Phantastisches Trekking in Dolpo in Nepal

Phantastisches Trekking in Dolpo

Gruppenreise Nepal - Trekking


26.9.-22.10.2020

 

27 Tage

 

6-12 Personen3-5 Personen2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 6790

 CHF 6990

 CHF 7290

 

 

 

CHF 630


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Einzelzimmer/-zelt

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen. In den Lodges während des Trekkings ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und Einzelzimmer sind in der Regel während der Hochsaison nicht verfügbar. Dieser Umstand ist im Einzelzimmerzuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion. 

 

Falls Sie ein Doppelzimmer und -zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Im Land von Peter Matthiesens berühmtem Roman sind wir «Auf den Spuren des Schneeleoparden» unterwegs.
Wir wandern durch steile Schluchten, karge Hochwüsten und fruchtbare Täler zum legendären Kristall-Kloster Shey Gompa und zum türkisblauen Phoksundo-See. Unser Trekking führt uns in einer grossen Runde über 5000 Meter hohe Pässe durch das Untere und Obere Dolpo.
Dolpo gehört zu den abgelegensten Gebieten im Himalaya und überrascht mit seiner tibetischen Kultur und Bevölkerung und einsamen Klöstern, die dem tibetisch-lamaistischen Buddhismus oder der Bön-Religion angehören. Wir wandern auf anspruchsvollen und wenig begangenen Wegen, durch tiefe Schluchten und über hohe Pässe. Unterwegs kommen wir an einigen der abgelegensten Dörfer in Nepal vorbei, wo wir bei persönlichen Kontakten Einblicke ins oftmals harte Leben der Dolpas gewinnen. Dieses anspruchsvolle Trekking bringt uns in eine der ursprünglichsten Regionen von ganz Nepal.
 



Höhepunkte

  • Dreiwöchiges Zelttrekking durch Dolpo
  • Mystisches Kristall-Kloster Shey Gompa
  • Türkisblauer Phoksundo-See
  • Ursprüngliche tibetische Kultur und alte Bön-Klöster
  • Über 5000 Meter hohe Pässe


Reiseroute

Landkarte Trekking in Dolpo in Westnepal

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Dolpo in Nepal

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

Ende September/Oktober ist eine ideale Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Es ist tagsüber häufig warm, in Kathmandu und Nepalganj vielleicht sogar heiss. In der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen unter null Grad. In den Lagern über 4000 Metern kann es bei Wetterumbrüchen sehr kalt werden (deutlich unter null Grad). In seltenen Fällen könnte es auch mal schneien. Dolpo ist eine trockene Gegend mit generell nur wenig Niederschlag.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Weather Chart Kathmandu in Nepal
Weather Chart Kathmandu in Nepal

 

Shey Gompa (4300 Meter)

Weather Chart Dolpo in Nepal
Weather Chart Kathmandu in Nepal

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Abenteuerliche Trekkingreise in das abgelegene Gebiet des Oberen Dolpos. Das Land der Dolpa (Einwohner Dolpos) ist geprägt von hohen Pässen und weiten, fast menschenleeren Landschaften an der Grenze zu Tibet. Unterwegs begegnen wir Yak-Karawanen, besuchen einsame Dörfer und mystische Klöster wie die legendäre Shey-Gompa. Spektakulärer Weg entlang des sagenhaften, türkisblauen Phoksundo-Sees, dem zweitgrössten See Nepals.

 



Anforderungen

  • Anspruchsvolles Trekking, sehr gute Kondition, 10 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden, 10 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden.
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Keine längeren Überlandfahrten.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 



Extra-Reitpferd für Notfälle

 

Für gesundheitliche und konditionelle Notfälle führen wir ein Extra-Reitpferd mit, Reitkenntnisse sind nicht notwendig, das Pferd wird geführt.

