenden.

Übernachtung im Zelt in Pang (4600 Meter). (F,M,A)

Trekking 4 – 5 h, Aufstieg 250 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 11.5 km

 

20.9. Durch ein weites Tal

Wir folgen einem weiten Tal und dem Fluss stromaufwärts. Wir staunen über die bizarren Formationen, die Wind und Wasser über lange Zeit im Gestein hinterlassen haben. Mit ein bisschen Glück treffen wir hier Nomaden an. Dies kommt vor allem auf das Gras in diesem Jahr an. Sobald die Weiden kahlgefressen sind, ziehen die Nomaden weiter zum nächsten Lagerplatz. Vielleicht sehen wir auch einige anmutige Kyangs (tibetische Wildesel). Unser heutiges Camp liegt etwas unterhalb des Passes Gyama La, wo wir uns gedanklich auf die morgige Überquerung des höchsten Passes einstimmen können.

Übernachtung im Zelt (5100 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 20 km

 

21.9. Der 5830 Meter hoher Gyama La - höchster Pass unserer Reise

Wir starten früh, da eine anstrengende Passüberquerung auf uns wartet. Stetig steigen wir bergauf. Oben angekommen, sind alle Anstrengungen vergessen. Erschöpft, aber überglücklich stehen wir auf dem höchsten Pass unseres Trekkings, dem 5830 Meter hohen Gyama La. Wir hängen unsere Gebetsfahnen auf und geniessen die Aussicht auf die umliegenden schneebedeckten Gipfel, welche zum Greifen nah sind. Glücklich und zufrieden steigen wir ab in unser Camp. Am Abend haben wir Grund zu feiern, schliesslich haben wir heute den höchsten Pass unserer Reise bezwungen.

Übernachtung im Zelt in Gyama Sumdo (5200 Meter). (F,M,A)

Trekking 6 – 7 h, Aufstieg 750 m, Abstieg 650 m, Gehdistanz 12.5 km

 

22.9. Kurze Etappe

Heute steht uns eine kurze Etappe bevor. Wir haben nur einen Pass, den 5300 Meter hohen Kostse La, zu überqueren. Zeitig erreichen wir unser Nachtlager und können uns von den anstrengenden Etappen der Vortage erholen.

Übernachtung im Zelt in Gyama (5100 Meter). (F,M,A)

Trekking 2 – 3 h, Aufstieg 200 m, Abstieg 300 m, Gehdistanz 11 km

 

23.9. 5400 Meter hoher Yalung Nyau La

Der heutige Pass scheint uns wie ein «Kinderspiel». Von der Passhöhe erblicken wir zum ersten Mal den majestätisch wirkenden, stahlblauen See Tsomoriri. Das Lager errichten wir etwas abseits der kleinen Siedlung Korzok. Dies ist das Winter-Hauptquartier der hiesigen Nomaden und die Gerstenfelder auf 4500 Meter gehören zu den höchsten Anbaugebieten der Welt.

Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight sind die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 350 m, Abstieg 950 m, Gehdistanz 16.5 km

24.9. Salzsee Tsomoriri

Einen ganzen Tag lang haben wir Zeit, die Schönheit dieser Gegend zu geniessen. Der See Tsomoriri ist einer der schönsten Seen im ganzen Himalaya. Über 30 Kilometer lang und stahlblau erscheint er in dieser kargen Landschaft wie eine Fata Morgana. Auf beiden Seiten ist er von Schneekuppen und 6000ern umgeben und am unteren Ende des Sees reicht der über 7000 Meter hohe Shilla Peak fast bis in den Himmel. Dieser trennt auch das Gebiet Ladakh von Spiti, dem Tal der Wolkenmenschen. Den heutigen Tag sollten wir nutzen, um eine Wanderung dem See entlang zu machen oder auf die Hügel hinter Korzok hochzusteigen.

Übernachtung im Zelt in Korzok (4500 Meter). (F,M,A)

 

25.9. Am See entlang

Auf einem guten Weg laufen wir dem See entlang. Wir staunen, wie das Wasser immer wieder die Farbe wechselt, von tiefblau bis türkisgrün sind alle Schattierungen zu sehen. Am Nachmittag erreichen wir unser Camp am Südende des Sees. Vielleicht treffen wir sogar auf Nomaden, welche mit Kind und Kegel in grossen, braunen Yakhaar-Zelten wohnen. Mit grossen Herden von Schafen, Kaschmir-Ziegen und Yaks weiden sie die Umgebung um den See ab.

Übernachtung im Zelt in Kyangdam am Tsomoriri-See (4500 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 150 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 22 km

 

26.9. Auf in Richtung Spiti

Wir nehmen Abschied vom Tsomoriri-See und machen uns auf den Weg Richtung Spiti. Nur noch einen Pass haben wir zu überqueren, bevor unser Trekking zu Ende geht. Vor der letzten Passüberquerung geht es aber erstmal während zwei Tagen sanft ansteigend ein Tal hoch.

