Lodge-Trekking in Nepal ins ehemals verbotene Tsum Valley

Tsum – ins glückliche Tal

Gruppenreise Nepal - Trekking


3.10.-24.10.2020

 

22 Tage

 

6-12 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer

 CHF 4550

CHF 4750

CHF 4950

 

CHF 590


create_Trigger

Einzelzimmer

 

Es ist möglich, gegen einen Zuschlag Einzelzimmer zu buchen. In den Lodges während des Trekkings ist der Platz sehr häufig eingeschränkt und Einzelzimmer sind in der Regel während der Hochsaison nicht verfügbar. Dieser Umstand ist im 

Einzelzimmerzuschlag berücksichtigt und berechtigt nicht zu einer Preisreduktion. 

 

Falls Sie ein Doppelzimmer wünschen, aber kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner gefunden werden kann, erhalten Sie ein Einzelzimmer. In diesem Fall übernimmt Himalaya Tours die Hälfte des Zuschlages und Ihnen wird nur die Hälfte verrechnet.

 


create_content


Kurzbeschrieb

 

Das einst zu Tibet gehörende Tsum Valley war jahrzehntelang für Ausländer gesperrt und wurde erst 2008 für ausländische Besucher geöffnet. Dadurch blieben die kulturellen und religiösen Traditionen in einzigartiger Weise erhalten. Eine Reise in dieses Tal ist wie eine Reise in vergangene Zeiten. Vieles wird hier noch von Hand gemacht oder mit Hilfe von mächtigen Yaks, denen eine grosse Bedeutung als Lastenträger und bei der Feldarbeit zukommt.
Eine spannende Fahrt bringt uns von Kathmandu nach Machha Khola, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Von hier aus wandern wir auf einer abwechslungsreichen Route in das wenig begangene Tsum Valley, dessen Bevölkerung und Kultur tibetisch geprägt sind. Je höher wir steigen, desto karger wird die Landschaft. Immer wieder haben wieder einmalige Ausblicke auf die Bergketten vom Shringi Himal, Ganesh Himal und Manaslu Himal. Das Tsum Valley ist ein wenig bekanntes Juwel in der Bergwelt Nepals. Ein Besuch ist mehr als lohnend.
 



Höhepunkte

  • Abwechslungsreiches, nicht allzu schweres Lodgetrekking
  • Aufenthalt im Tsum Valley – dem glücklichen Tal
  • Erst seit einigen Jahren für westliche Besucher zugänglich
  • Ursprüngliche, tibetisch-buddhistische Dörfer und Kultur
  • Schöne Ausblicke auf über 7000 Meter hohe Schneeberge


Reiseroute

Landkarte Lodge-Trekking in Nepal ins Tal von Tsum

Klicken zum Vergrössern



Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Lodge-Trekking ins Tsum Valley

create_Trigger

Klima und Wetter

 

Frühling (März – Mai)

Im Flachland warm oder heiss, in den Bergen häufig angenehme Temperaturen. Sehr schön ist die Zeit der Rhododendronblüte je nach Höhenlage im April/Mai. In tieferen Lagen teilweise dunstig. Gute Trekkingsaison, deutlich weniger Touristen als im Herbst.

 

Monsun (Juni – Mitte September)

Mehrmals täglich intensive Niederschläge und oftmals bewölkt. Üppige Vegetation. «Trockene» Regionen wie Mustang, Dolpo, Westnepal etc. können besucht werden. Seit einigen Jahren erleben diese Regionen jedoch vermehrte Niederschläge, die Sicht ist oft nicht gut und bei den Bergflügen kommt es immer wieder zu wetterbedingten Ausfällen. 

 

Herbst (Mitte September – Ende November)

Ideale Reise- und Trekkingzeit. Vielfach klares und trockenes Wetter mit warmen Temperaturen im Flachland und angenehmen oder kühlen Temperaturen in der Höhe. Oktober ist die Zeit mit den meisten Touristen.

 

Winter (Dezember - Februar)

Oftmals klares und stabiles Wetter. In tieferen Lagen nicht allzu kalt (in Kathmandu hat es praktisch nie Schnee) und vielfach angenehme Temperaturen bei Sonnenschein. Gute Zeit für Kultur- und Wanderreisen oder Trekkings in tieferen Lagen. Über 4000 bis 4500 Metern können die Pässe wegen Schnee blockiert sein. Nur wenige Touristen.