 



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Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

26.9. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

27.9. Ankunft in Kathmandu

Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen. Er wartet am Ausgang mit einem Schild beschriftet mit Himalaya Tours und bringt uns in einer kurzen Fahrt in unser Hotel. Am Nachmittag besichtigen wir die alte Königsstadt Patan. Dies ist eine der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal. Neben dem Durbar Square ist Patan auch bekannt für seine vielen Handwerker und Künstler. Ein guter Teil der Metallarbeiten, aber auch der Malereien werden hier gefertigt.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit ½ Std.

 

28.9. Besichtigungen in Kathmandu und Flug nach Nepalganj

Bei der riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk.

Anschliessend besichtigen wir das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva.

Pashupatinath liegt sehr nahe am Flughafen, wo wir bereits heute Nachmittag das Flugzeug in Richtung Nepalganj besteigen.

Übernachtung im Hotel in Nepalganj (150 Meter). Wanderung ½ Std. Fahrzeit 1 Std. Flugzeit 1 Std. (F,A)

 

29.9. Weiterflug nach Juphal und Start des Trekkings

Heute hoffen wir auf schönes Wetter. Der Flug ins Untere Dolpo ist ein Sichtflug und findet nur bei guten Wetterverhältnissen statt. In Juphal auf knapp 2500 Meter treffen wir unsere Begleitmannschaft. Nach einer herzlichen Begrüssung und dem Verteilen der Lasten starten wir unser Trekking. Unser heutiges Ziel ist Dunai, der Hauptort dieses Distrikts.

Hinweis: Sollte der Flug auf einen späteren Tag verschoben werden, dann wird das Trekkingprogramm angepasst. Es sind bewusst genügend Reservetage auf der Route eingerechnet.

Übernachtung im Zelt in Dunai (2150 Meter). Flugzeit ¾ Std. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

30.9. Im Tal des Barbung Khola

Während den nächsten Tagen gewöhnen wir uns an den ruhigen und gleichmässigen Rhythmus des Wanderns in grösserer Höhe. Dem Lauf des Barbung Khola (Khola = Fluss) folgend erreichen wir einen gemütlichen Mittagsplatz, wo wir eine ausgiebige Pause geniessen, bevor wir zum Camp bei Tharakot aufsteigen.

Übernachtung im Zelt in Tharakot (2450 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

1.10. Immer aufwärts

Drei Tage lang folgen wir dem Tharap Khola flussaufwärts. Wir überqueren den Fluss bei Laisicap. Es folgt ein steiler Aufstieg durch einen schönen Wald, bis wir das direkt am Fluss liegende Lager Laina Odar erreichen.

Übernachtung im Zelt in Laina Odar (3300 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

2.10. Durch spektakuläre Schluchten

Wir verlassen das Camp und steigen in Serpentinen steil hinauf zum höchsten Punkt, auf dem Gebetsfahnen flattern. Das Tal des Tarap Khola wird enger, wir wandern durch spektakuläre tiefe Schluchtabschnitte und über Anhöhen, bis wir den Lagerplatz Nawarpani (Pibuk) unter einem Felsüberhang erreichen.

Übernachtung im Zelt in Nawarpani (3600 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

3.10. Schönes Dorf Dho Tarap

Wir steigen dem Tarap Khola entlang weiter aufwärts durch eine grandiose Schlucht. Beim Stupa von Ghyamgar verlassen wir die enge Klamm und folgen dem Weg flussaufwärts mit herrlichen Ausblicken nach Dho Tarap, wo wir das Lager in der Nähe des Dorfes aufschlagen.

Übernachtung im Zelt in Dho Tarap (3950 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

4.10. Ruhe- und Akklimatisationstag

In Dho Tarap befinden wir uns bereits im tibetisch geprägten Kulturkreis und können in der Umgebung die ersten Gompas (Klöster) besuchen oder den freundlichen Dolpas (Leute von Dolpo) bei der (Feld)arbeit zuschauen oder sogar selber mit Hand anlegen. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Aussichtsberg zu besteigen. Hoch und runter dauert ungefähr 2 – 3 Stunden.

