Gruppenreise Nepal Trekking

Everest Panorama Trekking

Phantastische und unübliche Panorama Route in der beeindruckenden Bergwelt im Khumbu

 


15. April - 6. Mai 2017 22 Tage
21. Oktober - 11. November 2017 22 Tage
4. November - 25. November 2017 22 Tage
   
6 - 10 Personen CHF 4980
Diese Reise wird bereits ab 2 Personen durchgeführt  

Ein spektakulärer Bergflug bringt uns nach Lukla, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. In Namche Bazar geniessen wir das Treiben in diesem wichtigen Handelsort der Sherpas. Vorbei an Klöstern und kleinen Dörfern steigen wir auf aussichtsreichen Wegen Richtung Ama Dablam, einem der schönsten Berge im ganzen Himalaya. Wer Lust hat, kann ins Basecamp dieses Berges hochsteigen. Die Umgebung wird immer hochalpiner und die Überquerung des über 5400 Meter hohen Cho La bringt uns dem Himmel näher.
In Gokyo besteigen wir den vielleicht schönsten Aussichtspunkt im ganzen Everest-Gebiet und laufen dann über den wenig begangenen Pass Renjo La. Dieser Pass ist einer der eindrücklichsten hohen Pässe im Khumbu. In Thame haben wir die Möglichkeit, den über 5300 Meter hohen Sunder Peak zu besteigen. Dieser Aussichtspunkt wurde vom «Massentourismus» noch nicht entdeckt. Diese nicht alltägliche Route ist für uns eine der schönsten Touren im Khumbu-Gebiet.

Höhepunkte

• 16 Tage zu Fuss auf einer unüblichen Route durchs Khumbu
• Phantastische Aussichtspunkte mit Blick auf die höchsten Berge der Welt
• Wenig begangener Pass Renjo La (5350 Meter)
• Namche Bazar, wichtiger Handelsort der Sherpas
• Alte Königstadt Patan

Unser Kommentar zur Reise

Schöne und unübliche Route durch das populäre Khumbu-Gebiet auf teils wenig begangenen Wegen. Ein Höhepunkt ist sicher die Überquerung des 5350 Meter hohen Renjo La, einem der schönsten Pässe im Everest-Gebiet. Diese Route ist ein richtiger Geheimtipp, aber psst... nicht weitererzählen!

Anforderungen

• Mittelschweres bis schweres Trekking, sehr gute Kondition, 7 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden,
  2 Tagesetappen von 5 – 6 Stunden, 5 Tagesetappe von 6 – 8 Stunden.
• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
• Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
• Keine längeren Überlandfahrten.

Warum mit uns

Einige Gedanken zur Sicherheit, unseren lokalen Mitarbeitern und dem Fair Reisen.

Zu den Gedanken

Unser Plus in Nepal

Wir bieten unseren Reiseteilnehmern aber auch unserer lokalen Crew vor Ort Leistungen, welche weit über dem üblichen Standard in Nepal sind.

Zu unserem Plus in Nepal

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon
 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen
Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann in gegenseitiger Absprache die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt.  
Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.

 Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

  

Die Reisen vom 15.4. - 6.5.2017, vom 21.10. - 11.11.2017  und vom 4. - 25.11.2017 sind vom Programm her identisch.

 

15.4. Aufbruch nach Nepal
Linienflug nach Kathmandu.
Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

16.4. Ankunft in Kathmandu und zur Königsstadt Patan
Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Je nach Ankunftszeit besichtigen wir am Nachmittag die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gemacht.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)


17.4. Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva.
Anschliessend laufen wir durch ein neueres, einfaches Quartier, wo vor kurzem noch Reisfelder standen, Richtung Bodnath, dem tibetischen Viertel Kathmandus. Bei der riesigen Stupa von Bodnath geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.
Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)

 

18.4. Spektakulärer Flug nach Lukla
Am Morgen fliegen wir in den kleinen Bergort Lukla (2800 m), der Ausgangspunkt unseres Trekkings.
Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft, welche uns während den nächsten Wochen begleiten wird.
Wir starten gemächlich, sind wir doch bereits auf einer gewissen Höhe. Vielleicht haben wir Glück und sind heute bei einer lokalen Familie zum Mittagessen eingeladen. Unser Partner in Nepal ist in dieser Region aufgewachsen.
Übernachtung in Lodge in Phakding oder Umgebung (2650 Meter). Flugzeit 45 Min. Trekking 3 Std. (F,M,A)