 


Zu dieser Reise

 

Oktober ist eine ideale Reisezeit mit vielfach stabilem und klarem Wetter. Es ist tagsüber häufig warm, in tieferliegenden Regionen vielleicht sogar heiss. In der Höhe oder in der Nacht kann es auch kühl oder kalt werden mit Temperaturen gegen null Grad. In seltenen Fällen könnte es auch schneien. Dieses Trekking wird generell nur sehr wenig begangen.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pässe unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen!

 


Klimadiagramme

Kathmandu (1300 Meter)

Klimadiagramm Niederschläge in Kathmandu in Nepal
Klimadiagramm Temperatur in Kathmandu in Nepal

 

Mu Gompa (3700 Meter)

Klimadiagramm Niderschläge in Mu Gompa im Tsum Tal in Nepal
Klimadiagramm Temperatur in Mu Gompa im Tsum Tal in Nepal

create_content


Lokale englischsprechende Reiseleitung

mit Deutschkenntnissen

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Reiseleiter mit Deutschkenntnissen geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben.
Die Deutschkenntnisse unseres Reiseleiters sind ausreichend für einfache Konversationen, für komplexe Erklärungen reichen diese aber in der Regel nicht aus. Da wird er allenfalls ins Englische ausweichen. Lokale Reiseleiter lernen während vielen Jahren fleissig deutsch, aber oftmals bewahrheitet sich die Redewendung «Deutsche Sprache, schwere Sprache» speziell für die Asiaten.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Das Tsum Valley wurde erst vor einigen Jahren für westliche Besucher geöffnet. Hier hat sich eine alte tibetische Kultur bis in die heutige Zeit erhalten. Eine Reise nach Tsum ist wie eine Reise in die Vergangenheit und wir hoffen, dass das noch lange so bleibt.

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking, gute Kondition, 5 Tagesetappen von 3 – 6 Stunden, 6 Tagesetappen von 6 – 8 Stunden.
  • 3 optionale Wanderungen von 2 – 7 Stunden, welche auch ausgelassen werden können.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrten von 7 – 11 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon 

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


create_Trigger

Medizinische Versorgung

 

In Nepal ist die medizinische Versorgung sehr einfach. In vielen Regionen ist keine medizinische Versorgung verfügbar und wir sind auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine umfangreiche Notfallapotheke mit.

Für Nepal sind keinerlei Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Lassen Sie sich zu Impfungen und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Tropenarzt beraten.  

Auf der Website www.safetravel.ch finden Sie aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern.

Lassen Sie eventuell vor der Reise einen Gesundheits-Check machen.

 


Reisen in grossen Höhen

 

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Das Auftreten von Höhenkrankheitssymptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern vielmehr mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Dennoch ist es möglich, dass Reiseteilnehmer in seltenen Fällen höhenkrank werden und unter Umständen die Reise sogar abgebrochen oder abgeändert werden muss. Dank der guten Planung und der langsamen Akklimatisation kommt dies bei unseren Reisen nur äusserst selten vor. 

Wer in der Vergangenheit schon ernsthafte Höhenprobleme hatte oder an Beschwerden leidet, welche die Akklimatisation erschweren können (wie z.B. Angina Pectoris, Herz- und Lungenkrankheiten, etc.), hat eventuell ein erhöhtes Risiko. Falls Sie unsicher sind, klären Sie dies unbedingt mit Ihrem Arzt ab. Sie erhalten von uns eine Liste mit spezialisierten Höhenmedizinern, welche Vorsorgeuntersuchungen anbieten.

Wir werden vor der Reise zur Höhenkrankheit informieren und natürlich dürfen Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie ein Merkblatt für Reisen in grossen Höhen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Schweizerischen Gesellschaft für Gebirgsmedizin unter www.sggm-ssmm.ch.

 


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinnahme

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «höhenverträglich» und «reisetauglich».  Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Gruppenapotheke

 

Eine medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden im Himalaya nicht gewährleistet. Oft bewegen wir uns während mehreren Tagen weit ab von medizinischen Einrichtungen. Daher haben wir eine umfangreiche Gruppenapotheke im Wert von über CHF 1500 dabei und ersparen so jedem Teilnehmer Ausgaben von einigen Hundert Franken für Medikamente etc. 


create_content


Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

3.10. Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu.

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge und einmal Umsteigen.