Übernachtung im Zelt in Dho Tharap (3950 Meter). Optionale Wanderung 3 Std. (F,M,A)

 

5.10. Weites Tal, schöne Weiler und kleine Klöster

Der Weg führt uns weiter ins Obere Dolpo. Wir ziehen durch ein weites Tal mit verstreuten Siedlungen und kleinen Klöstern bis nach Tokyu und weiter in Richtung des Lagers bei Murjung.

Übernachtung im Zelt in Murjung (4620 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

6.10. Über den ersten Fünftausender Pass

Der dreistündige Aufstieg zum Jyanta (Bhanyang) La verläuft kontinuierlich und bietet eine schöne Aussicht auf die Gipfel der Dolpo-Region. Mit ein wenig Glück können wir unterwegs Blauschafe beobachten, bevor wir die Passhöhe erreichen, wo sich der Blick auf den Dhaulagiri und die Berge Tibets öffnet. Hier stehen wir auf einer Höhe von über 5200 Metern und sind dem Himmel nah. Unser Weg führt uns zuerst steil, dann flacher durch verschiedene Seitentäler entlang des Sarung Khola bis zum Camp beim Hirtenlager von Samdo.

Übernachtung im Zelt in der Nähe von Samdo (4620 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

7.10. Manisteine und Chörten

Durch kleine Seitentäler entlang des Sarung Khola geht es mit Bachquerungen weiter nach Rakyo. Es folgt ein kurzer, steiler Anstieg. Anschliessend schreiten wir durch ein fruchtbares Tal mit kleinen Weilern und Dörfern, die den kulturellen Einfluss des nahen Tibet spüren lassen. Manisteine und Chörten stehen an unserem Weg nach Chagaon/Namdo.

Übernachtung im Zelt in Chagaon/Namdo (4150 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

8.10. Zum «Hauptort» Saldang und weiter in abgelegene Gebiete

Eine etwa 3-stündige Etappe führt uns nach Saldang. Hier machen wir einen Rundgang durch das interessante Dorf. Vielleicht können wir die grosse Saldang Gompa mit dem tibetischen Ärztehaus besuchen.

Am Nachmittag wandern wir weiter in Richtung Yangtser-Gompa. Verschiedene Routen führen dorthin. Die wohl schönste führt über eine Anhöhe vorbei am Dorf Karang, wo wir unser Camp aufschlagen. Sollte der Pfad nach Karang schlecht sein, folgen wir dem Flusslauf und stellen unsere Zelte an einer möglichst flachen Uferstelle auf.

Übernachtung im Zelt in Karang (3850 Meter) Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

9.10. Zum Yangtser-Kloster

Wir wandern weiter dem Fluss entlang bis zu einem der interessantesten Kloster im Oberen Dolpo, der Yangtser-Gompa. Dieses Kloster liegt erhöht zwischen zwei Tälern. Nach dem Besuch des sehenswerten Klosters gehen wir wieder zurück dem Fluss entlang bis nach Saldang, wo wir unser Camp unweit des Flusses errichten.

Übernachtung im Zelt in Saldang (3770 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

10.10. Auf und ab

Ab Saldang besteigen wir eine mit Gebetsfahnen geschmückte Passage und wandern über einen weitläufigen Höhenzug. Der Abstieg führt über geröllige Serpentinen abwärts nach Namgung oder Luri Gompa, das am Fuss eindrucksvoller Felsen liegt. Hier errichten wir das Camp. Am Nachmittag besuchen wir das Kloster von Ringpoche Sherap Sangpo (auch bekannt aus dem Film «Dolpo Tulku - Heimkehr in den Himalaya»).

Übernachtung im Zelt in Namgung oder Luri Gompa (4430 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

11.10. Über einen hohen Pass

Auf dem Weg nach Shey Gompa überqueren wir einen weiteren Fünftausender-Pass, den Sela La (5090 m). Wir wandern den von Geröll versehenen Flusstälern entlang hoch auf die Passhöhe, wo unvermittelt der weisse, über 6600 Meter hohe Berg Kanjirowa imposant in die Höhe ragt. Der Abstieg führt durch ein Tal mit Wacholder nach Shey Gompa. Dort schlagen wir am schönen Flüsschen nahe dem Kloster unser Camp auf.

