Reise durchs unbekannte Ladakh - Nubra-Tal, Dha Hanu, Taklang La, Tsomoriri

Unbekanntes Ladakh

Gruppenreise Ladakh - Wandern und Kultur


11.7.-1.8.2020

 

22 Tage

 

6-12 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 5950

 

CHF 530


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Einzelzimmer

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer zu buchen. In kleinen Gasthäusern und Lodges ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und ein Einzelzimmer kann dort nicht in jedem Fall garantiert werden.

 

Falls Sie ein Doppelzimmer wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner  gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer. In diesem Fall übernimmt  Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Während drei Wochen erkunden wir geheimnisvolle Höhlenklöster, abgelegene Dörfer und alte Paläste abseits der Touristenrouten. Wir sind eingeladen bei einheimischen Familien und besuchen die Drokpas, eine eigene Volksgruppe im unteren Indus-Tal. Diese Leute sind indo-europäischer Abstammung und sprechen ihren eigenen Dialekt. In Phokar Dzong steigen wir auf zu den Meditationshöhlen von Guru Padmasambhava. Viele Legenden ranken sich um diesen mystischen Platz, welcher einer der heiligsten buddhistischen Orte im Westhimalaya ist.
Der zweite Teil der Reise bringt uns zu den überirdisch schönen Salzseen Tsomoriri und Tsokar. Diese werden uns für immer in Erinnerung bleiben. Zum Abschluss der Reise erleben wir im Kloster Trakthok ein farbenprächtiges Klosterfest.
Da uns diese Reise in völlig untouristische Regionen ohne Gasthäuser oder Hotels führt, werden wir etliche Nächte im eigenen Zeltcamp übernachten. Abwechslungsreicher als auf dieser Reise geht’s nicht mehr.
 



Höhepunkte

  • Unbekannte Orte weit ab von Touristenrouten
  • Versteckte Höhlenklöster Phokar Dzong, Shergol und Gyal
  • Besuch der Drokpas, einer alten Volksgruppe in Dha Hanu
  • Stahlblauer Salzsee Tsomoriri auf 4500 Metern
  • Farbenprächtige Maskentänze beim Klosterfest in Trakthok


Reiseroute

Landkarte Reise durch Ladakh Leh - Dha Hanu - Alchi - Lamayauru - Tsomoriri

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit in Ladakh

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Klima und Wetter

 

Frühling (Mai – Juni)

Die Temperaturen im Indus-Tal sind während des Tages bei Sonnenschein bereits angenehm warm. In Höhen über 4500 Meter kann es noch kalt sein und die meisten Trekkings sind wegen schneebedeckten Pässen noch nicht begehbar. Nur wenige westliche, aber viele indische Touristen.

 

Sommer (Juli – August)

Hauptsaison in Ladakh. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Indus-Tal, bis 30 Grad auf 4500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August aufgrund des hohen Wasserstands in den Flüssen. 

 

Herbst (September – Oktober)

Schöne Jahreszeit mit angenehmen Temperaturen während des Tages und kühlen oder kalten Temperaturen in der Nacht oder in der Höhe. Ideale Zeit für Trekkings mit Flussdurchquerungen, da der Wasserstand um diese Jahreszeit in der Regel tief ist. Ab Mitte Oktober können Pässe von über 5000 Metern Höhe wegen Schnee blockiert sein.

 

Winter (November - April)

Oftmals stabiles, aber kaltes Wetter. Im Indus-Tal kann es tagsüber bei Sonnenschein auch im Winter recht angenehm sein. Im Schatten, bei Wetterumschwüngen und in der Nacht fällt die Temperatur bis -15 Grad, in der Höhe kann es bis zu -40 Grad kalt werden.

 


Zu dieser Reise

 

Juli ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig warmen oder sogar heissen Temperaturen. Bei Wetterumschwüngen oder in der Höhe kann es kühl oder kalt werden. Schnee um diese Jahreszeit ist sehr selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Leh (3500 Meter)

Klimadiagramm - monatliche Regenmenge in Leh in Ladakh
Klimadiagramm - Temperatur in Leh in Ladakh

 

Korzok (4500 Meter)

Klimadiagramm - monatliche Regenmenge in Korzok am Tsomoriri-See in Ladakh
Klimadiagramm - Temperatur in Korzok am Tsomoriri-See in Ladakh

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Schweizer Reiseleitung

 

Diese Reise wird von Martina Holzach geleitet. Martina hat eine sehr lange Zeit im Himalaya verbracht. Unter anderem hat sie während vielen Monaten in einem abgelegenen Nonnenkloster in Zanskar Englisch unterrichtet und viele Monate in Ladakh gelebt. Martina hat ein tiefes Wissen über den Buddhismus, ist eine richtige «Strahlefrau» und für uns die ideale Reiseleiterin.

