Trekking Amphu Lapcha und Mera Peak in der Region Mount Everest in Nepal

Mera Peak (6460 m) und Amphu Lapcha Pass

Gruppenreise Nepal - Trekking und Gipfelbesteigung


26.9.-18.10.2020

 

23 Tage

 

6-12 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

CHF 7950

 

 CHF 620


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In den Lodges während des Trekkings ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und Einzelzimmer sind in der Regel während der Hochsaison nicht verfügbar. Dieser Umstand ist im Einzelzimmerzuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion. 

 

Falls Sie ein Doppelzimmer und -zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dies ist unsere anspruchsvollste Tour in Nepal und hat deutlichen Expeditions-Charakter. Wir starten in Lukla und wandern via Namche Bazar durchs Khumbu. Hier übernachten wir in Lodges und machen bewusst kurze Etappen, um uns ideal an die Höhe zu akklimatisieren. Nach Chukung verlassen wir die bekannten Wege und trekken für viele Tage durch eine sehr einsame, grandiose Bergwelt.
Die technisch schwierigste Stelle ist die Überschreitung des 5845 Meter hohen Passes Amphu Lapcha. Unsere Sherpas werden die heiklen Stellen mit Fixseilen absichern. Die folgenden Tage durchqueren wir eine phantastische Berg- und Gletscherwelt, bis wir das Basecamp des Mera Peak erreichen.
Ideal akklimatisiert stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Besteigung des 6460 Meter hohen Mera Peaks sehr gut. Von oben geniessen wir eine unbeschreibliche Aussicht über die unendlich vielen 6000er, 7000er und 8000er. Unsere Runde endet in Lukla und ein schöner Flug bringt uns zurück nach Kathmandu.
Hinweis: Das Everest-Gebiet ist unter Trekkern eine der populärsten Regionen im Himalaya. Vor allem in den letzten Jahren hat die Zahl an Touristen, welche hier unterwegs sind, deutlich zugenommen und auf den Wegen, in den Dörfern und in den Lodges kann viel Betrieb herrschen. Als absolute Hochsaison gilt der Oktober. Nach dem Amphu Lapcha sind in der Regel kaum mehr Trekker unterwegs.

 



Höhepunkte

  • Hochalpine Route mit Expeditions-Charakter
  • Besteigung des 6460 Meter hohen Mera Peak
  • Grandioses Panorama und einsame Bergwelt
  • Super spannende Rundtour mit Überschreitung des Passes Amphu Lapcha
  • Unsere anspruchsvollste Tour in Nepal


Reiseroute

Landkarte Trekking-Reise Mera Peak beim Mount Everest in Nepal

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für die Besteigung des Mera Peak in Nepal

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

September/Oktober ist eine ideale Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Es ist tagsüber häufig angenehm. In der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen unter null Grad. In den Lagern um 5000 Metern kann es bei Wetterumbrüchen sehr kalt werden (-15 Grad und tiefer).  Bei Wetterumstürzen kann es im Hochgebirge zu jeder Jahreszeit schneien.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Niederschlag pro Monat in Kathmandu in Nepal
Temperatur Minimum und Maximum in Kathmandu in Nepal

 

Dingboche (4350 Meter) 

Niederschlag pro Monat in Dingboche beim Mount Everest
Durchschnittliche Temperatur in Dingboche beim Mount Everest

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Schweizer Reiseleitung

 

Diese Reise wird von Michel Meier geleitet. Unzählige Reisen haben ihn während den vergangenen Jahren in viele Regionen des Himalayas geführt. Dabei hat er viele Gruppen auf Trekkingtouren wie auch auf anspruchsvollen Expeditionen geleitet. Wir werden seine riesige Erfahrung und seine Kompetenz sehr schätzen.