Übernachtung im Zelt in Shey Gompa (4160 Meter). Trekking 7 Std. (F,M,A)

 

12.10. Legendäres Kristall-Kloster Shey

Ein ganzer Tag steht uns zur Verfügung, um Shey und sein berühmtes Kristall-Kloster zu erforschen. Wer Lust hat, kann einen Ausflug zum Kristall-Berg zu unternehmen. Das Bergkloster Tsakang liegt dort malerisch in einem Seitental in einer Felswand. Wir kehren zurück ins Camp und können den Rest des Tages relaxen, morgen liegt ein anspruchsvoller Tag vor uns.

Übernachtung im Zelt in Shey Gompa (4160 Meter). Optionales Trekking 2 – 3 Std. (F,M,A)

 

13.10. Anstrengender Pass

Heute erwartet uns ein anstrengender Tag und wir brechen früh auf. Der Weg führt uns durch ein schönes Hochtal vorbei an einem Wasserfall und in mehreren Steilstufen zu einem Hochplateau auf 5000 Metern Höhe. Das letzte steile Stück durch Schiefergeröll kostet nochmals Energie und endlich stehen wir auf dem Kang-La (5360 m), wo uns ein gewaltiger Rundblick nach Tibet und auf die Berge des Dolpo für die Strapazen belohnt. Ein langer Abstieg führt uns durch Schiefergeröll zur Campingwiese unterhalb eines Wasserfalls.

Übernachtung im Zelt im Pass Camp (4690 Meter). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

14.10. Zum Silver Forest Camp

Der Abstieg durch eine steile, enge Schlucht erfordert Trittsicherheit und Balance, um die teils wackeligen Blöcke und Steine im Tuk Kyaksa -Tal gut zu meistern und die Bachläufe auf den kleinen Brücken und Steinen zu überqueren. Nach der Kargheit im Norden überrascht uns das mit Birken und Föhren bewachsene Tal des Phoksundo Khola. Immer weiter steigen wir ab bis zum Silver Forest Camp.

Übernachtung im Silver Forest Camp (3760 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

15.10. Phantastischer Weg durch steile Felswände

Die heutige Etappe ist eine der spektakulärsten auf unserem Trekking und auch einer der eindrücklichsten Wegabschnitte in ganz Nepal. Wir laufen auf einem schmalen Weg durch die steile Felswand westlich des Phoksundo-Sees. Dieser Weg wurde von Hand aus der steilen Felswand herausgehauen und ist an einigen Stellen luftig und ausgesetzt. Wir erreichen um die Mittageszeit die Ortschaft Ringmo.

Übernachtung im Zelt am Phoksundo-See (3600 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

16.10. Überirdisch schöner Phoksundo-See

Der Phoksundo-See ist der zweitgrösste See in Nepal und einer der schönsten Bergseen im ganzen Himalaya. Links und rechts ragen die Felswände steil aus dem Wasser. Je nach Licht und Tageszeit wechselt der See seine Farbe zwischen türkisblau und stahlblau.

Wir schlafen aus und geniessen einen gemütlichen Morgen. Anschliessend erkunden wir das kleine Dorf Ringmo mit seinen ungefähr 20 Häusern und statten dem kleinen Bön-Kloster Thasung Choling Gompa einen Besuch ab. Bön ist eine alte Religion im Himalaya, die später vom Buddhismus fast vollständig verdrängt wurde.

Übernachtung im Zelt am Phoksundo-See (3600 Meter). (F,M,A)

 

17.10. Imposanter Wasserfall

Heute geht es mehrheitlich bergab. Ein Gegenanstieg bringt uns zu einem Aussichtspunkt auf den imposanten 200 Meter hohen Wasserfall des Phoksundo-Khola. Weiter wandern wir hinunter durch Siedlungen und Terrassenfelder dem Flusslauf entlang hinunter nach Rechi.