Übernachtung im Zelt in Umlung (4600 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 200 m, Abstieg 100 m, Gehdistanz 24.5 km

 

27.9. Entlang des Baches Pare Chu

Wir folgen dem Bach Pare Chu. Es ist eine sehr einsame Gegend, welche vor allem von wilden Blauschafen bewohnt wird. Mit ein bisschen Glück sehen wir einige Exemplare an den Talhängen oder vielleicht sogar einen einsamen Wolf auf der Suche nach Futter. Dieser Weg wird von den Einheimischen selten begangen, aber einmal pro Jahr überquert der Pferdehändler aus dem Pin-Tal in Spiti diesen Pass. Dabei bringt er eine Herde von Reitpferden mit, welche er für hohe Summen an die Nomaden weiterverkauft. Diese Pferde gelten als die besten Reittiere in dieser Region des Himalayas.

Übernachtung im Zelt vor dem Parang La (5000 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 27.5 km

 

28.9. Unser letzter Pass – der 5500 Meter hohe Parang La

Etwas wehmütig nehmen wir heute den letzten Pass unseres aussergewöhnlichen Trekkings in Angriff. Über Moränen und einen flachen Gletscher geht es hinauf bis zur Passhöhe. Oben angekommen, hängen wir unsere letzten Gebetsfahnen auf und geniessen noch einmal die grandiose Aussicht. Ganze 18 Pässe haben wir während der letzten Wochen zusammen mit unserer lokalen Crew und den Tragtieren überquert. Anschliessend machen wir uns auf den Abstieg und schlagen unser Lager an einem schönen Platz auf.

Übernachtung im Zelt in Thaltak (4700 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 8 h, Aufstieg 1050 m, Abstieg 1350 m, Gehdistanz 19 km

29.9. Letzter Trekkingtag

Wir geniessen unseren letzten Trekkingtag. Unser heutiges Ziel ist das auf 4200 Metern gelegene Dorf Kibber in Spiti. Am Abend feiern wir unser gelungenes Trekking und nehmen Abschied von unserer lokalen Crew, welche während einer langen Zeit unsere treuen Begleiter war. Wir haben einander in dieser Zeit gut kennen- und auch schätzen gelernt und sind zu einer «richtigen» Familie zusammengewachsen.

Übernachtung im Zelt in Kibber (4200 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 150 m, Abstieg 650 m, Gehdistanz 8 km

 

30.9. Kloster Kye und Dorf Kaza

Es heisst Abschied nehmen vom Nomadenleben. Wir fahren nach Kaza, der Hauptstadt von Spiti. Auf dem Weg besuchen wir das imposante Kloster Kye, wo der Dalai Lama vor einigen Jahren eine Kalachakra-Zeremonie abgehalten hat. Eine kurze Fahrt bringt uns schliesslich nach Kaza. Hier geniessen wir seit langem den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Bettes.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 1 h

 

1.10. Freier Tag

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Wir können uns vom langen Trekking erholen. Im kleinen Bazar von Kaza gibt es auch ein paar Shops und Restaurants, wo wir die Annehmlichkeiten der «Zivilisation» geniessen können.

Hinweis: Dieser Tag ist auch ein Reservetag, falls es während des Trekkings zu Verzögerungen kommen sollte.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). (F,M,A)

 

2.10. Kloster Tabo und Dhankar

Da wir schon in Spiti sind, lassen wir es uns nicht entgehen, eines der ältesten Klöster im Himalaya zu besuchen, das Kloster Tabo. Angelegt in der Form eines grossen Mandalas, beherbergen die Klosterräume wundervolle Malereien und Statuen, welche bis zu 1000 Jahre alt sein sollen. Dieses Kloster gehört zusammen mit Alchi in Ladakh und Tsaparang in Tibet zu den grössten Kulturschätzen buddhistischer Kunst im West-Himalaya. Auf dem Rückweg nach Kaza stoppen wir in Dhankar, dem ehemaligen Hauptort von Spiti. Imposant in die steilen Felsen gebaut, überragt ein Kloster das kleine Dorf Dhankar. Die ganze Anlage gleicht eher einer Burg als einem Kloster und in früheren, oftmals kriegerischen Zeiten hat sich die Bevölkerung hierhin zum Schutz und zur Verteidigung zurückgezogen.

