Trekking-Reise ins Basecamp des 8000ers Makalu in Nepal

Rundtour zum 8000er Makalu

Gruppenreise Nepal - Trekking


10.10.-31.10.2020

 

22 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer/-zelt

 CHF 5750

CHF 5950

CHF 6450

 

CHF 520


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Einzelzimmer/-zelt

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer und -zelt zu buchen.

 

Falls Sie ein Doppelzimmer und -zelt wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer und -zelt. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


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Kurzbeschrieb

 

Dieses spannende Trekking bringt uns vom grünen, fruchtbaren Arun-Tal hinauf in die imposante Gletscherwelt am Fuss des Makalu, dem mit 8481 Metern fünfthöchsten Berg der Welt. Wir starten unsere grosse Rundtour in Num, wo unter anderem Reis und Bananen angebaut werden. Im Verlauf des Trekkings steigen wir immer höher und sehen bei guter Sicht weitere 8000er wie den im Osten liegenden Kangchendzönga oder die im Westen liegenden Gipfel des Mount Everest und Lhotse.
Mit einigem an Auf und Ab und über etliche 4000 und 5000 Meter hohe Pässe wandern wir auf einer kaum begangenen Route bis zum Makalu Basecamp. Beim Rückweg wandern wir auf der klassischen Makalu-Route vorbei an Bergseen und über weitere Pässe zurück ins Arun-Tal, wo sich unser Kreis schliesst. Diese Route führt durch ein entlegenes und nur wenig begangenes Gebiet von Nepal und gilt als Geheimtipp unter Nepalkennern. Immer wieder haben wir schöne Ausblicke auf die nahen 7000 und 8000 Meter hohen Gipfel an der Grenze von Nepal zu Tibet.
 



Höhepunkte

  • 16-tägiges Zelttrekking im Makalu-Barun-Nationalpark
  • Vom fruchtbaren Arun-Tal in eisige Höhen
  • Einmalige Aussichtspunkte mit Blick auf die höchsten Berge der Welt
  • Wenig begangene Route
  • Sehr abwechslungsreiche Landschaft


Reiseroute

Landkarte Trekking ins Basecamp des Makalu in Nepal

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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Makalu-Trekking in Nepal

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Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober ist eine sehr schöne Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Im Arun-Tal kann es schwülheiss sein, in mittleren Lagen angenehm warm und in der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen unter null Grad. Bei Wetterumstürzen kann es im Hochgebirge zu jeder Jahreszeit schneien. Oktober ist die touristische Hochsaison, aber dieses Trekking wir nur sehr wenig begangen.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Klimadiagramm Niederschläge in Kathmandu, Nepal
Klimadiagramm Temperatur in Kathmandu, Nepal

 

Makalu Basecamp (4870 Meter)

Klimadiagramm Niederschläge im Makalu Basecamp, Nepal
Klimadiagramm Temperatur im Makalu Basecamp, Nepal

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Abenteuerliches Trekking vom fruchtbaren Arun-Tal ins Basislager des Makalu, dem fünfthöchsten Berg der Welt. Sehr abwechslungsreiche und entlegene Route, welche nur wenig begangen wird. Die Region Makalu gilt als Geheimtipp unter Nepalkennern.

 



Anforderungen

  • Schweres Trekking, gute Kondition, 8 Tagesetappen von 3 – 5 Stunden, 7 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden.
  • Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 3 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

10.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

11.10. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit ½ Std.

 

12.10. Flug nach Tumlingtar und Fahrt durchs Land der Rai

Heute Vormittag fliegen wir mit dem Flugzeug in den Osten Nepals nach Tumlingtar. Eine spannende Fahrt vorbei an Reisfeldern und Bananenbäumen bringt uns nach Num im Arun-Tal. Die Region hier wird vor allem von der Volksgruppe der Rai bewohnt. Sie leben einen eigenen Glauben, welcher vom tibetischen Buddhismus wie auch vom Hinduismus beeinflusst ist. Aber auch den «alten Berggöttern» wird noch gehuldigt. Die Rai waren zusammen mit der Volksgruppe der Limbu als furchtlose Krieger bekannt und viele Männer haben früher bei den berühmten Gurkha-Regimentern Dienst geleistet. Am Nachmittag können wir bei klarer Sicht bereits einen ersten Blick auf die Himalaya-Riesen erhaschen.