 

4.10. Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. Orte wie Bodnath, Bhaktapur oder Patan sind viel entspannter als das Zentrum von Kathmandu und ideal, um unsere Nepalreise zu starten. Auch die Fahrzeiten resp. Verkehrssituation ist hier angenehmer, dazu sind wir nahe an etlichen der «Highlights» im Kathmandu-Tal. Zudem gibt es hier schöne Unterkünfte.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit ½ Std.

 

5.10. Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. Bei der riesigen Stupa von Bodnath im tibetischen Viertel geniessen wir die friedliche Atmosphäre und umrunden mit den zahlreichen Tibetern das grosse Bauwerk. Heute haben wir auch Zeit, um eine der alten Königsstädte Bhaktapur oder Patan zu besuchen. Spannend sind die Durbar Squares hier. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Wanderung ½ Std. Fahrzeit 1 Std. (F

 

6.10. Abwechslungsreiche Fahrt durchs Mittelland

Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns vorbei an Dörfern und Terrassenfeldern ins Vorgebirge von Nepal. Bei guter Sicht sehen wir bereits die Bergketten vom Ganesh Himal und Manaslu Himal. Die Strasse wird immer schlechter und nach einer langen Fahrt erreichen wir Sothi Khola, wo wir in einer Lodge übernachten.

Übernachtung in Lodge in Sothi Khola (730 Meter). Fahrzeit 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

7.10. Trekkingstart zu den heissen Quellen

Der Bau der Strasse schreitet voran. Deshalb fahren wir noch weiter talaufwärts bis Machha Khola, dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Hier hat es einen kleinen Basar mit einigen Geschäften. Nicht nur wir, sondern auch unsere lokalen Begleiter freuen sich auf den Trekkingstart. Auf einem teilweise schmalen Pfad wandern wir nach Tatopani (übersetzt «heisses Wasser»). In diesem kleinen Dorf gibt es eine heisse Quelle. Deshalb geniessen wir hier einen «Badestopp», bevor wir morgen weiterwandern.

Übernachtung in Lodge in Tatopani (990 Meter). Fahrzeit 2 – 3 Std. Trekking 2 Std. (F,M,A)

 

8.10. Auf und ab

Da wir uns in der subtropischen Klimazone befinden, können hier die Tage auch in dieser Jahreszeit sehr warm sein – gut, dass es noch nicht viel bergauf geht. So finden wir langsam in unseren Laufrhythmus. Nach dem Frühstück überqueren wir auf einer Hängebrücke den Fluss Budhi Gandhaki (übersetzt «alte Schlucht») und folgen diesem auf einem schönen Weg weiter talaufwärts. Es ist ein stetiges Auf und Ab, teilweise auf Wegen in luftigen Höhen, die aus den Felsen gehauen wurden. In Yaruphant schlagen wir unser Camp direkt am Fluss auf und geniessen einen entspannten Nachmittag.

Übernachtung in Lodge in Yaruphant (1170 Meter). Trekking 3 Std. (F,M,A)

 

9.10. Näher an die hohen Berge

Mit jedem Tag nähern wir uns den eindrücklichen Schneebergen. Heute können wir erstmals den 7187 Meter hohen Shringi Himal erblicken. Wir durchqueren Dörfer und kommen an einer Wassermühle vorbei. Grosse Maultierherden, welche die grossen Dörfer in Richtung des Manaslu versorgen, kreuzen unseren Weg. Ein letztes Mal überqueren wir die Budhi Gandaki auf einer langen Hängebrücke, bevor uns der Weg nach Philim führt, ein Dorf mit einer grossen Unicef-Schule. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser heutiges Camp in Ekle Bhatti. Dieser wohlklingende Name bedeutet «einsame Herberge».

Übernachtung in Lodge in Ekle Bhatti (1600 Meter). Trekking 5 – 6 Std. (F,M,A)

 

10.10. Ins Tsum Valley

Die erste Stunde des Morgens bringt uns auf einem spektakulären Weg zu einem tosenden Wasserfall in einer engen Schlucht. Bald verlassen wir die Manaslu-Hauptroute und biegen ostwärts ins Tsum Valley ab. Bergauf durch einen Wald gewinnen wir an Höhe, bis wir nach etwa einer weiteren Stunde Lokpa erreichen, das erste Dorf des Tales. Von hier können wir die schneebedeckten Gipfel des Shringi Himal und Ganesh Himal sehen. Der Weg ist ruhig und wir begegnen nun nur noch wenigen Menschen. Die nächsten Stunden wandern wir bergauf und bergab durch dichte Wälder, bis wir schliesslich in Chumling ankommen. Von hier weg haben wir einen schönen Blick auf das untere Tsum Valley.