 

Martina Holzach von Himalaya Tours


Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen

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Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt. Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.
Der Reiseteilnehmer kann frei entscheiden, ob er dieses Angebot der Kleingruppe mit lokaler englischsprechender Reiseleitung annehmen möchte oder lieber kostenfrei vom Vertrag zurücktritt. In dem Fall wird der volle Reisepreis zurückerstattet.


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Unser Kommentar zur Reise

 

Auf abwechslungsreichen Fahrten und während einfacher Wanderungen lernen wir die faszinierende Bergwelt und Kultur von Ladakh kennen. Schöne Begegnungen mit einheimischen Ladakhis. Salzseen Tsomoriri und Tsokar, sowie Klosterfest in Trakthok. Diese Reise ist absolut einzigartig.

 



Anforderungen

  • Einfache Reise mit Tageswanderungen von 1 – 5 Stunden. Einzelne Wegstücke sind steil. Alle Wanderungen sind fakultativ und können auch ausgelassen werden. 
  • Die Wanderungen sind einfach bis mittelschwer (analog rot-weiss markierten Bergwegen), bei schlechter Witterung kann es auch rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
  • Auf den Wanderungen tragen wir den Tagesrucksack selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 5 Stunden, 1 Ganztagesetappe.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Hinweis: Satellitentelefone sind in Indien nicht erlaubt, deshalb haben wir keins dabei. Unsere Reiseleitung besitzt aber eine einheimische SIM-Karte für das Handy (die Schweizer SIM Karten funktionieren in den meisten Regionen Indiens, aber nicht in Ladakh) und je nach Region besteht eine Netzabdeckung (generell nicht auf Trekkings).

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Ladakh ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit. Für Indien sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten. Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

11.7. Flug nach Delhi

Der Direktflug mit der Swiss (je nach Verfügbarkeit) bringt uns in gut 7 ½ Stunden nach Delhi in die Hauptstadt Indiens. Wechsel zum Terminal für den lokalen Flug nach Leh.

Flugzeit 7 ½ Std.

 

12.7. Weiterflug nach Leh

Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

13.7. Im Indus-Tal

Für eine gute Akklimatisation gehen wir die ersten Tage gemütlich an. Heute fahren wir ins nahe Kloster Spituk, welches auf einem steilen Hügel im Indus-Tal thront. Die Anfänge dieses Klosters gehen auf fast 1000 Jahre zurück. Dies ist das Hauptkloster der «Gelbmützen» in Ladakh, derjenigen Richtung des Buddhismus, welcher der Dalai Lama vorsteht. Anschliessend besuchen wir eine ladakhische Familie. Zum traditionellen ladakhischen Essen sitzen wir in der gemütlichen Küche zusammen und haben so nebenbei einen guten Einblick in das Leben einer einheimischen Familie. Dies ist einer der besten Wege, um die ladakhische Kultur kennen zu lernen.

Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. Wanderung ¾ Std. (F,M,A)

 

14.7. Gebet im Kloster Matho

Anders als beim Morgengebet im Kloster Thikse, an dem in der Hochsaison sehr viele Touristen teilnehmen, sind wir mit ein bisschen Glück die einzigen Besucher beim Morgengebet in Matho und lauschen den Rezitationen der Mönche. Matho wird eher selten besucht und so freuen sich die Mönche über unseren Besuch und bieten uns vielleicht sogar einen Buttertee an. Matho ist das einzige Kloster aus der Sakya, einer der vier Richtungen des tibetischen Buddhismus und bietet einen phantastischen Ausblick über das weite Indus-Tal. Matho wurde im 16. Jahrhundert gegründet. Wir lassen uns Zeit mit der Besichtigung der verschiedenen Klosterräume, bevor wir nach Stakna weiterfahren, einem weiteren Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Stakna heisst übersetzt soviel wie «Tigernase».