 

Michel Meier von Himalaya Tours

Durchführung der Reise mit weniger als 6 Personen

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Sollte die erforderliche Minimumteilnehmerzahl von 6 Personen nicht zustande kommen, kann die Reise auch mit weniger Teilnehmern (Minimum 2 Personen) durchgeführt werden. In diesem Fall wird die Reise mit lokaler englischsprechender Reiseleitung anstelle einer Schweizer Reiseleitung durchgeführt. Der Reisepreis bleibt sich gleich, wir verrechnen keinen Kleingruppenzuschlag.
Der Reiseteilnehmer kann frei entscheiden, ob er dieses Angebot der Kleingruppe mit lokaler englischsprechender Reiseleitung annehmen möchte oder lieber kostenfrei vom Vertrag zurücktritt. In dem Fall wird der volle Reisepreis zurückerstattet.


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Unser Kommentar zur Reise

 

Unsere anspruchsvollste Tour in ganz Nepal. Hochalpine Route mit Expeditions-Charakter durch eine einsame und spektakuläre Berg- und Gletscherwelt. Die Route bietet eine ideale Akklimatisation und somit sehr gute Chancen auf eine erfolgreiche Besteigung des 6460 Meter hohen Mera Peak. Ein Muss für alle Alpinisten!

 



Anforderungen

 

  • Unser anspruchsvollstes Trekking, sehr gute Kondition, 8 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden,
  • 6 Tagesetappen von 6 – 10 Stunden, Gipfelbesteigung von 9 – 12 Stunden.
  • Für die Gipfel- und die Passüberquerung wird alpine Erfahrung vorausgesetzt. Die Überquerung des Amphu Lapcha ist je nach Verhältnissen schwierig, der Mera Peak gilt als mittelschwerer Gipfel. Steigeisen, Pickel, Klettergurt und Helm werden benötigt.
  • Sehr gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.
  • Robuste Gesundheit und physisches sowie psychisches Durchhaltevermögen.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Keine längeren Überlandfahrten.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon  

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

26.9. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

27.9. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit ½ Std.

 

28.9. Spektakulärer Flug nach Lukla

Am Morgen fliegen wir in den kleinen Bergort Lukla (2800 m), den Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft, welche uns während den nächsten Wochen begleiten wird. Wir starten gemächlich, sind wir doch bereits auf einer gewissen Höhe. Nach Möglichkeit besuchen wir das Dorf Sanogumela, wo wir bei einer lokalen Familie zum Mittagessen eingeladen sind.

Übernachtung in Lodge in Chusermo oder Umgebung (2650 Meter). Flug 45 Min. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

29.9. In den Hauptort der Sherpas nach Namche Bazar

Heute betreten wir den Sagarmatha National Park, der ein Weltnaturerbe der Unesco ist. Wir überqueren eine der fotogenen Hängebrücken, die an vielen Orten in Nepal zu finden sind und den Einheimischen in den zahlreichen abgelegenen Dörfern den «Arbeitsweg» sehr erleichtern. Viele dieser Brücken wurden mit Schweizer Hilfe erstellt. Zum Schluss geht es steil hoch nach Namche Bazar, den Hauptort im Sherpa-Gebiet.

Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

30.9. Tibetische Händler, Yak Käse und Apfelstrudel

In Namche Bazar machen wir einen Ruhetag, was sehr wichtig für eine problemlose Akklimatisation ist. Namche Bazar ist ein wichtiger Handelsort, wo neben den Sherpa auch viele tibetische Händler anzutreffen sind. Wir schauen dem spannenden Treiben zu und haben die Möglichkeit, vom berühmten Yak Käse der Region zu probieren. Wer bereits gut akklimatisiert ist und Lust hat, kann eine Wanderung nach Khumjung machen, wo Sir Edmund Hillary eine Schule gegründet hat. Am Nachmittag geniessen wir in einer «German Bakery» eine Tasse Kaffee und den berühmten Apfelstrudel von Namche Bazar.

Übernachtung in Lodge in Namche Bazar (3450 Meter). (F,M,A)

 

1.10. Zum berühmten Kloster Tengboche

Wir schnüren unsere Schuhe und wandern einem schönen Weg entlang, der uns phantastische Ausblicke auf die Berge Ama Dablam, Thamserku und Kangtega gewährt. Zwar alles keine 8000er, aber trotzdem sind dies einige der schönsten Gipfel im Himalaya. Nach dem Abstieg in eine Schlucht steigen wir auf der anderen Seite hoch zum berühmten Kloster von Tengboche. Auf dem Weg haben wir gute Chancen das «Himalayan Thar» zu sehen. Dies ist eine Wildziegen Art, die in den steilen Berghängen des Himalayas lebt. Nach einem schweisstreibenden Aufstieg erreichen wir Tengboche und nach einer Verschnaufpause besuchen wir das Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Von einem Aussichtspunkt aus geniessen wir den Blick auf den Everest, Lhotse und Nuptse und weitere Gipfel. Wir übernachten entweder in Tengboche oder im nahen Deboche.