Übernachtung in Lodge in Chumling (2390 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

11.10. Mani Mauern, Chörten und Gebetsfahnen

Der heutige Tag beginnt gemütlich, denn wir laufen auf einem mehrheitlich flachen Weg bis nach Domje. In diesem Dorf befindet sich nicht nur eine Klinik für traditionelle tibetische Medizin, sondern auch eine kleine Schule für junge Nonnen. Entlang an einer eindrucksvollen Ansammlung von Chörten führt unser Weg nun steil bergauf. Oben angekommen werden wir belohnt, denn von hier weg schweift unser Blick zum ersten Mal über die Hochebene des oberen Tsum Valley. Das erste Dorf ist Chhokang Paro, das «Haus der religiösen Praxis». Der Weg führt uns leicht bergauf vorbei an Mani Mauern, Chörten und unzähligen Gebetsfahnen. Dies sind Zeugnisse des gelebten Glaubens der Bevölkerung. Unterwegs begegnen wir immer wieder Einheimischen, die auf den Feldern arbeiten.

Übernachtung in Lodge in Burji (3200 m). Trekking 7 – 8 Std. (F,M,A)

 

12.10. Ruhetag und Besuch der Milarepa-Höhle

Heute bleiben wir im schönen Dorf Burji. Wenn wir Lust haben, besuchen wir das frisch renovierte Nonnenkloster Rachen Gompa. Mit ein bisschen Glück können wir einer Gebetszeremonie der Nonnen beiwohnen. Danach steigen wir hoch nach Phirin Phug. In dieser heiligen Höhle soll der wohl bekannteste tibetische Yogi Milarepa im 11. Jahrhundert meditiert haben. Fürs Nachtessen sind wir bei einer lokalen Familie eingeladen. Dies gibt uns einen schönen Einblick ins Familienleben der Tsumpa.

Übernachtung in Lodge in Burji (3200 m). Optionale Wanderung 2 Std. (F,M,A)

 

13.10. Weiter hinein ins Tsum

Auf angenehm flachem Weg wandern wir weiter nordwärts Richtung tibetischer Grenze. Vorbei an kleinen Dörfern und langen Mani Mauern durchqueren wir die beiden letzten Ortschaften Tsums, die Dörfer Chhule («Wasserseite») und Nile («Sonnenseite»). Schon bald sehen wir die Mu Gompa in der Ferne. Dies ist ein kleines Kloster auf einer Höhe von 3700 Metern Höhe. Bevor wir unser heutiges Ziel erreichen, müssen wir allerdings noch rund 400 Höhenmeter bewältigen. Aber der Aufstieg lohnt sich!

Übernachtung in Lodge bei Mu Gompa (3700 Meter). Trekking 5 Std. (F,M,A)

 

14.10. Idyllischer Bergsee Tso Shong

In einer kleinen Einbuchtung oberhalb von Mu Gompa befindet sich das Nonnenkloster Dhephu Dronme. Von dort haben wir einen phantastischen Blick auf die tibetischen Berge im Norden und die Gipfel des Ganesh Himal im Süden. Wir wandern weiter bergauf zum idyllisch gelegenen Bergsee Tso Shong, mit dessen Wasser das Nonnenkloster versorgt wird. Am Nachmittag kehren wir zurück nach Mu Gompa.

Übernachtung in Lodge bei Mu Gompa (3700 Meter). Optionale Wanderung 5 Std. (F,M,A)

 

15.10. Durch Dörfer und Felder

Heute treten wir den Rückweg an. Wir wandern bergab und passieren Dörfer sowie Gersten-, Hirse- und Senffelder. Vielleicht sehen wir Bauern beim Pflügen der Felder oder Frauen beim Waschen ihrer Kleider im Fluss. Der Weg nach Chhokang Paro gestaltet sich abwechslungsreich und immer wieder haben wir eine schöne Aussicht auf die schneebedeckten Berge.