Übernachtung im Zelt in Num (1560 Meter). Flugzeit 35 Min. Fahrzeit 3 Std. (F,M,A)

 

13.10. Durchs subtropische Arun-Tal zum Trekkingstart

Wir fahren dem mächtigen Arun-Fluss entlang bis nach Barun Bazar, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Der Arun ist der zweitgrösste Fluss von Nepal und seine Quelle liegt in Tibet. Das Arun-Tal gilt als eines der schönsten Täler Nepals und wir staunen über die fruchtbare und teils subtropische Landschaft, wie wir dies in Nepal vielleicht nicht erwartet hätten.

In Barun treffen wir auf unsere Begleitmannschaft, welche uns in den nächsten Tagen und Wochen begleiten wird. Zusammen wandern wir los und unser Weg führt uns bis nach Hatiya, dem Eingangstor zum Makalu-Barun-Nationalpark.

Übernachtung im Zelt in Hatiya (1560 Meter). Fahrzeit 3 Std. Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

14.10. Ans «Ende der Zivilisation»

Unser heutiger Weg führt uns in östlicher Richtung zum Dorf Hungung, das letzte ganzjährig bewohnte Dorf auf unserem Weiterweg und somit sozusagen das «Ende der Zivilisation». Hier gibt es wie in den meisten grösseren Dörfern eine Dorfschule. Vielleicht können wir einen Blick in die Schule werfen, falls gerade eine Schullektion stattfindet.

Übernachtung im Zelt in Hungung (2350 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

15.10. Durch Berg-Urwald

Wir verlassen das Arun-Tal und wandern in nördlicher Richtung durch einen phantastischen, mystisch anmutenden Berg-Urwald. Wir haben auch heute einiges an Auf und Ab zu bewältigen und bei Regen können die Wege sehr glitschig werden und das Vorwärtskommen deutlich erschweren. Unser Lager stellen wir auf der Lichtung von Bakim Kharka auf.

Übernachtung im Zelt in Bakim Kharka (3020 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

16.10. In die Höhe

Während den nächsten Tagen treffen wir möglicherweise auf Hirten mit ihren Yakherden. Wir befinden uns auf einem Teilstück des Great Himalaya Trail. Nach einem langen, anstrengenden Aufstieg erreichen wir unser Lager in der Nähe des Sees Molun Pokhari. Pokhari heisst übersetzt See.

Hinweis: Grundsätzlich befolgen wir auf all unseren Trekkings den Grundsatz, dass in grossen Höhen der nächstfolgende Lagerplatz nicht mehr als 600 Meter höher als der vorangehende liegen soll. Da es zwischen dem gestrigen und dem heutigen Lagerplatz aber keine Wasserstellen resp. möglichen Lagerplätze gibt, beträgt die Aufstiegshöhe heute mehr. So ist es wichtig, dass wir viel trinken und uns gut ausruhen bei unserer Ankunft im Camp. Es ist aber ideal, dass die nachfolgenden Lagerplätze wieder deutlich tiefer liegen.

Übernachtung im Zelt in Molun Pokhari (3900 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

17.10. Auf wenig begangenen Wegen

Heute überqueren wir die 4000er-Grenze. Wir wandern auf einer sehr selten begangenen Route am Fusse des 4375 Meter hohen Chhurpi vorbei über eine aussichtsreiche Hochebene bis hinunter zum Fluss Dhungge Khola. Dem Fluss entlang laufen wir talabwärts und biegen in den Zufluss des Saldin Khola nach Westen ab, wo sich unser Camp in Saldin Kharka befindet.

Übernachtung im Zelt in Saldin Kharka (3115 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

18.10. Im Makalu-Barun-Nationalpark

Wir befinden uns bereits seit einigen Tagen im Makalu Barun-Nationalpark und dringen immer weiter vor in diese herrliche Bergwelt. Anfangs durch Rhododendronwälder steigen wir in eine immer karger werdende Landschaft auf.

Übernachtung im Zelt in Nava Oder (3500 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

19.10. Zum Bergsee Kalo Pokhari

Heute überqueren wir den 4225 Meter hohen Batase Pass und erreichen nach einem kurzen Abstieg unser Lager am See Kalo Pokhari. Hier oben geniessen wir das schöne Bergpanorama und fühlen uns dem Himmel näher.

Übernachtung im Zelt in Kalo Pokhari (4190 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

20.10. Über zwei Pässe mit Blick auf Makalu

Unser Weg führt uns über den fast 4400 Meter hohen Pass Thulo Suntali und weiter über einen 4460 Meter hohen namenlosen Pass, bevor wir schliesslich ins Barun-Tal absteigen. Heute ist ein anstrengender Tag mit viel Auf und Ab. Dafür werden wir bei klarer Sicht mit dem Blick auf den 8481 Meter hohen Makalu belohnt. Auf der Ostseite des Tales wandern wir dem Barun-Fluss entlang bis wir unser heutiges Tagesziel Yangla Kharka erreichen. Dieser Platz gilt den Einheimischen als heilig.