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

 

15.7. Höhlen von Saspol und 1000-jähriges Kloster Alchi

Heute fahren wir nach Alchi und besuchen als erstes die Höhlen im Dorf Saspol. Ein kurzer und steiler Aufstieg bringt uns in die oberhalb des Dorfes gelegenen Höhlen und wir werden belohnt mit jahrhundertealten, wenig bekannten Höhlenmalereien. Zu Fuss gehen wir zurück durch das malerische Dorf und anschliessend fahren wir weiter nach Alchi. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht, wie die meisten Klöster in Ladakh, majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Entsprechend nehmen wir uns Zeit für die Besichtigung. Am Nachmittag können wir die alte Klosteranlage oberhalb Alchis besuchen, in der ein deutscher Architekt gemeinsam mit den Ladakhis wertvolle Wandmalereien im Alter von 500 – 800 Jahren restauriert hat.

Übernachtung im Gasthaus in Alchi (3200 Meter). Fahrzeit 2 Std. (F,M,A)

 

16.7. Zu den «europäischen» Ladakhis

Wir fahren ungefähr eine Stunde durch ein sehr schönes Tal hoch nach Mangyu, um einen weiteren Tempel der Alchi Gruppe zu besichtigen. Er wurde von Rinchen Zangpo (958-1055) gegründet, der laut Legende gesamthaft 108 Tempel im Himalaya-Raum gebaut hat. Die Handwerker und Künstler waren die gleichen, die Alchi erschaffen haben. Mangyu ist ein weiteres Meisterwerk früher, westtibetisch buddhistischer Kunst. Danach führt uns unsere Reise weiter ins Tal von Dha-Hanu wo die Menschen indo-europäischer Abstammung sind, eine eigene Sprache sprechen und auch ganz besonderen Schmuck tragen. In den letzten Jahrzehnten haben sich diese Menschen aber immer mehr mit den «normalen» Ladakhis vermischt und man trifft immer weniger Leute mit rein-indoeuropäischer Abstammung an, aber trotzdem ist ein Besuch dieser Region sehr lohnend. Im Dorf Dhomkar zweigen wir ab und fahren das Seitental hoch bis zum höchstgelegenen Dorf nach Dhomkar Gongma.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Domkhar Gongma (3960 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

17.7. Alter Palast und Wanderung

Heute nehmen wir uns Zeit, den mittelalterlich anmutenden, alten Teil von Dhomkar Gongma zu besichtigen. Im 400 Jahre alten Palast lassen wir uns vom Besitzer die unglaubliche Geschichte dieser Familie erzählen und tauchen ein in längst vergangene Geschichten. Ein uralter Tempel aus der Zeit von Rinchen Zangpo zeigt auf, dass Dhomkar Gongma schon vor mehr als tausend Jahren besiedelt war. Am Nachmittag machen wir eine Wanderung in der schönen Umgebung.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Domkhar Gongma (3960 Meter). Wanderung 2 – 4 Std. (F,M,A)

 

18.7. Skurbuchan und Dha

Unsere Fahrt durch Dha-Hanu bringt uns nach Skurbuchan, einem wunderschön gelegenen Dorf. Ein altes, halb zerfallenes Fort hoch über dem Dorf weist auf die frühe Besiedelung und die einstige Bedeutung dieses Dorfes hin. In Dha wandern wir durch die Felder und geniessen die üppige Natur, bevor wir uns von unserem Team mit einem feinen Nachtessen überraschen lassen.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Lasthang (2800 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 1 – 3 Std. (F,M,A)

 

19.7. Auf «verbotenem» Weg nach Shergol

Wir fahren weiter auf einer Strecke, welche lange für westliche Besucher verboten war. Erst seit wenigen Jahren dürfen wir durch diesen vom Tourismus noch unberührten Teil von Ladakh fahren. Auf dem Weg stoppen wir in Chigtan. Die Bevölkerung hier ist muslimisch, nur eine einzige Familie folgt dem tibetischen Buddhismus. Falls diese zu Hause ist, freut sie sich über einen Besuch von uns. Wir fahren weiter nach Mulbekh und Shergol. Wenn wir Lust und Zeit haben, können wir noch das kleine Höhlenkloster Gyal besuchen, welches in einer steilen Wand an den Felsen klebt.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shergol (3300 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