Übernachtung in Lodge in Chhokang Paro (3030 m). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

16.10. Durch einen Märchenwald nach Gompa Lungdang

Nach einer kurzen Wanderung durchschreiten wir den Kani. Dies ist das Weg-Tor, das den Abschied vom oberen Tsum markiert. Wir laufen steil abwärts nach Domje und überqueren den Fluss. Danach biegen wir in ein kleines, verstecktes Seitental ab. Wir laufen durch einen «Märchenwald» und gewinnen stetig an Höhe. Immer wieder haben wir spektakuläre Ausblicke auf den Ganesh. Die Gletscher scheinen zum Greifen nah, wenn wir das auf 3200 Metern Höhe gelegene Nonnenkloster erreichen. Dieses wurde beim Erdbeben im Jahr 2015 stark beschädigt und die Wiederaufbauarbeiten sind allenfalls noch im Gang. Nichtsdestotrotz ist dies ein eindrücklicher Ort.

Übernachtung in Lodge in Gompa Lungdang (3200 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

17.10. Ruhetag oder Wanderung Richtung Ganesh Himal Basislager

Wer Lust hat, kann heute eine Wanderung talaufwärts machen, vielleicht sogar bis zum Basislager des Ganesh Himal. Von hier weg wurde der höchste Gipfel des Ganesh Himal, der 7422 Meter hohe Ganesh I, im Jahr 1955 von einer schweizerisch-französischen Expedition erstbestiegen. Der Berg markiert die internationale Grenze und direkt dahinter verbirgt sich Tibet. Das Basislager des Ganesh Himal gleicht einem Amphitheater und ist umringt von etlichen 6000 und 7000 Meter hohen Gipfeln. Wer lieber einen Ruhetag möchte, kann im Camp relaxen und die stille Atmosphäre des Klosters geniessen. Die Nonnen sind sehr gastfreundlich und bieten uns gerne an, ihren Alltag hautnah mitzuerleben.

Übernachtung in Lodge in Gompa Lungdang (3200 Meter). Optionale Wanderung 6 – 7 Std. (F,M,A)

 

18.10. Hinunter nach Ripchet

Auch wenn es uns schwerfällt, verabschieden wir uns nach dem Frühstück von diesem schönen Ort und wandern auf dem bekannten Pfad hinunter nach Domje. Ab hier laufen wir auf einem anderen Weg als auf dem Hinweg hinauf zum grossen Dorf Ripchet. Die alte Route nach Tsum führte über diesen Bergkamm.

Übernachtung in Lodge in Ripchet (2470 Meter). Trekking 4 – 5 Std. (F,M,A)

 

19.10. Abschied vom «glücklichen Tal»

Von Ripchet aus geht es steil bergab und vor Lokpa stossen wir auf die bereits bekannte Hauptroute. Nach Lokpa verlassen wir das «glückliche Tal», wie das Tsum auch genannt wird. Wir wandern weiter bis nach Philim.

Übernachtung in Lodge in Philim (1570 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

20.10. Ende unseres Trekkings

Unser letzter Trekkingtag führt uns weiter hinab in tiefere Gefilde und somit wird es immer wärmer und die Vegetation immer üppiger. Hier leben wieder Wasserbüffel anstelle zotteliger Yaks, denen wir im oberen Tsum so zahlreich begegnet sind. Wir treffen aber auch immer wieder Tsumpa an. Viele Bewohner des Tsums machen sich in dieser Jahreszeit auf den Weg nach Kathmandu, wo sie den Winter verbringen wollen. Wir wandern bis Machha Khola, dem Endpunkt unseres Trekkings.

Übernachtung in Lodge in Machha Khola (930 Meter). Trekking 6 Std. (F,M,A)

 

21.10. Zurück nach Kathmandu

Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserer Mannschaft, welche uns die letzten zwei Wochen treu begleitet hat. Auf bekannter Strecke fahren wir zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer in einem schönen, zentralen Hotel beziehen und den Luxus einer warmen Dusche und eines richtigen Bettes geniessen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). Fahrzeit 9 – 11 Std. (F,M)

 

22.10. Tag zur freien Verfügung

Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung und haben so Zeit zum Relaxen. Wir haben in der Umgebung unzählige Möglichkeiten zum Einkaufen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder sich eine Massage zu gönnen.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

 

23.10. Affentempel und letzter Tag in Nepal

Heute Morgen besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zur Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales. Heute Abend gehen wir aus fürs Abschlussessen. In einem alten Palast geniessen wir nicht nur eines der besten Dal Bhat von Nepal, sondern bewundern auch die traditionellen nepalesischen Tänze.