19.4. In den Hauptort der Sherpas nach Namche Bazar
Heute betreten wir den Sagarmatha National Park, welcher ein Weltnaturerbe der Unesco ist.
Wir überqueren eine der fotogenen Hängebrücken, welche an vielen Orten in Nepal zu finden sind und den Einheimischen in den zahlreichen abgelegenen Dörfern den «Arbeitsweg» sehr erleichtern. Viele dieser Brücken wurden mit Schweizer Hilfe erstellt. Zum Schluss geht es steil hoch nach Namche Bazar, dem Hauptort im Sherpa-Gebiet.
Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

20.4. Tibetische Händler, Yak Käse und Apfelstrudel

In Namche Bazar machen wir einen Ruhetag, was sehr wichtig für eine problemlose Akklimatisation ist. Namche Bazar ist ein wichtiger Handelsort, wo neben den Sherpa auch viele tibetische Händler anzutreffen sind. Wir schauen dem spannenden Treiben zu und haben die Möglichkeit, vom berühmten Yak Käse der Region zu probieren.
Wer bereits gut akklimatisiert ist und Lust hat, kann eine Wanderung nach Khumjung machen, wo Sir Edmund Hillary eine Schule gegründet hat. Am Nachmittag geniessen wir in einer «German Bakery» eine Tasse Kaffee und den berühmten Apfelstrudel von Namche Bazar.
Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). (F,M,A)

21.4. Zum berühmten Kloster Tengboche
Wir schnüren unsere Schuhe und laufen einen schönen Weg mit phantastischem Ausblick auf die Berge Ama Dablam, Thamserku und Kangtega. Zwar alles keine 8000er, aber trotzdem sind dies einige der schönsten Gipfel im Himalaya. Nach dem Abstieg in eine Schlucht steigen wir auf der anderen Seite hoch zum berühmten Kloster von Tengboche. Auf dem Weg haben wir eine gute Chance, das Himalaya Thar zu sehen. Dies ist eine Wildziegen Art, sie lebt in den steilen Berghängen des Himalayas. Nach einem schweisstreibenden Aufstieg erreichen wir Tengboche und nach einer Verschnaufpause besuchen wir das Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Von einem Aussichtspunkt aus geniessen wir den Blick auf den Everest, Lhotse und Nuptse und weitere Gipfel. Wir übernachten entweder in Tengboche oder im nahen Deboche.
Übernachtung in Lodge in Tengboche oder Deboche (3850 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

22.4. Aufstieg Richtung Basecamp der Ama Dablam
Wir sind schon fast auf 4000 Metern Höhe und ideal für eine gute Akklimatisation ist am Tag hochsteigen und in der Nacht tiefer übernachten. Und das wollen wir heute machen. Wir steigen hoch Richtung Basecamp der Ama Dablam, der Name bedeutet «Mutter und ihre Halskette». Die Ama Dablam ist einer der schönsten Berge im gesamten Himalaya. Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1961 und noch heute setzt eine Besteigung grosse technische Fähigkeiten voraus und ist schwieriger als mancher 8000er. Wir geniessen den grandiosen Blick auf diesen Berg während des Aufstieges. Wenn wir uns gut fühlen, dann steigen wir bis ins eigentliche Basecamp auf 4500 Meter. Die heutige Wanderung kann aber auch ausgelassen oder abgekürzt werden. Anschliessend steigen wir wieder ab ins tiefer gelegene Pangboche, wo wir die Nacht verbringen.
Übernachtung in Lodge in Pangboche (3950 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

23.4. Kurze Etappe nach Dingboche
Wir wandern nach Dingboche, ein kleines Dorf inmitten hoher Berge.
Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

24.4. Ruhetag inmitten hoher Berge

Noch einmal machen wir einen Ruhetag, um uns gut für die folgenden Passüberquerungen zu akklimatisieren. Je nach Lust und Laune verbringen wir diesen Tag auf einer Sonnenterrasse und geniessen das «dolce far niente» und die grandiose Bergwelt. Es gibt aber auch verschiedene Möglichkeiten für Wanderungen in der Gegend, wie zum Beispiel ins hochgelegene Chhukung. Hierhin kommen die Bergsteiger, welche den bekannten Island Peak besteigen wollen.

Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter). (F,M,A)

25.4. Yak-Weiden in Dzongla
Weiter geht es nach Dughla, einem kleinen Dorf an der Route zum Basecamp des Everest. Ausserhalb des Dorfes verlassen wir die Hauptroute und wenden uns einem viel weniger begangenen Tal zu. Unser heutiges Tagesziel ist der kleine Ort Dzongla, inmitten von Yak-Weiden. Von hier aus werden wir am nächsten Tag unseren ersten Pass in Angriff nehmen.
Übernachtung in Lodge in Dzongla (4830 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)
 
26.4. Über den 5420 Meter hohen Cho La
Ein anstrengender Tag steht uns bevor. Wir steigen auf den 5420 Meter hohen Pass Cho La. Wir geniessen eine wohlverdiente Pause auf dem Pass und eine schöne Bergsicht. Danach steigen wir auf der anderen Seite ab Richtung Gokyo-Tal. Die Überquerung des Passes ist bei guten Bedingungen technisch einfach, jedoch an einigen Orten sehr steil. Wir übernachten in Dragnag.
Übernachtung in Lodge in Dragnag (4700 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

27.4. Heilige Bergseen
Wir überqueren den Gletscher und kommen zum ersten von mehreren heiligen Seen im Gokyo-Tal. Nach zwei Stunden erreichen wir die kleine Ortschaft Gokyo am zweiten See, dem Dudh Pokhari. Hier werden wir die nächsten zwei Nächte bleiben. Wer Lust hat setzt sich den Rest des Tages auf eine Sonnenterrasse. Die anderen machen sich auf Richtung Südwand des 8000ers Cho Oyu. Wir wandern entlang eines gewaltigen Gletschers. Es hat noch weitere Seen am Weg, alle sind für die Buddhisten und Hinduisten heilig. Wir entscheiden selber, wie lange dieser Ausflug wird und können jederzeit nach Gokyo zurückkehren.
Übernachtung in Lodge in Gokyo (4750 Meter).
Trekking bis Gokyo 2 Std., Wanderung zu den heiligen Seen 2 – 5 Std. (F,M,A)

28.4. Einmalige Aussicht auf den Mt. Everest
Heute lohnt sich ein zeitiger Start. Wir steigen auf den sehr einfachen Gipfel Gokyo Ri, welchen wir nach 2 bis 3 Stunden erreichen. Von oben haben wir einen einmaligen Ausblick auf den Mt. Everest. Für viele ist dies der schönste Aussichtspunkt, um den Blick auf den höchsten Berg der Welt zu geniessen.
Von hier oben sehen wir aber auch noch weitere 8000er wie den Lhotse, Cho Oyu und Makalu. Wir können das Panorama ausgiebig geniessen, da wir noch einmal in Gokyo übernachten und so den ganzen Tag zur Verfügung haben.
Übernachtung in Lodge in Gokyo (4750 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

29.4. Über den selten begangenen Renjo La (5350 Meter)
Unser Weg führt uns am Ufer des kleinen Sees Dudh Pokhari entlang und steigt dann Richtung Renjo La an. Diese Strecke wird nur wenig begangen und wir geniessen das Laufen in der einsamen Bergwelt.
Die Steine und Felsen leuchten farbenprächtig in gelb, orange und allen möglichen Rotbrauntönen.
Der Weg ist stellenweise kaum zu sehen, aber unser lokaler Führer leitet uns zielsicher Richtung Passhöhe, wo bunte Gebetsfahnen lustig im Wind flattern.
Die Aussicht vom Pass ist atemberaubend. Der Renjo La Pass ist einer der schönsten im ganzen Khumbu. Es ist unverständlich, warum er nur selten begangen wird... aber psst, nicht weitererzählen!
Wir steigen ab nach Lungdhen, wo wir in einer sehr einfachen Lodge übernachten. Weniger Touristen heisst auch weniger Luxus, aber das nehmen wir für diese wunderschöne Tagesetappe gerne in Kauf.
Übernachtung in Lodge in Lungdhen (4350 Meter). Trekking 6 – 8 Std. (F,M,A)

30.4. Auf der Route der tibetischen Flüchtlinge
Heute wandern wir auf der Route, welche jahrelang von vielen Tibetern für die Flucht von Tibet über den 5700 Meter hohen Nangpa La nach Nepal und weiter nach Dharamsala in Indien gebraucht wurde.
Und noch heute bringen Eltern ihre Kinder über diesen Pass, um ihnen in Nepal oder Indien eine tibetische Schulbildung und ein späteres Leben «in Freiheit» zu ermöglichen.
Über diesen Pass sind wahrscheinlich vor Hunderten von Jahren die ersten Sherpas eingewandert, um diese Region zu besiedeln. Wir laufen hinunter nach Thame, einem Dorf umgeben von schönen Alpwiesen.
Übernachtung in Lodge in Thame (3850 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)
 
1.5. Reservetag in Thame oder Besteigung vom Sunder Peak 5360 Meter
Der heutige Tag ist ein Ruhe- und Reservetag, sollte es unterwegs zu Verzögerungen kommen wegen des Wetters oder des Befindens der Gruppe.
Heute haben wir aber auch die Möglichkeit, einen sehr selten besuchten Aussichtspunkt oberhalb von Thame zu besteigen. Gut 1500 Höhenmeter müssen wir hochsteigen, um oben noch einmal eine wunderbare Aussicht über das Everest-Gebiet zu geniessen. Der 5360 Meter hohe Sunder Peak ist auch heute noch ein richtiger Geheimtipp!
Übernachtung in Lodge in Thame (3850 Meter). Ruhetag oder Trekking 5 – 7 Std. (F,M,A)