Übernachtung in Lodge in Tengboche oder Deboche (3850 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

2.10. Aufstieg Richtung Basecamp der Ama Dablam

Wir sind schon fast auf 4000 Meter. Für eine gute Akklimatisation ist es ideal, am Tag hochzusteigen und in der Nacht tiefer zu übernachten. Und das wollen wir heute machen. Wir steigen hoch Richtung Basecamp der Ama Dablam, einer der schönsten Berge im gesamten Himalaya. Der Name bedeutet «Mutter und ihre Halskette». Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1961 und noch heute setzt eine Besteigung grosse technische Fähigkeiten voraus und ist schwieriger als mancher 8000er. Wir geniessen den grandiosen Blick auf diesen Berg während des Aufstiegs. Wenn wir uns gut fühlen, dann steigen wir bis ins eigentliche Basecamp auf 4500 Meter. Die heutige Wanderung kann aber auch ausgelassen oder abgekürzt werden, denn anschliessend steigen wir wieder ab ins tiefer gelegene Pangboche, wo wir die Nacht verbringen.

Übernachtung in Lodge in Pangboche (3950 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

3.10. Kurze Etappe nach Dingboche

Wir wandern nach Dingboche, ein kleines Dorf inmitten hoher Berge.

Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter). Trekking 3 – 4 Std. (F,M,A)

 

4.10. Ruhetag inmitten hoher Berge

Noch einmal machen wir einen Ruhetag, um uns gut für die folgenden anstrengenden Etappen zu akklimatisieren. Je nach Lust und Laune verbringen wir diesen Tag auf einer Sonnenterrasse und geniessen das «dolce far niente» und die grandiose Bergwelt oder machen eine Wanderung in der Umgebung.

Übernachtung in Lodge in Dingboche (4350 Meter). (F,M,A)

 

5.10. Aufwärts

Wir wandern weiter hoch nach Chukung. Diesen Ort auf 4740 Meter erreichen wir nach ungefähr zwei Stunden. Wer sich gut akklimatisiert fühlt, kann den 5550 Meter hohen Aussichtspunkt Chukung Ri besteigen. Dies ist ein Trekkinggipfel ohne technische Schwierigkeiten, aber mit einer sehr schönen Aussicht auf die umliegenden Berge. Die Besteigung wird uns zeigen, wie gut wir uns bereits an die Höhe gewöhnt haben. Wir übernachten das letzte Mal in einer Lodge. Ab morgen sind wir in einer einsamen Berg- und Gletscherwelt unterwegs, wo das Zelt unsere einzige Übernachtungsmöglichkeit ist.

Übernachtung in Lodge in Chukung (4740 Meter). Trekking bis Chukung 2 Std.

Besteigung Chukung Ri ab/bis Chukung 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

6.10. Ins Basislager des Amphu Lapcha

Wir steigen vorbei am See Imja Tsho und dem bekannten und vielbegangenen 6000er Island Peak. Hier verlassen wir die gängige Route und es wird nun schlagartig ruhig auf dem Weg. Wir geniessen die Stille der imposanten Gletscherwelt und schlagen unser Lager am Fuss des Passes Amphu Lapcha auf. Die Überquerung dieses Passes wird der anspruchsvollste Teil unserer Tour und unsere Sherpas werden bereits heute Fixseile an den schwierigen Stellen anbringen. Dies ist nicht nur für uns, sondern auch für die Träger eine grosse Hilfe.