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab. In dem Fall geniessen wir ein schönes Abschlussessen bereits am Vorabend.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F,A)

 

24.10. Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

 

 

Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen können diese von den Angaben abweichen.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 5 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal
  • 15 Übernachtungen in Lodge im Doppelzimmer während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise, in Kathmandu nur Frühstück
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für das Tsum Valley
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung mit Deutschkenntnissen plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Sicherheits-Ausrüstung inbegriffen

  • Umfangreiche Notfallapotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Satellitentelefon

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Robuste Himalaya Tours-Trekkingtasche (im Wert von CHF 169)
  • Visum für Nepal (US$ 50, Stand August 2019)
  • Erledigen aller Formalitäten für Nepal 
  • Vorbereitungstreffen 
  • Landkarte von Nepal
  • Schönes Abschlussessen in Kathmandu

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 80 – 120 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. etwas höher)
  • Mittag- und Abendessen in Kathmandu
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges

 

Heisse Bettflasche für kalte Nächte

  • Die Schlafräume in den Lodges sind generell nicht beheizt und es kann kalt werden… was gibt es da Schöneres als eine heisse Bettflasche? Neu offerieren wir unseren Gruppen eine heisse Bettflasche für kalte Nächte. Einfach eine geeignete Flasche mitbringen (ideal sind die Wasserbeutel von Platypus) und diese abends mit heissem Wasser oder Tee füllen lassen. Dies kann dann am nächsten Tag gleich noch als Getränk mitgenommen werden.


Unterkünfte, Essen und Getränke


create_Trigger

Unterkünfte

 

Im Kathmandu-Tal übernachten wir in guten bis sehr guten Mittelklassehotels. WC und Dusche sind im Zimmer. Vor dem Trekking übernachten wir eine Nacht in Sothi Khola in einer Lodge. Diese sind mehrheitlich sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.

 


Lodgeübernachtung während des Trekkings

 

Auf dem Trekking übernachten wir in Lodges. Die Essräume sind vielfach heimelig, aber die Zimmer und Einrichtungen sind einfach bis sehr einfach und bieten keinen grossen Komfort. Das WC ist in der Regel eine Gemeinschaftstoilette, selten ist es auch als «attached bathroom» im Zimmer. Duschen sind rar, aber vielfach kann gegen eine zusätzliche Gebühr ein Kessel warmes Wasser zum Waschen des Körpers und der Haare bestellt werden.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants haben wir diverse vegetarische Speisen und oftmals auch Gerichte mit Fleisch zur Auswahl. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen essen wir oftmals in einer Lodge am Weg oder es wird als kalter Lunch mitgenommen. Während der Reise sind jeweils Frühstück, Mittag- und Abendessen inbegriffen, ausser in Kathmandu. Hier ist nur das Frühstück inbegriffen. Die Auswahl an Restaurants in Kathmandu ist sehr gross, wir entscheiden selber, worauf wir gerade Lust und Appetit haben.
Getränke sind nicht inbegriffen. In den Restaurants in Kathmandu sind diese verhältnismässig günstig (ab CHF 1 für ein Softdrink oder einen Liter Mineral). In den Lodges sind Getränke wie auch das Essen und alle anderen Sachen deutlich teurer, da alles zu Fuss oder mit Tragtieren dorthin transportiert werden muss. Die Preise richten sich vor allem danach, wie viele Tage Fussmarsch die Lodge von der nächsten Strasse entfernt liegt. So ist die Spannweite der Preise da recht gross, von nicht viel mehr als in Kathmandu bis zum fünf- oder sechsfachen Preis.  
 


create_content


Ausrüstung


create_Trigger

Gruppenausrüstung

 

Himalaya Tours stellt die komplette Gruppenausrüstung zur Verfügung , welche für diese Reise benötigt wird.


Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant. 

Bei Trekkings und Reisen mit Übernachtungen in Lodges bringen Sie Ihren eigenen Schlafsack mit.

 


Gewichtslimite fürs Hauptgepäck

 

In Nepal werden Lasten traditionell von Trägern transportiert. Diese tragen 30 bis 40 Kilogramm für Touristengruppen und bis 80 oder sogar 100 Kilogramm für lokale Transporte. Wir wollen aber unsere Träger nicht «überladen» und limitieren darum das Gewicht des Hauptgepäcks auf 12 Kilogramm pro Person. Jeder Träger trägt zwei Taschen.