2.5. Zurück nach Namche Bazar

Unsere Ankunft in Namche Bazar ist wie «Heimkommen». Hier schliesst sich unser Kreis. Wir haben viel erlebt während den letzten Wochen auf unserer unüblichen Route durchs Khumbu. Gerne denken wir bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen daran zurück, das heisst die «richtigen Sherpas» unter uns trinken natürlich Buttertee und essen Tsampa.
Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

3.5. Ende unseres Trekkings
Auf bekannter Route wandern wir heute zurück ins fruchtbare Lukla. Wir geniessen einen schönen Abschlussabend mit unserer lokalen Mannschaft und sind uns sicher, dass wir nicht das letzte Mal in dieser beeindruckenden Bergwelt waren.
Übernachtung in Lodge in Lukla (2800 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

4.5. Flug nach Kathmandu
Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit ¾ Std. (F,M,A)

5.5. Affentempel und letzter Tag in Nepal
Heute Morgen besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zum Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen, hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.
Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen.
Am Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.
Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen bereits am Vorabend.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,M,A)
 
6.5. Zurück in die Schweiz
Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.
Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.


Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 

Leistungen inbegriffen
• Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
• Flüge Kathmandu-Lukla retour
• Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
• Alle Überlandfahrten und Transfers
• 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
• 16 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer während des Trekkings
• Vollpension während der ganzen Reise
• Mineralwasser, Tee, Kaffee während dem Essen (andere Getränke nicht inbegriffen)
• Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
• Nationalparkgebühr
• Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des

  Trekkings

Sicherheitsausrüstung inbegriffen
• Umfangreiche Notfallapotheke
• Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
• Sauerstoff-Flasche
• Mobile Höhendruckkammer
• Wasserfilter von Katadyn
• Satellitentelefon

Zusätzliche Leistungen inbegriffen
• Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 179)
• Visum für Nepal (CHF 60, Stand Juni 2016) plus Einholung
• Kostenloser Passfoto-Service (falls ein Vorbereitungstreffen stattfindet und Sie teilnehmen)
• Vorbereitungstreffen
• Trekkingkarte von Nepal

 

Nicht inbegriffen

• Trinkgelder (CHF 100 – 150)

 

Reise vom 15.4. - 6.5.2017 und
4.11. - 25.11.2017

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Doreen Kindermann

Diese Reise wird von Doreen Kindermann geleitet. Sie ist ein Bewegungsmensch und
deshalb viel lieber draussen im Sturm als im warmen Büro. Doreen leitet schon seit
vielen Jahren Reisen. Und dank ihrer Arbeit bei Transa, zwischen ihren Reisen, ist sie
auch materialtechnisch top. Naturverbunden, fröhlich und engagiert, dazu seit Jahren fasziniert vom Himalaya. All das macht sie zu einer ausgezeichneten Reiseleiterin.

Reise vom 21.10.-11.11.2017

Schweizer Reiseleitung

Reiseleitung Claudia Sauter

Diese Reise wird von Luzia Manser geleitet. Sie bewegt sich ebenso gerne in der Luft wie am Boden, aber am liebsten «in grossen Höhen», Als geborene «Frohnatur» vermittelt sie unseren Gästen mit viel Begeisterung die Kultur, das Leben und die Schönheit im Himalaya. Durch ihre aufgestellte Art ist sie eine ideale Reiseleiterin und Reisen mit ihr bleiben unvergesslich.

Reiseroute

Reise Nepal Everest Panorama Trekking
Anklicken zum Vergrössern

Hier finden Sie weitere Infos zur Reise

Detailprogramm Frühlingsreise 15.4.-6.5.2017 als Download
2017 Everest Panorama Trekking 15.4.pdf
Adobe Acrobat Dokument 612.1 KB
Detailprogramm Herbstreise 21.10.-11.11.2017 als Download
2017 Everest Panorama Trekking 21.10.pdf
Adobe Acrobat Dokument 610.4 KB
Detailprogramm Herbstreise 4.-25.11.2017 als Download
2017 Everest Panorama Trekking 4.11.pdf
Adobe Acrobat Dokument 587.0 KB

Detailprogramm der Reisen

vom 4.-25.11.2017
 
folgt bis Ende Oktober

Anmeldung

Gerne melde ich mich für diese Reise an.

Weiter zur Anmeldung