20.7. Wanderung zum Höhlenkloster Phokar Dzong

Heute steht uns ein spannender, aber anstrengender Wandertag bevor. Bei niedrigem Wasserstand wandern wir durch eine Schlucht hinauf nach Phokar Dzong. Sollte dieser Weg nicht möglich sein, nehmen wir eine längere Route, ausserhalb der Schlucht. Phokar Dzong ist einer der heiligsten, buddhistischen Plätze im ganzen Westhimalaya. Hier soll der grosse Tantriker Guru Padmasambhava meditiert haben. Wir staunen ob dem verzweigten Höhlensystem, welches der Körper dieses Tantrikers sein soll. Hierhin ziehen sich auch heute noch Mönche zur Meditation zurück. Dies ist einer der eindrücklichsten Plätze im Westhimalaya, welchen wir je besucht haben. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, kann stattdessen das abgelegene Dorf Sapi besuchen und eine einfache Wanderung in der schönen Umgebung machen. Nach Sapi kommen Amchis (Ärzte der tibetischen Medizin) von weit her, um Kräuter und Pflanzen zu sammeln.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Shergol (3300 Meter). Wanderung 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

21.7. Lamayuru und das berühmte Mondtal

Weiterfahrt nach Lamayuru. Dies ist von seiner Lage her eines der eindrücklichsten Klöster in Ladakh. Es liegt oberhalb des legendären Mondtales mit bizarren Felsformationen. Nicht entgehen lassen sollten wir uns den selten besuchten Sengge Lhakhang. Dieser «Löwentempel» liegt unterhalb des eigentlichen Klosters und wird von den meisten Besuchern übersehen. Die zornvollen Schutzgottheiten und tanzenden Skelette an den Wänden verleihen dem Raum eine mysteriöse Atmosphäre. Anschliessend Fahrt nach Timisgang. Hier ist eines der wenigen Nonnenkloster in Ladakh. Oftmals werden wir von den Nonnen freundlich zu einem Tee empfangen. In diesem Tal haben wir übrigens eine gute Chance, das sehr seltene, wilde Shapo-Schaf zu sehen. Das ist eine der Wildschaf Arten in Ladakh, von welchen das Blauschaf das bekannteste ist.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Timisgang (3600 Meter). Fahrzeit 5 Std. (F,M,A)

 

22.7. Heiliger Wacholder-Wald

Eine 3-stündige Wanderung bringt uns ab Ang in das kleine Dorf Hemis Shukpachen. Hier steht das einzige kleine Wacholder-Wäldchen in Ladakh. Wacholder gilt als Sitz der Nagas, der Schlangengötter, und wird von den Buddhisten verehrt und bei gewissen Zeremonien verwendet. Da dies einer der letzten Wacholder-Wälder ist in Ladakh, darf dieser seit kurzem nicht mehr betreten werden. Bei einer einheimischen Familie dürfen wir zum Mittagessen einkehren. Den Nachmittag haben wir Zeit, um in der Sonne zu liegen, ein Buch zu lesen oder einen Bummel durch das Dorf zu machen.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Hemis Shukpachen (3800 Meter). Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

23.7. Zurück nach Leh

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es zurück nach Leh. Auf dem Weg stoppen wir und laufen in einer ca. 1-stündigen Wanderung zum Kloster Likir. Dieses Kloster wird von einem riesigen Maitreya-Buddha überragt, welcher neben dem Kloster sitzt. Dieser Anblick hat etwas Unwirkliches. Anschliessend fahren wir zurück Richtung Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 3 – 4 Std. Wanderung 1 Std. (F,M,A)

 

24.7. Freier Tag in Leh

Heute können wir ausgiebig ausschlafen und den Tag gemütlich angehen. Vielleicht stehen noch ein paar Besorgungen an, bevor es am morgigen Tag zu weiteren Abenteuern aufgeht. Wir haben aber auch Zeit, um in einem der vielen Gartenrestaurants einen Kaffee zu trinken oder ein Buch zu lesen. Auch unsere Kleider können wir in einer der Wäschereien waschen lassen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

25.7. Aufs Changthang-Hochplateau

Eine spektakuläre Fahrt dem Indus entlang bringt uns nach Korzok am Tsomoriri See. Korzok ist das Winterhauptquartier der hiesigen Nomaden und liegt an einem der schönsten Seen im ganzen Himalaya. Der ca. 30 km lange See liegt auf 4500 Metern Höhe und wird von schneebedeckten 6000 Meter hohen Gipfeln umsäumt. Diese Gegend ist Weidegrund für viele Nomadenfamilien. Der Salzsee Tsomoriri ist eines der grossen landschaftlichen Highlights von Ladakh. Hier befinden wir uns auf dem Changthang-Hochplateau. Dies ist ein karges Plateau auf einer Höhe zwischen 4500 und 6500 Meter und erstreckt sich bis weit nach Tibet.