 


Himalaya Tours-Reisetasche

 

Sie erhalten unsere robuste Himalaya Tours-Reisetasche (im Wert von CHF 169). Diese hat zusätzlich zwei verstaubare Schulterträger, um die Tasche für kurze Strecken auch «als Rucksack» am Rücken tragen zu können. Das Material ist sehr widerstandsfähig und wasserfest, wegen des Reissverschlusses und der Nähte jedoch nicht komplett wasserdicht. In der Regel werden die Taschen während des Trekkings zusätzlich verpackt, um diese vor Nässe und Beschädigung zu schützen. Wir empfehlen, feuchtigkeitsempfindliche Sachen in wasserdichten Beuteln zu verpacken.

Diese Tasche dürfen Sie nach der Reise behalten.

 


Ausrüstungsliste als PDF zum Download


create_content


Literatur, Reisedokumente und Versicherungen


create_Trigger

Literatur über Nepal

 

Sehr informativ sind die deutschsprachigen Reiseführer «Nepal» vom Verlag Stefan Loose oder vom Trescher Verlag. Der Nepal-Führer vom Nelles Verlag ist auch gut, aber nicht ganz so umfangreich wie die anderen beiden. In den englischen Führern «Trekking in the Nepal Himalaya» vom Verlag Lonely Planet und «Nepal Trekking» vom Verlag Trailblazer sind Beschreibungen vieler Trekkingrouten zu finden.

Gute Land- und Trekkingkarten von verschiedenen Verlagen gibt es bei uns im Buchhandel oder in den vielen Buchläden in Kathmandu oder Pokhara. Als kleines Präsent senden wir Ihnen nach der Buchung eine Karte Ihres Reisegebietes zu.

 


Reisedokumente

 

Der Pass muss mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Für Nepal ist ein Visum erforderlich, dieses ist inbegriffen. Ausführliche Reiseunterlagen werden von uns abgegeben.

 


Nepalvisum 

 

Das Visum für Nepal kann direkt bei der Einreise beantragt werden. Mit den Automaten am Flughafen in Kathmandu hat sich dieses Prozedere seit 2018 deutlich vereinfacht und es braucht kein zusätzliches Passfoto mehr. Nur der Visumsbetrag muss vor Ort in US$ in bar bezahlt werden. Diesen Betrag geben wir Ihnen passend abgezählt in US$ mit, damit Sie dies nicht vor Ort wechseln müssen. 

Das Nepalvisum ist inbegriffen. 

 


Versicherung

 

Jeder Teilnehmer ist selbst für einen genügenden Versicherungsschutz verantwortlich (Krankheit, Unfall, Rückführung im Notfall, Reisezwischenfall, Annullationskosten, Gepäck etc.). Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-versicherung (Annullationskosten und Reisezwischenfall resp. Personenassistance). Die verschiedenen Versicherungen unterscheiden sich in den Leistungen und Deckungen teilweise stark und nicht alle bieten einen optimalen Versicherungsschutz für Himalaya-Reisen.

Einzelne Versicherungen schliessen Leistungen bei Reisen in grössere Höhen aus, zum Beispiel die ERV (Europäische Reiseversicherung) bei Schlafhöhen über 4000 Metern. Eventuell lassen sich solche Ausschlüsse mit einer Zusatzversicherung abdecken, fragen Sie direkt bei der Versicherung nach. Wichtig ist auch die Höhe der Deckung, eine Evakuation im Himalaya kann sehr teuer werden und einige zehntausend Franken kosten. Mehr Infos zu Reiseversicherungen finden Sie auf unserer Website oder erhalten Sie telefonisch von uns.


Hinweis: Über Himalaya Tours kann keine Reiseversicherung abgeschlossen werden. Da wir selber keine vermitteln, können wir unabhängig und neutral Empfehlungen zu den einzelnen Versicherungen abgeben und Vor- und Nachteile der verschiedenen Versicherungen erklären. Wir sind daran interessiert, dass Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz haben.

 


create_content


Vorbereitungstreffen


create_Trigger

Ab sechs Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger als sechs Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.

Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.


create_content


Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.



Reiseprogramm als PDF zum Download