Übernachtung im Zelt in Yangla Kharka (3560 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

21.10. Spektakuläre Etappe

Für Nepalkenner ist die heutige Etappe eine der spektakulärsten Wegstrecken in ganz Nepal. Die Berge und steilen Felswände bilden ein U-förmiges Amphitheater und diesen eindrücklichen Anblick werden wir so schnell nicht mehr vergessen. Auf der nicht allzu langen Etappe haben wir genügend Zeit, um diese einmalige Bergwelt gebührend bewundern und geniessen zu können.

Übernachtung im Zelt in Langmale Kharka (4400 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

22.10. Ins Makalu Basecamp

Heute wandern wir ins Basecamp des Makalu. Die Ausblicke auf die gewaltige Berg- und Gletscherwelt sind beeindruckend. Mit seinen 8481 Metern ist der Makalu der fünfthöchste Berg der Welt. Erstbestiegen wurde er im Jahr 1955. Lange war er der letzte 8000er ohne Winterbesteigung, diese gelang erst im Jahr 2009.

Übernachtung im Zelt im Makalu Basecamp (4800 Meter). Trekking 4 Std. (F,M,A)

 

23.10. Einmalige Aussicht oder erholsamer Ruhetag

Heute entscheiden wir spontan, was wir unternehmen möchten: Die erste Option ist die Besteigung eines Aussichtspunktes mit einer Höhe von 5250 Metern. Hierbei wandern wir zuerst ein Stück talauswärts und dann in gemütlichem Tempo über wegloses und teils nicht allzu einfaches Gelände in höhere Regionen. Wir überqueren die 5000er-Grenze und nach einem anstrengenden Aufstieg stehen wir endlich oben. Wir spüren die «dünne» Luft, aber noch «atemberaubender» ist der Ausblick auf die 8000er Makalu, Mount Everest, Lhotse und Kangchendzönga. Wir können das Panorama ausgiebig geniessen, da wir noch einmal im Makalu Basecamp übernachten und so den ganzen Tag zur Verfügung haben. Die andere Option wäre, den heutigen Tag im Lager zu geniessen, unsere Wehwehchen zu verarzten, zu lesen oder zu spielen. Auch unsere lokale Mannschaft wird froh sein um die Rast.

Übernachtung im Zelt im Makalu Basecamp (4800 Meter). Optionale Wanderung 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

24.10. Rückweg nach Yak Kharka

Auf bekanntem Weg verlassen wir das Hochgebirge und wandern talabwärts nach Yak Kharka. Die Strecke kennen wir zwar, aber trotzdem ist diese alles andere als langweilig und auf dem Rückweg sehen wir immer wieder Dinge, welche uns beim Hochsteigen entgangen sind.

Übernachtung im Zelt in Yak Kharka (4120 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

25.10. Durch schöne Wälder

Wir verlassen die uns bekannte Route und wandern entlang der Westseite des Barun-Flusses. Unser Weg führt uns durch schöne Wälder bis zu unserem Lagerplatz deutlich unter der 4000er-Grenze.

Übernachtung im Zelt in Mumbuk (3550 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

26.10. Über die Pässe

Wir nehmen heute die letzten drei Pässe des Trekkings in Angriff. Ein erster steiler Aufstieg bringt uns auf den Keke La Pass (4170 m). Anschliessend steigen wir etwas ab zum recht grossen Bergsee Kalo Pokhari. Und noch einmal geht es hoch auf unseren nächsten Pass, den 4125 Meter hohen Shipton’s Pass. Dank unserer mittlerweile guten Akklimatisation geraten wir nicht mehr so schnell ausser Puste und haben Zeit, die Aussicht und das Bergpanorama zu geniessen. Danach geht es hauptsächlich hinunter. Einen letzten Pass, den 3600 Meter hohen Kauma La, gilt es noch zu überschreiten, bevor wir unseren Lagerplatz nach einem langen, aber sehr spannenden Tag erreichen.