Übernachtung im Hotel in Kaza (3600 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 – 3 h

 

3.10. Grüne Wälder und mächtige Tannen

Für die heutige lange Fahrt ist ein zeitiger Start angebracht. Vor dem Rothang-Pass treffen wir auf die Hauptstrasse von Manali nach Ladakh, was sich am Verkehr bemerkbar macht. In den letzten Tagen war nicht viel los auf den Strassen, das ändert sich nun schlagartig. Es ändert sich aber auch die Landschaft. Nach den Wochen im wüstenhaften Ladakh, Zanskar und Spiti wird es nun immer grüner und am Tagesziel geniessen wir wunderschöne Wälder mit mächtigen Tannen. Wir fahren über den Rothang-Pass nach Manali, einem populären Ort für indische Touristen. Die Hochsaison für den indischen Tourismus sind die Monate April und Mai, wo es im indischen Flachland vor dem Monsun unerträglich heiss werden kann. Wir geniessen es, diesen Ort in der Nebensaison besuchen zu können.

Übernachtung im Hotel in Manali (2000 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 9 – 11 h

 

4.10. Gemütlicher Tag in Manali

Heute machen wir einen gemütlichen Tag in Manali. Ein schöner Spaziergang bringt uns zum Hadimba Devi Tempel mit seinen kunstvollen Holzschnitzereien. Damit nicht noch einmal ein so schönes Kunstwerk gefertigt werden kann, liess der damalige König dem Schnitzer die rechte Hand abschlagen, so erzählt es die Legende. Auch hat es in der Gegend noch ein paar andere interessante Plätze, die wir besuchen können.

Übernachtung im Hotel in Manali (2000 Meter). (F,M,A)

 

5.10. Nach Delhi

Am frühen Morgen fahren wir nach Kullu. Von hier geht einmal am Tag ein Direktflug nach Delhi. Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt, damit wir fliegen können. Falls dies nicht möglich ist, werden wir die lange Fahrt nach Delhi unter die Räder nehmen. Diese wäre auf zwei Tage aufgeteilt (Fahrzeit 7 – 9 und 5 – 6 Stunden) mit einer Übernachtung in Chandigarh.

Übernachtung im Hotel in Delhi. (F,M,A)

Fahrzeit 3 h, Flugzeit 1 ½ h

 

6.10. Spannendes Delhi

Nach einem gemütlichen Frühstück lassen wir uns überraschen, wo uns unser Reiseleiter heute hinführt. Das Hotelzimmer können wir bis am Abend behalten. Bei einem feinen Nachtessen lassen wir unsere erlebnisreiche Reise noch einmal Revue passieren.

Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz machen.

Tageszimmer im Hotel in Delhi. (F,M,A)

Fahrzeit ¼ h

 

7.10. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ h

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.

Die Höhenangaben (bei Trekkingreisen) sind satellitengestützt erstellt worden. Diese können abweichen durch Laufen von Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- oder wegbedingten Umwegen und anderem.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Reiseprogramm als PDF zum Download



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flug Delhi-Leh einfach in Economy-Klasse
  • Flug Kullu-Delhi einfach in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 11 Übernachtungen im Hotel/Gasthaus im Doppelzimmer
  • 35 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für Tsomoriri und Spiti
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke 
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserem lokalen Partner vor Ort

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • E-Visum für Indien (CHF 25, Stand Augut 2020) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien
  • Vorbereitungstreffen
  • Landkarte von Ladakh
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 250 – 350, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)


Unterkünfte und Mahlzeiten


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Unterkünfte

 

In Leh, Alchi, Timisgang und Kaza übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachen Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer. Die Unterkünfte in Ladakh und Spiti sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalaya-Regionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan.
In Delhi und Manali haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.
 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen.
In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während des Trekkings kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten auf dem Trekking gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade.

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Vergünstigte Himalaya Tours-Reisetasche

 

Auf Wunsch von Reiseteilnehmern, welche die Reisetasche bereits von früheren Reisen her besitzen (die Tasche ist fast «unzerstörbar»), ist diese nicht mehr im Reisepreis enthalten. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur robust, sondern auch sehr zweckmässig. So möchten wir diese unseren Reiseteilnehmern weiterhin anbieten und dies zu einem sehr günstigen Spezial-Preis. Die Taschen sind geräumig, da bei vielen Airlines nur noch ein Gepäckstück (plus Handgepäck) eingecheckt werden kann, für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet. Diese kann recht hoch sein.

CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).

CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Kultur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 


Heisse Bettflasche für kalte Nächte

 

Zelten im Himalaya ist ein einmaliges Erlebnis, aber es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Wir schenken all unseren Reiseteilnehmern einen faltbaren, ultraleichten Platypus-Beutel. Dieser kann sowohl als Trink- wie auch als Bettflasche genutzt werden. Einfach abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen, Deckel gut zuschrauben und kontrollieren. Das Wasser oder der Tee kann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden. Gut für uns und gut für die Umwelt.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Weitere Infos

 

Hier finden Sie nützliche Infos zu Reisen in Ladakh, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Telefon und vielem mehr.



Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.