Übernachtung im Zelt im Basislager des Amphu Lapcha (5100 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

7.10. Überquerung des Passes Amphu Lapcha (5845 m)

Heute starten wir zeitig. Unser Führer weist uns den Weg durch die verschiedenen Steilaufschwünge hoch zum Amphu Lapcha Pass. Wir sind froh um die verlegten Fixseile an den schwierigsten Stellen. Nach einigen Stunden Anstrengung erreichen wir erschöpft, aber glücklich die Passhöhe. Von hier oben haben wir eine atemberaubende Aussicht und die Gewissheit, dass die technisch schwierigste Stelle unseres Trekkings gemeistert ist. Anschliessend laufen wir weiter und stellen unser Lager bei den Panch Pokhari Seen auf. Müde, aber zufrieden kuscheln wir uns am Abend in unsere warmen Schlafsäcke.

Übernachtung im Zelt in Panch Pokhari (5300 Meter). Trekking 7 – 10 Std. (F,M,A)

 

8.10. Grandiose Eis- und Gletscherwelt

Unsere heutige Etappe führt uns durch eine grandiose Eis- und Gletscherwelt. Wir sind beeindruckt von der Abgeschiedenheit und der Hochgebirgslandschaft des Hunku-Tales. Nach der gestrigen anstrengenden Etappe sind dieser und die folgenden Tage kürzer und einfacher. Unser heutiges Ziel ist Setho Pokhari.

Übernachtung im Zelt in Setho Pokhari (5000 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

9.10. Kürzere Etappe

Heute braucht es keinen allzu frühen Tagesstart. Nach einem gemütlichen Frühstück wandern wir talabwärts bis zur Abzweigung Richtung des Passes Mera La. Hier in Kongme Dingma verbringen wir die Nacht.

Übernachtung im Zelt in Kongme Dingma (4800 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

10.10. Hoch zum Mera La

Unser Weg bringt uns hoch auf den Pass Mera La.

In der Nähe der Passhöhe stellen wir unser Camp auf, um von hier weg am nächsten Morgen den Höhepunkt der Tour, den 6460 Meter hohen Mera Peak, zu besteigen.

Übernachtung im Zelt beim Mera La (5300 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

11.10. Besteigung des Mera Peak (6460 m)

Wir starten zeitig für unseren Gipfeltag. Gut akklimatisiert nach unseren bisherigen Etappen stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Besteigung gut. Je nach Verhältnissen dauert der Aufstieg 5 – 7 Stunden. Vom höchsten Punkt her haben wir einen herrlichen Rundblick über die unendlich vielen Gipfel in der Region Khumbu. Nachdem wir diesen Ausblick reichlich genossen haben, machen wir uns an den Abstieg. Vom Mera La steigen wir gleich noch ein Stück weiter ab und übernachten im tiefer gelegenen Khare.

Übernachtung im Zelt in Khare (4900 Meter). Besteigung 9 – 12 Std. (F,M,A)

 

12.10. In tiefere Gefilde

Nach den vielen Tagen in grosser Höhe steigen wir heute in tiefere Gefilde ab. Wir übernachten deutlich unter der 4000er-Grenze in Kote.

Übernachtung im Zelt in Kote (3600 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

13.10. Noch einmal hoch

Einen letzten Pass gilt es noch zu überqueren, bevor wir zurück in Lukla sind. Die Überquerung werden wir am nächsten Tag machen, aber heute steigen wir bereits ins Basislager des Passes hoch. Diesen Ort nennen die Einheimischen Zatrabuk oder Thuli Kharka.

Übernachtung im Zelt in Zatrabuk (4300 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

14.10. Über den 4610 Meter hohen Pass Zatrawa La

Allzu viele Höhenmeter müssen wir nicht bewältigen bis wir auf der Passhöhe des Zatrawa La stehen. Von diesem 4610 Meter hohen Pass geniessen wir noch einmal einen schönen Ausblick. Danach folgt ein langer Abstieg von fast 1800 Höhenmetern nach Lukla. Nach ca. 7 Stunden erreichen wir den kleinen Ort und hier schliesst sich unser Kreis. Wir denken zurück an die vielen Erlebnisse unterwegs und wissen, dass unsere Tour kaum mehr zu überbieten sein wird. Am Abend feiern wir mit unserer lokalen Crew das gute Gelingen dieses anspruchsvollen Trekkings.