Hinweis: Korzok selber kann nicht als schön bezeichnet werden und ist seit Jahren eine grosse «Baustelle». Auch die Zeltplätze hier sind nicht gerade schön. Das Highlight ist die Umgebung und der überirdisch schöne See Tsomoriri.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Korzok (4500 Meter). Fahrzeit 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

26.7. Tag am Tsomoriri See

Einen Tag lang haben wir Zeit, den See und die schöne Umgebung zu geniessen. Es gibt sehr schöne Wandermöglichkeiten dem See entlang oder auf die umliegenden Hügel. Korzok hat auch ein kleines Kloster. Auf der Gebetsmauer hinter dem Kloster hat es speziell schön gemeisselte Gebetssteine. Im Tal hinter Korzok lagern in der Regel einige Nomaden mit ihren Herden. Hier erhalten wir einen guten Einblick ins «harte» Leben der Nomaden von Ladakh.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp in Korzok (4500 Meter). Wanderung 2 – 4 Std. (F,M,A)

 

27.7. Weiter zum «weissen See» Tsokar

In Sumdo, dem Winterhauptquartier der tibetischen Nomaden (welche nach dem Einmarsch der Chinesen mit ihren Herden nach Ladakh geflüchtet sind), steht eine kleine Zweigschule der SOS Schule «Tibetan Children Village». Diese besuchen wir auf unserem Weg. Hier werden die Kinder tibetischer Nomaden unterrichtet. Auf dem Weiterweg hat es linkerhand eine kleine heisse Quelle. An der kleinen Quelle von Riyul, unweit des Tsokar Sees, bauen wir unser Zeltlager auf. Tsokar heisst «weisser See», hier wurde früher Salz abgebaut. Dies ist einer der schönsten Zeltplätze in ganz Ladakh. Dazu ist die Gegend sehr reich an Wildtieren wie tibetische Wildesel und viele Wasservögel. Mit ein bisschen Glück sehen wir den seltenen Schwarzhalskranich oder vielleicht sogar einen einsamen Wolf.

Übernachtung im eigenen Zeltcamp am Tsokar See (4500 Meter), Fahrzeit 4 – 5 Std (F,M,A)

 

28.7. Fahrt über den Taklang La

Schöne Fahrt über den Pass Taklang La, einen der höchsten Strassenpässe der Welt. Nach den Tagen auf dem kargen Hochplateau sind die ersten Bäume im Indus-Tal eine gern gesehene Abwechslung. Wir fahren ins schöne Dorf Sakti, wo wir wieder in einem Gasthaus übernachten. Hier sind wir ganz in der Nähe des Klosters Trakthok, wo morgen das Klosterfest stattfinden wird. Nach den letzten Tagen im Zelt geniessen wir wieder den Luxus einer Matratze und einer warmen Dusche.

Übernachtung im Gasthaus in Sakti (3800 Meter). Fahrzeit 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

29.7. Klosterfestival in Trakthok

Heute strömen viele einheimische Besucher in das etwas abgelegene Kloster Trakthok. Der Grund ist das alljährliche Klosterfest. In kostbare Gewänder gehüllt und mit beeindruckenden Masken auf dem Kopf tanzen die Mönche zur Musik von Hörnern, Flöten und Trommeln. Die Tänze erzählen Geschichten aus dem Buddhismus im Himalaya. Wir geniessen die spezielle Atmosphäre und fühlen uns in einer anderen Welt. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Leh.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,M,A)

 

30.7. Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen. Am Abend gehen wir zusammen aus fürs Abschlussessen.

Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter). (F,M,A)

 

31.7. Flug von Leh nach Delhi

Transfer zum Flughafen in Leh und Rückflug nach Delhi.

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu einem schönen Hotel mit Swimmingpool gebracht. Hier haben wir bis am Abend ein Zimmer zur Verfügung und können die Reise geruhsam ausklingen lassen. Wer möchte, kann auf einer halbtägigen Sightseeing-Tour einige der Sehenswürdigkeiten von Delhi zusammen mit einem lokalen Führer besuchen. Dies ist nicht inbegriffen und muss im Voraus gebucht werden (CHF 80 pro Person inkl. lokaler englischsprechender Führer, Taxi mit Fahrer und Eintritte).