Übernachtung im Zelt in Khongma (3500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

27.10. Langer Abstieg

Heute steht uns ein langer Abstieg bevor. Von Khongma auf 3500 Metern Höhe steigen wir ab nach Tashigaon und gleich noch weiter nach Seduwa, welches 2000 Höhenmeter tiefer liegt. Voller Eindrücke der letzten Wochen und mit vielleicht leicht zittrigen Knien kommen wir am Nachmittag in Seduwa an. Die Luft ist hier wieder «dicker» und die Temperatur deutlich wärmer.

Übernachtung im Zelt in Seduwa (1500 Meter). Trekking 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

28.10. Letzter Trekkingtag

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge starten wir unseren letzten Trekkingtag. Beim Ort Mulgaon zweigen wir links ab und steigen hinunter zum Arun-Fluss. Diesen überqueren wir auf einer Hängebrücke und steigen auf der anderen Seite hoch bis nach Num, dem Startpunkt unseres Trekkings. Hier schliesst sich unser Kreis und wir übernachten ein letztes Mal in unserem Zelt. Heute Abend stossen wir mit unserer lokalen Mannschaft an und feiern das gute Gelingen unseres Trekkings.

Übernachtung im Zelt in Num (1560 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

29.10. Zurück nach Kathmandu

Am Morgen fahren wir von Num nach Tumlingtar. Von hier weg fliegen wir zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer in einem schönen, zentralen Hotel beziehen und den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Bettes geniessen. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. Wir haben in der Umgebung unzählige Möglichkeiten zum Einkaufen, um einen Tee zu trinken oder sich eine Massage zu gönnen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 3 Std. Flugzeit 35 Min. (F,M)

 

30.10. Affentempel und letzter Tag in Nepal

Heute Morgen besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zur Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen bereits am Vorabend.

Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig auch ein Reservetag, falls es bei der Rückreise nach Kathmandu zu Verzögerungen kommen sollte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 1 Std. (F,A)

 

31.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Kathmandu-Tumlingtar retour
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 3 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
  • 17 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Trinkwasser, Tee, Kaffee während dem Essen bei Zeltübernachtungen
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Nationalparkgebühr
  • Komfortable Schlafzelte, Ess-, Koch- und WC-Zelt, Klapptische und -stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 50, Stand August 2019)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 120 – 180 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges


Unterkünfte, Essen und Getränke


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Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. WC und Dusche sind im Zimmer.

 


Zeltübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Kuppelzelten von Jack Wolfskin mit zwei seitlichen Eingängen. Gepäck kann im Vorzelt oder auch im Inneren des Zeltes untergebracht werden. Wir haben die meisten erhältlichen Modelle getestet und das ausgewählte Modell ist der beste Kompromiss in punkto Komfort, Windstabilität und Einfachheit im Aufbau.
Weiter haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc. dabei.
 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird entweder frisch am Rastplatz zubereitet oder als kalter Lunch mitgenommen. Unter Umständen wird auch eine am Morgen zubereitete, warme Mahlzeit in Thermosgefässen mitgeführt oder es gibt eine Lodge am Weg, wo wir die Mahlzeit einnehmen.
Während den Zeltübernachtungen sind Trinkwasser, Tee und Kaffee zu den Mahlzeiten inbegriffen. In den Hotels, Restaurants und Lodges sind Getränke nicht inbegriffen. In den Restaurants in Kathmandu sind diese verhältnismässig günstig (ab CHF 1 für ein Softdrink oder einen Liter Mineral). In den Lodges sind Getränke wie auch das Essen und alle anderen Sachen deutlich teurer, da alles zu Fuss oder mit Tragtieren dorthin transportiert werden muss. Die Preise richten sich vor allem danach, wie viele Tage Fussmarsch die Lodge von der nächsten Strasse entfernt liegt. So ist die Spannweite der Preise da recht gross, von nicht viel mehr als in Kathmandu bis zum fünf- oder sechsfachen Preis.  
 


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Ausrüstung


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Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.
Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen im Zelt bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack und eine Schlafmatte mit.
 


Gewichtslimite fürs Hauptgepäck

 

In Nepal werden Lasten traditionell von Trägern transportiert. Diese tragen 30 bis 40 Kilogramm für Touristengruppen und bis 80 oder sogar 100 Kilogramm für lokale Transporte. Wir wollen aber unsere Träger nicht «überladen» und limitieren darum das Gewicht des Hauptgepäcks auf 12 Kilogramm pro Person. Jeder Träger trägt zwei Taschen.
 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


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Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


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Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.

Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den neuen Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere ab 2018 deutlich vereinfacht und es braucht auch kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen. 

Das Nepalvisum ist inbegriffen. 

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


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Vorbereitungstreffen


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Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


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Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download