Übernachtung im Zelt in Rechi (2940 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

18.10. Abstieg durch das Tal des Suli Khola

Durch wunderschöne Mischwälder folgen wir dem rauschenden Fluss abwärts. Unterwegs säumen Mais- und Getreidekulturen den Weg und im Herbst ernten die Einwohner hier auch Chilischoten und Tomaten.

Übernachtung im Zelt in Dunai (2150 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

19.10. Der Kreis schliesst sich in Juphal

Ein letzter, kürzerer Trekkingtag bringt uns hinab nach Rupgad. Auf bekannter Route wandern wir zurück nach Juphal, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings vor drei Wochen.

Abends feiern wir mit unserer lokalen Mannschaft das gute Gelingen unseres Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Juphal (2470 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

20.10. Rückflug nach Nepalganj und weiter nach Kathmandu

Wir hoffen auf gutes Wetter und besteigen die kleine Maschine, die uns nach Nepalganj fliegt. Dort nehmen wir einen Anschlussflug nach Kathmandu. Vom Treiben in Kathmandu sind wir nach der langen Zeit in den Bergen fast überfordert, aber dafür geniessen wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation wie eine warme Dusche, einen feinen Kaffee und ein richtiges Bett.

Hinweis: Auch der Flug von Juphal nach Nepalganj findet nur bei guter Sicht statt. Der folgende Tag in Kathmandu ist ein Reservetag, falls der Flug wegen der Sicht- oder Wetterbedingungen auf den nächsten Tag verschoben werden sollte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Flugzeit 1 ½ Std. Fahrzeit ½ Std. (F)

 

21.10. Freier Tag in Kathmandu

Heute geniessen wir einen freien Tag in Kathmandu und haben Zeit, um unsere Kleider waschen zu lassen, gemütlich einen Kaffee zu trinken oder uns durch die Speisekarten der vielen guten Restaurants in Kathmandu zu «futtern». Aber nicht zu viel essen, denn heute Abend führt uns unser lokaler Führer aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen, nepalesischen Tänze.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,A)

 

22.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Nepalganj-Juphal retour
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 4 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Nepalganj
  • · 21 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings (evtl. wenige Nächte auch in einfacher Lodge)
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen bei Zeltübernachtungen
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligungen für Dolpo
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Mobile Höhendruckkammer
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 50, Stand August 2019)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Trekkingkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 150 – 200 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. In Nepalganj haben wir ein einfaches Hotel. WC und Dusche sind im Zimmer.
Auf dem Trekking übernachten wir eventuell während weniger Nächte in einer Lodge. Diese sind mehrheitlich sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.
 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten von Jack Wolfskin mit zwei seitlichen Eingängen. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau. Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird entweder frisch am Rastplatz zubereitet oder als kalter Lunch mitgenommen. Unter Umständen wird auch eine am Morgen zubereitete, warme Mahlzeit in Thermosgefässen mitgeführt oder es gibt eine Lodge am Weg, wo wir die Mahlzeit einnehmen.
Während den Zeltübernachtungen sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. In den Hotels, Restaurants und Lodges sind Getränke nicht inbegriffen. In den Restaurants in Kathmandu sind diese verhältnismässig günstig (ab CHF 1 für ein Softdrink oder einen Liter Mineral). In den Lodges sind Getränke wie auch das Essen und alle anderen Sachen deutlich teurer, da alles zu Fuss oder mit Tragtieren dorthin transportiert werden muss. Die Preise richten sich vor allem danach, wie viele Tage Fussmarsch die Lodge von der nächsten Strasse entfernt liegt. So ist die Spannweite der Preise da recht gross, von nicht viel mehr als in Kathmandu bis zum fünf- oder sechsfachen Preis.  
 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Liegematte mit.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können.  Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.
Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere seit 2018 deutlich vereinfacht und es braucht kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen.
Das Nepalvisum ist inbegriffen.
 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download