Hinweis: Viele unserer Himalaya-Reisenden empfinden den grossen Gegensatz der Millionenstadt Delhi zu den Eindrücken ihrer Reise als wahren Kulturschock. Zudem verbringt man oftmals lange Zeit im Auto in den vollgestopften Strassen Delhis. Entscheiden Sie selbst, wie Sie den letzten Tag Ihrer Reise verbringen möchten. Am Abend fahren wir zum Flughafen, wo wir das Check-In für unseren Rückflug in die Schweiz erledigen.

Tageszimmer in Hotel in Delhi. Fahrzeit ½ Std. Flugzeit 1 ¼ Std. (F,M,A)

 

1.8. Zurück in die Schweiz

Nach Mitternacht Abflug in die Schweiz, wo wir frühmorgens in Zürich landen.

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck sind wir zurück.

Flugzeit 8 ½ Std.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Delhi retour in Economy-Klasse, je nach Verfügbarkeit mit dem Direktflug von Swiss
  • Flüge Delhi-Leh retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 9 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Ladakh
  • 10 Übernachtungen im Doppelzelt in unserem eigenen Zeltcamp
  • 1 Tageszimmer im Hotel in Delhi bei der Rückreise
  • Vollpension während der ganzen Reise 
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen) 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen für Dha Hanu und Tsomoriri 
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während der Zeltübernachtungen

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke 
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239)
  • Visum für Indien (CHF 80, Stand April 2019) plus Einholung
  • Erledigen aller Formalitäten für Indien 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Ladakh

   

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmer, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

In Leh übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachen Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer. Die Unterkünfte in Leh sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalaya-Regionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan. Ausserhalb von Leh logieren wir in einfachen Gasthäusern. Hier ist der Standard teilweise deutlich einfacher als im Hauptort Leh. WC/Dusche ist aber grundsätzlich auch hier im Zimmer (in Ausnahmefällen auf der Etage). 

Da wir durch selten besuchte Regionen reisen, gibt es an etlichen Orten keine Gasthäuser. So werden wir während insgesamt zehn Nächten im Zelt übernachten. In Delhi haben wir ein Zimmer in einem guten Mittelklassehotel.

 


Zeltübernachtung 

 

Für die Übernachtungen im Zelt werden wir von einer Mannschaft begleitet, welche unser eigenes Zeltcamp aufstellt.
Hier übernachten wir in Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen von Jack Wolfskin. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während den Zeltübernachtungen werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen, es kann aber auch eine am Morgen zubereitete warme Mahlzeit sein, welche wir in Thermosgefässen mitführen.
In den Hotels und Restaurants sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. Während den Zeltübernachtungen kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden, zudem haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei. Zu den Mahlzeiten im Zeltcamp gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade.

 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. Bei Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche mit Rollen (im Wert von CHF 239). Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Ladakh

 

Zur Vorbereitung empfehlen wir den sehr guten Reiseführer «Ladakh und Zanskar» von Jutta Mattausch vom Verlag Reise Know-How. Vom Fotografen Olivier Föllmi sind mehrere wunderschöne Bildbände über die Region Ladakh und Zanskar im Buchhandel erhältlich.
Es gibt nicht allzu viele Landkarten von Ladakh. Beim Nelles Verlag ist eine gute Landkarte 1:350'000 erhältlich. Die besten Karten sind vom Olizane Verlag, entweder als 3-er Set 1:150'000 oder als Einzelkarte 1:300'000.
Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung die Olizane Landkarte 1:300'000 zu.
 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Indien ist ein Visum erforderlich. Dieses ist inbegriffen und wird von uns eingeholt. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Einholen des Visums für Indien

 

Das Visum für Indien muss im Voraus in der Schweiz eingeholt werden. Wir füllen für Sie das «komplizierte» Visumsformular aus und holen anschliessend das Visum als E-Visum ein. Dieses hat den Vorteil, dass für die Visumseinholung nur eine Passkopie und nicht der Originalpass gebraucht wird.
Das E-Visum ist inbegriffen. Die Visumsbeantragung und -einholung sind ein kostenloser Service von uns.
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download