Übernachtung in Lodge in Lukla (2840 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

15.10. Reservetag in Lukla

Der heutige Tag ist ein Reservetag, falls es unterwegs wegen den Wegverhältnissen, des Wetters oder aus anderen Gründen zu einer Verzögerung kommen sollte.

Übernachtung in Lodge in Lukla (2840 Meter). (F,M,A)

 

16.10. Rückflug nach Kathmandu

Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer in einem schönen, zentralen Hotel beziehen. Nach unserer intensiven Trekkingzeit geniessen wir einen freien Tag und haben Zeit zum Relaxen. Wen es schon wieder hinaus zieht, hat in der Umgebung unzählige Möglichkeiten zum Einkaufen, einen Tee zu trinken oder sich eine Massage zu gönnen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flug 45 Min. Fahrzeit ½ Std. (F)

 

17.10. Hindu-Heiligtum Pashupatinath

Heute Morgen besichtigen wir das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dies ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen, nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall wird das Abschlussessen bereits am Vortag sein.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,A)

 

18.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Lukla retour
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
  • 10 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer während des Trekkings
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen bei Zeltübernachtungen
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Trekkingbewilligungen und Gipfelpermit
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Schweizer Reiseleitung und lokaler englischsprechender Führer plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 50, Stand August 2019)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 150 – 250 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges

 

Heisse Bettflasche für kalte Nächte

  • Die Schlafräume in den Lodges sind generell nicht beheizt und es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Neu offerieren wir unseren Gruppen eine heisse Bettflasche für kalte Nächte. Einfach eine geeignete Flasche mitbringen (ideal sind die Wasserbeutel von Platypus) und diese abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen. Dies kann dann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden.


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. WC und Dusche sind im Zimmer.
Auf dem Trekking übernachten wir während der Wanderung durchs Everest-Einzugsgebiet in Lodges. Diese sind mehrheitlich sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.
 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten von Jack Wolfskin mit zwei seitlichen Eingängen. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird entweder frisch am Rastplatz zubereitet oder als kalter Lunch mitgenommen. Unter Umständen wird auch eine am Morgen zubereitete, warme Mahlzeit in Thermosgefässen mitgeführt oder es gibt eine Lodge am Weg, wo wir die Mahlzeit einnehmen.
Während den Zeltübernachtungen sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. In den Hotels, Restaurants und Lodges sind Getränke nicht inbegriffen. In den Restaurants in Kathmandu sind diese verhältnismässig günstig (ab CHF 1 für ein Softdrink oder einen Liter Mineral). In den Lodges sind Getränke wie auch das Essen und alle anderen Sachen deutlich teurer, da alles zu Fuss oder mit Tragtieren dorthin transportiert werden muss. Die Preise richten sich vor allem danach, wie viele Tage Fussmarsch die Lodge von der nächsten Strasse entfernt liegt. So ist die Spannweite der Preise da recht gross, von nicht viel mehr als in Kathmandu bis zum fünf- oder sechsfachen Preis.  
 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.
Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Schlafmatte mit.
Für diese Tour bringen Sie zusätzlich noch Ihre eigene Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Steigeisen, 2 Schraub-karabiner, 1 Bandschlinge zur Selbstsicherung und Helm) mit.
 


Gewichtslimite fürs Hauptgepäck

 

In Nepal werden Lasten traditionell von Trägern transportiert. Diese tragen 30 bis 40 Kilogramm für Touristengruppen und bis 80 oder sogar 100 Kilogramm für lokale Transporte. Wir wollen aber unsere Träger nicht «überladen» und limitieren darum das Gewicht des Hauptgepäcks auf 12 Kilogramm pro Person, dies ohne die Bergausrüstung (Klettergurt, Pickel, Steigeisen, Helm). Die Bergausrüstung wird zusätzlich transportiert und fällt nicht unter die Gewichtslimite. Jeder Träger trägt zwei Taschen.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.

Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere seit 2018 deutlich vereinfacht und es braucht kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen.
Das Nepalvisum ist inbegriffen.
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download